Umfrage „Your Experience as a Woman in Technology“ bis 13. Jan. 2018

Aus meinem Posteingang…

We’d like to know what you think

„No computer is ever going to ask a new, reasonable question. It takes trained people to do that.“ – Grace Hopper

ScreenshotWhat do you value most as a woman in tech? What resources or tools could help you to advance your career and connect with others to build your technical skills? We’d like you to tell us more about your experience and needs as a woman in tech by completing a short survey. And male allies, we didn’t forget about you — we want to hear your thoughts, too.

Take the survey now:

Women in Tech
Male Allies

Your responses will be confidential – and not made public or shared outside of this research study with AnitaB.org.

Thank you for your time and participation. Stay connected with us on Facebook and Twitter to catch the latest news and updates from AnitaB.org and the Grace Hopper Celebration!

Sincerely,
The AnitaB.org Team

Links:
Women in Tech: https://t.e2ma.net/click/asrknb/mpx8zi/ac7t8m
Male Allies: https://t.e2ma.net/click/asrknb/mpx8zi/q47t8m

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Frauen-MINT-Award

Screenshot

Themen und Teilnahme

Teilnehmen dürfen Frauen mit ihrere Bachelor- oder Masterthesis. Es geht um MINT, genauer gesagt, um eins der Wachstumsfelder

  • Internet of Things
  • Artificial Intelligence
  • Cyber Security
  • Networks of the Future

Wer gewinnt, bekommt dann den Frauen-MINT-Award 2017. Ran an die Preise!

Wettbewerbsinfos

Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch als PDF eingereicht werden. Der Abgabetermin an der Hochschule muss innerhalb der letzten 1,5 Jahre gewesen sein.

Das Preisgeld liegt bei 3.000,- EUR (beste Arbeit insgesamt) bzw. 500,- EUR (beste je Wachstumsfeld).

Einsendeschluss: 25. Feb. 2018

www.telekom.com/frauen-mint-award

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Botanik: Die Weihnachtstanne

SkizzeZum ersten Mal – soweit ich weiß – taucht ein Tannenbaum als Weihnachtsbrauch im Jahr 1570 auf.

Aus Bremen (!) gibt es den Beleg, dass die Handwerker im Zunfthaus ein kleines Bäumchen aufstellten. Das war mit Nüssen, Brezeln und Äpfeln geschmückt. Auch damals schon durften die Kinder den Weihnachtsbaum plündern. Und zwar nicht erst am 6. Januar am Dreikönigstag, sondern schon zu Weihnachten.

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Call informatica feminale Ba-Wü 2018

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Die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg für Studentinnen und Fachfrauen aus der Informatik und verwandten Gebieten findet 2018 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Technische Fakultät statt. Dozentinnen und berufstätige Informatikerinnen sind aufgerufen, Angebote für Vorlesungen oder Workshops abzugeben.

Wie bei der vergangenen informatica feminale Baden-Württemberg werden auch 2018 wieder Vorträge auf der Sommerhochschule gehalten werden. Hierfür bitte fachlich hochqualifizierte Vortragsvorschläge mit einem Umfang von 45 bis 90 Minuten einreichen.

Zeitplan

Beitragsschluss für den Call for Lectures: 23. Feb. 2018

Entscheidung durch das Programmkomitee: 2. Mär. 2018

Sommerhochschule: 31. Jul. bis 4. Aug. 2018

Themenwünsche

  • Robotik
  • Künstliche Intelligenz
  • Digitalisierung, Cloud-Services
  • E-Commerce, Online-Shops
  • Datenverarbeitung (z. B. SAP)
  • Virtual, Augmented und Mixed Reality
  • Smart Home
  • User Interface (UI) bzw. User Experience (UE)
  • Autonomes Fahren
  • Frameworks (z. B. Symfony, Bootstrap,…)
  • 3D-Design und 3D-Visualisierung
  • Web- und Spieleprogrammierung
  • Internet of Things, Konnektivität
  • Digitale Bildbearbeitung, MATLAB
  • App-Entwicklung
  • Raspberry Pi, Arduino
  • Responsive Websites & Contentmanagement (z. B. WordPress)
  • Big Data, Data Mining
  • Industrie 4.0
  • IT-Sicherheit
  • Social Skills, z. B. Schreiben von Abschlussarbeiten, Networking, …

Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch gern entgegen genommen.

