OOP 2021: Objektorientierung, Architektur, System-Gedankenlesen und Elefanten

30 Jahre Wissen…

Unter der Überschrift „Objektorientierung“ startete vor 30 Jahren die erste OOP in München. Objektorientierte Porgrammierung war damals gerade DER Hype. Der Begriff ist geblieben, der Fokus hat sich geweitet – zur „reinen OO-Technik“ kamen viele weitere Themen hinzu: Code Monkeys, KI, Kommunikation und andere Soft Skills, Agilität, Vorgehen, der Mensch und mit ihm auch Ethik und die Frage nach Lösungen zum Klimawandel.

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Auf dieser Konferenz war ich zum ersten Mal. Entsprechend gespannt war ich. Pro Tag konnte man die Sessions in einem Kalenderformat finden, darunter gab es Details wie Beschreibung, Zielgruppe etc. Die eigenen Favoriten hatte ich zu Beginn für mich markiert (gelb). Würde ich nochmal teilnehmen? Jawohl.

Würde ich auf jeden Fall alles tun, um unbedingt teilnehmen zu können? Naja, soweit würde ich dann noch nicht gehen ;-)

Ein paar der Talks stelle ich hier kurz vor.

Keynote: How to Talk to an Elephant

Linda Rising. Zugegeben, ich hatte diesen Namen noch gar nicht richtig auf dem Schirm. Und dann kam diese ruhige, stille Frau über den großen Ozean in mein Homeofficebüro.

A smart, intelligent, warm hearted person… talked about free will, inconcious biases and communicating with Alphas (CEOs etc.). This talk alone was worth going OOP 2021 :-)

Unter anderem habe ich mitgenommen: Baby steps erreichen die wirklichen Veränderungen (25 min? Rather 10 min! … not creating steps, but practising baby steps). Große Schritte bleiben oft im Ansatz stecken. Thus: Baby steps could do the trick… change things.

Und noch was ganz konkretes nehme ich mir zu Herzen. Zitat:

Zitat: To a team learning a new software tool: The interface for the _new_tool_ is a lot like the _old_tool_ so you won't have any trouble pcking up the new features
Warum? Anwender:innen (Kund:innen) sind nicht stur, sie sind – oft – einfach überfordert oder aus gutem Grund ängstlich. Greift man das auf, ist man oft schon einen großen Schritt weiter.

Diese und ähnliche (mit-)geteilte Erfahrungen zogen sich durch den gesamten Talk, den Linda Rising selbst wie folgt auf ihrer Folie zusammenfasst:

Zusammengefasst in 1 Visualiserung wichtigste Themen des Vortrags: Try to understand, Listening, Thinking fast and slow, concious-inconcious, set the past, not too much talking by you

Viel Erfahrung, viel Praxis, viel Expertise.

If you could read my mind

Handschriftliche Skizze am Beispiel LinuxSoftware- und Systemdokumentation, das ist manchmal das einzige, was man hat, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Thomas Ronzon hielt seinen Talk über Dokumentation, insbesondere das LESEN von Dokumentation. Dokumentation über Software und Systeme, die man nicht selbst (mit) aufgebaut hat und auch nicht aus der Anwendungsperspektive kennt. Klingt aussichtslos? Undankbar? Ja, sicher. Auf den ersten Blick.

Dabei kann man oft ganz einfach starten: Dokumentation sichten, eigenes Verständnis skizzieren (s. handgemalte Skizze).

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Tipp Mindmap

Bestes Learning für mich: Nutze MindMap als Visualisierung und Strukturierungsmittel für eine „Wissensmap“. D. h. baue sie als Überblick auf, welches Wissen Du aus der Dokumentation schon bekommen hast und auch, wo noch Themen unklar sind. Als Tool eignet sich FreeMind.

Beispiel Mindmap Visualisierung

Daumenregel zum Einstieg:

  • Bis zu 5 Äste pro Knoten
  • Details tiefer einhängen
  • Achte darauf: Wo sieht man Ungleichgewicht in der Map? Wo sind Fragen unbeantwortet?

 

Nächste wertvolle Empfehlung: Sprich mit den Menschen, die die Software und Systeme nutzen (oft genug auch anders als erwartet und da auch schon mal durch kreatives Nutzen von Schwachstellen oder Fehlern). Ach ja, wenn Du losgehst, um die Fachabteilung zu fragen… folge Thomas‘ Tipp: Bring Kekse mit!

Pongspiel und RasenmäherSehr unterhaltsam und dabei voller Praxiserfahrungen ging es weiter. So konnten wir mit der Eselsbrücke „Pong und Rasenmäher“ lernen, dass man iterativ tiefer geht (Pong) bzw. hin- und herstöbert, bis man alles abgegrast hat, was man braucht.

Noch einen Tipp packe ich mir in meinen Konferenz-Beutesack: Lucene als Suchhilfe, dazu gibt es gute Erfahrungen nicht nur zum Textdurchsuchen, sondern auch zum Indizieren von Logfiles.

Systemisches Grundwissen

Titelfolie VortragSusanne Mühlbauer und Silke Foth haben zum Talk „Change the system, not the people: Systemisches Grundwissen für mehr Diversity & Inclusion“ eingeladen. Die Referentinnen haben Studienergebnisse, Erfahrungen und Praxiswissen mitgebracht und mit uns geteilt.

Unter anderem habe ich so Input bekommen zu folgenden Punkten:

  • Systemische Gesetze in Organisationen und deren Bedeutung im Kontext von Veränderung
  • 4 Grunddimensionen gesunder Organisationen und leistungsstarker Teams
  • Auswirkungen von Systemverletzungen
  • Die Frage: Wo sind die individuellen Hebel zur Veränderung, und wo findet man gravierende Systemverletzungen?

 

Ein besonders anschauliches Vorbild kommt aus Kanada. Beim Pressetermin zur Regierungsbildung 2015 fragte jemand:

„Warum haben Sie Ihr Kabinett mit 50 % Frauen besetzt?“

Regierungschef Trudeau antwortete: „Weil wir uns im Jahr 2015 befinden.“

Dieses fortschrittliche Beispiel für Diversity (im Arbeitsalltag, hier: Politik) ist auf dem offiziellen Gruppenbild sehr gut und anschaulich zu sehen:

Foto Regierung Trudeaut Kanada 2015 mit diverser Besetzung

In der Session habe ich noch zwei Punkte für mich notiert: (1) Man macht sich am besten vorher bewusst, ob man „Kompetenzverdacht erregen“ möchte. (2) Leute, die eine (moderne | innovative | diverse | zukunftssichere | erfolgreichere | zeitgemäße | you-name-it) Vorstellungskraft einbringen könnten, machen den etablierten Entscheider:innnen ja auch gern mal etwas Angst oder stören mindestens den liebgewordenen Ablauf. Will man da weiter kommen, empfiehlt es sich (für eine Organisation oder ein Unternehmen), kein Status-basiertes System zu sein.

