Noch Kurse für die meccanica feminale 2015 gesucht

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Es werden noch Kursangebote für die meccanica feminale gesucht.

Die Frühjahrshochschule meccanica feminale für Studentinnen und Fachfrauen der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen findet vom 24.02. – 28.02.2015 an der Universität Stuttgart, Campus Vaihingen statt.

Dozentinnen und berufstätige Ingenieurinnen sind herzlich aufgerufen, Angebote für Vorlesungen, Vorträge oder Workshops abzugeben.

Wie bei der vergangenen meccanica feminale, werden auch 2015 wieder Vorträge auf der Frühjahrshochschule gehalten werden. Hierfür erbittet das Organisationsteam fachlich hochqualifizierte Vortragsvorschläge mit einem Umfang von 45 bis 90 Minuten.

Für die Tätigkeit als Dozentin erhält man einen Lehrauftrag von der Hochschule Furtwangen, die anfallenden Reise- und Übernachtungskosten werden  erstattet.

Termine

Beitragsschluss: 16. Jun. 2014

Update: Verlängerung des Calls – 30. Juni 2014

Entscheidung Programmkomitee: Juli 2014
Frühjahrshochschule: 24. – 28. Feb. 2015

Themenwünsche

Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, sind für folgende Themen Kursangebote gewünscht:

  • Grundlagenvorlesungen für Ingenieurinnen, z. B. CAD, MATLAB, Werkstoffkunde
  • Arbeitsmethoden, z. B. Konstruktionsmethodik, Requirements Engineering, Wissensmanagement, Simulation und Modellierung, Mess- und Systemtechnik, Steuerungsverfahren
  • Anwendungsvorlesungen, z. B. Mobile Applikationen, Elektro-Mobilität, Bionik, Biomedizin, Signalverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Energiemanagement, Mechatronik, Umwelttechnik
  • Soft Skills, z. B. Wissenschaftliches Schreiben, Technisches Englisch

Weitere Themenvorschläge werden aber auch gern genommen.

Mehr Infos:
www.meccanica-feminale.de

Call:
www.meccanica-feminale.de/call-for-lectures.html

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MINTeinander auf der women&work

„Gender Diversity bleibt eine Aufgabe, die uns auch die nächsten Jahre beschäftigen wird“, so sieht es Uta Menges, Vorsitzende des Fachausschusses Frauen in der ITK beim BITKOM e.V. „Viele Unternehmen engagieren sich seit langem für mehr Frauen in techniknahen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern, dennoch sind die Erfolge überschaubar. Gesellschaftliche Einflüsse lassen immer noch viele junge Frauen vor den sogenannten Männerberufen zurückschrecken.“

Dagegen sollte während der women&work der MINT-Cluster helfen. Mit verschiedenen Veranstaltungsformaten, bei denen sich Karrierefrauen aus verschiedenen MINT-Bereichen präsentieren konnten, die als Vorbilder für ihre Berufsfelder werben.

Trotz großer Chancen und guter Bezahlung entscheiden sich nach wie vor nur wenige Frauen für MINT-Ausbildungen und MINT-Berufe. Seit 2005 liegt der Zuwachs an MINT-Hochschulabschlüssen bei fast 18.000 junge Frauen mehr pro Jahr (Berufstätigkeit). Bei den MINT-Fachkräften gibt es einen jährlichen Zuwachs von rund 5.000 Frauen. „Aber das ist noch viel zu wenig“, sagt Andrea Kunwald, Projektleiterin und Presseverantwortliche bei MINT Zukunft schaffen.

Eine Ursache ist die mangelnde Sichtbarkeit von Frauen in MINT-Berufen. Ein weiterer Grund ist, dass die anerkannten MINT-Ausbildungsberufe zu wenig bekannt sind. „Dabei sind MINT-Berufe, ob mit Ausbildung oder Studium, unglaublich vielfältig. Von Abwassertechnik bis zur Softwareentwicklung, von der Parfumherstellung bis zum Astronaut, von der Spieleentwicklung bis zur Energiewirtschaft“, erklärt Kunwald.