Stundenraster

Bitte die geplante Anzahl anr Unterrichtsstunden dem folgenden Raster anpassen:

Halbwochenkurse: 16 Einheiten à 45 Min
Tageskurse: 6-8 Einheiten à 45 Min
Vorträge: 1-2 Einheiten à 45 Min

Mehr Infos

IF BW: https://scientifica.de/index.php?id=informatica-feminale
Call: https://scientifica.de/index.php?id=196

Unternehmensvorstellung

Wer ihr bzw. sein Unternehmen bei der meccanica oder informatica feminale Baden-Württemberg vorstellen möchte, nimmt bitte Kontakt mit der Veranstaltungsorganisatorin auf: Susanne Schmidt Tel. 07720 / 307 – 4375 und E-Mail: susanne.schmidt[bei]hs-furtwangen.de

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MINT-Karriere-Forschungsprojekt-Workshop

CHEFIN – Chancengerechte Entwicklung von Frauenkarrieren im MINT-Bereich

Logos

Das Projekt CHEFIN (mit „Entwicklung des technischen Empfehlungssystems“ der RWTH Aachen und „Quantitativer und qualitativer Begleitforschung für Karrierefaktoren“ der TU Dortmund) verfolgt das Ziel, MINT-Studentinnen, Berufsanfängerinnen im MINT-Bereich sowie weiblichen Young Professionals, die bereits den Einstieg in einen Beruf des MINT-Bereichs vollzogen haben, Sicherheit bzgl. der eigenen beruflichen Identität zu vermitteln und so hochqualifizierte Frauen auf ihrem Karriereweg an die Spitze von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zu unterstützen.

Dazu werden in einem Mixed Method-Ansatz qualitative und quantitative Methoden miteinander vereint, mittels derer aktuelle Erfolgs- und Hemmfaktoren für die Karrierewege von Frauen im MINT-Bereich erforscht und analysiert werden.

Automatisierte Karriere-Empfehlungen

Den Kern des Projektes stellt der „Competence Development Recommender“ dar, ein Tool, das Nutzerinnen automatisiert gezielte Empfehlungen zur Karriereentwicklung ausgibt. Auf Basis einer im Projekt durchgeführten Big-Data-Analyse von XING-Lebensläufen des MINT-Bereiches wird ein technisches System entwickelt, in dem Frauen ihren elektronischen XING-Lebenslauf verlinken und als Ergebnis Vergleichswerte, Verbesserungsempfehlungen sowie positive Bestärkungen bzgl. ihrer bisher erbrachten Leistungen und Qualifikationen erhalten. Das Tool wird allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen. Die Ergebnisse sollen eine realistische Einschätzung des eigenen Lebenslaufes ermöglichen und bestärken damit die genannte Sicherheit bzgl. der eigenen beruflichen Identität. Außerdem sind die Ergebnisse der Karriereplanung dienlich, da sie der Nutzerin individuell Empfehlungen auf Basis der im Projekt ermittelten Erfolgs- und Hemmfaktoren für Karrierewege von Frauen im MINT-Bereich
ausgibt und übersichtlich in einer „Competence Roadmap“ darstellt.

Workshop

Zum Einstieg in das Projekt werden Workshops mit VertreterInnen des MINT-Bereichs, der Sozialpartner, der Fachverbände, der Gleichstellung und des Personalbereichs veranstaltet, um die Karrierebedingungen von Frauen gemeinsam zu diskutieren sowie Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen. Im Fokus steht hierbei die Frage, wie Frauen es schaffen können, in MINT-Berufen erfolgreich Karriere zu machen. Mithilfe kreativer Arbeitsmethoden werden gemeinsam sowohl förderliche als auch hinderliche Faktoren für die Karriereentwicklung von Frauen ermittelt. Ziel ist die Erfassung der Expertise der Teilnehmenden zu diesem Thema, die letztlich in die Entwicklung des Online-Empfehlungssystem einfließen wird. Die Teilnehmenden erhalten über den Workshop hinaus Einblick in den Forschungsprozess.

