Zitat

Mathematiker Poincaré:
Die Wissenschaft besteht aus Daten wie ein Haus aus Steinen.
Aber eine Anhäufung von Daten stellt ebensowenig eine Wissenschaft dar wie ein Haufen Steinen ein Haus.
Maria
Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg

Mathematiker Poincaré:
Die Wissenschaft besteht aus Daten wie ein Haus aus Steinen.
Aber eine Anhäufung von Daten stellt ebensowenig eine Wissenschaft dar wie ein Haufen Steinen ein Haus.
Maria

KI-Begeisterte treffen sich, bilden Teams und arbeiten innerhalb von 48 Stunden an der Entwicklung von Prototypen und Konzepten. Egal, ob Du gerne Konzepte entwickelst, designst oder programmierst – wenn Du Dich für KI interessierst, bist Du hier richtig: Ideen entwickeln, bauen, spielen, hacken, teilen, lernen und Spaß haben!
Wo? Bremen, Digital Hub (Nähe Uni Nord)
Wann? 20. bis 22. Sep. 2024
Es geht nicht darum, fertige Produkte zu schaffen, sondern Ideen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu teilen, inspirierende Hacks zu bauen, voneinander zu lernen und einfach Spaß zu haben. Beim KI-Hackathon können Unternehmen aktuelle Fragestellungen gemeinsam mit Teilnehmer:innen erforschen und dabei kreative und spannende Umsetzungsideen für vernetzte Produkte, Apps und Services entwickeln (lassen).
Das Ziel ist, kreative Köpfe und unterschiedliche Fähigkeiten zusammenzubringen.
Wenn Du Dich also der Herausforderung gewachsen fühlst und Dich für KI interessierst, bring Deine Fähigkeiten mit und arbeite an etwas Coolem.
Ob im privaten Umfeld oder im Arbeitskontext – es gibt an allen Ecken und Enden den Bedarf, zeitraubende Aufgaben zu beschleunigen oder Prozesse zu automatisieren. Wozu? Entweder, um mehr freie Zeit für andere Aktivitäten zu haben oder um fehlende Ressourcen auszugleichen, insbesondere im Hinblick auf den steigenden Fachkräftemangel. Künstliche Intelligenz ist dabei als mögliche Lösung oder Unterstützung eine (gute?) Option. (Finde es heraus…)
Wer steckt dahinter? Der KI-Hackathon wird in Kooperation des DOCK ONE (Innovationslabor Lenze & encoway) mit dem DIGITAL HUB INDUSTRY organisiert.
Der Fokus liegt auf B2B-Anwendungen. Den Teilnehmenden stehen eine Vielzahl an Gadgets wie z. B. Raspberry Pi, 3D-Drucker, Beacons oder Kinect zur Verfügung, die sie für die Entwicklung ihrer Prototypen nutzen können. Hier können sie ihr Können auf Gebieten wie Cloud, Mobile, Design oder IoT dem Publikum und der Jury demonstrieren. Letztes Jahr gehörte zum Publikum übrigens auch ein Fernsehteam vom NDR.
Es macht Spaß, schlau, schafft Kontakte und gibt Einsichten in (Investoren-) Pitches… Und am Ende gibt es noch attraktive Preise zu gewinnen.
(Ja wirklich, letztes Jahr mit meinem Team hab ich beim selben Veranstalter beim Lady Hackathon was gewonnen, und nicht zu knapp…)
Der DIGITAL HUB INDUSTRY ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, z. B. fährt die Straßenbahn Nummer 6 direkt vom Bahnhof in ca 12 Min dorthin.
Du kannst direkt im DIGITAL HUB INDUSTRY übernachten. So können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch besser kennenlernen und ihre Ideen weiterentwickeln. Wenn Du Dich dafür entscheidest, bringst Du nur einen Schlafsack und eine Luftmatratze mit, für Duschen, Frühstück etc. ist gesorgt.
