Aus dem Fenster träumen…

Züge kommen nicht vom Weg ab

CoverEin Zug folgt dem Weg, den die Schienen vorgeben, und bringt die Fahrgäste zu einer bestimmten Zeit an einen bestimmten Ort. Und im Zug… Menschen und ihre Gedanken.

Eine träumerische Reise, auf Schienen und bis ins Weltall. Verschiedene Menschen aus verschiedenen Kulturen fahren im Zug durch Landschaften und lassen ihren Assoziationen zu dem, was sie sehen, freien Lauf…

Die Bilder sind sanft, fantastisch und auch ein bisschen nostalgisch.

Fazit: Meditatives Blättern und Mit-Träumen

Winny Ang und Marijn Brouckaert: „Züge kommen nicht vom Weg ab“. Bilderbuch. Carl-Auer Kids 2026. 20,- EUR. ISBN 978-3-96843-069-0.

Augen-Logo Maria

Studium: Erste Generation

First Generation

Studieren? Wenn man aus einem nicht-akademischen Elternhaus kommt? Tricky… Man kennt sich in dieser Neuen Welt nicht aus, die ungeschriebenen Spielregeln und hilfreichen Tipps verstecken sich irgendwo, wo andere Zugang haben.
Hier ein paar Ideen, wie DAS leichter wird.

Screenshot

Die Initiative First Generation gibt es jetzt seit ca. 6 Jahren. Wo? In Aachen.

Angebote

  • Mentoring
  • Workshops
  • „FirstGen-Talks“
  • Beratung und Begleitung
  • Aktionen außerhalb der Hochschule

Jenseits des Campus können sich Studis beim Billard, beim Stammtisch sowie in Gesprächen unter vier oder mehr Augen austauschen. Die Themen reichen von hier bis da, z. B. die Frage einer Alleinerziehenden nach Tipps für die Organisation der beiden großen Lebensbereiche. Bei First Generation wird jetzt daran gearbeitet, dass es ein Stipendium geben kann. Derzeit wird an der rechtlichen Ausgestaltung geknabbert.

Übliche Verdächtige

Themen, die oft in (unlösbare?) Fragestellungen führen

  • Organisation der Studieninhalte
  • Karrierewege danach
  • Uni- und hochschul-spezifische „Geheimnisse“
  • Geld!
  • Stipendien?

Mehr Info

https://firstgen.de/home

Weitere Angebote

Rock Your Life!

Screenshot

Wo? Aachen

Mehr Infos: https://rockyourlife.de

InteGREATer

Screenshot

Wo? Aachen

Mehr Info: www.integreater.de

ArbeiterKind

Screenshot

Mehr Infos: https://arbeiterkind.de

Kurzreflexion

Diese Initiativen sind ein willkommener Beitrag zur Verwirklichung der Chancengleichheit. Diversität ist eine Zukunftstalent unserer Gesellschaft. Wir sollten tunlichst Talente ausbilden (und halten), die unsere künftigen Leben neu erfinden. Da ist es nur klar, dass wir uns auf keinen kleinen elitären Kreis beschränken ;-)

Augen-Logo Maria

Wie finde ich einen guten und sinnhaften Job?

Für junge Leute: Mach’s zu Deinem Job

CoverUm mit dem eigenen Beruf etwas zu bewegen, gibt es jede Menge Möglichkeiten. Ob als Servicetechniker für Windkraftanlagen, Diversity Trainerin oder Försterin – es gibt viele Wege, die Welt zu verbessern.

Das Buch hilft allen, die noch gar nicht wissen, wohin es gehen könnte. Und allen, die schon ein paar Ideen haben. Oder konkrete Vorstellungen.

Dabei beantwortet es die Fragen: Welche Wege stehen mir nach Schule, Ausbildung oder Studium offen? Wie finde ich, was zu mir und meinen Vorstellungen passt?

Helene Flachsenberg zeigt in diesem Ratgeber, welche Branchen zu den eigenen Stärken und Bedürfnissen passen, welche Berufe im Bereich Nachhaltigkeit ganz neu entstanden sind und wie man erkennt, ob ein Unternehmen wirklich „grün“ ist. Sie geht praxisnah und persönlich vor, und gleichzeitig auch realistisch.

Zum Beispiel beleuchtet sie im Abschnitt „Tu, was Du liebst“, ob man diesem oft gehörten Ratschlag einfach so folgen sollte – bzw. wo man besser mal vorher die Augen aufmacht. So leitet sie über zum Abschnitt „Die Arbeit fesselt Dich“. Was schon eine bessere Strategie ist, nicht wahr? Besonders gut passt dazu, dass das Thema Killerkriterien beim Traumjob angesprochen wird.

Viele Leitfragen im Buch helfen beim Reflektieren und Orientieren. Eine Persönlichkeitstypenübersicht ergänzt diese Fragen. Er geht von den eigenen Stärken aus: Wie passen diese Stärken zu welchem Beruf?

Zielgruppe: Jugendliche und junge Leute, die auf der Suche nach einem Job mit Bedeutung sind, der einen Unterschied machen kann.

