Ich habe auf der profile intermedia die Herausgeberin von Fierce Magazine kennengelernt. Da ich die Zeitschrift klasse fand und auch die Frauen bei ihrer Arbeit unterstützen wollte, habe ich versprochen Ausgaben zu verkaufen. Vielleicht gibt es ja bei der Informatica Frauen, die die Zeitschrift gerne testen würden?
Am heutigen Donnerstag, 16. September werde ich in der Mittagspause diese beiden Ausgaben mitbringen [Achtung, Original in Englisch]:
"Fierce Magazine
Ausgaben: Spirit und Renegade
FIERCE Magazine ist ein neues Magazin für für alle Frauen über 21 (und alle jungen, klugen Frauen über 18). Das Ziel ist ein urbaner and multikultureller "spin". FIERCE liefert Artikel aus der Sicht von Frauen mit einem unvergleichlichen Stil, Funk und Sprachwitz. Es gibt keine to-do Listen oder how-to Ratschläge. Wir glauben, dass junge Frauen klug und neugierig sind und ihre Meinungen über ‚Wie bekomme ich dünnere Beine‘ und ‚Zehn Wege, einen Mann zu befriedigen‘ hinausgehen. Wir bieten ein Medium, um außergewöhnliche Meinungen bekannt zu machen und mit anderen gleichgesinnten Frauen Kontakt herzustellen.
FIERCE ist für alle tatooed und gepiercten Rebellen, die keine Angst haben die Regeln dieser Welt zu brechen. FIERCE ist für die stillen Heldinnen, die versuchen die Welt mit einem Lächeln zu verändern. Wir sind für dicke Girls und dünne Girls, Wein-Connoisseuses und Bierliebhaberinnen, religöse Damen, spirituelle Schwestern, exotische Tänzerinnen, Lesben, Ehefrauen, Mütter Geschäftsfrauen, Jungfrauen, Dichterinnen, … Wir wollen niemanden ausschließen. Wir begrüßen jede in ihrer prächtigen Individualität.
FIERCE feiert die Vielheit der Stimmen und Schreibstile von Frauen und spricht die Themen an, über die Frauen reden, die aber nicht unbedingt in der Presse zu finden sind. Wir reden mit Hillary Clinton und Rapstar Lil´Kim und der Ägyptischen Feministin Nawal El Saadawi.
FIERCE rechtfertigt nichts und entschuldigt sich nicht für riskante Sprache und Ideen."
Die Titelthemen der aktuellen Ausgabe (Spirit) sind Tantric Sex, Shaolin Tempel und Hillary Clinton.
Auch erhältich Renegade mit den Titelthemen Alpha Females, Biker Chicks und Göttinnen.
(Übersetzung sehr frei ;-)
Weitere Infos: fiercemag@freenet.de
Corinna
von Corinna
Für die nächsten beiden Tage sollte uns das Thema Aquarium begleiten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Kurs hervorragend Theorie mit Praxis verbunden hat. Darüber hinaus wurde ein guter Grundstein zum eigenständigen Weiterlernen gelegt. 

Bleibt jedoch kurzzeitig die Steuerfunktion aus, weil sich die Führungskraft nach den anderen Booten umdreht, so kommt es, dass das Kanu ins Trudeln gerät und dann schnurstracks auf einen ins Wasser hängenden Dornenbusch zusteuert. Dornen sind nun leider nicht das, was die Arbeiterinnen gerne sich um ihren Körper schmiegen verspüren wollen, und anstatt professionell zu reagieren, gab die vordere Paddlerin den ersten Quieker von sich und wich den Dornen einfach aus, indem sie von ihrem Sitz nach hinten rutschte und sich mit vollem Körpergewicht auf die linke Seite lehnte, wo es eben keine Dornen gab. Der Paddlerin in der Mitte erging es nicht besser, und so kam es wie es kommen musste: ein Ausflug direkt ins kühle Nass…
Der 21. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Club mit dem Titel The Usual Suspects findet vom 27.12. bis 29.12.2004 in Berlin statt, Infos unter
Mit dabei sind wieder die Haecksen, ein Zusammenschluss weiblicher CCC-Mitglieder, siehe http://www.haecksen.org
Am Sonntag nun findet der mittlerweile 4. Solidaritätslauf "(L)Auf zur Venus" zugunsten von Brustkrebs betroffener Frauen statt. Die Veranstalterinnen hoffen, auch in diesem Jahr wieder die 10.000 Kilometer-Marke zu erreichen – im Vorjahr waren es sogar 13.000 Kilometer!
Also, falls Ihr am Sonntagvormittag noch nichts weiter vorhabt, dann kommt doch auch in den BürgerInnenpark! Und welche sich am informatica-Team beteiligen möchte: wir treffen uns – wenn es nicht in Strömen regnet – um 10:30 Uhr auf der Südseite des Parkhotels am Hollersee (siehe Bild).

In Zeiten, in denen elektrischer Strom noch lange nicht üblich war, vermutet man kaum den ersten Vorläufer des Computers: ein programmierbarer Apparat, der mit Zahlen und Symbolen umgehen, sie nach bestimmten Gesetzen verarbeiten und auch speichern konnte. Die “Analytische Maschine”, von Charles Babbage 1834 entwickelt, besaß ein Vollautomatisches Rechenwerk für die vier Grundrechenarten auf dem Prinzip des dekadischen Zählrades ("Mühle"), einen Zahlenspeicher für 1000 Zahlen von je 50 Stellen ("Variablenspalten"), ein Dateneingabegerät für Zahlen und Rechenvorschriften und eine Datenausgabe-Vorrichtung sowie ein Druckwerk. Die Programmierung der Maschine sollte über Lochkarten erfolgen – ein Prinzip, das zu dieser Zeit bereits erfolgreich eingesetzt wurde, um die Arbeit an Webstühlen zu vereinfachen und Muster zu “programmieren”.
Eine der bemerkenswertesten Eigenschaften dieser Maschine war, dass ihre “Software” hauptsächlich von einer Frau, nämlich Ada Byron Lovelace, entwickelt wurde. Ada war das Kind von Anabella Milbanke und Lord George Gordon Byron. Ihre Eltern trennten sich, als sie 5 Jahre alt war. Ihre Mutter, selbst Mathematikerin, sorgte dafür, dass Ada eine gute Ausbildung in Mathematik und Astronomie erhielt. Im Alter von 17 Jahren lernte Ada 1833 den Mathematiker Babbage kennen und war von seiner Differenzmaschine, der Vorläuferin der Analytischen Maschine, begeistert. 1834 entwickelte Babbage die Idee der Analytischen Maschine und gab die Arbeit an der Differenzmaschine auf.