Heute mal ein Dankeschön. An alle Männer, die den Kampf um Gleichberechtigung überflüssig machen würden, wenn alle so wären wie sie.
Männer, von denen ich lerne, die mich schlauer machen, die mir ein Vorbild sind, die mich unterstützen, motivieren, mir zuhören und nur dann Ratschläge geben, wenn ich sie darum bitte. Sie bringen mich zum Lachen, nehmen mich in Schutz, bringen Essen oder Sonne in mein Leben. (Solche Frauen gibt’s auch, natürlich, jede Menge. Heute ist aber der Tag, an dem ich eben solchen Männer mal danken will.)
Danke, Jungs!
Da gibt es z. B. einen, ohne den ich die Computerwelt wohl nicht betreten hätte. Und der immer noch toll erklären kann. Beispielsweise Speichern und Löschen und was Neues (drüber) speichern.
Beispiel: Die Erschütterung
Ein unbedarfter Mensch trifft auf ein Problem. Folgender Hilferuf trifft bei mir ein:
„Ich wollte mal das Kopieren von Fotos auf den Laptop testen. Auf der SD-Karte waren 3 Fotos. Nach mehreren Fehlermeldungen („Laufwerk kaputt“) hat er 63 (!) Fotos kopiert, aber die 3 aus der Kamera waren nicht dabei. Bin erschüttert. Wie können denn 63 unsichtbare (!) Fotos in der Kamera sein? Und wieso meldet mein Laptop ein defektes Laufwerk (was erst ein paarmal benutzt wurde) und kopiert dann trotzdem? Außerdem sieht das Fenster beim Kopieren jedesmal anders aus. Viele Fragen, ja? Kann ich mir das Speichern von Fotos im Laptop abschminken?“
Meine Erste-Hilfe-2-Minuten-Antwort
Dann hat das Ding wohl verstanden, dass Du nur die „gelöschten“ kopieren möchtest… Nicht erschüttert sein. Explorer-Umgang lernen ;-)
(Z. B. VHS-Kurs, da sollte es auch bei Dir im Ort was geben.)
Warum? Das geht so: Die Fotos auf der Kamerakarte sind nicht gelöscht, wenn man sie löscht. Sie sitzen nur auf Speicherplatz, den ein neues Foto überschreiben KÖNNTE und sie werden nicht mehr als sichtbar angezeigt.
…. und hier die Übersetzung meiner 2-Minuten-Antwort
Was Maria meint, ist: Stell dir vor, die SD-Karte ist ein Buch. In das Buch werden Dinge mit Bleistift geschrieben bzw. gemalt. Dadurch kann man das Buch immer wieder neu radieren und beschreiben.
Wenn Du so’n riesendickes Buch jetzt einfach von vorn bis hinten am Stück beschreibst, findest Du nachher nix mehr wieder. Deshalb macht man ein Inhaltsverzeichnis. Dort steht dann, wo im Buch die gesuchte Information zu finden ist. Wenn die Information nicht mehr gebraucht wird, radiert man jetzt nicht die ganzen Seiten leer (das braucht ja sehr lange), sondern radiert einfach nur den Eintrag im Inhaltsverzeichnis aus.
Wenn jetzt etwas Neues ins Buch geschrieben wird, dann wird im Inhaltsverzeichnis geschaut, welche Seiten dort als „frei“ gelten (weil die nicht im Inhaltsverzeichnis auftauchen – dort steht nicht nur der Anfang, sondern auch die Länge bzw. welche Seiten zum Thema gehören) und auf diese Seiten wird dann der neue Inhalt geschrieben – der magische Computerbleistift überschreibt den alten Inhalt, so dass nachher nur das neue da steht.
Das ist ganz grob und sehr ungenau, wie der Computer den Speicher auf Speichermedien verwaltet. Das gilt für (magnetische) Festplatten, für SSDs (also elektronische „Festplatten“), für SD-Karten oder sonstiges.
An der Stelle mit der Kamera kommt wahrscheinlich noch ein zweiter Effekt hinzu. Microsoft Windows ist Der Big Boss unter den Betriebssystemen. Der schreibt immer ganz wichtige zusätzliche Dinge in das Inhaltsverzeichnis rein. Z. B. ob eine externe Festplatte (SD-Karte) korrekt ausgeworfen wurde. Beim Einstecken schreibt Bossi auf die Karte: Wurde eingesteckt. Wenn man bei Windoof sagt, Datenträger auswerfen, schreibt Bossi drauf: Wurde ordnungsgemäß ausgeworfen. Fehlt der zweite Eintrag („ordnungsgemäß ausgeworfen“), meckert Windows, dass der Datenträger nicht korrekt ausgeworfen wurde, bla, bla, bla…
Und Ähnliches gilt auch für die „Datenträger überprüfen“-Geschichte. (Ich meine, das kann auch als „Datenträger defekt“ aufploppen. Damit ist dann aber nicht die Hardware gemeint, sondern i.d.R. eben die für Big Boss nicht korrekt geführten Inhaltsverzeichniseinträge.) Es schadet in der Regel nicht, wenn man den Datenträger dann prüfen und automatisch bereinigen läßt.
Bei der SD-Karte meiner Kamera und bei meiner externen Festplatte, die an meinem Mediaplayer vom TV hängt, macht Windows das jedesmal. Das ist nervig, aber nicht zu verhindern und nicht weiter schlimm.
Maria und ein kluger Mann

