Blaugrüne Infrastruktur für das Klima

Städte abkühlen

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In einem Fernsehbeitrag zu guten Ideen für eine Zukunft, die die Klimawandelfolgen berücksichtigt, habe ich von „blaugrüner Infrastruktur“ in Städten gehört. Das Ganze ist Teil des Konzepts „Schwammstadt„.

Dass mehr Grün in die Städte gehört, ist ja klar. Und zu diesem Grün kann man gleich das Blau mitplanen. Also Pflanzen, die nicht in erster Linie einem ästhetischen Anspruch genügen, sondern gute Karten für das Klima mitbringen. Pflanzen, die bei Trockenheit gute Überlebenschancen haben? Klar. Und noch mehr: Pflanzen, die Wasser vertragen, auch wenn es in kürzester Zeit in großer Menge kommt. Und dies im Boden und im Pflanzengewebe speichern können. Um so Dürrezeiten zu überstehen UND die Umgebung zu kühlen.

Großartig!

Was ist blau-grüne Infrastruktur?

„Blau-grüne Infrastruktur beschreibt die Kombination von Wasser- („blau“) und Grünflächen („grün“) als integrale Bestandteile der städtischen Planung. Anstatt die beiden Elemente voneinander zu trennen, wird die Wechselwirkung zwischen Wasser und Vegetation bewusst gestaltet. Grünflächen wie Parks, urbane Wälder, Gründächer, Regenwassergärten und Rückhaltebecken tragen dazu bei, das Mikroklima zu verbessern und Oberflächenwasser zu managen. Gleichzeitig ermöglichen Gewässer, offene Kanäle und Feuchtgebiete die nachhaltige Speicherung, Reinigung und Nutzung von Regenwasser.

Die Kernelemente einer blau-grünen Infrastruktur beinhalten die natürliche Versickerung von Regenwasser, die Entlastung von überlasteten Kanalnetzen, die Bereitstellung von Lebensräumen für Flora und Fauna sowie die Verbesserung der Aufenthaltsqualität für die Menschen. Es geht dabei um die systematische Verknüpfung von Elementen, die das natürliche Wassersystem und grüne Erholungsräume in das städtische Umfeld einbetten.“ Quelle: www.ibmolt.de/fachartikel/4/18

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Blaugrüne Infrastruktur

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Artenrettung: Primaten erhalten

Bedroht und gerettet
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Der Rote Colobus aus dem Nigerdelta war der Wissenschaft bis 1993 unbekannt und verlor innerhalb von zwei Jahrzehnten 90 % seines Bestands, sodass die Population auf schätzungsweise 200 Tiere schrumpfte. Mit diesen wenigen Exemplaren in freier Wildbahn ist der Primat, der ausschließlich im zentralen Niger-Delta vorkommt, vom Aussterben bedroht.

Als waldabhängige Art, die sich von Blättern ernährt, ist das Überleben dieses Affen von ungestörten Sumpfwäldern abhängig, doch sein Lebensraum überschneidet sich mit einem der Gebiete mit der höchsten Bevölkerungsdichte weltweit. Zum SW/Niger-Delta-Waldprojekt gehört ein engagiertes Team, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine treibende Kraft für den Erhalt der Artenvielfalt in Nigeria zu werden.

Rachel Ikemeh

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Das ist die Frau, die fast im Alleingang eine Primatenart gerettet hat: Ikemehs 2013 ins Leben gerufenes, von der Community getragenes Projekt schützt mittlerweile mehr als 80 km² und 16 bedrohte Arten. Die Colobus-Population hat sich verdoppelt.

In diesem Jahr eröffnete sie Nigerias erstes lokal verwaltetes Meeresschutzgebiet.

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Europäische Alternativen für technische Lösungen

Alternativen zu technischen (US-)Diensten

Hilfe bei der Suche nach europäischen Alternativen für digitale Dienstleistungen und Produkte.

Kriterien für die Alternativen

Die auf European Alternatives aufgeführten Produkte und Dienstleistungen erfüllen die folgenden Kriterien.

  • Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in einem EU-, EWR-, EFTA-, oder DCFTA-Mitgliedsland oder in dem Vereinigtem Königreich Großbritannien und Nordirland.
  • Wenn das Unternehmen eine Mutter- oder Holdinggesellschaft hat, hat diese den Hauptsitz ebenfalls in einem EU-, EWR-, EFTA-, oder DCFTA-Mitgliedsland oder in dem Vereinigtem Königreich Großbritannien und Nordirland.

