Werde Cyber-Mentorin!!

Vielleicht hat die ein oder andere von Euch die Plakate in der Cafeteria bemerkt und sich gefragt, was sich hinter dem Namen „Cyber-Mentorin“ eigentlich verbirgt.

Das Cybermentor-Programm wird von zwei Frauen an der Universität Ulm organisiert und richtet sich zur Zeit (leider) noch ausschließlich an Schülerinnen aus Baden-Württemberg. Interessierten Schülerinnen werden Mentorinnen vermittelt, die aus einem der Bereiche Naturwissenschaften, Mathematik, Informatik und Technik kommen. Die Schülerinnen haben die Möglichkeit, Fragen aller Art los zu werden und vielleicht auch Kontakte in die Industrie zu finden.

Welche wie ich diese Idee total klasse findet und sich in ihren Schulzeiten solch einen Kontakt auch gewünscht hätte, die fordere ich auf, sich mal auf der Webseite www.cybermentor. de umzuschauen. Egal, ob Ihr noch studiert, ob Ihr lehrt oder in der Industrie tätig seid, und egal, wo Ihr herkommt: werdet Mentorin und betreut ein Jahr lang eine Schülerin. Der Aufwand ist nicht groß, nur ein wenig Zeit zum e-Mail schreiben solltet Ihr haben.

Ich würde mir dieses Programm für ganz Deutschland wünschen. Angefragt habe ich schon, ob es sich nicht ausdehnen lassen würde.

Vielleicht haben wir bald in jedem Land solch ein Mentorensystem, mit dem wir helfen, bei Schülerinnen die Vorurteile gegenüber unseren Bereichen abzubauen, und ihnen zeigen und erklären, wie unser Alltag wirklich aussieht.

Vielleicht können wir dadurch unseren Nachwuchs etwas stärken. Vielleicht.

 Rita

http://www.cybermentor.de

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von Rita

Sing mal wieder…!

Mit diesem Lied ruft die Kölner A-Capella-Gruppe „Wise Guys“ dazu auf, einfach mal wieder den Mund aufzumachen – für „… Rock, Pop, Soul oder Kinderlieder …“. Frei nach diesem Motto haben wir gestern den if-Chor „wav – women and voices“ wieder ins Leben gerufen.

Und das bedeutet nicht, dass wir uns fast jeden Tag zusammenfinden wollen, um niveauvolle Musik zu machen, sondern dass wir einfach Spaß daran haben, ein bisschen rumzualbern und Töne von uns zu geben, die frau, wenn sie nicht allzu genau hinhört, vielleicht sogar als Musik bezeichnen könnte.

Das Faszinierende am Singen ist übrigens, dass es immer mehr Spaß macht, je mehr Mädels mitmachen. Und das ist zur Zeit auch unser Problem: Falls die Teilnehmerinnenzahl nicht deutlich wachsen sollte, könnte es sein, dass wir bald unseren Namen ändern müssen. Oder kennt Ihr einen Chor, der nur aus vier Mitgliedern besteht??

Wer sich heute morgen beim Singen unter der Dusche, Pfeifen beim Fahrradfahren oder Mitsummen des Lieblingsliedes ertappt hat, die sei hiermit aufgerufen, heute oder an den nächsten Tagen zur Probe zu erscheinen. Wie gesagt: je mehr Mädels, desto mehr Spaß werden wir haben bei dem Versuch, Töne hervor zu bringen, die sich vielleicht sogar irgendwo im Notenkreis wiederfinden lassen.

Heute (Mittwoch) sind wir von 15.45 – 16.25 Uhr im Raum 7200 zu finden. Die weiteren Probenzeiten könnt Ihr dem Aushang an der Nachrichtenwand vor der Cafete entnehmen.

Lieblingsstücke dürfen immer gerne mitgebracht werden. Auch wer sich berufen fühlt, auf einem Instrument (das sie nach Möglichkeit dabei haben sollte) mitzuspielen, sei herzlich eingeladen, uns zu unterstützen.

Ich freue mich auf jeden Fall auf Euch!

 Rita

Chorprobe: heute 15.45 Uhr, MZH 7200

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von Rita

Auf zur Venus – ein erfolgreicher Solidaritätslauf

Auf zur Venus – ein erfolgreicher Solidaritätslauf


Letzen Sonntag trafen sich im Bürgerpark die unterschiedlichsten Menschen, um für einen guten Zweck zu schwitzen. Von Kindern über professionelle Sportler bis zu älteren Menschen war alles dabei – nur die informaticas waren prozentual gesehen leider deutlich in der Minderzahl.


Das Prozedere war einfach: Bei der Anmeldung erhielt man eine Karte, auf der jede Runde (Laufen 1,5 km, Radfahren 3 km) mit einem Stempel festgehalten wurde. Diese gesammel-ten Kilometer werden von Sponsoren mit je einem Euro belohnt, die dem "Bremer Arbeitskreis Brustkrebs" zugunsten von Brustkrebs-Patien-tinnen zugute kommen.


Jede lief so schnell und so lange sie mochte. Kalte Getränke und frisches Obst standen jederzeit for free zur Verfügung. Die Atmosphäre, die Gemeinschaft der Menschen, die sich gegenseitig anspornten und für gewonnene Kilometer beglück-wünschten, wurde noch durch die Gute-Laune-Klänge einer Sambatruppe unterstützt.


Am Ende wurden unter allen noch anwesenden TeilnehmerInnen gespon-sorte Preise verlost, die sich echt gelohnt haben (z.B. ein Wochenende im Parkhotel). Insgesamt wurden über 10.000 Kilometer erreicht.


Für mich persönlich war das Laufen durch die schöne Parkanlage ein willkommener Ausgleich zu der Kopfarbeit in der Woche davor. Auch wenn ich mich die nächsten zwei Tage vor Muskelkater kaum bewegen konnte… :-)


Fazit: das frühe Aufstehen lohnt sich! Auf dass sich vielleicht nächstes Jahr mehr informaticas dazu motivieren können.

 Rita

von Rita