Egal, wo du […] in deiner Laufbahn stehst: Wichtig ist dir dabei, dass du
etwas tust, das sinnvoll ist. Du willst nicht einfach nur Geld scheffeln
oder eine möglichst ruhige Kugel schieben, sondern wirklich etwas
bewegen. Einen Job, bei dem du die Welt jeden Tag ein kleines bisschen
besser machst.

Fazit: Hilfreich, auf den Punkt, fundiert – das hätte ich mir gewünscht, als ich auf Jobideensuche war!

Themen

  • Wie prüfe ich Arbeitgeber auf „Nachhaltigkeit“?
  • Wonach sollte ich meinen Beruf überhaupt auswählen?
  • Welcher Persönlichkeitstyp bin ich?
  • Branchen und Berufe
  • Jobporträts und Menschen, die ihren Weg schon gefunden haben
  • Was kann ich zu meinem Job machen?
  • Wie geht’s weiter?

Screenshot

Einen ganz guten ersten Einblick gibt’s auf der Website: www.thienemann.de/machs-zu-deinem-job

Nur noch als eBook erhältlich: Helene Flachsenberg und für die Illustration Wiebke Kubitza und Eva Jung: „Mach’s zu Deinem Job. Berufe für eine nachhaltige Zukunft“. Thienemann 2022. 9,99 EUR (eBook). ISBN 978-3-522-30601-0.

Für Kids: Ich werde mal

CoverJuri hat Lust auf spannende Berufe. Er hat Glück – in seiner Familie gibt es jede Menge davon, so kann er sich alles ganz genau ansehen. Ach, da ist er ja selbst: „Hallo! Ich bin Juri. Wenn ich mal groß bin, werde ich Tierarzt oder Pizzabäcker. Vielleicht auch Astronaut oder Ballonpilot. Ganz genau weiß ich das noch nicht …“

Neben den Berufen lernt er auch Handwerkszeug, Arbeitskleidung und Besonderheiten (z. B. welche Voraussetzungen man am besten mitbringt) kennen.

Die Bilder sind freundlich und bieten jede Menge Details zum Entdecken. Zwischendurch wird gerätselt, gespielt und gestaunt.

Fazit: Ein Bildwörter-Geschichten-Spielebuch, kindgerecht und mit sehr vielfältigen Berufsbildern

Für neugierige Eltern 😉 hier die Liste der Berufsfelder:

  • Archäologie/Paläontologie
  • Architektur
  • Astronomie und Himmelsforschung
  • Ballonfahrt
  • Floristik
  • Gebärdensprachdolmetschen
  • Glasbläserei
  • Hundetraining
  • Imkerei
  • Pizzabäckerei
  • Teeverkostung
  • Tiermedizin (Pandapflege)

Julia Kolomoets und Alla Hutnichenko (aus dem Ukrainischen übersetzt von Claudia Dathe): „Ich werde mal. Lauter tolle Berufe“. Ab 4 Jahren. Gerstenberg 2022. 22,- EUR. ISBN 978-3-8369-6115-8.

Augen-Logo Maria

Arbeiten in Organisationen: Situationen verstehen & drehen

42 systemische Hacks

CoverAus dem Vorwort: „[Das Buch] lädt dazu ein, den spezifischen Eigensinn von Organisationen zu erkunden und sie nicht gegen, sondern mit ihrer charakteristischen Eigendynamik ‚zu führen, zu entwickeln und zu beraten‘.“ Ja, das tut es.

Die Themenauswahl ist gut getroffen: Alles schon mal gehört, erlebt, erlitten, mitgemacht, …

Der Stil ist hier und da tricky für Neulinge. Man muss sich reinfuxen, besonders ohne einschlägige Vorkenntnisse in systemischem Denken. Lesen, überlegen, wo passt das zu meinen Erfahrungen? Es ist kein Schnell-den-Hack-lesen-und-machen-Buch. Im Kern jedoch jeden Gedanken wert :-)

Was ist drin? Kurzweilige, pragmatische Lifehacks für Entscheidungen, Führung und Kultur. Leserinnen erhalten Inspirationen, die aus Sackgassen und eingefahrenen Mustern herausführen können.
Disclaimer: Wie erwähnt, es sind keine Selbstläufer. Denken muss man schon noch selbst. Und oft geduldig sein.

Welche Themen gibt’s? Unsicherheit ist produktiv, Komplexität eine wunderbare Ressource und Paradoxien machen vieles klarer – so erfrischend anders ist hier die Betrachtungsweise.

Die Autorin zeigt, wie sich typische und herausfordernde Situationen auf systemische Art neu verstehen lassen. Hacks zum Entscheiden, zu Führung und Kultur regen niederschwellig zu einem breiteren Blick und damit zu einem anderen Alltagsverständnis von Organisationen an. Sie öffnen Wege zu pragmatischen Veränderungen. Jeder Hack wird abgerundet durch Empfehlungen, oft praktisch anwendbar (manchmal passt es auch nicht auf die eigenen Praxisbeispiele, geschenkt).

