Informatica Feminale 2014:
Call for Lectures / Call for Contributions

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zum Call IF 2014

Die Universität Bremen lädt alle Fachdozentinnen der Informatik ein, Lehrangebote für die 17. Informatica Feminale einzureichen. Die internationale Sommeruniversität wird vom 18. – 29. Aug. 2014 im Fachbereich Mathematik und Informatik veranstaltet.

Deadline für Beiträge: 20. Jan. 2014 26. Jan. 2014

Das Prinzip ist wie beim Call für die Ingenieurinnen-Sommeruni (s. Artikel „Ingenieurinnen-Sommeruni 2014: Call for Lectures / Call for Contributions„): Lehrangebote, Vorträge und Auswahl der Angebote, deutsche und englische Unterrichtssprache. Auch das JobForum läuft hier.

Im Studiengang Informatik der Universität Bremen ist die Informatica Feminale Teil des regulären Lehrangebots, so dass Lehraufträge an die Dozentinnen vergeben werden.

Firmen treffen Informatikerinnen & Co.

Für interessierte Firmen bieten wir während der Sommeruniversität vielfältige Sponsoringmöglichkeiten. Beim gemeinsamen JobForum der beiden Sommeruniversitäten Informatica Feminale und Ingenieurinnen-Sommeruni am 20. Aug. 2014 besteht Gelegenheit zum Austausch mit Informatikabsolventinnen und Expertinnen aus verwandten Fachgebieten.

Die Informatica Feminale bietet jährlich kompakte Lehre zur Informatik für Studentinnen aller Hochschularten und für an Weiterbildung interessierte Frauen. Studieneinstieg, Verbleib im Studium, Berufsübergang und lebenslanges Lernen auf universitärem Niveau stehen dabei gleichermaßen im Blickfeld.

Das Sommerstudium zielt zugleich auf die fachliche Vernetzung von Studentinnen und die berufsbegleitende Weiterbildung von Informatikerinnen auf universitärem Niveau.

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An Kolleginnen, Mitarbeiterinnen, Studentinnnen, Sponsoren und Sponsorinnen…

Erläuterungen und Anmeldeformular unter
www.informatica-feminale.de/Sommer2014/Call

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Ingenieurinnen-Sommeruni 2014:
Call for Lectures / Call for Contributions

Aus meinem Posteingang…

Die Universität Bremen lädt alle engagierten Fachfrauen der Ingenieurwissenschaften sowie interdisziplinär im Fach arbeitende Frauen ein, Lehrangebote für die 6. Ingenieurinnen-Sommeruni einzureichen. Die internationale Sommeruniversität wird vom 11. – 22. Aug. 2014 an der Universität Bremen veranstaltet.

Deadline: 20. Jan. 2014 26. Jan. 2014

Lehrangebote

Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis können ihre Lehrvorschläge zu Themen aus dem gesamten Spektrum von Elektro- oder Informationstechnik sowie aus Produktionstechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik & Co. anmelden. Dozentinnen mit Angeboten rund um Studium, Beruf und Karriere sind auch wieder eingeladen.

Die Auswahl der Lehrveranstaltungen efolgt durch ein international zusammengesetztes Programmkomitee. Es können Lehraufträge vergeben werden. Auch Lehrangebote in englischer Sprache werden gesucht. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch.

Vorträge

Zugleich laden wir Referentinnen aus allen Bereichen ein, in Vorträgen ihr Fachgebiet vorzustellen. Länge: 30 bis 60 Minuten, in deutscher oder englischer Sprache.

Für interessierte Firmen bieten wir während der Sommeruniversität vielfältige Sponsoringmöglichkeiten. Beim gemeinsamen JobForum der beiden Sommeruniversitäten Ingenieurinnen-Sommeruni und Informatica Feminale am 20. Aug. 2014 besteht Gelegenheit zum Austausch mit Absolventinnen.

Die Ingenieurinnen-Sommeruni stellt eine offene, explorative Lehr- und Lernumgebung dar. Um ein vielfältiges Programm für unterschiedliche Studienphasen zu erzielen, werden Vorlesungen, Seminare, Workshops aus dem gesamten Spektrum der Fachgebiete gesucht.