Der Ablauf

Für die Workshops gibt es jeweils einen Termin in Dortmund und Aachen zur Auswahl:

  • 19. Jan. 2018, 10:30 h bis 16:15 h
    Technische Universität Dortmund
    Zentrum für HochschulBildung (zhb)
    Hohe Str. 141
    44139 Dortmund
  • 26. Jan. 2018, 10:30 h bis 16:15 h
    IMA/ZLW & IfU – RWTH Aachen University
    Technologiezentrum am Europaplatz
    Dennewartstraße 27
    52068 Aachen

Gestartet wird um 10:30 h mit einer Kennlernrunde und der Projektvorstellung. Anschließend geht es in den gemeinsamen Austausch. Während des gesamten Workshops gibt es kostenfreie Verpflegung, ein Mittagessen ist ebenfalls inbegriffen. Anfallende Fahrtkosten sowie Übernachtungskosten werden erstattet.

Kontakt

Miriam Schmitt: miriam.schmitt(bei)tu-dortmund.de und Tel. 0231 / 755-6624

Projektinfos

Logos

www.zhb.tu-dortmund.de/zhb/Wil/de/Forschung/CHEFIN/index.html

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Anmelden: meccanica feminale 2018

Frühjahrshochschule für Ingenieurinnen

Wann? 27. Feb. bis 3. Mär. 2018

Wo? Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen

Logo

Die meccanica feminale ist die Frühjahrshochschule für Studentinnen und interessierte Fachfrauen aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik und verwandten Fachrichtungen. Sie wird wie üblich von Dienstag bis Samstag stattfinden.

Ziel der meccanica ist, Frauen der Fachgebiete Maschinenbau und Elektrotechnik zu unterstützen und ihnen eine Plattform für Kommunikation und fachlichen und persönlichen Austausch zu bieten.

Mehr als 40 Kurse, Seminare und Vorträge werden angeboten, Unter anderem zu den Themen

  • Engineering our future
  • Statik in Virtual Reality
  • Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) in der Medizintechnik
  • künstliche Intelligenz
  • MATLAB, LabVIEW
  • LaTeX
  • Race Car Aerodynamics
  • Hyperschallflug
  • Bionik
  • Qualitätsmanagement
  • … und Social Skills Kurse wie „The Art of the Elevator Pitch“ oder „Gesprächsstrategien in Unternehmen“ oder „Die Vielfalt des Ingenieurberufes“

Bei Besuch der Datenschutzkurse können die Teilnehmerinnen zur betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellt werden!

Für viele Fachkurse können Studentinnen (nach vorheriger Absprache mit Ihrem Studiendekan) Credit Points nach ECTS erhalten.

Anmeldungen über die Webseite sind nun möglich. Die Teilnahmegebühr für Berufstätige beträgt 200,- EUR pro Halbwochenkurs, für Studentinnen 35,- EUR pro Halbwochenkurs, weitere Ermäßigungen stehen im Programmheft.

Verlosung

Unter allen Anmeldungen bis 15. Jan. 2018 wird ein Apple iPad verlost (bitte AGBs beachten)! Danach nur noch Vergabe von Restplätzen.

Conference Day, Bewerbungstraining und Ausstellung

Am Do 1. März findet der Conference Day mit Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft statt. Dazu ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Eine Anmeldung zu diesen Vorträgen ist nicht notwendig.

Des Weiteren finden eine Fachaustellung „Mixed Reality | KI“ sowie ein Bewerbungstraining statt (dies nur für angemeldete Teilnehmerinnen).

Infos

Kontakt: meccanica(bei)hs-furtwangen.de

Mehr Infos:
http://www.meccanica-feminale.de

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Vormerken: SEACON Nummer 10 kommt im Mai 2018

Ankündigung

Jahresplanung 2018: Bitte mal den Mai reservieren. Die SEACON kommt zum 10. Mal, und deswegen rühre ich gern mal die Werbetrommel. Regelmäßige Zeitungsfans wissen es schon, ich bin Fan. Weil’s gut ist. Hilft nix.