Nach dem Lesen der grundlegenden Gedanken lassen sich die Hacks in Reihe oder aber der aktuellen Situation gemäß lesen.

Zielgruppen: Führungskräfte und Berater:innen / (Change-)Manager:innen und Projektleitung / (Organisations-)Berater:innen / Organisationsentwickler:innen / Coachs / Studis.

Fazit: Wieder eins dieser gut zusammengestellten Fachbücher, jetzt mit vielen von meinen Lesezeichen drin.

Themen

  • Beobachten und Selbstbeobachtung
  • Entscheiden
  • Rahmenbedingungen und Prämissen
  • Paradoxien
  • Führung
  • Kultur
  • Veränderung

Sabine Kröhn und Volker Schächtele (Illustrationen): „42 systemische Hacks. Unerwartete Lösungen für Führung und Organisationsberatung“. Carl Auer 2026. 22,95 EUR. ISBN 978-3-8497-0633-3.

Mehr Infos auch im Blog aus der Praxis der Autor:in: www.praxisfeld.de/blog

Augen-Logo Maria

Hackathon für 15-21-Jährige

PIT Hackathon – Just Start Coding!

Wann? Fr 25. bis So 27. Sep. 2026
Wo? Heinz-Nixdorf-Forum Paderborn

ScreenshotBeim PIT Hackathon stehen Kreativität, Teamwork und innovative IT-Projekte in folgenden Bereichen im Mittelpunkt:

  • Games
  • Künstliche Intelligenz (AI)
  • Code Camp
  • Internet of Things (IoT)
  • Web / Apps

Worum geht’s?

Jugendliche entwickeln gemeinsam Software- und Hardware-Projekte und tauchen dabei in die Welt der Informatik ein.

Ob erste Programmiererfahrungen oder schon Erfahrung mit Technik und Coding – willkommen sind alle, die Neues ausprobieren, eigene Ideen umsetzen und gemeinsam tüfteln möchten.

Neben Challenges, kreativem Austausch und Technikspaß können beim Hackathon neue Kontakte geknüpft werden, und die Kids können voneinander lernen.

Mehr Infos

www.hnf.de/veranstaltungen/events/date/2026/09/25/cal/event/tx_cal_phpicalendar/pit-hackathon-just-start-coding-1.html

Anmeldung unter www.paderborn-ist-informatik.de/pit-hackathon

Augen-Logo Maria

Tiefgründige Gespräche

Deeptalk on Tour

CoverEine Karten-Box für Freund:innen oder Familie oder sonstige gute Bekannte. Das kann auf Reisen oder auch zu Hause zu echten und tiefen Gespräche inspirieren. 80 Fragen in zwei Leveln – Warm-up und Getting Real – sorgen für eine besondere Verbindung, öffnen neue Perspektiven und/oder laden dazu ein, einander besser kennenzulernen.

Kartenbox geöffnetEine „Herausnehmlasche“ erleichtert das… nunja… Herausnehmen der Kartenstapel. Das fällt mir direkt positiv auf :-)

Die „Erfinderin“ der Kartenfragen ist Carlott Bru – „nie zuvor hat sie so lange über ihre Fragen nachgedacht“ wie für die Deeptalk-Box. Und das merkt man auch. Es sind gute Fragen, interessante Themen, nicht zu viele heiße Eisen.

Ein Beispiel:

Abschnittskarte und einzelne Karte: Gibt es einen Unterschied zwischen Reisen und Urlaub? Für Dich?

Fazit: Klein, tief, nett für Urlaub und lange Abende

Carlott Bru: „Deeptalk on Tour – Friendship Edition. 80 Fragen für Freunde: Gesprächskarten für tiefgründige Konversationen“. GU 2026. 18,- EUR. ISBN 978-3-7589-0231-4.

Augen-Logo Maria

Verkehrswende: Helsinki ohne Verkehrstote

Besseres Klima, mehr Leben

… und alle kommen auch mit weniger Autos an ihr Ziel.

Screenshot

Vor rund vierzig Jahren begann Finnland, neue Lösungen zu entwickeln. Ein Ziel war, tödliche Verkehrsunfälle zu verhindern. Und es wirkt. Zwischen 2024 und 2025 verzeichnete Helsinki zwölf Monate in Folge keinen einzigen Verkehrstoten. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten lagen in Helsinki bereits weitere neun Monate hintereinander ohne tödlichen Unfall im Straßenverkehr.

Wie funktioniert sowas?

Ein umfassender Stadtentwicklungsplan spielt eine zentrale Rolle. Doch nicht nur das. „[…] Genauso entscheidend ist aber, dass sich die Menschen im Verkehr sicherer verhalten, dass Fahrzeuge sicherer werden und dass Gesetze und Kontrollen greifen“, erklärt der Verkehrsingenieur bei der Abteilung für Stadtumwelt in Helsinki. „Die Stadt hat Tempolimits gesenkt, Wege für Fußgänger und Radfahrer verbessert, Fahrbahnen verengt und Standorte für Blitzer eingerichtet. Der öffentliche Nahverkehr ist sehr gut, das hilft ebenfalls, die Zahl der Autofahrten und damit von Kollisionen zu senken.“

Entsprechende Infrastruktur sorgt für mehr Verkehrssicherheit, z. B. Tunnel an stark befahrenen Knotenpunkten in der Innenstadt und Brücken zwischen benachbarten Stadtteilen, die ausschließlich Fußgängern und Radfahrern vorbehalten sind. Außerdem sind Regeln wichtig: Seit rund 20 Jahren gilt für die Stadt Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit. Das wird auch kontrolliert. Und es gibt eine Null-Toleranz-Kultur gegenüber Raserei und Fahren unter Drogen- oder Alkoholeinfluss.

