Der Anmeldeschluss für die meccancia feminale ist verlängert worden auf den 24. Jan. 2016.
Mehr Infos unter
www.meccanica-feminale.de
Maria
Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg
Der Anmeldeschluss für die meccancia feminale ist verlängert worden auf den 24. Jan. 2016.
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Am Anfang war Ada
Do 4. Feb. 2016 um 19 h
Eintritt frei
Heinz-Nixdorf-Forum, Paderborn
Prof. Dr. Heidi Schelhowe, Digitale Medien in der Bildung, Universität Bremen
Ada Lovelace – „Übersetzerin“ von Babbage oder „Mutter der Software“? Frauen in der Informatik – Maschinen-Nerds oder Gestalterinnen von sozialen Kontexten? Heute können wir schon Kindern die Welt des digitalen Gestaltens öffnen. Computer sind konkret im Umgang und enthalten über die Programmierung das Potenzial der Abstraktion, das für nachhaltiges Lernen wichtig ist. Beispiele aus Projekten wie Roberta, Eduwear, TechKreativ und FabLab sollen dies im Vortrag anschaulich zeigen.
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www.hnf.de
Maria
Aus meinem Posteingang…
Dieses Workshopprogramm richtet sich an Pro-Exzellenzia-Stipendiatinnen und an Hamburger Hochschulabsolventinnen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, Kunst, Musik und Architektur. Die Workshops sind in erster Linie auf Führungskompetenzen ausgelegt. Wer Hochschulabsolventin ist und eine Führungsposition anstrebt (sowohl bereits Berufstätige sein als auch Promovendinnen oder Post- Docs), kann sich für die Workshops anmelden. Die Workshops finden in einem kleinen, ausgewählten Rahmen mit einer sehr begrenzten Teilnehmerinnenzahl statt.
Die Workshops für’s 1. Halbjahr 2016 stehen fest, sie starten ab Februar.
Themen u. a.
Mehr Infos:
www.pro-exzellenzia.de/workshops-i-2016
Pro Exzellenzia_Workshop-Flyer I 2016
Maria
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Naja, 109 wäre sie geworden. Sie starb 1992.
Am 10. Dezember feierten weltweit Leute aus der Technik ihren Geburtstag. Grace ist die Erfinderin des Compilers und prägte den Begriff „Debugging“. Sie war Vorreiterin und Wegbereiterin. Als erste Frau (in Amerika), die ihren Doktor in Mathematik machte, weigerte sich Grace, den Anhängern des alten Glaubens zuzuhören, nach deren Ansicht sie qua Geschlecht irgendetwas nicht können sollte.
Mehr über… „Amazing Grace“
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Deadline: 31. Dez. 2015
Das Google Anita Borg Memorial Stipendium ist ein 7.000,-Euro-Stipendium für das Studienjahr 2016/2017. Es richtet sich an Studentinnen in Bachelor-, Master- oder Doktoratsstudiengängen in oder rund um die Informatik.
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www.google.de/anitaborg/emea
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Ada Lovelace hat Geburtstag und würde jetzt 200 Jahre alt: Zwei Schulklassen haben die Möglichkeit, ihren Geburtstag zu feiern und bekommen einen Einblick in Adas Leben und Werk.
Do 10. Dez. 2015
Eintritt frei
Heinz-Nixdorf-Forum, Paderborn
Jahrgangsstufen 5 – 7
Die Schülerinnen und Schüler entdecken die Ideen, die hinter Maschinen des Alltags stecken. Spielerisch wird auf die Analytical Engine eingegangen.
Inkl. Führung Sonderausstellung.
Jahrgangsstufen 8 – 10
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich theoretisch und praktisch mit der Analytical Engine auseinander.
Inkl. Führung Sonderausstellung.
Fachdidaktischer Workshop für Lehrer
Die Veranstaltung ist eine Weiterbildungsmaßnahme im Rahmen der Lehrerausbildung „Philosophinnen und Wissenschaftlerinnen in die Schule“.
Inkl. Führung Sonderausstellung.
19 h
Ada Lovelace’ Leben und Werk werden durch Prof. Ruth Hagengruber, Prof. Gerhard E. Ortner, Ulrich Lettermann, Bernhard Koch und Studierende der Universität Paderborn in einer inszenierten Darstellung medial aufbereitet. Im Netzwerk ihrer privaten und wissenschaftlichen Beziehungen, zwischen ihrem Vater, dem Dichter Lord Byron und der aufklärerischen Erziehung ihrer Mutter, ihrer Freundschaften mit Mary Somerville und Charles Babbage werden Adas Gedanken lebendig.