Und so schätze ich diesen Talk für mich ein: Hilfreich, interessant und gut als Update für die Frage „Wo stehen wir heute?“

Zeitreise: 30 Jahre OOP

Frank Buschmann und Gäste warfen in der Nightschool am Mittwoch einen Blick auf die Vergangenheit der OOP.

Screenshot Startfolie: OOP-Poster aus vielen Jahren...

Tag cloud Ethik, Mensch, Diversity, C++, Code monkeys, Mindfulness/Achtsamkeit, Save the planet, AI/KI... relativ wenig TechnikbegriffeTenor: „Objektorientierung revolutioniert die Software-Welt. Mit dieser Botschaft eröffnete Brad Cox 1992 die erste OOP. Heute stehen wir mitten in der Digitalen Transformation – auch eine Revolution. Es ist viel passiert in 30 Jahren OOP. Mehr als alle Technologien sind es aber die Menschen, die die OOP geprägt haben: Teilnehmende, Aussteller, Sprecher:innen, Organisatoren. Ein Abend mit Anekdoten rund um 30 Jahre OOP – auf ihrer Reise zurück in die Zukunft.“

Zukunft? Ja, die kam auch noch dran. Am Ende stand die Frage: Was kommt in den nächsten (30) Jahren OOP? Hier in der Tag-Wolke sind die spontane Antworten aus dem Plenum zu finden.

Feedback zur Konferenz

Der Chat mit dem direkten Draht zur Orga war gut genutzt – und gut beantwortet. Bzw. wurden die Probleme schnellstmöglich gelöst, Fragen beantwortet etc. Gut organisiert :-)

Außerdem gab es das virtuelle Feedbackboard (die gelben Zettel sind Antworten vom Orgateam):

Feedback im virutellen Board: Was man mag, was nicht, wo verbessern, was fehlt

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Kid of the year: Junge Erfinderin mit Tech Skills

Feminale scientist

ScreenshotSie fing mit 11 Jahren an nachzudenken. Nun ist ist das erste „Kid of the Year“ des TIME-Magazins.

Sie ist Erfinderin, u. a. hat sie ien Gerät erfunden, mit dem man Chemikalien im Trinkwasser entdecken kann, weil sie erfahren hatte, dass viele Menschen (Kinder) Wasser trinken müssen, das nicht gesund ist. Mittlerweile ist sie 15.

Gitanjali Rao kommt aus Colorado (USA) und hat sich in Technologien eingearbeitet, um Probleme zu lösen. Außer dem Trinkwasserdetektor hat sie noch eine App und Chrome-Erweiterung gebaut, die KI nutzt, um Cybermobbing aufzudecken.

Großartig! Bin jetzt schon ein Fan von ihr…

Interview


Bei CNN gibt es ein Interview, das die junge Entwicklerin sehr beeindruckend meistert:
https://edition.cnn.com/videos/business/2020/12/07/time-kid-of-the-year-gitanjali-rao.cnnbusiness

Mehr Infos

www.theguardian.com/science/2020/dec/04/time-magazine-names-teenage-inventor-its-first-kid-of-the-year-gitanjali-rao
www.kidoftheyear2020.com
Augen-Logo Maria

Tipp: Podcast „She likes Tech“

Logo Podcast

Tipp: Ein NDR-Podcast von und mit Frauen über Tech-Themen für alle Geschlechter. Die bisherigen Folgen:

  1. Chips im Kopf
  2. Der Instagram Hack
  3. Apps mit Suchtgefahr
  4. Streit um die Corona-Warn-App
  5. Warum ist KI manchmal rassistisch?

 

Einfach mal reinhören. Und wer weiß, vielleicht findet sich ja auch bald eine unserer Leserinnen im Podcast wieder? :)

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Auf ins All

Foto ESO ESO astronomer Suzanna Randall has been selected as a new trainee of the initiative Astronautin, which aims to train the first female German astronaut and send her on a research mission to the International Space Station. The announcement was made at a press conference at ESO Headquarters in Garching, Germany on 16 February 2018.

Auf die Frage, ob sie schon als kleines Mädchen das All erkunden wollte, sagt Suzanna Randall: Ja. Und ihr Traum könnte 2021 in Erfüllung gehen. Wobei es gerade schwierig ist… das Geld ist mal wieder eine zentrale Frage.

Auf der Website des VDI (Verein dt. Ingenieure) findet Ihr ihre Geschichte dazu.

Suzanna Randall wurde von der Initiative „Die Astronautin“ ausgewählt, um als mögliche Kandidatin zur Internationalen Raumstation ISS zu fliegen. In der Podcast-Folge „Auf in die Galaxis – als erste deutsche Astronautin zur ISS“ erzählt die Astrophysikerin , warum es noch keine deutsche Astronautin im All gegeben hat.

Sie arbeitet als Forscherin beim Institut ESO (European Southern Observatory) bei München. Die Hörer*nnen erfahren, wie sie sich auf ihre Mission vorbereitet und wie es sich in einer Zentrifuge anfühlt. Die Moderator*nnen sprechen außerdem mit ihr darüber, wie sie mit persönlichen Rückschlägen umgeht. Zum Beispiel,… Chancen sehen und ergreifen. Und auf dem Weg dahin aus Fehlern lernen – aus den eigenen und den andern auch.

 

Podcast (36 min 49 sec):
www.vdi.de/news/detail/diese-frau-will-hoch-hinaus

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Software entwickeln als Frau… 2019

Eine Branche mit vielen Männern

Das Heft hab ich an der Uni aufgesammelt, es sind einige interessante Artikel und Infos drin.

PDF unicum beruf 6/2019So habe ich auch aktuelle Zahlen gefunden. Immer noch sind es rund 20 % Frauen in der IT. Und dann hab ich noch gelernt, dass sich diese Zahl so schnell nicht ändern wird. Denn nicht nur im Joballtag ist das die Prozentzahl, die man findet. Sondern auch bei den Neueinschreibungen im Studium sind es 20 %.

Ein Beitrag hat meine Aufmerksamkeit besonders gefesselt:

Frau codet… 2019

Sehr gut gefallen hat mir das Interview mit Sonja Krause-Harder, in der sie erzählt, was sie „als Frau oder in der Informatik-Branche nervt“.

Die Erfahrungen der Software-Entwicklerin zeigen, dass es immer eine besondere Herausforderung ist, wenn man zu einer Minderheit gehört. Und: Dass  das auch 2019 immer noch ein Thema ist. Schade. Denn gerade viele junge Frauen, die im Studium stecken, neigen dazu, das Thema abzuhaken unter „…klar war das früher ein Problem, heute herrscht doch Gleichberechtigung“. Von wegen.

