Die Kaffeerösterei
Anders als Kaffeegroßröstereien röstet die Kaffeerösterei in Daun kleine Chargen von 6 bis 15 kg bei Temperaturen um 200°C und Röstzeiten zwischen 15 und 25 Minuten. Neben der Auswahl von edlen Rohkaffees sind besonders die schonenden Röstbedingungen sehr förderlich für die Entfaltung der feinen Aromakomponenten und die Bekömmlichkeit des Kaffees. Da Kaffee ein Frischeprodukt ist, wird zwei- bis viermal pro Woche im Laden frisch geröstet.
Im Angebot sind 15 verschiedene Sorten Länderkaffee aus aller Welt, unter anderem bekannte Sorten wie Mexico Maragogype, Indonesien Java oder Äthiopien Sidamo. Dazu gibt es auch eigene Mischungen.
Außerdem gibt es noch andere Leckereien, zuerst mal zu nennen die Kakaos wie Killerkakao oder Stromboli. Und ich habe mich in „Zimtcinnati Kid“ verliebt, Chai und Schwarztee und Zimt.
Man kann sich das Kaffeeröstverfahren zeigen lassen, im Laden natürlich Kaffee oder andere Heißgetränke trinken und außerdem jede Menge Feinkost finden.
Infos unter www.dauner-kaffeeroesterei.de.
Kriminalhaus
In den historischen Räumen der Alten Gerberei in Hillesheim geht es ausschließlich um Krimis. Wie soll es auch anders sein, in einem Landstrich, dessen literarische Leichen längst zum Markenzeichen geworden sind?
Direkt angeschlossen ist das Krimicafé Café Sherlock: Das erste Krimicafé Deutschlands. Hier kann frau im gemütlichen antiken Mobiliar zwischen Mordwaffen und Kerzenleuchtern in aller Ruhe ihre “Chocolat Poirot” schlürfen oder “Miss Marple’s Teatime” genießen. Und die Leckereien der Dauner Kaffeerösterei gibt’s hier auch. Der Kuchen ist hausgebacken, die Kaffeespezialröstung heißt “Schwarzer Tod”, und die großen Detektive der Weltliteratur sind allgegenwärtig. In Fotografien und in Gemälden, in Ausstellungsstücken aus Kriminalfilmen und sogar als lebensgroße Puppen.
Neben den legendären Eifelkrimis kann frau am Ende einer Wanderung von Tatort zu Tatort auf dem Eifelkrimiwanderweg im Hillesheimer Land hier einkehren. Gleich neben dem Kriminalhaus liegt das (Krimi-) Hotel Augustinerkloster. Für die, die länger bleiben wollen.
Infos unter www.kriminalhaus.de (mit Café Sherlock) und www.krimihotel.de.
Maria


Schade, schade, schade. Ich hatte schon lange mit diesem Buch geliebäugelt. Leider hat es mich enttäuscht. Warum? Da kommt Einiges zusammen… Auf den ersten Blick fiel mir eine Grafik auf, die nicht beschrieben oder kommentiert war. Das widerspricht allen Regeln eines guten Fachbuchs, noch dazu für so etwas Gestalterisches wie das Design. Außerdem gibt es unprofessionelle Bewertungen: „Cooper Black [eine Schriftart]. In den 70ern noch genauso hässlich wie in den 20ern.“ Na toll. Was soll ich als Leserin bitte daraus lernen?!?
… mit Kontext: charakterisiert, was programmieren ausmacht, welche Fähigkeiten gefordert sind und warum es Spaß macht. Schattenseiten bzw. eine Vorwarnung, was nicht soooo spannend oder schön ist, sind auch drin
Für die Lektüre des Buches ist Erfahrung mit Coaching, Beratung oder als Trainerin unbedingt erforderlich. Alles in allem ist es kurz, knapp und kompakt gehalten. Das ist recht gut gelungen. Im ersten Teil steht die individuelle Sicht im Fokus (persönliches Coaching, Führungskräfteweiterentwicklung). Im zweiten Teil geht es um die Intelligenz der Organisation als System. Stichwort Gruppendynamik, insbesondere im Zuge von Veränderungen. In diesem Teil habe ich ein paar neue Perspektiven und Theorien kennen gelernt (über meine eigenen Praxiserfahrungen hinaus).



Er heißt Evin Zaborney und hat sich 1986 das Knuddeln für alle ausgedacht, um daran zu erinnern, wie schön umarmen sein kann. Und knuddeln kann Jede und Jeder: Kinder ihre Eltern, Geschwister einander, Freunde ihre Freunde, Liebende selbstverständlich auch, und sogar Fremde. Die stehen dann in der Fußgängerzone und werben mit einem Schild um den Hals: „Free hugs“ – das ist doch mal herzerwärmend in dieser kalten Jahreszeit!
„Märchen? Scrum? Was soll das denn für’n Quatsch sein?“ dachte ich, als ich das Buch entdeckte. Bisher hatte ich zwar vom
Mit der Box zur Kreativität gelingt der Einstieg ins Thema leicht, was Neulinge freut. Darüber hinaus sind aber auch mächtige – und bewährte – Kreativitätsmethoden enthalten. Auf den Karten gibt es viele Anregungen für typische Aspekte der Kreativität: Unter anderem Perspektivenwechsel, Unmögliches oder Fehler zulassen (und damit auch neue Möglichkeiten). Die Karten decken dabei viele verschiedene Bereiche ab, es geht ums Wissen, ums Schätzen, ums Kombinieren – und sogar ums Kochen. Meine Lieblingskarte schlägt ein akustisches Memoryspiel vor, das würde ich gern mal ausprobieren.
Diese Box enthält als typische Übungsszenarien Rätsel, die meist in Form von Kriminalfällen daher kommen. Wer die „
Kleiner Tipp am Rande, aus dem Netz gefischt:
