January 17th: Happy Birthday, Anita Borg!

Aus meinem Posteingang…

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Dr. Anita Borg was a computer scientist and co-founder of the respected digital community Systers. She also co-founded Grace Hopper Celebration and dedicated her life to lifting up women in tech.

„Women need to assume their rightful place at the table creating the technology of the future.“ – Dr. Anita Borg

Mehr Infos: https://en.wikipedia.org/wiki/Anita_Borg

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OOP: Konferenz für SW-Architektur… und noch viel weiter

Software meets business

Die Konferenz für Software-Architektur wird 30 Jahre alt. Wow. Grund genug, mir das im Kalender anzustreichen. Ich erwarte eine hohe Qualität, da ich manche Leute schon auf der SEACON erlebt habe. Und hier sind die Profis international. Bin gespannt, bin gespannt… 5 Tage Impulse, rechtzeitig zum Beginn des jungen Jahres.

Wann? 8. bis 12. Feb. 2021
Wie? Online-Konferenz
Kostet? 595,- bis 1390,- EUR. Early-Bird-Preis noch bis Freitag 15. Jan. 2021.

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Meine Favorits

Beim ersten Durcharbeiten des Programms habe ich ein paar Kreuzchen gemacht, da gibt es u. a.

  • Key Note: How to talk to an Elephant: Better ways of thinking and problem-solving, emotional brain, Fearless Change,…
  • If you can read my mind: Dokumentation und Code lesen und verstehen
  • Change the system, not the people: Systemisches Grundwissen
  • … und Nightschool: 30 Jahre OOP, eine Zeitreise – das klingt doch interessant

So, und jetzt könnt Ihr ja mal stöbern und überlegen, ob Ihr dabei seid.

Mehr Infos

Konferenz: www.oop-konferenz.de/oop2021.html
Programm: www.oop-konferenz.de/oop2021/programm/konferenzprogramm.html

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Call informatica feminale Ba-Wü: Neue Deadline

Vorschläge einreichen

Der Call for Lectures für die informatica feminale Baden-Württemberg 2021 wird verlängert.

Zeitplan

Einreichungsschluss für Vorschläge: 20. Jan. 2021
Entscheidung: Feb. 2021
Termin für die Sommerhochschule: 27. bis 31. Jul. 2021

Schwerpunkt und Themenwünsche

Der Schwerpunkt für die #ifbw21: „Data Science

Folgende Themen sind als Beitragseinreichungen gefragt:

  • Robotik, Cobotik: Autonome Systeme, Mensch-Maschine-Interaktion, Sensorik & Aktorik
  • Virtual, Augmented und Mixed Reality
  • Smart Home, E-Health, Smart City
  • Autonomes Fahren
  • Internet of Things, Konnektivität, 5G
  • Web- und Spieleprogrammierung
  • Programmiersprachen: C#, Python, …
  • App-Entwicklung
  • Raspberry Pi, Arduino
  • Blockchain, Kryptografie
  • E-Commerce, Online-Shops
  • Digitalisierung, Cloud-Services, High Performance Computing
  • Datenverarbeitung (z. B. SAP)
  • Big Data, Datenanalyse, Data Mining
  • UI / UX
  • Frameworks (z. B. Symfony, Bootstrap,…)
  • 3D-Modellierung und -Visualisierung (z. B. 3D Max, Blender, Unity, Unreal, …)
  • Digitale Bildbearbeitung
  • Matlab
  • Responsive Websites & Contentmanagement
  • Industrie 4.0, Arbeiten 4.0
  • IT-Sicherheit, Datenschutz, Cyberkriminalität
  • Computer- / Roboterethik
  • Social Skills: Agiles Projektmanagement, Promotion, Unternehmensgründung, Führungskompetenzen…

Auch andere passende Themenvorschläge werden gern genommen.

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Instructables: Community für Maker

Früher nannte man sie Bastler*in, heute heißt dasselbe „Maker“. Für Menschen dieser Gattung oder Interessierte an Projekten eben jener Gattung kann ich wärmstens die Seite instructables.com empfehlen. Hier werden sehr viele spannende, lustige aber auch skurrile Projekte nicht nur vorgestellt, sondern eine entsprechende Nachbauanleitung wird gleich mitgeliefert. Wer schon immer Deko-Schneeflocken aus dem 3D-Drucker zaubern, riesige Hände aus Holz (für Social Distancing, ihr wisst schon…) basteln oder eine Geisterhausbeleuchtung mit dem Arduino steuern wollte, wird hier fündig.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Nachbauanleitungen nicht immer gut sind, sei es, dass wichtige Informationen fehlen oder der beschriebene Weg nicht funktioniert. Man kann über die Kommentarfunktion aber das Problem schildern und bekommt mit etwas Glück hilfreiche Rückmeldungen. Zum Stöbern und Amüsieren – auch ohne Nachbauen – ist die Seite aber allemal einen Blick wert.

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Kid of the year: Junge Erfinderin mit Tech Skills

Feminale scientist

ScreenshotSie fing mit 11 Jahren an nachzudenken. Nun ist ist das erste „Kid of the Year“ des TIME-Magazins.

Sie ist Erfinderin, u. a. hat sie ien Gerät erfunden, mit dem man Chemikalien im Trinkwasser entdecken kann, weil sie erfahren hatte, dass viele Menschen (Kinder) Wasser trinken müssen, das nicht gesund ist. Mittlerweile ist sie 15.

Gitanjali Rao kommt aus Colorado (USA) und hat sich in Technologien eingearbeitet, um Probleme zu lösen. Außer dem Trinkwasserdetektor hat sie noch eine App und Chrome-Erweiterung gebaut, die KI nutzt, um Cybermobbing aufzudecken.

