Drachenzeit: Endlich richtig Herbst!

Selbst bauen

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Auf https://fuckthefalten.de/file/bauanleitung-drachenjpg-0 oder aufwww.apotheken-umschau.de/familie/freizeit-alltag/spielen-basteln/anleitung-drachen-selbst-bauen-792979.html findest Du Anleitungen, wie man einfache Drachen selbst bauen kann.

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Material

HerbstBesonders fein sind Drachen aus Seide. Es geht aber natürlich auch Papier, nur sollte das einigermaßen reißfest sein. Die Holzleisten müssen leicht und stabil genug sein. Als Drachenschnur wird klassischerweise eine Nylonschnur genommen – die reißt nicht so leicht.

Ein Drachenschwanz dient dazu, dass der Drache hübscher aussieht… Ha ha ha, ja auch. Sie macht mit dem größeren Luftwiderstand den Drachen stabiler. Sonst kann es sein, dass er sich ständig um sich selbst dreht und nicht gut zu kontrollieren ist.

Rausgehen und steigen lassen

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Location

Such Dir ein Gelände für Deine Drachenzeit, es muss offen und baumfrei sein. Wie Ihr alle von den Peanuts wisst, gibt es da draußen lauter drachenfressende Bäume ;-)

Strommasten in der Nähe sind absolut TABU!

Gut ist eine Wiese, ein abgeerntetes Feld oder einen großen Platz. Auf dem Platz sollten natürlich nicht zu viele Leute sein, Du brauchst Bewegungsfreiheit.

Los und hoch!

Optimal ist schwacher Wind. Du stellst Dich mit dem Drachen erst mal so hin, dass der Wind von hinten kommt. Eine zweite Person ist sehr hilfreich. Du kannst ihr den Drachen in die Hand geben und sie bitten, ca. 6 m von Dir entfernt stehen zu bleiben. Während die Person sich langsam entfernt, rollst Du die Drachenschnur ab (klar).

Auf Zuruf lässt Deine Drachenfachkraft den Drachen los. Du bewegst Dich langsam nach hinten, denn da kommt ja der Wind her. Drachen (und übrigens auch Vögel) starten immer GEGEN den Wind, das erleichtert den Bernoulli-Effekt.

Tipp: Bei Wind dürfte der Drache schnell das Fliegen lernen. Bei Windstille: Lauf, Dragon Rider, lauf!

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Call for Lectures: informatica feminale Baden-Württemberg 2022

Kursangebote gesucht #ifbw22

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Schwerpunkt: IT und Nachhaltigkeit

Wann?
Einreichungsfrist: 11. Jan. 2022
Sommeruni: 2. bis 6. Aug. 2022
Doktorandinnen-Session: Do 4. Aug. 2022

Wer? Netzwerkerinnen aus Forschung, Lehre und Berufspraxis. Doktorandinnen!

Wo? Technische Fakultät, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Was? Veranstaltungen für Studentinnen und Fachfrauen aus der Informatik und verwandten Gebieten. Themenspektrum siehe unten.

Call: Kluge Frauen teilen ihr Wissen und ihre Kompetenzen

Dozentinnen und berufstätige Informatikerinnen sind aufgerufen, ihre Angebote für Kurse, Workshops oder Vorträge abzugeben.
Call-Formular: https://scientifica.de/index.php?id=196
Mehr Infos zum Call: https://scientifica.de/index.php?id=173

Eine Doktorandinnen-Session wird angeboten. Daher sind Poster und / oder Kurzpräsentationen (10-20 Minuten) von Doktorandinnen über Ihre aktuellen oder kürzlich abgeschlossenen Arbeiten (bevorzugt zum Thema „IT und Nachhaltigkeit“) gefragt. Die Einreichung erfolgt ebenfalls über das Call-Formular oder einfach per Mail an informatica(bei)hs-furtwangen.de.

Gesuchte Themen

Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm zu bekommen, sind viele Themen gefragt.
Der Beitrag sollte idealerweise zum Schwerpunktthema der #ifbw22 passen.

Gesuchte Themen für Beitragseinreichungen:

  • Robotik, Cobotik (Autonome Systeme / Mensch-Maschine-Interaktion / Sensorik & Aktorik)
  • Virtual, Augmented und Mixed Reality
  • Smart Home / E-Health / Smart City
  • Autonomes Fahren
  • Internet of Things, Konnektivität, 5G
  • Web- und Spieleprogrammierung
  • Programmiersprachen (C#, Python, …)
  • App-Entwicklung
  • Raspberry Pi, Arduino
  • Blockchain / Kryptografie
  • E-Commerce, Online-Shops
  • Digitalisierung, Cloud-Services, High Performance Computing
  • Datenverarbeitung (z. B. SAP)
  • Big Data, Datenanalyse, Data Mining, Data Science
  • User Interface (UI) / User Experience (UE)
  • Frameworks (z. B. Symfony, Bootstrap,…)
  • 3D-Modellierung und -Visualisierung (z. B. 3D Max, Blender, Unity, Unreal, …)
  • Digitale Bildbearbeitung
  • Matlab
  • Responsive Websites & Contentmanagement (z.B. WordPress)
  • Industrie 4.0 / Arbeiten 4.0
  • IT-Sicherheit, Datenschutz, Cyberkriminalität
  • Computer- / Roboterethik
  • Social Skills, z. B. Agiles Projektmanagement, Promotion, Unternehmensgründung, Führungskompetenzen…

Auch weitere Vorschläge werden gern geprüft und genommen, wenn sie zur Ausrichtung der IF passen.

Formalia

Der Umfang des Beitrages muss ins folgende Raster passen:

  • Halbwochenkurse: 16 Einheiten à 45 Min
  • Tageskurse: 6 (Sa) bzw. 8 (Fr) Einheiten à 45 Min
  • Vorträge / Workshops: 1 bis 2 Einheiten à 45 Min

Die Tätigkeit als Dozentin / Referentin / Vortragende wird vergütet (inkl. Reisekosten).

Gelegenheit für Fragen

Es wird eine Infoveranstaltung am 29. Okt. 2021 von 11 bis 12 h geben, bei dem Fragen gestellt werden können. Diese findet virtuell in BigBlueButton statt, Link siehe scientifica-Website.

Die Orga und die Studis vom nächsten Jahr freuen sich sehr auf Einreichungen und Themenvorschläge!

Mehr Infos: scientifica-Website

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Spiel und Onlinespaß für schlaue Kids

Katastrophenschutz: Max & Flocke

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Für Kinder ist das Spiel „Max & Flocke: Jagd auf Dr. Superschreck“ des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gemacht. Lesen, spielen, rätseln, malen. Dazu Infos und mehr. Es gibt Downloads, Filme und natürlich Online-Inhalte.

Kids zwischen 7 und 12 Jahren können sich so mit Alltagsgefahren vertraut machen – und wie man damit umgeht.

Themen:

  • Brandschutz
  • Erste Hilfe
  • Selbsthilfe
  • Notfälle
  • Katastrophen
  • Rettungsdienst, Feuerwehr etc.
  • Angst bekämpfen

Mehr Infos:
www.max-und-flocke-helferland.de

Websites für Kids: Seitenstark

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Was charakterisiert eine gute Internetseite für Kids? Wo findet man interessante Inhalte? Und auch noch pädagogisch wertvoll?