Für Hosting-Anbieter: Es ist nicht zulässig, dass ein Hosting-Provider lediglich ein Sub-Hosting-Provider eines Unternehmens ist, das seinen Sitz nicht in einem der oben genannten Länder hat. Beispiel: Hosting-Anbieter, der lediglich Server auf AWS (ein Unternehmen aus den USA) konfiguriert.

Liste der Hosting-Kategorien

  • Object-Storage-Anbieter
  • vServer-Anbieter (VPS)
  • Jamstack-Hosting
  • Plattform-as-a-Service (PaaS) Anbieter
  • Cloud-Anbieter
  • function as a service (FaaS) Anbieter
  • Managed Kubernetes-Anbieter
  • WordPress-Hosting-Anbieter

 

European Alternatives listet auch Open-Source-Projekte, die selbst gehostet werden können. Die eben genannten Kriterien sind für diese Projekte nicht relevant. Es sollte jedoch relativ einfach sein, das Produkt selbst zu hosten.
Wer feststellt, dass eines der Produkte eines der vorgenannten Kriterien nicht erfüllt, sollte man sich gern mit den Verantwortlichen des Projekts in Verbindung setzen.

Wer steckt dahinter?

European Alternatives ist ein Projekt von Constantin Graf, einem Softwareentwickler aus Wien, „erfahren im planen, entwickeln und hosten von Software/Web-Plattformen“. Das Projekt sammelt und analysiert europäische Alternativen zu digitalen Dienstleistungen und Produkten, wie z.B. Cloud Services und SaaS-Produkten. Regelmäßig kommen Ratschläge und Vorschläge von Nutzenden von European Alternatives.
(Also mach gern mit, wenn Du was hast.)

Mehr Infos

https://european-alternatives.eu/de

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Hackathon für 15-21-Jährige

PIT Hackathon – Just Start Coding!

Wann? Fr 25. bis So 27. Sep. 2026
Wo? Heinz-Nixdorf-Forum Paderborn

ScreenshotBeim PIT Hackathon stehen Kreativität, Teamwork und innovative IT-Projekte in folgenden Bereichen im Mittelpunkt:

  • Games
  • Künstliche Intelligenz (AI)
  • Code Camp
  • Internet of Things (IoT)
  • Web / Apps

Worum geht’s?

Jugendliche entwickeln gemeinsam Software- und Hardware-Projekte und tauchen dabei in die Welt der Informatik ein.

Ob erste Programmiererfahrungen oder schon Erfahrung mit Technik und Coding – willkommen sind alle, die Neues ausprobieren, eigene Ideen umsetzen und gemeinsam tüfteln möchten.

Neben Challenges, kreativem Austausch und Technikspaß können beim Hackathon neue Kontakte geknüpft werden, und die Kids können voneinander lernen.

Mehr Infos

www.hnf.de/veranstaltungen/events/date/2026/09/25/cal/event/tx_cal_phpicalendar/pit-hackathon-just-start-coding-1.html

Anmeldung unter www.paderborn-ist-informatik.de/pit-hackathon

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Warum die IT-Arbeitswelt verlassen? Warum bleiben?

Umfrage

Deadline: 31. Jul 2026

Der Fragebogen richtet sich an Menschen aus dem IT- und Tech-Bereich mit unterschiedlichen beruflichen Wegen. Zu Beginn stellen wir deshalb einige verpflichtende Fragen zu Ihrer beruflichen Situation und Ihrem beruflichen Werdegang, damit Sie im weiteren Verlauf nur Fragen erhalten, die für Sie relevant sind.

Die Befragung dauert je nach persönlicher Situation etwa 10 bis 20 Minuten. Die Befragung ist anonym und das Beantworten der Fragen freiwillig. Sie können die Befragung jederzeit unterbrechen, speichern und später fortsetzen.

Als kleines Dankeschön bieten wir am Ende der Befragung eine freiwillige Verlosung an. Die Teilnahme erfolgt getrennt von der Umfrage, sodass Ihre Kontaktdaten nicht mit Ihren Antworten verknüpft werden können. Zusätzlich haben Sie am Ende der Befragung die Möglichkeit, sich in unseren Informationsverteiler einzutragen, um über die Studienergebnisse informiert zu werden.