„Als begeisterte Informatikerinnen wollen wir zeigen, wie spannend Informatik ist und wie viele attraktive IT-Berufe es gerade für Frauen gibt. Die women&work bietet dafür die richtige Plattform. Im direkten Kontakt […] erleben, dass ‚Frau sein‘ und ‚Freude an der Informatik haben‘ kein Widerspruch sein muss“, betont die GI-Vizepräsidentin Dr. Simone Rehm, die als Leiterin IT + Prozesse bei der TRUMPF GmbH und Co.KG arbeitet.

Women MINT-Slam

Vier Führungsfrauen, vier unterschiedliche Perspektiven, vier persönliche Geschichten, vier Botschaften für MINT-Nachwuchsfrauen. Weiblicher Nachwuch erlebt auf dem Kongress erfolgreiche Vorbilder (Role-Models) und kann von deren Erfahrungen profitieren. Praxisnahe und gleichzeitige sehr persönliche, authentische Einblicke in Karrierewege und Führungsstrategien als Impulse für die eigene MINT-Karriere.

Speed-Mentoring

Ein weiteres Veranstaltungsformat: In einer Art Speed Dating lernten sich Mentorinnen und Nachwuchskräfte kennen. In jeweils vier Minuten konnten die Mentees mit erfahrenen Führungskräften, Managerinnen und Personalerinnen ins Gespräch kommen. Auf diese Weise konnten sich beide Seiten schnell und effektiv austauschen. Alle Teilnehmerinnen hatten so die Gelegenheit, interessante Menschen aus unterschiedlichen Bereichen kennenzulernen.

„Gerade dieser direkte Austausch ermöglicht es, die vielfältigen Aufgaben in Unternehmen der ITK Branche darzustellen und die immer stärker werdende Rolle der Informatik als Querschnittsdisziplin zu verdeutlichen.” sagt Christine Regitz, Sprecherin der GI-Fachgruppe Frauen und Informatik.

Podiumsdiskussion

Thema: „Bessere Technik durch mehr Frauen! Oder mehr Frauen durch bessere Technik?“

Plenumsdiskussion

Der deutsche ingenieurinnenbund e.V. ist seit der ersten women&work vor vier Jahren Kooperationspartner und bietet jährlich spannende und hochkarätig besetzte Podiusmsdiskussionen an. „Technikentwicklung ist auch und gerade Frauensache. Frauen hinterfragen den Sinn und Zweck von Entwicklungen unter einem anderen Blickwinkel. Wir wissen: Ohne Frauen fehlt der Technik was!“ sagt Sylvia Kegel, Vorstandsmitglied des deutschen ingenieurinnenbund e.V.

In diesem Jahr hat der dib e.V. daher das Schwerpunktthema der women&work „Ethik im Business“ aufgegriffen und über die Frage diskutiert, ob Frauen ethischer arbeiten und ob Unternehmen, die sich mit hohen ethischen Standards positionieren, mehr Bewerbungen von Frauen erhalten. Auf dem Podium standen außer Sylvia Kegel eine Vertreterin aus der Automobilzulieferung und Susanne Staude von der Hochschule Ruhr-West.

Mehr Infos: www.womenandwork.de

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Speeddating „Ingenieurin auf Probe“

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Im letzten Jahr ist das Projekt „Ingenieurin auf Probe“ gestartet. Auch in diesem Jahr möchte die Hochschule Bochum Schülerinnen ab Jahrgangsstufe 10 für die Ingenieurwissenschaften begeistern.

Bei diesem Projekt sollen Schülerinnen zum Einen den Studienalltag und zum Anderen den Berufsalltag von Ingenieurinnen und Ingenieuren kennenlernen.

Aktuell organisiert das Orgateam ein Speeddating, das Montag 2. Juni 2014 von 15:30 – 18:00 h an der Hochschule Bochum stattfindet.

