Augmented Reality
Tover ist Niederländisch und bedeutet Zauber. So heißt ein Lichtprojektionssystem, das sich Hester Anderiesen Le Riche überlegt hat. Sie hat Design studiert und interessiert sich für das Thema „Altern“. Mit ihrem Projektionssystem können mehrere Personen, die um einen Tisch sitzen, spielen. Auf dem Tisch erscheinen Bälle, Seifenblasen, Goldfische, Schmetterlinge, Blüten, Noten o. ä.
Die Tiere oder Dinge werden einfach und sehr intuitiv mit Gesten – wie durch Zauber – bewegt. Das Spiel nutzt Augmented Reality und basiert auf einem lernenden System, das sich auf die Beteiligten einstellen kann. So rechnet es die Handbewegungen in animierte Bilder um.
Zielgruppe für das Spiel sind in erste Linie Demenzkranke. Diese erhalten durch das interaktive System ständig den Impuls weiterzuspielen. Denn bei üblichen analogen Spielen vergessen die Kranken immer wieder, dass sie sich gerade eigentlich beschäftigen.
Es funktioniert!
Diese Form der Aktivierung hat positive Auswirkungen und braucht keinen pflegerischen Zusatzaufwand.
Erste Erkenntnisse hat man schon. Die Tovertafel kann den Effekt, dass Demenz oft mit Apathie und Depression einhergeht, umkehren. Die Betroffenen, die mit der Tafel beschäftigt sind, wurden aktiver und manche brauchten sogar weniger Medikamente.
Gute Aussichten
Die Erfinderin erzählt, dass sie auch etwas gelernt hat: Es könne zwar sein, dass man am Ende seines Lebens kognitive Fähigkeiten verliert. Aber das muss nicht heißen, dass man keinen Spaß mehr hat. (Quelle: Artikel „Zauberspiele gegen das Vergessen“ in BRIGITTE 17/2021)
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Maria







… er erhielt 45 Dollar für seine Idee. Und die lässt seitdem Millionen Menschen lächeln.
Der Ozean mit den Augen eines Kraken. Spoiler: Recheckig!





Wer hat’s erfunden? Die Australier…
Urbanes Leben, großen Metropole, besondere Plätze bieten viele Möglichkeiten. Alltagsszenen und Augenblicke mit der Kamera festhalten oder kleine Geschichten durch ein Bild erzählen. Auch im unmittelbaren Umfeld, sei es die Kleinstadt, das verschlafene Nest oder der Arbeitsalltag, finden sich für die Straßenfotografie ausreichend Gelegenheiten für authentische und ausdrucksstarke Fotos. Ihre Erfahrungen dazu teilt die Autorin und Fotografin in diesem Buch. Es besteht aus genau 3 Teilen: Einleitung (2 S.), Übungen (191 S.) und Fazit (1/2 S.) – 75 Übungen, um genau zu sein.
Das Sommerstudium in diesem Jahr ist komplett online gelaufen, und war doch auch in Furtwangen und in Freiburg – wie ursprünglich geplant, widergespiegelt in den Grußworten beim Auftakt.
Und so konnte ich mich ganz bequem abends in die Events reinbeamen…
Lernen und gewinnen konnte man hier:


Dort kann man praktischerweise die Hardware auch als Simulation ablaufen lassen, so dass man schnell mal sehen kann, was schon läuft. Da kann man auf Knopfdruck die Werte für die verschiedenen Sensoren einstellen oder „schütteln“, um den Lagesensor anzusprechen. Wenn es denn klappt, wie geplant ;-)



Live-Online-Trainings (LOT) erleben (offensichtlich) einen Boom. Virtuelle Lernformate können oft genau so reichhaltig und lebendig sein wie Face2Face-Veranstaltungen. Hier wie dort sorgen die Formate dafür, dass sich die Teilnehmer:innen kennenlernen, in Interaktion gehen, Themen bearbeiten. Dass gewiefte Anwendung, Auffrischungen und Wiederholungen das Gelernte vertiefen.
Das ist das einzige Sketchnotebuch für den IT-Bereich, das ich kenne. Und es braucht Konkurrenz auch nicht zu fürchten. Es enthält, komplett aus der Perspektive der Arbeit in der IT eine vielfältige Einführung ins Sketchnoting für alle möglichen Einsatzbereiche. Alle Einsatzbereiche kann ich mir gut vorstellen (nur nicht die tägliche Arbeitsplanung, was an meinen persönlichen Präferenzen liegen mag).