Was vom Sommer übrig blieb…
Was vom diesjährigen Sommerstudium blieb? Googleschreiber, ein "Girl from IKEA", Kost und tagsüber Logis, Coden und Karriere. Frauen, mit denen sich prima reden ließ. Auch die von den Sponsoren, die dieses Jahr besonders nett waren. Und später gab’s ja auch T-Shirts von S bis XL. Was gab’s noch? Tolle Kurse, motivierte und begeisterte Teilnehmerinnen. Ja, auch mal wieder sch…Technik und diverse Problemchen, von denen sich aber die meisten lösen ließen. Ein paar Eindrücke gibt’s unten auf dem Panoramafoto. Und dann das Wetter!
Nach einem düsteren Regenguss am Anfang ging es aufwärts. So wollen wir das nächstes Jahr auch haben: mittags oder sogar mit dem Kurs raus auf die Wiese und die Sonnenstrahlen einfangen, bevor der Kopf wieder beschäftigt wird. Apropos nächstes Jahr. Vorschläge für das Jubiläum sind natürlich von Allen jederzeit willkommen. Ihr könnt sie über die Mailinglisten loswerden. Oder schreibt sie ins Wiki: https://infotechnica.uscreen.net/wiki. Oder ganz einfach an if[at]informatica-feminale[klecks]de.
Für die, die beim Fest waren, und auch für die, die leider nicht kommen konnten: Es gibt mittlerweile auch einen neuen Text für "California Dreaming" (feminale dreaming), passend zum drohenden Herbstblues. Also schon mal zu Hause üben, damit Ihr nächstes Jahr mitsingen könnt…
Nochmal ein paar Dankeschöns: An Nicole und Friederike, die sich dieses Jahr um die Offlinezeitung gekümmert haben. An Rike für die Chorleitung. An Brigitte für das neue geschützte Wiki. An die Dozentinnen, die tolle Kurse angeboten haben. An die Teilnehmerinnen, die sich engagiert haben. An die Damen vom Büro und vom Cafe, die uns umsorgt haben. Und an die gelbe Sonne, die uns nicht im Stich gelassen hat. An die Sponsoren, die die gute Sache unterstützt haben. An alle, die ich hier vergessen habe.
Vielen Dank an Veronika, die das ganze Jahr über die IF als One-Women-Show organisiert!!!
Ich bin jetzt müde und ruh mich aus. Wir sehen uns!
Maria

Maria
von Maria
Ruby ist schon länger in aller Munde, wenn es darum geht, effiziente Webanwendungen zu entwickeln. Durch die Einbindung von AJAX ist das Buch „Ruby on Rails“ nochmal interessanter. Leider ist der Schreibstil schlecht. Flappsig zu formulieren sollte sich nur erlauben, wer (trotzdem) sehr gut erklären kann. Zum Beispiel ist die Erklärung des Model-View-Controller-Konzepts für Kennerinnen überflüssig; Leserinnen, die das Konzept nicht kennen, können mit der Erklärung nichts anfangen. Es werden immer wieder dieselben Phrasen wiederholt, selbst Anwendungs- und Codebeispiele kommen schwammig daher.












Süß und unschuldig sitzen vier Hunde auf dem Tisch, neben ihnen ein paar orange Bälle, rosa Plastikknochen und schwarz-weiß-karierte Pfosten.
Am letzten Dienstag haben immerhin drei if-Frauen die Themen um so schöne Schlagwörter wie "6-Hut-Methode" oder "Frauen in die Informatik" bereichert. Leider konnte die geballte Frauen-Power nicht verhindern, dass immer wieder platte Sex-Witzchen gerissen wurden. Die Truppe war schon mal besser… aber das Publikum eben auch.
Wie immer hervorragend war der Pianist Ezzat Nashashibi. Seine improvisierte Begleitung der Szenen war unaufdringlich und stets passend. In einer eigenen Nummer interpretierte er auf Zuruf das Volkslied "Hoch auf dem gelben Wagen" im Stile Mozarts, Gershwins und Fanny Mendelssohns. Hier regnete es so viele Rosen wie sonst nirgends!
Natürlich wurden auch Schwämme geworfen, etwa bei platten Baguette-Witzen in einer längeren Szene auf dem Eiffelturm. Und wenn ich mich nicht auf meine früheren Erfahrungen verlassen und mehr Rosen als Schwämme gekauft hätte, wären noch einige mehr den SchauspielerInnen vor die Füße geflogen.
Onlinerecht ist nicht gerade das Lieblingsthema von Website-Betreiberinnen. Nichtsdestotrotz ist es geboten, sich in der Materie ein wenig auszukennen. Dabei hilft dieses Buch eines Experten.
Nach ein paar organisatorischen Hinweisen durfte dann endlich unsere prominente Besucherin sprechen: Zaheda Bhorat erzählte uns die Google-Story. Darf ich vorstellen: Bhorat, Zaheda Bhorat.
Das ist aber eine nette Überraschung, ich soll ein T-Shirt zu den Teilnahmeunterlagen bekommen.
Diese Frage wurde mir am ersten Tag der informatica feminale dreimal gestellt. Gemeint ist der weiße Turm, der aus dem Fenster der Cafeteria der informatica feminale zu sehen ist, den eine Teilnehmerin auch als “Verirrten Leuchtturm” bezeichnet hat!