Weiße Männer reden… 2019

Auch habe ich gelernt, dass im Sommer 2019 eine internationale IT-Konferenz abgesagt wurde, weil nur weiße männliche Redner im Programm waren. Drei Speaker, die jeweils zwei Vorträge auf der Konferenz halten sollten, boten dem Veranstalter an, auf ihre Zweitvorträge zugunsten einer potenziellen Rednerin zu verzichten und außerdem ihre Reisekosten zu reduzieren. Dieses Angebot schlug der Veranstalter mit dem Hinweis auf die bereits verstrichene Deadline für Einreichungen aus. Besonders erfreut hat mich, dass sich männliche Redner auf die Seite von Diversity gestellt haben, z. B. Karl L. Hughes auf Twitter:

Mehr Infos

IT-Ausgabe unicum beruf
Link: https://unicum-media.com/wp-content/uploads/2018/09/unicum-beruf-ausgabe-6-2019.pdf
PDF: unicum-beruf-ausgabe-6-2019

IT-Konferenz abgesagt
Golem-Meldung: www.golem.de/news/diversitaet-nur-maenner-auf-der-rednerliste-php-konferenz-abgesagt-1908-143463.html
Twitter Karl L. Hughes: twitter.com/KarlLHughes/status/1151525811616387073

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Weibliche MINT-Vorbilder & Podcast „Women Tech Charge“

Frauen über Technik

Wissenschaft, Karriere, Vorbilder auf Englisch

Der englischsprachige Podcast sendet Stimmen von weiblichen Profis und Expertinnen, tech-affine Vorbilder für die Karriere oder einfach inspirierende Wissenschaftsthemen. Hier könnt Ihr alles von federführenden Frauen lernen, Euch inspirieren lassen – und ein bisschen Englisch-Hörverständnis üben, denn sie reden schnell und die meisten sind Muttersprachlerinnen ;-)

Worum geht’s?

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„From fashion to finance, technology is revolutionising every area of our lives. Meet the extraordinary women who are leading the charge. Hosted by Dr. Anne-Marie Imafidon MBE, CEO of www.stemettes.org, Women Tech Charge is a series of candid, inspiring and often funny conversations with inventors, entrepreneurs and even real-life spies. These are stories of eureka moments, successes and failures, passions and ideas, which will inspire you to take charge – woman or otherwise.“

Mehr Infos

Podcast Evening Standard:
www.standard.co.uk/tech/women-tech-charge-evening-standard-podcast-episode-list-a4088361.html 

Initiative für mehr Frauen in MINT (engl. STEM):
www.stemettes.org

Dr. Anne-Marie ImafidonVorbild… Dr. Anne-Marie Imafidon:

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Interview mit Anke: Spannende Arbeit

Spannende Berufe, interessante Leute. Heute: Anke

Anke, Du hast auf der letzten Sommeruni in Bremen IT-Berufsbilder vorgestellt. Das hat mir gut gefallen. Ich würde Dir gern ein paar Fragen stellen, die sich um Deine Arbeit drehen.

Wie ist Deine Berufsbezeichnung?

Ich bin IT-Governance-Managerin bei einem regionalen Energieversorger.

Was zeichnet Deine Stelle aus?

Man benötigt ein gutes übergreifendes Verständnis, wie IT in einem Unternehmen funktioniert. Damit ist weniger eine bestimmte Soft- oder Hardware gemeint, sondern mehr ein organisatorisches bzw. steuerndes Verständnis. Zum Beispiel welche Schnittstellen gibt es zu anderen Bereichen des Unternehmens, welche Prozesse gibt es innerhalb der IT, und wer entscheidet eigentlich, welches IT-Projekt umgesetzt wird? Das ist in der Regel kein Job, den man direkt nach dem Studium anfängt.

Welche Aufgaben hast Du im Alltag?

Ich entwickele das IT-Steuerungsmodell des Konzerns weiter, z. B. welche IT-Rollen zukünftig benötigt werden. Dafür recherchiere ich viel, z. B. „wie machen es andere Unternehmen oder was sagt die Forschung dazu?“ Je nach Thema arbeite ich auch eng mit unseren operativen IT-Einheiten zusammen. Schlussendlich mündet es meist in eine Entscheidungsvorlage für unser Top-Management. Bei strategischen Projekten, die die IT-Governance berühren (was sie meist tun), bin ich auch mit an Bord.

Wie sieht Dein Team aus?

In meiner fachlichen Funktion bilde ich gemeinsam mit meiner Führungskraft ein (Arbeits-)Team. Disziplinarisch bin ich in einem Team mit IT-Strategie-Referenten, IT-Performance-Managern und IT-Portfolio-Managern unterwegs. Gerade zum Bereich IT-Strategie gibt es viele Schnittpunkte.

Hm… und wie verdient man da so?

Der Verdienst ist nach meiner Ansicht stark branchenabhängig. Als ITlerin im Energieversorgungsbereich kann ich mich nicht beschweren. Ich empfehle aber allen, nicht nur auf das Gehalt, sondern auch auf das „Drumherum“ zu schauen: Zusatzleistungen, Vergünstigen, Work-Life-Balance, Aufgaben, Kolleg*innen, Führungskultur etc.

Wie stressig ist die Arbeit, wie sieht es mit der Work-Life-Balance aus?

Gitarre am StrandDa die Aufgaben eher langfristig und strategisch ausgerichtet sind, kann ich sehr gut balancieren. Es kommt punktuell vor, dass schnell noch etwas für den Vorstand aufbereitet werden muss oder ein Projekt kurz vor einer wichtigen Deadline steht. Das ist aber eher die Ausnahme. Die größte Herausforderung ist es, kontinuierlich am Ball zu bleiben, da viele Sachen erst in einem Jahr, in zwei oder sogar erst in fünf Jahren wirklich zum Tragen kommen.

Was machst Du sonst so in Sachen IT oder Technik, wenn Du nicht gerade arbeitest?

Privat bin ich passionierte Makerin, ich bastel gerne mit dem Arduino und Raspberry Pi herum. Ich mache aber auch App-Entwicklungen für den Eigenbedarf und betreue die Website eines Vereins, der sich rund ums Holz dreht und in dem ich Mitglied bin. Und ich liebe es, technische Fachbücher zu lesen! :)

Welche Hobbys hast Du außer IT?

LEDs bei den GitarrensaitenKabel im Inneren des hölzernen Bauchs der GitarreNeben Kampfsport (Karate und Bojutsu) bin ich noch Mitglied in einer Holzwerkstatt für Frauen: http://fliegende-spaene-ev.de. Ich habe mir z. B. eine eigene E-Gitarre gebaut, die auch programmierbar ist.

Arduino-gesteuert kann ich LEDs zum Leuchten bringen :)

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Wo bleibt der Mensch? Frauen empfinden digitale Arbeitswelt als eher inhuman

Umfrageergebnis

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Laut Besucherinnenbefragung im Rahmen der women&work 2019 glauben Frauen nicht daran, dass die Arbeitswelt durch die Digitalisierung menschlicher wird.Etwas mehr als die Hälfte (52,9 %) empfinden die derzeitige Arbeitswelt manchmal als human. Nur ein knappes Drittel (30,5 %) empfinden die derzeitige Arbeitswelt als human. Aus den Umfrageergebnisse ziehen die Macherinnen der women&work verschiedenen Schlüsse. Sie raten z. B. Firmen oder Unternehmen, wie man die Digitalisierung menschlicher gestalten kann.

