Mitmalen: Schmetterlinge retten ihren Lebensraum

Aktion

Gegen das Insektensterben: Kids und Erwachsene dürfen und sollen mitmachen.

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Wann? Deadline 30. Jun. 2026

Wie?

  1. Einen bunten, naturgetreuen oder fantasievollen Schmetterling zeichnen, skizzieren, malen, und zwar so:
    • Der Schmetterling hat einen weißen Hintergrund
    • Er steht frei auf dem Hintergrund
    • Er hebt sich deutlich vom Hintergrund ab
  2. Bild fotografieren / digitalisieren
  3. Bild hochladen
  4. Daten eingeben: Vorname, Emailadresse, ob der Schmetterling einen weißen Hintergrund hat, …

Bunter Falter in Braun, Gelb, Orange, RotMit den Schmetterlingen wird ein digitaler Schwarm generiert. Einige fliegen später animiert im Musikvideo zu Dominik Eulbergs Track Stachelbeerspanner oder vielleicht auch in Mittlerer Weinschwärmer.

Fünf Schmetterlinge bekommen am Ende einen Preis. Vielleicht sogar meiner…?

Ernster Hintergrund

Schmetterlinge können als Frühwarnsignal dienen. Verschwinden sie, stimmt in ihrem Lebensraum etwas nicht.

Mehr Infos

www.enkeltauglich.bio

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EU-weite Naturschutzgesetze schützen

Wichtige Naturschutzgesetze: Nicht zurückdrehen!


In der Europäischen Union werden derzeit wichtige Naturschutzgesetze in Frage gestellt – zugunsten kurzfristiger Wirtschaftsinteressen einzelner Branchen. Damit gefährden politische Entscheidungsträger:innen unsere Gesundheit und unsere Zukunft. Denn diese Gesetze schützen, was für unser Leben unverzichtbar ist: sauberes Trinkwasser, gesunde Lebensmittel, gute Luft und eine intakte Natur.

Werden Umweltstandards gesenkt, steigt das Risiko von Verschmutzung. Mit Folgen für Mensch und Umwelt. Schadstoffe in Wasser, Boden und Luft begünstigen Krankheiten und beeinträchtigen unsere Lebensqualität dauerhaft. Besonders problematisch: Viele dieser Entscheidungen auf EU-Ebene werden unter starkem Lobbydruck getroffen und sind für die Öffentlichkeit kaum nachvollziehbar.

Die Petition fordert von unseren europäischen Politiker:innen, die bestehenden Naturschutzgesetze zu verteidigen und weiterzuentwickeln, statt sie auszuhöhlen.

Mehr Infos: mitmachen.wwf.de/hands-off

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Attraktive Apps aus Afrika

Ausgeklügelte Ideen

Eneza Education

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Kenia: Hier geht es um Bildung. Vor allem in Afrika ist hier der Bedarf groß: Mehr als 200 Millionen Kinder in Afrika können nicht von der Grundschule auf die weiterführende Schule wechseln. Jedes Jahr. Warum? Sie haben keinen Zugang zu Lernmaterial, um die Prüfungen zu bestehen, die für den Übergang auf die weiterführende Schule erforderlich sind.

Die App kann hier Abhilfe schaffen: Das Ziel ist, durch den Einsatz leicht verfügbarer Low-Tech-Lösungen Leistungen zu ermöglichen und zu verbessern.

Per SMS liefert das Produkt Lernnotizen und Material, abgestimmt auf den lokalen Lehrplan. Die Weblösungen sind so konzipiert, dass sie nur wenig Datenbandbreite benötigen.

Mission des Teams dahinter: „Wir glauben, dass jeder Lernende, unabhängig von seinem Hintergrund, die gleiche Chance haben sollte, sich zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft zu entwickeln, indem wir ihm die Möglichkeit geben, im Leben voranzukommen.
Unsere Mission ist es, 50 Millionen Lernende in Afrika besser auszubilden.“

Gegründet 2011 von einem Lehrer und einem Unternehmer.

Mehr Infos: www.enezaeducation.com

Goldkeys

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Ghana: Die Idee ist, gefälschten Medikamenten den Kampf anzusagen.

