Messengerspiel zum neuen Jahr

Lustiges Autovervollständigen

So geht’s:

  • Messenger starten, Textnachricht starten mit „2020 war…“.
  • Dann immer den ersten Vorschlag übernehmen.
  • Sätze mit anderen (virtuelle Silvesterparty? Neujahrskaffeekranz?) teilen und Spaß haben, was die KI aus unserem Kommunikationsverhalten Lustiges – oder Tiefsinniges – macht.

Beispiele

Klar hab ich das mal ausprobiert. Bitteschön:

  • „2020 war das ist die erste Hälfte des meeres—-“ (Signal)
  • „2020 war … auf dem Weg zum Namenstag von mir gedrückt und die tiefen Augen des meeres und die tiefen Augen des meeres und der Erde in der Uhrenecke“ (Signal)
  • „2020 war das erste Mal in der Uhrenecke vielleicht klap————“ (Signal)
  • „2020 war… auf dem Weg zum Namenstag von mir gedrückt in der Uhrenecke vielleicht klap—-“ (Threema)

 

Ich frag‘ mich die ganze Zeit, wo ich das Wort Uhrenecke benutzt hatte ;-)

Quelle/Idee: WDR 2 Morgenmagazin, Ausgabe Silvester 2020

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Wolkenmeermehr

Augenweide

Screenshot Home
Weihnachten, Entspannen, Ausschlafen, im Winter im Hellen spazieren gehen; Zeit für’s Wolkenfangen! Also im Pyjama schnell mal das Fenster aufmachen und raus sehen. Sonne? Wind? Etwas Sturm? Dann raus!

Ich habe mal eine Feenseeschwalbe am Himmel entdeckt (also als Wolke, versteht sich). Und einen … war es ein Bär… war es ein Igel?

Blick in den weiten Himmel.. auch wenn draußen das Wetter zu schlecht ist

Screenshot GalerieGerade jetzt, alles ist dunkel, das Wetter ist ein nasskaltes Einheitsgrau, sehne ich mich nach Licht. Oder wie hier auf den Fotos… nach der Weite des Himmels. Und der ist umso beeindruckender, je schöner die Wolken sind.

Also macht es gern wie ich, sucht Euch eine virtuelle Wiese, streckt Euch lang drauf aus, lasst den Blick nach oben schweifen. Und dann… Wolkenbilder gucken. Figuren finden.

So, ich träum mich dann mal weg. Bis später. *aaach jaaaaaa hmmmmmmmm*

Ein paar Bilder:
www.wolkenmehr.de

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Büro für Weihnachtslieder & Co.

Servicestelle

LogoDas Büro für Weihnachtslieder ist die einzigartige Servicestelle des Steirischen Volksliedwerks für alle Fragen rund um Weihnachtslieder, Weihnachtsgeschichten, Weihnachtsgedichte und Weihnachtsbräuche.

Seit 29 Jahren ist das Büro ein fester Bestandteil des Adventes in der Grazer Innenstadt. Es ist Anlaufstelle nicht nur für Menschen, die (wieder) singen möchten. Das Büro ist in der Weihnachtszeit weltweit tätig und hilft bei der Suche nach Texten und Melodien, ebenso gibt es Auskunft bei Fragen rund um das Singen und Musizieren sowie um weihnachtliche Bräuche.

Das Register der Weihnachtsmusik und Weihnachtstexte umfasst rund 30.000 Eintragungen (von Weihnachtsliedern und Instrumentalnoten bis hin zu Geschichten, Gedichten, Hirten und Krippenspielen). Es enthält neben älterer und neuerer alpenländischer Volksmusik auch fremdsprachige und volkstümliche Lieder, Chormusik, Spirituals, Popsongs und vieles andere mehr. Also quasi alles.

Suchst Du das Lied, das der Opa immer gesungen hat? Den Brauch, von dem die Großtante erzählt hat? Oder das Gedicht Deiner Grundschulfreundin? Hier könntest Du es finden!

Recherche

Das Archiv ist gefüllt mit alten Liedersammlungen, Notenblättern, Gesangsbüchern und seltenen Musik-Editionen. Handgeschrieben, mit Anmerkungen zur Instrumentalisierung oder mit Hinweisen zur Umsetzung mit Chor und Orchester.

Mehr Infos

Alles Wichtige findest Du unter www.steirisches-volksliedwerk.at/liederdienst.php. Für Nicht-Mitglieder kostet die Recherche 2,- EUR pro Titel.