Großartig! Bin jetzt schon ein Fan von ihr…

Interview


Bei CNN gibt es ein Interview, das die junge Entwicklerin sehr beeindruckend meistert:
https://edition.cnn.com/videos/business/2020/12/07/time-kid-of-the-year-gitanjali-rao.cnnbusiness

Mehr Infos

www.theguardian.com/science/2020/dec/04/time-magazine-names-teenage-inventor-its-first-kid-of-the-year-gitanjali-rao
www.kidoftheyear2020.com
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Beiträge einreichen: Sommeruni 2021 in Freiburg

Dozentinnen, Lehrende, Professorinnen… gesucht

Für die 21. informatica feminale Baden-Württembergwerden jetzt Veranstaltungsangebote gesucht. Der Call for Lectures für Kurs-/ Themenvorschäge ist geöffnet. Macht mit, es ist schön in Freiburg!

Orga

Wo? Freiburg
Wie? Präsenz (voraussichtlich)
Wann? 27. bis 31. Jul. 2021
Deadline: 11. Jan. 2021

Formular:
https://scientifica.de/index.php?id=173

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Biophorie-Wettbewerb 2020: Abstimmen!

Biophorie und Initiative Biotechnologie

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Der Wettbewerb „Biophorie 2020“ ist Teil der Initiative „101 Jahre Biotechnologie“, die der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) unterstützt.

Motto 2020: Nobelpreisgekrönte biotechnologische Methoden

In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto „Nobelpreisgekrönte biotechnologische Methoden“. Welche hat die Biotechnologie und unser Leben am stärksten verändert?

Abstimmen: „Breakthrough of the Biotech-Century“

Mit dem Genome-Editing erhielt jetzt eine biotechnologische Methode den Nobelpreis. Der Wettbewerb nimmt das zum Anlass, um abstimmen zu lassen, welche biotechnologische Methode den Titel „Breakthrough of the Biotech-Century“ verdient.

6 Kandidaten des Jahrhunderts

Zur Auswahl stehen 6 Entdeckungen bzw. Erfindungen, die alle mit dem Nobelpreis bedacht wurden, u. a. die Polymerase-Kettenreaktion, die Genom-Sequenzierung oder die Genscheren des Genome-Editing.

Gewinnen

Wer möchte kann im Nachgang seine Wahl begründen und hat dann die Chance auf einen Sachpreis. Wer sein Voting begründet, nimmt an einer Verlosung mit Preisen im Gesamtwert von 1000,- EUR teil.

Mehr Infos

Wann? Der Wettbewerb läuft bis zum 31. Dez. 2020.

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Call: Beiträge für die informatica feminale in BaWü

Dozentinnen und Lehrende, Praxisprofis und Frischgebackene

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Die 21. informatica feminale Baden-Württemberg (#ifbw21) findet auch im nächsten Jahr wieder statt (unter Vorbehalt der Corona-Entwicklung).

Wann? 27. bis 31. Jul. 2021
Wo? Technische Fakultät Uni Freiburg
Deadline für Beitragseinreichung: 11. Jan. 2021

Data Science

Schwerpunkt der #ifbw21 wird das Thema „Data Science“ sein.

Dozentinnen und Fachfrauen (vor allem Informatikerinnen) sind herzlich dazu aufgerufen, Angebote für Seminare, Workshops und Vorträge abzugeben.
Themenwünsche findet Ihr auf der Website, darunter All-Time-Favorits und sowas wie Blockchain, High Performance Computing, Arbeiten 4.0 sowie natürlich auch wieder Soft Skills wie agiles Projektmanagement, die gute alte Promotion, Unternehmensgründung oder Führungsqualitäten oder oder oder… eigene Vorschläge sind ebenfalls wieder willkommen.

Weitere Informationen und das Call for Lecture:
https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/call-for-lectures

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Anmeldung offen: meccanica feminale 2021

Online-Veranstaltung Frühjahrshochschule für Ingenieurinnen

LogoDie meccanica feminale ist die Frühjahrshochschule für Studentinnen und interessierte berufstätige Fachfrauen aus dem Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik und verwandten Fachrichtungen.

Wann? 23. bis 27. Feb. 2021
Career Day: Do 25. Feb. 2021
Anmeldeschluss: Mo 11. Jan. 2021

Orga

Die Teilnahmegebühr für Studentinnen beträgt 40,- EUR pro Halbwochenkurs, für Berufstätige 240,- EUR pro Halbwochenkurs, weitere Preise und Ermäßigungen:
https://scientifica.de/index.php?id=meccanica-feminale-anmeldung-und-preise

Anmeldung und Kursübersicht: www.meccanica-feminale.de

Nach Besuch der Datenschutzkurse können die Teilnehmerinnen zur betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellt werden. Für viele Fachkurse können Studentinnen (nach vorheriger Absprache mit ihrer / ihrem Studiendekan*n) Credit Points nach ECTS erhalten.

Programm mit Schwerpunkt Luft- und Raumfahrttechnik

Das Schwerpunktthema der meccanica feminale 2021 ist Luft- und Raumfahrttechnik. Die meccanica feminale wird online stattfinden und zwar wie immer von Dienstag bis Samstag.

Kurse, Workshops und Vorträge werden angeboten.

Themen u. a.

  • künstliche Intelligenz
  • MATLAB
  • Hyperschallflug
  • Excel
  • Prozessentwicklung im Qualitätsmanagement
  • Datenschutz

 

Außerdem findet Ihr auch Social Skills Kurse wie

  • „Frei sprechen“
  • „Führung besser verstehen und erfolgreich umsetzen“

 

Zusätzlich können sich die Teilnehmerinnen auf ein Überraschungspaket per Post freuen, dessen Inhalt sie während der Veranstaltung begleiten wird und darüber hinaus auf ein Rahmenprogramm.

