Vortrag: Star-Trek-Physik

ScreenshotIm Oktober geht’s im Computermuseum um „Die Star-Trek-Physik – Warum die Enterprise nur 158 Kilo wiegt und andere galaktische Erkenntnisse“. Prof. Dr. Metin Tolan (Experimentelle Physik) von der TU in Dortmund erzählt, wie er auf 158 Kilo kommt, und was es sonst noch Spannendes rund um die Astrophysik gibt.

Wann? 9. Okt. 2019 um 19 h
Wo? Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn

Wie genau nehmen es die Macher von Star Trek mit der Physik? Sehr genau! Z. B. rechnet Spock in Windeseile aus, dass genau 1.771.551 puschelige Tribbles in den Laderaum der Enterprise passen. Und zwar so, wie ich das auch machen würde (wozu hab ich schließlich ein Mathestudium absolviert…).

Und es wird auch nicht einfach nur Gas gegeben, wenn die Enterprise zu ihren Reisen aufbricht. Sondern hier braucht man einfach einen Warp-Antrieb. Ist ja schließlich alles soweit auseinander da draußen im All.

Metin Tolan lüftet für interessierte Vortragsgäste Geheimnisse physikalischer Natur: Könnte sich das berühmteste Raumschiff der Filmgeschichte tatsächlich in der Nähe des Sterns Sigma Draconis befinden? Was hat es mit Spocks grünem Blut auf sich? Und müssen wir uns vor dunkler Materie fürchten?

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht notwendig.

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Winziger „Skorpion“ als Retter der Honigbiene

Screenshot"Netzwerkparty Informatica Feminale. Wir reden über Kurse, Bücher, Arbeit und Spaß. Und da Annette ihren Bienenstock mit Sensoren ausrüsten wird, kommen wir auch auf Bienen zu sprechen. Und dass sie gefährdet sind, wissen wir alle. Und kommen auf das Thema, dass man sie retten kann, wenn man mal aufhört, sie in künstliche Wohnungen zu packen. Also raus mit dem neumodischen Material, zurück zur Natur. Warum? Damit sich der Bücherskorpion wieder wohl fühlt und den Bienen gegen die Varroa-Milbe beistehen kann.

Attacke!

Heise-Artikel:
www.heise.de/tp/features/Rettet-ein-Skorpion-die-Honigbiene-3362534.html

Video und mehr:
www.mellifera.de/blog/mellifera-blog/buecherskorpion.html

Noch mehr:
https://chelifer.de/buecherskorpione
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Impressionen aus Bremen: Sommeruni 2019

Calliope-mini-Workshop

Calliope mini - Mikrocontroller

Zuerst war die Platine. Darauf ein Mikrocontroller. Dann kam der Code… und es begann zu blinken, zu piepsen, zu schütteln und Geschichten zu erzählen.

Calliope mini - Arbeitsplatz mit NotebookIn Gruppenarbeit und mit Übungsheft legten die Teilnehmerinnen nach einer sehr kurzen Einführung los. Die grafische Programmierumgebung vom Open Roberta Lab machte den Programmierprofis genauso wie den Neulingen den Einstieg leicht.

Mit vielen Übungen, Anregungen und Kleinstprojekten waren alle von Montag bis Mittwoch dann gut beschäftigt. Draußen auf dem Flur konnte es passieren, dass von drinnen Gelächter herausdrang… Was nicht nur am Geschichtenerzählen mit „Lightshow“ vom Mini-Display lag.  Bei dieser Programmieraufgabe durften die Teilnehmerinnen Bilder durch den Raum schicken. Diese bauten sie als Begriffe in ihre teils wilden Storys ein. Außerdem galt es, noch irgendwie die Zahl 5 einzubauen. Daraus entstanden mit viel Fantasie und Humor kurze Heldentaten oder Tragödien.

Workshop Calliope Material

Später wurde es anspruchsvoller: „Wir müssen Blumenerde besorgen!“ Oder: „Überlegt Euch bitte selbst mal Aufgaben, die man mit dem Calliope mini lösen kann.“

Aber auch: „Okay, wer müde ist, kann auch einfach die Klavieraufgabe machen… Hier liegt Alufolie und da sind die Krokodilklemmen.“

Klingt nach Spaß? Jau!!

