Sammelsurium: Usability, UX, Web mit Tipps von Steve Krug

Steve Krug hat eins meiner absoluten Lieblingsbücher geschrieben (das schon etwas älter, aber immer noch sehr aktuell ist): Don’t make me think (reloaded).

Screenshot UXmattersEin paar UX-Tipps findet Ihr online hier:

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Tipps beim Lernen: „Motiviert studiert“

Fundgrube

Diese Website habe ich gefunden und war erst skeptisch und dann sehr überzeugt. Der Autor kennt sich aus, was Lernmethoden angeht. Er erklärt, was das Gehirn (das er als pfiffigen Fuchs zeichnet) braucht, um gut lernen zu können. Und so bin ich mal durch seine Website gesurft.

Nicht super neu, aber sehr gut erklärt und aufbereitet, u. a. dass man sehr schnell merkt, ob man etwas verstanden hat, wenn man versucht, es jemand anderem zu erklären. Oder dass man – wenn man auf diese Weise feststellt, wo Wissenslücken sind – gezielt weiterlernt mit dem Ziel, genau diese Lücken zu schließen.

Screenshot

Fundgrube:

  • Motiviere deinen inneren Schweinehund (62 Seiten PDF)
  • Prüfungsangst-Notfall-Hacks – Erste Hilfe für dein Panikhuhn (92 Seiten PDF)
  • Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen (115 Seitne PDF)
  • Sprachlernmethoden (getestet und mit Einschätzung)
  • Vorlesungen nachbereiten – Gut zusammengefasst ist halb gelernt (Tipps)

Mehr Infos

https://motiviert-studiert.de
Feynman-Technik: https://georgjocham.com/die-feynman-technik-und-wie-man-mit-ihr-alles-lernen-kann
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Der Roboter im Büro

Robotic Process Automation (RPA) ist eine relativ einfache Möglichkeit, Prozesse zu automatisieren, ohne ein langwieriges SW-Entwicklungsprojekt aufsetzen zu müssen. Es wird lediglich die Interaktion einer Nutzerin mit unterschiedlichen Systemen von einem Software-Roboter übernommen, so als würde weiterhin ein Mensch am Rechner sitzen. Keine Anpassung des Backends notwendig! Für einige Unternehmen ist der Einsatz von RPA daher äußerst attraktiv.

Wer gerade am überlegen ist, ob RPA für das eigene Unternehmen sinnvoll ist, für diejenige kann das hier vorgestellte Buch ein sinnvoller erster Schritt sein. Der Untertitel „Ein Leitfaden für Führungskräfte zur erfolgreichen Einführung und Betrieb von Software-Robots im Unternehmen“ beschreibt das Buch ziemlich genau. Angefangen von Begriffserklärungen über Argumente für den Mehrwert von RPA und das Initialisieren eines entsprechenden Projekts bis hin zum Betrieb nach der Einführung ist die ganze IT-Wertschöpfungskette einmal abgedeckt. Das Buch bedient dabei in weniger als 140 Seiten eine Managementsicht. Wer technische Details zu RPA sucht, wird hier nicht fündig.

Alle Kapitel sind mit vielen Beispielen und Praxistipps gespickt. Man merkt, dass die Autor*innen entsprechende Praxiserfahrung haben: Viele davon sind praxisrelevant, nachvollziehbar und wirken leicht umzusetzen. Manche Tipps gruseln mich aber, wenn z. B. dazu geraten wird, sich bestimmte Dokumente abzeichnen zu lassen. Im Sinne der Verbindlichkeit und auf einen hierarchisch geprägten Großkonzern gemünzt ein nachvollziehbarer Tipp, im Sinne von agiler Zusammenarbeit und „new work“ eher kontraproduktiv. Hier hätte ich mir eine etwas differenzierte Darstellung gewünscht.

Top: Die Tipps, wie man Skeptiker wie z. B. andere Führungskräften oder den Betriebsrat an Bord holen kann.

Das Kapitel über das Aufsetzen eines Einführungsprojekts ist mir persönlich viel zu lang und detailliert. Gestandene Projektleiterinnen werden es gelangweilt überspringen, für Neulinge mag es hier noch die ein oder andere Erkenntnis geben. Positiv überrascht hat mich die beispielhafte Stellenausschreibung für die Rolle des RPA-Teamleiters (sic! Frauen kommen in diesem Buch gar nicht vor). Wer schnell an den Start gehen möchte mit RPA, kann hier wunderbar „spicken“. Das Sahnehäubchen wäre es gewesen, wenn es das gleiche auch für die RPA-Teammitglieder gegeben hätte.

