In ein paar Tagen findet ein Workshop „Relevante Techniken für alle – Wege zu genderreflektierter Lehre in Informatik und Ingenieurwissenschaften“ statt, der offen ist für alle Interessierten.
Wann? 18. und 19. Nov. 2019
Wo? MZH, Uni Bremen
Hinweis: Nach vorheriger Absprache kann man auch nur an einem Teil des Workshops teilnehmen.
Anmeldung: E-Mail an kompetenzzentrum.frauen(bei)uni-bremen.de
Zielgruppe
Offen für alle Interessierten – auch von außerhalb der Universität Bremen;
insbesondere für Lehrende in Informatik und Ingenieurwissenschaften.
Die Teilnahme am Workshop kann in das Zertifikatsprogramm „Hochschuldidaktische Qualifizierung“ der Universitäten Bremen, Oldenburg und Osnabrück eingebracht werden.
Inhalt
Gender in der Lehre?
Bei Lehrenden der Ingenieurwissenschaften und Informatik besteht vermehrt der Wunsch, sich mit Geschlechterfragen in Bezug auf technische Fächer auseinanderzusetzen und solche niedrigschwellig in ihre Lehre zu integrieren.
Ziel: Geschlechterforschung kennenlernen für Technik und Lehre
Ziel dieses Workshops ist es, Grundbegriffe der Geschlechterforschung kennenzulernen, als Analysekategorie für technische Fragen fruchtbar zu machen sowie Genderkompetenzen, auch unter Berücksichtigung anderer Diversitätskategorien, für die Lehre zu erwerben.
Schwerpunkte
Inhaltlich fokussiert der Workshop auf zwei Punkte:
- Die Einbettung technischer Probleme in den gesellschaftlichen Kontext: Fragen nach Bedürfnissen verschiedener Nutzer*innengruppen, Technikfolgen und Berufsethik, Umgang mit der Digitalisierung
- Der didaktische Umgang mit heterogenen Studierendengruppen: Aktivierende Methoden, Anleitung zum Selbststudium, Arbeit mit Gruppen, etc.
Workshop-Format
Der Workshop findet in einem pragmatischen Format statt, aus dem man neben dem gut aufbereiteten Hintergrundwissen vor allem konkrete Handreichungen und Materialien zu genderinformierter Technikvermittlung sowie gendersensibler Didaktik kennen lernt und direkt für die eigenen Veranstaltungen mitnehmen kann.
Im Workshop sind interaktive Elemente sowohl Inhalt als auch Methode und sollen zu innovativer Lehre inspirieren. Es wird ausreichend Zeit für individuelle Nachfragen, die Arbeit am eigenen Material sowie den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen geben.
Coaching und Evaluation
Einige Wochen nach dem Workshop gibt es das Angebot für ein individuelles Einzelcoaching für Rückfragen und die Vertiefung einzelner Aspekte.
Als Teil des BMBF-Projekts „Fachspezifische Gender-Fortbildungen für Lehrende der Ingenieurwissenschaften an Hochschulen und Universitäten“ (www.genderfoli.de) werden die Fortbildungen zudem evaluiert und weiterentwickelt.
Expertinnen
Dr. Anna Voigt und Janina Hirth M.A., Mitarbeiterinnen am Geschlechter-und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen, leiten den Workshop.
Maria
Du hat schon erste Sketchnotes erstellt? Oder arbeitest am Flipchart oder an der Tafel? Und bist auf der Suche nach weiteren Bildsymbolen jenseits des „Grundwortschatzes“? Du findest es schwierig, selber ganz neue Icons zu kreieren? Oder du suchst Ideen, wofür du einzelne Symbole gut einsetzen kannst? Dafür ist das Buch wirklich eine Goldgrube!
Die Motive zeigen verschiedene Varianten und einzelne Elemente aus der Sketchnote-Welt. Die Themen reichen von Gestik und Mimik, Blumen, Interieur, Kaffee oder Vintage über Rezepte, Rahmen und Jahresübersichten bis hin zu Alphabeten zum Nachzeichnen. Außerdem gibt es ein paar Tipps zum Sketchnote-Zeichnen.









Ein Bullet Journal ist ein „Eins-in-allem-Buch“ mit allen wichtigen Inhalten, die man ganz individuell in einem Buch zusammenfassen kann. Schluss mit der Zettelwirtschaft!



Warum wird in unserer Gesellschaft Individualität großgeschrieben und trotzdem darf nicht Jeder und Jede sein, wie er oder sie möchte?