 

Was war das Schwierigste?
Pünktlich Schluss machen ;-)

FabLab Uni Bremen

RotkehlchenDie Exkursionsgruppe vom Montag (19. Aug), die ins FabLab in Bremen aufgebrochen war, erschuf verschiedene „Produkte“. An diesem Abend ging es theoretisch um 3D-Druck, Calliope und Mädchenförderung. Und praktisch ums Lasercutting. Die meisten, die diese Exkursion mitmachten, hatten vorher keine oder wenig Erfahrung mit der vorgestellten Technik. Umso beeindruckender das Ergebnis!

Rotkehlchen. Vorher ein Foto, nachher aus Holz.

Wie funktioniert’s? Das Motiv wird in Inkscape erstellt oder verfeinert. Dann übergibt man es an den Lasercutter … und … wow! Er macht ein Ding aus den Daten.

Danke für diese Produktidee, Marie und Anne!

Drachenzähmen

Grobe Agenda
Erwartungen aufgemalt am Flipchart
Willkommensplakat mit Drache Tag 2

Wieder viele Fragen, viele Methoden, viele kluge Teilnehmerinnen. Am Ende konnten wir ein paar der Drachen zähmen.

Teilnehmerin schreibt ModerationskarteIn der Drachengruppe gab es eine gute Mischung von verschiedenen Erfahrungen. Motivation und Engagement waren überdurchschnittlich hoch, sogar für die Sommeruni. Respekt, Ladys!

Besonders gefordert waren alle, die ECTS erreichen wollten. Bei den praktischen Übungen waren jedoch alle gefordert. Auch mal in Sachen Geduld… oder Disziplin… (damit hab ich Euch schon zwei Waffen gegen spezielle Drachen verraten).

Der rote Faden war nicht versprochen und wurde auch nicht vermisst. Dafür durften alle die „Druckbetankung“ von Inputs erleben. Hier könnte es sein, dass erst später klar wird, was man alles gelernt hat. Mir geht es jedenfalls oft so. Auch dieses Jahr fällt mir erst zu Hause auf, was ich über die ersten Impulse hinaus sonst noch alles gelernt habe. Auch als Dozentin!

Wie jedes Jahr war auch hier am Ende der Wunsch vorhanden, dass man genauso gut noch eine halbe Woche hätte weiter machen können. Es gibt immer noch so viel zu üben, zu besprechen, zu fragen und Erfahrungen auszutauschen.

Und genau deswegen machen wir das nächstes Jahr wieder!
(Natürlich unter Berücksichtigung des Feedbacks und der Evaluationsbögen, liebe Teilnehmerinnen. Ehrensache.)

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Virtuell Apollo-11-Mission begleiten oder ISS besuchen

Besucherin mit VR-Brille vor Bildschirm

Du warst noch nicht im Weltall? Macht ja nix. Im Heinz Nixdorf MuseumsForum kannst Du das All hautnah erleben. Im VR-Studio im Heinz Nixdorf MuseumsForum erwartet die Gäste eine virtuelle Reise in die Weiten des Weltalls. Rauf zum Mond, Blicke hinter den Mond in die Weiten des Kosmus und hautnah Technik der ISS betrachten.

Unter dem Motto „Hinter dem Mond geht’s weiter“ kannst Du (unter Anleitung) in die virtuellen Realität eintauchen.

Setz Dir die VR-Brille auf und fliege mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin in der Saturn-V-Rakete zum Mond. Oder begib Dich auf die Spuren von Alexander Gerst und erkunde schwebend die internationale Raumstation.

Mehr:
www.hnf.de/besuch/allgemeine-informationen/fuehrungen/hinter-dem-mond-gehts-weiter.html

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Tipp Berufsverband: Service für Ingenieurinnen

… und für Ingenieure ist der Service natürlich auch ;-)

Organisiert sein… hilft

Logo VDIWer beim VDI (Verein dt. Ingenieure) Mitglied ist / wird, kann sich am Service bedienen. Den Tipp gebe ich, weil ich schon länger diese Art Berufsverband nutze und auch schon von diversen Angeboten profitiert habe. So eine Art Berufsverband hilft im Notfall schon mal weiter. Ach so, außerdem kann man günstiger Mietwagen mieten, bekommt eine vergünstigte Kreditkarte etc.