Ihr könnt aber auch zu Hause oder bei Freund:innen schlafen. Wenn Du von weiter weg kommst und noch eine Übernachtungsmöglichkeit suchst, aber lieber in einem Hotel o. ä. schlafen möchtest, kannst Du Dir natürlich auch ein Zimmer für das Wochenende suchen.
www.dock.one/ki-hackathon-2024-ai-ai-captain
Maria

Auf der Website findet Ihr einen Rückblick auf die ifbw24:
https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/aktuell/rueckblick-zur-ibw24.

Was gab es? Es gab eine Eröffnung mit aktuellem Cybervorfall (und Infos, was so eine Behörde für Internetsicherheit tatsächlich tun kann, auch für Privatpersonen). Programmierkurse, Wearables, autonome Mini-Roboter, Soft Skills usw. usf.
„Fachlich kompetente Dozentinnen auf Augenhöhe, toller Austausch an jeder Ecke“, beschreibt eine Teilnehmerin, was ihr an der Summer School informatica feminale Baden-Württemberg besonders gut gefallen hat.
Rund 110 Studentinnen und Fachfrauen vor allem aus der Informatik nahmen Ende Juli / Anfang August 2024 teil, und zwar an 17 aktuellen Fach- und Social-Skill-Kursen an der Uni in Freiburg.
Neben den ein- oder mehrtägigen Kursen fanden mehrere Talk-Runden und Workshops statt. Darin erfuhren die Teilnehmerinnen unter anderem die „Magie von Feedback“ und wie man sich im Bewerbungsprozess selbst vermarktet. Im Summer Tech Talk mit der SICK AG gewährten engagierte Tech-Frauen Einblick in ihren Werdegang bei einem Sensorenhersteller.
Feierabend? Wie man’s nimmt… Sketchnoting ist für Neulinge durchaus auch herausfordernd. Doch nicht nur Kopfarbeit war am späteren (schwül-heißen) Nachmittag noch auf meinem Plan.
Abgerundet wurde das Bildungsangebot durch ein Programm, bei dem der Spaß nicht zu kurz kam: Bei der Charleston-Schnupperstunde haben wir einen Gewitterregensturm herbeigehüpft, bei „IT kreativ“ konnten die Kreativen beim Acrylmalen eine ganz andere Ausdrucksweise ausprobieren. Bei Netzwerkabend nutzten die Teilnehmerinnen die Chance zum Networking. Auch in der veranstaltungseigenen Pop-up-Cafeteria wurden in entspannter Atmosphäre neue Kontakte geknüpft und bestehende vertieft. Ach ja, gefüttert wurde viel und lecker (und gesund: wenig Weißmehl, dafür auch immer wieder Obst und geschnittenes Gemüse – topp)!
Beim Dozentinnenabend hatten die Damen genügend Gelegenheit, sich mit anderen über Lehre, Beruf und sonstige Erfahrungen auszutauschen.
Vorstellung verschiedener Kursergebnisse: Die Wearables zeigten Live den Herzschlag der erfolgreichen Absolventinnen des Workshops. Und die Real-Life-Roboter waren diesmal mit KI auf ihren Weg programmiert worden.

Die Teilnehmerinnen waren von Kursen und Rahmenprogramm (wie immer) begeistert. Viele haben sich fest vorgenommen, auch beim nächsten Mal wieder dabei zu sein. Nächstes Jahr findet die informatica feminale in Baden-Württemberg bereits zum 25. Mal statt, sie feiert zusammen mit „ihrem“ verantwortliche Netzwerk Frauen.Innovation.Technik.