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www.hnf.de
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Am Anfang war Ada
Do 21. Jan. 2016 um 19 h
Eintritt frei
Heinz-Nixdorf-Forum, Paderborn
Anke Domscheit-Berg, Netzaktivistin und Publizistin, Fürstenberg:
Unternehmen wie Facebook oder Google prägen die digitale Welt. Ungebremst sammeln sie Daten und setzen sie ein, um Produkte und Dienste zu verkaufen. Auch Behörden und Geheimdienste durchleuchten uns, speichern Kommunikation unter dem Vorwand, Terrorismus zu bekämpfen. Doch gläserne Menschen sind manipulierbar und erpressbar. Das Versagen demokratischer Kontrollmechanismen ebnet den Weg zu einem digitalen Totalitarismus. Um eine solche Zukunft zu verhindern, müssen wir uns der Frage stellen, wie Freiheit und demokratische Grundrechte noch zu retten sind.
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www.hnf.de
Maria
Tipp aus meinem Ing-Netzwerk …
Die ZEIT-Autorin Cosima Schmitt dachte wie viele „Normalos“ über Ingenieure… bis sie selbst und persönlich einen Ingenieur kennenlernte, ihren jetzigen Mann. Ihre Erkenntnisse bis hin zum Sinneswandel („Frauen, werdet Ingenieurinnen!“) sind in einem ZEIT-Online-Artikel nachzulesen. Informatik kommt übrigens auch vor ;-)

PDF: ZEIT: Die verkannte Spezies
Hier hab ich übrigens auch nochmal was gelernt, nämlich dass das Ingenieurstudium ein klassisches Aufsteigerstudium ist. Also von Leuten studiert wird, deren Eltern keine Hochschule besucht haben. Guck. Bin ich nicht allein…
Quelle: www.zeit.de/2015/42/ingenieur-frauen-technik-beruf/komplettansicht?print=true
Maria
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Die meccanica feminale, die Frühjahrshochschule für Studentinnen und interessierte Frauen der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, findet 2016 wieder statt. Und Ihr könnt dabei sein!
Wann? 23. bis 27. Feb. 2016
Wo? Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen
Anmeldung: ab Mitte November 2015
Die meccanica feminale bringt hochschulübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Ingenieurwissenschaften und verwandte Studiengänge von Universitäten, Fachhochschulen, Dualen Hochschulen, Pädagogischen Hochschulen sowie Fachfrauen aus der Praxis zusammen. Sie ist ein Ort des Lernens und Experimentierens, um neue Impulse in das Ingenieurstudium zu bringen und ermöglicht interessierten Frauen, sich nur unter Frauen weiterzuqualifizieren und zu vernetzen.
Workshops, Seminare und Vorträge zu Themen rund um die Ingenieurwissenschaften sind während der kommenden einwöchigen Frühjahrshochschule meccanica feminale im Angebot: 5 Tage Lehrveranstaltungen! Bei erfolgreichem Kursabschluss wird den Teilnehmerinnen ein Zertifikat – für viele Kurse mit Credit Point (ECTS) – ausgestellt. Der öffentliche Conference Day für interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer findet am Donnerstag, 25. Feb. 2016, statt.
Das Kursprogramm enthält u. a.
Die Teilnahmegebühr Halbwochenkurse beträgt für Berufstätige 200,- EUR und für Studentinnen 35,- EUR; Ermäßigungen stehen im Programmheft. Dieses, die Kursbeschreibungen und das Rahmenprogramm findet Ihr unter www.meccanica-feminale.de.
Hochschule Furtwangen
Campus Schwenningen
Jakob-Kienzle-Str. 17
78054 Villingen-Schwenningen
Mehr Infos
www.meccanica-feminale.de
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Das Programm geht in die nächste Runde: Für das CyberMentoring sind Mentorinnen gesucht!

Interessierte MINT Akademikerinnen sowie MINT Studentinnen (ab 3. Fachsemester), die gern Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren ein Jahr lang online begleiten und sie in ihrer Studien- und Berufswahl unterstützen möchten, können sich bis zum 20. Nov. 2015 bewerben.
Die Mentorinnen bekommen Gelegenheit, die eigenen Kompetenzen zu entwickeln und ihr persönliches Netzwerk zu erweitern. Der Zugang zur CyperMentor-Plattform bietet den Zugriff auf ein Netzwerk von über 800 MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Kooperation- und Austauschmöglichkeiten.
Die nächste Runde startet am 15. Dez. 2015. Eine Anmeldung ist das gesamte Jahr über möglich.