 Weitere Themen

  • Exemplarische ingenieurwissenschaftliche Anwendungsbereiche, z. B. aus Medizin oder Umweltschutz
  • Beruflichen Praxis wie Projektmanagement, Qualitätssicherung, Prozesssteuerung etc.
  • Themen aus Ingenieurwissenschaften und Gesellschaft, z. B. arbeitsmarktpolitische Aspekte
  • Veranstaltungen zur Stärkung der sozialen Kompetenzen

Die Sommeruniversität zielt zugleich auf die fachliche Vernetzung von Studentinnen und die berufsbegleitende Weiterbildung von Ingenieurinnen auf universitärem Niveau.

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Macht den Call und die Sommeruni auch bei interessierten Kolleginnen, Mitarbeiterinnen und Studentinnen publik!

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zum Call IS 2014

Ausführliche Erläuterungen und das Anmeldeformular unter
www.ingenieurinnen-sommeruni.de/Sommer2014/Call

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Wissenschaftliches Schreiben mit Hilfe der Stadtmusikanten

Im Netz gefunden…

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In Bremen gibt’s nicht nur zwei erstklassige Sommerunis für Informatik und Ing, sondern auch die berühmten Musikanten. Und jetzt habe ich entdeckt, dass Musik und Wissenschaft auf ganz eigene Weise zusammenkommen. Beim Bremer Schreibcoach. Für Neulinge und Profis gibt es hier Tipps, wie das Schreiben beginnen kann, wie es besser wird und wie ich nach einer längeren Pause wieder einsteige.

Mehr Info: www.bremer-schreibcoach.uni-bremen.de

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Teilchenzoo in Bremen

beta-Zerfall

Sonderausstellung im Universum Science Center

Noch bis zum 30. Jun. 2014 könnt Ihr Euch die Teilchen ansehen, wenn Ihr am Universum in Bremen vorbei kommt. Ich war schon mal da und hab mich umgesehen. Tipp: 16:30 h beginnt der Abendtarif und dann könnt Ihr für 5,- EUR in die Ausstellung.

GravitationslinseAuf den Spuren der kleinsten Bausteine der Welt geht es nicht um Atome und Moleküle. Sonder um eienn ganzen Haufen noch viel kleinerer Teilchen, hier vorgestellt im „Teilchenzoo“. Gemeinsam mit dem Forschungszentrum DESY geben Forscherinnen und Forscher in der Ausstellung Einblicke in die Welt der Teilchenphysik und versuchen, dieses Thema nicht nur für Nobelpreisträger faszinierend darzustellen. Im Begleitprogramm gibt es Vorträge, Führungen und Vieles zum Mitmachen.

Teilch-o-mat: In der Teilchenphysik gibt es Leichtgewichte, Rampensäue und Quasselstrippen. Der „Teilch-o-mat“ zeigt, welches Teilchen am besten zu Euch passt.

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Lange Industrienacht

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Am 21. Nov. 2013 ist es soweit. Die lange Nacht der Industrie kommt nach Bremen und umzu. Die Nacht dauert hier von 17 bis gegen 22:30 h. Zentral starten Busse und holen Interessierte ab, um sie zu den teilnehmenden Unternehmen zu bringen. Pro Tour gibt es in kleinen Gruppen je zwei Industrieunternehmen zu entdecken. Personalverantwortliche sollen übrigens auch da sein. Wer was sucht: Es schadet ja nix, eine Kurzbewerbung dabei zu haben.

Projekt

Gerade mittlere und kleinere Unternehmen, darunter Weltmarktführer, sind selbst Ortsansässigen unbekannt. Geschweige denn, den gesuchten Fachkräften. So legt sich hier die Industrie mal ins Zeug.

Die Lange Nacht der Industrie stellt die Industrie als bedeutenden Wirtschaftsfaktor den Leuten in der Region vor. Interessierte erleben Industrieunternehmen, Arbeitgeber und Ausbilder. Unternehmen jeder Größe und Industriebranche treffen vor Ort ihre Zielgruppe.

Die Idee gibt es seit 2008, bisher haben mehr als 300 Unternehmen und rund 20.000 Teilnehmer in bundesweit 13 Regionen an dem Projekt teilgenommen. Ausgezeichnet ist das Projekt auch schon, und zwar als  „Ausgewählter Ort 2012“ (d. i. ein Preis für Innovation).

