FiNuT 2019 und Ausblick 2020

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„… nach dem FiNuT, vor dem FiNuT“

Der FiNuT ist jetzt schon ein Weilchen her, aber bisher hat man noch wenig dazu gesehen. Also hat Karin mal schnell noch was an die Liste getippt, bevor es wieder Weihnachten und das Jahr um ist ;-)

Vielleicht interessiert es ja diejenigen, die es dieses Jahr nicht nach Darmstadt geschafft haben: Auch für 2020 ist wieder ein FiNuT geplant! Die Teilnehmerinnen wollen sich nochmal in Darmstadt treffen, weil sie die Lokation so super gefunden haben (ein Danke! an Tamara :) Wie immer natürlich an Himmelfahrt. Ihr könnt also den Termin schon mal reservieren und anfangen, über Veranstaltungsangebote nachzudenken!

Auf dem FiNuT gab es außerdem eine Resolution zum Thema Asylrecht. Leider bleibt dieses Thema ja bitter und aktuell. Daher gern auch weiterhin weiterverbreiten, den Text gibt es auf der Website unter http://finut.net/doku/finut2019-resolution-asylrecht.pdf

Auf der Website gibt es auch für das 2019er-Programm als Erinnerung und Referenz ein bisschen Doku:
http://finut.net/doku.html

U. a. ein paar Impulse, Gedanken und Lesetipps zu Digitalisierung und KI:
http://finut.net/doku/finut2019-digitalisierung.pdf

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„Weibliche IT-Talente entdecken, fördern, sichern!“

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5. Fachtag des Projekts GEWINN

GEWINN-Logo

GEWINN steht für „Gender. Wissen. Informatik. Netzwerk zum Forschungstransfer des interdisziplinären Wissens zu Gender und Informatik“.

Talentförderung als Haltefaktor ist nicht nur ein Thema für die HR-Abteilung. Auch die Struktur und Kultur von Teams spielen eine wesentliche Rolle. Was können wir als Kollegin oder Kollege tun, um optimal zu unterstützen? Wie schaffen wir eine klischeefreie Teamkultur in der IT, die von Mentoring statt von Konkurrenz geprägt ist? Diese und weitere Fragen wollen wir beim 5. GEWINN-Fachtag mit den Teilnehmerinnen diskutieren.

Wann? 20. Sep. 2019
Wo? Köln

Ausgangslage

Frauen sind in der Tech-Branche weiterhin unterrepräsentiert. Mit Blick auf die IT besteht die Herausforderung nicht nur darin, weibliche Young Professionals zu gewinnen, sondern vor allem auch, sie dort zu halten: Nur 20 % der Frauen, die einen Abschluss im Bereich IT haben, arbeiten im Alter von 30 Jahren noch in dem Feld, im Alter von 45 Jahren sind es 9 %.

Ein wertschätzendes, unterstützendes Arbeitsumfeld in einem eng vernetzten Team trägt maßgeblich dazu bei, dass Frauen sich wohl fühlen und seltener den Job wechseln, wohingegen eine männerdominierte Atmosphäre und Stereotype eher das Gegenteil bewirken.

Der Verlust weiblicher IT-Talente kostet die Unternehmen viel Geld und Innovationspotential, denn diverse Teams arbeiten erfolgreicher. Auch das Recruiting und Training neuer Mitarbeiterinnen frisst Ressourcen. Es lohnt sich also auch aus Unternehmenssicht, in die Entwicklung der Teamkultur zu investieren und optimale Bedingungen für eine individuelle Förderung des weiblichen Personals zu schaffen.

Referentinnen gesucht!

Die GEWINN-Verantwortlichen sind aktuell noch auf der Suche nach Referentinnen und Referenten, die gerne einen Workshop geben möchten. Falls jemand daran Interesse hat, einfach im Anmeldeformular vermerken. Und gern auch andere Interessierte darauf hinweisen.

Infos und Anmeldung

Das GEWINN-Projektteam gehört zum Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

Programm unter www.gender-wissen-informatik.de/Fachtage/Koeln

Anmeldeformular https://civi.kompetenzz.net/public/events/83

GEWINN: www.gender-wissen-informatik.de

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Grafisch programmieren lernen = „Echt programmieren lernen“

Besondere Empfehlung… in eigener Sache :-)

Mikrocontrollerplatine programmieren: Calliope mini

Tisch mit einigen Laptops und Calliopes

Workshop an der Uni Bremen: Eine Mikrocontrollerplatine wird mit dem Computer verbunden, das gerade selbst erbaute Programm wird übertragen – und los geht’s!

Wann? 19. bis 21. Aug. 2019

Anmeldung: Bis 20. Jul 2019 via
www.informatica-feminale.de/re/de/Anmeldung.php

Programmiersprache aus der C-Familie

Programmiert wird online mit Open Roberta, einer freien Software, die den Editor zum Zusammenbauen der Programmcodes aus verschiedenen Bausteinen enthält. Programmiert wird grafisch, der entstandene Quellcode aus der C-Familie lässt sich anzeigen. D. h. es wird „echtes programmieren“ gelernt, kein „Spielkram“!

Sensoren ansteuern

Krokodilklemmen am Wasserglas und zum Calliope

Mehr als andere ähnliche Geräte bringt Calliope bereits in der Grundausstattung viele Sensoren und andere Komponenten mit, die uns im Workshop zur Verfügung stehen: Lagesensor, Kompass, Temperaturmesser, Anschlussmöglichkeiten für Krokodilklemmen und sogar für gewöhnliche Knete können die Teilnehmerinnen ausprobieren.

