Strategische Kompetenz für Frauen in Aufsichtsräten

Ab April 2014 bietet die Hochschule für Wirtschaft und Recht eine berufsbegleitende Weiterbildung an. Inhalte der Weiterbildung sind BWL-Grundlagen und juristische Kenntnisse. Der Schwerpunkt liegt auf strategischen Kompetenzen. Die Auftaktveranstaltung und der Bewerbungsschluss für April sind am 31. Jan. 2014. (Etwas knapp für jetzt, aber vielleicht was zum Vormerken für spätere Runden…)

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Zielgruppe

  • Frauen, die bereits in Aufsichtsräten (und ähnlichem) arbeiten
  • Frauen, die diese Aufgabe noch vor sich haben

Mehr Infos unter
www.aufsichtsrat-weiterbildung.harriet-taylor-mill.de (Studieninhalte)

www.harriet-taylor-mill.de/deutsch/forschu/laufpr/aufsicht.html

www.hwr-berlin.de/nc/aktuelles/termine-und-veranstaltungen/detailseiten/details/event/mit-der-hwr-berlin-an-die-spitze-strategische-kompetenz-fuer-frauen-in-aufsichtsraeten-979

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Gender-UseIT 2014 in Berlin: HCI, Web-Usability und UX unter Gendergesichtspunkten

Aus meinem Posteingang…

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Die #GUI2014 findet am 3. und 4. Apr. 2014 in Berlin statt, Beiträge und Teilnahme sind herzlich gern genommen.

#GUI2014

Die Fachkonferenz #GUI2014 ist ein Begegnungsort für Expertinnen und Experten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Bereich Usability, UX und Gender. Sie bietet eine Plattform zum Kennenlernen und zum Austausch über verschiedene Herangehensweisen, Methoden und Beispiele zur Integration des Genderaspektes in den Usability-Prozess und in das Design von User Experience.

Beiträge

Gesucht sind Beiträge zu Projekten, Good-Practice-Beispielen, Untersuchungen sowie Zukunftsvisionen und Positionen. Beiträge (max. 1 DIN A4-Seite) könnt Ihr über die Webseite https://sec.kompetenzz.net/conftool einreichen. Angenommene Beiträge werden später im Tagungsband veröffentlicht.

Einreichungsschluss: 24. Nov. 2013

Mehr Infos unter www.gender-useit.de.

Für inhaltliche Rückfragen wendet Euch an Frau Prof. Dr. Nicola Marsden, Hochschule Heilbronn. Für organisatorische Rückfragen steht Euch das Team des Koordinierungsbüros Gender-UseIT vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit jederzeit zur Verfügung.

Bitte auch weitersagen!

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„Rosarot und Himmelblau?“

Berlin
Mittwoch 27.11.2013
9.30 bis 17.00 h

zur Anmeldung

Mädchen in Rosa, Jungen in Himmelblau – soweit das gängige Verständnis einer immer noch üblichen Zuschreibung zweigeschlechtlicher Differenz als Normierung und Prägung von Kindesbeinen an. In der Schule festigen sich Geschlechtsunterschiede dann auch bei den fachlichen Interessen: Mädchen mögen Sprachen, Jungen interessieren sich für naturwissenschaftlich-technische Fächer.

Die Fachtagung des Referates Forum Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. thematisiert diese Geschlechterunterschiede.

Mehr Infos
www.kompetenzz.de/Aktuelles/Rosarot-und-himmelblau
www.fes.de/lnk/rosarothimmelblau

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Heldin sein in Stuttgart, Berlin und anderswo

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Bio & vegan essen, sauber kleiden, grün versichern

Der Heldenmarkt zeigt – und vertreibt – Alternativen für einen nachhaltigen Lebensstil. Es begann mit einem recycelten Turnschuh. Von sowas müsste es mehr geben, dachte sich der Initiator Lovis Willenberg im Jahr 2010. Recherchen ergaben, dass es sowas zwar gibt, aber der Markt fehlt. Das war die Geburtsstunde für den Heldenmarkt, einer Messe für nachhaltigen Konsum, die bereits erfolgreich in Berlin, Stuttgart und München stattfand.

„Wir wollen Alternativen anbieten und interpretieren Geld als gesellschaftliches Gestaltungsmittel“, sagen die Veranstalter Lovis Willenberg und Daniel Sechert. „Täglich treffen wir Kaufentscheidungen und nehmen damit Einfluss, welche Produkte oder Dienstleistungen am Markt bestehen“, heißt es weiter. Ausstellen darf nur, wer den Kriterien entspricht, wie etwa Zertifizierungen, Einhaltung der Grundsätze des fairen Handels, ressourcenschonende Produktion oder die Verwendung von recycelten Materialien.

Aber was macht den Heldenmarkt so einzigartig? Die Aussteller zeigen auch mal Nichtalltägliches wie Schmuck aus Fahrradschläuchen, Jacken und Taschen aus alten Armeezelten, vegane Naschereien und Hanf-Kosmetik. Sogar eine ökologische Variante der Krankenversicherung gibt es.