Schlüsselqualifikationen

Was verstehen Arbeitgeber unter „wirtschaftlichem Denken und Handeln“ oder anderen hübschen Begriffen, die man so in Stellenanzeigen unter Schlüsselqualifikationen finden kann? Der VDI bietet dazu online eine Übersicht mit einem Ratgeber (auch für Nicht-Mitglieder):
www.ingenieur.de/karriere/schluesselqualifikationen

Unterlagencheck

Eine Bewerbungsexpertin prüft Bewerbungsunterlagen und gibt persönliches Feedback (Kostenpunkt: 96,- EUR inkl. MwSt):
www.ingenieur.de/service/unterlagen-check

Telefoncoaching

Eien Beraterin berät Ingenieure (wohl auch Ingenieurinnen…) und Führungskräfte zeitnah und individuell zu Coaching, Konzeption und Durchführung von Personalentwicklungsprojekten (Daue ca. 1 Std, Kostenpunkt: 150,- EUR inkl. MwSt):
www.ingenieur.de/service/telefon-coaching

Rechtsauskünfte

Damit sich Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker gänzlich auf ihren Beruf konzentrieren können, erteilt der VDI e.V. Rechtsauskünfte in berufsspezifischen Rechtsfragen; vom Arbeitsvertrag über Berufsrecht bis zum gewerblichen Rechtsschutz. Er organisiert außerdem Erfinderberatungen.

Jo, und das hab ich schon mal ausprobiert. Lief gut.

Mehr Infos:
vdi.de/karriere/recht

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Exkursion: Oldenburger Computer Museum

Das Museum

Screenshot

Sitzgruppe mit PONG-tischKurz: Das Museum ist toll! Gegründet aus Leidenschaft und persönlich unterhalten – in allen Bedeutungen des Wortes. Hier kann man was lernen: Personal Computer und ihre Geschichte. Hier kann man spielen: Konsolen und Co. Hier kann man gepflegt eine Computer-Ära feiern: Es gibt ’ne Bar…

CoverEinen guten Eindruck von den Ausstellungsstücken bekommt man direkt vor Ort, während der Nacht der Museen im September oder man sieht sich mal dieses Buch an, das u. a. Codelistings für verschiedene Anlagen zeigt.

Farhana hat auch gleich gezeigt, dass BASIC lebt… sie hat ein kurzes Programm eingegeben, das Lisa dann bedient hat. Großes Kino!
Farhana codet
Sourcecode

Fazit: Was soll ich sagen, so viele Ausrufezeichen! Geht einfach mal hin!

Die Gastgeberinnen

Logo VRGEingeladen haben uns die Ladys von VRG im Namen ihrer Firma, die auch das OCM sponsert. Eine Qualitätsmanagerin, die Usability-Verantwortliche und ein Nachwuchs-Star aus der Softwareprogrammierung. Auf dem Weg ins Museum haben sie uns ihre Jobs erklärt (und ehrlich interessiert mit uns über unsere Studiengänge interviewt). Den Einsatzbereich der Software haben sie uns natürlich auch verraten. Bei VRG wird ein ERP-System für soziale Einrichtungen gebaut und weiterentwickelt.

Tipp 17. / 24. Aug. 2019: Mit etwas Glück könnt Ihr nochmal welche von ihnen auf der Netzwerkparty der Sommeruni in Bremen treffen! Und sie nach Herzenslust nach Infos ausquetschen: Erfahrungen, Arbeitsalltag, Einstiegsmöglichkeiten natürlich auch. Meine Einschätzung: Da kann man gut sein Geld verdienen, und sinnvoll ist es auch. Stichwort soziale Einrichtungen :-)

Die Führung

Donkey-Kong-Gerät mit Guide und Gruppe drumherumToll. Der Gründer selbst hat uns unterhaltsam und aus tiefstem Herzen durch die Geschichte der Personal Computer und Computerspiele der 70er und 80er Jahre geführt. Und das spontan auf Englisch, nur ein bisschen unterstützt von unserer geballten Übersetzungskompetenz: „Was heißt Konfirmationsgeschenk auf Englisch?“

Es war auch wirklich viel Wissenswertes dabei. Technik, VIPs, Hintergründe. Ein bisschen was haben wir auch über kluge Entscheidungen gelernt, z. B. dass man Dinge nicht einfach verschenken oder verkaufen sollte, sondern vielleicht das Prinzip „regelmäßige Einnahmen“ gleich mit einbaut.

