informatica feminale Baden-Württemberg 2019
Die nächste informatica feminale Baden-Württemberg findet vom 30. Jul. bis 3. Aug. 2019 an der Hochschule Furtwangen, Fakultät Digitale Medien (I-Bau), statt.
Die Sommerhochschule bildet nicht nur weiter, sondern vernetzt auch Studentinnen und Fachfrauen aus der Informatik und verwandten Gebieten. Das Schlagwort digitale Transformation definiert auch die beruflichen Möglichkeiten neu. Deshalb sollen mit dem Kursprogramm insbesondere aktuelle Fachkompetenzen vermittelt werden. Darüber hinaus gilt es hier, Inspirationen für persönliche Karrierewege zu schaffen.
Alle interessierten (und fähigen) Frauen sind aufgerufen – ob Dozentin, Lehrbeauftragte, Professorin oder Berufstätige in der IT – mitzuwirken und ihre Angebote für halbwöchige oder Tageskurse, Workshops oder Vorlesungen einzureichen.
Auch werden wieder Beiträge für den Conference Day (Vortragsdauer: 45-90 Minuten) gesucht.
Zeitplan
Annahmeschluss für den Call for Lectures: 2. Jan. 2019
Entscheidung Programmkomitee: Jan. / Feb. 2019
Sommerhochschule: 30. Jul. – 3. Aug. 2019 / Conference Day am 1. Aug. 2019
Die Themenwünsche rund um die IT:
- Künstliche Intelligenz (KI) / Machine Learning / Learning Analytics / Bots
- Robotik / Autonome Systeme / Mensch-Maschine-Interaktion / Sensorik & Aktorik
- Industrie 4.0 / Arbeiten 4.0
- Blockchain / Kryptografie
- Cloud Computing / HPC = High Performance Computing / Cloud Services
- Smart Home / Internet of Things (IoT) / Konnektivität
- Datenanalyse / Big Data / Data Mining
- Autonomes Fahren / E-Mobility
- Datenverarbeitung / ECM = Enterprise Content Management / ERP = Enterprise Resource Planning
- Datenschutz & Datensicherheit
- Web-Frameworks & Applications (z. B. Symfony, Bootstrap,…)
- Responsive Websites & Contentmanagementsysteme (z. B. WordPress, Typo3, Joomla, …)
- E-Commerce, Online-Shop-Software
- 3D-Modellierung und -Visualisierung (z. B. 3D Max, Blender, Unity, Unreal, …)
- IS = User Interface Design / UX = User Experience Design
- Spieleprogrammierung / Gamification
- XR = Extended Reality Technologien (Virtual, Augmented und Mixed Reality)
- Digitale Bildbearbeitung mit MATLAB, Simulink, Scilab, …
- App-Entwicklung / Android, iOS, Windows, plattformübergreifend / Prototyping-Tools
- Mini-Computer, Raspberry Pi, Arduino & Co.
- (Agiles) Projektmanagement mit Scrum und Co.
- IT-Sicherheit / Cybercrime / Cybermobbing
- Alternative Energiesysteme / Erneuerbare Energien / Energiespeicherung
- Zukunftstechnologien, z. B. Energy Harvesting / Lichtwellenkommunikation
- Neue Berufsbilder und Karrierechancen im Bereich Digitalisierung
- Social Skills, z. B. Wissenschaftliches Schreiben, Bewerbungstraining, Stressbewältigung, Rhetorik…
.. und weitere Themenvorschläge werden auch gern entgegengenommen.
Die Unterrichtsstunden entsprechen dem folgenden Raster:
- Halbwochenkurse: 16 Einheiten à 45 min
- Tageskurse: 6-8 Einheiten à 45 min
- Vorträge: 1-2 Einheiten à 45 min
Infos
Call: https://scientifica.de/index.php?id=173
Formular zum Cal: https://scientifica.de/index.php?id=196
informatica feminale Baden-Württemberg: https://scientifica.de/index.php?id=informatica-feminale
Maria

Pepper (die fröhliche Rothaarige auf dem Karton) geht auf Entdeckungstour. Im Dschungel besucht sie ihre Tante. Diese ist leidenschaftliche Affenforscherin und lebt in einem Baumhaus, ganz ohne Zivilisation. Dafür hat es eine trickreiche Strickleiter, eine Seilwinde, Rollen und Zahnräder. Das Gepäck ist zu schwer, um es alleine ins Baumhaus zu tragen? Kein Problem! Ein Flaschenzug schafft Abhilfe.
Physikalische Grundgesetze und mechanische Helferlein haben nach dem Abenteuer alle kapiert. Ob Katapult, Affenaufzug oder LED-Lichterkette: Gemeinsam mit Pepper Mint gelingt alles sehr leicht.
Pepper begleitet eine Expedition ins Bermuda-Dreieck. Als die Motoren und Geräte des Forschungsschiffs ausfallen, beginnt sie, Wasser als Antrieb zu nutzen und experimentiert mit Druck und Dichte. Die begleitende Geschichte führt die Nachwuchsforscherinnen von Versuch zu Versuch und zeigt, wie sie Maschinen mit Wasser bewegen können. Am Ende ist der Strom wieder da und junge Elektroingenieurinnen bauen ihre eigene Seifenblasenmaschine.