Seitenstark nennt Beispiele und bietet einen Werkzeugkoffer voller Tipps & Tools an für Leute, die selbst Websites für Kinder bauen möchten. Da dürfen Fragen zur Besonderheit von Kids-Sites und Datenschutz nicht fehlen. Überhaupt steht Kinder- und Jugendschutz natürlich im Fokus. Der Verein ist medienpädagogisch ausgerichtet und setzt entsprechende Kriterien an gute Sites an.

Erfahrungen aus 10 Jahren Arbeit stecken drin. Außerdem gibt es unter wir-machen-kinderseiten.de eine Werbegemeinschaft für Kinderseiten.

Infos:

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Quelle: Ingenieur Forum 3/2021

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Computermuseum wird 25: Jubiläum feiern mit Fans und Freund:innen

Herzlichen Glückwunsch und danke für den Fisch Spaß

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Ausstellung: Papierflieger und Gummitwist – Informatik zum Mitmachen

Bild vom FlyerEine Familienausstellung vermittelt spielerisch die Welt der Informatik. Spannend. Fast alle besitzen heute einen Computer, ein Smartphone oder ein Tablet. Doch was steckt drin? Wie funktioniert die Welt aus Nullen und Einsen? Grundlegende Prinzipien der Informatik werden mit kindgerechten Exponaten zugänglich: Das Funktionsprinzip des Computers, Binär- und Bilddarstellung, Verschlüsselung und Algorithmen. Für Kids (je nach Programmpunkt verschiedene Altersstufen, zwischen 8 und 15 Jahren) gibt es eine Menge zu lernen.

Die Welt aus 0 und 1
Los geht’s: Ähnlich wie bei Alice im Wunderland verschwinden die Kinder durch ein Eingabegerät im Innern eines Computers. Dort warten Herausforderungen auf sie: Die Kids steuern eine Nachricht durch den Computer. Aber aufgepasst: Die Uhr tickt! Wer findet am schnellsten die Datasnacks im Speicherplatz? Wie alt bist du im Binärsystem?

Digitale Bilder
In einem anderen Bereich lernen Kinder, wie ein digitales Bild aufgebaut ist. Sie erstellen selbst Pixelbilder. Mit einer interaktiven Anwendung werden auf Papier gemalte Fische lebendig; sie schwimmen im animierten 3D-Aquarium und lassen sich mit Handbewegungen steuern. >>> Das ist cooooool!!

Wie entsteht ein Film?
Die Wundertrommel zeigt das Prinzip, wie aus Einzelbildern eine Bewegung entsteht. Achtung, Aufnahme! Im Filmstudio produzieren die Kids ihren eigenen Trickfilm. Mit einer Auswahl an Spielfiguren, Requisiten und Hintergründen können Filme in 2D- oder 3D-Optik aufgenommen werden.

Sortieren und suchen
Beim Spiel Zieh’ dich an oder bei der Sockensuche lernen die Kinder Algorithmen kennen. Eine Aufgabe wird in Teilschritte zerlegt und in die richtige Reihenfolge gebracht. Auch ein Papierflieger entsteht aus Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Die Kids falten einen Papierflieger und lassen ihn von der Abschussrampe starten.

Springen und steuern
Sportlich wird’s beim Gummitwist: Die Kinder erstellen mit einfachen Sprung- und Steuerbefehlen ein Hüpfprogramm. Sensoren am Boden passen auf, ob alle Sprünge richtig gesprungen wurden.

Streng geheim!
Für das Verschicken von Nachrichten steht in der Ausstellung eine Rohrpost. Die Nachricht wird einfach in einer Büchse verstaut und losgeschickt. Aber aufgepasst: Die Nachricht kann abgefangen werden! Soll die Botschaft geheim bleiben, muss sie verschlüsselt werden.

Mehr Infos

Heinz Nixdorf Forum, Paderborn: www.hnf.de
oder
www.hnf.de/papierflieger

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Mausgeschichten zur Technik

Congrats, Maus!

Die Maus wird Fünfzig. Zeit, sich (noch)mal ihre Technikgeschichten anzusehen. Hier ein paar Abkürzungen dorthin…

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Zählen bis 1023

https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/bis_1023_zaehlen.php5

Smart und Internet

https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/internet.php5
und
https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/internetspiel.php5
und
https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/intelligentes_haus.php5

Alle Technikgeschichten

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https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/index.php5?filter=kat1

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„Freiburger“ Sommerstudium am Strand

Kurzbericht informatica feminale Ba-Wü

Arbeitsplatz mit Rechner, Thermoskanne, Papier, Stiften, Calliope, Krokodilklemmen...Das Sommerstudium in diesem Jahr ist komplett online gelaufen, und war doch auch in Furtwangen und in Freiburg – wie ursprünglich geplant, widergespiegelt in den Grußworten beim Auftakt.
Wie wir alle schon festgestellt haben: Dies hat Vorteile. Und Nachteile.

Natürlich spart man sich jede Menge Umstände… Anreise und Abreise, Hotelsuche, jeden Morgen der Weg zum Hörsaal oder Seminarraum. Und man kann vielleicht viel mehr Angebote wahrnehmen (Vernetzungsabend, F*ckup Night, Abschlussrunde in der Mittagspause).

Dafür fehlen: Flurgespräche, Pausenbekanntschaften. Essen, Cafeteria mit Heißgetränken und Keksen. Eine andere Aussicht aus dem Fenster. Lustige Bahngeschichten von der Reise hierher.

Wir haben diesmal alle das Beste draus gemacht, davon bin ich jedenfalls überzeugt.

Die Bar

Immerhin wäre ich „in echt“ nie in der Strandbar der IF unter Palmen gelandet (statt in einem Seminarraum der Uni als Cafeteria).

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Diverse Dinge aus dem Care-Paket, Faszienbälle, Anschreiben, SamentütenUnd so konnte ich mich ganz  bequem abends in die Events reinbeamen…

Natürlich hätte ich alle auch gern persönlich kennengelernt, wäre im Kursraum herumgelaufen und hätte in echt über Schultern geschaut. Insgesamt war es jedenfalls sehr, sehr nett. Wie immer bei den IFs und meccanicas.

Und für die Haptik hatten wir ja die Care-Pakete. Übrigens passt in die FruchtSecco-Kartons super mein Paar Fingerpuppen rein (s. Bild). Kreativ macht so ein Sommerstudium offensichtlich in jedem Fall.

Keynote: „Bridging the Gender Data Gap“

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Ohje, schon wieder Gender? Das war mein erster Gedanke. Denn bisher habe ich noch keinen guten Vortrag über das Thema erlebt. Bis jetzt. GROSSARTIG! Auf so einen fundierten Einblick in das Thema, mit Fokus auf die Datenbasis, mit (Warn-)Hinweisen zu verführerischen biasierten Blicken habe ich gewartet. Und am Eröffnungstag habe ich ihn bekommen, von Prof. Dr. Helena Mihaljević (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin). Sie hat uns „Publikationspraktiken im MINT-Bereich in den letzten 50 Jahren“ vorgestellt, was viel langweiliger klingt, als es ist. Darin fanden sich im Kern Vergleiche zwischen Männer- und Frauenanteil sowie weitere Aspekte, die sich zeigen, wenn man mal tief in die Publikationsdaten eintaucht.