Umfrage-Infos: www.tech2stay.de/forschung-methoden/online-befragung

Fragebogen: https://surveys.kompetenzz.net/622235?newtest=Y&lang=de

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80 Jahre altes Erdős-Einheitsdistanzproblem gelöst

KI und Mathe-Profis

Mit Hilfe der KI und menschlicher Mathe-Forschender ist es jetzt klar: Das Einheitsdistanzproblem ist gelöst!

Huch? Keine Begeisterung? Ihr kennt das nicht? Dann lasst es Euch von DorFuchs erklären:
www.youtube.com/watch?v=3dxUts9ROE4

Screenshot aus dem Video

Mehr Infos

https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Erd%C5%91s

https://de.wikipedia.org/wiki/Vermutungen_von_Paul_Erd%C5%91s

www.heise.de/news/Kreativer-Loesungsweg-KI-loest-60-Jahre-altes-Erd-s-Problem-11275796.html

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Phytomining: Bergbau im Grün(en)

Kreislaufwirtschaft

Heiß begehrte Metalle wie Kobalt, Nickel, seltene Erden sind schwer zu finden und abzubauen. Per Bergbau kann man sie erschließen, zerstört dabei jedoch Landschaften. Das ganze Grün wird weggebuddelt oder böse beschädigt. Es verbraucht unglaublich viel Wasser und setzt dann noch Schadstoffe frei. Na toll.

Pflanze mit blauem Pflanzensaft - ersichtlich an einer kleinen angeschnittenen StelleNickel macht Pflanzensaft blau.
(© Benoit Henry/ CC-by-sa 4.0)

Pflanzen als Bergleute

Hyperakkumulatoren sind spezialisierte Pflanzen, die Metalle aus dem Boden über die Wurzeln aufnehmen. Diese Pflanzen kann man ernten, verbrennen und aus der Asche die Metalle herausklamüsern. Sie wachsen auch auf metallbelasteten Böden, was sie ökologisch umso interessanter macht. Bodensanierung mit Rohstoffgewinn, das ist doch mal was!

Bild: Super-Makro bzw. Mikroskopische Ebene
Röntgenfluoreszenz von Sämlingen des Hyperakkumulators Alyssum murale. In den grün gefärbten Bereichen ist Nickel angereichert. (Bild © van der Ent et al. 2017/ New Phytologist)

Also: Grün nutzen statt verschmutzen

Aber…

Es gibt noch einen Pferdefuß: Wirtschaftlich ist das noch nicht ganz so interessant. Der Ertrag ist pro Fläche gering und nicht konkurrenzfähig mit herkömmlichen Methoden.

Start-ups sind dran, forschen, probieren, züchten. Wieder so ein Ding, was mir Hoffnung für die Zukunft macht.

Mehr Infos:
de.wikipedia.org/wiki/Phytosanierung#Phytomining
www.scinexx.de/dossier/pflanzliche-metallsammler

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informatica feminale BW 2026 – Bist du dabei?

IT-Kurse und mehr

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Wann? 28. Jul. bis 1. Aug. 2026
Wo? Uni Freiburg

Noch unschlüssig? Warte trotzdem nicht zu lange, am 30.Juni müssen die letzten Kurse für diesen Sommer aussortiert werden. Für Entschlossene und die, die bereits ihre Teilnahme fest eingeplant haben, gibt es eine Signalgruppe für Austausch über Anreise, Übernachtungsmöglichkeiten und was sonst noch interessant ist.

Spannendes im Programm

  • First Steps to App Programming for Android (engl.)
  • Gamification in der Praxis: Wie nutzt man Spieleelemente für Arbeit und Lernen?
  • Future by Design – mit KI heute die Realität von morgen mitgestalten
  • From Pixel to Meaning: Introduction to Computer Vision (engl.)
  • Einführung in Virtual, Augmented und Mixed Reality
  • Projektmanagement – Klassische und agile Methoden
  • Klar. Stark. Souverän. – Konfliktmanagement für MINT-Frauen
  • The Magic of Feedback and Navigating Difficult Conversations (engl.)
    (Bisher schon super beliebt, jetzt auch in voller Länge als Tageskurs)

Mehr Infos

https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/informatica-feminale-2026/kursuebersicht/

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Wer funkt denn da so anders aus dem All?