Naja, und Hamburg im Mai ist ja außerdem sehr schön. Und dann mit fähigen und netten Menschen diskutieren über die Arbeit und wie sie sinnvoll wird. Was will man mehr? Klingt für mich nach ein paar perfekten Tagen.

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Advent 2017 online

Das Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit war so nett und hat eine Liste von Online-Adventskalendern veröffentlicht, die ich Euch gern ans Herz legen möchte, es ist ja wieder soweit… es geht auf Weihnachten!

TeDiC: MINT-Adventskalender 2017

Wissen finden und knobeln kann man mit den digitalen MINT-Adventskalendern. Jeden Tag kann man ein Türchen öffnen und findet interessante Infos oder eine Aufgabe – nicht zuletzt gibt es hier und dort Preise zu gewinnen. „Komm, mach MINT.“ hat eine Übersicht der Online-Adventskalender aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammengestellt. (Quelle: www.komm-mach-mint.de/MINT-News)

Känguru-Adventskalender

Der Känguru-Adventskalender richtet sich an Grundschülerinnen und Grundschüler. Hier verbirgt sich hinter jedem Türchen eine spannende Matheaufgabe.

Für wen? Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse

Registrierung: nicht erforderlich

www.mathe-kaenguru.de/advent

Krypto im Advent

Der interaktive Kalender entführt Dich in die Welt der Kryptologie – der Verschlüsselung. Jeden Tag musst Du hier ein Rätsel lösen und wirst dabei von zwei virtuellen Geheimagenten begleitet, die Dich durch das Spiel führen und von denen Du etwas über versteckte Botschaften und Geheimsprachen erfährst.

Für wen? Schülerinnen und Schüler der 3. bis 9. Klasse

Registrierung: online möglich

www.krypto-im-advent.de

Mathe im Advent

Die Deutsche Mathematiker-Vereinigung bietet mit „Mathe im Advent“ zwei Adventskalender, hinter deren Türchen sich Aufgaben verbergen. Diese helfen nicht nur, Wissen aus der Schule zu vertiefen, sondern zeigen auch, wofür es angewendet wird und wozu man Mathe im Alltag eigentlich braucht. Hier hat man die Wahl zwischen zwei Kalendern, für die Klassenstufen 4 bis 6 und für die Klassen 7 bis 9. Teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Schulklassen und sogar ganze Schulen. Außerdem gibt es Preise zu gewinnen, z. B. Sachpreise oder Klassenfahrten.

Für wen? Schülerinnen und Schüler sowie Schulklassen der Stufen 4 bis 9

Registrierung: online möglich

www.mathe-im-advent.de

MATHEON-Kalender

Der Adventskalender des Forschungszentrums MATHEON bietet jeden Tag eine Matheaufgabe für Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse und natürlich für alle Interessierten. Während die Aufgaben von „Mathe im Advent“ ein breiteres Publikum ansprechen, bezieht sich der MATHEON-Kalender stärker auf Forschungsinhalte. Auch hier winken Preise und die Siegerinnen und Sieger werden im Januar zur offiziellen Preisverleihung nach Berlin eingeladen.

Für wen? Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse und alle Mathe-Begeisterten

Registrierung: online möglich

www.mathekalender.de

Mathe-Spass im Advent

Der Weihnachtskalender von mathe-spass.de bietet kleinen und großen Tüftlerinnen und Tüftlern jeden Tag eine Rechenaufgabe.

Für wen? alle Mathe-Interessierten

Registrierung: nicht erforderlich

www.mathe-spass.de/advent

Physik im Advent

Hinter den Türen des physikalischen Adventskalenders wartet jeden Tag ein kleines, einfaches physikalisches Experiment, das in einem Video erklärt wird und das man nachmachen kann. Anschließend kann man Fragen zum Experiment und dem jeweiligen physikalischen Phänomen beantworten.