Krokodilklemmen an einem Stück Karotte

Kompetenzniveau nach dem Workshop

Nach dem Workshop verstehen die Teilnehmerinnen grundlegende Programmierprinzipien; sie können die verschiedenen Bauteile des Calliope ansteuern und eigene kleine Programme erstellen.

ImWorkshop lernen die Teilnehmerinnen, sehr unterschiedliche Anwendungen nach einer kurzen Einführung selbst zu erstellen: Spielen, kommunizieren, Bilder ausgeben (mit und ohne Farbe), Musik (naja, eher Sound), „Zauberei“, …

Kursplakat 2018Auch als Lernraum für künftige eigene Programmier-Trainings

Der Workshop versteht sich als Plattform für eigenständiges Lernen. Er eignet sich auch gut als Lernraum für Lehrende (Schule, Uni, Freizeit), die Kids oder anderen Einsteigerinnen und Einsteigern das Programmieren beibringen möchten.

Programmieren lernen und Lernraum für Lehrende in einem Workshop – geht das? Das geht. Birgit macht das jeden Tag.

Teilnahme

Zielgruppe: Studentinnen und Praktikerinnen aller Fächer

Voraussetzung: Interesse an Programmierung, auch grafisch; Spaß an logischem Denken. Eigener Laptop mit USB-Anschluss, Installationsrechten und Systemkenntnis erforderlich.

Hier mal ein paar Literaturtipps:

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Oh… Teams leiten, Gruppen moderieren, Menschen ans Arbeiten bringen: Wie geht das?!?

Besondere Empfehlung… in eigener Sache :-)

Kurs mit Lern- und Spaßgarantie: Umgang mit Gruppen – viele Praxistipps inklusive

Hellbrauner, freundlicher, kleiner Plüschteddy auf dem Flohmarkt„Zahme Drachen: Klug leiten und moderieren für talentierte Neulinge und Fortgeschrittene“

Egal, ob Drachen zähmen, Hundemeute lenken oder Hühnerhaufen beruhigen – wer gut moderieren und Gruppen leiten kann, meistert viele schwierige Situationen. Im Studium, im Nebenjob, im Beruf.

Die Dozentinnen freuen sich auf neue und erfahrene Teilnehmerinnen, für beide Zielgruppen lohnt sich die Teilnahme, versprochen!

Wann? 21. bis Fr 23. Aug. 2019

Anmeldung: Bis 20. Jul. 2019 via
www.informatica-feminale.de/re/de/Anmeldung.php

Wer schon mal in oder mit einer Gruppe gearbeitet hat, kennt die Frage: Wie können alle gemeinsam vom Problem zu Lösungen kommen? Ohne Orientierung wird das schnell chaotisch und nervenaufreibend. Und was mache ich mit Drachen oder Hühnern, die die Arbeit stören? Wir betrachten schwierige Situationen und zähe Zeitgenossen. Und bei Bedarf sehen wir uns auch eigene Grenzen an. Um sie zu überwinden oder einfach nur zu kennen.

Handwerkszeug: Moderation, Diskussion, Ergebnisorientierung

Theoretische Inputs und unterhaltsame Grundlagen bilden die Basis. Wir stellen Methoden aus der klassischen Moderation vor, ebenso aus der agilen Moderation und aus Innovationsprozessen, z. B. dem Design Thinking. Wenn alles gut eingeführt ist und sehr gut läuft, lassen sich damit auch große Ziele erreichen, z. B. die Konfliktfreude in einer Gruppe anzufachen!

Fokus auf Praxibezug

Ja nach Interesse der Teilnehmerinnen und anhand von praktischen Beispielen gehen wir durch die Übungen und bereiten auch mögliche Wege vom Workshop in die Praxis vor. Wir üben intensiv einzeln und in der Gruppe, wir machen uns die Glücksdrachen zum Komplizen!

Motivierendes und konstruktives Feedback ermöglichen den Teilnehmerinnen, individuell dazuzulernen.

Eigene Kompetenzen erweitern

Folgende Kompetenzen können im Workshop erworben und verbessert werden (Ausschnitt):

  • Planen und Zeitmanagement
  • Körpersprache und Raum
  • Visualisieren
  • Agil voraus denken und zusammenarbeiten
  • Wortmeldungen dirigieren
  • Kreativ werden mit Gruppen
  • Beobachten und einschätzen von Situationen
  • Entscheidungen herbeiführen
  • Lösungen finden

Teilnehmerinnen wissen am Ende, wie sie Methoden in Gruppen anleiten, Konflikte vermeiden oder kühlen, und wie sie die eigene Rolle in der Gruppensituation klug nutzen können.

Nochmal teilnehmen? Wiederholt sich da nicht alles? Nein!

Der Workshop ist auch geeignet für Teilnehmerinnen unserer Workshops der letzten Jahre; es gibt wieder viel Neues zu entdecken :-)

Kuscheltiere auf dem Flohmarkt

Mal sehen, welche Ideen wir diesmal nach Bremen bringen, um noch mehr Spaß mit Lernen zu verbinden. Vielleicht passt ja was vom Stadtmusikanten-Jubiläum? Oder wir machen mal wieder einen Banküberfall, … erfinden Lösungen und spielen mit Konflikten auf positive Art: Yes!

