Bremer Programm(ierung): Spielen mit Sensoren und Soft Skills

Erste Veranstaltung buchbar, plant den O> Sommer :o)

Die Sommeruni beginnt… im Juli: Das erste Angebot ist nun buchbar.

Vorhang auf! Es ist… „Python für Anfängerinnen“ (unter „Programmierung“)! Vier Tage Kurs im Juli (20. bis 23.), um folgende Kenntnisse zu erlangen:

  • Grundlegende Programmierung in Python
  • Datenstrukturen in Python
  • Grundlagen der objektorientierten Programmierung in Python
  • Installation und Einsatz von Zusatzpaketen
  • Ein- und Ausgabe
  • Fehlerbehandlung

Kontinuierliche Ergänzung

Es geht los! Für Eure Kalender habe ich noch mehr, was ich schon mal spoilern kann. Und seid gewiss, das ist noch lange nicht alles.

Spielen mit Sensoren: Programmierung im Handumdrehen

Calliope mini – Einstieg

Calliope-Workshop I: Einsteigerinnen (14 SWS)

Wann? Mo und Di 10. / 11. Aug. 2020

Worum geht’s?
Mikrocontrollerplatine programmieren

Mehr als andere ähnliche Geräte bringt der Calliope bereits in der Grundausstattung viele Sensoren und andere Komponenten mit, die uns im Workshop zur Verfügung stehen: Lagesensor, Kompass, Temperaturmesser, Anschlussmöglichkeiten für Krokodilklemmen und sogar für gewöhnliche Knete können die Teilnehmerinnen ausprobieren. Programmiert wird grafisch, der entstandene Quellcode aus der C-Familie lässt sich anzeigen.

Der Workshop wird die Teilnehmerinnen in die Lage versetzen, ganz unterschiedliche Anwendungen zu erstellen: Spielen, kommunizieren, Bilder ausgeben (mit und ohne Farbe), Musik (naja, eher Sound), …

Nach einer leicht verständlichen und kurzen Einführung sind die Teilnehmerinnen schnell selbst in der Lage, an ihren „Herzensprojekten“ zu arbeiten. Bei Hindernissen, die auftauchen, helfen die Dozentinnen bei der Lösungsfindung.

Der Workshop versteht sich als Plattform für eigenständiges Lernen. Er eignet sich auch gut als Lernraum für Lehrende (Schule, Uni, Freizeit), die Kids oder anderen Einsteigerinnen und Einsteigern das Programmieren beibringen möchten. Programmieren lernen und Lernraum für Lehrende in einem Workshop – geht das? Das geht. Birgit macht das jeden Tag.

Calliope mini – Aufbau

Foto einer Platine

Calliope-Workshop II: Aufbaukurs (14 SWS)

Wann? Do und Fr 13. / 14. Aug. 2020

Worum geht’s?

Für alle, die schon etwas Erfahrung mit grafischer Programmierung haben (z. B. aus dem Einstiegsworkshop oder aus den Calliope-Workshops in den letzten Jahren der Sommeruni). Hier können wir noch mehr eintauchen (ja genau, der Calliope sieht ja ein bisschen aus wie ein pummeliger Seestern).

Soft Skills

Kreativitätstechniken und Ideenmanagement

Kreativität: Workshop (bis zu 14 SWS)

Wann? Irgendwann zwischen dem 15. und 18. Aug. 2020 (1 oder 2 Tage) … da fehlt noch das Finetuning. Geht mal davon aus, dass es 14 SWS werden, d. h. Ihr solltet insgesamt 2 Tage dafür Zeit haben. Und Favorit ist aktuell eher Anfang der Woche.

Worum geht’s?

Der Workshop beleuchtet drei Kategorien des Ideenmanagements
I. Ideen generieren
II Ideen sortieren
III Ideen auswählen

Die vorgestellten Techniken kann man für verschiedene Themenbereiche nutzen. Zum Beispiel, wenn es darum geht, eine Präsentation zu erstellen, ein Projekt anzureichern, eine wissenschaftliche Publikation zu konzipieren, eine Besprechung vorzubereiten oder ein Seminar durchzuführen.

Die Teilnehmerinnen können die vorgestellten Strategien an eigenen Fragestellungen ausprobieren. Die Methoden eignen sich, um neue Wege zu beschreiten, die eigene Arbeitsweise zu verändern und zum Überwinden von Denkblockaden.

Spaß macht das auch noch! Na klar!

More to come…

Auch hier ist noch einiges im Fluss. (Für Insider: Weser)

Programm und Anmeldung

Zitat von der Website:

03.07.2020: Das […] Programm für 2020 wird in den nächsten Tagen noch erweitert. Sie können nach einer ersten Anmeldung später immer weitere Kurse hinzufügen. Anmeldungen sind jetzt möglich!