Wie? Die App arbeitet mit Pharmaherstellern zusammen. Originalmedikamente bekommen einen Code (auf der Packung), den Kunden nach dem Kauf selbst freirubbeln. Der Code wird dann per App eingescannt und verifiziert. Der Dienst funktioniert außerdem per SMS.

Mehr Infos: https://goldkeys.org/how-it-works

Online-Geldtransfer

ScreenshotAuch ohne Bankkonto, das nicht alle Menschen haben, kann hier elektronisch finanzielle Eigenverantwortung ermöglicht werden. Privatleute können damit ihre Geldgeschäfte erledigen, aber auch Besitzer:innen von kleinen Läden oder Firmen nutzen diese Möglichkeit.

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Verschiedene Apps bieten das an:

Zipline

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Ruanda, Ghana, … : Coole Kühlung für Medikamente und „medizinische Waren“ (z. B. Blut für Transfusionen) helfen Krankenhäusern, ihren Job besser zu erledigen. Notfallmedikamente und Notfallequipment wird bestellt und dann per Drohne geliefert. Die Zahlen sprechen für den Erfolg. Eine Studie berichtet 2019: 2/3 mehr brauchbare Blutkonserven, durchschnittliche Lieferzeit um bis zu 4 Stunden verkürzt.

Mehr Infos: www.zipline.com

Inspiriert durch einen Artikel in den VDI nachrichten vom 31.10.2025
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Informatik & alles drumrum: informatica feminale

Sommerkurse

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Im Sommer nach Freiburg? Warum nicht? Auf jeden Fall!

Programm

Für alle, die sich bilden, weiterbilden, Studieninhalte lernen möchten (jetzt wirklich):

  • Fachkurse: Python, Roboter und Drohnen bauen, Quantum Computing, Data Science, Machine Learning, DevOps, KI, Digitale Forensik uvm.
  • Social Skills: Digitale Balance, Verhandlungstraining, Konfliktlösung, Zeitmanagement uvm.
  • Events von HRworks, d-fine, Haufe Group und anderen spannenden Unternehmen
  • 1:1 Coachings, Lunch Talks & Workshops
  • Rahmenprogramm: Netzwerkabend, Get together, Comic Workshop, Improvisationstheater und Cocktail Workshop

Doktorandin?

Schreibst du gerade an deiner Doktorarbeit in IT oder Informatik und kannst noch Unterstützung gebrauchen? Dann nimm an der moderierten Doktorandinnensession teil und hole dir Feedback und Support von Peers. Dafür bitte einmal bei informatica(bei)hs-furtwangen.de melden.

Dabeisein

Wann? 28. Jul. bis 1. Aug. 2026

Early Bird bis 31. Mär. 2026

Wo? Uni Freiburg

Wieviel? Hier die Übersicht:

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Mehr Infos

Mehr Infos und Anmeldung:
https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/aktuell/kursuebersicht

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Artemis II: Moondreams

Up, up, and away!

Ja, ich bin ein bisschen Fan. Diese Crew ist so schön divers. Und ein bisschen träumen hilft ja besonders, wenn das Wetter wieder mal grau ist hier unten.

Bilder und Eindrücke

Die Crew auf der Artemis II hat Fotos von der Rückseite des Mondes geschickt, aber nicht nur das. Sie haben sich alles mit eigenen Augen angesehen!

“The human eye is basically the best camera that could ever or will ever exist,” sagt Kelsey Young, mit der wissenschaftlichen Leitung der Artemis-II-Mission betraut. “The number of receptors in the human eye far outweighs what a camera is able to do.”

Typisches Beispiel: Die Crew berichtete von Farbnuancen auf der Mondoberfläche. Braun- und Blautöne, dazu Farbverläufe, die Aufschluss über die mineralische Zusammensetzung und das Alter der Gesteine geben – statt einzig das Silbergrau auf den Fotos.

So entdeckten die Astronaut:innen auch zwei neue Mondkrater. Und sie nannten einen von diesen “Carroll,” nach Commander Reid Wisemans verstorbener Frau, die 2020 starb.