Fazit: Für alle, die RPA im Unternehmen einführen wollen

Themen

  • Roboter gehören in die Fertigungshallen, nicht ins Büro! Oder doch nicht?
  • Der Leuchtturm-Robot: welche Schritte sind notwendig zur Einführung des ersten Robots?
  • Der Rollout: wie führe ich RPA flächendeckend im Unternehmen ein?
  • Kurzer technologischer Ausblick zu Business Process Automation: wo geht die Reise hin und wann werden die Visionen real?
  • Nützliche Hilfsmittel für den Praxiseinsatz

Christina Koch und Stephen Fedtke: „Robotic Process Automation. Ein Leitfaden für Führungskräfte zur erfolgreichen Einführung und Betrieb von Software-Robots im Unternehmen“. Springer Vieweg 2020. 24,99 EUR . ISBN 978-3-662-61178-4.

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SEACON 2020: Aktuelle Themen … vom Sessel aus

Bürostuhl, Sofa oder Sessel

Screenshot

Auch die SEACON ist diesmal digital zu erreichen. Für’s stundenlange Verweilen auf dem Sonnendeck ist es vielleicht Mitte September etwas zu kühl, trotzdem überlege ich mir schon mal, welchen bequemen Platz ich mir für das interessante Programm freiräume.

Wann? 17. & 18. Sep. 2020

Bandbreite 2020

Dieser Themenausschnitt aus dem Programm zeigt, dass es sich wieder lohnt, in die aktuellen Trends und Erfahrungen reinzuschnuppern:

  • Open Space, wie immer… sicher spannend
  • Design-Entscheidungen
  • Hochperformante Architekturen
  • Agiles Change Management
  • Cloud Plattformen gegenübergestellt
  • Innovation
  • Hybride Architekturen
  • Chaos Engineering
  • Organisationen refaktorieren
  • Consumer Driven Contracts
  • Microservices (oder eher nicht)
  • Web Components / SPA-Frameworks
  • Ad-hoc Wiederverwendung
  • Domain Storytelling
  • Legacy Software
  • Von Annahmen zu Wissen
  • Roadmap für Redesign
  • Werte von IT-Produkten / Kostendiskussion
  • Agiles Testen
  • Big Data / Big Pile of Poo
  • „Agile as if you meant it“
  • Functional Core / Anwendungskern
  • Entwickung künstlicher Intelligenz (in 45 Min)
  • Produktentwicklung: Teach old dogs new tricks

Mehr Infos

Screenshot
Programm: www.sea-con.de/seacon2020/programm/konferenzprogramm.html
Übersicht: www.sea-con.de/sd/Programmuebersicht/Programm.php

… übrigens: Die Preise für die Tickets sind ein echtes Schnäppchen (uHu). Wer sonst bisher nicht kommen konnte oder wollte, hat jetzt eine gute Gelegenheit, sich das nochmal zu überlegen.

ERGÄNZUNG … kostenfreie Teilnahme für Zeitungsfans

Alle Leserinnen (und Leser) der Onlinezeitung sind 2020 eingeladen, an der SEACON teilzunehmen, ohne Teilnahmegebühr. Der Code gilt für das Standard-Ticket.

Zum Code für die kostenfreie Teilnahme: Den Code eingeben auf
https://sigs-datacom.de/order/payment/seacon-digital.php

SEACONdigi-infotechnica

Der Code wird im Feld „Vorteilscode“ eingegeben und dann sieht man direkt, dass man kostenfrei teilnimmt.

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Kreativworkshop und digitale Lehre

Praxisbericht „Kreativitätstechniken und Ideenmanagement“

Workshop-Titel-ChartChart KreativitätstechnikenMontagmorgen. Tag 17 nach Start der Hitzewelle 2020. Echtes Sommerstudium-Feeling!

Die Teilnehmerinnen sind da, verschiedene Alters- und Erfahrungshorizonte und auch unterschiedliche fachliche Hintergründe finden sich im Workshop zusammen. Nach dem gemütlichen Einstieg („habt Ihr alle ein Heißgetränk dabei, gut gefrühstückt, halbwegs wach?“) starten wir.

Los geht’s – na klar –  mit den organisatorischen Punkten: Mikro und Kamera nur in dem Raum einschalten, in dem man gerade arbeitet, Zeittschiene mit Pausen klären, sonstige Besonderheiten kurz klären (es könnten Kinder, Mitbewohner, Schwiegermutter mal vor der Kamera auftauchen… wieso ist das bei mir so laut – Baustelle in der Straße… habt Ihr die Unterlagen in der Email bekommen, konntet Ihr das Arbeitsblatt ausdrucken).

Aktiv von Anfang an

Dann geht es los. Wir sammeln erst mal den Wissensstand. Welche Kreativitätsmethoden kennt Ihr schon (s. Foto oben)? Danach geht es in eine kurze Inputphase und von dort direkt in die Arbeitsgruppen. Birgit und ich machen ja gern Workshops, das heißt, dass die Teilnehmerinnen bei uns arbeite. ;-) In der Regel tun sie das sogar freiwillig und sehr gern *grins*.