(Tipp aus „mein schönes Land“ Ausgabe Weihnachten 2019)

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Das erste Plüsch-Tierheim® der Welt

Was ist ein Plüschtierheim?

Screenshot
Gespendete Kuscheltiere werden aufgenommen und an Adoptiveltern vermittelt. Im Prinzip genau wie ein echtes Tierheim. Nur in diesem Fall für Plüschtiere.

Es ist also endlich eine Antwort auf die bislang offene Frage: Wohin eigentlich mit den alten unbespielten und zum Teil noch
mit Etikett versehenen Kuscheltieren??? Natürlich hierher!!!

50% der Einnahmen werden anschließend Tierheimen (die mit den echten Tieren) gespendet.  Gegründet und patentiert wurde das erste Plüschtierheim im September 2018.

Sauber, sauber

Nicht nur die Idee hat sich gewaschen, auch die (gebrauchten) Tiere werden natürlich gereinigt und kommen super-sauber unter die Leute.

Apropos Leute… Leute, Leute, ich hab den Fehler gemacht und auf „Shop“ geklickt. Jetzt bin ich schockverliebt und komme stunden lang nicht mehr weg von den ganzen knuddeligen Buddies. Und womöglich klicke ich noch mehr. Ai ai ai… wünscht mir Willenskraft ;-)

Mehr Infos

Alle Infos gibt es unter www.pluesch-tierheim.de.

(Getaggt als MINT wegen Naturwissenschaft wegen Biologie wegen Fauna… logisch.)

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Wikipedia für Lego-Fans

Brickipedia, ein LEGO-Wiki, gibt es seit Januar 2006. Es stellt eine freie Online-Enzyklopedie dar, die alles über LEGO enthält (Selbstaussage). Gefüttert und gepflegt wird das Wiki von einer User Community. Der Umfang steht 2020 ungefähr bei 34.643 Artikeln.

Im Fokus steht einerseits die Dokumentation von LEGO-Produkten wie Sets, Games,, Figuren, sowie verwandter Themen wie Themes, Geschichte etc.

Alle, die gestalten (und lesen) heißen hier Brickipedians. Wer mag, kann einfach mitschreiben. Es ist ja ein Wiki. Edit-Link anklicken und los geht’s.

Technische Basis ist ein MediaWiki (also dieselbe wie bei Wikipedia).

Screenshot

Mehr Infos:
Englisch: https://brickipedia.fandom.com/wiki/Brickipedia:About
Deutsch: https://lego.fandom.com/de/wiki/Lego_Wiki

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Heilig Abend 1925: Premiere Pu Bär

Erstveröffentlichung „Winnie-the-Pooh“

A. A. Milne (Alan Alexander) hat sich durch die Stofftiere seines Sohnes inspirieren lassen: Ein Teddybär, ein Tiger, ein Esel und ein Schweinchen. Am Heiligen Abend 1925 erschien in der Evening News zum ersten Mal die Geschichte, in der der kleine Bär auftaucht: „Die falsche Sorte Bienen“. Ein kurzer Text, geschrieben für Kinder. In der Londoner Zeitung war das die Geburtsstunde von Pooh (dt. Pu).

Wann? 24. Dez. 1925

Screenshot„It was not until 1925 that Pooh officially came into being. Milne’s contribution for the Christmas Eve issue of the Evening News was a bedtime story that he had made up for his son about adventures he had with his Teddy Bear who was known as Winnie the Pooh. It was also at this time that the Milne family moved to the cottage at Cotchford Farm in Sussex which later provided the setting for the Pooh books.“
(Quelle: www.just-pooh.com/milne.html)

Pooh (der Bär mit geringem Verstand) lebt seitdem mit seinen Freunden Tigger, Ferkel, I-Aah und natürlich mit Christopher Robin im Hundermorgenwald.

CoverDas Buch zur Geschichte gibt es noch, es erschien 1926:
www.egmont.co.uk/books/winnie-the-pooh-winnie-the-pooh-and-the-wrong-bees/9781405281324

By the way: Das war so ziemlich das erste Buch, das ich im englischen Original gelesen habe. So haben mir Christopher Robin und Pooh jenseits von langweiligen Schulvokabeln Englisch beigebracht.

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Tea time… 15. Dezember

International Tea Day

Draußen grau, drinnen gemütlich… Zeit für Tee! Kurz vor Winterbeginn begeht die Welt den Tag des Tees.

