Erstsemester finden in der kostenlosen Broschüre Infos zum Studieneinstieg Orientierung an der Hochschule, Anlaufstellen, Beratungsangebote u. a. zur Studienfinanzierung, Stipendien, …
Jugendliche (und Eltern) werden auf der Website und mit der Broschüre gut informiert; das Förderprogramm ist auch auf jeden Fall empfehlenswert. Mehr als 3.800 Neulinge in Sachen Hochschulbildung hatten Gelegenheit, vom Programm zu profitieren. Einige davon berichten im Studienkompass über ihre Erfahrungen.
Was ist der Studienkompass?
„Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, seine Talente zu entdecken und zu nutzen – unabhängig von der sozialen Herkunft. Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass Kinder aus Familien ohne akademischen Hintergrund deutlich seltener studieren als ihre Altersgenossen aus Akademikerhaushalten. Hier setzt der Studienkompass an und richtet sich speziell an Jugendliche, die mit dem Gedanken spielen, als Erste in ihrer Familie ein Studium aufzunehmen. […] Der Studienkompass ist ein Förderprogramm für Schülerinnen und Schüler, das im Jahr 2007 auf Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft gegründet wurde. […] Das Programm bietet jungen Menschen aus Elternhäusern ohne akademischen Hintergrund eine intensive Studien- und Berufsorientierung. Die Teilnehmer erwartet eine kontinuierliche Begleitung in den letzten beiden Schuljahren und im gesamten ersten Jahr an der Hochschule. Der Studienkompass ist eine der größten privaten Bildungsinitiativen des Landes. Aktuell werden rund 1.300 Jugendliche bundesweit gefördert, mehr als 2.400 junge Menschen haben das Programm bereits erfolgreich durchlaufen. Sie studieren an mehr als 300 Hochschulen in ganz Deutschland.“
Download Infobroschüre Studienstart:
www.studienkompass.de/studienstart
Maria

Annie ist in der 4. Klasse, lebt in Brooklyn und hat ein ganz spezielles Gedächtnis – sie merkt sich Sachen, die sich Leute sonst selten merken. Außerdem macht Annie Listen. Über ihr Leben, darüber, was so passiert und wer was gesagt hat. Und warum. Erstens, zweitens, drittens,… Und da niemand so recht was mit dieser Beschäftigung von Annie anfangen kann, sagt sie eben „Briefmarken sammeln“, wenn sie jemand nach ihrem Hobby fragt. (Auch wenn sie überhaupt nur drei Briefmarken oder so besitzt.)


Ob Gesundheit, Politik oder Fake-News : Warum glauben wir nur, was wir glauben wollen?

Der Frauenanteil in den Parlamenten ist noch immer erschreckend gerin. Und im Bundestag seit der letzten Wahl sogar rückläufig. Um diesem Trend entgegen zu wirken, fördert ein niedersächsisches Ministerium ein Mentoring-Programm für Frauen.
Der ein oder anderen gestressten Großstädterin ist bestimmt schon mal der Gedanke gekommen, man müsse jetzt mal dringend die eigene innere Ruhe finden, am besten in einem Kloster in Tibet. Aber nein, der eigene Zeitplan erlaubt das leider nicht, aber Meditation solle da ja helfen, hört man. Also flugs einen VHS-Kurs gebucht und diesen irgendwie zwischen Arbeit, Einkaufen und Kinderbetreuung gequetscht. Aber irgendwie







Eine Prise Humor und ein Teelöffel voll Vergnügen, das sind die wichtigsten Zutaten, die die Autorin serviert. Dazu ein Glas Wagemut und ein Becher Hoffnung. In dem kleinen Band stecken Lebensglücksrezepte, die die Seele erfreuen. Eine Einladung zum Leben und Glücklichsein.

Neue Geschichten, noch mehr beeindruckende Frauen, die die Welt veränderten: Nachdem der erste Teil gut ankam, gibt es nun nochmal 100 Geschichten. Kurzbiografien von Frauen wie Nofretete oder Beyoncé, Clara Schumann oder J. K. Rowling sind hier wieder gesammelt zu finden. Frauen, die etwas tun. Frauen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Das Buch will Mädchen Mut machen: Ziele setzen und Träume verwirklichen, das kannst auch Du!