Victor Glover ist fasziniert vom „Terminator“, der die helle und die dunkle Seite des Mondes voneinander abgrenzt. Er beschreibt ihn so: „The islands of light, the valleys that look like black holes — you’d fall straight to the centre of the Moon if you stepped in some of those. It’s just so visually captivating.“

Erdfinsternis

Die Erdfinsternis dauerte in ihrer totalen Phase fast 54 Minuten, und Hansen forderte das Wissenschaftsteam auf der Erde auf: „Come up with some new superlatives.“ Denn ihm fehlten schlicht die Worte, um das Gesehene angemessen zu beschreiben.

Screenshot aus dem Newsletter

Unten rechts im Bild sind Saturn, Mars und Merkur zu sehen (von links nach rechts).

Was isst man da so? Tortillas und Ei

Anstelle von Brot essen Astronaut:innen Tortillas. Viel praktischer und vor allem sicherer, als mit Brotkrümeln in Gerätschaften konfrontiert zu sein. Bei Tortillas passiert nix, daher gehören sie heute zur Standardverpflegung im All. Dank geht an Rodolfo Neri Vela, einem Nutzlastspezialisten der Atlantis-Mission von 1985 (dem ersten Mexikaner im Weltraum).

Ostern haben die Expeditionsteilnehmenden übrigens Eier in der Kapsel versteckt. Danach haben sie eine Eiersuche veranstaltet: “They were the dehydrated scrambled egg variety,” sagte Koch, “but we’re all pretty happy with them.” Das hätte ich ja gern gesehen!

Earthrise

Screenshot from Newsletter

Die Astronaut:innen haben nicht nur den Erdaufgang fotografiert, sondern auch den Erduntergang, wenn der Planet hinter dem Mondhorizont verschwindet. Anders als der Aufgang bekam der Untergang eine komplette Social-Media-Behandlung und könnte so zur Ikone unter den Missionsfotos aufsteigen.

Heimkehr und Ausbeute

Die Crew auf dem Heimweg: Die Wasserung war für den 10. April vor der Küste von San Diego geplant.

Die meisten Fotos werden erst nach der Rückkehr der Besatzung heruntergeladen. Es sind zu große Datenmengen, als dass das Deep Space Network sie während des Fluges hätte übertragen können.

Quelle: https://fixthenews.com / Newsletter 343

Und die ZEITUNG war live mit dabei: Mitfliegen zum Mond für alle

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Solarzelle nutzt Regentropfenkraft

Solarzelle mit Regentropfen und Sonnenstrahlen zwischen Wolken hindurch

Sonnenstrom, wenn’s regnet? Wer auf die Idee kam, und bei welcher Gelegenheit, das ist nicht überliefert. Aber was daraus geworden ist und wie es funktioniert, das klingt spannend! Und es passt doch hervorragend zum wechseltwetterigen April ;-)

Das Prinzip: Strom aus Reibung

Triboelektrische Nanogeneratoren (TENG) nutzen ein physikalisches Prinzip, das jede aus dem Alltag kennt: Wenn zwei Materialien mit unterschiedlicher Leitfähigkeit in Kontakt kommen, tauschen sie Elektronen aus und laden sich gegensätzlich auf. Werden sie wieder getrennt, entsteht eine Spannung, und über Elektroden lässt sich ein Strom ableiten. Das passiert ja auch, wenn man einen Luftballon an der Kleidung reibt oder frisch getrocknete Haare mit einem Plastikkamm kämmt.

Dieser Effekt wird genutzt, um (mehr) regenerativen Strom zu erzeugen. Ein Regentropfen, der auf eine speziell beschichtete Oberfläche trifft, erzeugt beim Aufprall und beim Heruntergleiten einen kurzen Stromimpuls. Die TENG-Schichten sind transparent, so dass Sonnenlicht ungehindert auf die darunter liegenden Solarzellen treffen kann. Die Miniaturgeneratoren beeinträchtigen die Photovoltaik-Leistung also nicht, sondern ergänzen sie.

Eine Schicht, zwei Funktionen

Forscherinnen und Forscher aus Sevilla rund um Carmen López-Santos heben die Idee nun auf ein neues Level. Sie entwickelten eine nur etwa 100 bis 130 nm dünne Schicht aus fluoriertem Kunststoff, die chemisch mit Teflon verwandt ist. Ein menschliches Haar ist rund 1.000-mal dicker. Aufgebracht wird die Schicht per plasmagestützter Gasphasenabscheidung (PECVD).

