Isländische Weihnacht ab dem 12. Dezember

Trollfamilie

Tradition

Liegender Deko-Troll oder ZwergDie Isländer gönnen sich nicht nur ein Weihnachtswesen, sondern gleich eine ganze Wintergroßfamilie. Die Jólasveinar (zu Deutsch: Weihnachtsgesellen) sind die mythischen isländischen Gäste, die zu Weihnachten kommen – und gehen. Sie sind allerdings nicht so kinderfreundlich wie unsere Weihnachtsfiguren (Nikolaus, Christkind, Weihnachtsmann), sondern ziemlich rauhe und verschrobene Gestalten mit je eigenen Marotten.

Zwischen dem 12. und 24. Dezember kommt täglich einer mehr aus den dunklen Bergen (Dimmuborgir, ein Lavafeld östlich des Sees Mývatn) zu den Menschen. Am Heiligabend sind dann alle zusammen, um in den folgenden Tagen täglich wieder einer nach dem anderen zu verschwinden, zurück in die dunklen Berge. Am 6. Januar (Heilige drei Könige) sind dann alle wieder weg und der Spuk ist vorbei.

Familie

Mutter der 13 eigenartigen Gesellen ist das Trollweib Grýla, eine böse Gesellin, die mit ihrem kaum freundlicheren Trollmann Leppalúði im Hochland in einer verborgenen Felsenhöhle lebt. Leppalúði ist der Vater der Weihnachtsgesellen. Die Riesin ist an sich schon furchteinflößend: Sie geht zu Weihnachten um und sammelt die bösen und faulen Kinder in ihrem Sack, um sie in ihrem großen Topf fressfertig zu kochen. Die braven und fleißigen Kinder darf sie nicht anrühren – und wenn sich ein Kind schon im Topf rechtzeitig besinnt und brav wird, kann es noch entkommen.

Zur Familie gehört dann auch noch ein – durchaus auch mal unangenehmes – Haustier: Jólaköttur. Doch dazu später.

13 Söhne, 13 Brüder

Drei Baumgesichter: Schnee an RindeGrýla hat also 13 Söhne – grobe Trolle, die sie um die Weihnachtszeit einen nach dem anderen zu den Menschen lässt. Den Rest des Jahres sollen sie in den trutzigen Lavaformationen der Dimmurborgir (Dunkle Burgen) leben, die östlich des Mývatn-Sees in Nordisland aufragen. Die 13 Brüder sind in Island als „Jólasveinar“ bekannt.

Vom 12. bis zum 24. Dezember kommt jede Nacht einer der Jólasveinar (Weihnachtskerle), um ihre Streiche zu spielen, und danach verschwinden sie wieder Tag für Tag, der letzte dann am 6. Januar, pünktlich zum Dreikönigstag. Dabei hat jeder seine Eigenheit, nach der er auch benannt ist.

Heute sind die Jólasveinar etwas zivilisierter unterwegs und bringen den – braven! – Kindern auch kleine Geschenke (einen Adventskalender o.ä.).

(Gemeine) Streiche

Kahle Zweige vor WinterhimmelDie Brüder und ihre Eigenheiten:

  • 12. Dez. Stekkjarstaur (Pferchpfosten): Schafschreck, der den Mutterschafen die Milch abzapft
  • 13. Dez. Giljagaur (Schluchtenkobold): Schaumschuft, stibitzt im Kuhstall den Milchschaum
  • 14. Dez. Stúfur (Knirps): Der Kurze, kratzt am liebsten Angebranntes aus der Pfanne
  • 15. Dez. Þvörusleikir (Kochlöffellecker): Löffelschlecker, säubert mit der Zunge Löffel, Kellen und Co.
  • 16. Dez. Pottasleikir (Topfschaber): Kessellecker, Spezialist für noch nicht ganz leere Kochtöpfe
  • 17. Dez. Askasleikir (Essnapflecker): Schüssellecker, vor dem kein Rest im Napf sicher ist
  • 18. Dez. Hurðaskellir (Türzuschläger): Türenzuschlager, erschreckt mit plötzlichen Krachattacken die Menschen
  • 19. Dez. Skyrgámur (Skyrschlund):  Quark-Gierschlund, futtert den isländischen Quark (Skyr) weg
  • 20. Dez. Bjúgnakrækir (Wurststibitzer): Rauchwurstklauer, holt die Würste direkt aus dem Räucherofen
  • 21. Dez. Gluggagægir (Fensterglotzer): Kulleräugiger Glotzer, hält, was sein Name verspricht
  • 22. Dez. Gáttaþefur(Türschlitzschnüffler): Schnüffler, mit besonders langer Nase
  • 23. Dez. Ketkrókur (Fleischkraller): Fleischklauer, spitzt schon auf den Weihnachtsbraten
  • 24. Dez. Kertasníkir (Kerzenschnorrer): Kerzendieb, hat es selbst gerne hell – oder er futtert die Kerzen, wer weiß das schon so genau…

Haustier

Einäugige KatzeJólaköttur, die isländische Weihnachtskatze von Grýla, lehrt die Isländer*innen das Fürchten. Der Legende nach frisst sie alle faulen Leute, die sich davor gedrückt haben, die Wolle des Sommers zu Garn zu spinnen. Die fleißigen, die viel Wolle gesponnen haben, werden dafür mit Kleidung (Jólaföt) beschenkt. In Island gibt es dazu ein sehr populäres Weihnachtslied, der Soundtrack dazu ist hier zu finden: https://zauber-des-nordens.de/jolakoettur (gesungen von Björk).

