Universum Science Center

Universum Science Center
(Expoprojekt)


von Maria


Das Interesse der Bürger auf Fragen der Forschung zu lenken und die Attraktivität Bremens als Wissenschafts- und Technologiestandort zu steigern, sind die Ziele des Projekts. Es entsteht eine Tür zu den Wissenschaften, hier werden aktuelle Fragen der Forschung in einer multimedialen Erlebniswelt veranschaulicht.



Seit Menschen denken können, versuchen sie, die Welt zu verstehen, begeben sich Forscher und Wissenschaftler auf die Suche, um zu ergründen, was sich eigentlich nicht fassen läßt.



Das Universum Science Center Bremen schafft uns einen Ort, der uns spielerisch und mit viel Spaß teilhaben läßt an den Wundern unseres Lebens und der Welt um uns herum, der uns hierüber zum Staunen bringt, neugierig macht, Fragen weckt und der uns die Entdeckung all dieser Erfahrungen zu einer aufregenden Handlung werden läßt.


Die Welt verstehen – Staunen – Entdecken


Öffnungszeiten täglich 10.00 bis 19.00 Uhr, mittwochs 10.00 bis 21.00 Uhr
Anfahrt Linie 6, Haltestelle Universität / NW 1, Wiener Strasse
Eintritt 16,- DM (Ermäßigung 10,- DM)
Web
http://www.universum.bremen.de

Mitarbeiterinnen gesucht

Wir suchen Mitarbeiterinnen für folgende Tätigkeiten:

  • Ideen für Beiträge haben
  • Artikel schreiben
  • Interviews führen
  • Rechtschreibprüfung
  • Editieren
  • Layout der Offline-Version in StarOffice
  • Layout der Online-Version in Dreamweaver
  • Kopieren
  • Verteilen

Du kannst zu jedem der folgenden Treffpunkte einfach erscheinen:

10:30 – Koordinationstreffen in der Cafeteria

13:30 – Koordinationstreffen im Computerraum P2

14:30 – 16:00 Endphase im Computerraum P2

15:00 – absolut allerletzter Redaktionsschluss

15:30 – Zeitung geht in Druck

16:00 – Zeitung wird verteilt

18:00 – Ringvorlesung aus, Umfrage-Ergebnisse einsammeln

Du kannst Dich auch bei der Mailing-List anmelden: redaktion@horus.at
ist die Listenadresse, schreib eine mail an majordomo@horus.at
mit dem Inhalt subscribe redation

Wir sollen zum Film

Wir sollen zum Film
Statistinnen gesucht


von und mit Herle und Maria






Wo wart Ihr, Stars und Sternchen?!? Scheinbar nicht vor MZH 5400.


Wir waren dort und wollten eine Reportage über Euch machen. Es kamen nur zwei. Also machte uns die Filmerin zu Freiwilligen. So waren wir vier statt fünfzehn. Pech?


Nein, uns lachte das Glück, das pure Glück!


Wir bestanden das Casting erfolgreich: Lächeln, springen und krabbeln.


Wir waren fit!


Dann gab es kein Zurück mehr:


Blaue Klamotten weg, die Schuhe aus, Taschen umgehängt.


Schließlich versuchten die Filmerinnen uns zu erklären, was wir tun sollten, ohne den Inhalt des Films auch nur anzudeuten. Ingrid machte es vor. Sie sprang und lächelte. Lächelte und sprang. Und sprang und lächelte…


Regie: »Das ist schön, wie Du das machst.«


Nicht so wackeln, Ingrid! Ingrid sprang und freute sich. Sie lächelte auch noch tapfer beim x-ten Sprung.


Und was taten wir? Wir freuten uns auch schon mal, ohne dabei zu wackeln. Grins…


»Dieser Zoom ist sowas von zum Kotzen!«


Wir warteten auf unseren Einsatz. Und lächelten. Und warteten.


Endlich! Mein Einsatz!


Ich stand hinter der Turnschuhmarkierung, krabbelte das Leiterchen hoch, blickte NICHT in die Kamera und sagte NICHT: »Hallo, Mama!«


Das Schwierigste erwartete mich am Ende des Leiterchens: Stillhalten. Lange. Mein Lächeln gefror. Ich wollte, dass es vorbei ist.


Regie: »Gut!« Ich sprang.


»Der Akku ist nicht drin.«


»Ist das Band zuende?«


Ob ich wirklich zum Film gehe?


Wer wissen will, ob ich zum Film gehe, fragt mich (Maria) am


Do, 14.9. ab 20:00 Uhr im Falstaff,


Theaterkneipe am Leibnizplatz (Linien 4, 5, 6).