Mehr Impressionen gibt es auf Social Media: #ifbw24 #scientificaBW #somachtfrausichschlau auf facebook, instagram und LinkedIn
… und der Abschied vom Orgateam (nur für dieses Jahr natürlich) an alle Teilnehmerinnen, Dozentinnen und wer sonst noch dabei war: „Danke, dass ihr da wart. Es hat uns großen Spaß gemacht!“
Aktuell laufen bereits die Vorbereitungen für die meccanica feminale – das Pendant für Studentinnen und Fachfrauen insbesondere aus den Bereichen Ingenieurswissenschaften, Maschinenbau, Elektro- und Medizintechnik. Die Winter School wird an der Uni Stuttgart stattfinden. Das Jubiläumsevent ist dann tiefer im Schwarzwald verortet, aber davon später mehr…
meccanica feminale BW: 18. bis 22. Feb. 2025 | Uni Stuttgart | Schwerpunkt „Digitale Transformation“
informatica feminale BW: 29. Juli bis 2. Aug. 2025 | Hochschule Furtwangen | „25 Jahre Netzwerk F.I.T“
Maria
Mathe-App MatheX … ein HPI-Mensch hat es erfunden. Das könnte gut sein. Habe es (noch) nicht ausprobiert, deswegen schickt gern Eure Erfahrungen damit an zeitung.informatica-feminale(bei)web.de
Link:
https://sites.google.com/view/neuberapps/mathex
Maria
Wann? 7. Jul. 2024 10 bis 18 h
Wo? Wiese hinter dem Heinz-Nixdorf-MuseumsForum, Paderborn
Kosten: Eintritt frei
Passend zum Ferienbeginn lädt das Museum zum großen Sommerfest auf die Wiese ein. Die Sonderausstellung „Wellen – Tauch ein!“ gibt das Thema vor – es wird nass!
Sonnengetrocknet oder schnell umgezogen kann man das gesamte Heinz-Nixdorf-MuseumsForum bei einer Rallye oder auf eigene Faust erkunden.
Eine besondere Attraktion ist die Demonstration der Erdtelegrafie (YouTube-Phänomen-Vorstellung 10 Min 13 Sek). Das ist eine über hundert Jahre alte Methode der drahtlosen Fernmeldeverbindung. Daten werden ohne Kabel über Wechselströme durch das Erdreich übermittelt. Unter der Leitung von Xaver Lühnen wird diese Technik von Mitgliedern des Radio- und Telefonmuseums Wiedenbrück vorgestellt.
Auch bei der Ballonmodellage dreht sich alles um das Thema Wellen. Es gibt eine Vielzahl an maritimen Motiven zur Auswahl.
Die Teilnahme am Sommerfest und der Eintritt ins gesamte Gelände ist an diesem Tag kostenlos. Das Museumscafé F7 bietet Speisen, Snacks und kühle Getränke.
Maria
Deadline Call for lectures: 3. Juli 2024
Wann? 18. bis 22. Feb. 2025
Wo? Uni Stuttgart
Die meccanica feminale 2025 nimmt noch Angebote auf.
Das Orgateam freut sich über jeden eingereichten Kurs, Workshop oder Vortrag (als lockerer Lunch Talk), gerade auch, wenn Du vielleicht beim letzten Mal nicht zum Zug gekommen bist. Das Team ist auch immer offen für neue Formate :)
Die Seite zum Call: https://scientifica.de/bildungsangebote/meccanica-feminale/meccanica-feminale-2025/call-for-lecutres/
Maria
Eins… zwei… drei-nein vier…
Im Sinne der Erfassung und Biodiversität: Jedes Insekt zählt! Noch mehr… jedes gezählte Insekt zählt noch mehr :-)
Der Naturschutzbund Deutschland ruft auf. Vögelzählen hatten wir ja hier schon mal. Nun also raus auf die Wiese, an die Bäume (gern auch rauf…) und unter die Büsche. Wer hat, kann auch Bach und Fluss und Teich und See absuchen.
Neulinge zählen Feuerwanzen. Fortgeschrittene können alles zählen.
Hilfe beim Erkennen: Web-APP „NABU Insektensommer“
Mehr Infos
insektensommer.de
Maria
#ifbw24 | Schwerpunkt: IT-Security | 30. Juli bis 3. Aug. 2024 | Uni Freiburg
EARLY BIRD bis 15. Juni 2024
Mehr Infos: www.informatica-feminale-bw.de
Schreib an die Orga, dann bekommst Du den Link zur Pinnwand: informatica(bei)hfu.eu
Heute standen schon zwei Posts drauf, vielleicht ist was für Dich dabei.
Maria
#mfbw25 | Schwerpunkt: Digitale Transformation | 18. bis 22. Feb. 2025 | Uni Stuttgart
Deadline Call: 3. Juli 2024
Für die Winter School werden wieder Dozentinnen und Role-Models für Kurse, Workshops und Lunch-Talks in den Bereichen Ingenieurswesen, Elektrotechnik und Maschinenbau, aber auch Social-Skills gesucht.