Für wen? Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Klasse, Klassen oder ganze Schulen

Registrierung: online möglich

www.physik-im-advent.de

… und den hab ich noch gefunden

 Bremen-Adventskalender

Jeden Tag eine Überraschung… Hier gibt es täglich Preise von Bremer Unternehmen zu gewinnen. Viel Spaß wünscht euch bremen.de.
(auch nett: „Diese Promotion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird nicht von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.“)

Für wen? Bremenfans

Registrierung: nö

www.bremen.de/marktplatz/adventskalender

Du kennst noch mehr?

Schreib an zeitung.informatica-feminale(bei)web.de

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MINT: Kita-Wettbewerb

LogoGesucht werden Kita-Projekte rund um MINT – Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Sie sollen beispielhaft zeigen, wie man Kinder zum Forschen und Entdecken anregen kann. Es gibt Geldpreise zu gewinnen: 2.000,- bis 3.000,- EUR sind zu erhaschen.

Bewerben können sich Kitas (also keine einzelnen Kinder oder Eltern oder so).

Ausrichter des Wettbewerbs sind die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“.

Bewerbungsfrist: 31. Jan. 2018

Mehr Infos:
www.forschergeist-wettbewerb.de

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Höchstleistungsrechenzentrum simuliert auch das Kleinste

In Stuttgart gibt’s ’ne Höhle, in der kann man wortwörtlich Teil einer Simulation werden. Es handelt sich um eine CAVE, also eine Umgebung zum Eintauchen in virtuelle Darstellung.

Zahlen und Fakten zum Herz des Rechenzentrums

  • Racks: 192 Rechner
  • Pro Rechner: 2 Zwölf-Kern-Prozessoeren und 128 GBye Speicher
  • 5000 Festplatten, extern gelagert, damit sie schnell getauscht werden können
  • eigenes spezielles Kühlsystem und Wärmetauscher für den Supercomputer
  • 1 Mio. Simulationen seit 2015 (Zeitpunkt der Installation von „Hazel Hen“)
  • Drei Supercomputingstandorte in Deutschland: Stuttgart, Jülich, Garching
  • Gauss Centre for Supercomputing: Kombiniert die Power dieser drei Supercomputingzentren – zusammen ergibt das mehr als 20 Petaflops Rechenleistung (Stand: Jan. 2016)

Was wird simuliert?

Verschiedenes. Darunter findet sich eine Simulation, die zeigt, wie sich eingespritzter Kraftstoff in einer Brennkammer verteilt. Dort steht man zwischen den Tropfen und Spritzern. In Echtzeit. Weitere Simulationen drehen sich um Crashs; dafür sind dann auch reale Aufbauten notwendig, z. B. ein Fahrsimulator.

Noch eine Simulation interessiert mich besonders: Paragliding. Auf dem Sitz kann man mit echten Leinen den virtuellen Flug steuern. Cool! Sogar eine berechnete Thermik gibt es. Abstürzen nicht ausgeschlossen. Das dann ohne schwere Verletzungen – der Simulation sei Dank!

Mehr Infos:
https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6chstleistungsrechenzentrum_Stuttgart
www.hlrs.de/de/solutions-services/service-portfolio/visualization/virtual-reality/the-cave

Quelle: VDI-Nachrichten vom 14. Jul 2017

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Call: Konferenz Gender & IT 2018

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Für die Konferenz kann man jetzt noch Poster oder Artikel einreichen.

Wann? 14. und 15. Mai 2018
Wo? Heilbronn

Einreichungsfrist: 31. Okt. 2017
Rückmeldungen: ab 15. Dez. 2017
Überarbeitungfrist: 15. Feb. 2018

Die Förderung von Genderperspektiven im digitalen Wandel ist nach wie vor eine große Herausforderung. Was sind vielversprechende und innovative Interventionen und wo liegen die Interessensbereiche? Wie können Wissenschaft und Praxis kooperieren, um problematische Vergeschlechtlichungen zu vermeiden? Wie kann der gegenseitige Austausch von Gender-Wissen und IT-Expertise wirksam gestaltet werden?