Die Schicht / Oberfläche erfüllt laut den Forschenden gleichzeitig zwei Aufgaben:

  1. Sie wirkt als Schutzkapsel: Sie macht die Oberfläche wasserabweisend. Der Kontaktwinkel von Wassertropfen verdoppelt sich gegenüber der unbeschichteten Zelle auf rund 110 °. Damit schützt sie die empfindlichen Perowskitzellen vor Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen. Außerdem verbessert sie als Antireflexschicht die Lichtdurchlässigkeit auf über 90 % und blockiert gleichzeitig schädliche UV-Strahlung.
  2. Sie besitzt  triboelektrische Eigenschaften: Die chemische Zusammensetzung bewirkt, dass ein hoher Anteil stark elektronegativer Fluorgruppen (und zwar: CF₂ und CF₃ – zusammen 36,4 % der Oberflächenzusammensetzung) den triboelektrischen Effekt beim Tropfenaufprall maximiert.

110 V aus einem einzigen Tropfen

Ein einzelner Regentropfen könne beim Aufprall auf die Beschichtung bis zu 110 V Leerlaufspannung erzeugen, meldeten die Leute aus Spanien. Die maximale Leistungsdichte betrage rund 4 mW/cm².

Getestet wurde mit echtem Regenwasser aus Sevilla. Im Dauertest behielt der Nanogenerator nach mehr als 17.000 Tropfen noch über 85 % seiner ursprünglichen Leistung.

Mehr Infos

www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/110-volt-pro-regentropfen-diese-solarzelle-liefert-strom-wenn-es-regnet

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Kids & Bürstenroboter

Kinderspaß

Gebastelter RoboterGebastelte ErgebnisseDie Idee vom Bürstenbau hat Kristina aufgegriffen und es als Kinderprogramm auf einem Kunsthandwerkermarkt angeboten. (Bei Kinderbespaßung wird ja sonst oft „gemalt“, jedoch kaum „technisch gebastelt“). Das Basteln kam gut bei den Kindern an.

Am Schluss gab es ein Bürstenroboter-Wettrennen.

Danke an Kristina – für’s Teilen und natürlich noch mehr für’s Machen!!!

Mehr Infos

Zielgerade (Holzbrett)
Buchtipp: „Digital genial: Elektrizität und Stromkreise

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Was genau ist eigentlich die Zeit? Und ist sie für alle gleich?

Der Uhr auf der Spur

Wann? 10. bis 30. Mai 2027
Wo? Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn

Im kleinen Städtchen „Jederzeit“ begegnen Kinder von 3 bis 7 Jahren verschiedenen Figuren, die ihren eigenen zeitlichen Rhythmus vorstellen: Vom Bäcker über den Gärtner bis zum Feuerwehrmann. Früh, ausgerichtet an Jahreszeiten und immer in Eile. An 14 interaktiven Stationen entdecken die Kinder unterschiedliche Zeitkonzepte und erfahren, dass jeder Beruf seinen eigenen Takt hat.

Auf einer abenteuerlichen Zeitexpedition für Kinder ab 8 Jahren führt ein persönliches Uhrarmband zu fünf spannenden Zeitorten. Dort treffen sie auf Fachleute aus Physik, Mathematik, Geschichte und Biologie, die ihre jeweiligen Dimensionen von Zeit vorstellen. Mit viel Spiel und Interaktion gehen die Kinder dem Geheimnis der Zeit auf die Spur.

Ein Begleitprogramm ergänzt die Ausstellung.

„Der Uhr auf der Spur“ ist eine Ausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und des Grazer Kindermuseums FRida & freD.

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Informatikbegeistert, 16, 17, 18… und Schülerin? Sommercamp!

Sommercamp D-School / HPI

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Raus aus dem digitalen Raum, hinein ins echte Campusleben. Ein Sommerabenteuer voll mit Informatik und spannenden Projekten.

Das HPI-Sommercamp richtet sich an Schüler:innen ab 16 Jahren, die Informatik intensiv kennenlernen möchten. Eine Woche lang erleben sie auf dem Campus in Potsdam, wie moderne Informatik funktioniert.