ScreenshotLernen und gewinnen konnte man hier:

  • Gute Argumente, warum das Thema (Immer noch?!?! JA sicher!) aktuell ist.
  • Einblicke, wie man Daten erfasst, interpretiert, einschätzt in einem größeren Kontext.
  • Überblick, was an Fakten bekannt ist und was nicht bzw. in welchen Fächern mehr oder weniger Daten vorliegen.

Austausch: F*ckup Night

Unter dem Titel „F*ckup Night meets Informatica Feminale“ haben wir am Mittwochabend in fröhlicher Runde über Fehler und Fallen geplaudert. Das war nicht nur ermutigend, sondern teils auch sehr lustig. Wir haben Gemeinsamkeiten entdeckt und die Macht der Fehlerkultur. Es gab Berichte von Vorstellungsgesprächen, Mann-Frau-Missverständnissen, Machtspielchen und sogar ein Lehrstück über „Hot Pants“ – was weniger mit Kleiderwahl als vielmehr etwas mit Technikbedienung zu tun hatte… Und dass man Geräte beim ersten innovativen Einsatz lieber nicht 1 Sek aus den Augen lässt!

Einige von uns sind vermutlich schlauer ins Bett gegangen, als wir morgens aufgestanden waren. Ein großartiger Abend!

Workshop: Herz & Hirn für mein virtuelles Haustier

Schließlich fehlt noch ein Bericht aus einem Kurs bzw. Workshop.

Screenshot Abschlusspräsentation Haustier-Robot mit Kartonkatze

Naja, das ist eine eigene Geschichte ein eigener Artikel

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„Zukunft erfolgreich gestalten: Frauen in der Wirtschaft“

ditact-Eröffnung

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Die offizielle Eröffnung der ditact_womens IT summer studies 2021 erfolgt online. Sie ist öffentlich zugänglich.

Wann? Mo 23. Aug. 2021 von 12:30 bis 14 h

Die Keynote spricht Hon. Prof. DI Dr. Brigitte Bach. Die technische Physikerin und Astronomin ist seit Anfang 2021 Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation.

Im Anschluss an die Keynote gibt es eine Statementrunde der Partnerinstitutionen der Salzburger Hochschulkonferenz – Fachhochschule Salzburg, Pädagogische Hochschule, Universität Mozarteum, Paracelsus Medizinische Privatuniversität und Privatuniversität Seeburg.

Thema Zukunft

Worum geht es in der Keynote? Zitat von der Website: „Die einzige Konstante ist die Veränderung. Dies wird in Zeiten einer weltumspannenden Pandemie, dem Klimawandel und der Digitalisierung umso augenscheinlicher. Die Rufe nach zukunftsorientierten Konzepten zur Bewältigung dieser Herausforderungen sind allgegenwärtig und hier stellt sich nun die Frage, wer diese gestaltet. Um gesamtheitliche Lösungen zu finden, ist es wichtig, dass Leute mit unterschiedlichen Blickwinkeln und Ansätzen daran arbeiten. Frauen sind also ein integraler Teil dieser Veränderung und nur mit ihnen in der Verantwortung wird es möglich sein zukunftsorientierte Antworten auf die Fragen der Zeit zu finden.“

Gerne auch teilen und weitersagen – Danke!

Mehr Infos:
https://ditact.ac.at/course/2248-online-ditact-er-ffnung

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Programmiere ein virtuelles Haustier: Plätze frei Ende Juli

Haustier-Roboter bauen

Wir bauen ein virtuelles Haustier (das mit etwas Kreativität auch „anfassbar“ wird), jede Teilnehmerin kann sich ihr eigenes Haustier ausdenken und bauen. Mit Unterstützung der Dozentinnen können Einsteigerinnen und auch diejenigen, die schon programmieren können, am Ende ihr Haustier fertigstellen und zum Leben erwecken.

Hier ein Beispiel aus dem letzten Jahr:

Quasi nebenbei lernt man so die Grundlagen der Programmierung: Schleifen, Bedingungen, Variablen, gekapselten Funktionen… Und darüber hinaus noch mehr, wir betrachten die Konstruktion im Gesamtkontext:

  • Was genau wird gebaut (Design / SW-Design)?
  • Wie soll es funktionieren (Use Cases)?
  • Was muss dafür von der Technik an Sensoren und im Code vorgesehen werden (SW-Architektur und SW-Entwicklung)?

Wir werden mit Calliope (Hardware wird leihweise verschickt) und mit OpenRoberta (Online-Editor, über jeden Browser möglich, keine Installation erforderlich) arbeiten.

Ausführliche Kursbeschreibung

Wer jetzt Lust bekommen hat, hier ist die vollständige Beschreibung:
https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/informatica-feminale-bw-2021/if-kurse-2021/detailansicht/event/21if-27-hw2-haustier-roboter-bauen-mit-einem-microcontroller

Termine Programmierkurs

LogoAnmeldeschluss: 30. Juni 2021
Workshop: 29.bis 31. Juli 2021
Wo? Online

Weitersagen

Sagt das gern auch weiter, wir freuen uns schon auf 2,5 interessante Tage. Spaß haben wir da auch, versprochen!

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Ich packe meinen Koffer… Spaß für Kids auf Reisen

Bingo

SpielpackungKids ab 5 Jahre können auf langweiligen Strecken mit diesem Bild-Bingo Spaß haben. (Schlaue und geduldige Kids dürfen vielleicht auch ein bisschen jünger sein, um mitzuspielen.)

Der bunte Din A5 große Spielblock sorgt für Abwechslung auf langen Autofahrten. Bevor es losgeht, sollte man für alle Stifte und Schreibunterlagen dabei haben (oder jede:r bekommt einen eigenen Block, das geht natürlich auch; dann nur darauf achten, dass keine doppelten Blätter in derselben Runde eingesetzt werden).

Wer jetzt noch Klebepunkte vorbereitet, der erleichtert das Punktezählen über die Runden hinweg.

Das Spiel

Man hat die Wahl zwischen drei Themen: „Auf der Autobahn“, „In der Stadt“ und „Auf dem Land“. Zu jedem Thema finden sich im Block 20 Blatt. Die Motive unterscheiden sich auf jedem Blatt (natürlich). Wer zuerst 3 in einer Reihe gefunden hat, ruft laut „BINGO!“ Wer nicht schüchtern ist, darf dann ein Sitztänzchen aufführen. In jedem Fall darf man sich einen Punkt für diese Runde notieren.

Sieg!

Am Ende der Runden steht dann eine Siegerin oder ein Sieger fest. Wer am Ende die meisten Punkte hat, ist Bingo-Champion. Tipp: Als Gewinn könnte man z. B. das Stempelset dabei haben ;-)

Inkl. Anleitung. Für 2-4 Spieler.
Maße: ca. 15 x 21 cm

Fazit: Funktioniert und schön bunt.

„Spielblock Reise-Bingo Reisezeit Kids“. Spiegelburg /Coppenrath 2021. 2,95 EUR.

Stempelset

7 Stempel: Flugzeug, Auto, Zug, Fahrrad, Koffer, Berge, SonnePostkarten und vier StempelUrlaub – und alles sollen’s wissen. Was tun? Karten schreiben. Und was für welche! Hier können sich auch schreibfaule so richtig austoben. Mit dem Set aus kleinen Stempeln, Postkarten sowie einem rotem und einem blauen Stempelkissen lässt sich die Urlaubspost besonders schön verzieren.

