gezeitenwechsel – FINUT 2005 IN BREMEN
Kongress „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“
Der Kongress „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ findet seit knapp 30 Jahren regelmäßig statt. Am Himmelfahrtswochenende im nächsten Jahr (5. – 8. Mai 2005) werden sich bereits zum 31. Mal Frauen aus diesen Disziplinen treffen, um sich zu vernetzen, sich auszutauschen und interessanten Vorträgen zuzuhören, in Seminaren mit einander zu diskutieren und viele fröhliche Stunden miteinander zu verbringen. Im kommenden Jahr wird der FiNut hier in Bremen an der Hochschule tagen.
Der Kongress wird unter dem Motto „gezeitenwechsel“ stehen. Dabei wird es an den vier Tagen ca. 100 Veranstaltungen folgenden Schwerpunkten geben:
„FiNuT als Frauenraum“
mit der Kernfrage, wie und ob Frauenräume allgemein noch sinnvoll und möglich sind. „Lernen Mädchen im monoedukativen Unterricht besser?“ – „Was bringen Frauenförderprogramme in Wirtschaft und Verwaltung?“ – „Gibt es in diesen Bereichen einen gezeitenwechsel?“
„Internationalisierung des FiNuT“
und die Überlegung, inwiefern es in Zeiten, in denen durch Billigflüge und Internet räumliche Grenzen immer verwischter werden, noch Sinn macht, die Grenzen des FiNuT durch die Deutschsprachigkeit bestimmen zu lassen. Dabei werden uns folgende Aspekte weiter beschäftigen: „Wie ist es in anderen Ländern um die Situation von Frauen und Mädchen im NuT-Bereich bestellt?“ – „Lasst uns unsere Netzwerke weiter spannen!“ – „Ist ein internationalerer FiNuT noch der Kongress, den sich die FiNuT-Teilnehmerinnen seit fast dreißig Jahren aufgebaut haben?“ – „Wie wirken sich Internationalisierungen und Globalisierung speziell auf uns Frauen aus den naturwissenschaftlich-technischen Berufen aus?“
Dazu sorgen gutes Wetter und ein hoffentlich abwechslungsreiches Kulturprogramm für Ausgleich und Freizeit.
Organisationsteam
Das Organisationsteam aus Bremerinnen und Oldenburgerinnen braucht jede helfende Hand bei den Vorbereitungen, die von Schlafplatzorganisation über Finanzierung und Öffentlichkeitsarbeit zu Websitebetreuung und inhaltlichen Diskussionen ungefähr alles beinhalten. Wer immer Lust und Zeit hat und in einer Runde von netten Frauen dazu beitragen will, dass der FiNuT 2005 in Bremen zu einer gelungenen Veranstaltung wird, die kann sich bei uns melden: Wir werden am Mittwoch, 15.9.04 in der Mittagspause in der Cafete der Informatica feminale sein, für eine lockere Kontaktaufnahme, feste Arbeitsaufträge oder auch einfach nur für Infos – ganz wie ihr wollt. Oder ihr könnt uns schreiben: finut2005@finut.net, weitere Infos findet Ihr unter:
http://www.finut05.finut.net/
FiNuT-Orga-Team
von FiNuT-Orga-Team
Der 21. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Club mit dem Titel The Usual Suspects findet vom 27.12. bis 29.12.2004 in Berlin statt, Infos unter
Mit dabei sind wieder die Haecksen, ein Zusammenschluss weiblicher CCC-Mitglieder, siehe http://www.haecksen.org
Am Sonntag nun findet der mittlerweile 4. Solidaritätslauf "(L)Auf zur Venus" zugunsten von Brustkrebs betroffener Frauen statt. Die Veranstalterinnen hoffen, auch in diesem Jahr wieder die 10.000 Kilometer-Marke zu erreichen – im Vorjahr waren es sogar 13.000 Kilometer!
Also, falls Ihr am Sonntagvormittag noch nichts weiter vorhabt, dann kommt doch auch in den BürgerInnenpark! Und welche sich am informatica-Team beteiligen möchte: wir treffen uns – wenn es nicht in Strömen regnet – um 10:30 Uhr auf der Südseite des Parkhotels am Hollersee (siehe Bild).