Programm

  • Praxisnahe Workshops & Projekte
  • Vorlesungen und Übungen
  • Arbeit an aktuellen Informatik-Fragestellungen
  • Austausch mit anderen informatikbegeisterten Jugendlichen

Das Sommercamp eignet sich besonders für Schüler:innen, die herausfinden möchten, ob ein Informatikstudium zu ihnen passt.

Bewerbungsinfos

Wann? Bewerbung bis zum 15. Apr. 2026
Sommercamp: 17. bis  21. Jul. 2026
Wo? Potsdam

Wie? Per Link: https://hpi.de/bewerbung/2026/hpi-sommercamp-2026/ Weitere Informationen findet ihr hier: https://hpi.de/studium/hpi-schuelerakademie/sommercamp

Mehr Infos

https://hpi.de/bewerbung/2026/hpi-sommercamp-2026
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Pflanzwettbewerb: Artenvielfalt summsisumms

Beete-Buddeln ab April

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Insektenfreundliche Flächen formen… das geht überall, und so gibt es viele Möglichkeiten, für (fast) Jede:

  • Balkone, Terrassen, Dachgärten, vertikale Gärten
  • Privatgärten klein (< 500 m2) oder groß (> 500 m2)
  • Firmengärten
  • Kleingartenparzellen
  • Schul- und Jugendclubgärten
  • Kita-Gärten
  • Kommunale Flächen
  • Vereinsgärten, Liegenschaften von Verwaltung, Kirche etc.,
  • usw. usf.

Mehr Infos

… unter www.deutschland-summt.de
www.deutschland-summt.de/wir-tun-was-fuer-bienen-pflanzwettbewerb.html

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Alle mitmachen: Wilde Daten sammeln

Einblicke ins Leben: Wildlife Insights

Wildlife Insights basiert auf Fachwissen aus Feldforschung und Sensorik, zieht modernste Technologie und fortschrittliche Analytik zu Rate. Wozu? Um Menschen weltweit die Möglichkeit zu geben, Daten über Wildtiere auszutauschen und Wildtierpopulationen besser zu überblicken und ggf. Maßnahmen einzuleiten. Frei zugänglich ist die Wildlife Insights-Plattform, wenn man eigene Bilder hochladen möchte, sodass Arten mithilfe künstlicher Intelligenz automatisch identifiziert werden können. Dies spart sehr, sehr, sehr viele Stunden Zeit. Diese gesparte Forschungszeit steht damit nun für die Analyse und Anwendung von Erkenntnissen zum Schutz der Tierwelt zur Verfügung.

Die Zusammenführung von Bildern aus aller Welt resultiert in aktuellen Daten, die für eine effektive Überwachung der Tierwelt nützlich sind.

Wildlife Insights ermöglicht mit der Plattform eine Community, in der alle (Forschenden), die mögen, Daten aus Projekten auf der ganzen Welt einsehen und in großem Umfang nutzen können. Auch, um Einfluss auf die Politik zu nehmen.

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Tools und Technologien stehen bereit, um „Big Data” zur Tierwelt mit Entscheidungsträgern zu verbinden. Oberstes Ziel: Tierpopulationen weltweit erholen sich wieder.

Mehr Infos:
www.wildlifeinsights.org/get-started

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„Schnopps“

Bio-Marker

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Nein, nicht „Schnopps“, sondern CHNOPS. Das sind die chemischen Zeichen für Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor und Schwefel.

Diese sechs Elemente sind diejenigen, die am häufigsten in lebenden Organismen vorkommen . Damit sind sie für das Leben, wie wir es kennen, wesentlich. Ihr Vorhandensein gibt starke Hinweise darauf, ob auf einer anderen Welt im All Leben existieren könnte.

Mehr Infos:
https://www.socratica.com/pages/chnops-elements-of-life

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Talentförderprogramm: Informatik im Schülerkolleg

Hasso-Plattner-Institut: Bewerbung startet

Schülerinnen und Schüler können sich für das Schülerkolleg bewerben. Das Talentförderprogramm richtet sich an Schüler:innen mit großem Interesse an Informatik. Über ein Schuljahr hinweg arbeiten die teilnehmenden Kids und Jugendlichen in mehreren Modulen an zentralen Informatikthemen und bekommen Einblicke in die Arbeitsweise und das Studium am HPI.