Der Leiter der Verkehrsüberwachung bei der Polizei Helsinki stellt fest: „Wichtig sind auch Kommunikationskampagnen. Wir sind sehr aktiv in den sozialen Medien. Allein im vergangenen Jahr erreichten unsere Kanäle 30 Millionen Aufrufe. Diese Kampagnen vervielfachen die Sichtbarkeit eines einfachen Bußgeldbescheids um Hunderte oder Tausende Male. Der Einfluss auf das Fahrverhalten der Menschen ist enorm.“

Die Stadt will ihre Bilanz weiter verbessern. Ab 2030 sollen Privatwagen auf den stark genutzten Straßen rund um den Hauptbahnhof verschwinden, erläutert der Geschäftsführer des Finnischen Verkehrssicherheitsrats. „Die größere Frage ist die Akzeptanz. Was gilt in einem Land oder in einer Stadt als zumutbar? […] Die Menschen in Helsinki haben entschieden, dass sie sicherere Straßen wollen.“

Was können andere EU-Hauptstädte und Großstädte aus Helsinkis Erfolgsgeschichte lernen?

Die Strategie „Vision Zero“ der Europäischen Union hat das Ziel, die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr bis 2050 so weit wie möglich auf null zu drücken. Dahinter steht der Gedanke, dass Verkehrstote und Schwerverletzte vermeidbar sind.

„Das Ziel wurde hier vor vierzig Jahren formuliert. Heute ist es Realität. Es ist wichtig, sich ehrgeizige Ziele zu setzen und vorauszuschauen“, sagt Martti Tulenheimo („Chefspezialist“ beim finnischen Radfahrerverband). „Wenn ich nur einen Punkt nennen dürfte, dann: Tempolimits senken. Das ist entscheidend. Damit kann jede Stadt anfangen“, betont Verkehrsingenieur Roni Utriainen. „Natürlich ist jede Stadt anders. Manche europäischen Hauptstädte sind zehnmal so groß wie Helsinki, doch sie können trotzdem jeden Tag ein Stück besser werden“, fasst Liikenneturva-Geschäftsführer Pasi Anteroinen zusammen.

Mehr Infos

https://de.euronews.com/my-europe/2026/07/03/helsinki-ohne-verkehrstote-wie-die-stadt-zum-vorbild-fur-verkehrssicherheit-wird

Augen-Logo Maria

Warum die IT-Arbeitswelt verlassen? Warum bleiben?

Umfrage

Deadline: 31. Jul 2026

Der Fragebogen richtet sich an Menschen aus dem IT- und Tech-Bereich mit unterschiedlichen beruflichen Wegen. Zu Beginn stellen wir deshalb einige verpflichtende Fragen zu Ihrer beruflichen Situation und Ihrem beruflichen Werdegang, damit Sie im weiteren Verlauf nur Fragen erhalten, die für Sie relevant sind.

Die Befragung dauert je nach persönlicher Situation etwa 10 bis 20 Minuten. Die Befragung ist anonym und das Beantworten der Fragen freiwillig. Sie können die Befragung jederzeit unterbrechen, speichern und später fortsetzen.

Als kleines Dankeschön bieten wir am Ende der Befragung eine freiwillige Verlosung an. Die Teilnahme erfolgt getrennt von der Umfrage, sodass Ihre Kontaktdaten nicht mit Ihren Antworten verknüpft werden können. Zusätzlich haben Sie am Ende der Befragung die Möglichkeit, sich in unseren Informationsverteiler einzutragen, um über die Studienergebnisse informiert zu werden.

Umfrage-Infos: www.tech2stay.de/forschung-methoden/online-befragung

Fragebogen: https://surveys.kompetenzz.net/622235?newtest=Y&lang=de

Augen-Logo Maria

Ein Bär ist unterwegs

Reisen

CoverDas Reisetagebuch eines Bären mit flauschigem Fell und dem großen Wunsch, die Welt zu bereisen. Aber der Bär weiß nur zu gut, dass Reisen bedeutet, die Orte zu verlassen, an denen er sich sicher fühlt … Der Bär ist immer da – und immer woanders.

Ein Bilderbuch vom Fernweh. Vom Heimweh. Von Orten, Zielen, Wegen und vom Gehen. Der Clou wartet am Ende und wird hier nicht verraten. Nur so viel: Das war für mich das Highlight nach dem ganzen bebilderten Unterwegssein :-)

Die skizzenhaften Illustrationen sind fein hingestrichelt und zurückhaltend koloriert.