5 Tipps für Unternehmen für „menschliche Digitalisierung“

Tipp: Männer und Frauen sollten gleichberechtigt in die Gestaltung der Digitalisierung eingebunden werden. (Wunsch von 52,8 % der Befragten)

Tipp: Arbeitgeber sollten konsequent in Weiterbildung investieren – nicht nur für Führungskräfte, sondern für die gesamte Belegschaft. (52,8 %)

Tipp: Die Menschen in den Unternehmen sollten gezielter als bisher stärken- und talentorientiert eingesetzt werden. (46 %)

Tipp: Arbeitgeber sollten die Chancen der Digitalisierung viel stärker als bisher herausarbeiten und intern und extern kommunizieren. Denn nur so können die Menschen motiviert werden, die Digitalisierung mitzugestalten. (35,9 % )

Tipp: Arbeitgeber sollten der Belegschaft mehr Zeit für Veränderungsprozesse geben. (33,7 % )

Daraus ergeben sich…

5 konkrete Handlungsoptionen für Unternehmen

  • Arbeitgeber sollten ein kooperatives Miteinander fördern. (64 %)
  • Führen auf Augenhöhe sorgt für ein menschlich gutes Miteinander.  (Wunsch von 60,7 % der Befragten)
  • Flache Hierarchien sind besonders gut geeignet, um die ersten beiden Punkte umzusetzen. (58,4 %)
  • Flexible Arbeitszeiten werden als eine sehr humane Haltung seitens des Arbeitgebers eingeschätzt. (57,3 %)
  • Mitbestimmung ist essenziell für einen menschlichen Umgang in einer immer digitalisierteren Arbeitswelt. (56,2 %)

 

Quelle: Pressemeldung women&work presse@womenandwork.de
Ergebnis: www.female-recruiting.com/research/frauen-digitalisierung

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Aufschlussreiche Fragen fürs Vorstellungsgespräch

Bei www.businessinsider.de/4-fragen-zeigen-einem-unternehmenschef-ob-der-bewerber-zu-ihm-passt-2017-7 hab ich ein paar nette Tipps gefunden. Hier ein kurzer Auszug, den Rest könnt Ihr ja dann nachschlagen…

„Es ist schwer, den ersten Mitarbeiter anzustellen. Es ist schwer, den 50. Mitarbeiter anzustellen. Und es ist schwer, den 500. Mitarbeiter einzustellen“. Tja, wenn man’s mal so sieht… Stellt man sich vor, dass man auf der anderen Seite der Bewerbungsaktion sitzt, lernt man viel. Es heißt vor allem, dass man jemanden sucht, der perfekt in die Firma passt. Dabei reichen laut dem oben genannten Artikel vier Fragen, um dies zu erfahren.

Wie hat dich das Arbeitsklima bei deinem vorangegangenen Arbeitgeber motiviert oder nicht motiviert?

Dies ist eine gute Einstiegsfrage. „Wenn man Bewerber über ihren früheren Arbeitgeber sprechen lässt, verraten sie dabei so viel über sich. […] Vor allem aber verrät dir die Antwort, ob sie sich überhaupt mit dem Thema Arbeitsklima auseinander gesetzt haben.“ Das ist die Erfahrung von David Walker, Chef einer Immobilienfirma mit mehr als 100 Leuten. Spricht jemand schlecht über das vorangegangene Arbeitsverhältnis? Oder kann man sogar dem schlimmsten Arbeitgeber etwas Gutes abgewinnen?

Wie war der / die beste Chef*in, den du jemals hattest?

Diese Frage kommt gleich nach der Frage nach dem Arbeitsklima. Auch hier erfährt man viel durch die Antwort. Mag jemand ein Arbeitsklima, das offen ist, und bei dem der Austausch mit dem Chef oder der Chefin sehr wichtig ist? Oder bevorzugt er oder sie direkte Anweisungen und Kommunikation, die hauptsächlich in eine Richtung gerichtet ist?

Wie hast du in der Vergangenheit einen Konflikt mit einem Kollegen / einer Kollegin gelöst?

Bei dieser Frage sollen die Kandidaten ein konkretes Beispiel nennen. Diese Frage ist sehr interessant, denn jeder versteht etwas anderes unter dem Wort Konflikt. Egal wie toll das Arbeitsklima ist, Konflikte wird es immer geben. Wie ein Team damit umgeht, ist die wahre Prüfung für eine Unternehmenskultur.

Wie oft möchtest du in deiner angestrebten Position Feedback erhalten und wie?

Auch hier ist entscheidend, wie der oder die Angesprochene die Frage versteht. Heißt Feedback für sie oder ihn eine Messung ihrer oder einer Leistung oder geht es auch um zwischenmenschliche Beziehungen? Denkt er oder sie, dass einmal im Jahr völlig ausreicht oder wird wöchentliches Feedback gewünscht?

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Schülerinnen-Interesse an MINT

Aus meinem Posteingang…

Umfrage ergibt: Schülerinnen haben Interesse an MINT-Berufen, eine Entscheidung fällt damit noch nicht.

Quelle: http://www.kompetenzz.de/Aktuelles/Komm-mach-MINT/Umfrage-Schuelerinnen-Interesse-MINTDie Umfrage auf BAUMA und tec2you zeigt, dass fast die Hälfte der befragten Mädchen großes Interesse an MINT-Berufen hat. Aber nur 30 % strebt konkret einen MINT-Beruf an. Ein weiteres Drittel (35 %) der befragten Schülerinnen ist sich noch unsicher, ob sie einen MINT-Beruf ergreifen werden. Hier liegt ein enormes Potenzial. Wichtig ist, diese in ihrer Entscheidung unsicheren Schülerinnen durch geeignete Maßnahmen in ihrer Berufs- und Studienorientierung zu begleiten und zu unterstützen.

Insgesamt haben sich 399 Mädchen und junge Frauen an der Umfrage beteiligt. Bis auf wenige Ausnahmen wissen alle, was unter der Abkürzung MINT zu verstehen ist. Zudem haben MINT-Berufe bei einer großen Mehrheit der Befragten ein positives Image. Der Aussage „MINT-Berufe sind abwechslungsreich“ stimmen beispielsweise 75 %t zu. Weitere 23 % halten MINT-Berufe für mehr oder weniger abwechslungsreich und nur 4 % stimmen dieser Aussage nicht zu.

55 % der befragten Schülerinnen finden von den MINT-Bereichen die Naturwissenschaften am interessantesten. Immerhin noch 26 % halten Technik für den interessantesten MINT-Bereich. Mathematik und Informatik werde hingegen nur von 16 bzw. 12 % der Schülerinnen als am interessantesten eingestuft.

He, da ist noch Luft nach oben!

Quelle:
www.kompetenzz.de/Aktuelles/Komm-mach-MINT/Umfrage-Schuelerinnen-Interesse-MINT

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women&work-Gehaltsumfrage und Webinare zum Equal Pay Day

Aus meinem Posteingang…

women&work-Website

Equal Pay – Gleichbezahlung

Nach wie vor verdienen Frauen weniger als Männer, das zeigt alljährlich der Aktionstag „Equal Pay Day„, der auf die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen hinweist.