Augen-Logo Maria und Birgit

Vorfreude auf die Zukunft: Coole Kids mit Ideen

Malala fordert Bildung ein

Malala setzt sich dafür ein, dass alle Mädchen zur Schule gehen können. Sie hat dafür Todesgefahr in Kauf genommen. Weil ihr Bildung wichtig ist.

Mehr Infos:
www.malala.org

Greta rettet das Klima

Greta hat auf die Höchstnoten verzichet, um etwas für das Leben zu lernen. Nein, um die Menschen etwas über das Leben zu LEHREN. Denn sie hat der Welt gezeigt, dass das Klima kein Thema in Fachdiskussionen bleiben darf, sondern für die Zukunft der Menschen entscheidend ist.

Mehr Infos:
fridaysforfuture.de

Melati und Isabel verbannen Plastiktüten

Melati und ihre Schwester wollten keinen Müll mehr im Meer und am Strand. Sie haben es geschafft, zumindest in ihrer Heimat. Die Geschichte aus Bali hier mal als Transcript-Version:
www.ted.com/talks/melati_and_isabel_wijsen_our_campaign_to_ban_plastic_bags_in_bali/transcript?source=facebook&language=de

Mehr Infos:
www.byebyeplasticbags.org/team

 

… und quasi als Bonustrack noch die Erinnerung an ein weiteres tolles Projekt, das von Felix.

Felix pflanzt Bäume

Felix möchte aktiv etwas für das Klima tun. Er pflanzt nicht allein, sondern hat weltweit Andere inspiriert, das Gleiche zu tun.

Mehr Infos:
www.plant-for-the-planet.org/de/informieren/idee-ziel

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Summer studies: Computerscience and Engineering / Sommerunis: Informatik und Ingenieurwissenschaften

Die Uni Bremen lädt ein zu den Sommeruniversitäten für Frauen in Informatik und Ingenieurwissenschaften:

22. internationales Sommerstudium Informatica Feminale
www.informatica-feminale.de

11. internationale Ingenieurinnen-Sommeruni
www.ingenieurinnen-sommeruni.de

Wann? 12. bis 30. Aug. 2019
Anmeldeschluss: 20. Juli 2019
Wo? Uni Bremen

Ziegruppe und Ausrichtung

Das Angebot der beiden Sommeruniversitäten richtet sich an Studentinnen aller Hochschularten und aller Fächer sowie an Weiterbildung interessierte Frauen. Die Sommeruniversitäten umfassen rund 50 Kurse mit Fachinhalten der Ingenieurwissenschaften und der Informatik vom Studieneinstieg über Grundlagen bis zu Spezialthemen. Workshops zu Beruf und Karriere runden das Programm ab.

Das Orga-Team lädt Teilnehmerinnen von Universitäten und Fachhochschulen aus dem In- und Ausland ein. Auch Abiturientinnen und Fachfrauen sind herzlich willkommen.

Themenspektrum

Themen der Lehrveranstaltungen (Auszug aus dem Programm):

  • Werkstoffe
  • Stoff- und Energieströmen
  • Modellierung und Datenanalyse
  • Maschinelles Lernen
  • Sprachverarbeitung
  • Programmierung – für Profis und für Einsteigerinnen
  • Robotik und technischen Netzen
  • Datenbanksystemen
  • Betriebssystemen
  • Web Technologien
  • Immersive Websites
  • Datenschutz und Sicherheit
  • Projekt- und Qualitätsmanagement
  • Moderationstechniken
  • Führungs- und Verhandlungstrategien
  • Nachhaltigkeit
  • Gender und Diversity in der Technikinnovation

Zusätzlich bieten Exkursionen zu Forschungsinstituten, technischen Unternehmen sowie zu Kulturinstitutionen Eindrücke vom Land Bremen und dem Nordwesten Deutschlands.

Lernatmosphäre

Der Unterricht findet in kleinen Gruppen durch internationale Dozentinnen aus Wissenschaft und Praxis statt. Es gibt Wochenkurse und halbwöchige Angebote, in denen man Leistungsnachweise und Credit Points erwerben kann. Unterrichtssprachen sind Deutsch oder Englisch.

Fokus 2019: Frauen im Netz

Schwerpunkt: Frauen im Netz – Feministisch Netzwerken!

Die Informatica Feminale versteht sich als Netzwerk für Frauen. Im Zentrum steht der Austausch über technische und soziale Veränderungen, die täglich auftauchen und die Technikerinnen mit gestalten.

Der Fokus 2019 wird Raum bieten für eine kritische Reflexion und experimentelle Auseinandersetzung mit dem Zusammenhang von Technikverständnis und gesellschaftlichen Entwicklungen. Die Informatica bietet dazu Beiträge an, die sich aus feministischen Perspektiven mit der Anwendung von Technikwissen aus Informatik und Ingenieurwesen in verschiedenen Arbeits- und Lebensbereichen beschäftigen.

Kontakt zu Wirtschaft und Wissenschaft

Verschiedene Firmen und Institutionen werden sich zudem im Laufe der drei Wochen bei den Sommerunis vorstellen und Kontakte zu engagierten Studentinnen oder neuen Mitarbeiterinnen suchen.