Fazit: Unaufdringliche Einsichten zum Weg- / An- / Zurückkommen

Anna Benotto: „Reisen“. Bilderbuch. Carl-Auer Kids 2026. 20,- EUR. ISBN 978-3-96843-072-0.

Augen-Logo Maria

Das Ende der Trockenheit?

Chemie-Trick: Wasser aus trockener Luft

Forschung auf dem Vormarsch: Ein neues System, mit dem Menschen dem Wassermangel in trockenen Regionen begegnen können, wird gerade erforscht.

Screenshot

An der University of Iowa (Iowa) wird derzeit eine spezielle Kristallstruktur entwickelt. Diese bildet im Sonnenlicht winzige Hohlräume, die der Luft Wassermoleküle entziehen.

Die Struktur besteht aus Metallatomen, die durch zwei unterschiedliche organische Moleküle miteinander verbunden sind. Wenn das Material ultraviolettem Licht ausgesetzt ist, findet eine chemische Reaktion statt, die die Form verändert. Innerhalb der Gitter entstehen jede Menge winzige Hohlräume, die der Luft Wassermoleküle entziehen und das Wasser speichern.

Wie groß ist das Potenzial?

Laut den Forschern muss noch überprüft werden, ob die Kristallstruktur sich auch für den industriellen Einsatz eignet. Wenn dies funktioniert, wäre das wirklich ein Fortschritt.

Wir haben einen Weg gefunden … Man kann das Kristallgitter transportieren und das Wasser später bei Bedarf freisetzen. Genau deshalb ist das ein solcher Fortschritt.

Ultraviolettes Licht

… erzeugt die Hohlräume

Die neue Kristallstruktur wurde durch das Experimentieren mit metallorganischen Gerüstverbindungen (MOFs) entwickelt. Das sind hochporöse, kristalline Materialien. In den ersten Experimenten haben die 3-dimensionalen Strukturen aber noch nicht TATSÄCHLICH die gewünschten Hohlräume gebildet – nur THEORETISCH.

Unser Design enthielt Verbindungsstücke, die eigentlich Poren erzeugen sollten, aber die Flexibilität, die wir eingebaut hatten, verhinderte die Bildung von Hohlräumen.

Als die Forschenden die Kristallstruktur mit ultraviolettem Licht (etwa 5 % des Sonnenlichts) beleuchtet haben, entstanden vorhergesagten Hohlräume.

Und siehe da: Als wir die innere Struktur des Kristalls mithilfe von Röntgenbeugung untersuchten, fanden wir Wasser im Inneren.

Analysen zeigten, dass das UV-Licht eine Reaktion auslöst, durch die sich die Verbindungsstücke der Kristallstruktur, die zuvor zwei parallelen Linien im Buchstaben „H“ geähnelt haben, zu einem X-förmigen Muster anordnen. Dadurch entstehen die Hohlräume, die jeweils zwei Wassermoleküle aufnehmen können.

Wir wissen nicht genau, wie die Wassermoleküle in den Kristall gelangen, aber wahrscheinlich bilden sie an der Oberfläche teilweise Wasserstoffbrückenbindungen. Wenn Licht auf den Kristall trifft, öffnen sich all diese Hohlräume, Wasser wandert hinein und findet anschließend seinen Platz in den Hohlräumen.

Obwohl die Wassermenge pro Hohlraum minimal ist, sind die Forschenden der Ansicht, dass die Kristallstruktur als Basis für neue intelligente Techniken zur Wassergewinnung dienen kann.

Wir verwenden das Wort ,intelligent‘ deshalb, weil wir die Wasseraufnahme gezielt mit Licht auslösen. UV-Licht steht durch die Sonne kostenlos zur Verfügung. Der nächste Schritt besteht darin, die Grenzen der Wasseraufnahme im Verhältnis zur Masse zu bestimmen und diese Grenze so weit wie möglich zu verschieben.

Das klingt interessant. Ich drücke die Daumen, dass sich da bald etwas mehr entwickelt!

(Meta-)Quelle: www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/chemie/kristallstruktur-entzieht-mit-sonnenlicht-wasser-aus-der-luft-133711205

Augen-Logo Maria

80 Jahre altes Erdős-Einheitsdistanzproblem gelöst

KI und Mathe-Profis

Mit Hilfe der KI und menschlicher Mathe-Forschender ist es jetzt klar: Das Einheitsdistanzproblem ist gelöst!

Huch? Keine Begeisterung? Ihr kennt das nicht? Dann lasst es Euch von DorFuchs erklären:
www.youtube.com/watch?v=3dxUts9ROE4

Screenshot aus dem Video

Mehr Infos

https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Erd%C5%91s

https://de.wikipedia.org/wiki/Vermutungen_von_Paul_Erd%C5%91s

www.heise.de/news/Kreativer-Loesungsweg-KI-loest-60-Jahre-altes-Erd-s-Problem-11275796.html

Augen-Logo Maria

Weiterbildung und Austausch: Workshops, Seminare, Trainings, Schulungen durchführen

Von Mensch und Maschinenwesen

Im Juni war es soweit: Online-TrainerKongress. Auf der Jagd nach Erfahrungen, Inspirationen, Austausch war ich mal wieder dabei.