Neulich, in den Teleskopdaten…

…ein regelmäßiges Radiosignal, das scheinbar aus dem Nichts auftaucht. Was ist da los? Alle 84 Minuten ein Funksignal aus dem All. Keine plausible Ursache, und doch… da ist es wieder! Das Phänomen stellte Forschende vor ein Rätsel. Jetzt ist die Ursache für die Radiopulse aus der Milchstraße geklärt. Wer war’s? Ein Weißer Zwerg und sein Begleitstern.

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Seit einigen Jahren fragen sich Astronominnen und Astronomen, was das jetzt wieder für eine Sache ist. Immer wieder registrieren Radioteleskope Signale aus der Milchstraße, die in ungewöhnlich langen Abständen auftreten. Anders als klassische Pulsare senden diese Objekte nicht im Sekunden- oder Millisekundentakt. Stattdessen vergehen oft viele Minuten oder sogar Stunden zwischen den einzelnen Signalen.

Nun ist es einem internationalen Forschungsteam gelungen, die Quelle eines dieser rätselhaften Objekte eindeutig zu identifizieren. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Astronomy veröffentlicht. Sie liefern einen wichtigen Hinweis darauf, wie zumindest ein Teil dieser bislang kaum verstandenen Himmelsobjekte funktioniert.

Mehr Infos

Ingenieur.de: www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/raumfahrt/alle-84-minuten-ein-funksignal-aus-dem-all-jetzt-ist-die-ursache-bekannt/

Nature Astronomy: www.nature.com/articles/s41550-026-02882-x

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Wissenschaftsjahr Medizin – Zukunft der Wissenschaft

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Gesundheit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein gutes Leben. Im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft zeigen Forschende ihre Ideen und Lösungen, die die Medizin von morgen formen – präventiv, personalisiert, digital und partizipativ. In der Medizin der Zukunft stehen die individuellen Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten und effektivere Behandlungen im Mittelpunkt. Einige Fragen die angesprochen werden:

  • Wie lassen sich Präventionsstrategien verbessern, sodass wir seltener und weniger schwer erkranken?
  • Wie können innovative Technologien und Künstliche Intelligenz Diagnostik und Therapie unterstützen, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren?

Fokus 2026

Ein besonderer Fokus im Wissenschaftsjahr liegt auf geschlechtersensibler Forschung, die nicht nur Frauen in Zukunft eine passgenaue medizinische Behandlung ermöglicht.

Es gibt Veranstaltungen, Projekte und Aktionen. Entdecken, diskutieren und gestalten kann man zusammen mit Leuten aus Wissenschaft, Forschung, Unternehmen, Medien und Politik.

Auf der Website werden Forschende vorgestellt, es gibt Tickets für das „Festival der Zukunft“ vom 2. bis 5. Jul. 2026 in München, eine Challenge noch im Juni: Kinder- und Jugendgesundheit, Infos über innovative Materialien für eine bessere Medizin, Roboterarme an der  Gitarre, Barrierefreiheit, ein Spiel gegen Schulangst, Science Snacks, ChatGPT-Gesundheitsfragen (rather not…), Hightech für Frauengesundheit, KI im Bereich Pflege, etc. pp.

Mitmachen

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Mehr Infos

www.wissenschaftsjahr.de/2026

https://ms-wissenschaft.de/de/wissenschaftsjahr/mitmachen

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Informatica feminale in Freiburg: Die ersten schon da…

Sommeruni

Ja, die ersten sind schon angemeldet. Wer schnell ist, kann noch bis zum 31.5.2026 den Early-Bird-Preis ergattern.

Die Kurse sind wie immer spannend und bieten ein breites Themenspektrum. Wie man am Programm sieht: scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/aktuell/kursuebersicht/

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Apropos Programm: Das Rahmenprogramm ist auch wieder 1a!

… und wo hab ich die ersten denn nun getroffen? In der Signalgruppe, die es dafür gibt.

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Meeresboden und marines Leben kartieren

Ocean Exploration Trust

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Forschende haben sich in einer Non-Profit-Organisation zusammengetan, um dem Ozean auf den Grund zu gehen.