Warum machen wir das so? Lernen ist eine Aktivität, hat nix mit Konsumverhalten zu tun. Und das Schöne daran ist, dann hält das Gelernte auch länger und ist effektiver :-)

Kampf der Technik

Foto RollenspielTag 2, es ist nicht mehr ganz so heiß (Hurra).

Weiter geht’s. Wir kämpfen etwas mehr mit der Technik als gestern. Die Netzwerkqualität ist bei verschiedenen Teilnehmerinnen immer mal schlecht, so dass wir nacheinander immer mal rausgeworfen werden oder uns selbst schnell nochmal einwählen müssen.

Guess what? Das macht dem Verlauf des Workshops nicht viel aus. Wir lassen uns davon nicht groß ablenken, sondern nehmen es als Entschleunigung mit oder lernen einfach noch mehr: Welcher Browser ist besser; hab ich nicht noch irgendwo einen Rechner, der mit der Kameraübertragung besser klarkommt etc. Das nehme ich auch gleich als Anstoß, um gleich noch zwei theoretische Konzepte zu erklären, die bei der Arbeit rund um Ideen auch eine Rolle spielen können: Resilienz und Antifragilität.

Nach einem kurzen Ausflug in die Bank (Ba… ba… bank robbery, s. Foto) steigen wir in das Konzept der Reizworttechnik ein.

Digitale Lehre

Das Flipchart wird durch die Dokumentenkamera und einen Din-A3-Zeichenblock ersetzt, statt Seminarraum muss das Wohnzimmer herhalten und die Klimaanlage besteht daraus, nachts zu lüften. Irgendwie ist digitale Lehre auch schön. Mit neuen und interessanten Herausforderungen, was den Kopf wach macht ;-)

Und man lernt mal ganz andere Sachen. Jedenfalls ging es mit ein paar parallelen Gruppenarbeitsräumen, geteilten Bildschirmen und dem Mikro am Laustprecher beim Einspielen des YouTube-Videos (aufgenommen vom Headset) auch mal ohne Beamer und Stellwände. Wobei ein Holzrollo in Verbindung mit Washi-Tape und einem Zettel fast genauso gut ist wie eine Moderationswand.

Nach vielen Thermoskannen Tee, einer Wanderübung draußen vor den Türen mit kreativem Output und Austausch über die üblichen Fallen im Arbeitsalltag, ist der Workshop auch schon wieder vorbei. Und wir sehen uns bei der nächsten „echten“ Sommeruni dann in Bremen wieder!

Häufigster Satz: „Wenn Dein Mikro nicht an ist, kann ich Dich nicht hören.“

;-)

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Positivpreis Pinker Pudel für Werbung, die Gleichberechtigung „lebt“

Aus meinem Posteingang…

Positive Beispiele

Was soll ich lang reden, hier ein Zitat von der Website:

Uns bei Pinkstinks fehlte ein Positivpreis, der Werbung prämiert, die mit solchen Geschlechtsrollenstereotypen bricht. Die Filmfestspiele von Cannes haben seit 2015 ihren „Glass Lion“, den Löwen, der mit Gender-Klischees bricht. Lions-Chef Philip Thomas artikulierte 2015 erstmals die große Verantwortung, die Kreative in der Werbung tragen:“Creativity has the power to change culture, and the wider world, in a deeply positive way. So rewarding creative work that fights to address the (mis)representation of gender in marketing communication is something we hope will lead to real change across the industry and society.“

[…] kamen wir so auf die Idee, einen Positivpreis zu vergeben: Um jene zu prämieren und zu ermutigen, die Frauen nicht nur als Dekoration und Männer als gefühlsarme Macher darstellen. In Deutschland nennt man emanzipierte Männer abfällig „Lila Pudel“. Das werten wir doch gerne positiv auf: Unsere pinken Pudel sind stolz darauf, mit Geschlechtsrollenstereotypen zu brechen.

Mehr Infos

Pinker Pudel: https://pinkstinks.de/pinker-pudel

Publikumspreis 2020: https://pinkstinks.de/pinker-pudel/publikumspreis-2020
u. a. mit Bertha Benz & Fußballnationalmannschaft

Also, das „Fußball-Video“ hat mir schon beim ersten Ansehen gut gefallen. Und tut es beim 3-ten und 4-ten und 10-ten Mal immer noch :-)

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Fridays for Future: Klimastreik am 25. September

Screenshot

Es geht weiter: Klima retten! Zukunft vorbereiten!

Wann? 25. Sep 2020 / verschiedene Events und Zeiten

Auf der Website kann man nachsehen, ob etwas in der Nähe stattfindet (Bremen ist auch dabei). Oder man organisiert selbst was. Plakate gibt’s auf der Website unter: https://fridaysforfuture.de/keingradweiter/plakate

Natürlich sind alle Aktionen so geplant, dass die Corona-Regeln eingehalten werden. Ehrensache :-)

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Minispiel: Kunterbunt schlau spielen

Einstehen für Demokratie

ScreenshotEin rassistischer Spruch auf der Familienfeier, ein sexistischer Witz auf dem Schulhof oder eine abfällige Bemerkung über Geflüchtete in der Kneipe – Du möchtest etwas entgegnen, aber ehe Dir eine gute Antwort einfällt, ist die Situation auch schon vorbei.