Mehr Infos unter
www.cybermentor.de/index.php/ueber-cybermentor/teilnahme/teilnahme-fuer-mentorinnen
Maria
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Die Sommerhochschule für Informatikstudentinnen und IT-Fachfrauen findet 2016 wieder an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Technische Fakultät statt. Dozentinnen und IT-Fachfrauen sind aufgerufen, ein Angebot abzugeben für die informatica feminale Baden-Württemberg 2016.
Deadline Call for Lectures: 19. Nov. 2015
Programmkomitee entscheidet: Frühjahr 2016
Sommerhochschule: 26. bis 30. Jul. 2016
Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, erbitten wir für folgende Themen Kurs- und Vortragsangebote.
Auch 2016 wird es wieder einen Conference Day geben, an dem Vorträge gehalten werden. Auch hierfür können Sie Vorschläge einreichen. Hier sind sowohl Fachvorträge aus der Informatik wie auch aus den Bereichen „Informatik und Gesellschaft“ oder „Social Skills“ und „Karriere“ willkommen.
Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich ebenfalls gerne entgegengenommen.
Call: http://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/call-for-lectures
www.informatica-feminale-bw.de
www.scientifica.de
www.netzwerk-fit.de
Maria
Hedy Lamarr legte mit ihrer Forschung die Grundlage für die heutige Mobilfunktechnik, Stichwort: „Frequenzsprungverfahren„. Ohne das hätten wir jetzt nicht unser wohlbekanntes WLAN.
google ehrt sie heute so – sie war nämlich auch Hollywood-Diva:

Mehr Infos
www.stern.de/digital/online/google-feiert-hedy-lamarr-mit-extravagantem-doodle-6544072.html
www.wdr5.de/sendungen/leonardo/hedylamarr100.html
Maria
So heißt eine Auszeichnung des Fraunhofer IPA; damit prämiert das Fraunhofer IPA seit 2012 jährlich innovative Anwendungen und Technologien aus dem Gebiet der Oberflächentechnik.
And the winner ist…. der Nebeltrinkerkäfer!
Der Nebeltrinkerkäfer war Vorbild für eine neue Farbe, die sich am Käferpanzer orientiert. Am 20. Juli 2015 gab die Forschungseinrichtung diesen Gewinner bekannt.
Die Sto SE & Co. KGaA nahm sich die Panzeroberfläche es Nebeltrinkerkäfers zum Vorbild und entwickelte eine neue, bionische Fassadenfarbe. Um in der Wüste zu überleben, sammelt der Käfer Nebel, der auf seinem Rücken kondensiert, und besorgt sich so sein Trinkwasser.
Der Käfer hebt seinen Hinter hoch in die Luft und stellt sich so – z. B. oben auf einer Düne – in den Nebel. Dort nehmen die hydrophilen Kuppen auf seinem Panzer das Wasser auf und durch die hydrophoben Täler fließt es Richtung Mund.
Dieses Prinzip bildet die Grundlage für die neue Fassadenfarbe: Die hydrophil-hydrophobe Mikrostruktur, die durch eine Kombination von organischen und anorganischen Komponenten und einer Selbstorganisation während der Trocknungsphase entsteht, führt das durch Tau und Nebel entstandene Wasser an der Fassade in Rekordzeit ab. Die Fassadenoberfläche trocknet deutlich schneller und ist resistenter gegen Algen und Pilze. Das Prinzip erlaubt außerdem, die Farbe wird ohne biozide Wirkstoffe und CO2-neutral herzustellen, was die Umwelt weniger als andere Lösungen belastet.
Die Herangehensweise der Sto SE & Co. KGaA hat die Jury überzeugt: „Die Übertragung dieses oberflächentechnischen Konzepts in die Technik hält zukünftig Fassaden trockener und sichert damit den Wert von Gebäuden nachhaltig“, sagte Jurymitglied Hilt.
Platz zwei und drei gab es für ein umweltfreundliches Verfahren zur Innenbeschichtung von Dosen und für eine eisphobe Oberfläche zur besseren Enteisung von Flugzeugkonfigurationen.
Mehr unter
http://www.ipa.fraunhofer.de/oberflaeche_2015.html
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Die Karrieremesse bietet Euch Orientierung im Dschungel der beruflichen Möglichkeiten. Einen ganzen Tag lang präsentieren 22 Arbeitgeber, welche beruflichen Impulse und Perspektiven ambitionierte MINT-Spezialistinnen dort erwarten.