Anmeldung und Organisatorisches

Die Anmeldegebühr beträgt einmalig 40,- EUR für Studentinnen und Nicht-Erwerbstätige für einen Aufenthaltszeitraum von zwei Wochen. Für 3 Teilnahmewochen beträgt die Gebühr 60,- EUR insgesamt. Für erwerbstätige Frauen beträgt der Teilnahmebeitrag 40,- EUR pro Tag.

Beide Sommerunis können kombiniert werden. Während der gesamten Zeit steht eine kostenlose Kinderbetreuung zur Verfügung.

Teilnehmerinnen werben, es lohnt sich!

Bitte weitersagen an… Studentinnen, Mitarbeiterinnen und Kolleginnen. Denn: Es lohnt sich! Die Teilnahme ist laut Rückmeldungen aus den letzten Jahren für die Studentinnen, Schülerinnen, für Fachfrauen und Frauen, die am technischen Bereich interessiert sind, auch nach der Rückkehr in den Alltag (oder auf dem Weg in neue Karrierewege) lohnend. Die Motivation steigt, Freundschaften entstehen und fachlich oder karrieretechnischer Austausch ist oft auch über die 3 Wochen hinaus möglich.

Bestellungen von kostenlosen Flyern sind über die Websites möglich.

English Version

The University of Bremen invites participants to the summer universities for women in informatics/computing as well as engineering:

Informatica Feminale 2019
22nd International Summer University for Women in Informatics / Computing

www.informatica-feminale.de

Ingenieurinnen-Sommeruni 2019
11th International Summer University for Women in Engineering
www.ingenieurinnen-sommeruni.de

When? Aug. 12th – 30th, 2019
Registration Deadline: July 20th, 2019
Where? University of Bremen, Germany

Target group and character of the summer studies

Both summer universities are directed at women students of all disciplines, levels and different types of institutions of higher education as well as all women interested in computing, engineering and technology and women professionals from all over the world.

Topics

The program covers around 50 courses: introductory and basic content as well as advanced and specialized topics on an academic level. Various topics from computer science, electrical engineering, information technology, production, mechanical & process engineering and related interdisciplinary fields are offered. With a variety of classes such as …

  • Materials
  • Membrane technology
  • 3D-printing
  • Internet of things
  • Immersive websites
  • Modeling and data analytics
  • Machine learning
  • Bioinformatics
  • Data privacy and security
  • Microcontroller
  • Robotics
  • Technical infrastructures
  • Data base systems, programming
  • Operating systems
  • Sustainability
  • Facilitation, handling teams and working groups
  • Presentation skills
  • Gender and diversity in technology development
  • Project and quality management

In addition, field trips to research institutes of both fields, Informatics and Engineering, at Bremen University and to regional companies as well as networking events will be organized. Several companies and institutions will give talks on job opportunities during the three weeks.

Learning atmosphere

Women lecturers from science and practice will hold classes in small groups. Participants can take part in and earn credit points for classes, workshops and seminars, lasting one or several days. Courses will be taught in English and German. There are specific courses for student beginners as well as for advanced students and for practitioners who wish to get further education on a current academic level.

Focus 2019 „Women´s Network“

Special topic 2019: „Women´s Network – Feminist Networking!

The women´s network Informatica Feminale is a place to exchange about technical and social developments, which we meet in our every-day life and which are designed by ourselves as technical experts. The Focus 2019 wants to enable an intensely and lively discussions and critical reflections. The organisation crew highly welcomes experimental debates on the relations of technological knowledge and developments in societies.It will provide courses, which deal with applications of technical know-how in spaces for work and life from feminist perspectives.

Registration, fee and organisational matters

Students and unemployed are charged a one-time fee of 40,- EUR for a participation of two weeks and 60,- EUR for three weeks. Employed women pay a fee of 40,- EUR a day.

Courses of both the summer universities can be combined. During the entire summer university, childcare is provided for free.

Spread the word

Please inform your students, colleagues, friends and employees about the offerings of our summer universities. For… it’s worth it! Participation pays off. Feedback from participants of the previous years shows plenty of benefits, not only during, but also after the event itself. Students, young women from schools, female experts and women who are highly interested in the technical fields report of increased motivation, making friends, exchange about relevant professional topics or career questions. So 3 weeks of learning often lasts a long time after farewell on the last day in Bremen.

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Mit dem Po gegen die Mächte der Hölle

Wenn es heißt, man spiele gemeinsam mit den Freundinnen auf dem Sofa ein kooperatives Spiel, dann wird in der Regel darunter ein Brett- oder Videospiel verstanden.

Carol Mertz und Francesca Carletto-Leon, beide in Brooklyn lebend, haben mit ein paar LEDs, Soundeffekten, einem Arduino und Unity stattdessen das Sofa zum Spielfeld und den eigenen Po zur Benutzungsschnittstelle gemacht.

Das ist nicht nur eine ungewöhnliche Idee, das ist auch witzig anzusehen: www.hellcouch.com

Screenshot

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Wo bleibt der Mensch? Frauen empfinden digitale Arbeitswelt als eher inhuman

Umfrageergebnis

Screenshot

Laut Besucherinnenbefragung im Rahmen der women&work 2019 glauben Frauen nicht daran, dass die Arbeitswelt durch die Digitalisierung menschlicher wird.Etwas mehr als die Hälfte (52,9 %) empfinden die derzeitige Arbeitswelt manchmal als human. Nur ein knappes Drittel (30,5 %) empfinden die derzeitige Arbeitswelt als human. Aus den Umfrageergebnisse ziehen die Macherinnen der women&work verschiedenen Schlüsse. Sie raten z. B. Firmen oder Unternehmen, wie man die Digitalisierung menschlicher gestalten kann.