Hier werden nun also immer wieder neue Angebote zu finden sein. Die Kategorien müssen aufgeklappt werden (manche sind heute noch leer, also bitte bei Interesse einfach mal öfter vorbeikommen – es lohnt sich).

Programm:
www.informatica-feminale.de/re/de/Anmeldung.php

Augen-Logo Maria

Twitter in dezentral – Introducing Mastodon

Mastodon LogoVielleicht hast Du bisher soziale Netzwerke gemieden, weil Dir das Geschäftsgebaren der dahinter liegenden Firmen nicht gefallen hat (evtl. wegen der Monopolstellung oder dem Verhalten als Datenkrake). Du siehst aber schon den Mehrwert eines sozialen Netzwerks für Dich?

Dann habe ich vielleicht eine mögliche Alternative: Sie nennt sich Mastodon und funktioniert ähnlich wie Twitter.

Der Unterschied ist, dass Mastodon ein dezentrales Netzwerk ist, basierend auf Open Source Software. Jede kann sich hier eine eigene Mastodon-Instanz aufbauen (öffentlich oder privat) und mit allen Benutzerinnen anderer Instanzen kommunizieren. Ähnlich wie bei Twitter können kurze Nachrichten mit bis zu 500 Zeichen geschrieben werden, die auch Bilder oder Videos enthalten können. Anderen Nutzerinnen kann man folgen oder andere folgen der eigenen Instantz, und auch Hashtags sind möglich.

Für die Nutzung auf Smartphone oder Desktop stehen unterschiedliche Apps zur Verfügung, die meisten davon auch kostenlos.

Der große Vorteil ist in meinen Augen die Dezentralität: Wird eine Instanz abgeschaltet (ob durch eine Regierung oder den Betreiber selber), kann das Netzwerk weiterhin genutzt werden. Ich habe Mastodon im Rahmen des Chaos Communication Congresses sehr zu schätzen gelernt, da während der Kongress-Zeit enorm viele Informationen darüber gestreut wurden. Probier es einfach mal aus!

Augen-Logo Anke

Tipps für Telefonkonferenzen und Online-Meetings

Sehr gute Ideen für Gespräche

Folgende Tipps empfehle ich sehr. Wer sich daran nicht hält, hat erkennbar weniger Spaß an remote Meetings.
So geht’s sehr gut:

  • Teste vorher deine Tools
  • Sorge für einen pünktlichen Start
  • Bestimme einen Moderator
  • Plane etwas mehr Zeit ein als für Offline-Meetings
  • Setze einen klaren Fokus für das Meeting
  • Starte mit einem Check-In
  • Folge dem Moderator
  • Rufe die oder den nächsten Gesprächsteilnehmer*in auf
  • Schließe deine Geräte am Strom an

Gute Ideen für Gespräche

Wer die sehr guten Ideen aufgreift, kann noch mehr tun, um verteiltes Arbeiten angenehmer zu machen. Sei es akkustisch, sei es kommunikativ.

So geht’s gut:

  • Nutze möglichst ein Headset
  • Mikro aus, wenn du nicht sprichst
  • Halte eine Audio-Alternative bereit
  • Stelle geschlossene Fragen
  • Frage nach Widerstand
  • Reflektiert gemeinsam

Bedarfsorientiert

Hier kommt es drauf an, worüber man spricht. Ob sprechen reicht oder ob der optische Kanal essenziell ist.

Gemeinsam ansehen:

  • Schalte deine Kamera ein
  • Mache dein Gesicht erkennbar
  • Bereite unterstützende Tools vor, z. B. Screensharing oder eine gemeinsame Dateiablage in der Cloud

Drumherum

Vergiss das drumherum nicht, vor allem bei längeren Gesprächsterminen.

Konzentration aufrecht erhalten:

  • Stell Getränke bereit
  • Stell gern auch Essen für Dein Hirn bereit;, nur soll’s keine Geräusche machen, also KEINE CHIPS ;-)
  • Mache Pausen
  • Beweg dich zwischendurch mal, und wenn’s nur Zappeln vorm Rechner ist

 

Aufgegriffen und ergänzt nach: www.it-agile.de/remote

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Webtools

Tools für Webmistress und Content Manager

Lass Deine Website scannen, finde die richtigen Worte und mach keine (Rechtschreib-) Fehler.

Wie? Zum Beispiel mit diesen kleinen Helferlein, die Dir als Tools ein paar lästige Arbeiten abnehmen und Deine Kreativität anstupsen können.