 

Licht an! Kamera geputzt! Mikros justiert!

Immer wieder schön der „analoge Einstieg“ in der Wartezeit, bis es richtig losgeht um 9:10 h.

 

Diesmal hatte ich mir drei Sessions rausgesucht, die gut zu meiner aktuellen Projektwelt passen: Softwaresystemausweitung auf die Welt, von ca 50-60 Usern in Deutschland, hin zu erst mal ein paar und dann vielen Hundert Usern auf drei Kontinenten in 4 Sprachen. Durchaus anspruchsvoll :-)

Der Kongress ist immer dabei auf der vordersten Welle, auch diese, die immer noch wächst: KI. Und so begann auch der Auftakt. Eine Frage ans Publikum, „Welcher Satz beschreibt Deine aktuelle Beziehung zu KI am besten?“ Klug formuliert, denn dass wir Rechner und Software schon mal mit Schimpfworten belegen, die früher für Menschen reserviert waren und den Geist in der Maschine fühlen, ist ja nicht neu. Die Beziehungsebene ist mit KI dann offensichtlich  nochmal tiefer gegangen – und dem kann man sich gar nicht so leicht entziehen. (Danke, „Vermenschlichungsautomatismus“ in meinem Hirn.)

Screenshot

Sessions

So, in den Sessions ging es dann wieder mehr um das Mysterium Mensch. Ihr kennt das ja – nicht die Technik ist kompliziert, sondern das „People Management“. Und so war ich zuerst mal Gast bei Coping-Strategien bei Widerständen

Pyramide: Authentizität und Augenhöhe / Vorbild sein / Widerstand respektieren / 'alle tun immer das bestmögliche'

Viele persönliche Erfahrungen dienten mir hier als Inspiration (mission fulfilled). Und ich habe die Oberste Direktive der Agilität wieder entdeckt. Danke dafür! Wenn ich so Kolleg*innen und Dienstleister*innen verstehe, macht mir dies das Leben tatsächlich leichter.

Danach hab ich mich Fit for Future machen lassen.

Was ich mitgenommen habe, ist ein Gedanke zum Reifenlassen. Wenn Leute sich in Meetings oder Workshops nicht beteiligen, liegt das im Wesentlichen an 3 Ängsten: „Was ich sage, ist…

  • …langweilig
  • …absurd
  • …unangebracht

… und deswegen melde ich mich nicht, bis ich genau weiß, wohin die Reise hier geht.“

Wie geht man damit um? Man sorgt für eine Atmosphäre und eine persönliche Beziehung, die Flexibilität, Resilienz und Kreativität fördert. Zu abstrakt? Naja, die persönliche Beziehung kann man z. B. dadurch fördern, dass man auch in IT-Arbeitsmeetings mit einer Vorstellungsrunde anfängt, wenn sich noch nicht alle kennen.

Abschließend war ich dann beim Kompendium der Persönlichkeitsanalysen. Hier sollte ich laut Ankündigung „den perfekten Überblick der wichtigsten Modelle und Tools bekommen“. Nun sind Typisierungen immer so eine Sache. Und manchmal einfach Geldverdienerei seitens der Anbieter. Und genau deswegen war ich neugierig, denn es sollte auch um die Schwächen der Persönlichkeitsanalysen gehen.

Ein Takeaway ist dieser Linktipp, den ich gern weitergebe. Er bietet einen guten Überblick und Vergleichskriterien und erste kleine Einblicke: www.persoenlichkeitsanalysen.de

Und natürlich ist klar, dass ein „analysierter Persönlichkeitstyp“ keine Schublade für Menschen ist, sein kann oder soll. Sondern dass es einfach eine Möglichkeit ist, die eigene Perspektive auf die Bandbreite menschlicher Handlungen und Sichtweisen zu erweitern. Und daraufhin besser eigene Handlungsoptionen zu entwickeln und so gemeinsam weiter zu kommen als bisher.

Networking

Nachmittags im Networking hatte ich schließlich noch ein bisschen Spaß. Auch wertvoll. Unter anderem haben wir ein Filmplakat durch die KI entwerfen lassen, das uns als Kleingruppe darstellt.

Mehr Infos

www.trainer-kongress-berlin.de/digital

Augen-Logo Maria

Phytomining: Bergbau im Grün(en)

Kreislaufwirtschaft

Heiß begehrte Metalle wie Kobalt, Nickel, seltene Erden sind schwer zu finden und abzubauen. Per Bergbau kann man sie erschließen, zerstört dabei jedoch Landschaften. Das ganze Grün wird weggebuddelt oder böse beschädigt. Es verbraucht unglaublich viel Wasser und setzt dann noch Schadstoffe frei. Na toll.