Wissen & Erfahrung weitergeben an den weiblichen MINT-Nachwuchs!
Beschäftigung als Lehrbeauftragte und Reisekostenerstattung, Kinderbetreuung auf Anfrage :-)
Mehr Infos
Maria
Ein Fokus liegt 2024 auf Nachhaltigkeit und soziale Wirkung der Technologien.
Wann? 14. bis 29. Aug. 2024
Wo? Campus der Uni Bremen
Wie? Präsenz
16. Ingenieurinnen-Sommeruni: Studienangebote aus
Elektrotechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik
www.ingenieurinnen-sommeruni.de
27. Informatica Feminale:
Studienangebote aus der Informatik
www.informatica-feminale.de
Das Angebot richtet sich an Studentinnen aller Fächer und Hochschularten sowie an Frauen, die an Weiterbildung interessiert sind.
Die Sommeruniversitäten umfassen Themen der Technikwissenschaften wie Informatik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Architektur, vom Studieneinstieg über Grundlagen bis zu Spezialthemen. Es werden rund 60 Lehrveranstaltungen zu aktuellen Fachthemen sowie zu interdisziplinären Themen angeboten.
Workshops zu Beruf und Karriere runden das Programm ab. Zusätzlich bieten Exkursionen zu Forschungsinstituten, technischen Unternehmen sowie zu Kulturinstitutionen Eindrücke vom Land Bremen und dem Nordwesten Deutschlands.
Der Unterricht findet in kleinen Gruppen durch internationale Dozentinnen aus Wissenschaft und Praxis statt. Teilnehmerinnen können mehrere halbwöchige Kurse besuchen und Leistungsnachweise sowie Credit Points erwerben. Unterrichtssprachen sind Deutsch oder Englisch.
Eingeladen sind Teilnehmerinnen von Unis und Fachhochschulen aus dem In- und Ausland. Auch Abiturientinnen und Fachfrauen sind willkommen.
Die Informatica Feminale und die Ingenieurinnen-Sommeruni verstehen sich als Netzwerke für Frauen. Wir tauschen uns über technische und soziale Veränderungen aus, die uns täglich begegnen und die wir als Technikerinnen mitgestalten.
Firmen und Institutionen werden sich zudem im Laufe der drei Wochen vorstellen und Kontakte zu engagierten Studentinnen oder neuen Mitarbeiterinnen suchen.
Die Anmeldegebühr beträgt einmalig 40,- EUR für Studentinnen und Nicht-Erwerbstätige für einen Aufenthaltszeitraum von drei Wochen. Beide Sommerunis können kombiniert werden.
Für erwerbstätige Frauen beträgt der Teilnahmebeitrag 40,- EUR pro Tag (falls möglich).
Für Studentinnen gibt es Reisestipendien.
Während der gesamten Zeit steht eine kostenlose Kinderbetreuung zur Verfügung.
Anmeldungen
Bitte weitersagen an interessierte Kolleginnen, Mitarbeiterinnen und Studentinnen.
When? 14th to 29th Aug. 2024
Where? Campus der Uni Bremen
How? On site
27th Informatica Feminale
www.informatica-feminale.de/eng/
16th Ingenieurinnen-Sommeruni
www.ingenieurinnen-sommeruni.de/eng/
The summer universities are directed at women students of all disciplines, levels and from different types of institutions of higher education, women professionals and all women interested in computing, engineering, technology, architecture and interdisciplinary course topics.
In addition, field trips to research institutes at Bremen University and to regional companies as well as networking events will be organised. Several companies and institutions will give talks on job opportunities during the three weeks.
Women lecturers from science and practice will hold classes in small groups. Participants can take part in and earn credit points for classes, workshops and seminars, lasting one or several days. Some 60 courses will be offered. Courses will be taught in English and German.
There are specific courses for student beginners as well as for advanced students and for practitioners who wish to get further education on a current academic level.
The women networks Ingenieurinnen-Sommeruni and Informatica Feminale are places to exchange about technical and social developments, which we meet in our every-day life and which are designed by ourselves as technical experts.