Je besser Du Dich auf solche Situationen vorbereitest, desto leichter fällt es Dir, in solchen Momenten zu kontern. Probier mal die App aus: KonterBUNT. Einschreiten für Demokratie. Damit kannst Du Dich spielerisch mit möglichen Antworten und Reaktionsstrategien auseinandersetzen.

Website: https://konterbunt.de

Danke für den Tipp, Birgit!

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Hector Research Career Development Award

Besonders gesucht: W1-Professorinnen und Nachwuchsgruppenleiterinnen

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Zielgruppe

Der Award richtet sich an W1-ProfessorInnen mit und ohne Tenure Track und NachwuchsgruppenleiterInnen und ist mit 25.000,- EUR dotiert. Der Hector Fellow Academy ist wichtig, vor allem Frauen in der Wissenschaft zu fördern, weshalb mindestens 50 % der Awardees weiblich sein werden.

Ziel

2020 wird der Hector Research Career Development Award (Hector RCD Award) erstmals ausgeschrieben: Mit dem Hector RCD Award verfolgt die Wissenschaftsakademie HFA das Ziel, die wissenschaftliche Karriere von ForscherInnen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der Medizin oder Psychologie an einem wichtigen Punkt ihrer Karriere zu fördern und zu unterstützen.

Zeitschiene

Bewerbungsphase: 1. Sep. bis 30. Okt. 2020
Der Award wird jährlich ausgeschrieben.

Hintergrund

Im Jahr 2013 hat Hans-Werner Hector, einer der Gründer des Softwareunternehmens SAP, die Hector Fellow Academy ins Leben gerufen.

Sein Ziel: den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland zu stärken, zukunftsweisende gesellschaftspolitische Diskurse in Gang zu setzen und zur Lösung globaler Herausforderungen beizutragen. Mitglieder der jungen Wissenschaftsakademie sind herausragende ForscherInnen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, aus Medizin und Psychologie, die mit dem jährlich vergebenen Hector Wissenschaftspreis ausgezeichnet wurden.

Die Akademie bietet den Hector Fellows nicht nur eine Plattform zum Austausch und zu gemeinsamen interdisziplinären Forschungsprojekten. Sie hat es sich auch zur Aufgabe gemacht, den Erfahrungsschatz ihrer Mitglieder an die nächste Generation weiterzugeben. Dazu finanziert die Hector Fellow Academy die Promotion von AbsolventInnen mit überdurchschnittlichem Master-Abschluss und hat den Hector Research Career Development Award (Hector RCD Award) ins Leben gerufen.

Mehr Infos:
www.hector-fellow-academy.de
www.hector-fellow-academy.de/hector-rcd-award.html

Kurzbeschreibung (dt.): Hector RCD Award Kurzbeschreibung

Kurzbeschreibung (eng.): HectorRCDAward

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15 Karrierestipendien für junge Informatikerinnen

Chance für engagierte Informatik-Studentinnen

ScreenshotDie Konferenz „European Women in Tech“ zieht Führungskräfte und IT-Expertinnen aus der ganzen Welt an und bietet Frauen im Technologiesektor eine Plattform, um Wissen, Erfahrungen und Visionen auszutauschen und sich zu vernetzen. Mehr als 250 internationale Speaker teilen in mehr als 200 Sessions ihr Expertenwissen und geben Einblicke in neue Forschungs- und Arbeitsfelder.

Termine

Bewerbungsschluss: 20. Sep. 2020
Netzwerktag: 16. Okt. 2020
Konferenz: 16. bis 20. Nov. 2020

Ziel

Die Teilnehmerinnen können sich vernetzen und sich über das Thema Karriere in der IT Branche gemeinsam austauschen. Darüber hinaus werden die Informatikerinnen dabei unterstützt, für ihren Karriereweg neue Soft Skills zu gewinnen.

Zielgruppe: Bachelor- und Masterstudentinnen

Stipendien

Das Hasso-Plattner-Institut vergibt deshalb 15 Karrierestipendien, die die Teilnahme an dem globalen Online-Festival der Konferenzreihe „European Women in Tech“ einschließen. Zum Stipendium zählt auch die Teilnahme am Netzwerktag am 16. Okt. 2020 am Campus Griebnitzsee in Potsdam. Am Netzwerktag erwarten die Teilnehmerinnen intensive Kurz-Workshops, Fachvorträge und eine Einführung in die Innovationsmethode Design Thinking. Die Agenda steht unter dem Motto „Women in Tech: Step into your IT-career“ ganz im Zeichen der Karriereförderung von Frauen in der Tech Branche.