Wer so eine Karte bekommt, freut sich ganz sicher. (Btw: Braucht Ihr eine Postadresse der Zeitung…?)

Tipp: Wer noch eine weitere Stempelfarbe (Gelb) besorgt, kann die Sonne aufgehen lassen.

Die Stempel sind sehr klein, so dass man Kids erst mit ihnen allein lassen sollte, wenn sie mindestens 3 Jahre alt sind.

Maße: Ca. 16 x 11 x 1,6 cm
Stempelmaterial: Schaumstoff
Sicherheitshinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Erstickungsgefahr durch Kleinteile.

Fazit: Sehr, sehr praktisch. Sehr, sehr hübsch.

Set

  • 3 Postkarten
  • 13 Mini-Stempel
  • 2 Stempelfarben

„Postkarten-Stempelset Reisezeit Kids“. Spiegelburg /Coppenrath 2021. 6,95 EUR.

Kids-Kulturtasche Schiffchen

DetailfotoKulturtasche in Schiffchen-FormWer gern ungewöhnliche Taschen mag, sollte sich dieses Segelboot anehen. Übrigens wahrlich nicht nur für Kinder interessant.

Für Kleine ist die Tasche geeignet, wenn sie mindestens 4 Jahre als sind. Die nautische Kulturtasche ist ein prima Geschenk für alle reise- und abenteuerlustigen Kids.

Drinnen ist Platz für Zahnbürste, Sonnencreme und was man sonst noch so braucht.

Design

Das Design hat meine Sehnsucht nach Meer angetriggert. (Wer wär‘ nicht gern in einem Strandkorb, mit einer heißen Tasse Tee und einem guten Buch?) Unten findet man Seekarten, oben ein fröhliches zweifarbiges Segel.

Vorn und hinten sind Applikationen aufgestickt: Ein Wal und eine Möwe mit Matrosenmütze. Die sehen sehr robust gemacht aus, sie werden nicht so schnell verschwinden.

Details

Bild TascheninnenseiteHandschlaufe an der SpitzeDie Details machen auch gute Laune: Am Reißverschluss ist ein kleines Gummi-Falt-Segelboot als Schiebergriff angebracht. Innen zeigt das Futter noch ein anderes Muster: Heißluftballons am sonnig-wolkigen, blauen Himmel.

Ganz oben am Mast weht keine Flagge, sondern dort findet man eine Handschlaufe. So groß, dass sie nicht nur für Kinderhände passt. Gut mitgedacht.

Tasche mit Maßen: Rd. 27 cm hoch inklusive 'Segel'Maße: ca. 22 x 17 cm
Außen- und Innenmaterial: Polyester

Fazit: Absolut kultfaktortauglich.

„Kulturtasche Reisezeit Kids (Schiffchen)“. Spiegelburg /Coppenrath 2021. 12,95 EUR.

Emil Einstein

erscheint Juni 2021

CoverEtwas Ungewöhnliches passiert an Emil Einsteins 6. Geburtstag: Erst kribbelt es wie verrückt auf seinem Kopf. Und dann hat er eine Idee. Eine richtig gute Idee!

Schon tüftelt Emil in seinem Labor, bis seine neueste Erfindung fertig ist, eine TÜM (Tierübersetzungsmaschine). Seine Freund:innen sind begeistert. Aber hilft die Erfindung auch dem kleinen Waldkauz, der aus seiner Baumhöhle fiel und sich verletzt hat? Wie gut, dass es bald darauf wieder verdächtig auf Emils Kopf zu kribbeln beginnt … und dann müssen sie ja auch noch mehr retten.

Das ist die Geschichte, um die es geht.

Das gebundene, robuste Buch ist etwas kleiner als Din A4. Es hat ein Cover mit „Schrift zum Fühlen“, was natürlich für die Haptik spricht. Ein bisschen gegendert ist die Geschichte, da Emil zwar ein Junge ist, sich aber auch kümmert. In diesem Fall der … nennen wir es mal allgemein … Natur. Und die Besitzerin der Autowerkstatt ist eine Frau, die sich mit Motoren auskennt. Schön. Die Geschichte ist für kleinere Kinder sicher gut geeignet.

Das gemischte Team, das sich auf Rettungsmission begibt, besteht aus Emil (Erfinder), Bertha (Maus) und Leonardo (vegetarischer Kater). Doch da kommt schon meine Kritik ins Spiel. Manche Sachen sind absolut realistisch dargestellt, andere ganz klar ausgedacht (Tiere können in der Realität nicht sprechen). Dazwischen sind aber Dinge, bei denen man nicht weiß, was stimmt und was nicht. Das fängt dabei an, dass der Kater kein Fleisch frisst (das ist noch nicht so arg, weil das auch im Buch als Überraschung und Ausnahme daherkommt). Dann ist mir noch aufgefallen, dass Emil das Geräusch des fliegenden Waldkauzopas hört und das gibt es nun mal nicht.

Pingelig? Vielleicht. In der nächsten Ausgabe solch einen groben Fehler zu korrigieren, das würde ich mir trotzdem wünschen. Genauso wie en bisschen weniger wilde Phantasie bei den „technischen Beschreibungen“, wie Emil die Maschine baut. Immerhin haben wir es hier (in der Zeitung) ja mit einer Zielgruppe zu tun, die sich damit auskennt. Und beim Vorlesen womöglich unnötig ins Stocken gerät ;-)

Gelungen finde ich, dass die wichtigsten Figuren bekannte Namen tragen und dass das am Ende auch noch aufgeklärt wird:

Inhaltsseite 'Über diese Menschen kannst Du staunen - Albert Einstein, Bertha Benz, Leonardo da Vinci
Fazit: Kindgerechte Geschichte (mit kleineren „technischen und naturwissenschaftlichen Ungenauigkeiten“ hier und da)

Suza Kolb und Anja Grote: „Emil Einstein. Die streng geheime Tier-Quassel-Maschine“. Coppenrath 2021. 13,- EUR (D) / 13,40 EUR (A). ISBN 978-3-649-63471-3.

Seite aus dem Inhalt: Geschichte und Bild mit Emil auf einem Sessel

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Für Kids: Technik zum Anfassen direkt nach Hause

Technothek

ScreenshotDer Verein deutscher Ingenieure (VDI) hat zusammen mit der Stadtbücherei Frankfurt a. M. ein kostenloses spielerisches Angebot für Kids entwickelt.
Das Motto ist „Technik zum Anfassen“: Technik und Naturwissenschaften werden durch Experimentierkästen erlebbar gemacht. Teilgenommen haben bisher über 100 Schulen, und die Technothek war gut besucht. Doch hier macht die Pandemie die Idee mal wieder herausfordernder als ursprünglich gedacht. Also wurde umgestellt auf Video-Angebote.

So geht’s
Das Team erklärt die Technik und zeigt die Funktionsweise anhand von Dingen, die praktisch überall verfügbar sind. Die Videos liefern das Know-How, der Rest findet zu Hause statt. Alle Bauelemente werden „schonungslos“ auseinandergenommen. Z. B. wird erklärt, wie die Lego-Duplo-Eisenbahn funktioniert. Woher weiß die Bahn, welchen Stein man auf die Gleise legt? Woher weiß sie, dass sie dann anhalten, hupen oder umkehren muss?