Qualität checken

Link: Screenshotsiteliner.com
Finde Doppelten Content, kaputte Links, die durchschnittliche Seiten(datei)größe, Ladezeit der Seiten, …
Screenshot

Rechtschreibprüfung

Link: www.duden.de/rechtschreibpruefung-online
Duden: Text eintippen oder kopierten Text einfügen. Finde Fehle, Wortwiederholungen, Interpunktion, überzählige Leerzeichen, …
Screenshot

Texte analysieren

Link: https://wortliga.de/textanalyse
Prüfe Lesbarkeit, Lesezeit, Satz- und Wortlänge. Finde Abkürzungen, Nominalstil, Phrasen, …
Screenshot

Suchmaschinen-Magie

Frage an die Welt im Web

Link: answerthepublic.com
Finde Formulierungsideen, Suchverhalten der Weböffentlichkeit, zusammenhängende Begriffe, … Eine Frage oder ein Wort eingeben in Deiner gewünschten Sprache, und das Tool liefert eine grafische Darstellung von Webinhalten:
Screenshot

Wortideen finden durch die Welt im Web

Link: www.hypersuggest.com
Finde Deine Wörter im Zusammenhang, Sätze, Phrasen, Bilder zum Suchwort, News zum Begriff … Wörter eingeben, Ergebnisse finden im Web. Man kann einfach googlen, oder W-Fragen (englisch) dazuschalten, die Sicht einschlägiger Webvorreiter einholen.
Screenshot
Das Ergebnis für meinen Beispielbegriff (englisch mit Wh-Questions):
screenshot

Noch ein Tipp für Bilder: Fotos und Grafiken

Aktuelle Daumenregeln für Bilder im Web:

  • Format: png
  • Bildgröße optimal max. 150 KB

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Frontend für YouTube

YouTube ist für viele nicht mehr wegzudenken, sei es aus Recherchegründen oder zur Unterhaltung. Wer der Datenkrake Google möglichst wenig Informationen preis geben möchte, der empfehle ich das alternative YouTube-Frontend https://invidio.us.

Was mir persönlich besonders gefällt: invidio.us ist werbefrei und bietet zu jedem Video einen Download-Link an.

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Got a licence to kill?

ScreenshotWer kreativ unterwegs ist – sei es als Entwicklerin, Musikerin oder Zeichnerin – und etwas veröffentlichen möchte, sollte sich spätestens jetzt mit dem Thema Lizenzierung beschäftigen. Die zentrale Frage dabei ist: Wie soll mein Werk nach der Veröffentlichung genutzt werden dürfen? Hier ein kurzer Überblick, wo Ihr Informationen dazu bekommen könnt:

  • Choose a licenceWebsite choosealicense.com: Ein erster guter Anlaufpunkt, um sich über die verschiedenen Lizenzen zu informieren. Hier findet Ihr auch einen entsprechenden Lizenztext zum kopieren.
  • LogoWebsite opensource.org: Wer in der Welt der Softwareentwicklung unterwegs ist, findet hier Infos. Hier gibt es neben den Lizenztexten auch noch Frequently Asked Questions (FAQ).
  • LogoLizenzüberblick https://de.creativecommons.org: Wer den Schwerpunkt mehr im künstlerischen Bereich hat, ist bei Creative Commons richtig. Insbesondere das Tool zur Wahl der richtigen Lizenz ist hier sehr hilfreich.

 

Kennt Ihr vielleicht selbst weitere hilfreiche Seiten zum Thema Lizenzierung? Dann schreibt doch gerne einen entsprechenden Kommentar!
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Neues Fairphone auf dem Markt

Bild des Fairphone 3
Normalerweise würde ich für ein neues Smartphone keinen Artikel schreiben. Als ich aber kürzlich erst selbst auf der Suche nach einem neuen Gerät war und mit meinem potentiellen Neuerwerb möglichst nachhaltig unterwegs sein wollte, bin ich auf das Fairphone gestoßen.

Das niederländische Unternehmen wirbt unter anderem mit fairen und recycelten Rohstoffen sowie modularem und reparierbaren Design. Seit Anfang Sep. 2019 ist das Fairphone 3 bestellbar und für 450,- EUR im Shop zu haben. Mir persönlich gefällt die Philosophie der Firma, die unter anderem beim Ausliefern der Geräte kein allgemein übliches Zubehör wie Kopfhörer oder Ladekabel einpacken. Zum einen, weil die meisten sowas eh bereits besitzen; zum anderen, um Elektromüll zu reduzieren. Ein deutsches, recht ähnliches Smartphone gibt es übrigens von Shiftphone ab 400,- EUR.

Aber ob Fairphone, Shiftphone oder andere nachhaltige Alternativen: Das nachhaltigste Smartphone ist das, was Du bereits besitzt! Aus diesem Grund habe ich auch meinen Wunsch nach Neuerwerb zurückgestellt, bis mein alter Knochen wirklich nicht mehr will.