Am Donnerstag findet der Career Day mit Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft rund um das Thema Karriere statt. Hervorzuheben gilt das Angebot eines Einzel-Impuls-Coachings für Studentinnen (Anmeldung erforderlich). Der Career-Day endet mit dem digitalen Netzwerkabend. Die Teilnehmerinnen können dem Netzwerk F.I.T gerne Themenwünsche zukommen lassen und sogar eigene virtuelle Räume moderieren.

Mehr Infos und Material wie Logo, Plakate, Bildschirmpräsentationen für Vorlesungen oder Bildschirme an Hochschulen etc. gibt es ebenfalls auf der Website: www.meccanica-feminale.de

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OOP 2021 Digital: „Back to the Future“

Jubiläum: 30 jahre objektorientiert, programmiert, geplant und gemanagt

Die ersten Plätzchen und Nüsse sind genascht, der Stutenkerl ist aufgegessen, die Martinslaternen leuchten noch eein bisschen nach, jetzt geht der Blick ins nächste Jahr :-)

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Ob klassisch oder agil, architektonisch oder technisch, aus Testsicht oder mit gewinnbringendem Ziel im Blick, ein Treffpunkt am Anfang des Jahres kann ab sofort in den eigenen Kalender geplant werde. Attraktiv ist eine Teilnahme diesmal nicht nur dadurch, dass es preislich interessant ist und ohne Reiseaufwand stattfinden kann, sondern auch wegen des breit gefächerten Programms. Und trotz aller Widrigkeiten… im Februar 2021 feiert die Konferenz ihr Jubiläum: Die OOP startet zum 30. Mal. Nicht schlecht!

Themen

Auf der Konferenz trifft Software auf Business. Sie ist „die Konferenz für Software-Architektur…“ und noch viel, viel mehr.

Das sind die Tracks:

  • Back To Architecture
  • Business Agility
  • Design Erosion & Learning from Failure
  • DevOps and Continuous Everything
  • Diversity & Inclusion
  • Fusion: IT-Future-Society
  • Modern C++ Programming
  • Modern Enterprise Architecture
  • Product Discovery & Innovation, Customer Centricity & Requirements Engineering
  • Social Integration
  • Testing & Quality
  • Trends & Techniques
  • Signature Track: Back to the Future

Bisher hatte ich noch nie Gelegenheit, dort teilzunehmen. 5 Tage Konferenz mit An- und Abreise sind locker 7 Tage… das passte nie in meinen Kalender. Jetzt hätte ich vielleicht die Chance, ein paar spannende Sessions einzuplanen. Mal sehen, mal sehen…

Warum interessiert mich diese Konferenz überhaupt? Weil es einige Sprecherinnen und Vortragende gibt, die ich in den letzten Jahren auf der SEACON kennen und schätzen gelernt habe. Es kann also nur interessant werden.

Orga

„Back to the Future“ gilt auch für den Ticketpreis… Getreu des Konferenzmottos „Back to the Future“ beamt das Organisationsteam alle Interessierten preislich zurück auf die erste OOP Konferenz 1992.

Alte Preise und Zukunft in den Themen

Preise wie 1992: 595,- EUR pro Ticket

Networking wie 2019: Matchmaking und Coffee Lounges mit Sprechern für interaktiven Austausch

Programm wie 2021: Bis zu 9 parallele Tracks mit mehr als 160 Sprechern

Zeit und Ort

Wann? 8. bis 12. Feb. 2021
Wo? Online

Mehr Infos

www.oop-konferenz.de/oop2021.html

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Integration via IT

Hier habe ich etwas aufgesammelt, das sich sehr sinnvoll anhört. Lest selbst…

Refugees (& Co.) welcome in IT @ReDI

ScreenshotReDI School: Create opportunities through digital education „We are teaching technology to break down barriers and connect the digital leaders of tomorrow.“ Anne Kjaer Bathel (born Riechert), CEO & Co-Founder ReDI School

ReDI School of Digital Integration is a non-profit tech school located in Berlin, Munich North Rhine-Westphalia (Düsseldorf, Duisburg), and Copenhagen. ReDI School was founded 2016 in Berlin to make it easier for refugees to integrate and find work in the IT industry. Today ReDI School offers free high-quality coding classes for tech-interested “newcomers” as well as locals without access to digital education or a professional network. Additionally, ReDI School teaches soft skills, connects its students with mentors, and organizes networking events with companies for a fast-track integration into jobs.

In view of a serious shortage of over 124,000 open IT jobs in Germany (*Bitkom, 2019), companies also benefit from this program. The supporters of the ReDI School include around 100 companies, like Accenture, Cisco, Microsoft, Klöckner & Co., Coca-Cola Foundation, Chanel Foundation, Deloitte, Deutsche Bahn Stiftung, JP Morgan Foundation, Villum Fonden, and the City of Munich (MBQ). Since founding the first ReDI School in Berlin in February 2016, more than 3,000 students from over 40 nations have been trained for the German job market. Each semester more than 700 experts from more than 20 countries volunteer (as coaches, mentors or teachers) at the ReDI School and accompany the students on their integration process.

The name ReDI derives from „readiness“ and „digital integration“. ReDI School is AZAV-certified (Accreditation and Licensing Ordinance Employment Promotion). In 2018, the Financial Times Germany named ReDI School one of the 100 most innovative initiatives in Europe. In 2018 Handelsblatt named Founder Anne Kjaer Bathel (born Riechert) „Encourager of the Year“ and in 2020 she won the Germans Start-up Award as the best female social entrepreneur.