Hier möchten sie den Schülerinnen die Möglichkeit geben, sich in kurzer Zeit mit Ingenieurinnen aus verschiedenen Bereichen zu unterhalten und mehr über deren Werdegang, beruflichen Alltag etc. zu erfahren. Die Schülerinnen haben jeweils 10 Minuten Zeit zum Gespräch, bevor sie zur nächsten Ingenieurin bzw. zum nächsten Ingenieur weiterziehen.

Das Orgateam würde sich sehr freuen, wenn zu diesem Tag möglichst viele unterschiedliche Ingenieurinnen aus der Praxis berichten könnten, daher hier der Aufruf, ob jemand Zeit und Lust hat, am Speeddating teilzunehmen.

Kontakt: Denise Didion, Email denise.didion(bei)hs-bochum(dot)de
Hochschulmarketing/Kontaktstelle Schule-Hochschule
Hochschule Bochum
Dezernat 3 KIT
Kommunikation, Innovation und Transfer

Mehr Infos:
www.hochschule-bochum.de/ingenieurin-auf-probe

Angebote für Schülerinnen und Schüler:
www.hochschule-bochum.de/jungeBO

Mentorin werden:
www.hochschule-bochum.de/schuelerinnen-und-schulen/unsere-angebote-junge-bo/open-bo/ingenieurin-auf-probe/ingenieurin-auf-probe-fuer-mentorinnen-und-mentoren.html

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Kurse für die meccanica feminale 2015 gesucht

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Die Frühjahrshochschule meccanica feminale für Studentinnen und Fachfrauen der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen findet 2015 an der Universität Stuttgart statt.

Dozentinnen und berufstätige Ingenieurinnen sind herzlich aufgerufen, Angebote für Vorlesungen, Vorträge oder Workshops abzugeben. Wie bei der vergangenen meccanica feminale, werden auch 2015 wieder Vorträge auf der Frühjahrshochschule gehalten werden. Hierfür erbitten wir fachlich hochqualifizierte Vortragsvorschläge mit einem Umfang von 45 – 90 Minuten.

Zeitplan
Beitragsschluss für den Call for Lectures: 16. Juni 2014
Entscheidung durch das Programmkomitee: Sommer 2014
Termin für die Frühjahrshochschule: 24. bis 28. Feb. 2015

Themenwünsche

Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, erbitten wir für folgende Themen Kursangebote:

  • Grundlagenvorlesungen für Ingenieurinnen, z.B. CAD, MATLAB, Werkstoffkunde
  • Arbeitsmethoden, z.B. Konstruktionsmethodik, Requirements Engineering, Wissensmanagement, Simulation und Modellierung, Mess- und Systemtechnik, Steuerungsverfahren
  • Anwendungsvorlesungen, z.B. Mobile Applikationen, Elektro-Mobilität, Bionik, Biomedizin, Signalverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Energiemanagement, Mechatronik, Umwelttechnik
  • Social Skills, z.B. Wissenschaftliches Schreiben, Technisches Englisch

Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch gerne entgegen genommen.

Mehr Infos:
www.meccanica-feminale.de

Call:
www.meccanica-feminale.de/call-for-lectures.html

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Bremer Sommerunis

Die Uni Bremen lädt wieder ein zu zwei Sommeruniversitäten für Frauen in den Ingenieurwissenschaften und in der Informatik.

6. internationale Ingenieurinnen-Sommeruni:
11. bis 22. Aug. 2014
www.ingenieurinnen-sommeruni.de

17. internationale Sommerstudium Informatica Feminale:
18. bis 29. Aug. 2014
www.informatica-feminale.de

Das Angebot der beiden Sommeruniversitäten richtet sich an Studentinnen aller Hochschularten und aller Fächer sowie an Fachfrauen, die sich weiterbilden möchten. Die Sommeruniversitäten umfassen rund 60 Kurse mit Inhalten der Ingenieurwissenschaften und der Informatik vom Studieneinstieg über Grundlagen bis zu Spezialthemen. Workshops zu Beruf und Karriere runden das Programm ab.