5 Tipps für Unternehmen für „menschliche Digitalisierung“

Tipp: Männer und Frauen sollten gleichberechtigt in die Gestaltung der Digitalisierung eingebunden werden. (Wunsch von 52,8 % der Befragten)

Tipp: Arbeitgeber sollten konsequent in Weiterbildung investieren – nicht nur für Führungskräfte, sondern für die gesamte Belegschaft. (52,8 %)

Tipp: Die Menschen in den Unternehmen sollten gezielter als bisher stärken- und talentorientiert eingesetzt werden. (46 %)

Tipp: Arbeitgeber sollten die Chancen der Digitalisierung viel stärker als bisher herausarbeiten und intern und extern kommunizieren. Denn nur so können die Menschen motiviert werden, die Digitalisierung mitzugestalten. (35,9 % )

Tipp: Arbeitgeber sollten der Belegschaft mehr Zeit für Veränderungsprozesse geben. (33,7 % )

Daraus ergeben sich…

5 konkrete Handlungsoptionen für Unternehmen

  • Arbeitgeber sollten ein kooperatives Miteinander fördern. (64 %)
  • Führen auf Augenhöhe sorgt für ein menschlich gutes Miteinander.  (Wunsch von 60,7 % der Befragten)
  • Flache Hierarchien sind besonders gut geeignet, um die ersten beiden Punkte umzusetzen. (58,4 %)
  • Flexible Arbeitszeiten werden als eine sehr humane Haltung seitens des Arbeitgebers eingeschätzt. (57,3 %)
  • Mitbestimmung ist essenziell für einen menschlichen Umgang in einer immer digitalisierteren Arbeitswelt. (56,2 %)

 

Quelle: Pressemeldung women&work presse@womenandwork.de
Ergebnis: www.female-recruiting.com/research/frauen-digitalisierung

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Spannende Studiengänge fürs WS 2019/2020

Neuer Studiengang Quantum Engineering

Fächer: Elektrotechnik & Quantenwissenschaften

Uni Saarland:
www.uni-saarland.de/studium/vor/studienangebot/grundstaendig/q/quantum-engineering.html

ETH Zürich:
www.ethz.ch/de/studium/master/studiengaenge/ingenieurwissenschaften/quantum-engineering.html

Frauenstudiengang Maschinenbau

Hochschule Ruhr West:
www.hochschule-ruhr-west.de/studium-lehre/studienangebot/bachelor/frauenstudiengang-maschinenbau

4 Semester lang bleiben die Frauen unter sich; danach wird der Studiengang mit dem koedukativen Studiengang zusammengeführt und Frauen und Männer studieren gemeinsam (weiter).

Besonderheit: Kleine Teams, Gastvorträge von Frauen aus dem MINT-Bereich, die in Führungspositionen sind.
In Lehrveranstaltungen, Projekten und Exkursionen sowie in Praktika lernen die Studentinnen Fächer wie Ingenieurmathematik, Werkstoffkunde, Meachanik, Computational Engineering, Fahrzeugtechnik, Produktionstechnik, Bionik (manche davon als Wahlfächer). Künftigt sollen jährlich 60 Studentinnen aufgenommen werden.

Laut Nadine Horscht (23, Studentin) ist die Arbeitsatmosphäre locker, die Kommunkation auch seitens der Professorinnen und Professoren offen und ein gemeinsames Frühstück erleichtert den Einstieg in den durchaus anspruchsvollen Studienalltag.

Sie berichtet auch davon, dass Professorinnen und Professoren die Studis sehr unterstützen, der Studienalltag lebhaft und mit Spaß verbunden ist.

Quelle: VDI nachrichten Nr. 24 vom 14. Jun. 2019 / „Die ersten vier Semester unter sich“

Neuer Studiengang Sportingenieurwesen

TU Clausthal:
www.studium.tu-clausthal.de/studienangebot/natur-und-materialwissenschaften/sportingenieurwesen-bachelor

Fächer: Chemie, Physik, Informatik, Materialwissenschaft, Werkstoffkunde, Maschinenbau, Elektrotechnik, Sportwissenschaft

Frauenstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen

FH Stralsund:
www.hochschule-stralsund.de/host/fakultaeten/maschinenbau/studienangebot/bachelor-frauenstudiengang-wirtschaftsingenieurwesen

Jade Hochschule Wilhemshaven:
www.jade-hs.de/unsere-hochschule/fachbereiche/mit/mit-studiengaenge/wirtschaftsingenieurwesen/studienangebot-fuer-frauen

Frauenstudiengang Elektrotechink / Informationstechnik

Ernst-Abbe-Hochschule Jena:
www.eah-jena.de/de-de/studium/studienangebote/bachelor-elektrotechnik-informationstechnik

Frauenstudiengang Informatik und Wirtschaft

HTW Berlin:
https://fiw.htw-berlin.de

Internationaler Frauenstudiengang Informatik

Hochschule Bremen:
www.hs-bremen.de/internet/de/studium/stg/ifi

Frauenstudiengang Wirtschaftsnetze (E-Business)

Hochschule Furtwangen:
www.hs-furtwangen.de/studiengaenge/wirtschaftsnetze-ebusiness-bachelor

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Hasso-Plattner-Institut vergibt Stipendien: „European Women in Tech“

Von den Besten lernen: 10 Reisestipendien für Informatik-Studentinnen

Screenshot Website European Women in Technology
Mehr junge Frauen für eine Karriere in der Digitalbranche zu begeistern, das ist das Ziel auch am HPI. Denn exzellent ausgebildete IT-Fachkräfte sind überall gesucht. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) vergibt jetzt an besonders leistungsstarke und engagierte Informatik-StudentinnenReisestipendien für die „European Women in Technology“.

