Up, up, and away!
Ja, ich bin ein bisschen Fan. Diese Crew ist so schön divers. Und ein bisschen träumen hilft ja besonders, wenn das Wetter wieder mal grau ist hier unten.
Bilder und Eindrücke
Die Crew auf der Artemis II hat Fotos von der Rückseite des Mondes geschickt, aber nicht nur das. Sie haben sich alles mit eigenen Augen angesehen!
“The human eye is basically the best camera that could ever or will ever exist,” sagt Kelsey Young, mit der wissenschaftlichen Leitung der Artemis-II-Mission betraut. “The number of receptors in the human eye far outweighs what a camera is able to do.”
Typisches Beispiel: Die Crew berichtete von viel mehr Farbnuancen auf der Mondoberfläche, als auf den Fotos zu sehen ist – nicht das Silbergrau der Bilder, sondern Braun- und Blautöne, dazu Farbverläufe, die Aufschluss über die mineralische Zusammensetzung und das Alter geben.
So entdeckten die Astronaut:innen auch zwei neue Mondkrater. Und sie nannten einen von diesen “Carroll,” nach Commander Reid Wisemans verstorbener Frau, die 2020 starb.
Victor Glover ist fasziniert vom „Terminator“, der die helle und der dunkle Seite des Mondes voneinander abgrenzt. Er beschreibt ihn so: „The islands of light, the valleys that look like black holes — you’d fall straight to the centre of the Moon if you stepped in some of those. It’s just so visually captivating.“
Erdfinsternis
Die Erdfinsternis dauerte in ihrer totale Phase fast 54 Minuten, und Hansen forderte das Wissenschaftsteam auf der Erde auf, „come up with some new superlatives“, da ihm die Worte fehlten, um das Gesehene in Worte zu fassen.
Unten rechts im Bild sind von links nach rechts Saturn, Mars und Merkur zu sehen.
Was ist man da so? Tortillas und Ei
Anstelle von Brot essen die Astronaut:innen Tortillas. Viel praktischer, als mit Brotkrümeln in Gerätschaften konfrontiert zu sein. Das kann tatsächlich gefährlich werden. Bei Tortillas passiert nix, daher gehören sie heute zur Standardverpflegung im All. Dank an Rodolfo Neri Vela, einem Nutzlastspezialisten der Atlantis-Mission von 1985 (dem ersten Mexikaner im Weltraum).
Ostern haben die Expeditionsteilnehmenden Eier in der Kapsel versteckt. Danach haben sie eine Eiersuche veranstaltet: “They were the dehydrated scrambled egg variety,” sagte Koch, “but we’re all pretty happy with them.” Das hätte ich ja gern gesehen!
Earthrise
Die Astronautinnen haben nicht nur den Erdaufgang fotografiert, sondern auch den Erduntergang, wenn unsere blaue Kugel hinter dem Mondhorizont verschwindet. Anders als der Aufgang bekam der Untergang eine komplette Social-Media-Behandlung und könnte so zur Ikone unter den Missionsfotos aufsteigen.
Heimkehr und Ausbeute
Die Crew ist auf dem Heimweg. Die Wasserung ist für heute, 10. April vor der Küste von San Diego geplant.
Die meisten Fotos werden erst nach der Rückkehr der Besatzung heruntergeladen. Es sind zu große Datenmengen, als dass das Deep Space Network sie während des Fluges hätte übertragen können.
Quelle: https://fixthenews.com / Newsletter 343
Maria




Die Idee vom Bürstenbau hat Kristina aufgegriffen und es als Kinderprogramm auf einem Kunsthandwerkermarkt angeboten. (Bei Kinderbespaßung wird ja sonst oft „gemalt“, jedoch kaum „technisch gebastelt“). Das Basteln kam gut bei den Kindern an.









Die Natur ist doch erstaunlich. Sogar die direkt hinterm Haus.









