Wer neu in den Job einsteigt oder den Job wechselt, kann von den beiden „BUs“, die hier vorgestellt werden, profitieren.
Berufsunfähigkeitsversicherung
Wichtig für alle Berufstätigen, überbrückt im Fall der Fälle die Finanzierungslücke, die z. B. bei Erwerbsminderungsrente auftritt.
Das greift, wenn vor dem Renteneintritt – also irgendwann im Berufsleben, ob am Anfang, mittendrin oder gegen Ende – ein Unfall oder eine Krankheit eine Erwerbstätigkeit verhindert oder erschwert.
Je früher man die Versicherung abschließt, um so einfacher. Wer bereits gesundheitliche Probleme hat, muss sich die Konditionen genauer ansehen.
Mehr Infos
Am besten unabhängige Berater:innen bemühen.
Bildungsurlaub
Ab einer bestimmten Größe von Organisationen (Hochschule, Behörden, Unternehmen, …) steht Arbeitnehmenden einmal im Jahr ein 5-tägiger Bildungsurlaub zu. Dieser muss selbst bezahlt werden, die Zeit dafür muss der Arbeitgeber/die Arbeitgeberin gewähren. Also so etwas wie „unbezahlter Urlaub“. Voraussetzung ist, dass der Bildungsurlaub im eigenen Bundesland anerkannt ist.
Man kann im Wesentlichen in drei Bereichen BU einreichen: Gesundheit, Fachlichkeit, politische/gesellschaftliche Bildung. So hab ich schon mal MBSR gemacht, Spanischintensivkurse, Train the Trainer, Wildnistrail (Wandern und Gesellschaft im Nationalpark Eifel), … Aus meiner Erfahrung lohnt es sich, da kommt man auch mit Menschen mit anderen Erfahrungshintergründen gut ins Gespräch. Probiert es ruhig mal aus.
Die genauen Regelungen, was geht und was nicht, werden pro Bundesland geregelt. In NRW z. B. gilt unter anderem…
- In Betrieben bis 50 Beschäftigte gibt es Bildungsurlaub nur für 10 % der Beschäftigten p.a.
- Kein Anspruch auf Bildungsurlaub in Betrieben mit weniger als 10 Beschäftigten
Andere Bundesländer sind da großzügiger. Vielleicht auch strenger. Seht Euch die Infoseite auf bildungsurlaub.de an.

Was steckt hinter den kleinen Bildzeichen? Woher kommen sie? Wer hat sich die Zeichenfolgen ausgedacht? Wie verändern Emojis unsere Kommunikation? Sind sie demokratisch? Sind sie divers? Und funktionieren sie wirklich global? Wie kommen neue Emojis in die digitale Kommunikation?


Der große Bruder übernimmt, als die Eltern zum ersten Mal ausgehen und ihn und seine furchtlose kleine Schwester abends allein lassen. Erst mal Abendessen: Chips und Kekse! Danach widmet sich Boris seinem Gruselfilm. Doch Celeste stört, rummelt im Wohnzimmer rum. Kurz rausgeschickt, ist sie schon wieder da. Denn sie will ja unbedingt noch eine Gutenachtgeschichte hören….
Zum Beispiel weiß er von schrecklichen Gespenstern, die nachts auf kleine Mädchen warten … Langweilig, findet Celeste. Oder von gefährlichen Riesenkröten, die sich heimlich anschleichen… Aber Kröten findet Celeste süß.
Ein wirklich schönes Buch! Ich fühlte mich sofort umsorgt, als ich mit dem Blättern begann… Alles, was ich brauche, um gesund durch den Winter zu kommen. Und zwar durch genussvolles Essen. Ha!
Es gibt jede Menge Zusatzinfos, u.a. eine Liste von „Gesundheitsaspekten“ (Husten, Arthrose, Menstruation, Schlaf, Magenverstimmung…) mit empfohlenen Lebensmitteln, die helfen können. Dazu dann auch Verweise auf besonders hilfreiche Rezepte aus dem Buch. Oder ich lerne, wie man Weizengras selbst anbaut, wie man Gesundes sprossen lässt (Hülsenfrüchte, Kerne & Samen, etc.).
















„Wandere wohl und wandere weit“ … so verabschieden sich die Eisbären. Und gehen dann allein auf die Wanderung. Das Buch erzählt davon umd vom Leben der großen Weißen aus dem Norden.
Wie viele Haushalte mit Ökostrom braucht man, um ein Kohlekraftwerk abzuschalten? Wie viele Stunden im Jahr verbringt man in Frankfurt mit Parkplatzsuche? Wie groß wird die Poolparty, die wir feiern können, wenn wir nur halb so viel Rindfleisch essen? Schäferhund oder Dackel – wo machen die einen Unterschied? Und haben Politiker eigentlich recht, wenn sie von den unendlichen Möglichkeiten der Technologie schwärmen? (Spoiler: Nein.)
Ein sehr kluges Buch. Über (scheinbare) Widersprüche und eine ambivalente Welt, direkt im Alltag für Jede und Jeden von uns. In der Nachbarschaft, in der Familie, bei Sport und Spiel, … viele kleine Situationen, die Wachsen lassen. Auch: Wie man sich trotz (unfairem) Gegenwind nicht davonwehen lässt (ich nenn das mal Resilienz).
Nur weil deine Gefühle verletzt wurden, heißt das nicht, Du vergibst nicht wieder. Nur weil Du lieb und freundlich bist, heißt das nicht, Du hast kein Recht, Dich zu beschweren.
Besonders gut gefällt mir, wie bunt die „Typen“ sind, denen man hier begegnet. Eine Vielfalt: Große, Kleine, im Rollstuhl, mit krausem Haar, blond, mit dunklerer oder hellerer Haut,, mit Baseball-Cap oder Badekappe.