Anmeldeschluss: 25. Juli 2014

Einige der Themen: Stoff- und Energieströme, Datenschutz, Robotik und technische Netze, Werkstoffe und Qualitätsmanagement, agile Softwareentwicklung, Betriebssysteme, Elektronik in Lebenswelten, Projektmanagement, akademisches Englisch, Stimmbildung und Interkulturelle Kompetenzen.

Der Unterricht findet in kleinen Gruppen durch internationale Dozentinnen aus Wissenschaft und Praxis statt. Teilnehmerinnen können Leistungsnachweise sowie Credit Points erwerben.

Teilnehmerinnen von Universitäten und Fachhochschulen aus dem In- und Ausland sowie Abiturientinnen und Fachfrauen sind willkommen. Viele Angebote sind als Bildungsurlaub anerkannt.

Zusätzlich finden Exkursionen zu Instituten der Uni Bremen und zu regionalen Unternehmen statt. Auch Netzwerkveranstaltungen stehen auf dem Programm.

Ein JobForum mit verschiedenen Firmen und Institutionen und Vorträgen findet am 20. Aug. 2014 statt.

Anmeldegebühr
35,- EUR für Studentinnen und Nicht-Erwerbstätige/2 Teilnahmewochen
50,- EUR für Studentinnen und Nicht-Erwerbstätige/3 Teilnahmewochen
35,- EUR für erwerbstätige Frauen/pro Tag

Während der gesamten Zeit steht eine kostenlose Kinderbetreuung zur Verfügung.

Anmeldungen und Bestellungen von kostenlosen Flyern sind über die Websites möglich.

Bitte weitersagen an alle Studentinnen, Mitarbeiterinnen und Kolleginnen!

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FiNuT an Himmelfahrt

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Liebe Frauen,

die 40. FiNuT-Tagung steht vor der Tür. Vom 29. Mai bis 1. Juni 2014 treffen sich Frauen aus Naturwissenschaft und Technik in der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen im Westerwald.
Altenkirchen liegt von Köln, Bonn, Koblenz, Limburg, Gießen und Siegen jeweils nur zwischen 50 km und 60 km entfernt.

Alle organisatorischen Informationen und das bisher angemeldete, sehr interessante Programm findet Ihr unter http://finut.net/finut2014.html bzw. das Programm auch als Direktlink unter http://www.finut.net/doku/FiNuT_Programm_2014.pdf.

Wir freuen uns über weitere Teilnehmerinnen. Die Frühbucherinnenpreise gelten bei Anmeldung und Überweisung bis zum 9. Mai! Nachmeldungen zum Programm sind ebenfalls noch möglich. Gerne könnt Ihr diese Einladung an interessierte Frauen weiterleiten.

Viele Grüße
das Orga-Team
http://finut.net

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Feedback und After-Show zum Fachkongress WoMenPower

Am 11. April 2014 hat der Fachkongress zum elften Mal neben der HANNOVER MESSE stattgefunden. Mit rund 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnte er einen Besucherrekord verzeichnen. Wer mag, kann noch bis zum 31. Mai an der Umfrage teilnehmen. Die Teilnahme erfolgt anonym.

Darin sammeln die Veranstalter Feedback der Teilnehmer/innen zum Kongressprogramm. Neben dem Fragebogen gibt es noch die Umfrage.

Der WoMenPower-Kongress hat sich wieder mit aktuellen Themen zu arbeitspolitischen Trends, Karriereperspektiven und Erfolgsstrategien, Unternehmens- und Führungskultur sowie innovativen Konzepten der Wirtschaft zur besseren Integration von Arbeitswelt, Karriere und Familie beschäftigt.