 

Quellen:
https://zauber-des-nordens.de/jolasveinar-es-ist-wieder-soweit
https://zauber-des-nordens.de/jolakoettur
http://islandrundreisen.net/weihnachten-in-island-traditionen-und-brauche
https://reisefeder.de/2015/12/island-seine-13-weihnachtstrolle-und-gebackene-schneeflocken-laufabraud

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Ausstellung für Laien: Was steckt hinter KI?

Künstliche Intelligenz

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Wann? Bis 9. Aug. 2022
Wo? DASA, Dortmund

Von Menschen, Daten und Kontrolle

Ausstellungstext:

Ab sofort machen wir aus der vermeintlichen Zauberformel „Künstliche Intelligenz“ ein echtes Ausstellungserlebnis über „Künstliche Intelligenz“. […]
Wir haben spannende Räume mit vielen interaktiven Stationen gestaltet.
Freut euch auf fünf Themenbereiche rund um die lernende Computertechnik in Heim und Freizeit, bei der Arbeit, in der Stadt oder in der Gesellschaft generell.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wer KI eigentlich managt und was die Technologie für uns bedeutet.
Es geht um Alltägliches, um es gemeinsam mit euch zu hinterfragen.
Betreten wir das perfekte Paradies oder eine algorithmische Apokalypse?

Das Ganze richtet sich an Leute, die noch nicht so viel hinter die Kulissen von KI geguckt haben. Und es geht vor allem auch um das gesellschaftliche, menschliche, soziale „Drumherum“.

Mehr Infos:
www.dasa-dortmund.de

„KI und Arbeitsplätze“: Diskussion am Abend

Neben der Ausstellung gibt es noch einen Diskussionsabend, an dem man sich mit der DASA austauschen kann.

Wann? 7. Apr. 2022 von 18 bis 19:30 h
Wo? Gefahrstoffhalle DASA, Dortmund

„Wir haben es alle schon einmal gehört: Die KI nimmt uns die Arbeit weg! – Aber stimmt das? Expert*innen sprechen darüber und beleuchten, wie wir als Gesellschaft mit den technologischen Innovationen umgehen können.“

Die Runde wird von einer Wirtschaftsjournalistin moderiert, als Gäste kommen Dr. Jörg Weingarten (DBG NRW), Prof. Dr. Katharina Morik (Sprecherin und Koordinatorin vom Kompetenzzentrum Maschinelles Lernen Rhein-Ruhr), Dr. Christian Temath (Geschäftsführer KI-NRW) und Dr. phil. Lars Adolph (BAuA, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft).

Mehr Infos:
www.dasa-dortmund.de/ausstellungen/kuenstliche-intelligenz

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Vortrag „There’s plenty of room at the bottom“

Richard Feynman und die Zukunft des Digitalcomputers

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Nobelpreisträger Richard Feynman gilt als Pionier der Quantenphysik, der wissenschaftlichen Lehre über die kleinsten Teilchen unserer Welt. Er beschrieb schon in den 1960ern Wechselwirkungen auf Elementarebene und ebnete damit den Weg für Quantencomputer.

Wann? Do 2. Dez. 2021 um 19 h
Wo? Livestream oder im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Dr. Jochen Viehoff freut sich darauf, Grundlegendes über die Quantentechnologie und ihr Potential für die Informationstechnik zu erläutern. Im Vortrag geht es neben Feynmans Vision des Quantencomputers auch um weitere Technologien. Technik, die zukünftig die Rechengeschwindigkeit von Computern vervielfacht, Speicherkapazitäten erhöht und den Energieverbrauch von IT-Systemen verringert. (Naja, zumindest das Potenzial ist mal da.)

Orga

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung auf www.hnf.de, per Mail an service(bei)hnf.de oder telefonisch erforderlich, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Veranstaltung wird live auf www.hnf.de/online-vortraege übertragen.

Sowohl der Besuch im HNF als auch der Livestream sind kostenlos.

Allen Gästen des Museumsforums steht von 17 bis 19 h die Dauerausstellung des HNF ebenfalls kostenfrei offen.