Und natürlich gab es jede Menge Seufzer-Momente: Ach! Das! … und da! Ja, damit hab ich auch angefangen!!!

Das Spielen

SonicKaum wegzubekommen waren die Teilnehmerinnen, als wir zum Bus mussten. Die ganzen ollen Spiele liefen und warteten nur darauf, dass wir sie ausprobieren! Der Abend war viel zu schnell vorbei!! Tipp an die Orga: Nächstes Mal vielleicht ’ne Stunde mehr einplanen :-)

 

Impressionen

Regal mit alten Zeitschriften und SpielenWer lernen wollte, las Zeitschriften. Auf Papier! Und am Jahresende (oder noch ein paar Jahre länger) war dann ein Meter im Regal voll, prall gefüllt mit Wissen jener Zeit.

Dazu noch die gängigen Spiele wie… Ghostbusters!

LochkartenFehlersuche? 3 Tage Programm auf Papier aufschreiben und prüfen, prüfen, prüfen. Beim Rechenzentrum abgeben. Dienstag wiederkommen. „Da ist ein Fehler.“ Neeeeiin! Den GANZEN Stapel durchspielen, wieder theoretisch… schließende Klammer? Loch in der Karte zuviel? Oder doch ein Denkfehler in der Programmlogik an einer Stelle? Ohhhh My God!

BBC = SchulrechnerSchon früh dachten sich die Briten, dass in den Schulen Computer doch auch eingesetzt werden könnten und sollten. Da die BBC den Acorn als Lehrmodellnutzen (so entstand auch der Name „BBC Micro“), fand dieser Verbreitung vor allem in britischen Schulen. Das war 1981. Neunzehnhunderteinundachtzig!!!

Apple LisaDa kam dann endlich jemand drauf: Fenster! Grafische Oberfläche zum Bedienen! Usability statt Maschinencode! Yeah!

Mehr Infos

www.computermuseum-oldenburg.de
www.nachtdermuseen-oldenburg.de/programm_computer.html

www.vrg-gruppe.de

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Space Night

Paderborner Museumsnacht

HNF bei Nacht

Tauche in die Space Night von 18 bis 24 h in die Welt der Raumfahrt ein und werde selbst zur Astronautin!

Wann? 31. Aug. 2019
Wo? Heinz Nixdorf Forum, Paderborn
Eintritt: Frei (in das gesamte Museum)

Ob Weltraum-Puzzles, Raumfahrtmodelle aus Lego, spannende Experimente oder ein Quiz im „schwarzen Loch“ – auf Euch wartet ein kosmisches Programm zum Ausprobieren für die ganze Familie. Teste auf einem Aerotrim-Trainingsgerät Dein Gleichgewicht oder erlebe im VR-Studio des HNF die Apollo-11-Mission.

Volker Schmid vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt erläutert den Einsatz von CIMON im Weltall – einem robotischen Assistenten, der auf der ISS eingesetzt wird. Gunther Lautenschläger, Leiter der Rosetta-Mission bei Airbus, berichtet über die zehnjährige Reise der Sonde zum Kometen Tschurjumow-Gerassimenko.

Berühmte Astronauten stellen die jugendlichen Teilnehmer*innen des Projektes vom NRW-Kulturrucksack „Von wegen, hinterm Mond!“ vor. Die Volkssternwarte Paderborn bietet vor dem HNF einen Blick auf den Sternenhimmel und Einblicke in die Astronomie.

In der Fotoausstellung „Ein kleiner Schritt“ zeigt das Museum NASA-Fotografien zu den Mondmissionen und in der Sonderausstellung „Aufbruch ins All“ sind Gäste eingeladen, anhand von interaktiven Exponaten die Reise des Menschen ins Weltall nachzuvollziehen.

Für alle großen und kleinen Astronaut*innen gibt es auch ein kulinarisches Angebot.

