Uni Duisburg-Essen
Im Wintersemester 2021/2022 startet der neue Masterstudiengang Cyber Physical Systems (CPS). Zunächst 30 Studierende pro Semester mit Bachelorabschlüssen in Informatik oder den Ingenieurwissenschaften lernen, vernetzte Verbundsysteme aus softwaretechnischen Komponenten, mechanischen und elektronischen Teilen zu entwickeln und dabei auftretende Probleme fundiert zu analysieren und zu lösen.
Anwendungsgebiete:
- Mobilitätssysteme
- intelligente Stromnetze
- Industrie 4.0
Hochkomplexe Systeme
Verteilte und eingebettete Systeme erfassen mittels Sensorik den Zustand der physischen Welt, verarbeiten ihn mit Methoden der künstlichen Intelligenz und
initiieren darin Veränderungen mit Aktuatoren.
Studium
Im Studium werden tiefergehende Kenntnisse aus der Informatik vermittelt, die zum Entwurf, Bau und Betrieb sowie zur Weiterentwicklung des Gebiets der CPS benötigt werden. Der Studiengang ist projektorientiert ausgerichtet mit einem fächerübergreifenden Fokus. Er vereint Studis aus der Informatik und aus den für CPS wichtigen Ingenieurwissenschaften Maschinenbau und Elektrotechnik.
Dazu gibt es zwei Schwerpunkte für den Einstieg: Für Informatiker:innen werden Studis mit einem Bachelorabschluss in Informatik zusätzliche grundlegende Kenntnisse aus den Ingenieurwissenschaften vermittelt. Im Einstiegsschwerpunkt für Ingenieur:innen werden die Studis mit einem Abschluss in Ingenieurwissenschaften zusätzliche Grundlagenkenntnisse aus der Informatik vermittelt, damit sie die für CPS besonders relevanten Kenntnisse in der Informatik erwerben.
Die zentralen CPS-spezifischen Inhalte studieren alle gemeinsam. Gearbeitet wird (z. B. in und für Projektarbeiten) in gemischten Teams. In den ersten drei Semestern werden fachliche und nichtfachliche Kompetenzen in studentischen Projektgruppen erworben; außerdem gibt es davon unabhängige Vorlesungen. Im 4. Fachsemester wird Masterarbeit ausgearbeitet (Dauer: 6 Monate).
Mehr Infos
www.uni-due.de/vdb/studiengang/494/detail
Maria




Kim, Vanessa und Metin staunen nicht schlecht, als sie einen kleinen Hamster treffen, der ein Raumschiff fliegt. Er lädt sie ein, ihn zu seinem Heimatplaneten zu begleiten. Auf ihrer Reise durch den Weltraum erleben sie jede Menge Abenteuer …
Am Beispiel der Straßenfotografie nimmt uns die Autorin (Biologin und Fotografin) mit auf ihre persönliche Reise zum Flow. Also zum Zeitvergessen und Einswerden mit der Welt, transportiert durch den Akt des Fotografierens.
Alles beginnt mit der Heuschreckenplage. Ein uraltes Phänomen. 1875 gewissenhaft dokumentiert: 12.5 Billionen Tiere, die u. a. die kleine Farm (aus „
Ein paar bunte Augenblicke mit Florentinchen, und schon ist man dem Glück näher. Also wenn man einen ruhigen Moment findet und sich drauf einlässt, dann auf jeden Fall.

Dieses Buch klärt über die Vielzahl von oft zufälligen Faktoren auf, die unsere Entscheidungsfindung stören und häufig leider negativ beeinflussen. Er führt dafür den Begriff „Noise“ ein, den er vom bekannteren Phänomen des „Bias“ abgrenzt. Um zu lernen, diese kognitiven Störgeräusche zu verstehen und mit ihnen umzugehen, gibt er viele Beispiele an und zieht Schlussfolgerungen aus vielen Studien. Denn: Nur wenn mir der Effekt bewusst ist, kann ich auf Dauer bessere Entscheidungen treffen. Oder die Entscheidungsqualität anderer beurteilen.
Sophie Passmann interviewt in diesem Buch einige Männer, alle weiß. Die meisten nicht ganz jung. Sie ist Feministin und – auch das noch! – Veganerin. Das erste ist schon … schwierig (für manche der Gesprächspartner). Das zweite macht die Treffen nochmal komplizierter (weil meist gegegessen wird).









Tja, und dann braucht es etwas Hirnschmalz: Wofür kannst Du diese Person feiern? Vielleicht dafür, dass Sie für Dich … ist. Oder weil sie das besondere Talent für … hat. Oder vielleicht, einfach weil es sie gibt?!