Mehr Infos:
www.hnf.de/veranstaltungen/vortraege/date/2021/12/02/cal/event/tx_cal_phpicalendar/theres_plenty_of_room_at_the_bottom_richard_feynman_und_die_zukunft_des_digitalcomputers.html

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meccanica feminale 2022 – Anmelden und dabei sein

Einladung: Digitale meccanica feminale 2022

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Die meccanica feminale ist die Frühjahrshochschule aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und verwandten Fachrichtungen.

Wann? 22. bis 26. Feb. 2022 (Di bis Sa)
Anmeldeschluss: Di 11. Jan. 2022
Wer? Zielgruppe: Studentinnen, Netzwerkerinnen aus Forschung, Lehre und Berufspraxis, berufstätige Fachfrauen
Wo? Online

Schwerpunkt: Mobilität von morgen

Zahlreiche Kurse, Workshops und Vorträge werden angeboten. Die meccanica feminale beleuchtet die Zukunft der Mobilität aus verschiedenen Perspektiven:Logo

  • Elektromobilität
  • autonomes Fahren
  • Produktentwicklung
  • gesellschaftliche Transformation
  • Luftfahrt
  • Filmproduktion
  • Programmiersprachen
  • Social Skills
    • „Vorurteile? – Ich doch nicht! Ein Anti-Bias-Workshop“
    • Hilfe zur Unternehmensgründung
  • etc.

Für Fachkurse können Studentinnen (nach vorheriger Absprache mit ihrem Studiendekanat) Credit Points nach ECTS erhalten.

Rahmenprogramm

Neben dem Kursprogramm gibt es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das Zeit zum Kennenlernen und Netzwerken bietet, u. a. beim gemütlichen Kaminabend mit der ZEISS-Gruppe.

Am Do 24. Feb. 22 findet der Career Day statt. Neben Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft gibt es da einen Bewerberworkshop der Deutschen Bahn AG sowie weitere Workshops zur Karriereplanung.

Ein Höhepunkt der meccanica feminale ist wie immer der Netzwerkabend am Freitag, zu dem alle Teilnehmerinnen herzlich eingeladen sind.

Organisatorisches

Die Anmeldung und die Kursübersicht sind auf der Website www.meccanica-feminale.de zu finden.

Die Teilnahmegebühr für Studentinnen beträgt 40,- EUR pro Halbwochenkurs, für Berufstätige 240,- EUR pro Halbwochenkurs. Weitere Preise und Ermäßigungen sind aufgelistet unter https://scientifica.de/index.php?id=meccanica-feminale-anmeldung-und-preise.

Mehr Infos und Material für’s Weitersagen

Weitere Infos wie das Programmheft, Bildschirmpräsentationen für Vorlesungen oder Bildschirme an Hochschulen, Plakate etc. gibt es rechtzeitig ebenfalls unter www.meccanica-feminale.de.

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Vortrag: Was kann ein Memristor?

Neuerung mit Gedächtnis

Neu in der Elektronik und mit dem Potenzial, unsere digitale Welt stark zu verändern, das ist etwas, was sich Memristor nennt. Was es mit diesem Bauteil auf sich hat, verrät ein Vortrag in Paderborn.

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Wann? Mi 10. Nov. 2021 um 19 h
Wo? Online oder präsent im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Prof. Dr. Martin Ziegler von der TU Ilmenau fragt: „Leben und Elektronik – Was kann ein Memristor?“ Er beantwortet in seinem Vortrag, wie umweltfreundliche und sichere Elektronik der Zukunft aussehen könnte. Spoiler: Ein Memristor arbeitet mit seinem Gedächtniseffekt von elektronischen Signalen, so dass sich neue Möglichkeiten ergeben.

Der Vortrag findet im HNF mit Zuhörern statt und wird auch online unter www.hnf.de/online-vortraege live übertragen.
Sowohl der Besuch im HNF als auch der Livestream sind kostenlos.

Mehr Infos unter
www.hnf.de/veranstaltungen/vortraege/date/2021/11/10/cal/event/tx_cal_phpicalendar/leben_und_elektronik_was_kann_ein_memristor.html

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Call for Lectures: informatica feminale Baden-Württemberg 2022

Kursangebote gesucht #ifbw22

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Schwerpunkt: IT und Nachhaltigkeit

Wann?
Einreichungsfrist: 11. Jan. 2022
Sommeruni: 2. bis 6. Aug. 2022
Doktorandinnen-Session: Do 4. Aug. 2022

Wer? Netzwerkerinnen aus Forschung, Lehre und Berufspraxis. Doktorandinnen!

Wo? Technische Fakultät, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Was? Veranstaltungen für Studentinnen und Fachfrauen aus der Informatik und verwandten Gebieten. Themenspektrum siehe unten.