Pflanze mit blauem Pflanzensaft - ersichtlich an einer kleinen angeschnittenen StelleNickel macht Pflanzensaft blau.
(© Benoit Henry/ CC-by-sa 4.0)

Pflanzen als Bergleute

Hyperakkumulatoren sind spezialisierte Pflanzen, die Metalle aus dem Boden über die Wurzeln aufnehmen. Diese Pflanzen kann man ernten, verbrennen und aus der Asche die Metalle herausklamüsern. Sie wachsen auch auf metallbelasteten Böden, was sie ökologisch umso interessanter macht. Bodensanierung mit Rohstoffgewinn, das ist doch mal was!

Bild: Super-Makro bzw. Mikroskopische Ebene
Röntgenfluoreszenz von Sämlingen des Hyperakkumulators Alyssum murale. In den grün gefärbten Bereichen ist Nickel angereichert. (Bild © van der Ent et al. 2017/ New Phytologist)

Also: Grün nutzen statt verschmutzen

Aber…

Es gibt noch einen Pferdefuß: Wirtschaftlich ist das noch nicht ganz so interessant. Der Ertrag ist pro Fläche gering und nicht konkurrenzfähig mit herkömmlichen Methoden.

Start-ups sind dran, forschen, probieren, züchten. Wieder so ein Ding, was mir Hoffnung für die Zukunft macht.

Mehr Infos:
de.wikipedia.org/wiki/Phytosanierung#Phytomining
www.scinexx.de/dossier/pflanzliche-metallsammler

Augen-Logo Maria

Balkonschule in Berlin

Wie auf wenig Fläche viel wächst

Bienenfreundliche Gewächse sind nur ein Teil von dem, was hier gelernt werden kann. Kapuzinerkresse ist ein dankbarer Kandidat auch für Neulinge, und später landet was Leckeres daraus auf dem Teller. Sieben Etagen Bepflanzung sind gar kein Problem für den Balkon.

Obst, Gemüse und Blumen: Teilnehmende könne direkt fühlen und kosten.

Screenshot

Ein Kurs im Balkongärtnern hatte ich gar nicht auf dem Schirm, und Berlin ist weit weg. Trotzdem… das Thema lässt mich nicht los. Here we go.

Anfänglich waren nur Onlinekurse im Angebot. 2025 startete in Berlin dann die Präsenz‑Balkonschule für ökologisches Gärtnern auf kleinem Raum. Ort des Geschehens sind die Atelier Gardens in Tempelhof, einem Ort des Wandels mit filmhistorischem Hintergrund. Unter dem Motto „offen, interessant, dynamisch und kreativ“ lädt die Balkonschule zu Workshops oder Teamtagen ein.

Sie dient Privatmenschen und Unternehmen als Bildungsort für Schulungen, Vorträge und mehr in Sachen Selbstversorgung, nachhaltigem Anbau und insektenfreundlichem Gärtnern.

  • Artenvielfalt auf kleinem Raum
  • Ökologisches Gärtnern in Töpfen, Kübeln, Balkonkästen
  • Vertikalanbau von Obst, Salaten, Gemüse und Kräutern
  • Klimaterrasse
  • Essbare Wildpflanzen
  • Wurmkompostierung
  • Topfgärtnern

Mehr Infos

Balkonschule: https://bio-balkon.de/balkonschule

Gelände: https://atelier-gardens.de

Augen-Logo Maria

Modernes (Vogel-) Märchen

Soul Wings

CoverDie Zwillinge Lilja und Leevi leben in einem besonderen Dorf: Im Schutzort der magischen Seelenvögel. Eines Tages entdecken sie, dass ein Seelenvogel gestohlen wurde.

Wenn niemand ihn zurückholt, wird er sich nie mit seinem Menschen verbinden können. Das bedeutet ein Leben in ewiger Traurigkeit. Begleitet von ihren eigenen Seelenvögeln, machen sich Leevi und Lilja auf die Suche.

Ihr Weg führt sie tief in den Wald, wo sie hungrigen Bären, rätselhaften Echos, schlauen Gnomen und neuen Verbündeten begegnen. Doch ihre Aufgabe ist mysteriöser, als sie angenommen hatten … Dies ist das erste Buch einer Reihe.

Soweit der Plot. Leider wurde ich beim Lesen hier und da aus der Geschichte gerissen, z. B. wenn noch schnell was erklärt wurde, was später wichtig ist. Und das Ende ist ein Cliffhanger, der mir das Gefühl gibt, mittendrin aufhören zu müssen, es fühlte sich einfach nicht rund an. Ich weiß, das mit den seltsamen Cliffhangern gibt es bei den Filmen zum Herrn der Ringe auch. Das macht das unschöne Gefühl nicht besser. Ich schätze Mehrteiler, die ein bisschen besser jeweils in jedem Teil für sich abgeschlossen sind.

Dazu ist mir mal hier, mal da ein logischer Bruch aufgefallen. Zuerst wird der Gnom als sehr schnell, hastig und in Eile vorgestellt. Später dann ruht er in sich mit aller Zeit der Welt, ohne dass dieser Übergang so recht plausibel übergeleitet ist. Ja, sowas kann vorkommen – für mich war hier der Übergang…. siehe Fazit.