What is the Digital Women Program?

The Digital Women Program is a ReDI initiative to increase the participation of migrant and refugee women in tech courses. The program is for women only and the courses are tailored to women needs. The courses run in the weekend and child care is provided for our students. Please see this page or contact Edlira if you want to find out more about the Digital Women Program.

Do I need to provide any document to sign up?
We are going to ask you some questions about yourself, but you don’t have to bring any official document. For some courses, we might ask you to bring your CV to the interview before joining the course.

When do the next courses start?
Our courses usually start in February in August/September.

More information

 

https://de.redi-school.org/nrw:
NRW: ReDI School goes to NRW and starts a new school in Düsseldorf in September 2020. We are thrilled about the opportunity to connect with future tech talents in this important region of Germany. Did you know, North Rhine-Westphalia calls itself the Diversity State? We think it’s high time for us to start building a ReDI community here. Due to a “blended learning” concept, a mix of online courses and face-to-face classes, students located in neighboring cities such as Cologne, Essen, Duisburg, and Bonn will be able to join too. A huge thank you to Accenture and Microsoft for their support. We are ReDI, are you?

https://de.redi-school.org/cph

Geflüchtet und IT-affin: Willkommen @ReDI

ScreenshotReDI School: Mit digitaler Bildung zu mehr Integration „Wir lehren digitale Fähigkeiten, um Barrieren abzubauen und die Experten von morgen zu vernetzen.“ Anne Kjaer Bathel (geb. Riechert), CEO & Co-Founder ReDI School Die ReDI School of Digital Integration ist eine gemeinnützige Technologie-Schule mit Sitz in Berlin, München, Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf und Duisburg) und Kopenhagen. Die Schule wurde im Februar 2016 mit dem Ziel gegründet, Geflüchteten die Integration in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Heute vermittelt ReDI in kostenlosen Kursen digitale Fähigkeiten an IT-affine „Newcomer“ und Einheimische, die keinen Zugang zu digitaler Bildung oder einem professionellen Netzwerk haben. Um den Berufseinstieg zu erleichtern, bietet ReDI auch Soft-Skill- und Bewerbungstrainings an. Außerdem vernetzt ReDI seine Studenten mit Mentoren und organisiert Netzwerkveranstaltungen mit Unternehmen aus der Tech-Branche.

Angesichts eines akuten IT-Fachkräftemangels von über 124.000 offenen IT-Stellen in Deutschland (*Bitkom, 2019), profitieren auch Unternehmen von diesem Programm. Zu den Partnern der ReDI School zählen rund 100 Unternehmen, darunter Accenture, Cisco, Microsoft, Klöckner & Co., Coca-Cola Foundation, Chanel Foundation, Deloitte, Deutsche Bahn Stiftung, JP Morgan Foundation, Villum Fonden and the City of Munich (MBQ). Seit der Gründung der ersten ReDI-School wurden mehr als 3.000 Studenten aus über 40 Nationen für den deutschen Arbeitsmarkt geschult. In jedem Semester engagieren sich über 700 Experten aus über 20 Ländern ehrenamtlich in der ReDI School, als Trainer, Coaches oder Mentoren und begleiten die Studenten auf ihrem Integrationsprozess.

Der Name ReDI leitet sich ab von „Readiness“ und „Digital Integration“. Die ReDI School ist AZAV-zertifiziert (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung). 2018 wurde die ReDI School von der Financial Times Deutschland zu den 100 innovativsten Initiativen in Europa ernannt. Die Gründerin Anne Kjaer Bathel wurde 2018 vom Handelsblatt zu „Mutmacherin des Jahres“ gewählt.

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Schnell hin… dib-Tagung

Jahrestagung deutscher Ingenieurinnen

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Die Teilnehmerinnen erwartet eine Tagung mit Vorträgen hochkarätiger Referentinnen, dem Grußwort der Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Wann? 13. bis 15. Nov. 2020
Wo? online

Gerade zurück von der FiNut (da gab’s Interessantes zu den Themen Klimawandel und Digitalisierung, aber auch zu Tiny Houses), möchte ich Euch heute die dib-Tagung ans Herz legen.

Ja, ich weiß, es ist nicht mehr lang hin, aber sicher interessant.

Programm

Das Thema „INTELLIGENZ“ wird aus drei Perspektiven: menschlich – künstlich – verantwortlich betrachtet und im Rahmen von Workshops, Vorträgen und Exkursionen bearbeitet.

Intelligenz – Menschlich

Intelligent möchte jeder Mensch sein – und verwechselt es doch oft mit schlau oder erfolgreich. Was ist Intelligenz aus Sicht der Wissenschaft?

Intelligenz – Künstlich

Schon lange sind die Menschen von der Idee künstlicher Intelligenz fasziniert, Science Fiction prägt unsere Erwartungen und Ängste. Doch was steckt wirklich hinter Künstlicher Intelligenz (KI)?

Intelligenz – Verantwortlich

Welche Folgen haben unsere Ideen und unsere Neu-Schöpfungen? Kann eine Maschine überhaupt Verantwortung übernehmen?

Infos
Flyer: PDF dib Tagung 2020

Alle Infos auf https://tagung.dibev.de.