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Katzenbildgenerator mit Tensorflow

Screenshot der SeiteWie wir ja alle wissen, besteht das Internet zu einem Großteil aus Katzenbildern ;)

Wer hierzu schon immer einen Beitrag leisten wollte und bisher keine Katze im Zugriff hatte, der empfehle ich folgende Bild-zu-Bild-Demo. Je nach eigenem künstlerischem Talent und Anspruch lassen sich hier aus ein paar Strichen eine (immerhin) erkennbare Katze zaubern.

Technisch funktioniert das ganze mit Tensorflow, einer Open Source Lösung für maschinelles Lernen. Auf der Seite gibt es noch mehr solcher Demos, nämlich für Hausfassaden, Schuhe und Handtaschen – wer auch immer auf gerade diese Gegenstände gekommen sein mag… Viel Spaß beim Zeichnen!

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Tipp: Übersichtlich Zugfahrten miteinander vergleichen

Screenshot der Webseite BahnGuru
Wer Bahn fährt, stellt sich häufig die immer gleichen Fragen. Fährt ein Zug von A nach B? Wann fahren entsprechende Züge? Wie lange bin ich da jeweils unterwegs? Und was kostet das alles?

Wem bisher die Auskunfts- und Vergleichsmöglichkeiten der Deutschen Bahn zu unkomfortabel waren, der kann ich das Frontend BahnGuru empfehlen. Hier werden für die jeweilige Verbindung übersichtlich Preise und Fahrtzeiten aufgelistet, so dass man ganz entspannt vergleichen kann.

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Virtuell Apollo-11-Mission begleiten oder ISS besuchen

Besucherin mit VR-Brille vor Bildschirm

Du warst noch nicht im Weltall? Macht ja nix. Im Heinz Nixdorf MuseumsForum kannst Du das All hautnah erleben. Im VR-Studio im Heinz Nixdorf MuseumsForum erwartet die Gäste eine virtuelle Reise in die Weiten des Weltalls. Rauf zum Mond, Blicke hinter den Mond in die Weiten des Kosmus und hautnah Technik der ISS betrachten.

Unter dem Motto „Hinter dem Mond geht’s weiter“ kannst Du (unter Anleitung) in die virtuellen Realität eintauchen.

Setz Dir die VR-Brille auf und fliege mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin in der Saturn-V-Rakete zum Mond. Oder begib Dich auf die Spuren von Alexander Gerst und erkunde schwebend die internationale Raumstation.

Mehr:
www.hnf.de/besuch/allgemeine-informationen/fuehrungen/hinter-dem-mond-gehts-weiter.html

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Summer studies: Computerscience and Engineering / Sommerunis: Informatik und Ingenieurwissenschaften

Die Uni Bremen lädt ein zu den Sommeruniversitäten für Frauen in Informatik und Ingenieurwissenschaften:

22. internationales Sommerstudium Informatica Feminale
www.informatica-feminale.de

11. internationale Ingenieurinnen-Sommeruni
www.ingenieurinnen-sommeruni.de

Wann? 12. bis 30. Aug. 2019
Anmeldeschluss: 20. Juli 2019
Wo? Uni Bremen

Ziegruppe und Ausrichtung

Das Angebot der beiden Sommeruniversitäten richtet sich an Studentinnen aller Hochschularten und aller Fächer sowie an Weiterbildung interessierte Frauen. Die Sommeruniversitäten umfassen rund 50 Kurse mit Fachinhalten der Ingenieurwissenschaften und der Informatik vom Studieneinstieg über Grundlagen bis zu Spezialthemen. Workshops zu Beruf und Karriere runden das Programm ab.

Das Orga-Team lädt Teilnehmerinnen von Universitäten und Fachhochschulen aus dem In- und Ausland ein. Auch Abiturientinnen und Fachfrauen sind herzlich willkommen.

Themenspektrum

Themen der Lehrveranstaltungen (Auszug aus dem Programm):

  • Werkstoffe
  • Stoff- und Energieströmen
  • Modellierung und Datenanalyse
  • Maschinelles Lernen
  • Sprachverarbeitung
  • Programmierung – für Profis und für Einsteigerinnen
  • Robotik und technischen Netzen
  • Datenbanksystemen
  • Betriebssystemen
  • Web Technologien
  • Immersive Websites
  • Datenschutz und Sicherheit
  • Projekt- und Qualitätsmanagement
  • Moderationstechniken
  • Führungs- und Verhandlungstrategien
  • Nachhaltigkeit
  • Gender und Diversity in der Technikinnovation

Zusätzlich bieten Exkursionen zu Forschungsinstituten, technischen Unternehmen sowie zu Kulturinstitutionen Eindrücke vom Land Bremen und dem Nordwesten Deutschlands.

Lernatmosphäre

Der Unterricht findet in kleinen Gruppen durch internationale Dozentinnen aus Wissenschaft und Praxis statt. Es gibt Wochenkurse und halbwöchige Angebote, in denen man Leistungsnachweise und Credit Points erwerben kann. Unterrichtssprachen sind Deutsch oder Englisch.

