Design Thinking

„School of Design Thinking“ am Hasso-Plattner-Institut

Design Thinking ist eine Methode zur Entwicklung innovativer Ideen in allen Lebensbereichen. Entwickelt von David Kelley, dem Gründer der Design-Agentur IDEO, basiert das Konzept auf der Überzeugung, dass Innovation nur dann geschehen kann, wenn starke multidisziplinäre Gruppen sich zusammenschließen, eine gemeinschaftliche Kultur bilden und die Schnittstellen der unterschiedlichen Meinungen und Perspektiven erforschen.

Was ist besonders am Design Thinking?

Sowohl die drei bis vier Studierende pro Lerngruppe als auch ihre Professoren und Dozenten kommen jeweils aus unterschiedlichen Disziplinen. Demzufolge sind Studierende aller Fachrichtungen an Universitäten als Teilnehmer willkommen. Es werden jedes Jahr zum Wintersemester maximal 40 Studierende zugelassen, die kurz vor dem Abschluss Diplom, Master oder Magister stehen.

Wer lehrt?

Erfahrene Professoren und Dozenten aus unterschiedlichen Fachbereichen Berliner und Brandenburger Universitäten lehren im Team und arbeiten und forschen mit den Studierenden. Das Lehrpersonal wird für jedes Semester neu zusammengestellt. Daraus ergeben sich immer neue Konstellationen und neue Ideen für Projekte.

Wie lernt sich’s?

Es gibt mehrere Stufen des Lernens. Bootcamps zur Einführung in Design Thinking gibt es genauso wie zwei Projekte als Anwendung von Design Thinking. Das Studium ist für einen zeitlichen Aufwand von zwei Tagen pro Woche ausgelegt. Die Studiendauer beträgt ein Jahr.

Die Teams sind so zusammengestellt, dass jeweils drei oder vier Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen miteinander arbeiten. Die außergewöhnliche Atmosphäre fördert dabei das kreative Arbeiten. Zum Abschluss bekommen die erfolgreichen Teilnehmer ein Zertifikat. Studiengebühren werden hier nicht erhoben!

Mehr Infos: www.hpi.uni-potsdam.de/d-school/

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