Auf der Konferenz sollen interdisziplinäre und transdisziplinäre Herangehensweisen vorgestellt und diskutiert werden, um den digitalen Wandel geschlechtergerecht zu gestalten. Forschende der HCI-Forschung und der Designforschung, der Science and Technology Studies, Gender Studies, Informatik und verwandter Bereiche sind eingeladen, Beiträge einzureichen. Egal, ob aus Universitäten, Forschungseinrichtungen oder Forschungsabteilungen von Unternehmen.

Themen:

  • Organisationskulturen in der IT
  • Gender und VUCA (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity)
  • Agile Methoden und Gleichstellung der Geschlechter
  • Ubiquitous Computing
  • De-Gendering IT
  • DevOps und Gender
  • Gender-sensitives IT-Design
  • Experience Design
  • Geschlecht & HCl
  • Gender und Diversity in der Informatik
  • Gender-Ansätze in IT-Projekten
  • Gender & IT / Training / Bildung

Der Konferenzband wird in der International Conference Proceedings Series (ICPS published by ACM) veröffentlicht mit der ISBN 978-1-4503-5346-5, d. h. die Beiträge werden in der ACM Digital Library zur Verfügung stehen.

Deutschen Beiträgen muss eine Übersetzung des Titels und ein englisches Abstract hinzugefügt werden. Die Konferenz findet in englischer und deutscher Sprache statt.

Alle Beiträge werden in einem Blind-Peer-Reviewverfahren begutachtet. Angenommene Beiträge sollten durch die Autor*innen auf der Konferenz präsentiert werden (ggf. auch remote bzw. per Video).

Beiträge

Artikel: Ein Artikel sollte nicht mehr als 10 Seiten im ACM-Format umfassen, einschließlich Abbildungen, Referenzen und Anhängen und ein Abstract in Englisch und Deutsch von je maximal 150 Wörtern enthalten. Es werden nur Originalbeiträge akzeptiert. Artikel dürfen nirgendwo anders veröffentlicht sein und sich auch nicht in einem Review-Prozess befinden.

Kurzartikel/Poster: Kurzartikel sind ein maximal 2 Seiten umfassendes Dokument im ACM-Format, das vorläufige Ergebnisse, Entwürfe oder andere Projekte und Innovationen im Zusammenhang mit den Konferenzthemen. Kurzartikel werden auf der Konferenz mit einem Poster präsentiert, das wesentlichen Aspekte abdeckt und produktive Diskussionen mit den Teilnehmer*innen fördert.

Einreichung unter www.conftool.net/gewinn-konferenz2018

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Schatten-IT-Symposium

Was ist Schatten-IT?

Alle IT-Systeme, die parallel zur oder sogar statt der offiziellen IT-Infrastruktur von Anwender*innen genutzt werden, die in den Fachabteilungen direkt angesiedelt sind und die ohne Mitwirkung und Wissen der IT-Abteilung (weiter-)entwickelt und betrieben werden. Beispiele kennt Jede: Exceltabellen, Access-Datenbanken, Cloud-Dienste wie Dropbox oder Google Docs.

Wann? 28. Sep. 2017

Symposium in Konstanz – zum Zweiten

Seit dem ersten Schatten-IT Symposium sind fünf Jahre vergangen, in denen in Wissenschaft und Praxis neue Erkenntnisse gewonnen wurden. In diesem Jahr wird die Schatten-IT aus Sicht der Forschung sowie von Unternehmern und Anwender*innen betrachtet. Das Symposium lässt sich nicht nur für den Wissens- und Erfahrungsaustausch nutzen, sondern auch, um mehr über praktische Handlungsansätze und aktuelle Entwicklungen in der Schatten-IT-Forschung zu erfahren.

Mehr Infos:
https://de.xing-events.com/SIT_Symposium.html

Mehr zum Thema:
Zeitungsartikel Thema Schatten-IT
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Schatten-IT

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Deutscher EDV-Gerichtstag

Aus meinem Posteingang…

Dieses Jahr ist es schon der 26. Gerichtstag. Aktuell unter dem Titel: Recht 4.0 – Vom elektronischen Rechtsverkehr zur digitalen Justiz. Rund 700 Jurist*innen und IT-Expert*innen diskutieren aktuelle Fragestellungen, die der digitale Wandel in der Justiz mit sich bringt.