TeekanneUnd da mach ich natürlich mit! Wasser aufsetzen, Teeblätter abmessen, Tasse aussuchen. Ah… Wasser kocht. Abschalten, kurz warten, aufgießen. Ziehen lassen. Aus dem Fenster sehen… in den Herbsthimmel. Teewecker klingelt. Teeblätter herausnehmen. Tasse in die Hand nehmen, Finger wärmen, pusten, … pusten… der erste Schluck. Aaahhmmm!

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Christmas Gardens… virtuell und echt

Leuchtende Landschaften

Die meisten sind abgesagt für dieses Jahr…

ABER… man kann sich ein paar wirklich schöne Bilder von vergangenen erleuchteten Gärten ansehen.

Lichtblick… Nottingham gibt die Hoffnung nicht auf

… dass es stattfinden kann.

Screenshot

In Nottingham scheint es noch nicht abgesagt zu sein… wer also jemanden kennt, der oder die da wohnt… weitersagen…!
Hier gibt es auch einen kleinen Trailer mit bewegten Bildern, sehr, sehr schön!!

Wollaton / Nottingham:
www.christmasatwollaton.org

Lustwandeln

Also, ich werde mir den Link schön wegpacken und im Advent oder an Weihnachten genüsslich durch die Bilder träumen…

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Halloween… und wie es entstanden ist

Halloween in der Zeitung

Ende Oktober ist Halloween. Ich würde mich nicht als Hardcorefan bezeichnen. Doch irgendwie ist da was in die Zeitung gerutscht… Und so ist dieser Artikel entstanden, Arbeitstitel „Halloween“. Seht selbst:

Stein bemalt mit Mumiengesicht   Kleiner Kiesel, morgens als Mumie aufgewacht… so recht geheuer ist ihm nicht.

Kürbisfeld mit Halloweenkürbisgesicht   Draußen auf dem Feld, ebenfalls über Nacht… fing der Kürbis an zu kichern. Gruselig!

Die Technik dahinter

Notebook. Videokonferenztool. Kopierparpier. Dokumentenkamera. Eddings. Screenshot. Bildprogramm.

;-)

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Schlaue Fehlermeldung

An alles gedacht

2 kleine AffenAn Wetterstation musste die tägliche Niederschlagsmenge von Hand in den Rechner eingegeben werden. Statt 8,54 cm tippte eines Tages jemand den Wert 8,54 m ein. Das Programm war für diesen Fall vorbereitet, der Computer gab folgende Fehlermeldung aus:

„Baue ein Boot. Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches. […]“

frei nach: Zeitschrift „Andere Zeiten“ 2/2020

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Physik: Deckel für den Dackel

Angewandte Physik, heute: Statik

Zufällig entdeckt beim Spielen: Harlsos außergewöhnliches Talent liegt in seiner ruhigen Eleganz.

Screenshot

Disclaimer: Ich garantiere für gar nix! Wenn man einmal anfängt, dem Kerlchen zuzusehen, kann man sich nur sehr, sehr schwer wieder losreißen. Da sind Katzenvideos NIX dagegen!

Der Hund kann so ziemlich alles auf seinem Kopf balancieren. Und so wie es aussieht, macht er das freiwillig. Okay, vielleicht auch für den Keks danach…

Screenshot
Mehr davon:

www.youtube.com/c/HarlsoTheBalancingHound

www.youtube.com/watch?v=3OC5GKfqHXk

www.youtube.com/watch?v=Fhc2bURIWVo

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Musikgenuss ’95

Alarm… Geräusche… Signal von Windows 95… auf YouTube als Musik.

Screenshot
www.youtube.com/watch?v=BnoX3E2WFcc
4000 % verlangsamt… chillig.

Screenshot
https://www.youtube.com/watch?v=fNIfbdi41ho

Das ist der Sound, der um das 23-fache verlangsamt abgespielt wird.
Die Rheinische Post schreibt dazu (Philipp Holstein, RP vom 19.5.2020):
„Unbedingt empfehlenswert ist auch die […] Version dieses Stückes – ebenalls bei Youtube zu finden. Sie dauert 2 Minuten und 32 Sekunden, und ehrlich: Sie ist wunderschön.“ (Philipp Holstein)
Aus dem RP-Artikel stammt auch dieser Kommentar: „Ich werf meinen PC weg und nehm den von 1995.“

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