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HNF online: Moderne Verschlüsselungsverfahren

ScreenshotKlassische Verschlüsselungsverfahren wie RSA oder AES eignen sich gut, um die Kommunikation zwischen Personen oder Organisationen abzusichern, etwa als Schlüsseltechnologien beim Online Banking oder Einkauf im Internet. Sie sind jedoch nur bedingt nutzbar, wenn es gilt, Datenspeicherungen in der Cloud oder das Cloud Computing abzusichern. Hier können moderne Verschlüsselungsmethoden helfen. Der Vortrag bietet einen Überblick über ihre Anwendungen, Möglichkeiten und Grenzen.

Wann? Do 26. Nov. 2020 Termin verschoben
Beginn: 17 h

Vortrag von Prof. Dr. Johannes Blömer, Institut für Industriemathematik, Universität Paderborn

Mehr Infos:
www.hnf.de/veranstaltungen/vortraege/neues-aus-der-informatik/date/2020/11/26/cal/event/tx_cal_phpicalendar/moderne_verschluesselungsverfahren.html

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Call for Lectures informatica feminale Baden-Württemberg 2021

Gesucht: Kursangebote für die 21. informatica feminale

Die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg (#ifbw21) für Studentinnen und Fachfrauen aus der Informatik und verwandten Gebieten findet an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Technische Fakultät statt (unter Vorbehalt der Corona-Entwicklung).

Zielgruppe und Veranstaltung

LogoZielgruppe sind Studentinnen und interessierte (Fach-)Frauen.

Dozentinnnen und Vortragende aus Forschung, Lehre und Berufspraxis sind eingeladen, ihre Ideen für den nächsten Sommer vorzustellen. Interessierte Fachfrauen und berufstätige Informatikerinnen sind herzlich aufgerufen, Angebote für Kurse, Workshops oder Vorträge abzugeben.Hier gehts ohne Umschweife zum Formular:

Call-Formular: https://scientifica.de/index.php?id=196

Das Orga-Team hofft, dass bis Juli 2021 wieder eine volle Präsenzveranstaltung möglich ist und würde daher gern die für ursprünglich 2020 geplante Doktorandinnen-Session am Conference Day anbieten. Das Team freut sich daher sehr über Poster und/oder Kurzpräsentationen (10-20 Minuten) von Doktorandinnen über Ihre aktuellen oder kürzlich abgeschlossenen Arbeiten (bevorzugt zum Thema Data Science). Auch diese können über Call-Formular oder einfach in Kurzform per Mail an informatica(at)hs-furtwangen.de eingereicht werden.

Termine

Einreichungsfrist: 11. Jan. 2021
Sommerhochschule: 27. bis 31. Jul. 2021
Conference Day: Do 29. Jul. 2021

Kursraster

Der Umfang des eingereichten Beitrages muss dem folgenden Raster entsprechen:

  • Halbwochenkurse: 16 Einheiten à 45 Min
  • Tageskurse: 6 (Samstag) bzw. 8 (Freitag) Einheiten à 45 Min
  • Vorträge: 1-2 Einheiten à 45 Min

Fokus 2021: „Data Science“

Das Schwerpunktthema der #ifbw21 wird „Data Science“ sein. Um wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm anbieten zu können, sind außerdem folgende Themen gefragt:

  • Robotik, Cobotik: Autonome Systeme, Mensch-Maschine-Interaktion, Sensorik & Aktorik
  • Virtual, Augmented und Mixed Reality
  • Smart Home, E-Health, Smart City
  • Autonomes Fahren
  • Internet of Things, Konnektivität, 5G
  • Web- und Spieleprogrammierung
  • Programmiersprachen: C#, Python, …
  • App-Entwicklung
  • Raspberry Pi, Arduino
  • Blockchain, Kryptografie
  • E-Commerce, Online-Shops
  • Digitalisierung, Cloud-Services, High Performance Computing
  • Datenverarbeitung (z. B. SAP)
  • Big Data, Datenanalyse, Data Mining
  • UI/UX: Usability, User Interface, User Experience,
  • Frameworks (z. B. Symfony, Bootstrap,…)
  • 3D-Modellierung und 3D-Visualisierung (z. B . 3D Max, Blender, Unity, Unreal, …)
  • Digitale Bildbearbeitung
  • Matlab
  • Responsive Websites & Contentmanagement (z. B. WordPress)
  • Industrie 4.0, Arbeiten 4.0
  • IT-Sicherheit, Datenschutz, Cyberkriminalität
  • Computer- / Roboterethik

 

Auch Social Skills sollen angeboten werden, z. B.

  • Agiles Projektmanagement
  • Unternehmensgründung
  • Führungskompetenzen

 

Desweiteren werden eigene interessante Themenvorschläge gern entgegen genommen!

 

Mehr Infos

Infos zur informatica feminale Baden-Württemberg:
https://scientifica.de/index.php?id=informatica-feminale

Infos zum Call:
https://scientifica.de/index.php?id=173

Call-Formular:
https://scientifica.de/index.php?id=196

Kontakt: informatica(bei)hs-furtwangen.de

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„Morpho“ und „Proxi“: Spielend Robotik lernen

Zeit für Roboterprogrammierung

Beide Kästen enthalten eine gut verständliche Anleitung, jeweils für verschiedene Spiel- / Programmiermöglichkeiten. Die Anleitung enthält auch kurze Comics, die die Einsatzszenarien der Roboter anschaulich und altersgerecht erzählen. Bei beiden Kästen kann man die einzelnen Teile bei KOSMOS nachbestellen. Super!

Roboter Morpho: Zeichnen, Fegen, Darten

Produktkarton

Ein kleiner Verwandlungskünstler

Der Roboter Morpho kann sich verwandeln. Der Bausatz bietet dafür drei unterschiedliche Einsatzszenarien. Man kann sie ausprobieren, indem man den Roboter umbaut. Junge Tüftler*innen können ihren Roboterfreund dabei mit jeweils einer Spezialfunktion ausrüsten: Zeichnen, fegen oder Pfeile abfeuern. So erhalten Kinder spielerisch Einblicke in die Robotik. Hier sind auch schon Jüngere (mit entsprechender Unterstützung) eingeladen, sich mit Hard- und Software zu beschäftigen.

