Hilfe dank psychologischer Expertise
Hitzewelle, Extremstürme, Agrarkrise… der Klimawandel löst viele Ängste aus und lähmt. Schnell versanden Engagement und Motivation. Oder die eigene Wut macht ein zielführendes Miteinander und Handeln schwer. Hier ist Hilfe in Sicht.

Wir sind Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen, die ihr psychologisches und therapeutisches Fachwissen in den Umgang mit der Klimakrise und zur Förderung einer nachhaltigen Zukunft einbringen.
Dazu gehört, das Bewusstwerden der Klimakrise, den emotionalen Umgang damit und konstruktives Handeln im Umgang mit der Klimakrise zu fördern, sowie Klima-Engagierte und Klima-Gruppen zu unterstützen.
Angebote
Es gibt einige Angebote auf der Website zu entdecken. Mir fiel gleich das folgende Angebot ins Auge…
Offene Gesprächskreise
Wann? Jeweils zum 21. jeden Monats
Die Leitung wechselt zwischen den fachlich kompetenten Mitgliedern. Beim jeweiligen Termin steht das Thema des Abends, wobei immer auch Platz für offenen Austausch ist. Alle sind eingeladen, auch bei Teilnahme wird niemand genötigt, irgendwas zu erzählen, mensch darf auch einfach nur dabei sein und natürlich wird die Schweigepflicht für alles, was erzählt wird, gewahrt!
Wichtig: Manche Treffen sind offen, für andere ist eine vorige Anmeldung gewünscht, bitte jeweils zum Termin einfach nachlesen:
www.psychologistsforfuture.org/tag/gespraechsrunde
Workshops
Workshops findet man zu unterschiedlichen Themen, z. B. zu Nachhaltigem Aktivismus (Selbstfürsorge, Stressbewältigung, Burnout-Prävention, Achtsamkeit) oder auch Gesprächsgruppen zur emotionalen Verarbeitung der Klimakrise.
Mehr Infos
Link: www.psychologistsforfuture.org
Buch „Klima im Kopf – Angst, Wut, Hoffnung: Was die ökologische Krise mit uns macht“ von Katharina van Bronswijk, Trailer: www.oekom.de/person/katharina-van-bronswijk-7163
Maria



Für Studentinnen kostet ein Halbwochenkurs 40,- EUR (inkl. Rahmenprogramm und Verpflegung in der Veranstaltungscafeteria).
Zahlreiche Kurse, Workshops und Vorträge sind im Angebot.
Der Kongress war wieder voller Impulse und Inspirationen, Austausch und auch Spaß (Außerirdische zeichnen!) – was will man mehr?
Und last but not least die erste Session mit „Munterrichtsmethoden“: Wie immer waren ein paar neue Ideen dabei. Einige von der Art kenne ich durch verschiedene Rezensionen in der Zeitung (und der Workshop war nochmal besser, weil live und interaktiv):







Das Sommerstudium in diesem Jahr ist komplett online gelaufen, und war doch auch in Furtwangen und in Freiburg – wie ursprünglich geplant, widergespiegelt in den Grußworten beim Auftakt.
Und so konnte ich mich ganz bequem abends in die Events reinbeamen…
Lernen und gewinnen konnte man hier:







