Aus meinem Posteingang…
„Lebensläufe im Wissenschaftsjournalismus“
26. Okt. 2012, 10 – 19 h
Hörsaal des Botanischen Museums der Freien Universität Berlin
Königin-Luise-Str. 6-8, 14195 Berlin
Mit Nobelpreisträgern plauschen, Higgs-Bosons bestaunen, Gentests testen – Wissenschaftsjournalismus klingt spannend. Aber wie sieht der Alltag im Leben eines Wissenschaftsjournalisten aus? Gibt es typische Karrieren? Lässt es sich im Traumjob alt werden, oder ist man besser nur auf der Durchreise? Wieviel investigative Ideale hat die Medienkrise übrig gelassen? Welche neuen Berufswege ergeben sich aus Neuen Medien?
Drei Generationen von Wissenschaftsjournalisten diskutieren über wissenschaftsjournalistische Karrierewege und Zukunftsperspektiven – eingeladen von den Absolventen des Wissenschaftsjournalismusstudiengangs an der FU Berlin und unterstützt von den Wissjour-Studiengängen der TU Dortmund, der Hochschule Darmstadt, der Dekra-Hochschule Berlin, der WPK, der TELI und dem Wissjour e.V.
Gäste sind unter anderem Kisch-Preisträger Jürgen Neffe, der Chefredakteur des Deutschen New Scientist Lothar Kuhn, Ex-FTD-Redakteur Peter Kuchenbuch und Datenjournalistin Christina Elmer (Stern-Investigativ-Ressort).
Mehr Informationen unter www.tdw12.de.
- Programm (PDF): tdw12_programm
- Poster (PDF): tdw12_poster
- Anmeldung (PDF): tdw12_anmeldeformular
Rückfragen: organisation(at)tdw12(puenktchen)de
Wettbewerb für den wissenschaftsjournalistischen Nachwuchs
Für Leute, die gern schreiben, gibt es hier auch die Gelegenheit, die eigene Kompetenz unter Beweis zu stellen: „Elevator-Pitch“-Stipendien für Studierende (wissenschafts-)journalistischer und anderer Studiengänge sowie für Wissenschaftsjournalist/innen bis 33 Jahren. Diese Frage müsst Ihr dafür beantworten:
Wie soll der Wissenschaftsjournalismus der Zukunft aussehen?
- Wie könnten Websites, Apps, Twitter oder Facebook künftig wissenschaftsjournalistische Inhalte transportieren?
- Wie könnte Wissenschaftsjournalismus funktionieren in einer Welt, in der Fernsehen und Internet nicht mehr getrennt sind?
- Wie sieht die wissenschaftsjournalistische Berichterstattung in einer „Tageszeitung“, in einer Radio- oder Fernsehshow von 2060 aus?
Ideenskizzen dürfen nicht länger als eine DINA4-Seite sein – eben ein „Elevator Pitch“. Teilnahmebedingungen unter www.tdw12.de.
Zu gewinnen sind (Reise-) Stipendien zum Tag des Wissenschaftsjournalismus im Wert von 200,- EUR bzw. Preise von 500,- EUR für den 1. Platz bzw. 400,- € für den 2. Platz und 300,- EUR für den
3. Platz (vom Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft gestiftet).
Einsendeschluss: 19. Okt. 2012
Infos gibt es und Rückfragen stellt Ihr hier: www.tdw12.de, organisation(bei)tdw12.de oder elevatorpitch(bei)tdw12.de
Maria















Wie alle Studi-Kompasse besteht das Buch aus drei Teilen. Im ersten Teil gibt es allgemeine Infos zum Studium. Im zweiten Teil werden Studiengänge der Ingenieurwissenschaften an verschiedenen Hochschulen in Süd- (bzw. Nord-) Deutschland kurz vorgestellt. Im dritten Teil schließt die Autorin mit Zukunftsaussichten und Praxis. Dort gibt sie kurz, aber anschaulich einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation, Berufsaussichten und Tätigkeitsfelder. Das ist gut, nur leider etwas allgemein. Das liegt allerdings in der Natur der Sache, denn die Ingenieurwissenschaften unterscheiden sich ja doch sehr voneinander. Nichtsdestotrotz gibt es gute Basisinformationen. Das Buch eignet sich für junge Leute, die auf der Suche sind bzw. vor ihrem Studienbeginn stehen. Die Infos (vor allem im ersten und dritten Teil) sind solide und liefern einen guten ersten Einblick.
Auch der Studi-Kompass für WiWi und WiIng bietet gutes Basiswissen. Ich denke, auch er lohnt sich für Leute in der Findungsphase (bzw. Leute, die Andere in der Findungsphase begleiten).