Fokus 2019: Frauen im Netz

Schwerpunkt: Frauen im Netz – Feministisch Netzwerken!

Die Informatica Feminale versteht sich als Netzwerk für Frauen. Im Zentrum steht der Austausch über technische und soziale Veränderungen, die täglich auftauchen und die Technikerinnen mit gestalten.

Der Fokus 2019 wird Raum bieten für eine kritische Reflexion und experimentelle Auseinandersetzung mit dem Zusammenhang von Technikverständnis und gesellschaftlichen Entwicklungen. Die Informatica bietet dazu Beiträge an, die sich aus feministischen Perspektiven mit der Anwendung von Technikwissen aus Informatik und Ingenieurwesen in verschiedenen Arbeits- und Lebensbereichen beschäftigen.

Kontakt zu Wirtschaft und Wissenschaft

Verschiedene Firmen und Institutionen werden sich zudem im Laufe der drei Wochen bei den Sommerunis vorstellen und Kontakte zu engagierten Studentinnen oder neuen Mitarbeiterinnen suchen.

Anmeldung und Organisatorisches

Die Anmeldegebühr beträgt einmalig 40,- EUR für Studentinnen und Nicht-Erwerbstätige für einen Aufenthaltszeitraum von zwei Wochen. Für 3 Teilnahmewochen beträgt die Gebühr 60,- EUR insgesamt. Für erwerbstätige Frauen beträgt der Teilnahmebeitrag 40,- EUR pro Tag.

Beide Sommerunis können kombiniert werden. Während der gesamten Zeit steht eine kostenlose Kinderbetreuung zur Verfügung.

Teilnehmerinnen werben, es lohnt sich!

Bitte weitersagen an… Studentinnen, Mitarbeiterinnen und Kolleginnen. Denn: Es lohnt sich! Die Teilnahme ist laut Rückmeldungen aus den letzten Jahren für die Studentinnen, Schülerinnen, für Fachfrauen und Frauen, die am technischen Bereich interessiert sind, auch nach der Rückkehr in den Alltag (oder auf dem Weg in neue Karrierewege) lohnend. Die Motivation steigt, Freundschaften entstehen und fachlich oder karrieretechnischer Austausch ist oft auch über die 3 Wochen hinaus möglich.

Bestellungen von kostenlosen Flyern sind über die Websites möglich.

English Version

The University of Bremen invites participants to the summer universities for women in informatics/computing as well as engineering:

Informatica Feminale 2019
22nd International Summer University for Women in Informatics / Computing

www.informatica-feminale.de

Ingenieurinnen-Sommeruni 2019
11th International Summer University for Women in Engineering
www.ingenieurinnen-sommeruni.de

When? Aug. 12th – 30th, 2019
Registration Deadline: July 20th, 2019
Where? University of Bremen, Germany

Target group and character of the summer studies

Both summer universities are directed at women students of all disciplines, levels and different types of institutions of higher education as well as all women interested in computing, engineering and technology and women professionals from all over the world.

Topics

The program covers around 50 courses: introductory and basic content as well as advanced and specialized topics on an academic level. Various topics from computer science, electrical engineering, information technology, production, mechanical & process engineering and related interdisciplinary fields are offered. With a variety of classes such as …

  • Materials
  • Membrane technology
  • 3D-printing
  • Internet of things
  • Immersive websites
  • Modeling and data analytics
  • Machine learning
  • Bioinformatics
  • Data privacy and security
  • Microcontroller
  • Robotics
  • Technical infrastructures
  • Data base systems, programming
  • Operating systems
  • Sustainability
  • Facilitation, handling teams and working groups
  • Presentation skills
  • Gender and diversity in technology development
  • Project and quality management

In addition, field trips to research institutes of both fields, Informatics and Engineering, at Bremen University and to regional companies as well as networking events will be organized. Several companies and institutions will give talks on job opportunities during the three weeks.

Learning atmosphere

Women lecturers from science and practice will hold classes in small groups. Participants can take part in and earn credit points for classes, workshops and seminars, lasting one or several days. Courses will be taught in English and German. There are specific courses for student beginners as well as for advanced students and for practitioners who wish to get further education on a current academic level.

Focus 2019 „Women´s Network“

Special topic 2019: „Women´s Network – Feminist Networking!

The women´s network Informatica Feminale is a place to exchange about technical and social developments, which we meet in our every-day life and which are designed by ourselves as technical experts. The Focus 2019 wants to enable an intensely and lively discussions and critical reflections. The organisation crew highly welcomes experimental debates on the relations of technological knowledge and developments in societies.It will provide courses, which deal with applications of technical know-how in spaces for work and life from feminist perspectives.

Registration, fee and organisational matters

Students and unemployed are charged a one-time fee of 40,- EUR for a participation of two weeks and 60,- EUR for three weeks. Employed women pay a fee of 40,- EUR a day.