Wann? 17. Nov. 2015
Wo? www.mintmap.de – hier ist auch die Registrierung
Zeitpunkt und Dauer des Besuchs sind spontan und flexibel. Denn alle Möglichkeiten, alle Infos, alle Experten an einem Tag sind überall dort, wo Du per PC, Tablet oder Smartphone online bist.
Themen
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Am Anfang war Ada: Ada Lovelace und der Grundriss der von Charles Babbage erfundenen Analytical Engine
Mi 11. Nov. 2015 um 19 h
Eintritt frei
Heinz-Nixdorf-Forum, Paderborn
Prof. Dr. Bernhard Dotzler, Lehrstuhl für Medienwissenschaft, Universität Regensburg
Eine Begegnung kann ein Leben verändern: Regelmäßig pflegte Charles Babbage in seinem Salon bürgerlich Hof zu halten. Erschien neuer Besuch, wurde dieser taxiert, ob er für das Lebenswerk des Gastgebers – Babbages Rechenautomaten – zu begeistern war. So auch im Juni 1833, als Ada Lovelace zum ersten Mal Babbage besuchte. Ada bestand den Test. Schnell begriff sie die ihr vorgeführte Maschine und würdigte die Innovation. Zehn Jahre später erschien ein Artikel von ihr, der lange Zeit fast die einzige Quelle war, aus der man Näheres über die Analytical Engine erfahren konnte. Dies brachte Ada den Ruhm ein, die erste Programmiererin der Welt zu sein. Der Vortrag rekonstruiert, in welcher Weise sie dies war.
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Deine berufliche Zukunft liegt im IT-Bereich? Du suchst eine Herausforderung? Dann ist der Information Technology Career Event vielleicht die Plattform für Dich, um die Karriere zu starten.
Wann? 11. Dez. 2015
Wo? Berlin
Bewerbungsschluss: 15. Nov. 2015
Themen
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www.access.de/it-event
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Am Anfang war Ada: Ada Lovelace und das Universalmedium Computer
Do 3. Dez. 2015 um 19 h
Eintritt frei
Heinz-Nixdorf-Forum, Paderborn
Prof. Dr. Jens Schröter, Lehrstuhl Medienkulturwissenschaft, Universität Bonn
Ada Lovelace ist bis heute bekannt, weil sie einen wichtigen Kommentar zu ihrer Übersetzung eines Textes über Babbages geplante Analytical Engine verfasst hat. Teile ihrer Erörterungen gelten als Entwurf des ersten Computerprogramms der Geschichte. In ihren Kommentaren deutet sie sogar noch weitreichendere Ideen an, etwa die, dass eine analytische Maschine auch Musik komponieren könne. Damit scheint sie die Vorstellung des Computers nicht lediglich als Rechenmaschine, sondern als „universelles Medium“ vorwegzunehmen. Doch diese Rückprojektion heutiger Vorstellungen in die Argumente von Lovelace ist problematisch. Im Vortrag soll die Rolle von Lovelace’ Erörterungen in einer Mediengeschichte des Computers verortet werden.
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Interessierte sind von der deutschen physikalischen Gesellschaft aufgerufen mitzumachen: In Erstaufnahmeeinrichtungen in ganz Deutschland wird die DPG Flüchtlingen Experimente zeigen und sie dann gleich selbst experimentieren lassen.
Dafür werden noch Helferinnen und Helfer gesucht. Ihr könnt dann vor Ort vom 1. bis 24. Dez. 2015 „PiA – Physik im Advent“-Videos zeigen und den Kindern und Jugendlichen helfen, die Experimente nachzumachen.
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Adventszeit und Weihnachten nahen – und damit die Zeit der Leckereien. Doch nicht nur dafür, sondern auch als appetitliche Gestaltung für Menschen, die nicht normal kauen oder schlucken können, gibt es mittlerweile gute Lösungen. Oder für den individuellen Schoko-Lolli…
Die Lösung heißt: 3D-Druck von Lebensmitteln. Die VDI-Nachrichten haben dazu einen interessanten Artikel veröffentlicht.
Darin erfahrt Ihr, welche Möglichkeiten es jetzt schon gibt – und wo. Worin man noch besser werden muss. Und dass Kartoffelpüree leichter zu Hause selbst als Material „produziert“ werden kann als z. B. Marzipan. Stichwort Mirkostrukturierung… die technischen Rahmenbedingungen und die materialtechnischen Fragestellungen lassen derzeit jedenfalls jede Menge Raum für kreative Forschungsansätze.