Die nächste Expedition startet am 10. Jun 2026. Dabei geht es um folgende Forschungsaufgabe:

Our first expedition of the 2026 season is a seafloor mapping expedition from Hawaiʻi to Guam, where … Nautilus will support subsequent expeditions exploring deep-sea habitats around the Mariana Islands. The expedition will use the deep-water mapping capabilities of … Nautilus to map previously uncharted seafloor, with the goal of filling gaps in seabed mapping and thereby supporting the priorities of … Seabed 2030.

This will be the first operational deployment of the newly installed state-of-the-art EM304 mapping system … . This technology investment, in partnership with the University of New Hampshire Center for Coastal Ocean Mapping and Kongsberg, will enable us to expand our mapping and exploration capabilities to depths never before reached.

In addition to continuous seafloor mapping operations, the expedition will include open-ocean biodiversity surveys of seabirds and other marine species.

Besseres Kartenmaterial liefert die Grundlage für bessere Klimamodelle, präzisiert Tsunami-Warnungen und erlaubt, die Sicherheit im Schiffsverkehr zu erhöhen. Das geht leider langsamer voran als nötig. Denn zum Wohle Aller wäre hier ein bisschen mehr Tempo durchaus angesagt. Nun ja, das ist in Sachen Klima ja nicht neu.

Nichtsdestotrotz – es tut sich was, das ist schon mal was. Und ich zähle auf den positiven Kipppunkt. Das wäre dann der Zeitpunkt, zu dem man die (wissenschaftlichen) Erkenntnisse nicht mehr einfach weg-ignorieren kann.

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Mehr Infos

Video mit Highlights und weitere Infos: nautiluslive.org
MINT-Material für den Nachwuchs: nautiluslive.org/education
Expeditionen 2026: nautiluslive.org/expeditions/2026

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Code Week Germany

Digitale Welt – anschaulich und greifbar

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Die Codeweek ist eine Initiative der EU, die Umsetzung erfolgt durch lokale Akteure, z. B. koordiniert in Hamburg die Körber-Stiftung und Bildungsinitiativen gestalten die Codeweek.

Teilnehmen

Wann? 10. bis 25. Okt. 2026

Die Code Week  findet immer im Herbst statt. Die meisten davon sind kostenlos. In der Regel sind keine Vorkenntnisse nötig :-)

Im Programm findest Du ab Sommer Angebote: www.codeweek.de/mitmachen

Programm

Mögliche Veranstaltungen sind

  • Programmier-Workshops
  • Coding Nights
  • Robotikkurse
  • etc.

Im Angebot bisher z. B. Programmieren in Verbindung mit Kunst oder Musik.

Ein Code Week Event kann an die Bedürfnisse von Veranstaltenden und Teilnehmer:innen angepasst werden. Zum Beispiel kann direkt programmiert werden, oder es werden Videos geschaut, Expert:innen eingeladen oder darüber philosophiert, was man mit Coding-Fähigkeiten tun könnte.

Veranstalten

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Wenn Du noch nie ein Coding-Event veranstaltet hast: Keine Sorge – du musst kein/e Expert:in sein, Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Entdecke mit den Teilnehmer:innen, wie viel Spaß coden sein kann. Erfinde eine eigene Methode oder bediene dich an den zahlreichen, schon existierenden Formaten.

Mehr Infos

Momentan sind hauptsächlich Infos für Veranstalter:innen zu finden.
www.codeweek.de

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MINT: Frauen – Zeit für eine echte Veränderung in Bildung und Arbeitswelt

VDI-Initiative „Zukunft Deutschland 2050“

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Wie steht es aus Sicht von Ingenieurinnen um die Themen Innovation, Bildung und Arbeitskultur in Deutschland?

In einer VDI-Initiative haben Frauen aus dem Ingenieurwesen Zukunftsbilder für das Jahr 2050 entworfen. Eine begleitende Befragung von über 1.200 Ingenieurinnen zeigt, woran es hakt, nämlich strukturelle Barrieren, fehlende Chancengerechtigkeit und zu langsame Veränderung.