Call: Kluge Frauen teilen ihr Wissen und ihre Kompetenzen

Dozentinnen und berufstätige Informatikerinnen sind aufgerufen, ihre Angebote für Kurse, Workshops oder Vorträge abzugeben.
Call-Formular: https://scientifica.de/index.php?id=196
Mehr Infos zum Call: https://scientifica.de/index.php?id=173

Eine Doktorandinnen-Session wird angeboten. Daher sind Poster und / oder Kurzpräsentationen (10-20 Minuten) von Doktorandinnen über Ihre aktuellen oder kürzlich abgeschlossenen Arbeiten (bevorzugt zum Thema „IT und Nachhaltigkeit“) gefragt. Die Einreichung erfolgt ebenfalls über das Call-Formular oder einfach per Mail an informatica(bei)hs-furtwangen.de.

Gesuchte Themen

Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm zu bekommen, sind viele Themen gefragt.
Der Beitrag sollte idealerweise zum Schwerpunktthema der #ifbw22 passen.

Gesuchte Themen für Beitragseinreichungen:

  • Robotik, Cobotik (Autonome Systeme / Mensch-Maschine-Interaktion / Sensorik & Aktorik)
  • Virtual, Augmented und Mixed Reality
  • Smart Home / E-Health / Smart City
  • Autonomes Fahren
  • Internet of Things, Konnektivität, 5G
  • Web- und Spieleprogrammierung
  • Programmiersprachen (C#, Python, …)
  • App-Entwicklung
  • Raspberry Pi, Arduino
  • Blockchain / Kryptografie
  • E-Commerce, Online-Shops
  • Digitalisierung, Cloud-Services, High Performance Computing
  • Datenverarbeitung (z. B. SAP)
  • Big Data, Datenanalyse, Data Mining, Data Science
  • User Interface (UI) / User Experience (UE)
  • Frameworks (z. B. Symfony, Bootstrap,…)
  • 3D-Modellierung und -Visualisierung (z. B. 3D Max, Blender, Unity, Unreal, …)
  • Digitale Bildbearbeitung
  • Matlab
  • Responsive Websites & Contentmanagement (z.B. WordPress)
  • Industrie 4.0 / Arbeiten 4.0
  • IT-Sicherheit, Datenschutz, Cyberkriminalität
  • Computer- / Roboterethik
  • Social Skills, z. B. Agiles Projektmanagement, Promotion, Unternehmensgründung, Führungskompetenzen…

Auch weitere Vorschläge werden gern geprüft und genommen, wenn sie zur Ausrichtung der IF passen.

Formalia

Der Umfang des Beitrages muss ins folgende Raster passen:

  • Halbwochenkurse: 16 Einheiten à 45 Min
  • Tageskurse: 6 (Sa) bzw. 8 (Fr) Einheiten à 45 Min
  • Vorträge / Workshops: 1 bis 2 Einheiten à 45 Min

Die Tätigkeit als Dozentin / Referentin / Vortragende wird vergütet (inkl. Reisekosten).

Gelegenheit für Fragen

Es wird eine Infoveranstaltung am 29. Okt. 2021 von 11 bis 12 h geben, bei dem Fragen gestellt werden können. Diese findet virtuell in BigBlueButton statt, Link siehe scientifica-Website.

Die Orga und die Studis vom nächsten Jahr freuen sich sehr auf Einreichungen und Themenvorschläge!

Mehr Infos: scientifica-Website

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Best of Computermuseum: Ein Streifzug durch 25 Jahre

Sonderausstellung im Heinz Nixdorf MuseumsForum

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Die Jubiläumsausstellung Best of HNF blickt humorvoll auf die Geschichte des Heinz Nixdorf MuseumsForums zurück. Im Stil eines traditionellen Jahrmarkts erleben die Besucher:innen einen kunterbunten Rundgang durch zweieinhalb Jahrzehnte Computermuseum.

Wann? 24. Okt. 2021 (Beginn)
Wo? Foyer des Heinz Nixdorf Forum
Wie teuer? Kostenlos

Dabei lassen bekannte Kirmesattraktionen Ausstellungen, Veranstaltungen und Anekdoten lebendig werden: Mit einem kräftigen Schlag auf Hau den Lukas erhalten die Gäste einen Eindruck von den Stationen in der Geschichte des HNF. Ein virtuelles Pferderennen verdeutlicht die rasante Entwicklung der Computertechnologie von den Anfängen bis heute.

Wenn die Besucher:innen an einer Drehorgel kurbeln, können sie Abbildungen von einigen Exponaten bewegen und detailgetreue Nachbauten bewundern.

Im Raritätenkabinett erwarten die Neugierigen bisher verborgene Schätze aus dem Depot, von der kleinsten Dampfmaschine der Welt über kuriose Rechenäpfel, einem besonderen Hundeschädel bis zur äußerst seltenen Casartelli-Scheibe.