Artikel unter
www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Schmeckt-gedruckt
Mehr zum Food-Druck unter
Maria
Die Gesellschaft für Informatik berichtet über verschiedene Themen. Der Eintritt ist jeweils frei. Alle Vorträge finden im Heinz-Nixdorf-Forum in Paderborn statt. Los geht’s im Oktober 2015, der letzte Vortrag in dieser Reihe findet im Juni 2016 statt.
Wann? Mi 21. Okt. 2015 um 17 h
Julia Geneberg, Net at work, Paderborn
Für den Erfolg einer Software ist die Markteinführungszeit (Time-to-Market) wichtiger denn je. Dabei dürfen aber keine Abstriche bei der Qualität gemacht werden. Ohne einen strukturierten und zielgerichteten Test-Prozess ist dies nicht möglich. Dabei spielt die Test-Automatisierung eine wichtige Rolle. Im Vortrag geht es um das Software-Qualitätsmanagement in der Microsoft-Welt, am Beispiel einer E-Mail-Sicherheitslösung, die auf .NET basiert.
Wann? Di 3. Nov. 2015 um 17 h
Tonia Fortmeier und Christina Wiesing, S&N, Paderborn
Die Beratung in Softwareprojekten kann sehr vielfältig sein und fordert eine hohe fachliche und methodische Kompetenz. Hierbei fungieren die Berater als Multitalente, die von der Startphase des Projektes bis hin zum Betrieb der Software den gesamten Prozess aktiv begleiten. Sowohl das kommunikative Betreuen innerhalb der einzelnen Projektphasen als auch das Umsetzen und Steuern stehen dabei im Mittelpunkt des Geschehens.
Wann? Mi 16. Dez. 2015 um 17 h
Jindra Siekmann, Reply GmbH & Co. KG, Gütersloh
Der Vortrag erklärt am Beispiel der Standardsoftware SAP, wie Software in Kundenprojekten konfiguriert, angepasst und erweitert wird. SAP ist in vielen Firmen im Einsatz und bietet umfangreiche Prozesse. Anhand von Beispielen wird erläutert, wie die individuellen Kundenwünsche in SAP umgesetzt werden können.
Wann? Di 19. Jan. 2016 um 17 h
Dr. Yvonne Bleischwitz, Connext, Paderborn
Produktmanager sind für verschiedene Aufgaben rund um Softwareprodukte verantwortlich. Sie sammeln Anforderungen und Ideen für die Produktweiterentwicklung, u. a. durch Kundengespräche, rechtliche Vorgaben und Marktanalyse, stimmen sie mit der Produktentwicklung ab, priorisieren sie und planen die Umsetzung. Mit dem Marketing/ Vertrieb stimmen sie sich ab für Werbestrategien und Positionierung und mit der Dokumentationsabteilung für Handlungsanleitungen und Schulungsunterlagen.
Wann? Mi 9. Mär. 2016 um 17 h
Dr. Charlotte Wieners-Lummer, b.i.b. International College, Paderborn
Informatik kann durchaus bunt sein und helfen, kreative Ideen zu verwirklichen. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Themen der Medieninformatik und erzählt gleichzeitig aus der täglichen Arbeit einer Informatik- Dozentin, die insbesondere Frauen in Richtung Informatik berät. Wie man erkennt, ob Informatik die richtige Berufswahl ist, selbst wenn man keinerlei Vorkenntnisse hat, auch darauf geht der Vortrag ein.
Wann? Di 3. Mai 2016 um 17 h
Dr. Elke Radeke, INCONY, Paderborn
Software lässt sich nicht immer direkt im Laden oder per Klick im Webshop bestellen. Gerade bei erklärungsbedürftiger Software werden potentielle Kunden detailliert beraten, wie man die Software auf ihre Wünsche anpassen und in ihre anderen Programme integrieren kann. Als Grundlage für den Vertrieb bereitet das Marketing diverse Informationen zur Software auf und wirbt in Medien.
Wann? Do 9. Jun. 2016 um 17 h
Dr. Maria Elisabeth Brielmann-Thümmler, dSpace GmbH, Paderborn
Nicht nur die Erstellung von Benutzerdokumentation für komplexe Software-Systeme erfordert besondere Kompetenzen. Vielmehr müssen die Texte in Redaktionssystemen verwaltet, mit sogenannten Translation Memories übersetzt und in verschiedenen Medien wie gedruckte Handbücher, aber auch im Internet oder als Apps für Smartphone und Tablet publiziert werden. In diesem Vortrag werden sowohl die Arbeit der technischen Redakteure als auch die Software-Systeme, die sie dabei unterstützen, genauer beleuchtet.
Mehr Infos
www.hnf.de
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