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Exkursion zur SGL Rotec in Lemwerder

Im Rahmen der Veranstaltung „Sustainable Material in Products of Wind Energy“ von Rosa Garcia Sanchez durften wir die Firma SGL Rotec besichtigen. Diese Exkursion zu dem Hersteller von Rotorblättern für Windräder führte uns nach Lemwerder im Bremer Norden.

Während der Führung sahen wir einen Teil der Produktion der Rotorblätter. Wir lernten den Aufbau eines Rotorblattes mit den einzelnen Schichten kennen. Ein weiteres Augenmerk lag auf den Arten der Abfallstoffe sowie Resten der Produktion und darauf, wie diese möglicherweise weiter verwertet werden können bzw. ob sie entsorgt werden müssen.

Als Höhepunkt durften wir uns sogar ein Rotorblatt von innen anschauen. Dabei ist auch das Gruppenfoto entstanden.

Lemwerder

Es war eine interessante und lehrreiche Exkursion. Sie hat mir – und sicher auch allen anderen Teilnehmerinnen – großen Spaß gemacht.

Augen-Logo Stefanie (Redaktion: Alke)

Arduino mit Dr. Blinken – Ein Einblick

Bereits am Mittwochmittag kurz nach Beginn des Kurses blinkten die ersten Leuchtdioden, gesteuert vom Microcontroller Arduino, auf den Tischen der Teilnehmerinnen.

Am Donnerstagmorgen dann die Frage an alle: „Wie lange programmierst du schon?“

Habe ich mir dazu je schon mal Gedanken gemacht?

Anhand der Ergebnisse wurden dann Zweierteams gebildet und die Arduino-Programmierung mit LEDs weiter erforscht. Die erste Aufgabe, einen Würfel zu programmieren, wurde in Angriff genommen. Da ich in den letzten Jahren primär mit Java entwickelt habe, kam ich einerseits dann doch irgendwann ins Schwitzen – so halbseiden objektorientiert mit Modulen ohne und mit Klassen geht halt nur in C++, der Sprache, mit der Arduino programmiert wird. Andererseits kramte ich mit Genuss die Erinnerungen an intensive Zeiten mit Pointern und Header-Dateien während meines Studiums hervor.

Am Ende leuchteten auf meiner an den Arduino angeschlossenen LED-Platine per Knopfdruck zufällige Würfelpunktmuster – ganz wie beim Original.

Bildquelle

Nun die Frage an die Kursleiterin Dr. Blinken: „Béla, wann und wie bist du dazu gekommen, LEDs mit dem Arduino zum Leuchten zu bringen?“

Béla: „Vor anderthalb Jahren habe ich mein erstes Projekt zusammengelötet, ein Bausatz von der Blinken Area. Ich war schon öfter auf dem Chaos Communication Congress und fand die Projekte von Blinkenlights schon immer ziemlich toll. Ich habe dann auch angefangen, mich ein bisschen mit Elektronik zu beschäftigen und mit dem Arduino herumexperimentiert.“

Links zum Thema Arduino:

Augen-Logo Sybille (Redaktion: Alke)

Schokolade und Urban Gardening

Am Mittwochnachmittag verabredeten wir uns zum Besuch des legendären Fabrikverkaufs einer bekannten Bremer Schokoladenmarke. Da die Verkaufsstelle bereits um 15 h schließt, waren wir am frühen Nachmittag mit Bus und Bahn bzw. dem Fahrrad angereist. Der Verkaufsraum war zum Glück (angesichts der Zeit) nicht so groß wie erwartet. Das Angebot der billigen „Ausschussware“ ist beinahe beschaulich; aber trotzdem ist für die meisten Geschmäcker ein Schnäppchen dabei.

Die Firma hält sich nach eigenen Angaben weiter an das Schokoladenreinheitsgebot, welches mit Einführung von EU-Richtlinien leider zu Fall kam. So findet frau hier hochwertige Schokolade ohne böse Überraschungen (wie z. B. „Fremdfetten“ in Vollmilchschokolade oder Laktose in Zartbitterschokolade). Nach einer halben Stunde und mit Ausgaben von durchschnittlich ca. 22,- Euro pro Nase sammelte sich unserer Gruppe draußen, um die „fette Beute“ zu vergleichen und zu verkosten.