Mehr Infos

www.hnf.de/bestofhnf

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Offener Tag im Computermuseum

„Open Day im HNF“

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Zu seinem 25. Geburtstaglädt das Heinz Nixdorf MuseumsForum zu einem Open Day ein. Der Eintritt in das gesamte Museum, inklusive der beiden Sonderausstellungen, ist an diesem Tag frei.

Wann? So 24. Okt. 2021 

Highlights

Auf die Besucher:innen warten einige Highlights: Mit Führungen durch die Dauerausstellung können sie sich auf eine spannende Zeitreise durch 5.000 Jahre Kommunikations- und Informationsgeschichte begeben. Nachmittags gibt es eine Führung speziell für Kids. Ebenfalls ein Angebot für Kinder ist die Spurensuche, die am Open Day Premiere feiert. Mit einem Booklet können sich die kleinen Museumsgäste auf eine Rätselreise durch das HNF begeben.

Funktionsfähige Nachbauten

Zwei spektakuläre Nachbauten werden gezeigt und erläutert: Der funktionsfähige Nachbau von Theseus ist zu erleben, einer mechanischen Maus, die mittels Relais-Technik bereits 1950 selbstständig aus einem Labyrinth fand. Der Nachbau ist u.a. in Zusammenarbeit mit dem Museum des Massachusetts Institute of Technology (MIT) entstanden. Außerdem präsentiert das HNF einen Nachbau des Elektronensaldierers ES 24, dem ersten Rechner, den Heinz Nixdorf ab 1953 erfolgreich fertigte. Besucher:innen können die Exponate selbst ausprobieren.

Pause machen

Im neuen Museumscafé F7 steht eine große Auswahl an Speisen und Getränken zur Verfügung. So, und jetzt hab ich Hunger. Nom nom nom.

Mehr Infos

Heinz Nixdorf Forum, Paderborn:
www.hnf.de/openday

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Tagung: Technikgeschichte des Unfertigen

Gesucht: Referentinnen

… und Referenten.

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Wie Technik funktionsfähig erhalten werden kann, ist Thema der „Technikgeschichtlichen Tagung“ im kommenden Jahr. Dafür sucht der VDI jetzt Leute, die sich auskennen und ihr Wissen weitergeben möchten.

2022: Reparieren, Improvisieren, Re-Arrangieren

Wann?
Tagung am 3. und 4. Mär. 2022
Beiträge einreichen bis 15. Okt. 2021
Wo? Deutsches Technikmuseum, TU Berlin
Wie? Präsenz oder hybrid (das steht noch nicht fest)

Schwerpunkte

Die Tagung widmet sich fünf Schwerpunkten:

  • Instandhaltung als zentrales Feld technischen Handelns und Prozesse der Professionalisierung
  • DIY-Kulturen des Reparierens: Identitäten, Motivationen und Bedeutungen
  • Improvisieren und Re-Arrangieren in Regionen und Märkten abseits des Erstgebrauchs
  • Wartung, Reparatur und Secondhand-Nutzung als Strategie für mehr Nachhaltigkeit
  • Umnutzung und Re-Arrangieren von „alter“ Technik und technischem Kulturerbe

Mehr Infos

www.vdi-nachrichten.com/technik/technikgeschichte/call-for-papers-der-technikgeschichtlichen-tagung-des-vdi/
oder
www.vdi.de/netzwerke-aktivitaeten/technikgeschichte
oder Call:
www.vdi.de/fileadmin/pages/vdi_de/redakteure/netzwerke_aktivitaeten/dateien/2022_Reparieren_TG_des_Unfertigen_VDI_JT_final_version_PDF__1_.pdf
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World Smile Day am 1. Freitag im Okt

Foto von 2 Smileys, grün und orange… er erhielt 45 Dollar für seine Idee. Und die lässt seitdem Millionen Menschen lächeln.

Der amerikanische Grafiker Harvey Bell (1921-2001) entwarf 1963 den weltweit bekannten Smiley für eine Versicherung. Als Ansteckbutton zur Motivation von Mitarbeitenden gedacht, wurde der Smiley als Botschafter der Fröhlichkeit schnell auf der ganzen Welt bekannt. Schade: Durch den fehlenden Urheberrechtsschutz verdiente Harvey Bell nichts daran. Allerdings gründete er die World Smile Corporation, die verschiedene Smiley-Produkte verkauft und mit dem Erlös die Arbeit von Kinderhilfsorganisationen unterstützt.

1999 schuf Bell den World Smile Day, um an diesem Tag wenigsten einen Mitmenschen zum Lächeln zu bringen. Dieser WSD wird jedes Jahr am ersten Freitag im Oktober gefeiert – diesmal also am: 1. Oktober 2021

smile

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Technik und Kunst: AR Biennale

Virtuelle Realität, echte Welt

ScreenshotKunst im öffentlichen Raum. Seit ein paar Tagen findet die weltweit erste Augmented-Reality-Biennale statt. Um sie zu sehen, braucht man ein mobiles Display.

