Weiterentwicklung… Verantwortung :-)

Worum geht’s?

Verantwortung. Äh, ja. Und worum genau?

Es geht darum, wie gute Führung funktionieren kann… soll… Spaß macht. Ganz unten auf der Führungsfähigkeitenleiter steht: „Leugnen“. Darüber steht „Beschuldigen“. Wie Jede weiß, sind das nicht die besten Führungsqualitäten ;-)

Aufwärts wird’s besser, es geht hoch bis zur Verantwortung. Auf einen Blick:

Aus SlideshareZwischen Schämen und Verpflichtung ist eine Bruchstelle, dort ist der Punkt, wo die innere Kündigung passiert (Quit). Das ist oft der Punkt, an dem ein Wieder-Einschwenken in eine konstruktive Richtung sehr schwierig wird.

Typische Reaktionen (Gedanken, Aussagen) findet Ihr im Schnippsel rechts. Und ganz oben steht sinngemäß „Darum kümmere ich mich“ oder „das übernehme ich“. Und ich verspreche euch (ich hab’s ausprobiert), es kann sich dann tatsächlich äußern in „das macht Spaß“!

Soweit prima. Und wenn man das verinnerlicht hat? Dann erwischt man sich trotzdem dabei, auf den unteren Stufen hängen zu bleiben und muss sich dies bewusst machen. Das wird leichter, wenn man immer wieder im Alltag die kleine persönliche Retrospektive einbaut. Also sich selbst immer mal wieder gegen so schlaue Prinzipien wie dies hier vorgestellte checkt. Und das fühlt sich dann auch noch gut an, selbst wenn’s anstrengend ist. Ach ja, und was sich gut anfühlt, bringt auch neue Energie :-)

Warum empfohlen?

Ich habe den Verantwortungsprozess (Responsibility Process) nicht direkt von Mr. Avery kennengelernt, sondern durch ein Interview in der agile review von it-agile. Und da ich von der SEACON weiß, dass dort „richtig“ agil gearbeitet wird, konnte ich der Empfehlung dort gut folgen.

Noch ein Wort: „Richtig“ agil arbeiten ist für mich derzeit der beste denkbare Weg, gut zusammenzuarbeiten. Eine bessere Vorgehensweise ist mir bisher nicht begegnet. Was sicher auch daran liegt, dass grundlegende Werte wie Verantwortung und ehrliche Haltungen wie Verantwortungsgefühl eine sehr stabile Basis sind. Und dass eine solche Haltung die Voraussetzung für ein Vertrauensverhältnis ist, dass aus meiner Sicht entscheidend für (wiederholten) Erfolg ist.

Wer hat’s erfunden?

Christopher Avery, Management Consultant in den USA.

Alle wichtigen Infos:
www.christopheravery.com/responsibility-process

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