Um diese Trends weiter zu analysieren, führen die Veranstalter mit der Witten School of Management erneut eine kongressbegleitende Umfrage zu den Schwerpunktthemen des Kongresses durch. Auch die Fragen zur Bewertung der Kongressorganisation sind dort zu finden.

www.hannovermesse.de/de/veranstaltungen/highlights/women-power/ihre-meinung-zaehlt.xhtml

Vortragsdoku

Die Dokumentation gibt es jetzt zum ersten Mal auch online. Zusammen mit der After-Show-Seite:
www.hannovermesse.de/de/veranstaltungen/highlights/women-power/after-show.xhtml

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Technik in der Kunst

BildVom 18. Mai bis 17. Aug. 2014 zeigt das Kunstmuseum Mülheim die Ausstellung „Käfer, Crash & Capri- Batterie: Wie Künstler Technik sehen“. Zu sehen sind „künstlerische Positionen“ von Fotografie über Grafik, Zeichnung bis zum Objekt. Gezeigt werden Arbeiten von Bernd und Hilla Becher, Joseph Beuys, Thomas Struth, Jean Tinguely, Andy Warhol u. a.

Unsere Epoche wird von technischen Entwicklungen, Innovationen und Geräten bestimmt, nicht nur aus unserer eigenen Sicht, die wir selbst Teil der Technik sind. Auch Gesellschaft und Kunst spiegeln das wider. Die Sammlung des Ingenieurs Dr. Hans Peter Schiffer ist im Kunstmuseum Heidenheim beheimatet und präsentiert Themen und Motivwelt der Technik in der Kunst nach 1945.

Mit etwa 80 Kunstwerken stellt das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr jetzt diese Sammlung vor. Bezüge zur Region ergeben sich über die Werke der hier tätigen Künstlerin und Künstler: Albert Renger-Patzsch, Anton Stankowski, Ludwig Windstoßer, Bernd und Hilla Becher sowie Konrad Klapheck und Joseph Beuys.

Info:
www.ruhrkunstmuseen.com/ausstellungen/kaefer-crash-capri-batterie-wie-kuenstler-technik-sehen.html

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CeBIT Innovation Award 2014 : Kinematics

Neuer Robotik-Baukasten baut auf Intuition

Preisträger

Das Konstruktionsspiel Kinematics ermöglicht allen Altersgruppen, interaktive, sich selbstständig bewegende Roboter zu bauen. Und das ohne Vorwissen oder Computerkenntnisse. Als innovativ gelten die Steckverbindungen mit integrierter Strom- und Datenübertragung sowie der Baukasten mit seinen bewegungsfähigen Modulen. Bei der Gestaltung des User-Interfaces achteten die Erfinder darauf, den Nutzerinnen und Nutzern einen barrierefreien Zugang zum Steuern komplexer Systeme zu ermöglichen. Das Ergebnis sind die unterschiedlichsten Roboter.

Bild

Durch ein universelles Design der Benutzerschnittstellen motiviert Kinematics zu einem spielerisch-kreativen Umgang mit der Technik. Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren nahmen den Baukasten bei Usability-Tests unabhängig vom Geschlecht sehr gut an.
Anders als herkömmliche Baukastensysteme ist Kinematics schon für Kinder im Vor- und Grundschulalter konzipiert. Dennoch hat der Baukasten das Potenzial, auch Jugendliche und technikinteressierte Erwachsene an das Thema Robotik heranzuführen.

Es gibt mehrere Interaktionsmodi unterschiedlicher Komplexität. Dadurch kann man Kinematics sowohl als Spielzeug nutzen als auch auch ein programmierbares Robotiksystem entwickeln.

BildWettbewerb

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche Messe AG verleihen 2014 zum zweiten Mal den CeBIT Innovation Award. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 100.000,- EUR dotiert. Gesucht wurden herausragende Innovationen für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und intuitive Interaktion mit IT-Systemen.

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FiNuT-Frühbuchen und Ausblick aufs Programm

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zum Ausblick aufs Programm

Es wurden schon viele interessante Veranstaltungen für den 40. FiNuT angemeldet, weitere sind willkommen!
Als Ausblick findet ihr auf der Homepage einige Titel:
http://finut.net/finut2014.html.

Das Programmheft wird in der letzten Aprilwoche veröffentlicht.

Frühbucherpreise: Überweisung bis zum 9. Mai 2014

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Kultur-Hackathon

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Bild

Wer hat’s empfohlen? Martina hat’s empfohlen: „Ich denke das ist eine Veranstaltung, die man ruhig ein bissl mehr bewerben kann ;-) “

Worum geht’s?