Zur Zusammenfassung zentraler Ergebnisse:
www.vdi.de/fileadmin/pages/vdi_de/redakteure/themen/Zukunft_Deutschland_2050/Dateien/2026-04-21_Zusammengefasste_Ergebnisse_Studie_Frauen_im_MINT-Beruf.pdf

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Kurse 2027 – Call for Lectures meccanica feminale

Wissen und Skills vermitteln

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Wann einreichen? Bis 21. Jun. 2026
Wann findet es statt? 2. bis 6. Mär. 2027
Wo? Uni Stuttgart, Vaihingen

Was ist gesucht?

Kurse zu den Themen digitale Transformation, KI, Industrie 4.0, XR, CAD, Python und andere Programmiersprachen, App-Entwicklung, erneuerbare Energien, Umwelttechnik, autonomes Fahren & Elektromobilität, Werkstoffkunde, Konstuktionsmethodik, Requirements Engineering, Simulation und Modellierung, Mess- und Systemtechnik, Steuerungsverfahren, Bionik & Biomedizin, Signalverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Mechatronik, …

Social-Skill-Kurse zu Wissens- und Zeitmanagement, selbstsicheres Auftreten, Stimmbildung, Mentoring, Karriereplanung, Konfliktbewältigung, Work-Life-Balance, Vereinbarkeit, …

Außerdem: Doktorandinnensession für promovierende Frauen in Ingenieurswissenschaften / Elektrotechnik / Maschinenbau: Hier geht es um gegenseitiges fachliches Feedback und Unterstützung von Peers. Bitte per Email melden: meccanica(bei)hs-furtwangen.de

Mehr Infos

https://scientifica.de/bildungsangebote/meccanica-feminale/call-for-lecutres
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Mitmalen: Schmetterlinge retten ihren Lebensraum

Aktion

Gegen das Insektensterben: Kids und Erwachsene dürfen und sollen mitmachen.

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Wann? Deadline 30. Jun. 2026

Wie?

  1. Einen bunten, naturgetreuen oder fantasievollen Schmetterling zeichnen, skizzieren, malen, und zwar so:
    • Der Schmetterling hat einen weißen Hintergrund
    • Er steht frei auf dem Hintergrund
    • Er hebt sich deutlich vom Hintergrund ab
  2. Bild fotografieren / digitalisieren
  3. Bild hochladen
  4. Daten eingeben: Vorname, Emailadresse, ob der Schmetterling einen weißen Hintergrund hat, …

Bunter Falter in Braun, Gelb, Orange, RotMit den Schmetterlingen wird ein digitaler Schwarm generiert. Einige fliegen später animiert im Musikvideo zu Dominik Eulbergs Track Stachelbeerspanner oder vielleicht auch in Mittlerer Weinschwärmer.

Fünf Schmetterlinge bekommen am Ende einen Preis. Vielleicht sogar meiner…?

Ernster Hintergrund

Schmetterlinge können als Frühwarnsignal dienen. Verschwinden sie, stimmt in ihrem Lebensraum etwas nicht.

Mehr Infos

www.enkeltauglich.bio

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EU-weite Naturschutzgesetze schützen

Wichtige Naturschutzgesetze: Nicht zurückdrehen!


In der Europäischen Union werden derzeit wichtige Naturschutzgesetze in Frage gestellt – zugunsten kurzfristiger Wirtschaftsinteressen einzelner Branchen. Damit gefährden politische Entscheidungsträger:innen unsere Gesundheit und unsere Zukunft. Denn diese Gesetze schützen, was für unser Leben unverzichtbar ist: sauberes Trinkwasser, gesunde Lebensmittel, gute Luft und eine intakte Natur.

Werden Umweltstandards gesenkt, steigt das Risiko von Verschmutzung. Mit Folgen für Mensch und Umwelt. Schadstoffe in Wasser, Boden und Luft begünstigen Krankheiten und beeinträchtigen unsere Lebensqualität dauerhaft. Besonders problematisch: Viele dieser Entscheidungen auf EU-Ebene werden unter starkem Lobbydruck getroffen und sind für die Öffentlichkeit kaum nachvollziehbar.

Die Petition fordert von unseren europäischen Politiker:innen, die bestehenden Naturschutzgesetze zu verteidigen und weiterzuentwickeln, statt sie auszuhöhlen.