Fazit: Etwas holprig

Stefan Gemmel & Mareike Ammersken: „Soul Wings. Die Prophezeiung der magischen Vögel“ (Band 1). Loewe 2026. 12,95 EUR. ISBN 978-3-7432-2280-9.

Augen-Logo Maria

informatica feminale BW 2026 – Bist du dabei?

IT-Kurse und mehr

Screenshot

Wann? 28. Jul. bis 1. Aug. 2026
Wo? Uni Freiburg

Noch unschlüssig? Warte trotzdem nicht zu lange, am 30.Juni müssen die letzten Kurse für diesen Sommer aussortiert werden. Für Entschlossene und die, die bereits ihre Teilnahme fest eingeplant haben, gibt es eine Signalgruppe für Austausch über Anreise, Übernachtungsmöglichkeiten und was sonst noch interessant ist.

Spannendes im Programm

  • First Steps to App Programming for Android (engl.)
  • Gamification in der Praxis: Wie nutzt man Spieleelemente für Arbeit und Lernen?
  • Future by Design – mit KI heute die Realität von morgen mitgestalten
  • From Pixel to Meaning: Introduction to Computer Vision (engl.)
  • Einführung in Virtual, Augmented und Mixed Reality
  • Projektmanagement – Klassische und agile Methoden
  • Klar. Stark. Souverän. – Konfliktmanagement für MINT-Frauen
  • The Magic of Feedback and Navigating Difficult Conversations (engl.)
    (Bisher schon super beliebt, jetzt auch in voller Länge als Tageskurs)

Mehr Infos

https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/informatica-feminale-2026/kursuebersicht/

Augen-Logo Maria

Wer funkt denn da so anders aus dem All?

Neulich, in den Teleskopdaten…

…ein regelmäßiges Radiosignal, das scheinbar aus dem Nichts auftaucht. Was ist da los? Alle 84 Minuten ein Funksignal aus dem All. Keine plausible Ursache, und doch… da ist es wieder! Das Phänomen stellte Forschende vor ein Rätsel. Jetzt ist die Ursache für die Radiopulse aus der Milchstraße geklärt. Wer war’s? Ein Weißer Zwerg und sein Begleitstern.

Screenshot

Seit einigen Jahren fragen sich Astronominnen und Astronomen, was das jetzt wieder für eine Sache ist. Immer wieder registrieren Radioteleskope Signale aus der Milchstraße, die in ungewöhnlich langen Abständen auftreten. Anders als klassische Pulsare senden diese Objekte nicht im Sekunden- oder Millisekundentakt. Stattdessen vergehen oft viele Minuten oder sogar Stunden zwischen den einzelnen Signalen.

Nun ist es einem internationalen Forschungsteam gelungen, die Quelle eines dieser rätselhaften Objekte eindeutig zu identifizieren. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Astronomy veröffentlicht. Sie liefern einen wichtigen Hinweis darauf, wie zumindest ein Teil dieser bislang kaum verstandenen Himmelsobjekte funktioniert.

Mehr Infos

Ingenieur.de: www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/raumfahrt/alle-84-minuten-ein-funksignal-aus-dem-all-jetzt-ist-die-ursache-bekannt/

Nature Astronomy: www.nature.com/articles/s41550-026-02882-x

Augen-Logo Maria

Wissenschaftsjahr Medizin – Zukunft der Wissenschaft

Screenshot

Gesundheit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein gutes Leben. Im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft zeigen Forschende ihre Ideen und Lösungen, die die Medizin von morgen formen – präventiv, personalisiert, digital und partizipativ. In der Medizin der Zukunft stehen die individuellen Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten und effektivere Behandlungen im Mittelpunkt. Einige Fragen die angesprochen werden:

  • Wie lassen sich Präventionsstrategien verbessern, sodass wir seltener und weniger schwer erkranken?
  • Wie können innovative Technologien und Künstliche Intelligenz Diagnostik und Therapie unterstützen, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren?

Fokus 2026

Ein besonderer Fokus im Wissenschaftsjahr liegt auf geschlechtersensibler Forschung, die nicht nur Frauen in Zukunft eine passgenaue medizinische Behandlung ermöglicht.

Es gibt Veranstaltungen, Projekte und Aktionen. Entdecken, diskutieren und gestalten kann man zusammen mit Leuten aus Wissenschaft, Forschung, Unternehmen, Medien und Politik.

Auf der Website werden Forschende vorgestellt, es gibt Tickets für das „Festival der Zukunft“ vom 2. bis 5. Jul. 2026 in München, eine Challenge noch im Juni: Kinder- und Jugendgesundheit, Infos über innovative Materialien für eine bessere Medizin, Roboterarme an der  Gitarre, Barrierefreiheit, ein Spiel gegen Schulangst, Science Snacks, ChatGPT-Gesundheitsfragen (rather not…), Hightech für Frauengesundheit, KI im Bereich Pflege, etc. pp.

Mitmachen

Screenshot

Mehr Infos

www.wissenschaftsjahr.de/2026

https://ms-wissenschaft.de/de/wissenschaftsjahr/mitmachen

Augen-Logo Maria