In Zeiten, in denen elektrischer Strom noch lange nicht üblich war, vermutet man kaum den ersten Vorläufer des Computers: ein programmierbarer Apparat, der mit Zahlen und Symbolen umgehen, sie nach bestimmten Gesetzen verarbeiten und auch speichern konnte. Die “Analytische Maschine”, von Charles Babbage 1834 entwickelt, besaß ein Vollautomatisches Rechenwerk für die vier Grundrechenarten auf dem Prinzip des dekadischen Zählrades ("Mühle"), einen Zahlenspeicher für 1000 Zahlen von je 50 Stellen ("Variablenspalten"), ein Dateneingabegerät für Zahlen und Rechenvorschriften und eine Datenausgabe-Vorrichtung sowie ein Druckwerk. Die Programmierung der Maschine sollte über Lochkarten erfolgen – ein Prinzip, das zu dieser Zeit bereits erfolgreich eingesetzt wurde, um die Arbeit an Webstühlen zu vereinfachen und Muster zu “programmieren”.
Eine der bemerkenswertesten Eigenschaften dieser Maschine war, dass ihre “Software” hauptsächlich von einer Frau, nämlich Ada Byron Lovelace, entwickelt wurde. Ada war das Kind von Anabella Milbanke und Lord George Gordon Byron. Ihre Eltern trennten sich, als sie 5 Jahre alt war. Ihre Mutter, selbst Mathematikerin, sorgte dafür, dass Ada eine gute Ausbildung in Mathematik und Astronomie erhielt. Im Alter von 17 Jahren lernte Ada 1833 den Mathematiker Babbage kennen und war von seiner Differenzmaschine, der Vorläuferin der Analytischen Maschine, begeistert. 1834 entwickelte Babbage die Idee der Analytischen Maschine und gab die Arbeit an der Differenzmaschine auf.
Der Guide ist wirklich klein. Er kann sich hinter einer Postkarte verstecken. Es gibt vier Themenblöcke. Im ersten geht es um äußere Faktoren wie Ort, Zeit, Handlungsspielraum und Rollen der Gesprächspartner. Motive und Ziele werden angesprochen. Auf dieser Grundlage erklärt die Autorin, wie frau Gespräche vorbereiten kann.
Im selben praktischen Format ist der neue Schlagfertigkeitstrainer mit CD-ROM erschienen. Stammleserinnen der Zeitung werden sich an die
Gleich vorab: Die CD-ROM erfordert mal wieder diese proprietären Programme. Falls sie installiert ist, gibt es aber eine praktische Suchfunktion (nicht unbedingt zum Usability-Award vorzuschlagen, aber immerhin besser als blättern). Für verschiedene Kategorien gibt es Zitate und zugehörige Urheber – leider nicht für alle Zitate. Da fragt frau sich, ob die selbst erfunden, auf der Straße gehört oder Allgemeingut sind …

Wie bereits berichtet,
Zur Erinnerung: Wir von der Zeitung rufen Euch auf, auch solche Stapelbilder zu machen. Ob gemalt und gescannt, per Grafikprogramm komponiert oder einfach als Foto. Reicht ein, was die Ideen hergeben. Natürlich hindert Euch niemand daran, den Computer bzw. die Informatik irgendwie einzubeziehen … wir sind schon sehr gespannt!

Ganz ehrlich, ich hatte mir ein bisschen mehr von dem Einführungsband erwartet. Die vielen Themen machen das Buch zwar zum Nachschlagewerk. Möchte frau aber etwas tiefer gehen, z. B. bei Kompositions- und Gestaltungsfragen, ist schnell das Ende der Fahnenstange erreicht.
Nun will ich nicht behaupten, dass hiesige Aufzüge genauso schnell fahren. Aber die Idee ist ja gar nicht mal schlecht. Frau denke nur an Jobbörsen oder Karrieremessen. Ganz zu schweigen von diesen unglaublichen Zufällen, dass man auf dem Campusfest arbeitgebenden Alumnis über den Weg läuft. Prinzipiell lässt sich diese Technik natürlich auch für andere Zwecke nutzen. Die konkrete Anwendung bleibt da ganz der geneigten Zeitungsleserin überlassen…
Seemann gibt in seinem Buch einen Überblick über das Thema XML-Datenbanken. Dazu gehören auch Ablagemöglichkeiten von XML-Dokumenten in relationalen und objektorientierten Datenbanken. Je nach Einsatzwunsch reicht ja schon eine simple „Übersetzung“ von XML-Elementen und -Attributen in die herkömmlichen Datenbankmodelle.