Die Erfahrung zeigt, dass beim Bauen die Mädchen mehr Kreativität einbringen als die Jungs. Ansonsten sind alle Geschlechter gleich gut zu begeistern.

Achtung: Man muss Marketing-Cookies zulassen, damit man die Videos sehen darf :-(

Ausblick
Die Technothek soll noch einige Jahre als Projekt laufen.

Mehr Infos:
www.vdi.de/ueber-uns/vor-ort/bezirksvereine/bezirksverein-frankfurt-darmstadt-ev/nachwuchs/technothek

Quelle: VDI nachrichten 16/2021 (23. Apr. 2021)

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Nachwuchs: Orientierungsstudiengänge MINT

Vorfühlen

Wie finde ich einen geeigneten Studiengang? Was heißt das überhaupt, ein MINT-Studium aufzunehmen? Kann ich das mal ausprobieren, bevor ich mich auf die nächsten Jahre festlege? Diese und ähnliche Fragen lassen sich durch Orientierungsstudiengänge klären.

TUKzero

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Wo? TU Kaiserslautern,
www.uni-kl.de/TUKzero

Umfang: Durchschnittlich 60 Abiturient:innen haben in den letzten 3 Jahren teilgenommen

Was?

  • Alle Studiengänge der TU: Reguläre Lehrveranstaltungen erleben
  • Zentrale Einrichtungen: Selbstlernzentrum, Bibliothek, Hochschulsport kennenlernen
  • Beratungs- und Informationsveranstaltungen der Fachbereiche: Workshops, Übungen, Laborbesuche

tryING

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Wo? TU Dresden,
https://tu-dresden.de/tu-dresden/universitaetskultur/diversitaet-inklusion/gleichstellung/mint-fuer-frauen/trying-1

Zeitraum: Voraussichtlich 2. Aug. bis 17. Sep. 2021, abhängig von der Resonanz
Was?

  • Zielgruppe: Abiturientinnen, also rein weiblich
  • Lern- und Kompetenzberatung
  • Mathematikgrundlagen
  • Workshops & verschiedene Forschungsstationen
  • Exkursionen zu Unternehmen
  • Fragestellungen, Arbeitstechniken und Methoden der Ingenieurwissenschaften

Orientierungsstudium MINT

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Wo? Köthen/Sachsen-Anhalt,
www.hs-anhalt.de/hitanhalt/studienangebot/orientierungsstudium-mint.html
Dauer: 1 – 2 Semester

Was?

  • MINT-Studienfächer kennenlernen
  • Mentoring

 

Quelle: VDI nachrichten 15/2021 (16. Apr. 2021)

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Schüler:innen und digitale Bildung

Corona School

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Die Corona School ist eine deutschlandweite Plattform für digitale Bildungsangebote für Schüler:innen.

Mission

Die Organisator:innen möchten, dass alle Schüler:innen in Deutschland dieselben Chancen haben sollen, ihre Bildungsziele zu erreichen und Bildungserfolg zu genießen. ​Die Realität sieht bisher anders aus: Aufgrund von bestimmten persönlichen, sozialen, kulturellen oder finanziellen Ressourcen haben manche Schüler:innen nur eingeschränkte Möglichkeiten, Bildungsangebote in Anspruch zu nehmen. Die Corona-Pandemie hat dabei die Ungleichheiten weiter verschärft.

​Das Projekt möchte daher mit digitalen und kostenlosen Programmen ein Zeichen für mehr Bildungsgerechtigkeit setzen und Schüler:innen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrem sozialen Status fördern.

Philosophie: Studis als Unterstützung

Gesucht sind Studis: Als Student:in möchtest Du Dich während der Corona-Krise sozial engagieren? Du bist zuverlässig und verantwortungsbewusst? Du begeisterst Leute für Inhalte aus deinem Fachgebiet und hast Spaß an der Vermittlung? Schon mit 1 Stunde pro Woche kannst Du einen gesellschaftlichen Mehrwert leisten.

Check! Und dann? Du unterstützt Schüler:innen während der Corona-Krise bei ihren schulischen Aufgaben. Und Du begleitest Schüler:innen auf ihrem Weg zum selbstständigen Lernen.

Qualität sicherstellen

Die Leute hinter der Corona School sind sich der Verantwortung bewusst, die mit ihrem Lernangebot einhergeht. Um Missbrauch der Plattform zu vermeiden, haben sie deshalb festgelegt: Jeder/Jede Student:in durchläuft ein Eignungsgespräch mit einer Person aus dem Team. So soll sichergestellt werden, dass die gemeinsamen Werte gelebt werden und die nötige Qualifizierung der Studierenden gegeben ist.

Mehr Infos:
www.corona-school.de

Digitale Drehtür

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Interessensgerechte Förderung

Die Plattform will Schüler:innen während der Unterrichtszeit die Möglichkeit geben, sich mit Themen aus ihrem Interessensgebiet zu beschäftigen und ihre Potentiale nachhaltig, digital und kostenfrei zu entfalten.

Das digitale Drehtürmodell

Unterricht und individualisiertes Lernen

Mit dem Drehtürmodell können Schüler:innen zwischen dem Unterricht in der Klasse und einer Form der individuellen Förderung wechseln. Dabei verlassen sie zeitweilig den gemeinsamen Unterricht, um an digitalen Enrichmentprogrammen aus ihrem Interessensgebiet teilzunehmen. Enrichmentprogramme in diesem Sinne zielen darauf, komplexes Lernen, nachhaltige Endeckerlust und hohe Leistungen zu fördern.

Orientierung an den Bedarfen

Für Schüler:innen werden Möglichkeiten des individualisierten Lernens geschaffen, die das reguläre Curriculum ergänzen. Sie sollen den spezifischen Interessen und bevorzugten Lernstilen der Lernenden gerecht werden. Das kann etwa durch die Wahlfreiheit des Themas und verschiedene Lernsettings geschehen. So können Kinder und Jugendliche ihre Potentiale voll ausschöpfen und sich ihren Stärken und Fähigkeiten gemäß entfalten.

Mehr Infos:
www.digitale-drehtuer.de

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VDI diskutiert Film „Picture a Scientist: Frauen in der Wissenschaft“

Wissenschaft weiblich

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Wer macht eigentlich Wissenschaft? Und weshalb ist es in der gängigen Vorstellung immer noch „der Wissenschaftler“? Picture a Scientist erzählt die Geschichte von Stärke und Solidarität, von mutigen Wissenschaftlerinnen, die einen Diskurs des Wandels und der Gleichberechtigung ins Rollen bringen. Das Netzwerk Frauen im Ingenieurberuf lädt anlässlich des Internationalen Frauentags  am 8. März zum virtuellen Kinoabend und zur Diskussion ein.

Dokumentarfilm: Frauen und die Wissenschaftskarriere

Trailer zum Film:
https://mindjazz-pictures.de/filme/picture-a-scientist

Im Film reisen eine Biologin, eine Chemikerin und eine Geologin mit dem Publikum durch die Erfahrungen ihrer akademischen Laufbahn – als Frauen der Wissenschaft. In diesen Karrieren sind sie von Beginn an Diskriminierungen ausgesetzt. Wissenschaftlerinnen müssen einen stetigen Kampf um Anerkennung, Respekt und Gleichberechtigung führen.