Wann? 22. Aug. 2021 bis 20. Feb. 2022
Wo? Digitaler Skulpturenpark Düsseldorf, Essen, Köln

Augmented Reality (AR) ist eine spannende Darstellungsform für Künstler:innen.

Das NRW-Forum Düsseldorf bietet mit der weltweit ersten AR Biennale der jungen Kunstform eine Plattform. Digitale Skulpturen von 19 internationalen Künstler:innen sind im gesamten Ehrenhof und Hofgarten zu sehen. Weitere Arbeiten entstehen als Satellitenprojekte in Köln und Essen.

Mit dem eigenen Smartphone oder Tablet erkundet man die Umgebung und interagiert in Echtzeit mit den Werken. So wird man Feen tanzen lassen, Zeug:in eines Kunstdiebstahls, man wird mit digitalen Wesen kommunizieren, virtuelles Schach spielen und noch mehr.

Wie gesagt, spannend!

Ausblick
Geplant ist, dass das alle 2 Jahre stattfindet.

Mehr Infos
www.nrw-forum.de/ausstellungen/ar-biennale
Kurzbericht ZDF: www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/erste-augmented-reality-biennale-100.html

Der Tipp kommt von Anke. Dafür vielen Dank!

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FiNuT 2021: Klimakrise und Klimagerechtigkeit, feministisch betrachtet

Kongress Frauen in Naturwissenschaft und Technik

Logo FiNuTWann? 10. bis 12. Sep. 2021
Wo? Berlin

Bereits zum 47. Mal treffen sich Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen zu einer bundesweiten Tagung.

Im Vordergrund steht die feministischer Perspektive auf die globalen und lokalen Herausforderungen des Klimawandels:

  • Wie wirkt sich die Klimakrise global aus und wie sind Frauen davon besonders betroffen?
  • Welche Entwicklungen in Naturwissenschaft, Technik, Gesellschaft und Bildung können zur Milderung der Klimakrise beitragen und welche sind kritisch zu hinterfragen?
  • Wie kann die notwendige Transformation gender- und chancengerecht vorangebracht werden?
  • Welche Anpassungsmaßnahmen helfen, die Klimakrise zu bewältigen, und wie müssen Frauen dabei besonders berücksichtigt werden?

Die Tagung bietet Raum,zu diesen und ähnliche Fragen mehr zu erfahren und sie zu diskutieren, unter Frauen und mit Expertinnen. Das Angebot umfasst Vorträge, Workshops, Filmvorführungen und Exkursionen. Logo LIFEDie Veranstaltung wird in diesem Jahr in Kooperation mit LIFE e.V. in Berlin durchgeführt.

Die Teilnahme ist sowohl online als auch vor Ort möglich, die Tagung findet hybrid statt. Die Präsenzplätze sind aufgrund der Corona-Regelungen begrenzt.

Themen

  • Mobilitätswende
  • Energiewende
  • Urbane Wende und nachhaltiges Bauen
  • Klima- und Umweltgerechtigkeit
  • Ressourcen- und Konsumwende
  • Klimawandelanpassung
  • Zukunftstechnologie

Mehr Infos

Infos zu Programm und Anmeldung:

http://finut.net/finut2021.html
oder
https://life-online.de/project/finut

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HPI: Karrierestipendien für Informatikstudentinnen

Aus meinem Posteingang…

Wer? An alle Studentinnen aus der Informatik

Die Stipendien richten sich an Studentinnen, die sich mit den Herausforderungen rund um das Thema #womenintech auseinandersetzen möchten.

Wann? Bewerbungen sind bis 8. Sep. 2021 möglich

Was? Karrierewege

ScreenshotWorum geht es beim Stipendium? Es geht darum, gemeinsam mit Gleichgesinnten über Karrierewege in der IT zu sprechen, sich inspirieren zu lassen und berufsrelevante Skills zu gewinnen. Ein Online-Festival und der Netzwerktag sollen dabei die entsprechenden Plattformen bieten.

Das Hasso-Plattner-Institut vergibt in diesem Jahr 15 Karrierestipendien für Studentinnen der Informatik.

Internationales Online-Festival

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Zum Stipendium gibt es Tickets für das Online-Festival „European Women in Technology World Series“. Dazu findet ein Netzwerktag in Potsdam im Zeichen der Karriereförderung statt.

Das Online-Festival ersetzt die Konferenz „European Women in Technology“, die sonst traditionell in Amsterdam stattfindet. Diese Messe zählt zu den größten in Europa für Frauen in der Tech-Branche und im letzten Jahr war die Online-Version eine schon eine gute Erfahrung.

Wann? 3. bis 5. Nov. 2021

Netzwerktag in Potsdatm

Der Netzwerktag – voraussichtlich in Präsenz – soll die Stipendiatinnen zudem über eine rein virtuelle Vernetzung hinaus zusammenbringen.