Nachdem wir schon eine Weile neben dem Lucie-Flechtmann-Platz saßen, fiel mir der Urbane Garten auf. Magisch angezogen, wandelten wir bald zwischen selbstgezimmerten Beeten mit Blumen und Nutzpflanzen. Schirme und andere alte Gegenstände schmücken und gestalten das Gesamtbild mit. Das Projekt bezeichnet sich als offener Gemeinschaftsgarten.

Ein Kräuterbeet lud mit der Aufschrift „free herbs“ zum Naschen ein. Gemeinschaftsgärten sind kollektiv betriebene Gärten, oft auf brach liegenden Grundstücken, aber nicht selten ist die rechtliche Situation unklar. Bewusstes illegales Bepflanzen von ungenutzten Flächen wird auch Guerilla Gardening genannt. Meist entstehen urbane Gemeinschaftsgärten links- oder ökologie-politisch motiviert. Dahinter stecken Forderungen und Bedürfnisse nach

  • moralischer Ökonomie (lokale Nahrungsmittelherstellung, ortsnaher Konsum und geringe Transportwege)
  • Selbstversorgung und Subsistenzwirtschaft
  • kulturellem Austausch und gemeinschaftlichem Arbeiten und Erzeugen von Nahrung (interkultureller Garten)

Der urbane Garten neben dem Lucie-Flechtmann-Platz Foto: Sybille

(Der urbane Garten neben dem Lucie-Flechtmann-Platz. Foto: Sybille)

So sehr ich solche Projekte begrüße, betrachte ich ihre Schattenseiten kritisch. Nicht mehr zu übersehen ist der mittlerweile eingetretene kommerzielle Nutzen solcher Projekte. Städte fördern/dulden Urbane Gartenprojekte als Prestigeobjekte, um sich einen modernen, interkulturellen Anstrich zu verpassen und treiben so die Gentrifizierung voran.

An besagtem Mittwoch jedoch genoss unsere kleine Ausflugsgruppe den schönen und willkommenen Garten. Nachdem die Beete begutachtet und die Pflanzen fachkundig bestimmt, alles bewundert und fotografiert worden war, landeten wir in einer kleinen Sitzecke mit Strohballen, wackeligem Tisch und Stühlen. Wirklich gemütlich verbrachten wir hier klönenderweise einen genussvollen Restnachmittag im Garten.

Quellen und zum Nachlesen:
http://www.alles-deutschland.de/mshow.cfm?id=3099&mid=17
http://www.hachez.de
http://ab-geht-die-lucie.blogspot.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaftsgarten
http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla_Gardening
http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Berlin-Tempelhof#Proteste_ge
http://de.wikipedia.org/wiki/Gentrifizierung

Augen-Logo Sybille (Redaktion: Alke)

Sommeruni Bremen – Vortrag: Kooperationen rechtssicher gestalten

Nicht viele Ingenieurinnen brennen für das Thema „Recht“. Langsam füllt sich der Raum 1460 am Mittwochnachmittag, es finden sich doch noch einige interessierte oder neugierige Zuhörerinnen. Es ist 14.55 Uhr, als Ulrike Kohls, Anwältin aus Bremen, ihren Vortrag beginnt. Das Murmeln der Teilnehme­rinnen verstummt. Mit beneidenswerter Souveränität und geübtem Vortragsstil spricht Ulrike über Formen der Zusammenarbeit zwischen Ingenieurinnen und ihren Auftraggeberinnen, Rechtsformen und Risiken, als hätte sie noch nie etwas anderes getan.

Sie erklärt, wo beim Thema „Kooperation“ Risiken liegen können und wie man diese eliminiert. Sie zeigt auf, was alles schief gehen kann, aber warum kooperieren dennoch lohnenswert ist.

Während die Studen­tinnen staunen und sich denken „So will ich mal werden“, kann sich Ulrike vor Fragen der schon im Berufsleben stehenden Teilnehmerinnen kaum retten.Der Vor­trag endet, ohne dass alle Folien besprochen werden konnten. Die Zuhöre­rinnen haben definitiv Hunger auf „mehr“ und lassen Ulrike auch nach der Präsentation nicht nach Hause gehen.