Der Dokumentarfilm gibt Hoffnung, denn er erzählt die Geschichte von Stärke und Solidarität, von mutigen Wissenschaftlerinnen, die sich gegen Ungerechtigkeit stemmen und einen weltweiten Diskurs des Wandels und der Gleichberechtigung ins Rollen bringen. In futuristischen Laboratorien und auf spektakulären Schauplätzen der Feldarbeit macht er deutlich, von welch hohem Wert die Arbeit von Forscherinnen ist und wie sich die Wissenschaft durch systematische und strukturelle Umwälzungen zum Besseren bewegen lässt. Für eine Welt, in der Mädchen ihren Traum vom Forschen verwirklichen können. Für eine Welt voller Biologinnen, Astronautinnen, Chemikerinnen und Mathematikerinnen.

Anmeldung und Veranstaltungszeiten

Ich bin schon angemeldet. Sowas spannendes will ich mir nicht entgehen lassen.

Achtung: Man muss ein paar Schritte hintereinander machen, also nach dem Ticket-Buchen den Text auf der Bestätigungsseite lesen ;-)

Anmeldung:
www.vdi.de/veranstaltungen/detail/film-picture-a-scientist-frauen-in-der-wissenschaft-1

Film ansehen

Wann? 8. Mär. 2021 um 20 h Start / 10. Mär. 2021 um 20 h Ende
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Nach der Anmeldung erhält man den Link, über den man sich ein kostenloses Ticket zum Streamen des Films buchen kann. So kann man den Film im Streamingzeitfenster jederzeit ansehen.

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Wann? 12. Mär. 2021 18.30 h
Wo? Online

Gemeinsame Diskussion. Die Zugangsdaten erhhält man mit der Anmeldebestätigung.

Die Frauen vom VDI freuen sich auf den Austausch.


Augen-Logo Maria

Politik-Mentoring in Niedersachsen – ein Erfahrungsbericht

Am Anfang war der Bericht über ein Programm…

LogoVor gut zwei Jahren haben wir über ein Programm informiert, das mehr Frauen in die Politik bringen soll (s. Mehr Frauen für die Politik: Mentoring in Niedersachsen startet). Als politisch interessierter Mensch habe ich kurzerhand beschlossen, mich zu bewerben. Mit Erfolg! Ich hatte dann ein Jahr Gelegenheit, meinen Mentor und seine Fraktion zu begleiten, andere Mentor:innen und Mentees kennenzulernen und ein Rahmenprogramm mit Kickoff/Abschlussveranstaltungen sowie Schulungen zu besuchen. Die Schulungen haben dabei sehr unterschiedliche Themen adressiert wie z. B. den kommunalen Haushalt, Rhetorik und Wahlkampf.

Mein persönliches Fazit
Ich bin durch das Mentoringprogramm für mich klarer geworden, was ich will und was nicht. Ich weiß jetzt, dass die von mir gewählte Partei und auch die Kommunalpolitik als solches nicht das richtige für mich sind. Auf der anderen Seite habe ich wichtige Innenperspektiven bekommen. Ich habe seitdem einen großen Respekt vor allen Menschen, die sich kommunalpolitisch engagieren: Viel ehrenamtliche Arbeit, lange Abendtermine in Ausschüssen, Ratssitzungen und anderen Terminen und (gefühlt) wenig Dankbarkeit. Dafür aber die Möglichkeit, Themen adressieren und stellenweise auch mit entscheiden zu können.

Meine Empfehlung
Wer politisch interessiert ist und einen ersten Andockpunkt sucht, sollte unbedingt nach dem Programm „Frau macht Demokratie“ (oder ähnlichem) Ausschau halten. Man kann unverbindlich reinschnuppern und auch schon erste, wertvolle Kontakte knüpfen. Zudem bekommt man schon mal einen ersten Einblick, wie der Politikbetrieb läuft.

Für Niedersachsen wird es vermutlich vor der nächsten Kommunalwahl (2025/2026) eine weitere Mentoringrunde geben. Also Augen offen halten und traut euch!

Augen-Logo Anke

„Good Night Lights“

Die Idee

ScreenshotEine Minute, jeden Abend, für Kinder. Das ist die Idee.

In Providence, Rhode Island (USA), sendet die ganze Stadt einen leuchtenden Gute-Nacht-Gruß an kranke Kinder. Die junge Patient:innen im Hasbro Children’s Hospital beantworten vom Fenster ihres Krankenzimmers aus die Grüße mit ihren Taschenlampen.
Entstehung
Das Projekt startete ganz klein, als Idee eines Cartoonisten, der die Kinder im Hospital besuchte, um für sie zu zeichnen. Das war im Mai 2010. Nach einem (vorerst) letzten Besuch bei einem kranken Kind wurde ihm bewusst, dass sie sich vielleicht nicht wiedersehen würden. Der Blick aus dem Krankenzimmer war genau in Richtung seines Heimwegs. Also sagte er vorm Abschied, dass er an einer verabredeten Straßenecke zu einer bestimmten Zeit seine Fahrradlampe in Richtung des Fensters ausrichten würde, um mit einem An-Aus-An-Aus-…-Blinkzeichen ein Gute-Nacht-Signal zu senden.

Und das tat er – und war überrascht, als er eine Antwort sah! Auch das Licht im Fenster ging an und aus. Der junge Patient hatte sich überlegt, dass „sein“ Cartoonist seine Antwort sicher auch sehen könnte.

So begann es.

Auf dem Heimweg wurde aus dem spontanen Abschiedsevent eine Idee, die mehr Kindern Zuversicht und einen Nachtgruß senden könnte… Mit einem Lächeln fuhr der Zeichner nach Hause.

Mehr…

​Es kamen immer mehr Patienten dazu, deren Fenster ebenfalls Aussicht „auf den Heimweg“ hatten. So wurde es zum festen Bestandteil des Hospitalalltags. Manchmal übernahmen auch Eltern die Antwort, wenn die Kleinen schon eingeschlafen waren.

​Wie wichtig das für die Kranken war, zeigte sich erst jetzt so richtig. Wahrscheinlich trug dazu auch bei, dass diese Art des Kontakt so simpel war. Und so herzerwärmend. Die Anzahl der Blinks wurde auch variiert, mal ein Gutenachtgruß zusammen mit den Silben des Hospitals: “Good Night Has-Bro,” manchmal passend zu den Silben des Namens des Kinds: “Good Night Ben-Ja-Min.”

​Krebspatient*innen von Station 5 hatten einen guten Blick auf den Heimweg des Cartoonisten, so dass er diesen leicht immer wieder Grüße leuchten lassen konnte. Wie gut das ankam, zeigten ihm Kommentare wie: “That was the best thing that happened to me all day.”

Alle an Deck!

Im Urlaub 2015 arbeitete der Initiator seine Idee weiter aus. Wie könnte man die Idee noch besser oder größer machen? Da entstand auch der Name “Good Night Lights.” Im Herbst sprach er dann mit Krankenhauspersonal und anderen Gruppen. Zusammen legten sie eine feste Uhrzeit fest (20:30 h), die für die meisten Patient*innen passt. Firmen und andere Leute in der Stadt machten gern mit. Darunter ein Club, ein Hotel, die Steamboat Company. Ob Taschenlampen, Mobilfunkdisplays oder Raumbeleuchtung (Fenster), auf den Decks am Fluss Providence entlang, überall begann es zu blinken. Ab und an starten die Schiffe auch mal ihre Nebelhörner als „Begleitmusik“.