Im Rahmen des Abschlussfestes ist die Uraufführung geplant (»Wenn wir bis dahin fertig sind« – O-Ton Dozentin).





Eins zu Eins

Eins zu Eins

Eine Situation, die zumindest die jüngeren Großstadt-Informatikerinnen noch nie erlebt haben dürften: Du gehst zu einer Veranstaltung, bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort und keine andere Studentin ist zu sehen! Gähnende Leere im Seminarraum, ebenso auf dem Flur… Du fragst Dich, ob Du irgend etwas übersehen hast: wurde der Kurs vielleicht abgesagt oder in einen anderen Raum verlegt, geht Deine Uhr falsch, ist heute etwa gar nicht Mittwoch? Endlich biegt die Dozentin um die Ecke, und Du stellst fest: Du bist die einzige Teilnehmerin. Ein Alptraum? Nicht unbedingt…
ifz sprach mit Dorothea J.(60), stud.math., und Astrid K.(26), Dipl.-Math., Teilnehmerin und Dozentin der Veranstaltung IF MYT 16 Einführung in die algorithmische Geometrie.

ifz: Wie war das für Euch, so ein 1:1-Verhältnis?

A.K.: Ich wusste ja schon vorher, dass ich nur eine Teilnehmerin haben würde. Die if-Orgas hatten mir schon vor einigen Wochen mitgeteilt, dass es nur eine Anmeldung gab, aber ich wollte den Kurs trotzdem durchführen, auch als Training für mich. Und wenn ich diesen Kurs nicht gehalten hätte, wäre ich vielleicht gar nicht erst nach Bremen gekommen. Meine Befürchtung war nur, dass meine einzige Studentin nach einer Stunde wieder gehen würde, weil sie sich doch etwas anderes vorgestellt hatte…

D.J.: Na ja, am Anfang war es schon etwas komisch, obwohl ich schon mal eine Vorlesung mit nur zwei Hörern besucht habe – das gibt es im Mathematik-Hauptstudium öfters – aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Und es war toll, dass Astrid sich auf meinen Wissensstand und mein Lerntempo einstellen konnte. Wir sind sogar weiter gekommen, als Astrid eigentlich vorhatte.
A.K.: Ja, am zweiten Tag habe ich noch in der Mittagspause den weiteren Stoff vorbereitet. Die Zielgruppe war ja ursprünglich offen, und da Dorothea schon kurz vor dem Diplom steht, kamen wir natürlich viel schneller voran, als es mit Teilnehmerinnen ohne größeren mathematischen Hintergrund möglich gewesen wäre.

ifz: Was glaubst Du, warum sich so wenige für Deinen Kurs interessiert haben?

A.K.: Naja, wenn ich jetzt meinen Ausschreibungstext noch mal lese, dann denke ich: klingt ja doch ganz schön trocken… Ich habe damals erst kurz vor dem Abgabetermin ein paar Zeilen zusammengeschrieben; jetzt würde ich das ganz anders formulieren. Ich bin hier auch von einigen Frauen angesprochen worden, die gerne meinen Kurs mitgemacht hätten, aber es gab wohl viele Überschneidungen, und dann war eben doch das andere spannender.

ifz: Euer Altersunterschied ist recht groß, hat Euch das Probleme bereitet?

D.J.: Astrid ist ungefähr so alt wie meine Tochter, aber das ist für mich nichts Besonderes – ich bin meistens die Älteste in den Lehrveranstaltungen. Es kommt nur selten mal vor, dass ein Professor anfangs irritiert ist, dass ich »alte Schachtel« zwischen den anderen Studentinnen sitze. Meine Kommilitoninnen haben sich sehr schnell an mich gewöhnt, nur die, die mich noch als Mutter ihrer Mitschülerin kannten, taten sich schwer, mich nun plötzlich als ihresgleichen anzusehen und auch noch zu duzen…
A.K.: Nein, das machte mir nichts aus. Besonders als Tutorin während meines Studiums hatte ich des öfteren Studentinnen, die deutlich älter waren als ich. Bei Lehrveranstaltungen sind die Rollen ja klar verteilt, da geht es um fachliche Dinge, und die Dozentin ist einfach kompetent auf ihrem Gebiet, egal wie alt sie ist. Da hatte ich noch nie Schwierigkeiten.

ifz: Der Kurs ist jetzt vorbei – würdet Ihr’s wieder machen?