Einig sind sich alle: Wir wünschen uns defi­nitiv mehr solcher toller Vorträge und mehr von Ulrike Kohls!

Text: Wiebke Lachmann

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Sommeruni Bremen – Auszug aus dem Kurs „Sicher und kompetent Verhandeln“

In diesem Kurs ging es um etwas Alltägliches, das einen großen Stellenwert sowohl im Beruflichen als auch im Privaten hat: das Verhandeln. Um erfolgreich zu verhandeln, solltest Du zunächst wissen, welches Deine eignen Ziele sind, und überlegen, welche Motive deine Verhandlungspartnerin hat. Wichtig ist es, die verschiedenen Verhandlungsmethoden zu kennen und anwenden zu können. Wir haben viel mit Metaplankärtchen auf Tafeln gearbeitet – hier findet Ihr die Ergebnisse.

Faktoren, die die Verhandlung beeinflussen

Dies können sein: Rolle und Position der Verhandlungspartner, Wahrnehmung und Kommunikation als auch Vorbereitung und Zielerklärung. Doch was gehört noch alles dazu? Seht selbst:

Bild 1

Wichtig ist es, sich dieser Faktoren bewusst zu sein und sie in die Vorüberlegungen zu einer Verhandlung einzubeziehen.

(©Alke Rockmann)

Verhandlungsstile

Ein Teil der Vorüberlegungen ist nun gemacht – aber wie geht es weiter? Welche Wege führen zu welchem Ziel?

Bild 2

Super wenn man es schafft, mit seinem Verhandlungspartner auf der sachlichen Ebene zu diskutieren.

(©Alke Rockmann)

Nach einem Rollenspiel am Nachmittag sind wir nun gespannt, was uns der heutige Tag bringt. Noch ein Tipp zum Verhandeln: Wenn nächsten Mal jemand zu Dir sagt: „Das ist unmöglich“, gebe nicht klein bei sondern frage zurück, was daran denn unmöglich ist. Oder unter welchen Umständen der Gegenüber es als möglich betrachtet.

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Sommeruni in Bremen: „Methoden und Beispiele aus dem Qualitätsmanagement“

Im Kurs Qualitätsmanagement ging es darum einen Überblick über die gängigen Methoden der Qualitätssicherung und Qualitätssteuerung zu bekommen. Dabei haben wir uns nicht nur die theoretischen Hintergründe angeeignet sondern die Methoden auch umgesetzt. Eine der uns gestellten Aufgaben war der „“Egg-Trial“.

Alle hielten den Atem an: Wird diese verrückte Konstruktion halten? Oder geht das Ei kaputt? ©Gaby Hoeborn

Worum ging es?

Wir bekamen Strohhalme, Tesafilm, Schere und ein Ei. Dieses sollte aus zwei Metern Höhe fallengelassen werden und unten heile! ankommen… Wir hatten 20 Minuten Zeit uns eine entsprechende Konstruktion zu überlegen und die einzelnen Schritte genau zu dokumentieren.

Ziel des Versuches:

1)  Qualitätsmanagement: Eine nachvollziehbare und vor allem nachproduzierbare Anleitung zu schreiben         (Das war für uns so was von nebensächlich… wir waren alle viel mehr auf Punkt 3 fixiert…)

2)  Team-Work (Training on the job. So was kann man nicht oft genug üben – unsere bestand erst aus einer ellenlangen Diskussion, an der alle fast verzweifelten, zum Schluss haben wir uns dann aber super zusammengerauft und gemeinsam an einem „Strohhalm“ gezogen.)

3)  Das Ei heile auf den Boden zu bekommen (war wahrscheinlich der unwichtigste Punkt – aber für uns alle das Wichtigste J)

And now: How to construct an egg-protection out of straws?

1)  Take eleven of the given orange straws and cut them with a scissor into three same sized pieces from seven centimeters length.

2)  Put them together in a triangle: One side of the first straw is always under another (second) straw and the other side of the first straw is always on top of one side of the third straw.

3)  Stick them together with scotch (Tesa – approx. five centimeters long). You will get eleven triangles.

4)  Then put the triangles (with the flat side to the egg) around the egg and fix it with a loooot of scotch. Take care that the triangles will be more or less regularly fixed around the egg. Don’t worry you can still see the egg through the straws. And then …throw it!