European Women in Technology

Screenshot der Stipendium-WebsiteMit mehr als 4.000 Besuchern zählt die Fachkonferenz zu den größten Messen Europas für Frauen in der Tech-Branche.

Die Konferenz ist für Führungskräfte und IT-Expertinnen aus ganz Europa und bietet Technik-Frauen eine Plattform, um Wissen, Erfahrungen und Visionen auszutauschen und sich zu vernetzen. Mehr als 200 internationale Speaker teilen in mehr als 100 Sessions ihr Wissen und geben Einblicke in neue Forschungs- und Arbeitsfelder. An beiden Konferenztagen können die Teilnehmerinnen außerdem ihre Soft Skills trainieren, u. a. in den Bereichen Führung und Potenzialentfaltung.

Wann? 26. + 27. Nov. 2019
Wo? Amsterdam, NL
Bewerbungsschluss: 27. Sep. 2019
Vergabe der Stipendien: 14. Okt. 2019 am HPI in Potsdam

Konferenz und Bewerbung: http://bit.ly/europeanwomenintechnology

Die „European Women in Technology“ ist Teil der Women in Tech World Series: Weitere Konferenzen finden in London, Dublin, im Silicon Valley und in Kapstadt statt.

Bewerbung für das Stipendium

Die Bewerberin muss zum Zeitpunkt der Veranstaltung im November 2019 eingeschriebene Bachelor- oder Masterstudentin an einer deutschsprachigen Universität sein. Alle Bewerberinnen werden zu einem Kennenlern- und Netzwerktag ans Hasso-Plattner-Institut eingeladen. Die Auswahl und Bekanntgabe der Stipendiatinnen erfolgt im Anschluss an den Netzwerktag.

Hasso-Plattner-Institut: Was ist das?

Das HPI in Potsdam ist ein universitäres Exzellenzzentrum für Digital Engineering. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze.

Der Bachelorstudiengang „IT-Systems Engineering“ an der gemeinsamen Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ist ein besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Darauf aufbauend gibt es vier Masterstudiengänge:

  • IT-Systems Engineering
  • Digital Health
  • Data Engineering
  • Cybersecurity

Hier können dann eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden.

Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Das HPI betreibt universitäre Forschung in den IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit den Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der Lehre und Forschung sind große, hoch komplexe und vernetzte IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Mehr Infos:
Konferenz: www.europeanwomenintech.com
Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering Potsdam: www.hpi.de
https://hpi.de/veranstaltungen/wissenschaftliche-konferenzen/2019/european-women-in-technology.html

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Sommeruni in Bremen… Geduld!

Liebe Fans der IF in Bremen… bitte bleibt neugierig. Das Programm kommt bald. Und es lohnt sich wieder! Programmierkurse, MINT-Kurse, Technik und Skills, die zwar SOFT heißen, aber oft schwerer wiegen als das „bloße Coden“. Mein Urlaub für August ist jedenfalls schon mal fest eingeplant :oD

Nach und nach kommen jetzt die Lehrangebote und dann wird auch die Anmeldung freigeschaltet:
www.informatica-feminale.de/lehrangebot

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„Ohne Frauen keine Demokratie!“

… so lautet das Motto der Feministischen Sommeruni in Leipzig, das mit einem bunten Programm aus Podiumsdiskussionen, Lesungen und Filmvorführungen aufwartet. Mir gefällt besonders der Titel der Veranstaltung „Feministische Medien in Bewegung. Wie viel Feminismus verträgt der Malestream?“

Wann? 28. und 29. Jun. 2019
Wo? Leipzig

Und das Beste zum Schluss: Die Sommeruni ist komplett kostenlos!

Anmeldung ab sofort: www.feministische-sommeruni.de

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Spannender Job: Spiele entwickeln

Foto Jana ReinhardtScreenshotJana Reinhardt war mal Comic-Zeichnerin, heute ist sie Spieledesignerin. Ihr technisches Grundverständnis und ihre Programmierkenntnisse sind dafür die Basis. Sie gründete mit einem Partner Rat King Entertainment (ein Indie-Game-Studio). Sie hat beobachtet, dass auch bei Computerspielen bzw. Apps immer mehr weibliche Charaktere gibt, die nicht nur als Deko oder aus political Correctness im Spiel auftauchen. Und das liegt nicht nur daran, dass immer mehr Frauen in die Spieleentwicklung gehen, sondern weil man mit weiblichen Figuren neue Geschichten erzählen kann.