Wann? 1. Okt. 2021

Infos

Auf der Website des HPI findet Ihr alle Infos.

Bitte an alle Studentinnen aus der Informatik weitergeben!

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World Photo Day – 19. August

Wer hat’s erfunden? Die Australier…
https://worldphotoday.com/blog/category/news/australia

Dazu nochmal eine der wichtigsten Fragen: Worauf muss ich bei Bildern achten, wenn andere Personen im Spiel sind?

  • Urheberrecht: Verwende keine Fotos andere Fotograf:innen ohne explizite Erlaubnis!
  • Recht am eigenen Bild: Abgebildete Personen müssen einer Veröffentlichung zustimmen!

 

Ist das geklärt, dann dürfen Fotos verwendet werden. Am schönsten ist, man macht selbst Fotos und spricht mit den Personen, die man ablichtet :-)

Technik: Danke für die Erfindung dieser kleinen Glückskiste… ohne sie macht Spazierengehen, Urlaubmachen, Feiern und Faulenzen im Freien nur halb soviel Spaß.

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„Zukunft erfolgreich gestalten: Frauen in der Wirtschaft“

ditact-Eröffnung

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Die offizielle Eröffnung der ditact_womens IT summer studies 2021 erfolgt online. Sie ist öffentlich zugänglich.

Wann? Mo 23. Aug. 2021 von 12:30 bis 14 h

Die Keynote spricht Hon. Prof. DI Dr. Brigitte Bach. Die technische Physikerin und Astronomin ist seit Anfang 2021 Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation.

Im Anschluss an die Keynote gibt es eine Statementrunde der Partnerinstitutionen der Salzburger Hochschulkonferenz – Fachhochschule Salzburg, Pädagogische Hochschule, Universität Mozarteum, Paracelsus Medizinische Privatuniversität und Privatuniversität Seeburg.

Thema Zukunft

Worum geht es in der Keynote? Zitat von der Website: „Die einzige Konstante ist die Veränderung. Dies wird in Zeiten einer weltumspannenden Pandemie, dem Klimawandel und der Digitalisierung umso augenscheinlicher. Die Rufe nach zukunftsorientierten Konzepten zur Bewältigung dieser Herausforderungen sind allgegenwärtig und hier stellt sich nun die Frage, wer diese gestaltet. Um gesamtheitliche Lösungen zu finden, ist es wichtig, dass Leute mit unterschiedlichen Blickwinkeln und Ansätzen daran arbeiten. Frauen sind also ein integraler Teil dieser Veränderung und nur mit ihnen in der Verantwortung wird es möglich sein zukunftsorientierte Antworten auf die Fragen der Zeit zu finden.“

Gerne auch teilen und weitersagen – Danke!

Mehr Infos:
https://ditact.ac.at/course/2248-online-ditact-er-ffnung

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Uni Bremen Jul bis Sep 2021: Kurse & Co. in Technikwissenschaften

Kostenlos auf hohem Niveau weiterbilden

Alle Veranstaltungen online

24. Internationales Sommerstudium Informatica Feminale
www.informatica-feminale.de

13. Internationale Ingenieurinnen-Sommeruni
www.ingenieurinnen-sommeruni.de

Die Sommeruniversitäten umfassen rund 60 Kurse mit Fachinhalten der Technikwissenschaften vom Studieneinstieg über Grundlagen bis zu Spezialthemen. Workshops zu Beruf und Karriere runden das Programm ab.

Themen:

  • Nachhaltigkeit und Technologien
  • Modellierung und Datenanalyse
  • Biotechnologie
  • Maschinelles Lernen
  • Bildauswertung
  • Ethik in der Technikgestaltung
  • Programmierung für Profis und für Einsteigerinnen
  • Mensch-Computer-Interaktion
  • Erneuerbare Energien
  • Gender und Diversity in der Technikinnovation
  • Gender- und Diversity-Kompetenzen in Studium und Beruf
  • Datenschutz und Sicherheit
  • Robotik und technische Netzen
  • Datenbanksysteme
  • Betriebssysteme
  • CAD-Modellierung
  • IT in der Medizin
  • Projekt- und Qualitätsmanagement
  • Schreibtechniken
  • Verhandlungsstrategien

 

Das Programm der 24. Informatica Feminale und die 13. Ingenieurinnen-Sommeruni wird sukzessive auf den Websites veröffentlicht:
Wann? Juli bis Sep. 2021

Der Umfang der Lehrveranstaltungen entspricht mindestens einer Semesterwochenstunde in geblockter Form. Teilnehmerinnen können Leistungsnachweise sowie Credit Points erwerben. Unterrichtssprachen sind Deutsch oder Englisch.

Die Teilnahme an allen Lehrveranstaltungen ist 2021 sowohl für Studentinnen wie erwerbstätige Frauen kostenlos.

