An alle sehr geehrten Damen und Herren, NetzwerkerInnen aus Forschung, Lehre und Berufspraxis…
Die meccanica feminale ist die Frühjahrshochschule für Studentinnen und interessierte berufstätige Fachfrauen aus dem Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik und verwandten Fachrichtungen.
Planung
Anmeldeschluss: 4. Jan. 2020
Wann? Di 18. bis Sa 22. Feb. 2020
Wo? Hochschule Furtwangen / Campus Schwenningen
Anmeldung und Kursübersicht: www.meccanica-feminale.de.
Preise und Verlosung
Die Teilnahmegebühr für Studentinnen beträgt 40,- EUR pro / Berufstätige 240,- EUR pro Halbwochenkurs; weitere Preise und Ermäßigungen auf der Website. Unter allen Anmeldungen bis zum 4. Januar wird ein Reisegutschein der deutschen Bahn im Wert von 150,- EUR verlost.
Kurse & Co.
Zahlreiche Kurse, Workshops und Vorträge werden angeboten. Themen u. a.
- Industrie 4.0
- KI
- VR
- Smart Home
- E-Mobility
- Pinch-Analyse
- MATLAB
- CAD
- LaTeX
- Hyperschallflug
- Excel
- Qualitätsmanagement
… und Social-Skills-Kurse wie:
- Verhandlungsführung
- Karriere-Werkstatt (mit Einzelcoaching)
- Bewerbungsworkshop / Bewerbungstraining
- Datenschutzkurse als Vorbereitung zur betrieblichen Datenschutzbeauftragten
Für viele Fachkurse können Studentinnen (nach vorheriger Absprache mit Ihrem Studiendekan) Credit Points nach ECTS erhalten.
Exkursion und Conference Day
Wir danken NEXT. robotics für die Möglichkeit einer Exkursion am 19. Feb. 2020 (Anmeldung erforderlich).
Am Do 20. Feb. 2020 findet der Conference Day mit Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft statt. Dazu ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist nicht notwendig.
Unternehmen
Wer ein Unternehmen bei der meccanica oder informatica feminale Baden-Württemberg vorstellen möchte, wendet sich an die Veranstaltungsorganisatorin: susanne.schmidt[at]hs-furtwangen.de
Mehr Infos
Weitere Infosn sowie Logo, Plakate, Bildschirmpräsentationen für Vorlesungen oder Bildschirme an Hochschulen etc. zum Download auf der Webseite: www.meccanica-feminale.de
Twitter, Instagram, LinkedIn und Facebook: #mfbw20
Ausblick: Sommeruni
Was? informatica feminale BW
Wann? 28. Jul. bis 1. Aug. 2020
Wo? Technische Fakultät der Universität Freiburg
Call for Lectures: Bis 10. Jan. 2020
SAVE THE DATE :)
#ifbw20
Maria

Aufruf













In Gruppenarbeit und mit Übungsheft legten die Teilnehmerinnen nach einer sehr kurzen Einführung los. Die grafische Programmierumgebung vom 
Die Exkursionsgruppe vom Montag (19. Aug), die ins FabLab in Bremen aufgebrochen war, erschuf verschiedene „Produkte“. An diesem Abend ging es theoretisch um 3D-Druck, Calliope und Mädchenförderung. Und praktisch ums Lasercutting. Die meisten, die diese Exkursion mitmachten, hatten vorher keine oder wenig Erfahrung mit der vorgestellten Technik. Umso beeindruckender das Ergebnis!


In der Drachengruppe gab es eine gute Mischung von verschiedenen Erfahrungen. Motivation und Engagement waren überdurchschnittlich hoch, sogar für die Sommeruni. Respekt, Ladys!



Kurz: Das Museum ist toll! Gegründet aus Leidenschaft und persönlich unterhalten – in allen Bedeutungen des Wortes. Hier kann man was lernen: Personal Computer und ihre Geschichte. Hier kann man spielen: Konsolen und Co. Hier kann man gepflegt eine Computer-Ära feiern: Es gibt ’ne Bar…



Toll. Der Gründer selbst hat uns unterhaltsam und aus tiefstem Herzen durch die Geschichte der Personal Computer und Computerspiele der 70er und 80er Jahre geführt. Und das spontan auf Englisch, nur ein bisschen unterstützt von unserer geballten Übersetzungskompetenz: „Was heißt Konfirmationsgeschenk auf Englisch?“
Kaum wegzubekommen waren die Teilnehmerinnen, als wir zum Bus mussten. Die ganzen ollen Spiele liefen und warteten nur darauf, dass wir sie ausprobieren! Der Abend war viel zu schnell vorbei!! Tipp an die Orga: Nächstes Mal vielleicht ’ne Stunde mehr einplanen :-)
Wer lernen wollte, las Zeitschriften. Auf Papier! Und am Jahresende (oder noch ein paar Jahre länger) war dann ein Meter im Regal voll, prall gefüllt mit Wissen jener Zeit.
Fehlersuche? 3 Tage Programm auf Papier aufschreiben und prüfen, prüfen, prüfen. Beim Rechenzentrum abgeben. Dienstag wiederkommen. „Da ist ein Fehler.“ Neeeeiin! Den GANZEN Stapel durchspielen, wieder theoretisch… schließende Klammer? Loch in der Karte zuviel? Oder doch ein Denkfehler in der Programmlogik an einer Stelle? Ohhhh My God!
Schon früh dachten sich die Briten, dass in den Schulen Computer doch auch eingesetzt werden könnten und sollten. Da die BBC den Acorn als Lehrmodellnutzen (so entstand auch der Name „BBC Micro“), fand dieser Verbreitung vor allem in britischen Schulen. Das war 1981. Neunzehnhunderteinundachtzig!!!
Da kam dann endlich jemand drauf: Fenster! Grafische Oberfläche zum Bedienen! Usability statt Maschinencode! Yeah!