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Rezept-Blog und mehr: Baking Science Traveller

An der Uni in Bremen, hungrig wie immer, fällt mir eine Postkarte auf:

Postkarte mit Werbung zum Blog

Neben Rezepten gibt es im Blog jedoch noch viel mehr:

  • Experimente, Luft-sichtbar-machen oder selbstaufpustender Luftballon, …
  • Rezensionen: Astronomie, Chemie, Bio, Mathe, Nerdthemen, Kinderbücher, …
  • Biographien: Marie Curie u. a.

 

Zum Selbstweiterlesen:
bakingsciencetraveller.wordpress.com

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Vortrag: Berufsmöglichkeiten in der IT

In eigener Sache… eine Empfehlung

EWE Gebäude mit Bäumen davor

Ich halte zusammen mit einem Kollegen einen Vortrag mit dem Titel „Hauptsache was mit Computern – Berufsmöglichkeiten in der IT“. Wir würden uns über viel interessiertes Publikum freuen :)

Im Vortrag werden wir Euch – hoffentlich – neue Perspektiven bzgl. Berufswahl innerhalb der IT aufzeigen.

Wann? 22. Aug. 2019 16:45 h
Wo? MZH 1110 / Uni Bremen

Anmeldung: Keine notwendig, kommt einfach vorbei

Vortragsbeschreibung: www.informatica-feminale.de/do2

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appcamps.de: Coden mit KI

Aus meinem Netzwerk…

Sommer of Coding… goes KI

„Letzte Woche fand unser jährliches Coding Summer Camp statt. Natürlich wurden Apps entwickelt – aber nicht nur das: Zum ersten Mal ging es auch um das Thema Künstliche Intelligenz. Es war großartig“

KI Summer Camp

Beim Künstliche Intelligenz Summer Camp programmierten Mädchen eigene KI Anwendungen. In 2 Tagen lernten sie die Grundlagen und setzten ihre eigenen Ideen um.

Wie es anfing…

2013 fing alles an: Das 1. App Summer Camp fand in Hamburg statt – damals für 12 Schülerinnen. Es wurden Grundlagen der Programmierung gelernt, Apps entwickelt und am Ende präsentierten die jungen Programmiererinnen vor dem Publikum ihre Ergebnisse.

Was ursprünglich als einmaliges Event geplant war, ist mittlerweile eine feste Veranstaltung in den Hamburger Sommerferien. Bereits zum 6. Mal fand das Summer Camp statt. Natürlich wurden Apps entwickelt – aber nicht nur das: Zum ersten Mal ging es auch um das Thema Künstliche Intelligenz!

Und deshalb war auch der Name des App Summer Camps anders – in diesem Jahr hieß das Event KI Summer Camp!

Mehr Infos

Mehr Info und langer Bericht über das Camp unter
appcamps.de/2019/07/16/kuenstliche-intelligenz-summer-camp

Screenshot
Alles zum Camp, inklusive kostenlosem Unterrichtsmaterial unter
appcamps.de

Danke für den Tipp, Diana!

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„Meet Our 2019 Abie Award Winners“

Aus meinem Posteingang…

Winners 2019

Aufstellbare Auszeichnungen für die Gewinnerinnen

Our AnitaB.org Abie Awards honor distinguished women technologists, whose achievements and life stories demonstrate that we all have the power to improve our world, individually and collectively.

Meet all of our incredible 2019 winners:
https://t.e2ma.net/click/qof5tc/mpx8zi/ii560p

Dr. Fei-Fei Li – Technical Leadership Abie Award

An unprecedented thought leader in AI through her revolutionary computer vision research, Fei-Fei has had transformational industry impact democratizing AI, pioneering future technological innovations, and advocating diversity in STEM and AI internationally. She is the Professor and Director of Stanford University’s Stanford Human-Centered AI Institute, and is the lead inventor of ImageNet. ImageNet, a collection of 15 million precisely labeled photographs organized into 22,000 categories, advanced machine vision through intensive exposure to the visual world.