Das Buch bietet einen lockeren und sehr motivierenden Zugang zur eigenen Zeichenkunst. Nach dem Motto: Wichtig ist nicht, was man kann, sondern dass man es tut.






Der 13-jährige Connor hat’s gerade gar nicht leicht in seinem Leben. Seine Mutter ist sehr krank, die Mitschüler sind fies, der Vater lebt mit der kleinen Halbschwester und seiner Frau in Amerika und dann… ist da noch dieses Monster. Vor dem hat er aber keine Angst, Angst hat er vor seinen eigenen inneren Bildern, die in einem monströsen Albtraum Nacht für Nacht wiederkehren. Und dann ist es 0:07 h, sieben Minuten nach Mitternacht. Immer und immer wieder.
![zur Bildquelle: https://www.vdi.de/index.php?id=45031&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=72993&cHash=4a6397719360ec35693a992042920021 Zapfen](https://infotechnica.uscreen.net/wp-content/uploads/2017/04/Zapfen.jpg)
Das Buch erläutert verständlich und umsetzbar, was eine gute Präsentation ausmacht: Aufbau und Stil eines Vortrags, Körpersprache und der Umgang mit Nervosität, der richtige Einsatz von Folien und vor allem das Eingehen aufs Publikum.
Wie kommt ein erfolgreicher IT-Unternehmer dazu, ein Buch über Glück zu schreiben? Einer der Gründe dafür ist, dass der Autor selbst bereits mal sehr unglücklich (sprich depressiv) war, und zwar während seiner Abivorbereitungen. Er hat dann später einen Weg gefunden, diese Erfahrungen mit seinem Wissen als Manager zu verknüpfen.
Zur Lösung komplexer Fragestellungen braucht man besondere Methoden und Perspektiven. Mit anderen Worten: Organisationswerkzeuge, die die Komplexität von Märkten und (Wissens-)Arbeit berücksichtigen. Im Buch enthalten sind Vorschläge, mit deren Hilfe sich Organisationen für turbulente Zeiten wappnen können, passend für Start-ups, Mittelständler und Konzerne.
Die CSS-Expertin stellt in ihrem Buch Techniken und Tipps vor, mit denen CSS-Entwickler*innen typische Webdesign-Probleme lösen können. Designprinzipien und UX-Verbesserungen werden beschrieben, hauptsächlich geht es aber um die Lösung von Webdesign-Problemen mittels tieferem Codeverständnis. Entsprechend besteht die Zielgruppe aus allen, die in der CSS-Entwicklung auf einem mittleren bis hohen Niveau sind. Sie lernen, bekannte Features neu zu nutzen, sie lernen wenig bekannte CSS-Möglichkeiten kennen und sie lernen – vor allem – CSS zur Problemlösung einzusetzen. Durch die Darstellung der verschiedenen Techniken kann man die eigenen Fähigkeiten, wartbaren, flexiblen und standardkonformen DRY-Code zu schreiben, verbessern.

Jede kennt das: Man fasst einen lobenswerten Vorsatz, beginnt vielleicht auch tatsächlich mit der Umsetzung, aber dann siegen wieder Bequemlichkeit und alte Gewohnheiten. Vom guten Vorsatz bleibt nichts mehr übrig. Das Buch greift das Prinzip der kleinen Schritte auf – und zwar als ganz, ganz minikleine Schritte… Der Trick: Die extrem geringen Anforderungen, die man an sich selbst stellt, machen dem Gehirn ein Scheitern sehr, sehr schwer. Die erwünschten Veränderungen in der Lebensführung, die üblicherweise schwerfallen, erreicht man so leichter.