Mehr Infos: mitmachen.wwf.de/hands-off

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Attraktive Apps aus Afrika

Ausgeklügelte Ideen

Eneza Education

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Kenia: Hier geht es um Bildung. Vor allem in Afrika ist hier der Bedarf groß: Mehr als 200 Millionen Kinder in Afrika können nicht von der Grundschule auf die weiterführende Schule wechseln. Jedes Jahr. Warum? Sie haben keinen Zugang zu Lernmaterial, um die Prüfungen zu bestehen, die für den Übergang auf die weiterführende Schule erforderlich sind.

Die App kann hier Abhilfe schaffen: Das Ziel ist, durch den Einsatz leicht verfügbarer Low-Tech-Lösungen Leistungen zu ermöglichen und zu verbessern.

Per SMS liefert das Produkt Lernnotizen und Material, abgestimmt auf den lokalen Lehrplan. Die Weblösungen sind so konzipiert, dass sie nur wenig Datenbandbreite benötigen.

Mission des Teams dahinter: „Wir glauben, dass jeder Lernende, unabhängig von seinem Hintergrund, die gleiche Chance haben sollte, sich zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft zu entwickeln, indem wir ihm die Möglichkeit geben, im Leben voranzukommen.
Unsere Mission ist es, 50 Millionen Lernende in Afrika besser auszubilden.“

Gegründet 2011 von einem Lehrer und einem Unternehmer.

Mehr Infos: www.enezaeducation.com

Goldkeys

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Ghana: Die Idee ist, gefälschten Medikamenten den Kampf anzusagen.

Wie? Die App arbeitet mit Pharmaherstellern zusammen. Originalmedikamente bekommen einen Code (auf der Packung), den Kunden nach dem Kauf selbst freirubbeln. Der Code wird dann per App eingescannt und verifiziert. Der Dienst funktioniert außerdem per SMS.

Mehr Infos: https://goldkeys.org/how-it-works

Online-Geldtransfer

ScreenshotAuch ohne Bankkonto, das nicht alle Menschen haben, kann hier elektronisch finanzielle Eigenverantwortung ermöglicht werden. Privatleute können damit ihre Geldgeschäfte erledigen, aber auch Besitzer:innen von kleinen Läden oder Firmen nutzen diese Möglichkeit.

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Verschiedene Apps bieten das an:

Zipline

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Ruanda, Ghana, … : Coole Kühlung für Medikamente und „medizinische Waren“ (z. B. Blut für Transfusionen) helfen Krankenhäusern, ihren Job besser zu erledigen. Notfallmedikamente und Notfallequipment wird bestellt und dann per Drohne geliefert. Die Zahlen sprechen für den Erfolg. Eine Studie berichtet 2019: 2/3 mehr brauchbare Blutkonserven, durchschnittliche Lieferzeit um bis zu 4 Stunden verkürzt.

Mehr Infos: www.zipline.com

Inspiriert durch einen Artikel in den VDI nachrichten vom 31.10.2025
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Informatik & alles drumrum: informatica feminale

Sommerkurse

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Im Sommer nach Freiburg? Warum nicht? Auf jeden Fall!

Programm

Für alle, die sich bilden, weiterbilden, Studieninhalte lernen möchten (jetzt wirklich):

  • Fachkurse: Python, Roboter und Drohnen bauen, Quantum Computing, Data Science, Machine Learning, DevOps, KI, Digitale Forensik uvm.
  • Social Skills: Digitale Balance, Verhandlungstraining, Konfliktlösung, Zeitmanagement uvm.
  • Events von HRworks, d-fine, Haufe Group und anderen spannenden Unternehmen
  • 1:1 Coachings, Lunch Talks & Workshops
  • Rahmenprogramm: Netzwerkabend, Get together, Comic Workshop, Improvisationstheater und Cocktail Workshop

Doktorandin?

Schreibst du gerade an deiner Doktorarbeit in IT oder Informatik und kannst noch Unterstützung gebrauchen? Dann nimm an der moderierten Doktorandinnensession teil und hole dir Feedback und Support von Peers. Dafür bitte einmal bei informatica(bei)hs-furtwangen.de melden.

Dabeisein

Wann? 28. Jul. bis 1. Aug. 2026

Early Bird bis 31. Mär. 2026

Wo? Uni Freiburg

Wieviel? Hier die Übersicht:

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Mehr Infos

Mehr Infos und Anmeldung:
https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/aktuell/kursuebersicht

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