Btw: Große Nebelhörner erzeugen einen Schalldruckpegel von 140 dB (A) und ergeben damit eine Reichweite von 3 sm (ca. 5 km).

Mehr Infos:
www.goodnightlights.org/about

Augen-Logo Maria

Call: Informatica Feminale 2021 Bremen

Call for Lectures: Sommeruni in Bremen

Screenshot LogoWo? Uni Bremen
Wann? Juli – September 2021 (digital)
Wann? 13. bis 25. Sep. 2021 (falls möglich: Unigelände in Bremen)
Deadline Call: 28. Feb. 2021

Die Uni Bremen lädt alle Fachdozentinnen der Informatik ein, Lehrangebote für die 24. Informatica Feminale einzureichen. Die internationale Sommeruniversität wird im Fachbereich Mathematik und Informatik veranstaltet.

Bis Ende Februar können Frauen aus Wissenschaft und Praxis ihre Lehrvorschläge zu aktuellen oder grundlegenden Themen der Informatik anmelden. Kurs- und Vortragsangebote aus dem gesamten Spektrum sind willkommen:

  • Theoretischen Informatik
  • Praktische Informatik
  • Technische Informatik
  • Angewandte Informatik
  • Plus: Informatik und alle ihre interdisziplinären Bezüge
  • Alles rund um Studium, Beruf und Karriere

Dozentinnen und Fachexpertinnen sind eingeladen

Eingeladen sind Dozentinnen, die die Sommeruniversität als Experimentierfeld für innovative Lehre nutzen können und die diese mit hoch motivierten Teilnehmerinnen erproben möchten.

Aktuell (Januar 2021) gesucht sind ausschließlich die Online-Lehrangebote für den Sommer. Die jeweiligen Unterrichtszeiträume können sich über wenige Tage oder mehrere Wochen verteilen. Falls Veranstaltungen vor Ort in Bremen im Sommer wieder möglich sein sollten, wird im September 2021 ein Präsenzformat geplant. Dazu gibt es dann noch gesondert Infos.

Gesellschaftliche Aspekte und fachlich-technischer Austausch

Die Informatica Feminale und die gleichzeitig stattfindende Ingenieurinnen-Sommeruni verstehen sich als ein Netzwerk von und für Frauen. Wir tauschen uns über technische und soziale Veränderungen aus, die uns täglich begegnen und die wir als Technikerinnen mit gestalten.

Die Sommeruni bietet Raum und Zeit für eine kritische Reflexion und für eine (gern auch experimentelle) Auseinandersetzung. Das gilt insbesondere für den Zusammenhang von Technikverständnis und gesellschaftlichen Entwicklungen. Die Organisatorinnen wünschen sich dazu Lehrangebote, die sich aus feministischen Perspektiven mit der Anwendung von Technikwissen aus Informatik und Ingenieurwesen in verschiedenen Arbeits- und Lebensbereichen, z. B. Pflege, Bildung, Gesundheit, Ernährung, Haushalt, Mobilität, Alltagsvernetzung, Werbung, Sport, Militarisierung etc.

Vorschläge für Lehrveranstaltungen, Diskussionsrunden, Workshops und Vorträge, welche die Themen Gender, Geschlechtergerechtigkeit, Feminismus, Technik und Ethik behandeln, sind ebenso ausdrücklich erwünscht.

Firmen mit geschlechtersensiblen Organisationskonzepten und Personalmanagement-Strategien, die Informatikerinnen und Ingenieurinnen erfolgreich auf ein breites Spektrum an Führungspositionen bringen, sind herzlich eingeladen, ihre Best Practices den Teilnehmerinnen zu präsentieren. Mit den beiden parallel stattfindenden Sommerunis ist ein Austausch mit Absolventinnen aus Informatik und Ingenieurwissenschaften gegeben.

Das Sommerstudium zielt zugleich auf die fachliche Vernetzung von Studentinnen und die berufsbegleitende Weiterbildung von Informatikerinnen auf universitärem Niveau.

Orga und Format

Im Studiengang Informatik der Universität Bremen ist die Informatica Feminale Teil des regulären Lehrangebots, so dass Lehraufträge vergeben werden. Die Auswahl der Lehrveranstaltungen wird durch ein Programmkomitee erfolgen. Internationale Dozentinnen sind sehr willkommen. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch.

Die Informatica Feminale bietet jährlich kompakte Lehre zur Informatik für Studentinnen aller Hochschularten und für an Weiterbildung interessierte Frauen. Studieneinstieg, Verbleib im Studium, Berufsübergang und lebenslanges Lernen auf universitärem Niveau sind hier zu finden.

Bitte weitersgaen an Kolleginnen, Mitarbeiterinnen und Studentinnen, die der Call for Lectures interessieren könnte.

Mehr Infos

www.informatica-feminale.de/2021/call
Organisatorinnen:
Henrike Illig und Veronika Oechtering

Kontakt

Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik
der Universität Bremen
FB 03, Postfach 330440, 28334 Bremen, Germany
ifis-summerschools(bei)uni-bremen.de

Informatica Feminale

Screenshot Logo
24. internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik
Universität Bremen
www.informatica-feminale.de
www.informatica-feminale.de/eng

Ingenieurinnen-Sommeruni

Screenshot Logo
13. internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften
Universität Bremen
www.ingenieurinnen-sommeruni.de
www.ingenieurinnen-sommeruni.de/eng

Call for Lectures – Informatica Feminale 2021, Bremen University, Germany

The University of Bremen, Germany, invites women experts in computer science / informatics to contribute to the 24th Informatica Feminale. The international summer university for women in computing will take place at Bremen University in the Department of Mathematics and Computer Science from July to September 2021.
The Call for Contributions 2021 is open: course offers can be submitted until Feb. 28, 2021.

Every year, Informatica Feminale offers compact teaching in informatics / computer science for women students of all types of universities and colleges as well as for women professionals interested in further training. Computer scientists and women working interdisciplinarily are cordially invited to develop and submit course offerings. Topics from the broad field of ICT are welcome: theoretical, practical, technical or applied computing. We invite scientists, to take the summer university as a test field for new teaching formats and to get experience with highly engaged and interested participants. We also invite lecturers with course offers on career topics. Additionally, a special focus program will be arranged.

At the moment we are inviting offers for online courses to be taught from July to September 2021. If teaching or social events will be possible physically on place at Bremen this summer, we will plan courses at Bremen University from 13th – 25th Sep. 2021.

The women’s network Informatica Feminale and its sister Ingenieurinnen-Sommeruni are a place to exchange about technical and social developments, which we meet in our every-day life and which are designed by ourselves as technical experts.

The Summer University 2021 wants to give space and time for critical reflections and highly welcomes experimental debates on the relations of technological knowledge and developments in societies. We especially invite teaching offers, which deal with applications of technical know-how in spaces for work and life (for example within care, education, health, food, household, mobility, social networking, publicity, sports, militarization, etc.) from feminist perspectives.
Submissions for courses, panels, workshops, and talks on topics such as gender, equality, technology and ethics are highly welcome.

Companies with gender sensible organizational concepts and successful personal management strategies to promote women engineers to a broad spectrum of leading positions are invited to present their best practices to the participants of the Informatica Feminale. There will be various chances to meet graduates of computer science and engineering at both the parallel summer universities Informatica Feminale and Ingenieurinnen-Sommeruni.