Students and unemployed are charged a one-time fee of 40,- EUR for a participation of three weeks. Courses of both the summer universities can be combined. Employed women pay a fee of 40,- EUR a day, if possible.
During the entire summer university, childcare is provided for free.
Registration
Please bring your students’, colleagues’ and employees’ attention to this offer.
Maria
Dieser Podcast von und mit Jane Goodall und Gästen legt den Fokus auf Hoffnung. Daher der Name: Hopecast.
Link:
https://janegoodall.org/our-story/about-jane/hopecast
Maria
Wann? Do 20. Jun 2024 ab 15 h
Wo? Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn
Dabei sein? Eintritt frei / mit Anmeldung
Zur Preisverleihung treten 10 Schul-AGs an. Die Schüler:innen haben mit dem Open-Source-Spiel Minetest auf ihrem digitalen Bauplatz Spielplätze gebaut und die Idee des Craftings umgesetzt.
Wie ihr jeweiliger Spielplatz für alle aussieht? Lassen wir uns überraschen.
Maria
Wann? Do, 16. Mai 2024 | 18.30 Uhr
Wo? online in Gathertown
Vortrag von Dipl.-Ing. Dr. techn. Claudia Breitenfellner:
Die Vortragende und das Team freut sich aufs Diskutieren, Netzwerken und Plaudern mit Euch in Gathertown.
Anmeldung: www.eventbrite.de/e/digitaler-netzwerkabend-ifbw24-tickets-890959081597
Wann? 30. Jul. bis 03. Aug. 24
Wo? Uni Freiburg, Technische Fakultät | Schwerpunktthema „IT-Sicherheit“
Sichert euch Early Bird Preise bis 15. Juni!
Fachthemen
Social-Skill-Kurse
Kursübersicht: https://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/aktuell/kursuebersicht
Netzwerkabend, Charleston, Bewerbungsfotoshoot, IT Kreativ, Einzel-Impuls-Coaching, …
Cafeteria mit kostenlosen Snacks und Getränken
Summer Tech Talk: Empowering Tech-Women – aus Sicht eines Technologie- und Marktführer für sensorbasierte Applikationen für industrielle Anwendungen
Maria
Wann? So, 19. Mai 2024
Wo? Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn
Eine hervorragende Gelegenheit, mehr über die Geschichte der Informations- und Kommunikationstechnik zu erfahren. Führungen stehen auf dem Programm und nehmen die Besucher:innen mit in die Welt der Röhren und Rechner, der Codes und Chiffren, der Zahlen und Maschinen, der Datenspeicherung oder verschaffen einen Überblick zur Geschichte des Computers.
Diese Führungen stehen zur Auswahl
Der Eintritt ins Museum und die Führungen sind frei. Bitte für die Teilnahme an einer der Führungen anmelden unter: www.hnf.de/index.php?id=1735&eid=120126
Museumstag: https://museumstag.de
HNF-Programm: www.hnf.de/veranstaltungen/events/date/2024/05/19/cal/event/tx_cal_phpicalendar/internationaler-museumstag-5.html
Maria
Herzlich Einladung zur 50. Tagung Frauen in Naturwissenschaft und Technik (FiNuT)
Wann? 9. bis 12. Mai 2024
Wo? Berlin
Mehr Infos in den PDFs und auf der FiNuT-Webseite www.finut.net – PDFs:
Das Orga-Team freut sich über rege Teilnahme.
Maria
Darf ich vorstellen: Eine Photosynthese treibende Schafschnecke aus dem Ozean.
… und ihre Cousine, die vom Blumenkohl träumt
Die Kleine heißt Blumenkohl-Sackzungenschnecke uns ist auch eher klein.
Mehr Infos/ Links
Maria
Ein modernes und vielleicht das schönste Schiffshebewerk steht in Schottland, eingeweiht 2022. Phantasiebegabte sehen in ihrem Design eine zweischneidige keltische Axt – für mich sind es eher Vogelgesichter. Auf jeden Fall ist das Hebewerk sehr… sagen wir… rund!