Um die Frage: „Welche neuen Perspektiven ergeben sich aus der Zugänglichmachung des kulturellen Erbes im digitalen Raum?“

Nach dem Motto „Let them play with your toys!“ (Jo Pugh, National Archives UK) wollen Leute von der Orga im Rahmen von Coding da Vinci ergründen, was passiert, wenn Kulturinstitutionen mit der Entwickler-, Designer- und Gamescommunity ins Gespräch kommen und in kreativer Art und Weise das digitale Kulturerbe nutzbar machen.

Auf Basis von offenen Kulturdaten entstehen prototypische Anwendungen in einem gemeinsamen Dialog mit Kulturinstitutionen und Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland. Die Ergebnisse werden im Rahmen des Wettbewerbs prämiert.

Und wann?

Auftakt: 26./27. Apr. 2014
Preis­verleihung: 5./6. Jul. 2014 mit BBQ
Und dazwischen: Bis zur Preisverleihung habt ihr 10 Wochen Zeit, um Euer Projekt voranzutreiben.

Mehr Infos:
http://codingdavinci.de/

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Hackathon: „For a better working life!“

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Diana macht auf folgendes Event aufmerksam: http://hamburg-hackathon.de/hackathon. Er findet in Hamburg statt, Location: www.werkheim-hamburg.de

Und wer macht da mit? Lest selbst: „You! A Hackathon needs Hackathoners! It’s free and it’s going to be AWESOME. Code beginners, code rockstars, designers, business hackers and creative innovators: We want all of you! To ensure a good balance of people, we review every application.“

Was gibt’s?

Die Gelegenheit, sich richtig reinzufuxen, 2 Tage am Stück… Samstag beginnt ein 24-Stunden-Hackathon bis Sonntagnachmittag. Abschluss bilden Demos der Hacks und die Auszeichnung der Besten. Wie überlebt man das? Nicht zuletzt mit leckerem und gutem Essen (statt Fast Food). Damit die Nachtschicht erträglich wird, gibt es Treibstoff und Energie für den Körper. Die Orga versorgt Euch mit gesunden und nahrhaften Snacks und Mahlzeiten. So möchten sie dafür sorgen, dass Euer Hiern, Körper und auch Eure Seele nicht aus der Balance geraten. Entspannungs- und Bewegungsmöglichkeiten sind ebenfalls im Angebot, dafür gibt es einen Coach.

Was wird gehackt?

Hauptsächlich werden es wohl Softwarehacks sein, aber auch Hardwarehacks sind sehr willkommen. Oder noch was anderes, was Euch so einfällt. Das ist die Möglichkeit, ein Produkt zu erstellen, ein Projekt zu verwirklichen, gemeinsam mit Gleichgesinnten, intensiv und über Nacht. Programmieren, designen und 1000 weitere Ideen… bewerbt Euch.

Event: 7. und 8. Jun. 2014

Bewerbungsfrist: Ende April 2014

Anmeldung unter:
https://docs.google.com/forms/d/1OcJuAV2pjeolSrzI9Awl-rJkN5qI09re_mVep0Q5fI8/viewform

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Erinnerung: FiNuT-Call 2014

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Beiträge gesucht

Für die 40. FiNuT-Tagung, die von Do 29. Mai bis So 1. Juni 2014 in der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen (www.lja.de) stattfinden wird, suchen die Orgafrauen noch Programmbeiträge. Auch bitten sie diejenigen, die sich bereits mit einer Idee oder Vorankündigung gemeldet hatten, ihnen einen Titel und eine Kurzbeschreibung zu schicken. Ab dem 14.4. wollen sie das Programmheft erstellen. Sie freuen sich auf Eure Beteiligung.