Stuttgart:
Sa, 2. Nov 2013, 10 – 19 h
So, 3. Nov 2013, 11 – 18 h

Berlin:
Sa, 16. Nov 2013, 10 – 20 h
So, 17. Nov 2013, 10 – 18 h

Beide Städte:
Eintritt 6,-/5,- EUR (Schüler*innen, Azubis, Studis, ALG-II, Rentner*innen, Schwerbeschädigte). Kinder bis 14 Jahre frei. Hunde müssen leider draußen bleiben.

Aussteller und vollständiges Rahmenprogramm:
www.heldenmarkt.de

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Open Educational Ressources

Tipp von Annette…

Im September finden zwei Konferenzen zum Thema Open Educational Ressources statt.

Seit Jahrzehnten sind Lehrende Remix-KünstlerInnen. Sie nutzen existierende gute Bildungsmaterialien, produzieren selbst welche und stellen daraus immer wieder neue Kombinationen zusammen, um Lernenden optimale Lernwerkzeuge zu bieten.

Doch ganz einfach ist die Arbeit mit diesen Materialien in der Praxis nicht. Urheberrechtliche Bestimmungen setzen hohe Hürden, Plattformen sind häufig unübersichtlich, die Qualität der frei verfügbaren Materialien ist höchst unterschiedlich. Bisweilen fehlt es auch noch an Know-How, an Standards und manchmal auch einfach an Finanzierungsmodellen.

Diese Aspekte werden bei der OER-Konferenz in Berlin vom 14. bis 15. Sep. 2013 und dem Barcamp OERKoeln am 21. Sep. 2013 beleuchtet.

Mehr Infos:

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Bundestagsaktion „Spitzenfrauen fragen Spitzenkandidaten“

Pressemitteilung des deutschen ingenieurinnenbundes (dib e.V.) …

LogoBerlin, 17. Mai 2013. Wann kommt die Quote? – Das war die zentrale Frage, mit der die Präsidentinnen von zehn Frauenverbänden heute fünf Spitzenpolitiker aller Bundestagsparteien konfrontierten. Zu den weitestgehenden Versprechen ließ sich SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hinreißen, dessen Partei nicht nur eine Quote von 40 % für die Aufsichtsräte einführen will, sondern auch für Vorstände – und zwar schon bis 2017. Offenbar war er beeindruckt von dem starken Aufgebot des anderen Geschlechts, das mit Spitzenvertreterinnen aus Wirtschaft, Forschung, Medizin, Medien sowie aus dem ländlichen Raum aufwartete: „Dagegen ist ja ein Untersuchungsausschuss harmlos“, sagte Steinbrück.

„Nicht die Frauen brauchen die Quote – denn die sind schon gut genug – sondern das Land“, sagte Ursula von der Leyen, die heute als stellvertretende Parteivorsitzende die Bundeskanzlerin vertrat. Das Konzept der Union: Bis 2020 soll es mit Flexi-Quoten weitergehen, ab dann soll eine starre Quote von 30 % für die Aufsichtsräte gelten. Von der Leyen schwebt als Sanktion vor, dass Aufsichtsratsmitglieder ihren Anspruch auf Entgelt verwirken, wenn sie die Frauenquote nicht erfüllen.

Der Koalitionspartner hatte den Verbänden wenig anzubieten: Keine Quote. Denn die sei ein „sehr starker Eingriff in die unternehmerische Freiheit“, so Heinrich Kolb, der als Vize-Fraktionsvorsitzender FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle vertrat. „Es bringt auch nichts, wenn man Frauen auf die gläserne Decke hievt“, sagte Kolb und bemühte das Bild von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, dass „Frauen auf dem Sonnendeck“ nichts brächten, wenn sich „im Maschinenraum nichts verändert“. Kolb wähnt die Gleichstellung bereits auf einem guten Weg. Die Spitzenkandidatinnen der Linken und Bündnis 90/Die Grünen bezeichneten sich als überzeugte Verfechterinnen der Quote. „Ich bin gerne Quotenfrau“, betonte Katrin Göring-Eckardt. „Es wird eine Frau niemals irgendwohin gewählt, nur weil sie eine Frau ist. Und schon gar nicht bleibt sie nur deswegen in einer Spitzenposition.“

„Wir haben viele schöne Versprechen bekommen, inklusive von der Regierungspartei CDU“, bilanzierte Schulz-Strelow die Aktion, „wir werden die Politik nach der Wahl an ihnen messen.“ Hohe Erwartungen weckten auch die Pläne von Peer Steinbrück, in den ersten 100 Tagen als künftiger Kanzler die Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern gesetzlich auf den Weg zu bringen – durch Transparenz und gegebenenfalls Interventionen.