Courses of both the summer universities can be combined. During the entire summer university, childcare is provided for free.

Spread the word

Please inform your students, colleagues, friends and employees about the offerings of our summer universities. For… it’s worth it! Participation pays off. Feedback from participants of the previous years shows plenty of benefits, not only during, but also after the event itself. Students, young women from schools, female experts and women who are highly interested in the technical fields report of increased motivation, making friends, exchange about relevant professional topics or career questions. So 3 weeks of learning often lasts a long time after farewell on the last day in Bremen.

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Crash-Kurs GitHub

LogoWer sich mit OpenSource und Programmierung privat oder beruflich beschäftigt kommt irgendwann fast unweigerlich mit der Plattform GitHub in Berührung. Auf der IF gab es hierzu auch schon Kurse für den ersten Einstieg. Wer nicht auf die nächste IF warten will, für die gibt es nachfolgend ein paar Ressourcen, die mir beim Einstieg geholfen haben:

Hello World!

Der Klassiker, den es beim Erlernen einer neuen Programmiersprache gibt, gibt es auch für GitHub. Ein leichter, gut bebilderter Guide um die ersten Schritte zu
machen.

Videoreihe „Git und GitHub for Poets“

Die Videoreihe erklärt über mehrere Videos die ersten wichtigen Begriffe und Prozesse rund um Git und GitHub. Der Titel lässt es schon vermuten: Es werden keine Programmierkenntnisse benötigt. Der Autor erklärt anhand eines Gedichtes, wie alles funktioniert. Wenn Ihr Euch je gefragt habt, was der Unterschied zwischen Git und GitHub ist, was Branch und Fork zu bedeuten haben und wieso ein Pull-Request nicht Push-Request heißt, dann seid Ihr hier richtig.

git – Der einfache Einstieg

Wer sich erstmal nur mit git beschäftigen möchte und eine Einführung ohne viel Schnick oder Schnack braucht, findet diese beim Git-Guide von Roger Dudler.

Der erste eigene Beitrag auf GitHub

Wenn Ihr Euch jetzt gerüstet fühlt, zum ersten Mal selbst etwas in einem fremden (hui!) Projekt beizusteuern, dann sei Euch das Projekt first-contributions ans Herz gelegt. Eure Aufgabe besteht darin, in einer Textdatei euren Namen einzutragen und euren ersten Pull-Request zu machen.

Annahme durch den Projekteigner garantiert!

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Digitale Selbstverteidigung für Android

Wie viele Daten geben eigentlich meine installierten (Android-) Apps über mich preis? Da viele Herstellende hierüber selten Auskunft geben ist digitale Selbstverteidigung angesagt. Ich möchte Euch hierfür drei Tools vorstellen.

Icon der AppExodus Privacy

Exodus Privacy ist eine Webseite und eine App, mit der man Tracker in Apps aufspüren kann. Mit der Webseite kann man vor einer Installation recherchieren, welche Apps im Google Play Store welche Berechtigungen einfordern und wie viele Tracker die jeweilige App einsetzt. Die App der französischen Non-Profit-Organisation analysiert die aus dem Play Store installierten Apps entsprechend.

Woher? F-Droid, Google Play Store bzw. exodus-privacy.eu.org

Kosten? Kostenlos

Mein Fazit: Animiert zum Aufräumen der installierten Apps, aber nichts für eine Dauerinstallation.

Icon der App

Blokada

Blokada ist eine Open Source App, die den Internet-Zugriff von installierten Apps blockiert, z. B. für Apps, die einen Zugriff für Werbung, Tracking oder bösartige Absichten (Malware) benötigen. Dies erfolgt über Black Lists bzw. White Lists und ist in der Handhabung sehr einfach und auch für Anfängerinnen geeignet.

Woher? F-Droid oder blokada.org

Kosten? Kostenlos

Mein Fazit: Absolute Empfehlung! Ich bilde mir ein, dass seitdem mein Akku deutlich länger hält.

Icon der App

NetGuard

NetGuard funktioniert ähnlich wie Blokada und unterbindet den unerwünschten Internet-Zugriff von installierten Apps. Ein eingangs irritierender Aufbau, eingeschränkte Funktionalitäten in der Basisversion,
sowie ein nerviger Updatemechanismus haben mich jedoch schnell veranlasst, diese App wieder zu deinstallieren.

Woher? F-Droid, Google Play Store oder www.netguard.me

Kosten? Basisversion kostenlos, Komplettversion kostenpflichtig

Mein Fazit: Zuviele Minuspunkte

Gesamtfazit: Wer es einfach, kostenlos und benutzungsfreundlich haben will, wählt Blokada.