Der Roboter muss zuerst mal von den jungen Forscher*innen selbst zusammengebaut werden. So lernen die Kids quasi nebenbei, wie so ein Roboter von Grund auf aufgebaut ist. Einblicke in Morphos Technik kommen dabei also schon mal quasi von selbst.

In jeder der drei Roboterversionen programmieren die Kids Morphos Bewegungen mittels eines Tastenfelds auf seinem Kopf. Dann zeichnet der kleine Roboter beliebige Motive, fegt auf seiner Route Schmutz in den eingebauten Staubbehälter oder schießt ungefährliche Softdarts in eine vorgegebene Richtung.

In der Anleitung gibt es hier auch eine Rückbauhilfe, wenn ein anderes Szenario lockt. Gut mitgedacht, so wird das Umbauen leichter. Neben den reinen Auf- und Abbauschritten enthält die Anleitung noch mehr (allgemeinere) Infos zu Robotern und KI.

Fazit: Gelungener Einstieg, viel Wissen, viel Spaß, viel Spiel.

Baumaterial:

  • Bauteile zum Zusammenbau des Roboters
  • Anleitung
  • Schraubendreher
  • Zusätzlich erforderlich: 4 x 1,5 Volt-Batterien Typ LR03 (AAA, Micro) und ein Seitenschneider (oder eine stabile Schere und eine Feile), um die Bauteile aus den Schablonen zu lösen

 

„Morpho. 3-in-1 Roboter“. Ab 10 Jahren. 44,99 EUR. KOSMOS 2020. 878 Gramm (ohne Batterien). Format: 42,6 x 29 x 8 cm (LxBxH). EAN 4002051620837.

 

Roboter Proxi: Programmierbare Sensorenmaschine

Produktkarton

High-Tech-Roboter für Neugierige

Auf Basis des BBC micro:bit (der ja verwandt ist mit Calliope mini) kann man diesen Roboter noch vielfältiger einsetzen und ausprobieren als der Morpho. Proxis Computergehirn besteht aus einem Microcontroller, der mit mehreren Sensoren, einer LED-Anzeige und verschiedenen Schnittstellen auf einer kompakten Platine jede Menge Möglichkeiten bietet.

Proxi wird zum Kompass oder digitalen Würfel, misst die Temperatur, kann rechnen, kann per App ferngesteuert werden und spielt sogar „Schere, Stein, Papier“ mit den Kids. All das ist mit dem Set überhaupt kein Problem. Er verfügt nicht umsonst über sein leistungsstarkes Computergehirn, das von jungen Tüftler*innen (oder verspielte Erwachsenen) selbst programmiert werden kann.

Auch hier steht der Aufbau der Hardware an erster Stelle. Proxi wird aus über 100 Einzelteilen zusammengebaut. Das macht nicht nur Spaß, sondern gewährt gleichzeitig – wie bei Morpho auch, nur noch mehr – interessante Einblicke in die Funktionsweise eines Roboters. Und beim Programmieren ist dann viel Raum für Kreativität.

Anleitung: Per Screenshot wird die Programmierumgebung mit erläuternden Texten vorgestellt, was man wo auf der Oberfläche findet und wie man grundsätzlich loslegt (inkl. Download). Das erste („eigene“) Programm ist leicht erstellt mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Die Ansteuerung der Hardware geschieht über eine Datei, die noch keinen Programmcode enthält (in der Ausgangsdatei), sondern die Verbindung zum Proxi herstellt. Dort drin kann dann selbst programmiert werden.

Das Programmieren erfolgt in einer intuitiven, grafischen Programmiersprache sehr schnell und mit schnell erreichbaren Erfolgserlebnissen. Zur Ausstattung gehören auch zahlreiche Vorschläge für Programmierprojekte. So lassen Nachwuchsprogrammierer*innen ihren Roboterfreund singen und tanzen, nutzen die LED-Anzeige zur Übermittlung von Nachrichten oder denken sich selbst was aus.

Schön: Ein paar Programme stehen in der Anleitung, außerdem sind online schon Programme vorbereitet. Diese Programme stehen bereit, um sofort loslegen zu können, der erste Funktionstest, „Follow me“ u. v. m. (kosmos.de/proxi). Darunter sind auch explizit Programme, die man anpassen kann und soll (z. B. Anzeigetext ändern). Okay, prinzipiell kann man natürlich alle Programme abändern, das ist ja der Witz beim Programmieren ;-)

Editor: Makeblock, hier ist die grafische Pogrammierumgebung anschaulich und schnell gelernt. Es gibt online viele Ideen und Anleitungen (nicht nur für den Proxi): https://makecode.microbit.org

Fazit: Leicht verständlich und für verschiedene Level an Interesse, Geduld und Leidenschaft geeignet.

Baumaterial:

  • Bauteile zum Zusammenbau des Roboters
  • BBC micro:bit-Platine Anleitung
  • Schraubendreher
  • USB-Kabel
  • Zusätzlich erforderlich: 4 x 1,5 Volt-Batterien Typ LR03 (AAA, Micro), PC, Seitenschneider (oder eine stabile Schere und eine Feile), um die Bauteile aus den Schablonen zu lösen.
  • Optional erforderlich: Smartphone zur Fernsteuerung

 

„Proxi. micro:bit Programmier-Roboter“. Ab 10 Jahren. 119,99 EUR. KOSMOS 2020. Ca. 844 Gramm (ohne Batterien). Format: 42,6 x 29 x 8 cm (LxBxH). EAN 4002051620585.