Die Fachkonferenz läuft vom 16. bis 20. Nov. 2020 als globales Online Festival. Während der fünf Tage können die Teilnehmerinnen neben den fachlichen und wissenschaftlichen Inputs auch ihre Soft Skills trainieren und verbessern, u. a. in den Bereichen Führung und Potenzialentfaltung.

Mehr Infos

https://hpi.de/open-campus/angebote-fuer-frauen/karrierestipendien.html
Kurzinfo: Karrierestipendien_HPI_2020

Hasso-Plattner-Institut
Campus Griebnitzsee| Universität Potsdam

www.hpi.de 
https://hpi.de/facebook | https://hpi.de/twitter
https://hpi.de/youtube | https://hpi.de/linkedin

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Input- und Austauschrunde der Teilnehmerinnen und Dozentinnen der Sommeruni Bremen

Open Space

In diesem Jahr gibt es das offene Format der Input- und Austauschrunde von den Teilnehmerinnen und Dozentinnen der Sommerunis für die Teilnehmerinnen und Dozentinnen der Sommerunis. Am 26. August geht es um das Thema…

Was hat die Rinder-Roulade mit Gleichstellung zu tun und ein Wörterbuch mit der Note sechs?

Ein humorvoller und auch nachdenklicher Kurzvortrag über verschiedene Stationen und Situationen als Frau und als Gleichstellungsbeauftragte.
Andrea Vogelsang teilt darin ihre Erfahrungen als Gleichstellungsbeauftrage.

Wo? Stattfinden wird das Event für die Sommeruni-Teilnehmerinnen in einem geschlossenen Bereich.

Motivation

Andrea Vogelsang wird immer wieder gefragt, warum sie Gleichstellungsbeauftragte wurde. Mit einem Zwinkern sagt sie, dass sie es eigentlich schon immer war.

Erfahrungshintergrund: Andrea Vogelsang ist seit 12 Jahren Gleichstellungsbeauftragte in der Gemeinde Ritterhude. Seit 20 Jahren führt sie zudem verschiedene Frauen- und Mädchenprojekte in Bremen und dem Bremer Umland durch.

  • Frauenmesse „Frauenseilschaften“
  • „Frauen Macht Kommune“
  • „Girlscamp“ – Tischtennis für Mädchen
  • „IDEE-IT“ für junge Frauen
  • EDV für Berufsrückkehrerinnen
  • „Frauen ans Netz“ – Initiative
  • „Job-Aqtiv“ – für junge Migrantinnen
  • „FrauenOnline-Bus“ Niedersachsen
  • „Zukunftstag“ für Mädchen
  • Internetcafé für Mütter und Berufsrückkehrerinnen
  • Internationales Frauenkochbuch
  • etc.

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Schlaue Fehlermeldung

An alles gedacht

2 kleine AffenAn Wetterstation musste die tägliche Niederschlagsmenge von Hand in den Rechner eingegeben werden. Statt 8,54 cm tippte eines Tages jemand den Wert 8,54 m ein. Das Programm war für diesen Fall vorbereitet, der Computer gab folgende Fehlermeldung aus:

„Baue ein Boot. Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches. […]“

frei nach: Zeitschrift „Andere Zeiten“ 2/2020

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ditact_online Eröffnung

Offizielle Eröffnung der ditact_womens IT summer studies 2020

Wann? 1. Sep. 2020
Wie spät? 12:30 bis 14 h
Wo? Online & live sowie Unipark & Uni Mozarteum, Salzburg

Wie? Öffentliche Veranstaltung: Publikum willkommen!

In diesem außergewöhnlichen Jahr haben sich 270 Teilnehmerinnen zu den 56 Lehrveranstaltungen rund um die IT & Digitalisierung der ditact 2020 angemeldet, die zum großen Teil online und nur vereinzelt am Unipark und an der Uni Mozarteum stattfinden. Bereits am 24. August haben die ersten online Lehrveranstaltungen begonnen.

Der Rektor der Uni Salzburg und die Landesrätin werden die Teilnehmerinnen begrüßen. Danach referiert A.o. Univ.-Prof. Eva Maria Kuehn der TU Wien in ihrer Keynote über das Thema „Blockchain und Bitcoin“. Im Anschluss findet eine Statementrunde der Partnerinstitutionen der Salzburger Hochschulkonferenz – Fachhochschule Salzburg, Pädagogische Hochschule, Universität Mozarteum, Paracelsus Medizinische Privatuniversität und Privatuniversität Seeburg – statt.