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Tools zum Gendern

Studien haben gezeigt, dass durch Einsatz des so genannten generischen Maskulinums ein deutlich geringerer gedanklicher Einbezug von Frauen zu erkennen ist, als wenn Alternativformen genutzt werden (siehe Effekte des generischen Maskulinums und alternativer Sprachformen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen von Dagmar Stahlberg und Sabine Sczesny). Wie schaffe ich es also am geschicktesten, geschlechtergerecht zu formulieren? Dafür möchte ich euch drei Werkzeuge vorstellen.

Genderwörterbuch

Auf der Webseite geschicktgendern.de findet ihr ein Genderwörterbuch, für geschickteres formulieren. Beispiel gefällig? Anstatt „Anwaltskosten“ kann ich auch „Kosten für die Rechtsvertretung“ schreiben oder anstatt „Raucherpause“ einfach „Zigarettenpause“. Man kann auch eigene Vorschläge einreichen. Mein Fazit: Sehr nützlich!

Gender-Add-In für Word

Von der Webseite: „Word Add-In, das eine Unterstützung bietet, einen bereits geschriebenen Text zu überprüfen, nach einem definierten Katalog Wörter zu finden und Vorschläge zum geschlechterneutralen Formulieren zu machen.“. Mein Fazit: Klingt gut, mangels Word-Installation kann ich es selber leider nicht ausprobieren.

Genderplugin für TeXstudio

Von der Webseite: „Die Wörterliste […] bietet eine Möglichkeit, nicht genderneutrale Begriffe in TeXstudio als „Bad Words“ zu markieren.“ Auch wenn man kein TeXstudio nutzt, kann man die Wörterliste als einfache Textdatei runterladen. Mein Fazit: Klingt ebenfalls gut, die Wörterliste könnte für eigen entwickelte Plugins genutzt werden.

Dein Tipp?

Nutzt Du selbst noch andere Werkzeuge, um geschlechtergerecht zu formulieren? Dann her mit den Tipps!

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Alternativer App-Store: F-Droid

Screenshot von F-DroidWer ein Android-Smartphone besitzt, kennt den Google Play Store, um neue Apps installieren zu können. Aber nicht jede fühlt sich wohl bei dem Gedanken, alleine auf Google zu vertrauen. Aus diesem Grund gibt es viele alternative App-Stores wie beispielsweise Amazon Appstore oder uptotown (eine erste Übersicht gibt Giga).

Ich möchte Euch den alternativen App-Store meiner Wahl vorstellen: F-Droid. Er enthält nur Open Source Apps in unterschiedlichen Kategorien, z. B. Grafik, Multimedia, Sicherheit, Navigation. Alle Apps sind kostenlos und werbefrei. Installieren könnt ihr den Store direkt über die Webseite. Ihr müsst ggf. eine Installation von Fremdquellen erlauben.

Schutz der Privatssphäre wird groß geschrieben

Der App-Store hat alle Features, die man von einem solchen erwartet, wie eine Suchfunktion oder eine Aktualisierungsverwaltung. Der Clou sind meiner Ansicht nach die erweiterten Installationsmöglichkeiten. So kann ich Apps anonym über das Tor-Netzwerk installieren lassen (dafür wird die App „Orbot“ benötigt) oder Apps per Bluetooth an Freundinnen weitergeben.

Auch sehe ich vorher ganz genau, welche Berechtigungen welche App haben möchte. Und ich werde bei jeder App-Aktualisierung informiert, ob sich etwas an deren Berechtigungen geändert hat.

Ein Nachteil ist, dass nicht jede App hier zu finden ist. F-Droid nimmt halt nur Open Source Apps auf. Wer aber selber solche programmiert, könnte hier eine Heimat gefunden haben. Falls das eine von Euch schonmal gemacht hat, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme freuen (z. B. über die Kommentarfunktion zu diesem Artikel). Ich habe da so eine App…

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In allen Regenbogenfarben

Wer eine Webseite, eine App oder auch eine Präsentation gestaltet, kommt irgendwann an den Punkt, sich mit dem Thema Farben zu beschäftigen. Ich möchte Euch hierfür zwei nützliche Web-Tools vorstellen.

Coolors

Screenshot der Webseite coolors.coCoolors ist ein Farbschemagenerator, der es Euch ermöglicht, schnell und einfach ein – nun ja – Farbschema zu generieren. Das ist nützlich, wenn ihr z. B. erstmal eine Idee bekommen wollt, in welchem Farbschema Eure neue App vielleicht am besten aussehen könnte oder wie bestimmte Farben miteinander aussehen.

Ihr könnt aber auch eine oder mehrere Farben als RGB-Code angeben und weitere dazu passende Farben generieren lassen. Zusätzlich bietet das Tool die Möglichkeit, eine Farbe aus einem vorhandenen
Bild zu extrahieren. Da man das Bild hochladen muss, würde ich persönlich dafür lieber ein lokales Programm nutzen.