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GIRLS can do IT

Tolle IT-Frau und Hacker School

Logo HackerSchoolLoubna hat diesen Hinweis auf eine ihrer Meinung nach tolle Frau gefunden: „Keine Panik, ist nur Technik“ meint Kenza Ait Si Abbou auf www.youtube.com/watch?v=6W5Qkm3RDdY und macht Werbung für die School.

 

Hier ein paar mehr Infos dazu, direkt von der Hacker School…

Hallo alle da draußen.

Den genialen Hack gegen das Corona-Virus haben wir leider noch nicht gefunden, aber wir wollen euch mit kreativen Online-Kursen und bunten News bei Laune halten. Aktuell finden alle unsere Kurse @home statt.

GIRLS can do IT – GIRLS Hacker School

Wir freuen uns total, dass Kenza Ait Si Abbou unsere GIRLS Hacker School @home im November supported.

Kenza ist leitende Managerin für Robotik und künstliche Intelligenz bei der Telekom und hat gerade ein Buch geschrieben: Keine P@nik, ist nur Technik. Darin erklärt und beschreibt sie wunderbar, worum es uns auch bei der Hacker School geht: Traut euch! Programmieren lernen ist kein Hexenwerk – und vor allem die Mädchen sollten sich hier mehr zutrauen.

Also los! Meldet euch für die GIRLS Hacker School am 7. und 8. Nov. 2020 an! Noch sind einige Restplätze in den Kursen frei. Anmeldung über die Website. Und wenn Ihr Euch für Kenzas Buch interessiert – Infos und Shop dazu gibt es bei GU.

Aktuelle Kurse @home

Anmeldungen über die Website.

Gaming & Fun mit Python

Powered by Würth IT am 7. und 8 Nov. 2020, 13 bis 18 h:

Lernt die magische Miesmuschel – Python – kennen und entdeckt die coole Rezept-Verwaltung. Ihr entwickelt ein kleines Spiel. Zur Auswahl stehen Tic-Tac-Toe, Memory, Schiffe versenken und anderes. Dabei lernt ihr was über HTML, CSS und JavaScript.

Meteoriten-Alarm

Late Session – supported by YOTA am 13. und 14. Nov. 2020, 17 bis 21 h:

Gelingt es Dir als Steuermann den Weltraumkreuzer durch den Meteoritenschauer zu manövrieren? Du lernst die Grundlagen der Spieleprogrammierung. Dein Werkzeug ist das JavaScript Framework p5.js, was entwickelt worden ist, um kreatives programmieren zu ermöglichen.

Lufthansa Hacker School

Am 14. und 15. Nov. 2020 startet die erste Lufthansa Hacker School mit spannenden Kursen. Informier Dich, was wir uns mit den Inspirern der Lufthansa für dich ausgedacht haben und sicher Dir rechtzeitig Dein Ticket.

IT – Women of the year

Ende November 2020 wird der WIN-Award IT-Women of the Year verliehen. Unsere Projektleiterin Dr. Julia Freudenberg ist eine der vielen tollen Frauen, die nominiert ist und bis zum 30. Oktober könnt ihr noch für sie abstimmen:
https://vogel-it.typeform.com/to/NSQEkp

Ihr findet Julia in den Kategorien Start Up und Diversity Outstanding Diversity Commitment.

Neue tolle Partner

In Bayern strecken wir gerade sehr aktiv unsere Fühler aus und entwickeln neue Kursideen zum Thema Sicherheit im Netz. Idealer Partner dafür ist das Sicherheitsnetzwerk München e.V.

Das ist eine in München gegründete, aber bundesweit agierende gemeinnützige Plattform für Austausch und Zusammenarbeit, um das Thema Informations- und Cybersicherheit in Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern. Es bündelt über seine Mitgliedsorganisationen exzellente Kompetenzen aus Wissenschaft, Forschung und Industrie und agiert als offenes Netzwerk. Es ist ein besonderes Anliegen des Vereins, jungen Menschen das Thema Cybersicherheit näher zu bringen und sie dafür zu begeistern.

Außerdem haben wir aktuell ein Kooperationsprojekt mit dem Zentrum für Digitale Technologie und Management (CDTM). Thema: Gender Equity in Tech. 10 Studenten und Studentinnen machen sich aktuell Gedanken, forschen, entwickeln, planen. Und vom Ergebnis können alle dann in einer der nächsten GIRLS Hacker Schools profitieren. Das CDTM ist eine gemeinsame Einrichtung der beiden Universitäten München, der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM). Das CDTM bietet das interdisziplinäre Zusatzstudienprogramm „Technologiemanagement an, in dem eng mit renommierten Partnern aus der Industrie sowie mit Start-Ups und mittelständischen Unternehmen zusammengearbeitet wird.

Hacker School international

Wir erobern jetzt die ganze Welt! 😉😁😎 In Kooperation mit AFS international, einem der weltweit erfahrensten und größten gemeinnützigen Anbieter für Jugendaustausch und interkulturelles Lernen – hatten wir jetzt die erste Online-Hacker School in Deutschland und Asien.

Rund 15 Kids aus Deutschland, China, Indien und den Philippinen hatten mit unseren Inspirern viel Spaß dabei, grenzübergreifend Emojis zu bauen und in verschiedensten Sprachen sprechen zu lassen. Der Kurs fand an zwei Tagen innerhalb eines zweiwöchigen Workshops statt, der von der Mercator-Stiftung und der deutschen AFS-Stitung supported wurde. Liebe Grüße aus Hamburg. Und bleib gesund!