Infos unter www.finut.net/doku.html. Ausführlicher Artikel zum Call:
http://zeitung.informatica-feminale.de/2014/01/40-finut-call-for-papers-und-einladung

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animago-Award: Making-Of der Letztjährigen & Wettbewerb

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Der 18. animago AWARD hat wie das frühzeitige Frühlingswetter Anfang März begonnen: fabelhaft. Wow, ist der auch schon volljährig…

Bis zum 30. Juni 2014 könnt Ihr Eure Arbeiten diesmal einreichen, die Teilnahme ist kostenfrei. Man kann gespannt sein auf neue außergewöhnliche und kreative Beiträge. Die Übersicht zu den diesjährigen Kategorien findet Ihr unter www.animago.com/award/kategorien.

zum Rob-n-Ron-Trailer und Making-ofUnd zur Einstimmung hab ich hier für Euch zwei Making-of von Gewinnern aus dem letzten Jahr. Das erste von „Watch Dogs – Exposed“ mit Trailer:
www.animago.com/news/archiv/watch-dogs-exposed-von-digic-pictures-ungarn-auftraggeber-ubisoft
Das zweite von „Rob ´n´ Ron“, ebenfalls mit Trailer:
www.animago.com/news/archiv/rob-n-ron-von-tumblehead-daenemark

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Helene-Lange-Preis 2014

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Helene-Lange-Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen der MINT-Fächer

Zum fünften Mal verleiht die EWE-Stiftung in Kooperation mit der Universität Oldenburg den Helene-Lange-Preis für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen der Naturwissenschaften, Mathematik, Informatik und Technik. Ab sofort können sich Frauen um die Auszeichnung bewerben. Der Preis ist mit 10.000,- EUR dotiert.

Bewerbungsschluss: 15. Apr. 2014
Preisverleihung: 15. Mai 2014 in Oldenburg

Worum geht’s?

Studien belegen, dass qualifizierte Frauen in Führungspositionen in Wissenschaft und Wirtschaft bis heute deutlich unterrepräsentiert sind. Mit dem Helene-Lange-Preis sollen die Leistungen hochqualifizierter Wissenschaftlerinnen in besonderer Weise gewürdigt werden.

Voraussetzungen

Die Bewerberinnen sollten ihr Studium mit einer herausragenden Promotion abgeschlossen und sich für eine wissenschaftliche Karriere entschieden haben, aber noch nicht auf eine ordentliche Professur berufen sein. Neben der Arbeit in zukunftsweisenden Forschungsprojekten gehören auch einschlägige Publikationen und Lehrerfahrungen zum Profil der künftigen Helene-Lange-Preisträgerin. Die detaillierten Anforderungen sowie das Formular der Online-Bewerbung finden sich auf Website.

Schon gewonnen

Preisträgerin des letzten Jahres war Dr. Melanie Schnell (Jahrgang 1978), Chemikerin im Center for Free-Electron Laser Science (CFEL), einer Kooperation der Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in der Helmholtz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Universität Hamburg.

Helene Lange

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Namenspatronin des Preises ist die 1848 in Oldenburg geborene Helene Lange. Sie engagierte sich lebenslang für die Verbesserung des Bildungswesens und gilt als eine der wichtigsten Wegbereiterinnen der Mädchen- und Frauenbildung in Deutschland.

Mehr Infos unter www.helene-lange-preis.de.

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Autoaffin? Hier gibt’s Karrieremöglichkeiten

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Unter dem Motto „Woman Experience Day 2014: Weibliche Talente erleben Volkswagen“ lädt VW Fachfrauen ein. Vielleicht ist es ja was für die Eine oder Andere unter Euch.

Geschäftsbereiche und Termine

  • IT 
  • Technische Entwicklung
  • Beides am 12. und 13. März 2014

Was wird geboten?

  • VIP-Werktour
  • persönliche Fachgespräche
  • CeBIT-Besuch
  • Reise und Hotel

Mehr Infos unter
www.volkswagen-karriere.de/de/dafuer_lohnt_es_sich/entwicklungsprogramme/woman_experience_day.html

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Hasso-Plattner-Institut

zum ZeitungsartikelAls ich das Design-Thinking vorgestellt habe, war das HPI schon einmal in der Zeitung. Jetzt hat es mich wieder neugierig gemacht. Und zwar, weil es im letzten Jahr dort ein Kolloquium zum Thema Glück gab. Und zwar nicht für Philosophiestudis oder so. Nein –  für Informatikerinnen und Informatiker!