Adobe Farbrad

Screenshot der Webseite color.adobe.com/de/create/color-wheelEin weiteres nützliches Webtool ist das Adobe Farbrad. Hier hat die geneigte Farbsuchende andere Einstell- und Ausprobiermöglichkeiten. Z. B. können gewünschte Farben sowohl als RGB- als auch als Hex-Code eingegeben werden. Auch hier gibt es Bild-Import-Funktionalitäten.

Top: Man kann das Tool auch nach gewünschter Farbharmonie einstellen, z. B. monochromatisch oder Komplementärfarben.

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3D-Zeichenprogramm für lau

Darstellung eines 3D-Modells von der FreeCAD-Webseite Wer sich mit 3D-Druck, CNC-Fräsen, Lasercutting und dergleichen beschäftigt kommt nicht drumrum, 3D-Objekten in einer Software zu modellieren. Es gibt dafür viele Tools, die entweder jede Menge Geld kosten (wie z. B. AutoCAD) oder kostenlos als Cloud-Service daherkommen, jedoch bei der Registrierung (wenige) persönliche Daten abfragen (wie z. B. Tinkercad). Wer das alles nicht möchte und gleichzeitig eine solche
Software benötigt, derjenigen möchte ich FreeCAD ans Herz legen.

FreeCAD ist Open Source und läuft auf den Betriebssystemen Linux, Windows und MacOS. Aktueller Versionsstand ist Version 0.17. Wer jetzt – genau wie ich – im ersten Moment zurückschreckt und denkt „mit so einer unreifen Software möchte ich gar nicht arbeiten“, derjenigen möchte ich versichern: Trotz der relativ niedrigen Versionsnummer ist FreeCAD ein voll ausgereiftes Programm, mit dem problemlos (alle?) 3D-Modellierungsaufgaben gelöst werden können.

Ich empfehle auf jeden Fall, sich vorher ein paar Tutorials durchzulesen oder entsprechende Videos zu schauen. Meine übliche Vorgehensweise „Ich öffne mal die Software und klick mich da schon irgendwie durch“ hat bei mir nur zu Frustration geführt. Mir hat beim Einstieg dieses Video (FreeCAD Tutorial 01 – Turners Cube) sehr geholfen. Der Autor arbeitet mit einer älteren Version, was für den Einstieg jedoch kein Problem darstellt. ACHTUNG: Nachfolgende Videos von ihm sind mit Vorsicht zu genießen, da der Versionsunterschied dort mehr zum Tragen kommt.

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Web: Gemeinsam Texte editieren

Screenshot pad.riseup.netOnline gemeinsam an Textdokumenten arbeiten und sich noch nicht mal registrieren müssen; das klingt zu schön, um wahr zu sein. Und ist doch Realität. Wer schon immer gemeinsam coden oder auch nur Texte miteinander austauschen wollte, ohne ständig Mails oder ähnliches hin und her zu schicken, ist hier genau richtig. Das Riseup-Kollektiv bietet die Open Source Software etherpad kostenlos und ohne Registrierung zur freien Nutzung an.

 

Sicherheit & Nutzung

Maske zum AnlegenRiseup verspricht, keine IP-Adressen bei der Nutzung des Dienstes zu speichern. Beim Anlegen eines neuen Pads werden auf jeden Fall schon mal keinerlei persönliche Daten abgefragt. Man tippt den gewünschten Namen für das Pad ein, sucht sich eine Lebensdauer aus, drückt auf „OK“ und das war’s.

Wer den Link auf das Pad hat, kann auch darin editieren. Insofern bieten sich kryptische Namen an, damit nicht zufällig jemand den Link errät.

Sicherheitsbewusste Benutzerinnen können das Pad über VPN oder über einen tor hidden service erreichen. Plus: Bei Nichtnutzung wird das Pad nach 60 Tagen automatisch gelöscht. (Die Dauer der Inaktivität kann man selbst noch ändern auf 1 Tag oder 1 Jahr.)

Anbieter

Das Kollektiv über sich:
„Das Riseup-Kollektiv ist eine autonome Körperschaft in Seattle mit Mitgliedern auf der ganzen Welt. Unser Ziele sind, beim Aufbau einer freien Gesellschaft zu helfen, eine Welt ohne Gier und mit Meinungsfreiheit, eine Welt ohne Unterdrückung oder Hierarchie, in der Macht gleichmäßig verteilt ist. Um dazu beizutragen, übernehmen wir Verantwortung für Kommunikations- und Computerresourcen für Alliierte in Kämpfen gegen Kapitalismus und andere Unterdrückungsformen.“

Tool: pad.riseup.net

Das Zeitungspad

Maria und ich probieren das jetzt für unsere virtuellen Redaktionssitzung mal aus. Wir sind gespannt! Einen Dank an Birte für den Hinweis!

Augen-Logo Anke und Maria