A.K.: Ja, klar, ich möchte einen vorbereiteten Vortrag auch wirklich halten, und wenn die wenigen Zuhörerinnen wirklich interessiert sind, lohnt es sich auf jeden Fall. Erfolg hängt ja nicht davon ab, wie viele Leute im Raum sind, sondern ob sie aus der Veranstaltung etwas „mitnehmen“ können, ob sich ein echter Austausch entwickelt.
D.J.: Ich habe hier sehr intensiv gearbeitet und tatsächlich viel gelernt. Algorithmische Geometrie kannte ich bislang noch kaum, jetzt hoffe ich, an meiner Universität in dieser Richtung vielleicht noch mehr machen zu können. Vielleicht mal mit ein paar anderen Mithörerinnen… Aber ich würde niemals einen Kurs nur deshalb nicht mitmachen, weil ich die einzige Teilnehmerin wäre.
Laut Veranstaltungsbüro gab es ueberhaupt nur zwei Kurse, die weniger als fünf (das war eigentlich die untere Grenze) Anmeldungen hatten (der andere Kurs fand nicht statt). Alle anderen Kurs-Absagen waren krankheits- oder terminbedingt.

Brille oder Linse?

Umfrage-Auswertung von gestern

Dioptrien

Kuchendiagramm Dioptrienstärke

grün   bis (+/-) 2
blau   (+/-) 2 bis 5
rot   > (+/-) 5

   

Fehlsichtigkeit

Kuchendiagramm Fehlsichtigkeit

grün   nur Brille
blau   nur Linsen
rot   beides
gelb   ohne Handicap

Daten:


Ruecklauf insgesamt: 33 nur Brille: 21 63,64% nur Linsen: 3 9,09% beides: 3 9,9% keines von beidem: 12,12% schlecht sehend insgesamt 27 81,82%

Übrigens sind 43,4% der Gesamtbevölkerung
fehlsichtig – bei uns sind es 81,82%.

Auswertung von Inge Feuerlein , Torten von Maria

Umfrage: erster Computer

Umfrage-Ergebnisse: Mein erster Computer

In der ersten Ausgabe fragten wir die Teilnehmerinnen und Dozentinnen des Sommerstudiums „Was war Dein erster Computer“

Statt einer kompletten Auflistung hier einige Highlights:


Die frühesten Fundstücke stammen aus den Jahren 1977, 1972 und 1966.

Neben PCs in den 90ern und Homecomputern aus den 80ern gibt es noch einige exotische Stücke:

TRS von Radio Shack:


TRS

Kleincomputer 85/3:


Kleincomputer 85/3 made in GDR.

Mentoring-Projekt Muffin

Mentees gesucht!


Die Idee eines Mentoring-Programmes ist, dass eine erfahrene Frau (Mentorin) einer weniger erfahrenen (Mentee) beim Einstieg in den Beruf berät und ihr hilft.


Das Projekt MUFFIN – Mentoring zwischen Universität und Forschung für Informatikerinnen – begann letztes Jahr mit neun Paaren. Für dieses Jahr bieten sich wieder Mentorinnen an. Morgen (Freitag) gibt es die Chance das Projekt und die Mentorinnen kennenzulernen. Die Mentees des letzten Jahres berichten von ihren Erfahrungen.


Während der Kaffepause haben uns Simone Frintrop, Annett Wenzl, Birgit Koch und Ursula Wörz schon einiges verraten: Von der Mentorin kann man einen einmaligen Einblick in das Fachgebiet und in die Organisation erhalten. Die Mentorinnen geben wertvolles Feedback bei Studienfragen, Zeiteinteilung,… Es ist auch interessant zu sehen, wie Frauen, die einige Jahre älter sind, ihren Beruf und ihre Familie managen.


Ein Warnhinweis: Mentoring braucht Zeit. Regelmäßiges E-Mail Schreiben, Besuche bei der Mentorin, Treffen der Mentees. Aber wenn in Deinem Terminplan noch Platz ist, Du im letzten Drittel Deines Informatik-Studiums bist und Interesse hast – schau vorbei:


Freitag 14.00 bis 15.30 Uhr in der Cafeteria des Sommerstudium (MZH Raum 5300)





Jobbörse auf der feminale

Tag der Unternehmen auf der informatica feminale


Neben den vielen Seminaren, Vorträgen und Workshops, welche auch diese Jahr angeboten werden, findet am Freitag den 08.09.2000 eine Job- und Informationsbörse »Frauen in der Informationstechnik« statt. Im Rahmen der informatica feminale 2000 stellen sich Unternehmen den Fragen der Studentinnen zum Thema Anforderungen und Einstiegschancen.