Die Veranstalter der women&work wollten es in diesem Jahr genauer wissen und haben von Ende Januar bis Mitte Februar 2016 online eine Umfrage durchgeführt. 131 Frauen haben teilgenommen.

Ergebnisse Gehaltsumfrage

„Frauen haben klare Gehaltsvorstellungen und stellen ihre Leistungen selbstbewusst in den Vordergrund, aber sie empfinden es immer noch oft unangenehm, über ihre Leistungen zu sprechen“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Mit unserer traditionellen Webinar-Reihe im Vorfeld des Equal Pay Days wollen wir Frauen auch in diesem Jahr wieder den Rücken stärken, denn ein zu gering verhandeltes Gehalt holen sie im Regelfall nicht wieder auf.“

Von den Frauen, die an der Umfrage teilnahmen, gab es folgendes Bild:

  • 82 % gehen mit klaren Gehaltsverhandlungen in ein Vorstellungs- oder Beförderungsgespräch
  • 56 % wissen, was ihre Leistung marktüblich Wert ist
  • 44 % kennen den marktüblichen Wert nicht
  • 76 % stellen ihre Leistungen selbstbewusst in den Vordergrund
    (58 % fühlen sich dabei wohl; 42 % ist es unangenehm, über ihre Leistungen zu sprechen)

Vogel: „Selbst wenn sie also mit klaren Vorstellungen in die Verhandlung gehen, kann es immer noch sein, dass sie sich unter Wert verkaufen. Das schadet ihnen langfristig.“

Gerade das Sichtbarmachen der eigenen Leistung ist jedoch entscheidend, um für höhere Positionen und den nächsten Karriereschritt wahrgenommen zu werden, meint Vogel. Der hängt immer auch mit einer Gehaltssteigerung zusammen. Betreiben Frauen hier kein sichtbares Selbstmarketing, entstünden Wettbewerbsnachteile.

Die Ergebnisse der women&work-Gehaltsumfrage können heruntergeladen werden unter http://tiny.cc/bdm88x.

„Wunsch und Realität klaffen an vielen Stellen leider noch auseinander“, ist sich Melanie Vogel sicher. In einer kostenfreien Webinarreihe hat die Unternehmerin daher Expertinnen versammelt, die Gehaltsverhandlungs- und Karrieretipps an Frauen weiter geben.

Termine für die Webinare

Mo 14. März 2016 (18-19 Uhr): Gehaltsverhandlungsstrategien für Frauen
Melanie Vogel, Unternehmerin und Initiatorin der women&work

Mi 16. März 2016 (18-19 Uhr): Verhandlungstango – Ziele, Partner, Erfolge
Claudia Kimich, Gehaltsverhandlungsexpertin

Do 17. März 2016 (18-19 Uhr): Kurs Traumjob – volle Kraft voraus!
Viktoria Balensiefen, Personalberaterin und Headhunterin

Alle Webinare sind kostenfrei. Weitere Infos und Termine unter http://webinar.womenandwork.de.

Kongress women&work 2016

2016 findet der Kongress zum 6. Mal statt.

Wann: 4. Jun. 2016
Wo: Bonn

Mehr Infos unter
www.womenandwork.de

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Befragung widerlegt fünf Mythen

Aus meinem Posteingang…

Januar 2015: Die Bonner AGENTUR ohne NAMEN hat Frauen bundesweit nach ihren Wünschen und Anforderungen an potenzielle Arbeitgeber befragt. Insgesamt haben aktuell 3.104 Frauen von 20 bis über 50 Jahren an der Befragung teilgenommen. Fünf Mythen wurden widerlegt. Ergebnis in kurz: Frauen sind verschieden. Sie wollen für ihre Arbeit angemessene Entlohnung. Sie wollen Karriere machen. Sie wollen in Führung gehen und dabei unterstützt werden. Sie reduzieren Familienfreundlichkeit nicht auf Kinderbetreuung.

Insgesamt wurden 80 Kriterien abgefragt, aufgeteilt auf acht Kategorien: Allgemeine Kriterien der Arbeitgeberwahl (z. B. Standort des Unternehmens), Unternehmensstrategie und Unternehmensorganisation, Arbeitszeiten, Vergütung, Arbeitgeber-Image, Unternehmenskultur und Umgangsformen, Familienfreundlichkeit / Familieneinrichtungen, Unterstützung und Beratung für Frauen.

Mythos 1: „Für Frauen spielt das Gehalt keine Rolle“ – widerlegt!
Das „Commitment zum Equal Payment“ – die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen bei gleicher Qualifikation – ist für 94% der Frauen wichtig bzw. sehr wichtig, gefolgt von der „Gehaltsentwicklung“ (93%). Auch ein „transparentes Vergütungssystem“ bewerten 87% der Frauen als ein wichtiges bzw. sehr wichtiges Arbeitgeberwahl-Kriterium.

Mythos 2: „Frauen wollen keine Karriere machen“ – widerlegt!
Für rund 65% der befragten Frauen ist Karriere wichtig bzw. sehr wichtig. Nur 7% zeigen sich uninteressiert und bewerten Karriere als unwichtig. Allerdings nimmt die Wichtigkeit von Karriere bei Frauen über 40 Jahren signifikant ab.

Mythos 3: „Frauen wollen nicht in Führung (gehen)“ – widerlegt!
78,9% finden „Aufstiegsmöglichkeiten“ wichtig bzw. sehr wichtig, für 72,8% der Befragten sind „Frauen in Führungspositionen“ bzw. „Führungspositionen auch in Teilzeit“ sehr wichtige Kriterien in Bezug auf die Attraktivität von Arbeitgebern.

Mythos 4: „Frauen wollen ein familienfreundliches Unternehmen“ – widerlegt!
Von den abgefragten Kriterien aus dem Fragenblock „Familienfreundlichkeit“ ist kein einziges unter den Top 10 gelandet. Der „Betriebskindergarten“ ist nur für etwas mehr als die Hälfte der Befragten relevant. „Unterstützung bei Pflegenotfällen“ ist mit 72,8% das wichtigste Kriterium aus der Kategorie.

Mythos 5: „Alle Frauen sind gleich“ – widerlegt!
Die Umfrage zeigt klar: Wünsche und Anforderung der Frauen an Arbeitgeber sind lebensphasenorientiert.

Die Studie weist nach, dass die Zielgruppe „Frauen“ das gesamte Diversity-Spektrum erfasst und sich daraus völlig unterschiedliche Wünsche und Anforderungen ergeben – je nach Alter, Lebenserfahrung, sexueller Orientierung und nach Region, in der die Frauen leben. Ihre Wünsche und Anforderungen an Arbeitgeber sind zwar ähnlich, einen Masterplan zur Umsetzung kann es jedoch aufgrund der Vielschichtigkeit der Zielgruppe nicht geben.

„Unternehmen, die wertschätzend und wertschöpfend mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgehen und auf ein diskriminierungsfreies Betriebsklima sowie eine kollegiale Zusammenarbeit und eine entsprechende Führungskultur achten, gehören langfristig zu den Gewinnern“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der Studie.