Die meisten Spiele von Jana Reinhardt allerdings sind nicht auf weibliche Geschichten ausgerichtet, sondern aus dieser Sicht eher neutral. Es geht um Fabeln, d. h. Tierfiguren spielen Rollen, die die Geschichten erzählen. Da ist der Genderblick nebensächlich.
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Einladung: informatica feminale Ba-Wü 2019

Die informatica feminale Baden-Württemberg ist eine Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen aus dem Bereich Informatik und verwandten Fachrichtungen. Sie wird Dienstag bis Samstag an der Hochschule Furtwangen am Campus Furtwangen stattfinden:

Wann? 30. Jul. – 3. Aug. 2019
Wo? Hochschule Furtwangen
Anmeldeschluss: 16. Juni 2019

Unter allen Anmeldungen bis zum 16. Juni 2019 wird außerdem ein Reisegutschein der Deutschen Bahn im Wert von 150,- EUR verlost (bitte AGBs beachten).

Zahlreiche Kurse, Workshops und Vorträge werden angeboten, z. B. zu …

  • künstlicher Intelligenz,
  • Erstellung von Websites,
  • Datenschutz,
  • agiler Software-Entwicklung,
  • Datenbanken,
  • Spieleprogrammierung
  • u. v. m.

Außerdem gibt es ein Code Camp sowie einen Brückenkurs Mathematik für Abiturientinnen und Studienanfängerinnen.

Am Do, 1. Aug. 2019 findet der Conference Day mit deutsch- und englischsprachigen Vorträgen statt. Dazu ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist nicht notwendig.

Für viele Fachkurse können Studentinnen Credit Points nach ECTS erhalten. Berufstätige können Bildungszeit beantragen. Die Teilnahmegebühr für Studentinnen beträgt 40,- EUR pro Halbwochenkurs, für Berufstätige 240,- EUR pro Halbwochenkurs. Weitere Preise und Ermäßigungen stehen im Programmheft und auf der Website, dort gibt’s auch Hinweise zu Übernachtungsmöglichkeiten.

Mehr Infos, Anmeldung und Plakate zum Download etc.  unter www.informatica-feminale-bw.de

Netzwerk Frauen.Innovation.Technik, Hochschule Furtwangen
informatica[at]hs-furtwangen.de

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Einladung: FiNuT 2019

Aus meinem Posteingang…

Liebe Frauen,

vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 (Himmelfahrt) findet wieder die FiNuT-Tagung in Darmstadt mit einem interdisziplinären Programm aus Vorträgen, Workshops und Podien statt. Frauen aus Naturwissenschaft und Technik treffen sich zum Erfahrungsaustausch über Fachvorträge bis zu politischen Diskussionen. Daneben bleibt Raum für persönliche Begegnungen, Austausch und Vergnügen.

Veranstaltungen zu dem thematischen Schwerpunkt „Frauen wirtschaften: Frauenbetriebe – Frauengenossenschaften – Frauenprojekte“ ergänzen das Programm. Die Ausstellung „Weibliche Wege – Anders Bauen, Wohnen, Leben in Genossenschaften“ präsentiert den Einfluss von Frauen in den Genossenschaften am Beispiel Potsdam von den Anfängen um 1900 bis heute. Zwei interessante Exkursionen stehen am Fr 31. Mai 2019 zur Auswahl:

  • Besichtigung der Alnatura-Arbeitswelt in der neuen Betriebszentrale in Darmstadt
  • Betriebsbesuch bei FADEL_RAUMIDEE / Inneneinrichtung (Schwerpunktthema)

Informationen zum weiteren Programm und zur Anmeldung gibt es unter www.finut.net.

Wir laden Euch herzlich zur Tagung ein und freuen uns auf viele spannende, lustige, nachdenkliche und interessante Tage.
Das FiNuT-Organisationsteam
Screenshot FiNuT-Tagunsseite

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Feminismus, Gender & Co: Genderdings

Screenshot
Auf der Seite geht es um Familienformen, Sexualität, Feminismus, viele verschiedene Geschlechter, Schönheitsideale usw. usf.
Häufige Argumente gegen Feminismus und unsere Antworten lassen sich hier finden. Dazu Infos zum Thema „Diskriminierung im Netz“: Hate Speech, Cybermobbing etc.

Dazu Kurzdefinitionen einschlägiger Begriffe:

  • Gender Mainstreaming
  • Gender Studies
  • Sexualpädagogik
  • Pädagogik der Vielfalt
  • Feminismus
  • Queere Bewegungen
  • Geschlechtergerechte Sprach
  • Vielfältige Beziehungen und Familien

Das Ganze auch in leichter Sprache, vorbildlich!

Wer steckt dahinter?

Institut für Bildung und Forschung e.V. – gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Also was Seriöses ;-)

Mehr Infos

https://genderdings.de

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Mehr Frauen für die Politik: Mentoring in Niedersachsen startet

Aus meinem Posteingang…

Worum geht es?

ScreenshotDer Frauenanteil in den Parlamenten ist noch immer erschreckend gerin. Und im Bundestag seit der letzten Wahl sogar rückläufig. Um diesem Trend entgegen zu wirken, fördert ein niedersächsisches Ministerium ein Mentoring-Programm für Frauen.

Was wird geboten?

Interessierten Frauen werden von einer Mentorin oder einem Mentor ein Jahr lang begleitet. Diese sollen die Frauen dabei unterstützen, einen Einstieg in die Kommunalpolitik zu finden. Drumherum gibt es mehrere Rahmenveranstaltungen.

Wer kann mitmachen?