Bereits im letzten Jahr konnten interessierte Studentinnen Kontakte zu verschiedenen Unternehmen knüpfen und dabei Informationen sammeln. Die Jobbörse bietet die Möglichkeit, die Unternehmen kennen zu lernen, Angebote zu vergleichen und unverbindliche Kontakte zu knüpfen. Die Unternehmen präsentieren sich ihren potentiellen Mitarbeiterinnen und beantworten alle Fragen zu den Aufagbenbereichen, Anforderungen und beruflichen Aufstiegschancen. Diese Fragen werden an den Ständen von namenhaften Unternehmen wie IBM, SAP, SIEMENS, HP und Nokia von Personalleiterinnen beantwortet.


Neben der Möglichkeit eines direkten Kontaktes mit den Personalverantwortlichen kann man sich in Vorträgen der einzelnen Unternehmen von 13.00 – 16.00 Uhr einiges über die Unternehmen und das Unternehmensziel erfahren.


Auch für Studentinnen im Grundstudium ist es interessant, die Anforderungen der Unternehmen zu kennen und dadurch ihr Studium praxisorientiert zu gestalten.


Meine persönliche Erfahrungen aus verschiedenen solcher Jobbörsen sind sehr positiv. Die Kosten für die Angebotssuche und Berwerbungsverfahren sinken, denn schon beim ersten Kontakt merkt die Studentin, ob es der passend Job und ein für sie angenehmes Umfeld ist. Lange Anfahrtswege für dieses Erstgespräch entfallen.


Viel Spaß und viele neue Kontakte!!!!!


Autorin: Romy Hönig, Borna


(P.S. Romy hat übrigens gerade einen Job bei einer Firma bekommen die sich letztes Jahr bei der Jobbörse vorgestellt hat.)

Fortsetzungsgeschichte

Fortsetzungs-Geschichte

Es war einmal ein sprechender und fühlender, kleiner Computer. Der saß im PC-Pool der Uni Bremen, ganz alleine, unterr 1000enden PCs und wartete sehnsüchtig auf Input. Ihm war langweilig. Aber da kam ein Dau des Wegs – er mußte einiges über sich ergehen lassen, und das obwohl er nur sehr sparsam ausgestattet war: Viele große Bilder, dieselben Programme und Anwendungen mehrfach und gleichzeitig gestartet, ständig mußte er neue Daten downloaden. Stürzte er aus lauter Verzweiflung ab, bekamn er kein Mitleid, sondern wurde auch noch ausgeschimpft – „Blöde Kiste!“ und noch schlimmer; der Dau wurde sogar noch handgreiflich, also ob es sich so wieder besser hochfahren ließe…

Gibt es Rettung für den kleinen Computer?

…. Fortsetzung folgt …

wenn Du sie schreibst:






























Text:
deine Unterschrift (Name, e-mail, was du willst)

Bild:



Farbe:
funktioniert leider mit Ihrem Browser nicht
!


keines keine

rot

blau

lila

Dr.Herbst: Windows

Frau Dr. Herbst, Computer-Sorgen-TanteFragen Sie Dr. Herbst


W. User aus Redmont fragt an: Ich will in der 0. Ebene Windows benutzen, wie mach ich das?


Liebe W. User. Du leidest an einer weit verbreiteten UNIX-Phobie, die wir wahrscheinlich nicht so schnell kurieren können. Um hier Windows benutzen zu können, musst Du leider 2 Minuten an den UNIX-Rechnern arbeiten.



  • Besorge Dir eine Benutzerkennung im Raum 5400


  • Geh in die 0. Ebene, vergiss nicht, die Karte immer in den Kartenleser zu schieben


  • Melde dich bei einem UNIX-Rechner an,


    das heisst:



    • Wenn am Bildschirm »login:« steht, sollst Du Deine Kennung eintippen und Enter drücken.


    • Dann erscheint »Passwort« und Du tippst Dein Passwort ein.


    • Wenn das gelingt, erkennt Dich der Rechner, es erscheint die »Eingabeaufforderung«



  • tippe den Befehl »mksmb« ein, drücke Enter


  • tippe »exit« ein, drücke Enter


  • damit bist Du fertig, Du kannst jetzt zu den Windows-Rechnern am Ende des Ganges gehen.



ACHTUNG: Die Anführungszeichen nicht eintippen !