Mehr Infos:
https://ditact.ac.at/course/2073-ditact-online-er-ffnung-blockchain-und-bitcoin-

online & kostenfrei „lunch lectures“

Die ditact Lunch Lectures werden allesamt online durchgeführt, mit zusätzlichem Streamingangebot zum Nachhören und -sehen der Aufzeichnungen. Vortragsreihe:

  • Coding (as) Art
  • Responsible Artificial Intelligence
  • CAC-Computer Assisted Composition
  • The Black Box
  • Wie wir Frauen Digitalisierung vorantreiben
  • User Experience Designer-Job mit Zukunft
  • Cyberethik
  • Prävention von sexueller Belästigung

jeweils 13 – 13:45 h

Online-Raumlink: Bei den jeweiligen Lunch Lectures auf der ditact Webpage
https://ditact.ac.at/event/ditact-2020/course#!/lunchlectures

Rahmenprogramm

Um den Teilnehmerinnen und Lektorinnen auch im Rahmen der virtuell stattfindenden ditact eine Gemeinschaft zu ermöglichen, können diese sich in den online stattfindenden Stammtischen „Quarantini“ in Bar- und Strand-Atmosphäre treffen, miteinander vernetzen und austauschen. Auch Yoga am Morgen wird dieses Jahr im virtuellen Miteinander stattfinden. Außerdem im Programm: eine Exkursion in die Werkstatt des HappyLab Salzburg, wo die Teilnehmerinnen von Schneideplotter über 3D-Drucker bis zu Lasercutter und CNC-Fräse einen Überblick bekommen.

Mehr Infos:
https://ditact.ac.at/event/ditact-2020/course#!/rahmenprogramm

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Panopticlick – Wie gesprächig ist dein Browser?

Screenshot der Webseite Manche Browser sind beim Surfen äußerst gesprächig und verraten mehr über die Surfende als gewünscht. Wer das mal für den eigenen Browser überprüfen möchte, für die stellt die Bürgerrechtsorganisation Eletronic Frontier Foundation (auch als EFF bekannt) den Service „Panopticlick“ bereit.

Einfach auf den Button „Test Me“ klicken, ein paar Minuten warten und das Ergebnis in einer tabellarischen Form bekommen. Praktischerweise bietet die EFF ein Browser-Plugin für alle gängigen Browser an, das den Schutz erhöht. Es heißt namens Privacy Badger.

Ich war bisher der Meinung, dass ich meinen Browser schon recht gut abgedichtet hatte, der Test hat mich eines Besseren belehrt.

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Spiel mit Sensoren

Tierisch toll: Calliope Mini Workshops

Von Montag bis Freitag stand grafische Programmierung auf dem Plan.

Alle relevanten Grundlagen für’s Programmieren haben wir eher spielerisch abgehakt, und dabei wurde quasi nebenbei viel gelernt: Von Programmierprinzipien wie Schleifen, Variablen, Funktionen und Eingabe-/Ausgabemöglichkeiten über Einbinden von Sensoren für Helligkeit, Bewegung, Temperatur bis hin zu guter Teamarbeit bei der Code-Erzeugung wie Pair Programming und Code Reviews.

Fangen wir einfach an… Würfel

Source code

Die grundlegenden Elemente kennen zu lernen, war beim Einstieg gefordert. Zum Beispiel das 25×25-Matrix-Leuchtfeld. Hier stellt Euch noch den Schüttelsensor als Auslöser vor.

Tamagotchi-Task

Screenshot Videoconference
Wir haben uns entschieden, dass das Tamagotchi-Tier ein … Hund … nein, ein Pinguin … OK, ein „Hunduin“ ist. Und dann haben wir begonnen, ihn Lebensenergie verlieren zu lassen. Und ihn zu füttern. Und hätten wir noch mehr Zeit gehabt, hätte er auch Wasser bekommen, Schlaf und natürlich Streicheleinheiten und etwas Bewegung.

Plüschtier-Task

Cuddly ToysEine Übung erforderte dann auch eine kleine Bewegungseinheit für die Teilnehmerinnen: Suche ein Plüschtier, das mit dem Calliope Mini verbunden werden kann. So wird der Controller zum „Herz deines Cyborganimals“.

Wie Ihr seht, hat das sehr gut funktioniert, es hatten wirklich alle schnell ihre tierischen Helden gefunden. Und das international, Snorre ist z. B. aus Schweden (unten rechts).

Danach ging’s dann wieder an den Source Code. Und die Herzen schlugen und beim Tanzen hatten die Plüschis dann auch viel Spaß (abzulesen am Display).

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Agil wie ein Delfin im Ozean

Agile

Cover„Agile Arbeit ist Schwimmen wie ein Delfin: immer wieder auftauchen und sich auf der Grundlage konkreter Ergebnisse und neuer Erkenntnisse anpassen.“ (Rini van Solingen)

Ausgehend von klassischem Wasserfalldenken holt das Buch die Leser*innen ab und zeigt die gesamte Palette agiler Themen. Es geht um agile SW-Entwicklung und weit darüber hinaus. Mit nützlichen Erfahrungen und Tipps z. B. zu Ende-zu-Ende-Prozessen, Changemanagement, menschlichen Stärken und Schwächen.