 

Let’s hack the world a better place.
Dein Hacker School – Team

Mehr Infos

 

Hacker School, Hacker School @home, GIRLS Hacker School & Hacker School PLUS sind Projekte vom:
i3 e.V. | Stadtdeich 5 | 20097 Hamburg | ** info@i3ev.org (mailto:info(bei)i3ev.org)

 

Danke für den Tipp, Loubna!

Augen-Logo Maria

Tipp: Analogie-Wörterbuch für IT-Fachbegriffe

Versteht mich doch!

Wie erklärt man einer nicht so IT-affinen Person einen IT-Fachbegriff wie API, DDoS oder HTTP?

Häufig nutzt man dafür andere IT-Fachbegriffe und hängt seine Zuhörer*innen schnell ab. Das englischsprachige Sideways Dictionary geht einen anderen Weg und zeigt eine oder mehrere Analogien für entsprechende Begriffe – ganz ohne „Fachchinesisch“.

Beispiele

Screenshot

Oder: API wird über die Schnittstellen am eigenen Fernsehgerät, DDoS mit 20 Sumo-Wrestlern und HTTP mit dem „Bat-Signal“ aus den Batman-Filmen erklärt. Die besten Analogien können „hochgevotet“ werden und wer mag, kann auch eigene einreichen.

Augen-Logo Anke und Maria

Auszeichnung für „Außerschulische Lernorte und Initiativen“

Wozu Lernorte für Technik auszeichnen?

Die deutsche Gesellschaft für Technische Bildung hat 2020 sich diesen Preis überlegt: Technische Bildung ist ein zentraler Bereich der Allgemeinbildung. Das rückt die Gesellschaft jetzt stärker in den öffentlichen Fokus und zeichnet deshalb erstmals im Jahr 2020 außerschulische Lernorte und Initiativen aus, die einen herausragenden Beitrag zur Technischen Bildung leisten.

Die Auszeichnung wird von nun an in jedem Jahr an exzellente Akteure verliehen. Die Auszeichnungen sind nicht dotiert, sondern werden mit einer Urkunde honoriert. Vorschläge für die Würdigungen kommen aus Teilen der DGTB, die mit der Allgemeinen Technischen Bildung befasst sind. Eine Jury mit Profis, die erziehungswissenschaftlichen Expertise haben, trifft die Entscheidung für die Prämierung.

Gewinner 2020

Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest e.V. (Diepholz)

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Die Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest ist ein bemerkenswerter außerschulischer Lernort im Bereich Technik. Das Angebot ist vielfältig. Es beinhaltet Elektro-, Holz-, Metall-, Kunststoff und Automatisierungstechnik. In gut ausgestatteten Werkstätten wird das angeboten, die so manche Techniklehrkraft neidisch machen, wenn sie es mit ihren eigenen Möglichkeiten vergleicht. Es gibt sowohl Angebote für Klassen als auch Möglichkeiten individueller Förderung, z.B. im Rahmen von Jugend forscht.

Man kann es bei den Kindern hören, die im Video oder auch in den Interviews eines wissenschaftlichen Projektes der Uni Oldenburg zur Sprache kommen: Sie haben Spaß, Entdeckerfreude und strahlen Zufriedenheit über kleine Erfolge in ihren Projekten aus. Sie haben Technik kennengelernt, aber auch naturwissenschaftliches Wissen aufgenommen. Sie reden z. B. über einen Stromkreis; und das mit einer Selbstverständlichkeit, die beeindruckt.

Diese Auseinandersetzung mit Technik ist außerdem tatsächlich berufsorientierend: Die Angebote sind auf Freiwilligkeit ausgerichtet. So können die Kinder ganz für sich allein etnscheiden, was sie daraus machen. Und das tun sie. So bietet sich die Chance, dass die Kinder die zukünftige Technikerin, den Ingenieur oderdie Naturwissenschaftlerin in sich entdecken. Diese Erkenntnis ist dann bei der Berufsorientierungsphase schon da.

Denn den Anforderungen, die technische und naturwissenschaftliche Fächer stellen, weichen viele Schülerinnen und Schüler unter den Bedingungen des schulischen Notendrucks häufig aus. In der Wissenswerkstatt steht die spielerische Herangehensweise im Vordergrund.

Museum TECHNOSEUM (Mannheim)

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Das Museum zeigt außerschulisch und für alle die Technik aus vielen Perspektiven, d. h.neben der didaktisch ausgearbeiteten sachlichen Betrachtung und Interaktion spielen auch kulturelle Aspekte oder ethische Fragestellungen eine Rolle. Das TECHNOSEUM tut dies mit dem Ziel, dass die (jungen) Gäste zu eigenem Urteil zu befähigen. Mehr als die Hälfte der Besucherinnen und Besucher sind unter 18 Jahren.

Derzeit ist MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zwar in aller Munde, auch und vor allem in Schulen. Das T kommt hier in der Regel jedoch eher nicht vor. DGTB: „Im Gymnasium etwa muss man technische Inhalte, als Lerngegenstände eigener Theorie und Praxis, mit der Lupe suchen.“ Deswegen sollte mehr Technische Bildung stattfinden, auch in der Primarstufe. Auch darauf will die DGTB mit dieser Auszeichnung hinweisen.

Mehr Infos

https://dgtb.de
https://dgtb.de/2020/10/08/wissenswerkstatt-erhaelt-dgtb-auszeichnung
https://dgtb.de/2020/10/08/technoseum-erhaelt-dgtb-auszeichnung

Augen-Logo Maria