Wann? 20. bis 22. Sep. 2017
Wo? Uni des Saarlandes, Saarbrücken

Worum geht’s?

Auch Justitia ist elektronisch erreichbar. Vorbei die Zeiten des Nachtbriefkastens für fristwahrende Schriftsätze. Ab Januar 2018 können Anwält*innen und Behörden bei allen Gerichten, Straf- und Bußgeldbehörden in Deutschland elektronisch Schriftsätze einreichen.

Anwaltskanzleien sind ab 2018 verpflichtet, ihr besonderes elektronisches Anwaltspostfach auf Eingangspost zu kontrollieren. Das stellt manche Kanzlei in den letzten Monaten des Jahres 2017 vor Herausforderungen. Die Umstellung stellt auch die Justiz vor Herausforderungen, sowohl in organisatorischer Hinsicht als auch im Hinblick auf die IT-Sicherheit.

Dem Sicherheitsaspekt widmet sich insbesondere die „Hacking-Session“ zum Auftakt des Fach-Kongresses. Teilnehmer*innen können sich anhand praktischer Demonstrationen Einblicke in die aktuelle Gefährdungslage verschaffen. So wird in Vorträgen gezeigt, welche Sicherheit Fernidentifizierungsverfahren bieten können, wo derzeit noch Sicherheitslücken bestehen oder wie Zahlungen mit Bitcoin transparent gemacht werden können.

Zur Eröffnungsveranstaltung hat sich u. a. die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer angekündigt. Sie wird sich dem Thema „Digitale Entwicklung und Recht“ widmen. Den Eröffnungsvortrag hält Dr. Schabhüser vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zum Thema „Digitalisierung in der Justiz: Vertrauen durch IT-Sicherheit“.

Gastland und Themen

Als Gastland wird in diesem Jahr das Vereinigte Königreich in einem eigenen Arbeitskreis und in Form eines Vortrags durch Paul Keleher einen Einblick in den dortigen Stand der Digitalisierung der Justiz geben.

Schwerpunkt in diesem Jahr: Die Entwicklung des elektronischen Rechtsverkehrs zu einer digitalen Justiz.

Weitere Themen: Der Wandel der Rechtsberatung durch Legal Tech, Machine Learning, aktuelle Entwicklungen im Bereich der IT-Standards sowie die Schnittstellen von E-Government und E-Justicen. Außerdem gibt es einen Ausstellungsbereich.

Das Rahmenprogramm dazu ist auch nett: „Get together“ (die juris GmbH lädt ein), ein festliches Abendessen im Saarbrücker E-Werk, Verleihung einer Rechtsinformatikauszeichnung. Preisträgerin ist Professorin Dr. Louisa Specht. Mit dem Preis wird ihre Habilitationsschrift zum Thema „Diktat der Technik – Rematerialisierung der Privatautonomie im informationstechnologischen Umfeld“ gewürdigt.

Mehr Infos:
www.edvgt.de/veranstaltungen/deutscher-edv-gerichtstag/edvgt2017/

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Not ist kein Makel

Selbst gut ausgebildet kann es passieren, dass im Leben mal was schief läuft. Und dass alles in Schieflage gerät. Sowas nennt man Notfall. Und: Not ist kein Makel!

Es gibt verschiedene Notfälle, die eintreten können. Das betrifft nicht nur Ältere oder Kranke, es kann genausogut Studis treffen. Da braucht sich nur ein blöder Unfall in den engen Zeitplan zu schieben…

Der Verein leistet ganz konkrete Hilfe, unter anderem hiermit:

  • Unterstützung von Arbeitsloseninitiativen
  • Kostenübernahme für Erholungsmaßnahmen
  • Ratgeber in schwierigen Lebenslagen
  • Hilfe in seelischen Notlagen, z. B. Suche nach kompetenten Ansprechpartnern
  • Begleitung bei Terminen bei Banken oder Ämtern
  • Besuch kranker und einsamer Ingenieure
  • Übernahme von Sachmittelleistungen
  • Finanzielle Unterstützung als Einmalzahlung oder zeitlich befristete monatliche Zuwendung
  • Hilfestellung arbeitsloser Ingenieure: Bezuschussung von Qualifizierungsmaßnahmen, Finanzierung von Stellensuchanzeigen in VDI nachrichten u. a.
  • Sicherung von Plätzen in Altenwohnheimen

