Gesundheit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein gutes Leben. Im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft zeigen Forschende ihre Ideen und Lösungen, die die Medizin von morgen formen – präventiv, personalisiert, digital und partizipativ. In der Medizin der Zukunft stehen die individuellen Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten und effektivere Behandlungen im Mittelpunkt. Einige Fragen die angesprochen werden:
- Wie lassen sich Präventionsstrategien verbessern, sodass wir seltener und weniger schwer erkranken?
- Wie können innovative Technologien und Künstliche Intelligenz Diagnostik und Therapie unterstützen, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren?
Fokus 2026
Ein besonderer Fokus im Wissenschaftsjahr liegt auf geschlechtersensibler Forschung, die nicht nur Frauen in Zukunft eine passgenaue medizinische Behandlung ermöglicht.
Es gibt Veranstaltungen, Projekte und Aktionen. Entdecken, diskutieren und gestalten kann man zusammen mit Leuten aus Wissenschaft, Forschung, Unternehmen, Medien und Politik.
Auf der Website werden Forschende vorgestellt, es gibt Tickets für das „Festival der Zukunft“ vom 2. bis 5. Jul. 2026 in München, eine Challenge noch im Juni: Kinder- und Jugendgesundheit, Infos über innovative Materialien für eine bessere Medizin, Roboterarme an der Gitarre, Barrierefreiheit, ein Spiel gegen Schulangst, Science Snacks, ChatGPT-Gesundheitsfragen (rather not…), Hightech für Frauengesundheit, KI im Bereich Pflege, etc. pp.
Mitmachen
Mehr Infos
https://ms-wissenschaft.de/de/wissenschaftsjahr/mitmachen
Maria




Nein, nicht nur Schmetterlinge – hier gibt’s eigentlich alles. (Und das menschenerdacht: „Loewe-Bücher: garantiert ohne KI“)
Ein Sachbuch für Kids über außergewöhnliche Fähigkeiten. „Wer immer noch denkt, Menschen seien die klügste Spezies der Welt, lebt hinterm Mond. Oder unterm Ameisenhaufen.“ Mit dieser Sicht startet das Buch in viele Beispiele tierischer Talente.

Skandinavien ist schon wieder weiter als der Rest der Welt…Als Dumbphone bezeichnet man ein einfaches Handy mit einem Minimum an Funktionen. Es kann Telefonieren und SMS-Schreiben, hat oft einen Wecker oder Kalender dabei, darüber hinaus kaum Internet und keine Apps.
Die Idee vom Bürstenbau hat Kristina aufgegriffen und es als Kinderprogramm auf einem Kunsthandwerkermarkt angeboten. (Bei Kinderbespaßung wird ja sonst oft „gemalt“, jedoch kaum „technisch gebastelt“). Das Basteln kam gut bei den Kindern an.


„Das Grand Hotel der Gefühle“ ist ein Buch für Kinder – aber nicht nur. Damit können Klein und Groß aktiv werden. Das Mitmachbuch lädt ein zu Gedanken und Gesprächen über den Umgang mit Gefühlen.







Jedes Jahr vor Weihnachten, ab Ende November, taucht ein kleiner Elf (Wichtel) jeden Morgen an einem neuen, oft lustigen Ort auf. Oft sind das Orte im Haus. Doch der Phantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Oh, so ein schönes Trostbuch. Sanft farbige Bilder, Herbststimmung. Auch mal monochrom illustriert.