Wann? Bewerbungsdeadline 30. Apr. 2026
Wo?  HPI-Schülerakademie: https://hpi.de/studium/hpi-schuelerakademie/schuelerkolleg

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So meldest Du Dich an

ScreenshotFülle das Online-Bewerbungsformular aus.
Lade im Formular folgende Unterlagen hoch (PDF):

  • Dein aktuellstes Zeugnis (bitte nur 1 Zeugnis einreichen)
  • Ein kurzes formelles Motivationsschreiben (max. 1 Seite) mit Antworten zu:
    • (a) „Was fasziniert dich an der Informatik/IT?“ und
    • (b) „Warum willst du am HPI-Schülerkolleg teilnehmen?“

Authentifizierung-Mail bestätigen, fertig.

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Wildes Europa

Rewilding

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Rewilding ist eine Art nachhaltiger Naturschutz, die mir sehr gefällt.

Es geht darum, dass man die Natur sich selbst überlässt. So können natürliche Prozesse übernehmen und Land und Meer formen, geschädigte Ökosysteme reparieren und degradierte Landschaften wiederherstellen. Rewilding ermöglicht also die Wiederkehr der natürlichen Rhythmen der Tierwelt und so wildere Lebensräume mit mehr Artenvielfalt. Nicht nur in Nationalparks.

Mehr Infos

https://rewildingeurope.com/news

https://rewildingeurope.com/what-is-rewilding

https://rewildingeurope.com/category/blog

https://rewildingeurope.com/our-story

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Himbeerjahrhundert

Fun Fact

Foto von Himbeeren am StrauchDie Natur ist doch erstaunlich. Sogar die direkt hinterm Haus.

Leider habe ich keine wissenschaftliche Quelle bei meiner Internetrecherche gefunden, nur diesen Satz, irgendwo in einem Roman:
„Himbeersamen können 100 Jahre im Boden überdauern, danach sind sie bei günstigen Bedingungen in der Lage, zu keimen.“

Sachdienliche Hinweise bitte in die Kommentare oder an zeitung<kleinerklammeraffe>infotechnica.de

Die Vorstellung gefällt mir jedenfalls sehr, sehr gut. Irgendwas hat das mit meiner Hoffnungsbereitschaft gemacht. Die ist nämlich gewachsen (nein, nicht am Strauch, in mir drin).

So, das neue Jahr kann anfangen :-)
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Plastikfressendes Enzym

Chemie for future

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Forschende haben mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ein Enzym entwickelt, das einen sehr widerstandsfähigen Kunststoff zersetzen kann, der weltweit intensiv genutzt wird. Polyurethan wird in Schaumstoffmatratzen und Turnschuhen verwendet.

Das Enzym zerlegt es bei gerade mal 50 °C in nur 12 Stunden. So entstehen wiederverwendbare Chemikalien. Aus einem Problem wird wieder ein Rohstoff. Nice.

Quelle: Ars Technica
https://arstechnica.com/science/2025/10/polyurethane-is-the-latest-polymer-broken-down-by-designer-enzymes/

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Weltgrößte Höhle Hang Sơn Đoòng – grenzüberschreitendes Weltkulturerbe

Menschen, die nochmal das Richtige tun

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Eingang zur Höhle Hang Sơn Đoòng. (Foto: Brian Hancill)

Von Unmöglichem, verlorenen Welten und richtigen Entscheidungen

2009 führte ein vietnamesischer Holzfäller britische Forscher zu einer Höhle, die sich als die größte der Welt herausstellte. Hang Sơn Đoòng ist groß genug, um eine Boeing 747 hindurchfliegen zu lassen, höher als die Pyramiden von Gizeh und so riesig, dass sie ein eigenes unterirdisches Klima und einen eigenen Regenwald hat.

Die Entdeckung löste einen regelrechten Hype aus: Es gab Vorschläge wie man ’ne Menge Geld mit Touristen verdienen kann.