Read more: ghc.anitab.org/2019-speakers-honorees/2019-honorees/fei-fei-li

Jhillika Kumar – Student of Vision Abie Award

When Jhillika’s parents brought home an iPad for the first time, they could not have predicted how much it would improve their family’s lives. Accessible technology, for the first time ever, allowed her autistic and nonverbal brother to enjoy his passion for music. Knowing the impact that UX Design could make on someone who once couldn’t communicate, Jhillika decided to pursue a focus in computer science and interaction design at Georgia Tech. Her current initiative is an on-campus organization she founded called AxisAbility. In order to augment the capabilities of individuals with Autism Spectrum Disorder, AxisAbility is creating a virtual platform, to understand family needs and match them with the technology engineered to directly generate physiological changes in the brain to improve cognitive function.

Read more: ghc.anitab.org/2019-speakers-honorees/2019-honorees/jhillika-kumar

Dr. Natalya Bailey – Emerging Technologist Abie Award

Natalya is considered one of the top leaders in the emerging field of small satellite propulsion. Natalya worked with her Co-founder to invent a new form of propulsion engine that made use of a liquid ion propulsion technology for small satellites that is safer to handle, cheaper to produce, and smaller in terms of mass and volume while she earned her doctorate in space propulsion at MIT in 2014. In 2017, Natalya introduced a diversity program for hiring women and minorities that have been underrepresented in the industry.

Read more: ghc.anitab.org/2019-speakers-honorees/2019-honorees/natalya-bailey

Dr. Nimmi Ramanujam – Social Impact Abie Award

Nimmi’s research on women’s cancers focuses on designing innovations that enable complex services to be accessible at the primary care level for cancer prevention. Her research also helps with the development of tools that will make cancer treatment more effective and efficient. She and her team developed the Pocket Colposcope, which has the potential to revolutionize cervical cancer screening in low resource communities by enhancing the effectiveness and scalability of the screening process, reducing loss to follow up and guiding effective treatment decisions.

Read more: ghc.anitab.org/2019-speakers-honorees/2019-honorees/nimmi-ramanujam

Yamilée Toussaint Beach – Educational Innovation Abie Award in Honor of A. Richard Newton

Yamilée harnesses the power of dance to inspire and support young women of color from low-income backgrounds to develop the confidence, skills, and awareness necessary to obtain STEM degrees. She launched the organization in 2012, using seed funding won from Teach For America’s Social Innovation Award. Since then, SFD has partnered with over 25 schools and community centers, serving over 400 girls.

Read more: ghc.anitab.org/2019-speakers-honorees/2019-honorees/yamilee-toussaint-beach

Mehr Infos

anitab.org/awards-grants/abie-awards
ghc.anitab.org/news/announcements/2019-abie-award-winners

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Informatische Grundbildung

Aus meinem Netzwerk…

Fortbildung für Unterrichtende

Screenshot
Das scheint eine spannende und lohnende Sache zu sein… Lehrkräfte bilden sich weiter, um (u. a.) Unterrichtsmaterialien zu erstellen, die mit Informatik zu tun haben.

„Über zwei Monate haben sie sich in Webinaren, Online-Fortbildungen und praktischen Projekten zu den Grundlagen der Informatik weitergebildet, eigene Unterrichtsmaterialien erstellt und mit anderen Lehrkräften geteilt. […] ‚Die Zusatzqualifikation nimmt die Berührungsängste und zeigt durch viele Übungsmöglichkeiten, wie viel Spaß programmieren machen kann – nicht nur den Kindern‘, sagt eine Lehrkraft. Sie wisse nun, wie sie informatische Grundlagen vermitteln kann.“

Screenshot

Weitere Zusatzqualifikationen in Planung

Für „Informatische Grundbildung“ hatten sich mehr als 700 Lehrkräfte beworben. Im ersten Durchlauf konnten aus Kapazitätsgründen nicht mal alle Interessierten teilnehmen. Der Veranstalter plant nun in Kooperationen mit Schulbehörden und Fortbildungsinstituten weitere Zusatzqualifikationen.

Mehr Infos und eine Warteliste für interessierte Lehrkräfte, Studierende und Referendar*innen unter:
https://fobizz.com/zusatzqualifikation-informatische-grundbildung

Zum einen soll es weitere Runden für die“Grundbildung“ geben, zum anderen ist zum Thema „Medienbildung“ eine Zusatzqualifikation in Planung.

Mehr Infos

Mehr Infos zur ersten Runde und zu den Ergebnissen unter
https://fobizz.com/informatische-grundbildung-ein-schatz-an-unterrichtsmaterialien

Danke für den Tipp, Diana!