Agilität erfordert Aufmerksamkeit, Konzentration und Mut. Dies greift das Buch auf, z. B. das Prinzip: „Probleme aufspüren statt sie zu verstecken.“ Oder: „Schwierige Dinge oft tun.“ Um dabei den notwendigen Mut nicht zu einer überwältigenden Aufgabe zu machen, werden – ganz Delfin – kurze Zyklen genutzt. Das führt zwar dazu, dass Organisationen beginnen, unter ihren versteckten Dysfunktionalitäten zu leiden, aber eben in noch überschaubaren Häppchen. Es gibt zu diesen und den anderen Aspekten viel Input, auf allen Ebenen vom Team bis zur Gesamtorganisation. Eine überraschende Erkenntnis: Agile Kultur kann man messbar machen (für eine agiles Ändern der Unternehmenskultur ist das wichtig).

Super sind die Inspirationen zu typischen Stolpersteinen und Denkfehlern, denn hier gibt es Lösungsideen, die man nicht in jedem „agilen Buch“ findet. Denken muss und darf man dann trotzdem noch. Stichwort: Ideen auf’s eigene Umfeld anpassen. Wie schön.

Besonders gut sind auch die Tipps zu Art und Funktion der Definition of Done. DAS WIRD SO OFT UNTERSCHÄTZT!

Hübsch gestaltet ist das Ganze auch noch. Mit Lesebändchen, lesefreundlichen kurzen Abschnitten und in Orange – wie das wohl damit zusammenhängt, dass der Autor aus den Niederlanden ist? Alles in allem ein sehr hochwertiger Eindruck. Deswegen auch gut als (Geschäfts-) Geschenk geeignet.

Fazit: Kompakt, ehrlich, sehr sehr sehr empfehlenswert und praktikabel. Dabei leicht verständlich und gut zu lesen.

Besondere Themen (mit konkreten Tipps und wichtigen Gestaltungsmerkmalen):

  • Agil Aufträge vergeben
  • Agile Ausschreibung gestalten
  • Agile Verträge formulieren

 

Grundidee einer alternativen Herangehensweise: „Die Steuerung des ROI erfolgt über eine Steuerung nach Erlösen statt nach Kosten.“ Und: Den Schwerpunkt verschieben weg von Deadlines, Budget, Leistungsumfang hin zu Wert, Qualität, Nutzer*in.

Rini van Solingen (aus dem Niederländischen von Rolf Dräther): „Agile“. dpunkt 2020. 24,90 EUR. ISBN 978-3-86490-738-8.

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Heldinnen für den eco://award 2020 gesucht

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Female Heros

eco sucht die Female Heros der Internetwirtschaft, und zwar beim eco award 2020 in der Kategorie Ladies in Tech. Nominiert werden können inspirierende weibliche Fach- und Führungskräfte der Internetbranche (bis Ende August, danach Auswahlverfahren und Public Voting).

Zeitplan

Ende Nominierungsphase: 31. Aug. 2020

Vorstellung Nominierte ab: 12. Sep. 2020

Public Voting Start: 15. Sep. 2020 bis 15. Okt. 2020

Bekanntgabe/Preisverleihung: 4. Nov. 2020

Teilnahme

Screenshot

Bewerbung und alle nötigen Unterlagen einreichen.

  • Teilnahmebedingungen lesen.
  • Bewerbungsformular für den Ladies in Tech Award vollständig ausfüllen.
  • Das ausgefüllte Formular mit dem Betreff „eco://awards 2020 – Einreichung“ an lit(bei)eco.de senden.
  • Die Deadline für die Bewerbung zum Ladies in Tech Award ist Mo 31. August, 23:59 h (MESZ).

Mehr Infos

www.eco.de/eco-award-2020

Teilnahmebedingungen:
www.eco.de/wp-content/uploads/2020/07/200727-teilnahmebedingungen_eco-award-2020_.pdf

Bewerbungsformular (PDF-Formular):
200622-lit-Bewerbungsformular-eco-award-2020

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Kurz was lernen: Micro- und Nano-Learning

Neue Lernformate

Gerade in diesem Jahr lohnt sich ein Blick auf neuere Formen der Wissensvermittlung. Wenn man schon nicht interaktiv zusammen etwas erfahren (begreifen, lernen) kann, dann sind Häppchen eine weitere gute Idee…

Wissenshäppchen

Kurze Definition:

  • Micro-Learning: 5 bis 10 Minuten
  • Nano-Learning: Max. 2 Minuten

Typisches Beispiel: Erklärvideos, die komplizierte Sachverhalte in 3 Minuten erklären.

Kein Ersatz

Kurzlernformen sind kein Ersatz für die herkömmlichen Lernmedien. Fachliteratur, Papers, Studien, mehrtägige Seminare, MOOCs und andere Onlinekurse, Präsenzunterricht und andere Formate haben natürlich weiterhin Bestand. Denn wer möchte komplizierte und komplexe Inhalte nur häppchenweise bekommen?

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Plätze frei: Sommeruni Bremen

Come along, join, have fun!

So, es gibt weitere spannende Angebote von der Sommeruni. Hier habe ich mal ein paar aufgelistet, wo man noch eine Chance haben könnte, einen Platz zu ergattern. Natürlich ohne Gewähr, denn: First come, first serve.

