Viele Studis freuen sich über eine Finanzspritze. Viele Studis engagieren sich. Viele Studis möchten Verantwortung übernehmen. Über Stiftungen lässt sich das vereinen.
Im VDI-Artikel „Tue Gutes und lass dich fördern“ findest Du schon mal die ersten interessanten Infos. Und hier noch zwei Beispiele als Startschuss für deine Recherche. Viel Spaß und viel Erfolg!
Zum Beispiel: plus stipendium – Begabtenförderung
Hier kannst Du einen Schnellcheck machen und herausfinden, welches Werk am besten zu dir passt. Unter dem Portal haben sich zwölf Begabtenförderungswerke zusammengetan. Sie teilen sich auf in politisch orientierte, konfessionell orientierte, gewerkschaftsnahe, unternehmerisch orientierte und politisch unabhängige Begabtenförderungswerke.
Zum Beispiel: Stiftung der deutschen Wirtschaft
Hier kommen Wirtschaft und Hochschule zusammen. Die Voraussetzungen für die Aufnahme sind relativ breit, es sollten also Viele von Euch hier etwas für sich finden können. Ein notwendiges Kriterium ist ein Nachweis, dass man sich gesellschaftlich engagiert.
Der Leitsatz der sdw lautet: „Wir stiften Chancen!“
Die Vision dahinter ist eine Gesellschaft, in der alle jungen Menschen ihr Potenzial ausschöpfen können. Die Stiftung fördert mehr als 4.000 Schülerinnen und Schüler, Azubis, Studis und Promovierende. Vor allem Studis aus Technikstudiengängen sind z. Zt. noch wenig vertreiten. Das spornt ja schon mal an… also ran!
Mehr Infos
www.vdi-nachrichten.com/Management-Karriere/Tue-Gutes-lass-dich-foerdern
www.sdw.org/studienfoerderwerk-klaus-murmann/stipendien
Maria



Im 21. Jahrhundert gibt es bessere Möglichkeiten der Führung als im 20. Jahrhundert. Unterstützende Führung (supportive Leadership) ist so ein Ansatz. Er lässt sich anwenden, wenn es darum geht, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eine komplexer werdende Zukunft mitzunehmen.

Ein Roman aus Indonesien, erzählt von einem der Schüler einer Armenschule. Indonesien ist ein Land, in dem Bildung gesetzlich verankert, aber doch nicht für alle selbstverständlich ist.

Ha! Hab entdeckt, dass es eine recht neue Ausgabe (2013/2014) von Steven Krugs erstklassigem Klassiker zur Webusability gibt. Hier ist sie, ergänzt um das Thema Mobilusability.