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IT-Sicherheitstag Bremen: Securing Industrial IoT

Screenshot

Auf dem 8. Bremer IT-Sicherheitstag erläutern Experten aus Forschung und Praxis, wie sich Unternehmen und KRITIS-Betreiber (KRITIS = Kritische Infrastrukturen) beim Einsatz von Industrial IoT aktiv schützen und wehren können.

Wann? 29. Aug. 2019
Wo? Hochschule Bremen, Zentrum für Informatik und Medientechnologien (ZIMT)
Kosten: 159,- EUR

Industrial IoT (IIoT)-Geräte werden immer öfter eingesetzt und vernetzen sich mehr und mehr. Unter dem Stichwort Industrie 4.0 soll das der Produktivitätssteigerung im industriellen Umfeld dienen. Das führt natürlich zu einer Vergrößerung der Angriffsfläche und stellt die IT-Sicherheit vor neue Herausforderungen.

Auch aktuell gibt es Angriffe auf IIoT von Unternehmen. Der BSI-Bericht „Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2018“ beschreibt mehrere Angriffe auf Prozesssteuerungsanlagen (ICS = Industrial Control System). Der Schadensumfang durch Ransomware-Vorfälle im Jahr 2017 wird weltweit auf mehr als 8 Mrd Dollar geschätzt.

Der Sicherheitstag ist eine Mischung aus Konferenz, Fachausstellung und Plattform zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken.

Zielgruppe: Technische Expert*innen im Unternehmen, Netzwerkadministrator*innen und Netzwerkplaner*innen, Sicherheits- und Datenschutzverantwortliche.

Mehr Infos:
www.heise-events.de/konferenzen/secbremen

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Preisgeld absahnen: Next-Generation-Mobility-Award

Abschlussarbeiten als Karriereleitersprosse

Screenshot

Gesucht sind herausragende Bachelor- und Masterarbeiten: Autonomes Ride-Hailing, Micromobility, Mobility-as-a-Service – es tut sich was im Mobilitätsmarkt. Die Großstadt verlangt nach anderen Verkehrslösungen als ländliche Regionen. Das eigene Fahrzeug wird durch Mobilitätsdienstleistungen ergänzt. Innovativer Input von Studis soll zu neuen Lösungsansätzen führen.

Deshalb suchen ZF und audimax junge Profis der MINT-Studienfächer, deren Abschlussarbeit sich mit folgendem Thema befasst:

„Next Generation Mobility: intelligente mechanische Systeme, Künstliche Intelligenz, Internet of Things und Prozessinnovationen für eine saubere und sichere Mobilität, die automatisiert, komfortabel, bezahlbar und überall zugänglich ist.“

Preisgeld

3.000,- EUR Platz 1
1.500,- EUR Platz 2
1.000,- EUR Platz 3

Termine

Start: 7. Jun. 2019
Ende: 6. Okt. 2019

Wichtig: Der Abgabetermin der Arbeit muss im Jahr 2018 oder 2019 liegen.

Bewertung der Beiträge: Bis Anfang Nov. 2019

Eine Jury bewertet die Arbeiten. Sie ist aus Experten von ZF Friedrichshafen AG sowie aus der Wissenschaft zusammengesetzt. Die Jury legt bei ihrer Bewertung vor allem Wert auf Innovationskraft, Anwendbarkeit, Praxisbezug und Vernetzung zu ZF-Themen.

Zielgruppe

Teilnahmeberechtigt sind Studisn und Hochschulabsolvent*innen der MINT-Studienfächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Die Abschlussarbeit muss auf Englisch oder Deutsch abgegeben worden sein oder noch abgegeben werden.