Ausführliche Ergebnisse unter
www.agenturohnenamen.de/fileadmin/templates/downloads/umfrage_ergebnisse_top4women_2014_presse.pdf

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Mentorinprogramm TeamUp

Logo Von Studis für Studis

Es gibt viele tolle Projekte, die Studis der MINT-Fächer unterstützen. Aber meistens finden diese Angebote nicht dort statt, wo das Studium läuft. Selbst aktiv zu werden, ist dann eine Möglichkeit, es besser zu machen. Wie das gelingen kann, zeigt Yuliya Bessedin, Studentin der Energie- und Automatisierungstechnik an der Hochschule Karlsruhe, die das Mentoringprogramm TeamUp ins Leben gerufen hat.

Die Idee dazu kam ihr, nachdem sie die Veranstaltung Meet.Me von „Komm, mach MINT“ besucht hatte. Bei Meet.Me ging es gezielt um die Vernetzung von Studentinnen untereinander und mit Unternehmen. Das Interview mit ihr auf der „Komm, mach MINT“-Website habe ich Euch unten verlinkt.

Mehr Infos:
www.komm-mach-mint.de/MINT-News/TeamUp-HS-Karlsruhe
www.hs-karlsruhe.de/hochschule/einrichtungen/gleichstellungsbeauftragte.html

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Speeddating „Ingenieurin auf Probe“

Aus meinem Posteingang…

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Im letzten Jahr ist das Projekt „Ingenieurin auf Probe“ gestartet. Auch in diesem Jahr möchte die Hochschule Bochum Schülerinnen ab Jahrgangsstufe 10 für die Ingenieurwissenschaften begeistern.

Bei diesem Projekt sollen Schülerinnen zum Einen den Studienalltag und zum Anderen den Berufsalltag von Ingenieurinnen und Ingenieuren kennenlernen.

Aktuell organisiert das Orgateam ein Speeddating, das Montag 2. Juni 2014 von 15:30 – 18:00 h an der Hochschule Bochum stattfindet.

Hier möchten sie den Schülerinnen die Möglichkeit geben, sich in kurzer Zeit mit Ingenieurinnen aus verschiedenen Bereichen zu unterhalten und mehr über deren Werdegang, beruflichen Alltag etc. zu erfahren. Die Schülerinnen haben jeweils 10 Minuten Zeit zum Gespräch, bevor sie zur nächsten Ingenieurin bzw. zum nächsten Ingenieur weiterziehen.

Das Orgateam würde sich sehr freuen, wenn zu diesem Tag möglichst viele unterschiedliche Ingenieurinnen aus der Praxis berichten könnten, daher hier der Aufruf, ob jemand Zeit und Lust hat, am Speeddating teilzunehmen.

Kontakt: Denise Didion, Email denise.didion(bei)hs-bochum(dot)de
Hochschulmarketing/Kontaktstelle Schule-Hochschule
Hochschule Bochum
Dezernat 3 KIT
Kommunikation, Innovation und Transfer

Mehr Infos:
www.hochschule-bochum.de/ingenieurin-auf-probe

Angebote für Schülerinnen und Schüler:
www.hochschule-bochum.de/jungeBO

Mentorin werden:
www.hochschule-bochum.de/schuelerinnen-und-schulen/unsere-angebote-junge-bo/open-bo/ingenieurin-auf-probe/ingenieurin-auf-probe-fuer-mentorinnen-und-mentoren.html

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EXIST-ING unterstützt Ingenieurinnen, auch von auswärts

Aus meinem Posteingang…

IW-Projekt EXIST-ING unterstützt Ingenieurinnen: MINT internationaler und weiblicher als je zuvor

Das IW-Projekt EXIST-ING unterstützt Unternehmen darin, das Potenzial ihrer Ingenieurinnen besser zu erkennen und zu nutzen. Etwas weit ausgeholt ist das die Abkürzung für Exzellenz-Initiative für die Wirtschaft: Steigerung des Anteils von Ingenieurinnen in Führungspositionen durch Verankerung von Chancengleichheit im Qualitätsmanagement. Die drei Angebote des Projekts  für Unternehmen sind: Verankerung von Gender Diversity im EFQM-System, Beratung von Unternehmensleitung und Personalverantwortlichen und die Stärkung von Ingenieurinnen mit Potenzial für Führungsaufgaben.

Das Projekt entwickelt und erprobt das Konzept „EFQMplus Diversity“ in sieben Pilotunternehmen. Führungskräfte erhalten Informationen und Beratung zum Beispiel zu…

  • „EFQM als Managementinstrument nutzen“
  • „vorhandene Potenziale erschließen und nutzen“
  • „die Arbeitgeberattraktivität steigern“
  • „Ingenieurinnen zu Führungskräften entwickeln“

Es bietet Trainings zu den Themen:

  • Potenzialanalyse
  • Verhandlungsmanagement
  • Delegationsverhalten
  • Durchsetzungsfähigkeit
  • Kommunikationskompetenz
  • Motivationskompetenz

Gesetze der Technik und der Naturwissenschaften sind von globaler Natur und gelten nicht nur bei uns, sondern weltweit. Dies erleichtert, dass immer mehr ausländische Fachkräfte, darunter auch sehr gut ausgebildete Frauen, nach Deutschland kommen, um hier zu arbeiten.

zur Vorstellung

Marie, Biochemikerin aus den USA und Maria, Software-Entwicklerin aus Spanien haben es getan: Sie sind nach Deutschland gekommen, um hier zu arbeiten. Sie gehören zu den Fachkräften, die Deutschland dringend braucht. Beide werden auf dem Willkommensportal „Make it in Germany“ vorgestellt. Der Anteil der hier beschäftigten MINT-Akademiker*innen mit Migrationserfahrung ist im Zeitraum von 2005 bis 2011 von 12,8 % auf über 15 % gestiegen, so ein Ergebnis des MINT-Herbstreports 2013.

Mehr Infos unter www.exist-ing.de.

Mehr Infos zu EFQM unter http://de.wikipedia.org/wiki/European_Foundation_for_Quality_Management.

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MINT hat Zukunft – aber wo bleiben die Frauen?

zur Website

NDR Info und die Hamburger Körber-Stiftung haben Expertinnen und Experten eingeladen, um gemeinsam zu diskutieren, wie unsere Gesellschaft mehr „Lust auf MINT“ bekommt. Die drei Veranstaltungen am 14., 21. und 30. Oktober finden im Körber-Forum in Hamburg statt.

Eine Zusammenfassung wird jeweils am 15., 22. und 31. Oktober um 20.30 Uhr in der Sendereihe „Das Forum“ auf NDR Info zu hören sein.