Doch es kam anders: Umweltaktivist:innen konnten die Behörden davon überzeugen, was Besseres zu machen. Heute ist das Gebiet um Hang Sơn Đoòng ein Projekt des Naturschutzes, das nicht nur die Höhle, sondern auch die umliegende Region Annamite schützt.

Warum ist das so wichtig?

ScreenshotAnnamite: In einer Zeit, in der westliche Wissenschaftler:innen sich über die Entdeckung eines neuen Röhrenwurms freuen, beherbergt dieser Ort mindestens 25 Arten, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind. Darunter Megafauna wie das Saola, ein antilopenähnliches Rind mit geraden, scharfen Hörnern und einem schwarz-weiß gemusterten Kopf, das so selten ist, dass es als „asiatisches Einhorn“ bekannt ist.

Das Gebiet wird unter anderem als „Arche Noah der Tierwelt” bezeichnet (weil es auch vielen als verloren geglaubten Arten Zuflucht bietet, wie dem Roosevelt-Muntjak, einem Reh, das 1929 für ausgestorben erklärt wurde). Es war eine absolute Goldgrube für Wilderer. Da es kaum überwacht und noch weniger erforscht war, wurden seine Pflanzen und Tiere für Fleisch, Medizin und, ja, auch für Touristen, die neue Arten sehen wollten, vernichtet. 2013 erschienen das Buch „Gold Rush In The Jungle“. Dort wurde die Befürchtung geäußert, dass die Annamiten bald dem „Empty Forest Syndrome“ zum Opfer fallen würden.

Weltkulturerbe

Der Erfolg des nachhaltigen Tourismus in und um Hang Sơn Đoòng – einschließlich der Umschulung von Hunderten lokaler Wilderer zu Führern und Trägern – hat die UNESCO dazu veranlasst, gemeinsam mit Laos ein neues grenzüberschreitendes Weltkulturerbe zu schaffen, das den Schutz auf das gesamte Annamitengebirge ausweitet.

Ach ja, und Ho Khanh, der illegale Holzfäller, der die Höhle entdeckt hat? Er ist jetzt einer der Reiseleiter.

Mehr Infos:
www.channelnewsasia.com/asia/inside-vietnams-cave-kingdom-adventure-tourism-sustains-nature-local-livelihoods-827316

Quelle: Fix the news / https://fixthenews.com/p/320-aha-lost-worlds-mongolia-colombia

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Call4Lectures ifbw26 & Anmeldung zur mfbw25: Ingenieurwissenschaftlerinnen und Informatikerinnen

Anmelden und mitmachen

Aktuell läuft der Call 4 Lectures für die ifbw26 sowie die Anmeldung zur mfbw25

Call: informatica feminale Baden-Württemberg

Noch bis Januar eigene Beiträge / Kurse / Workshops… anmelden.

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informatica feminale BW 2026 | Summer School & Networking für Informatik-Frauen
Beiträge-Anmeldeschluss: Jan 2026
28. Jul bis 1. Aug 2026
https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/call-for-lectures

Weitere Infos für Dozentinnen:
https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/call-for-lectures/fuer-dozentinnen

meccanica feminale

Jetzt zur Teilnahme anmelden und sich weiterbilden, ECTS-Punkte bekommen, vernetzen…

Winter School & Networking für MINT-Frauen
24. bis 28. Feb 2026
https://scientifica.de/bildungsangebote/meccanica-feminale/meccanica-feminale-2026/kursuebersicht

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Adventskalender zum Tüfteln und Gewinnen

MOOC läutet den Advent ein

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Das openHPI (die Online-Lernplattform des Hasso-Plattner-Instituts) lädt ein, im Advent jeden Tag eine neue Aufgabe zu lösen.

Hinter 24 digitalen Türchen warten Lerneinheiten, Logikrätsel und kleine Denkaufgaben. Jeden Tag gibt es etwas, das spielerisch an Konzepte der Informatik heranführt.

Zielgruppe

Der Adventskalender richtet sich an Schüler:innen ab der 9. Klasse, gleichzeitig sind alle anderen ebenfalls herzlichst willkommen.

Gewinnen

Zum Schluss hat man Erkenntnisse gewonnen. Und kann mit etwas Glück und natürlich gelösten Aufgaben die openHPI-Ente gewinnen.

(MOOC = Massive Open Online Course)

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