Einzureichende Unterlagen und Informationen:

  • Eine Zusammenfassung der Arbeit (max. 12.000 Zeichen)
  • Abschlussnote – sofern schon bekannt
  • Lebenslauf oder der Link zu Xing- oder LinkedIn-Profil

Mehr Infos

www.mint-award-it.de

Teilnahmebedingungen:
www.mint-award-it.de/fileadmin/mint-award/Teilnahmebedingungen_MINT-Awart_IT_2019.pdf

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FiNuT 2019 und Ausblick 2020

Aus meinem Posteingang…

„… nach dem FiNuT, vor dem FiNuT“

Der FiNuT ist jetzt schon ein Weilchen her, aber bisher hat man noch wenig dazu gesehen. Also hat Karin mal schnell noch was an die Liste getippt, bevor es wieder Weihnachten und das Jahr um ist ;-)

Vielleicht interessiert es ja diejenigen, die es dieses Jahr nicht nach Darmstadt geschafft haben: Auch für 2020 ist wieder ein FiNuT geplant! Die Teilnehmerinnen wollen sich nochmal in Darmstadt treffen, weil sie die Lokation so super gefunden haben (ein Danke! an Tamara :) Wie immer natürlich an Himmelfahrt. Ihr könnt also den Termin schon mal reservieren und anfangen, über Veranstaltungsangebote nachzudenken!

Auf dem FiNuT gab es außerdem eine Resolution zum Thema Asylrecht. Leider bleibt dieses Thema ja bitter und aktuell. Daher gern auch weiterhin weiterverbreiten, den Text gibt es auf der Website unter http://finut.net/doku/finut2019-resolution-asylrecht.pdf

Auf der Website gibt es auch für das 2019er-Programm als Erinnerung und Referenz ein bisschen Doku:
http://finut.net/doku.html

U. a. ein paar Impulse, Gedanken und Lesetipps zu Digitalisierung und KI:
http://finut.net/doku/finut2019-digitalisierung.pdf

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Grafisch programmieren lernen = „Echt programmieren lernen“

Besondere Empfehlung… in eigener Sache :-)

Mikrocontrollerplatine programmieren: Calliope mini

Tisch mit einigen Laptops und Calliopes

Workshop an der Uni Bremen: Eine Mikrocontrollerplatine wird mit dem Computer verbunden, das gerade selbst erbaute Programm wird übertragen – und los geht’s!

Wann? 19. bis 21. Aug. 2019

Anmeldung: Bis 20. Jul 2019 via
www.informatica-feminale.de/re/de/Anmeldung.php

Programmiersprache aus der C-Familie

Programmiert wird online mit Open Roberta, einer freien Software, die den Editor zum Zusammenbauen der Programmcodes aus verschiedenen Bausteinen enthält. Programmiert wird grafisch, der entstandene Quellcode aus der C-Familie lässt sich anzeigen. D. h. es wird „echtes programmieren“ gelernt, kein „Spielkram“!

Sensoren ansteuern

Krokodilklemmen am Wasserglas und zum Calliope

Mehr als andere ähnliche Geräte bringt Calliope bereits in der Grundausstattung viele Sensoren und andere Komponenten mit, die uns im Workshop zur Verfügung stehen: Lagesensor, Kompass, Temperaturmesser, Anschlussmöglichkeiten für Krokodilklemmen und sogar für gewöhnliche Knete können die Teilnehmerinnen ausprobieren.

Krokodilklemmen an einem Stück Karotte

Kompetenzniveau nach dem Workshop

Nach dem Workshop verstehen die Teilnehmerinnen grundlegende Programmierprinzipien; sie können die verschiedenen Bauteile des Calliope ansteuern und eigene kleine Programme erstellen.

ImWorkshop lernen die Teilnehmerinnen, sehr unterschiedliche Anwendungen nach einer kurzen Einführung selbst zu erstellen: Spielen, kommunizieren, Bilder ausgeben (mit und ohne Farbe), Musik (naja, eher Sound), „Zauberei“, …

Kursplakat 2018Auch als Lernraum für künftige eigene Programmier-Trainings

Der Workshop versteht sich als Plattform für eigenständiges Lernen. Er eignet sich auch gut als Lernraum für Lehrende (Schule, Uni, Freizeit), die Kids oder anderen Einsteigerinnen und Einsteigern das Programmieren beibringen möchten.

Programmieren lernen und Lernraum für Lehrende in einem Workshop – geht das? Das geht. Birgit macht das jeden Tag.

Teilnahme

Zielgruppe: Studentinnen und Praktikerinnen aller Fächer

Voraussetzung: Interesse an Programmierung, auch grafisch; Spaß an logischem Denken. Eigener Laptop mit USB-Anschluss, Installationsrechten und Systemkenntnis erforderlich.

Hier mal ein paar Literaturtipps:

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