Beim VDI gibt es für alle diese Fälle die VDI-Ingenieurhilfe e.V. – eine Anlaufstelle für alle, die Hilfe gebrauchen können. Und das sind nicht nur Mitglieder! Sondern:

Das ist das Schöne an der VDI-Ingenieurhilfe: Sie steht allen Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Studierenden der Ingenieurwissenschaften offen, ganz egal, ob sie VDI-Mitglied sind oder nicht. Denn die Ingenieurhilfe hilft allen […] schon seit 1894.

Mehr Infos:
www.vdi-ingenieurhilfe.de
Flyer VDI Ingenieurhilfe e.V.

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dib Tagung 2017: Welt.Kultur.Technik

TagungsgrafikWelt.Kultur.Technik – Frauen vernetzen und gestalten

Wann? 17. – 19. Nov. 2017
Wo? Frankfurt am Main

Es ist soweit. Das Programm für die diesjährige Tagung „Welt.Kultur.Technik – Frauen vernetzen und gestalten“ des deutschen ingenieurinnenbundes e.V. ist fertig. Das Tagungsteam freut sich sehr, Euch auf die Beiträge der Referentinnen aufmerksam zu machen. Besonders möchte es auf den Coaching-Workshop für Studentinnen am Sonntag hinweisen.

Wirf einfach einen Blick in den Tagungsflyer und den Flyer für die Schülerinnen-Workshops. Es wäre toll, wenn möglichst Viele zur Tagung kommen.
Ihr würdet den dib sehr unterstützen, wenn Ihr diese Info in Euren Netzwerken teilt. Vielen Dank dafür bereits im Voraus!

Über den dib

Seit 30 Jahren setzt sich der deutsche ingenieurinnenbund e.V. (dib) für Frauen in technischen Berufen ein. Das bundesweit aktive Netzwerk besteht aus 22 Regionalgruppen mit über 400 Mitgliedern. Neben gegenseitiger persönlicher Unterstützung in beruflichen und fachlichen Fragen liegt der Schwerpunkt in der nationalen bzw. internationalen Lobby- und Gremienarbeit und insbesondere in der Mädchenförderung.

Mehr Infos:
www.dibev.de
Tagung
Tagungsflyer 2017
Schülerinnenflyer 2017

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IFIS-Exkursion: Fallturm / Drop tower

Droptower

Look upDer Fallturm Bremen ist ein in Europa einzigartiges Großlabor, das Wissenschaftlerinnen und Forschern aus aller Welt erdgebundene Experimente unter kurzzeitiger Schwerelosigkeit ermöglicht.

Im Gegensatz zur orbitalen Mikrogravitationsforschung besteht hier eine permanente und kostengünstige Nutzungsmöglichkeit. Seit Inbetriebnahme im September 1990 steht das 146 m hohe Bauwerk an der Universität Bremen zur Verfügung. Der Turm ist eine wichtige Ergänzung zu bestehenden und geplanten Laboren, in denen sonst per orbitaler und suborbitaler Schwerelosigkeitsforschung experimentiert wird. Seither werden jährlich ca. 400 Experimentabwürfe durchgeführt.

Mit der Anlage kann man bis zu dreimal täglich für jeweils 4,74 Sekunden den Zustand der Schwerelosigkeit zu erreichen.

Im Dezember 2004 wurde dann noch eine Katapultanlage in Betrieb genommen, die im Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrograviation (ZARM) entwickelt wurde. Das Hochkatapultieren verdoppelt in etwa die Dauer des Experiments. Dadurch können heutzutage Experimente unter Schwerelosigkeit mit bis zu 9,3 Sekunden Flugdauer durchgeführt werden, wobei die Flugbahn eine «senkrechte» Parabel beschreibt. Das Katapult bietet damit weltweit einzigartige Forschungsbedingungen.

Bremsmaterial

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