Tipp: Das Kürzel verrät, unter welchem Klapper die Veranstaltung zu finden ist.

Deutsch: www.informatica-feminale.de/re/de/Anmeldung.php
English: www.informatica-feminale.de/re/en/registration.php

 

Dem Werkstoffversagen auf der Spur (Praxisorientierte Schadensanalyse)

Workshop  IS WER 01

Wer? PD Dr.Ing. Brigitte Clausen, Universität Bremen

Wann? Mi 26. bis Fr 28. Aug. 2020

 

Prozessentwicklung im Qualitätsmanagement

Kurs IF-IS QUM 02

Wer? Silke Garms, Berlin

Wann? Fr 21. bis Mi 26. Aug. 2020 / Fr 21. Aug., Mo 24. Aug., Mi 26. Aug. 2020

 

Sexismus – ohne mich! Ein Reflexions- und Argumentationsworkshop

Kurzworkshop IF-IS GDK 03

Wer? Henriette Ullmann und Claudia Czycholl, Werkstatt Antidiskriminierung, Bremen

Wann? Fr 21. Aug. 2020 von 10-15 h

 

Einführung in die Welt der Datenbanken und der Datenbankmanagementsysteme

Kurs IF DBS 01

Wer? Dipl.Ing. Nicole Hertel, Wien

Wann? Mo 24. bis Sa 29. Aug. 2020 / Do 20. Aug. 2020 von 12-13 h Installationshilfe

 

Und was jetzt? — Gestalte dein Leben selbstbestimmt (inklusive deiner Arbeit)

Workshop IF-IS KOM 02

Wer? Maren Fabia Frank, Glasgow

Wann? Do 27. bis Sa 29. Aug. 2020

 

Einführung in die Programmierung mit Python

Kurs IF PRO 02

Wer? Dr. Helena Schmidt, Braunschweig

Wann? Mi 2. bis Do 10. Sep. 2020
Mi 2. Sep., Do 3. Sep. und Mi 9. Sep., Do 10. Sep. 2020 von 13-17 h

 

Grundlagen des Computer-Aided Design mit FreeCAD und Python

Kurs IF-IS MOD 01

Wer? Dr.-Ing. Helga Tauscher, Dresden

Wann? Mo 21. bis Fr 25. Sep. 2020 / Mo 21. Sep., Mi bis Fr 23.-25. Sep. 2020

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Platz im Kalender? Kreativ werden und Ideen managen (lernen) am 17. und 18. August

Sticky note Es ist noch Platz

Freie Plätze: Kreativitätstechniken und Ideenmanagement

Kreativitätstechniken dienen der Ideenfindung und helfen bei der alltäglichen Arbeit. In diesem Workshop werden wir verschiedene Methoden vorstellen. Dazu gehören bekannte Methoden aus Brainstorming und Brainwriting. Außerdem werden wir die Perspektiven wechseln, Symbole nutzen, Gefundenes betrachten und Ideen bewerten.

Der Workshop beleuchtet die Kategorien
I. Ideen generieren
II. Ideen sortieren
III. Ideen auswählen

(optional: IV. Ideen in die Praxis umsetzen)

Die vorgestellten Techniken kann man für verschiedene Themenbereiche nutzen. Zum Beispiel, wenn es darum geht, eine Präsentation zu erstellen, ein Projekt voranzubringen, die Abschlussarbeit anzureichern, eine wissenschaftliche Publikation zu konzipieren, eine Besprechung vorzubereiten oder ein Seminar durchzuführen.

Die Teilnehmerinnen können die vorgestellten Strategien an eigenen Fragestellungen ausprobieren. Die Methoden eignen sich, um neue Wege zu beschreiten, die eigene Arbeitsweise zu verändern und zum Überwinden von Denkblockaden.

Am Ende haben die Teilnehmerinnen viele Möglichkeiten kennengelernt, systematisch verschiedene Sichtweisen eingenommen und können im Studien- oder Arbeitsalltag kreativ agieren.

Stundenplan

Wann ? Mo 17. Aug. und Di 18. Aug. 2020 jeweils
9 bis 12 h: Videokonferenz (jitsi) mit Pausen
14 bis 15.15 h: Individuelle Beratung per Videokonferenz (jitsi) nach Bedarf
1 Stunde selbständige Einzel- oder Gruppenarbeit nach freier Zeiteinteilung

Anmeldung

Die Anmeldung läuft wie üblich über die Anmeldeseite der Informatica Feminale der Uni Bremen:
www.informatica-feminale.de/re/de/Anmeldung.php

(Abschnitt KOM aufklappen.)

Die Teilnahme ist nur für Frauen möglich (mit gewissser Affinität zu Ingenieurwissenschaften und Informatik oder mit Spaß am gemeinsamen Denken mit Frauen aus diesen Fachdisziplinen).

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