„Es wurde deutlich wahrgenommen, dass zehn Frauenverbände den Schulterschluss üben“, so die gemeinsame Haltung der versammelten Spitzenfrauen. „Allein dadurch entsteht der notwendige politische Druck.“

Siehe auch

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App Summer Camp in Hamburg

zur WebsiteDas Camp

Vom 16. bis 19. Jul 2013 läuft das erste App Summer Camp. Zuerst mal soll es nur eine kleine Gruppe von 8 – 12 Schülerinnen sein. Zielgruppe sind Schülerinnen der Klassenstufen 8, 9 und 10. Die Erlaubnis der Eltern ist erforderlich.

Anmeldefrist: 16. Jun 2013

Vorkenntnisse sind nicht nötig. Coaches stehen bereit, um Fragen zu beantworten. An vier Tagen lernen die Schülerinnen, eigene Apps zu entwickeln. Außerdem bekommen sie ein Präsentationstraining, um abschließend ihre eigene App vorzustellen.

Die OpenTechSchool

Die OpenTechSchool entstand 2012 in Berlin. Die erste lokale RailsGirls-Veranstaltung – ein Wochenende land ein freier Technikworkshop für Frauen jeder Altersstufe und mit allen möglichen fachlichen Hintergründen – hatte gerade stattgefunden. Das war der Auslöser.

Ziel: Technik lernen für alle

Die Idee: Das Konzept ausweiten auf alle Technikthemen, die die Leute lernen möchten und die Zielgruppe erweitern, so dass alle Technikinteressierten profitieren können. Bisher haben sich hunderte Leute eingefunden, Dozenten und Dozentinnen, Lernende, Organisierer und auch Sponsoren. In Berlin, Stockholm und anderswo.

Ziel ist, technische Lehre kostenlos und ohne große Einstiegshürde anzubieten. Die Lernmaterialien werden in der Onlinecommunity geteilt, wo es immer wieder auch verbessert und ergänzt wird. Alle können sich engagieren und neue Kapitel anlegen oder andere Ergänzungen einbringen.

Als Werte werden in der OTS Offenheit, Empowerment, Hands-on-Lernen, Tansparenz und eine angenehme Lernumgebung gelebt. Außerdem gilt hier der bewusste Verzicht auf Profit.

Mehr Infos:

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Fachtagung meet.ME – Komm, mach MINT

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Einladung PDF

Zum ersten Mal bietet der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT“ eine Fachtagung und einen Karriere-Kick-Off an. Ziel ist, weibliche Nachwuchskräfte aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) mit dem starken Netzwerk der Paktpartner von „Komm, mach MINT“ zusammenzubringen. Angesprochen sind interessierte Studentinnen und Absolventinnen, die zu „meet.ME – Komm, mach MINT. – Fachtagung und Karriere Kick-Off“ kommen möchten. Selbstverständlich dürfen auch andere Interessierte kommen.

Wann? 20. + 21. Jun 2013

Wo? dbb forum berlin, Friedrichstr. 169, 10117 Berlin

Bewerbungsschluss: 15. Mai 2013

Reisekosten und Übernachtung für Studentinnen und Absolventinnen werden erstattet, die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Programm

Am ersten Tag werden Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Einblicke in Vielfalt und Chancen naturwissenschaftlich-technischer Karrierewege geben. Zudem ist für diesen Tag die Verleihung der Stipendien im Rahmen des UNESCO-L’Oreal-Förderprogramms in Partnerschaft mit der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung zur Förderung exzellenter Wissenschaftlerinnen mit Kindern geplant.

Am zweiten Tag bietet „meet.ME“ Studentinnen und Absolventinnen Gelegenheit Unternehmen und Organisationen in individuellen Gesprächen in Form von Speeddatings kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und zu vernetzen sowie mögliche Karrierewege zu eruieren.

Vorläufiges Programm:
www.komm-mach-mint.de/Service/Veranstaltungen/meet.ME

Einladung an Studentinnen und Absolventinnen:
Einladung_meetME_Studierende (PDF)

Bewerbungsformular:
http://eventmanager.kompetenzz.net/EventManager/Ez/SignIn.aspx?For=17

Rückfragen an Dipl.-Ing. agr. Eva Viehoff
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen |
Projektkoordinatorin
Wilhelm – Bertelsmann – Str. 10, 33602 Bielefeld
viehoff(bei)komm-mach-mint.de

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Science Slam beim dib

Der deutsche ingenieurinnenbund veranstaltet  im MINT-Bereich einen Science-Slam zum Thema „Zukunftsvisionen und Realität“ von und für Frauen. Der Slam startet Freitag, 16 Nov. 2012, um 20.00 im Amerika-Haus am Bahnhof Zoo.

Verlosung

Einladungen dazu werden bis zum 14. Nov. 2012 verlost. Wie das geht. steht auf der Website: http://dibev.de/366.html.

Hinweis: Geschlossene Veranstaltung

Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung im Rahmen der Tagung „Technik schafft Zukunft“, www.dibev.de. Zutritt haben nur Geladene (also auch diejenigen, die gewonnen haben) und Teilnehmerinnen.

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