Mehr Infos
www.kompetenzz.de/Aktuelles/Diskussionsreihe-MINT
www.ndr.de/info/veranstaltungen/mint111.html

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Interview mit Jochen Meyer vom Fachbeirat der SEACON

Meine Fragen hab ich mir am 2. Konferenztag spontan ausgedacht und dann im Laufe des Tages gestellt. Dabei hab ich versucht, die bereits beantworteten Fragen aus dem Interview auf der Website und den Ankündigungen zur SEACON zu vermeiden, die könnt Ihr im PDF nachlesen. Das ist dabei herausgekommen…

Mitglied im Fachbeirat Was hat Ihnen bisher am meisten Spaß gemacht?
„Die Arbeit im Team des Fachbeirats. Zum Beispiel die Auswahl der eingereichten Beiträge zu den Themen Usability Engineering, Internet der Dinge (Hardware und Software), Verbindung zwischen Geräten und Leuten. Dieses Jahr gibt es sehr viele verschiedene Vorträge. Besonders interessant: Die Entwicklung der Hardware, wo das Projektmanagement ähnlich wie in der Softwareentwicklung ist.

Die Sprecherakquise läuft über persönliche Kontakte, da haben wir 2013 nochmal sehr gute Leute bekommen.“

Wie kommen die neuen Features an (3 Thementracks, SEACON-App…)?
„Das Format mit den 3 Tracks (Projektmanagement, Geschäftsprozesse und SW-Architektur) und die Vereinheitlichung der Zeitblöcke – allesamt 45 Minuten lang statt wie früher teilweise auch mal 60 oder 90 Minuten lang – hat sich bewährt. Die neue Struktur wird von den Teilnehmern gut angenommen. Der Twitter Channel läuft gut, in der XING-Gruppe sind mehr als 250 Leute.“

btw: Die App für die SIGS-DATACOM-Konferenzen gibt’s im App Store und bei Google play unter der Bezeichnung „SIGS iGuide„. Sie hilft bei der Planung der Vorträge, zur Orientierung und für Aktuelles. Man kann sich Favoriten einrichten und erhält so einen individuellen Konferenzplan.

Was haben Sie in diesem Jahr Neues gelernt?
„Hmm…. neue Menschen habe ich kennen gelernt, u. a. sind viel mehr Leute aus Süddeutschland da. Die Konferenz wächst.“

Womit belohnen Sie sich nach der anstrengenden Vorbereitungs- und Konferenzzeit für die viele Arbeit?
„Mit einem entspannenden Hundespaziergang. Da geht es ja auch um Kommunikation… und es kommen einem wieder neue Ideen.“

Die SEACON 2013 – kurzgefasst und in Ihren Worten?
„Die SEACON hat sich im 5. Jahr etabliert, sie hat sich stark ausgeweitet. Die Inhalte stimmen immer besser durch die Erweiterung des Scopes. Durch die neue Programmstruktur hat sich eine Schärfung ergeben.“

 

Interviewpartner: Jochen Meyer arbeitet seit 2008 bei Zühlke für die Geschäftsentwicklung im Norden Deutschlands. Er studierte technische Informatik und hat dann als Laboringenieur erste Berufserfahrungen gesammelt. Später war er bei der b+m Informatik AG Softwareentwickler, Projektleiter und Projektmanager (J2EE basierte Individuallösungen). Ich kenne ihn als Fachbeirat der SEACON, seit ich 2010 zum ersten Mal dabei war.

Mehr zur SEACON 2013 im Artikel „Nordische Konferenz…

Mehr Interviewfragen (von SIGS DATACOM dem Fachbeirat gestellt): Interview Fachbeirat SEACON 2013

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Humor als Erfolgsstrategie

Interview und Buchtipp

Ein Gespräch mit Jumi Vogler über Humor in deutschen Unternehmen, die Strategien der Charmanzen und Lachen als Erfolgsstrategie ist unter www.existenzielle.de/cms/front_content.php?idart=1724 nachzulesen.

Ein Plädoyer für mehr Spaß an der Arbeit: „Der Mensch im Mittelpunkt eines Unternehmens will mehr als nur Geld für seine Leistung. Er will Sinnhaftigkeit und Spaß an der Leistung.“

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Norden, Netzwerk, Neues… im Interview

SEACON 2012: Diesmal mit Experteninterview exklusiv für die Zeitung. Zuerst mal die Akronymklärung: „SEACON“ steht für  Software Engineering + Architektur Conference. (Holger Koschek erzählt, dass FISH-CON als Name auch mal im Gespräch war, sich dann aber doch nicht durchgesetzt hat…)

Nachdem ich die Ehre und Gelegenheit erhalten hatte, den gesamten Fachbeirat mal ausgiebig zu befragen, musste ich mir erst mal überlegen, was Ihr, liebe Leser/innen, denn wissen wollen könntet.

Da saß ich also nun mit den Jungs zusammen in der Lounge und ordnete die Handvoll Fragen, die ich mir zu Hause schon bereit gelegt hatte. Das war gut so, denn wie gewohnt setzte bei mir das 1.-Tag-Konferenz-Lampenfieber ein (wie auch jedesmal bei der IF, seufz) und mir fiel spontan gar nix ein.

Aber der Reihe nach. Wer oder was ist eigentlich der Fachbeirat? Was: Zusammensetzung von Leuten, die für eine Konferenz die fachliche Beratung übernehmen, vor allem bei der Auswahl der Beiträge. Wer? Der SEACON-Fachbeirat besteht aus einer Expertin und vier Experten: Jochen Meyer (Zühlke, 2. von links), Henning Wolf (it-agile, 3. von links), Holger Koschek (Holisticon, 3. von rechts), Bernd Oestereich (oose, 2. von rechts) und Dr. Carola Lilienthal (C1 WPS, nicht auf dem Foto). Dazu kommt für den Veranstalter SIGS DATACOM noch Viktor Paland (Foto ganz links).

Und hier die Fragen, Antworten, Geschichten, Schlagwörter…

Wie ist die Idee entstanden?

Die Fachbeiratler kennen sich teilweise schon sehr lang. Sie treffen sich auf Konferenzen, netzwerken und laufen sich immer wieder über den Weg. Klar interessieren sie sich dafür, was die anderen umtreibt. Sie finden ähnliche  Themen spannend und schätzen den Austausch. (Das ist bei der IF ja ganz ähnlich, findet Ihr nicht…?)

Die Idee – entstanden auf einer SET in der Schweiz – war also, selbst eine Konferenz auf die Beine zu stellen. Eine Konferenz, wie sie sein sollte. Cool, mit offenen und interaktiven Veranstaltungsformaten, eben kein Ableger der OOP im Süden. Das Ganze sollte im Norden angesiedelt sein, weil da vorher Konferenzdiaspora war – und weil die Jungs selbst aus dem Norden kommen. Aber:“Nur Norden reicht nicht!“ Also Nägel mit Köppen machen… das dauerte dann rund 2 Jahre: Konzept entwickeln, Veranstalter finden, Inhalte, Formate und Organisatorisches festtackern. So entstand die erste SEACON 2009 in Hamburg. Am Anfang hieß es noch buzzword-freie Konferenz. Das ist inzwischen anders. Teils darum, weil die Konferenz mittlerweile Trends setzt, z. B. was Agilität angeht.

Wieviele Leute sind 2012 auf der SEACON?