Virtual Grace Hopper Celebration 2021: Theme & Dates

Aus meinem Posteingang…

Announcing Virtual Grace Hopper Celebration 2021 Theme

The last year, marred by a global pandemic, social injustice and upheaval in our professional and personal lives, forced us all to think differently about how we show up, interact and lean into uncertainty. We’ve seen incredible innovation, remarkable fortitude, and unwavering bravery in the face of such monumental shifts to our world.

For this year’s Virtual Grace Hopper Celebration (vGHC 21), we announce our theme – #DareTo. Meant as a call to action and reminder of all that we have to offer: to ourselves, to our communities, to our place of work, and to each other.

We invite you to #DareTo make a difference, #DareTo join our community and #DareTo drive inclusive technology that will shape our future.

Who? Tech women, allies, and sponsors

When? Sep 27 to Oct 1, 2021

Want to be part of our #DareTo Marketing Campaign? We invite you to record a 20 second video and tell us:

    • Your name
    • Where you’re from
    • How you Dare To inspire, innovate or transform the tech world
    • Why you’re excited to attend vGHC 21

Thank you for being part of the movement to transform tech!

Links:
Celebration: https://ghc.anitab.org
Registration & dates:
https://ghc.anitab.org/attend/registration

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Eine Woche für das Hirn: Vernetzung und Wissensaustausch zur Gehirnforschung

Brain Awareness Week

Die Brain Awareness Week ist eine weltweite Aktion, die über Fortschritt und Nutzen der Hirnforschung informiert. Jedes Jahr im März stellen Hirnforscher ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor und beantworten Fragen zum Thema Gehirn und Fragen zu ihrer Forschung darüber. In diesem Jahr gab es die Week (auch) in Berlin.

Auf der englischsprachigen Website findet man Rätsel rund um Wissen zum Gehirn, für verschiedene Altersstufen. Außerdem findet man Fact Sheets, ebenfalls aufbereitet für verschiedene Lebens- und Lernalter. Material für Lehrkräfte und andere Profis aus der Bildung stehen dort ebenfalls zum Download bereit.

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Die Brain Awareness Week startete 1996 bescheiden, involviert waren 160 Organisationen in den USA. Die erste Brain Awareness Week wurde organisiert, um verschiedene Gruppen mit unterschiedlichen Interessen zusammenzubringen. Gruppen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Das Zie war, die Gruppen zusammenzurbringen, die sich für Gehirnforschung begeistern. Noch etwas verbindet sie: Die Hoffnung, dass diese Forschung die Basis bildet für Behandlungen, Vorbeugung und mögliche Heilung von Gehirnerkrankungen, um eine bessere Lebensqualität zu erreichen, in jedem Alter.

Eine nicht ganz kleine Sache.

Hinter der Aktion steht die Dana Foundation, eine private, philantrope Organisation, die sich zum Ziel setzt, das Verständnis über das Gehirn – ob gesund oder krank – durch Forschungsförderung und Öffentlichkeitsarbeit zu vertiefen.

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Programmiere ein virtuelles Haustier: Plätze frei Ende Juli

Haustier-Roboter bauen

Wir bauen ein virtuelles Haustier (das mit etwas Kreativität auch „anfassbar“ wird), jede Teilnehmerin kann sich ihr eigenes Haustier ausdenken und bauen. Mit Unterstützung der Dozentinnen können Einsteigerinnen und auch diejenigen, die schon programmieren können, am Ende ihr Haustier fertigstellen und zum Leben erwecken.

Hier ein Beispiel aus dem letzten Jahr:

Quasi nebenbei lernt man so die Grundlagen der Programmierung: Schleifen, Bedingungen, Variablen, gekapselten Funktionen… Und darüber hinaus noch mehr, wir betrachten die Konstruktion im Gesamtkontext:

  • Was genau wird gebaut (Design / SW-Design)?
  • Wie soll es funktionieren (Use Cases)?
  • Was muss dafür von der Technik an Sensoren und im Code vorgesehen werden (SW-Architektur und SW-Entwicklung)?

Wir werden mit Calliope (Hardware wird leihweise verschickt) und mit OpenRoberta (Online-Editor, über jeden Browser möglich, keine Installation erforderlich) arbeiten.

Ausführliche Kursbeschreibung

Wer jetzt Lust bekommen hat, hier ist die vollständige Beschreibung:
https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/informatica-feminale-bw-2021/if-kurse-2021/detailansicht/event/21if-27-hw2-haustier-roboter-bauen-mit-einem-microcontroller

Termine Programmierkurs

LogoAnmeldeschluss: 30. Juni 2021
Workshop: 29.bis 31. Juli 2021
Wo? Online

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Sagt das gern auch weiter, wir freuen uns schon auf 2,5 interessante Tage. Spaß haben wir da auch, versprochen!

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