Dabei ging es u. a. darum, den Studis zu vermitteln, warum Glück erfolgreich macht. Nicht umsonst gibt es seit einer Weile so etwas wie „Ökonomische Glücksforschung“ (nicht nur bei Max Planck, sondern auch bei Wikipedia). Und wie sich schon durch Kleinigkeiten das Glück üben lässt. Zum Beispiel so:

„Sieben, plus vier, plus sieben, ist gleich – ein Glücksmoment! Das erklärte Referentin Kerstin Helena Taubenheim […] Die Lösung der Glücksformel lautet: Augen schließen, Einatmen und dabei bis sieben zählen. Dann die Luft anhalten und bis vier zählen. Und zum Schluss Ausatmen und wieder bis sieben zählen. Das sollte eine Minute lang, mit geschlossenen Augen, an nichts denkend, wiederholt werden. Mit dieser Atemtechnik atmet man sehr tief und bewusst. Dadurch wird das Blut sauerstoffreicher und gleichzeitig werden Glückshormone gebildet. Glücklichsein lässt sich also bewusst erzeugen und ist erlernbar.“

Kerstin Helena Taubenheim ist Erziehungswissenschaftlerin und Gründerin der Glücksschule in Berlin.

zur WebsiteDas HPI selbst legt sehr viel Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung. Die Studierenden bekommen Unterstützung von der Hochschule, um soziale, kommunikative und emotionale Fähigkeiten zu entwickeln. Gleichzeitig werden sie in methodischen und interkulturellen Kompetenzen geschult. Natürlich neben der technischen Ausbildung, die auf hohem Niveau stattfindet. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, denn ich habe an einem Zertifikatskurs (BPMN, Modellierung und Analyse) teilgenommen und mich dort mit Leuten ausgetauscht, die bereits wiederholt vom MOOC-Angebot des HPI profitierten.

Darüberhinaus war das HPI im letzten Jahr bei der Grace-Hopper-Celebration vertreten: Auch das werte ich als Engagement, das mir gefällt. Also, seht es Euch mal an, und wenn Ihr etwas beitzutragen habt, schreibt einen Kommentar oder per Email an die zeitung.informatica-feminale<kleinerklammeraffe>web.de

Mehr Infos

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Mobil ohne Barrieren

ScrWer für sich oder Andere ein Mobiltelefon sucht, das für verschiedene Einschränkungen (bei Sehschwäche, Gehörbeeinträchtigungen, kognitiven oder motorischen Hindernissen etc.) Hilfe bietet, kann auf dieser Website danach suchen:
www.mobileaccessibility.info

Einfach unter „find phones“ die jeweiligen gewünschten Features eingeben. Dann in der Liste mit den Ergebnissen bis zu drei Telefone vergleichen lassen. Ich denke, das werde ich vielleicht mal ausprobieren, wenn ein Tablet ansteht… für die gibt’s den Service dort auch.

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meccanica feminale 2014

Für Ingenieurinnen

Die Frühjahrshochschule für Studentinnen und Fachfrauen der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen findet in diesem Jahr vom 18.02. – 22. Februar an der Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen statt.

Über 40 spannende und interessante Vorlesungen, Vorträge oder Workshops werden angeboten. Zum Beispiel Grundlagen und Herausforderungen der Elektromobilität, Entwicklungen in der Medizintechnik, Modellbildung und Simulation, Neue Werkstoffe, MATLAB, Requirements Engineering, LabVIEW, LaTeX u.v.m. Bei erfolgreichem Kursabschluss wird den Teilnehmerinnen ein Zertifikat  – für viele Kurse mit ECTS-Punkten – ausgestellt. Die Teilnahmegebühr für Studentinnen beträgt 30,- EUR pro Halbwochenkurs.

Wann?

  • Frühjahrshochschule meccanica feminale: 18. – 22. Feb. 2014
  • Anmeldung bis 15. Jan. 2014

Mehr Infos
www.meccanica-feminale.de

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