Alle Frauen, die …

  • …. an Politik interessiert sind und die Gesellschaft vor Ort voranbringen wollen,
  • … bereit sind, persönliches und zeitliches Engagement einzubringen,
  • … mit Unterstützung einer erfahrenen Person persönliche Perspektiven in der Politik entwickeln wollen,
  • … sich einer politischen Grundausrichtung zuordnen können.

Junge Frauen und Frauen mit einer Zuwandersgeschichte sind ganz besonders angesprochen.

Bewerbung

Bewerbungsfrist: 15. Mai 2019

Mehr Infos:
www.frau-macht-demokratie.de

Also Ladies, ran an den Speck! Wir freuen uns über einen Erfahrungsbericht!

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Call for Lectures meccanica feminale 2020

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Kursangebote gesucht

Aufruf

Die 11. Frühjahrshochschule meccanica feminale (#mfbw20) für Interessentinnen aller Ingenieurwissenschaften, insbesondere der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, findet 2020 wieder an der Hochschule Furtwangen (Campus Schwenningen) statt.

Dozentinnen und berufstätige Ingenieurinnen sind aufgerufen, Angebote für Seminare, Workshops und Vorträge abzugeben. Das Orgateam sucht auch wieder Vorträge für den Conference Day am 20. Feb. 2020 (Vortragsdauer: 45-90 Minuten).

Terminplan

  • Beitragsschluss für den Call for Lectures: 31. Mai 2019. Call for Lectures
  • Entscheidung durch das Programmkomitee: Voraussichtlich Juni 2019
  • Termin für die Frühjahrshochschule in Schwenningen: 18. bis 22. Feb. 2020

Themenwünsche

Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, sind folgende Themen gesucht:

  • Aktuelle Themen wie künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Autonomes Fahren, Extended Reality (XR), …
  • Grundlagenvorlesungen für Ingenieurinnen, z. B. CAD, MATLAB, Werkstoffkunde
  • Arbeitsmethoden, z. B. Konstruktionsmethodik, Requirements Engineering, Wissensmanagement, Simulation und Modellierung, Mess- und Systemtechnik, Steuerungsverfahren
  • Anwendungsvorlesungen, z. B. Mobile Applikationen, Elektro-Mobilität, Bionik, Biomedizin, Signalverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Energiemanagement, Mechatronik, Umwelttechnik
  • Social Skills, z. B. Wissenschaftliches Schreiben, Technisches Englisch

Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch gern entgegen genommen.

Die Anzahl der Unterrichtsstunden orientiert sich am folgenden Raster:

Halbwochenkurse: 16 Einheiten à 45 min (Dienstag-Donnerstag oder Donnerstag-Samstag)
Tageskurse:          6-8 Einheiten à 45 min (Freitag: 8, Samstag: 6)
Vorträge:              1-2 Einheiten à 45 min (Donnerstag)

Call

https://scientifica.de/bildungsangebote/meccanica-feminale/meccanica-feminale-call-for-lectures/

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FiNuT als Buch: 40 Jahre Frauen in Naturwissenschaft und Technik

Aus meinem Posteingang…

Feministisch_4.40

CoverMit Beiträgen von Helga Satzinger, Sigrid Schmitz, Helene Götschel, Waltraud Ernst, Ulrike Röhr, Smilla Ebeling, Eva Tulp, Kira Stein, Afsar Soheila Sattari, Inka Greusing, Corinna Bath, Petra Lucht, Claudia Leibrock sowie Dagmar Heymann, Bärbel Mauß, Claudia Schuster, Astrid Venn

Unter dem Titel „Feministisch_4.40 – 40 Jahre Frauen in Naturwissenschaft und Technik (FiNuT)“ veranstalteten die Frauen in Naturwissenschaft und Technik, die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin und das Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin gemeinsam am 26. und 27. Mai 2017 im Deutschen Technikmuseum eine Tagung anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der autonomen Treffen, Kongresse und Tagungen FiNuT. Dabei wurden die 40-jährige Geschichte der FiNuT-Kongresse und die damit in Zusammenhang stehende‚ „Naturwissenschaftlerinnen- und Technikerinnenbewegung“ gewürdigt sowie unterschiedliche Aspekte der Tätigkeit von Frauen in Naturwissenschaft und Technik in den vergangenen Jahrzehnten beleuchtet. Die Beiträge diese Bandes richten ihren Blick auf die Geschichte von FiNuT, die zweite Frauenbewegung und die Situation von Ingenieurinnen im 20. Jahrhundert sowie auf die Situation von Genderlehre in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik in der Gegenwart. Hinzu kommen verschiedene aktuelle und politisch relevante Themen in Naturwissenschaft, Technik und in der aktuellen Genderforschung. Die Dialoge geben dem „Blick zurück nach vorn“ eine besonders zukunftsweisende Note.

Dagmar Heymann, Bärbel Mauß, Claudia Schuster, Astrid Venn (Hrsg.): „Feministisch_4.40. 40 Jahre Frauen in Naturwissenschaft und Technik“. Talheimer Verlag 2018. 24,- EUR. ISBN 978-3-89376-182-1

NUT – Schriftenreihe Band 13, hrsg. von Frauen in Naturwissenschaft und Technik e.V. in Kooperation mit der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin ist erhältlich im Buchhandel und beim Talheimer Verlag:
www.talheimer.de/gesamtverzeichnis.html?page=shop.product_details&flypage=flypage-ask.tpl&category_id=19&product_id=1859

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