A program committee will decide on the contributions. Informatica Feminale is part of the regular course program at the University of Bremen. Teaching assignments can be allocated to lecturers. We are especially looking for international lecturers. Course languages are German and English.

Proposals from the field of computer science and its interdisciplinary subjects are welcome. Topics such as entering higher education, developing a student career, transition into labor market and lifelong academic learning can be addressed. Inter/national lecturers and students meet at the summer university in Bremen to exchange and to use the summer universities as a place for experimentation, with the intention to develop and imply new impulses in informatics. The summer university is aiming at the professional networking of students and the advanced training for computer scientists on an academic level.

Please forward this Call for Contributions to interested colleagues, co-workers and students.

Further information and the application form can be found here
www.informatica-feminale.de/eng/2021/call-en/

If you have any further questions, please do not hesitate to contact us.

Yours sincerely
Henrike Illig und Veronika Oechtering

Center of Excellence – Women in Science and Technology
University of Bremen
FB 03, P.O. Box 330440, D-28334 Bremen, Germany
phone: +49-421-218-64469, fax: +49-421-218-98-64469
email: ifis-summerschools(nearby)uni-bremen.de

Augen-Logo Maria

Dr. IT – Nützliche Tipps und Hilfe für Doktorandinnen

Promovieren in der IT: Vernetzung, Austausch, Beratung

LogoDas Projekt beschäftigt sich mit förderlichen und hinderlichen Bedingungen für Frauen in der Informatik, insbesondere in der akademischen Laufbahn. Interessant! Und jetzt kommt es auch noch direkt zu Euch nach Hause, wenn Ihr im März Zeit habt.

Wann? 12. Mär. 2021 | 10 bis 15 h

Das Projekt „Doktorandinnen in der IT“ schließt sein Vorhaben mit einem Symposium ab, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Hier kann man eigene Fragen zum Netzwerken, zum erfolreichen Promovieren mit Kindern, zur Bewältigung von Promotionskrisen und zur strategischen Karriereplanung an 4 Expertinnen richten. Gern auch weiterleiten an andere Promovierende, Gleichstellungsbeauftragte, Promotionsverantwortliche und weitere Leute, die das interessiert!

Alle wichtigen Infos gibt es auf https://www.dokinit.de/pages/symposium21.

Arbeitsbedingungen, Unterstützungsbedarf, Karriere, Zukunft

Wie steht es aktuell um IT-Doktorandinnen – was sind deren Arbeitsbedingungen, Unterstützungsbedarfe, Karrieremöglichkeiten und Zukunftsvorstellungen? Und (wie) unterscheidet sich das im Vegleich zu IT-Doktoranden? Mit einigen Antworten dazu startet Symposium, Interessierte dürfen auf Einblicke hoffen und eigene Fragen mitbringen oder entwickeln. Eingeladen sind Doktorandinnen und Doktoranden, PostDocs, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gleichstellungsnetzwerken und Graduiertenschulen sowie alle Interessierte, die sich für die Gewinnung von Frauen für die Wissenschaft engagieren.

Das Verbundprojekt „Doktorandinnen in IT (DokIT)“ präsentiert nicht nur die Ergebnisse einer Befragung, sondern auch gleich die daraus entwickelten Unterstützungsangebote auf der Website und die im Projekt erprobte Cloud-Plattform. Nach den Vorträgen können Teilnehmerinnen sich mit ihren eigenen Fragen zu verschiedenen Themen an die Expertinnen  wenden. So können sie das Mentoring auf Zeit schon einmal ausprobieren, das ebenfalls als Angebot auf der Website zu finden ist.

Die Diskussionsrunde mit den Teilnehmerinnen soll die Erkenntnisse aus der Befragung nochmal anreichern: Welche Angebote können helfen, wovon braucht es mehr – oder weniger? Was sind zukünftige Herausforderungen in der Förderung insbesondere akademischer Karrieren von Frauen in den IT-Fächern?

Anmeldung und Teilnahme

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei. Die Anmeldung ist offen bis zum 10. März 2021 und erfolgt per E-Mail (reimann[bei]infai.org). Bitte gebt bei der Anmeldung an, zu welchem Thema Du eine Expertin (oder einen Experten) treffen möchtest. Damit kommst Du dann direkt in die richtge Gesprächsgruppe. Der Link für die Teilnahme an der Veranstaltung wird am Vortag zugeschickt.

Das Programm steht schon:
Screenshot

Orga

Wann? 12. Mär. 2021 | 10 bis 15 h
Wie? Digital

Anmeldung: 10. Mär. 2021 oder früher (Email: reimann[bei]infai.org) – kostenfrei

Guckt doch mal vor der Veranstaltung auf die Website und beantwortet dazu einige Fragen (Evaluation der Website) – es ist ja für einen guten (Selbst-)Zweck.

Mehr Infos: www.dokinit.de/pages/symposium21

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Call informatica feminale Ba-Wü: Neue Deadline

Vorschläge einreichen

Der Call for Lectures für die informatica feminale Baden-Württemberg 2021 wird verlängert.

Zeitplan

Einreichungsschluss für Vorschläge: 20. Jan. 2021
Entscheidung: Feb. 2021
Termin für die Sommerhochschule: 27. bis 31. Jul. 2021

Schwerpunkt und Themenwünsche

Der Schwerpunkt für die #ifbw21: „Data Science

Folgende Themen sind als Beitragseinreichungen gefragt:

  • Robotik, Cobotik: Autonome Systeme, Mensch-Maschine-Interaktion, Sensorik & Aktorik
  • Virtual, Augmented und Mixed Reality
  • Smart Home, E-Health, Smart City
  • Autonomes Fahren
  • Internet of Things, Konnektivität, 5G
  • Web- und Spieleprogrammierung
  • Programmiersprachen: C#, Python, …
  • App-Entwicklung
  • Raspberry Pi, Arduino
  • Blockchain, Kryptografie
  • E-Commerce, Online-Shops
  • Digitalisierung, Cloud-Services, High Performance Computing
  • Datenverarbeitung (z. B. SAP)
  • Big Data, Datenanalyse, Data Mining
  • UI / UX
  • Frameworks (z. B. Symfony, Bootstrap,…)
  • 3D-Modellierung und -Visualisierung (z. B. 3D Max, Blender, Unity, Unreal, …)
  • Digitale Bildbearbeitung
  • Matlab
  • Responsive Websites & Contentmanagement
  • Industrie 4.0, Arbeiten 4.0
  • IT-Sicherheit, Datenschutz, Cyberkriminalität
  • Computer- / Roboterethik
  • Social Skills: Agiles Projektmanagement, Promotion, Unternehmensgründung, Führungskompetenzen…

Auch andere passende Themenvorschläge werden gern genommen.

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She transforms IT: Initiative für mehr Frauen in der Digitalisierung

Screenshot des LogosZu wenige Frauen an an den wichtigen Schalthebeln der Digitalisierung? Ja, sicher.

Dagegen möchte die Initiative #SheTransfomsIT etwas unternehmen und vor allem junge Frauen und Mädchen über weibliche Vorbilder motivieren, MINT-Berufe zu ergreifen. Zum Netzwerk gehören derzeit u. a. Politikerinnen, Professorinnen und Influencerinnen.

Mehr Infos: www.shetransformsit.de
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