Über 60 Sprecherinnen und Sprecher teilten ihre Fachkenntnisse mit knapp 190 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Wobei die Grenzen natürlich schwammig sind – welcher Sprecher lässt sich schon entgehen, auch bei über den Tellerrand zu gucken und bei den anderen zu spinxen?

Wo sind die Frauen?

Die gute Nachricht zuerst: Im Laufe der Zeit sind es mehr geworden. Die Frauen, die Beiträge einreichen, tragen auch alle vor (nicht wegen einer Frauenquote, sondern weil die Beiträge qualitativ gut sind). Es gibt zwar keine bewusste Förderung des Frauenanteils, aber Bernd  Oestereich griff den Impuls sofort auf und möchte es in die Vorbereitung zur nächsten SEACON einfließen lassen. Dr. Carola Lilienthal dagegen ist skeptisch, ob z. B. Kinderbetreuungsangebote den Frauenanteil erhöhen könnte (sie ist selbst Mutter). Nach der Verlosung von Tickets für die Konferenz in der Zeitung habe ich auch mal nachgefragt, wer da gewonnen hat: 3 Frauen. Na, das Interesse scheint ja da zu sein (… und bitte keine voreiligen Schlüsse ziehen, die Zeitung hat – in einer nichtsignifikanten Stichprobe erhoben – einen Männergewinnspielanteil von immerhin 14, 29 % *g*).

Wie wäre es mit einem Studierenden-Part für die Konferenz?

Da ist nichts geplant. Da die Zielgruppe sich aus Praxiserfahrenen zusammensetzt, ist das für die Veranstalter (und auch für die Aussteller) nicht interessant. Da waren sich die Jungs alle einig. Dr. Carola Lilienthal, die auch als Dozentin lehrt, hat das dann noch relativiert. Wenn sich Studis interessieren, können sie sich durchaus an sie wenden. Scheinbar ist das Interesse dort allerdings nicht sehr ausgeprägt. Immerhin fehlt den meisten Studis mittlerweile viel von der Praxiserfahrung, die in den Neunzigern durchaus noch durch ausgiebige einschlägige Nebenjobs quasi ganz selbstverständlich Teil des Studiums war. Student volunteers wurden früher auch schon mal eingeladen. Also, Studis, es gibt noch Hoffnung :)

Wie werden neue Ideen für die Zukunft der Konferenz erzeugt, ausgewählt und umgesetzt?

Ganz konventionell: Feedback, Vorschläge und Ideen werden gesammelt, dann setzt sich der Fachbeirat zusammen und sichtet das alles. Das Format der Pecha Kucha wurde 2012 zum ersten Mal auch auf der OOP präsentiert. Da hat die Idee von Norden nach Süden ausgestrahlt.

Wie finden Sie die hochrangigen Experten für die Vorträge und interaktiven Veranstaltungen?

Viele kommen aus dem Netzwerk der Fachbeiratsmitglieder, gute Vortragende finden sich quasi „von selbst“. Bleibt die Frage, wie man mal andere Leute finden kann, die (noch) nicht sowieso schon im Netzwerk bekannt und darin verwoben sind. Dafür findet auch eine aktive Recherche statt. Attraktiv für die Experten ist die große Freiheit auf der Konferenz, hauptsächlich was die Formate betrifft. Das spiegelt sich ja auch im Call for Papers wider. Für die Beitragseinreichung wird u. a. ein Elevator Pitch vorausgesetzt.

Was ist Ihr persönliches Ziel bei der SEACON und was möchten Sie sonst noch gern mit den Zeitungsleser/innen teilen?

Oh, da wurde es lebhaft. Hier die O-Töne, die ich mitgenommen habe:

„Das Format erfolgreich weiter ausbauen.“

„Ich habe kein Ziel. Mit der Community in Kontakt treten, mitgestalten. – Das mit den Frauen, dem gehen wir mal nach… Das mein ich ernst!“

„Ich habe keinen eigenen Vortrag dieses Jahr, und kann so den Rahmen besser wahrnehmen. Das gefällt mir sehr. Da kann ich die Sicht der Teilnehmer besser beobachten.“

„Noch mehr mitmachen. Mir ist klar, dass das schwierig ist. Vor allem können die Teilnehmer das ihren Chefs bei der Genehmigung der Konferenzteilnahme schlechter plausibel machen.“

„Was sind Erfolgsfaktoren für eine neue, eine gute Konferenz? Was ist der richtige Themenmix? Nicht nur für Projekte, sondern was in Unternehmen gerade gefordert ist. Gleichzeitig die Treiber für neue Dinge identifizieren: Wo kann man Akzente setzen? Eigentlich ist es ja ein guter Ansatz für die Weiterbildung und Motivation: 2 Tage Konferenz gegenüber 200 Tgen Alltag.“

“ Die SEACON soll wachsen!“

„Mein persönliches Ziel, ist aus dem Arbeitsumfeld auch mal heraus zu kommen, mit treiben lassen, mich inspirieren lassen. Den Gedanken freien Lauf lassen.“

„Mein Ziel ist, eine Balance zu finden zwischen neuen, anderen Formaten und Themen auf der einen Seite und gleichzeitig dem praktischen Nutzen und der wirtschaftlichen Verantwortung auf der anderen Seite.“

„Eine große Bandbreite ist Chance und Risiko zugleich. Chance: Bandbreite macht das Ganze interessant. Risiko: zuviel Drumherum und zuwenig von dem, was eigentlich zählt.“

„Für mich stellt sich die Frage: Warum kommen Leute NICHT zur SEACON? Interessant wäre das Feedback derjenigen, die nicht kommen. Es ist schwierig zu erfahren, was den Leuten fehlt. Für so ein Feedback nimmt sich niemand Zeit. Eine Antwort auf eine Frage zu bekommen, ist schon viel. Mehr Fragen haben keine Chance.“

„Open Space ist sehr gut, weil das die Themen der Teilnehmenden abdeckt, an die vorher niemand gedacht hat.“

„Am Hamburger Standort etwas machen, hat sich für mich bewährt. Alte und neue Kontakte, Networking…“

Konferenz: www.sea-con.de

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MINT-Frauen für Mini-Interviews gesucht

… aus meinem Posteingang:

Komm, mach MINT

Naturwissenschaftlerinnen gesucht! Wir suchen Euch (Studentinnen oder Frauen im Beruf) für ein schriftliches Mini-Interview, das inkl. Foto auf unsere Website gestellt wird.

Wenn Ihr Lust habt, mehr (junge) Frauen mit Eurem Interview für MINT zu begeistern freuen wir uns auf eine Email von Euch: herbst(bei)komm-mach-mint(punkt)de

Ein kleines Dankeschön gibt es natürlich auch!

Wer Lust hat, mehr (junge) Frauen mit einem Interview für MINT zu begeistern, schreibt eine Email an: herbst(bei)komm-mach-mint.de

Mehr Infos: www.komm-mach-mint.de

Das Dankeschön ist nett, und für den Fragebogen braucht es zwar etwas Zeit, dafür sind die Fragen aus meiner Sicht hilfreich (für die Leserinnen).

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