Bonustrack (nur in der online-version):

  • Linuxwelt – doch ein bisschen Linux/UNIX lernen

Mensa-Tipps

Mensa – Tipps


In der Serie »Überleben in Bremen« befragen wir Einheimische Spezialistinnen zu den überlebenswichtigen Themen des Studenten-Lebens. Alle Meinungen sind rein subjektiver Natur und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Allgemeingültigkeit. YMMV.


Unsere erste Inverviewpartnerin war Tanja Jahnz, Studentin der Informatik, seit 4 Jahren Kundin der Mensa.





Das neue Mensa-Gebäude in rot und orange findet man vom MZH schräg über die Strassenbahngleise, die Treppe hoch und dann der Nase nach.





Die preisgünstigsten Gerichte in der Mensa sind die beiden "Essen": Essen I zu DM 3,50, Essen II zu DM 2,00. Zu Essen I gibt es immer eine Tagessuppe, deren positive Eigenschaften mit den Worten "warm" und "salzig" erschöpfend beschrieben sind.





Konkret zum Plan der nächsten Tage:


Mittwoch: Essen I: Broccoli- Nußecke mit Käsesauce, Kaisergemüse, bunte Spiralnudeln, Eiskrem. Tanjas Kommentar:Ok, aber sehr wenig. Es empfiehlt sich das Essen II (deftiges Bauernfrühstück
mit Gewürzgurke) gleich auch noch zu essen, wenn man satt werden will.





Donnerstag: Das Essen I (bunter Krautsalat, Rinderhacksteak gefüllt mit Frischkäse, Tomatenrahm u. Tagliatelle) bekommt wieder ein "OK". Tanjas enthusiastische Empfehlung gilt dem Essen II: "Milchreis
in Bio-Milch gekocht mit Schattenmorellen Zimt & Zucker". (Auch ohne Zähne verzehrbar).


Die Mensa-Woche endet am Freitag
mit "paniertem Seelachsfilet, Schnittlauchdipp und buntem Kartoffelsalat" (Essen I). Achtung: Der Kartoffelsalat ist manchmal warm und mit viel Majo. Essen II "Minestrone" kann Tanja wegen ihrer Tomaten-Allergie nicht beurteilen.





Es bleibt immer noch die Flucht zu "Pfanne, Wok & Co" oder "Pasta, Suppen & Co" – dort sind die Preise aber um einiges höher.





Fazit: "OK aber wenig" kann man die Kommentare von Tanja zusammenfassen. Für eine Mensa und für die geringen Preise ein sehr gutes Urteil.





Noch ein paar allgemeine Tipps: Allergikerinnen seien gewarnt vor unerwarteten Zutaten, am besten den Koch holen lassen und fragen. Barzahlung ist bei den beiden äusseren Kassen möglich, auch bei der linken!





Für alle, die noch das Mensa-Zelt vom letzten Jahr kennen, lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch des wirklich sehr schönen neuen Mensa-Gebäudes.





Autorin: Brigitte Jellinek, Salzburg
Interviewpartnerin: Tanja Jahnz, Bremen.

Willkommen

Editorial


informatica feminale 2000. Von Frauen, für Frauen und mit Frauen.


»Wie – NUR Frauen???« Das war die häufigste Reaktion, wenn wir erzählt haben, dass wir zur informatica feminale fahren würden.


Nur Frauen? Ja! Zwei Wochen lang Workshops, Vorträge, Diskussionen von, für und mit ausschliesslich Frauen.


Und warum nur Frauen? – Weil wir im üblichen Uni-Alltag nur vereinzelt vorkommen und endlich VIELE andere (werdende) Informatikerinnen kennenlernen wollen, weil wir uns unter den (männlichen) Cracks oft nicht trauen, unsere »dummen« Fragen zu stellen, weil wir ohne Leistungsdruck Neues lernen wollen, weil es Spass macht, sich mehrere Tage lang mit nur einem Thema zu beschäftigen oder auch in neue


Themen reinzuschnuppern…und die, die schon mal hier waren, freuen sich natürlich auf alte Bekannte!


Und wer sind »wir«? – Zur Zeit: Brigitte, Maria, Zina, Andrea, Herle, Friederike, Johanna, Vera … und morgen vielleicht auch Du??


Wir betrachten uns als eine eher lockere Gruppe, die versucht, während der informatica täglich eine Zeitung herauszugeben, und zwar sowohl offline, als auch online unter http://ifzeitung.horus.at. Wir treffen uns Mo-Fr 10:30-11:00 im MZH 5300 und ab 13:30 im P2, Rechnerraum im MZH,
0. Ebene, ansonsten achtet auf Aushänge in der 5. Ebene (beim Veranstaltungsbüro).