Die Schiffe werden hier nicht wie üblich in einer Art Fahrstuhl angehoben, sondern die Stahlkonstruktion dreht sich, wie bei einem Riesenrad – und die Boote sitzen im Wasser im Korb. Das Wheel ist eins der britischen Milleniumsprojekte.
Die Schleusentore schließen sich, die Boote werden in einer Halbkreisbewegung (180°) nach oben bzw. nach unten befördert. In der Mitte treffen sich die „Gondeln“. Am Ziel angekommen, öffnen sich die Schleusentore wieder.
In jeder Gondel (Fahrkorb) sind 250.000 Liter Wasser, wobei bei jedem Hebevorgang nur 5 Liter verloren gehen. Wow. Verglichen mit anderen Hebewerken ist das nix.
Noch ein paar Zahlen: Die Fahrkörbe haben eine Länge von 27 m und je 3.000 Tonnen Tragkraft. Die Drehachse ist 4 m dick und bewegt die 2 Arme. Außerdem: 10 Hydraulikmotoren. 1,5 Kilowattstunden Energieverbrauch (das verbraucht man, wenn man 8 handesübliche Wasserkocher erhitzt), 15 Min Dauer für den Hebevorgang.
Das Wheel wurde für die britischen Kanalboote gebaut, die besonders schmal sind. Bis zu 8 Langboote können befördert werden. Diese „Narrowboats“ sind bis zu 22 m lang, aber nur 2, 20 m breit.
Wer mag, kann eine Bootsfahrt buchen. Vom See geht es per Hebevorrichtung 35 m hoch, danach fährt man den Union Canal entlang, schließlich geht es zurück zum Ausgangspunkt. Dort kommt man nochmal in den Genuss, mit dem Wheel wieder heruntergehoben zu werden.
Öffnungszeiten: März bis Oktober täglich, November bis Februar von Mi bis So. Falkirk liegt 35 km westlich von Edinburgh.
www.scottishcanals.co.uk/visit/canals/visit-the-forth-clyde-canal/attractions/the-falkirk-wheel
Maria

Was soll ich groß erzählen, der Daily Telegraph berichtet:
Flying penguins oder Miracles of Evolution (deutsch: Fliegende Pinguine oder Wunder der Evolution) ist ein kurzer Film, der […] von der BBC produziert wurde und die Entdeckung einer Kolonie fliegender Pinguine auf King George Island schildert, etwa 120 km vom antarktischen Festland entfernt.
Der Trailer zeigt Adeliepinguine, die am häufigsten vorkommende Pinguinart der Welt, die über erstaunliche Fähigkeiten verfügen: Um den langen und extrem kalten antarktischen Wintern zu entfliehen, haben sie die Fähigkeit zu fliegen (wieder-)gewonnen und ziehen über Tausende von Kilometern bis zu den Regenwäldern Südamerikas, um dort den Winter zu verbringen.
International wird Prof. Alid Loyas‘ Entdeckung als weiterer Beweis für Darwins Evolutionstheorie angepriesen. Der Daily Telegraph schreibt, die BBC verfüge „als Teil ihrer … naturwissenschaftlichen Reihe ‚Wunder der Evolution‘ über ungewöhnliche Aufnahmen fliegender Pinguine“ und zitierte Terry Jones mit den Worten:
“We’d been watching the penguins and filming them for days, without a hint of what was to come. But then the weather took a turn for the worse. It was quite amazing. Rather than getting together in a huddle to protect themselves from the cold, they did something quite unexpected, that no other penguins can do.”
(„Tagelang hatten wir die Pinguine beobachtet und gefilmt, ohne zu ahnen, was uns erwartete. Aber dann schlug das Wetter um und verschlechterte sich. Es war verblüffend: Statt sich in einem großen Haufen eng aneinanderzuscharen, um sich vor der Kälte zu schützen, taten sie etwas völlig Unerwartetes, etwas, was kein anderer Pinguin vermag.“)
Auf der BBC-Website heißt es, die Vögel seien scheu und schwierig zu finden. Es sei nahezu unmöglich, sie in den dichten Urwäldern Südamerikas ausfindig zu machen oder ihre Wanderungen über die südlichen Ozeane zu beobachten.
(gekürzt nach Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Flying_penguins)
Ja, ich finde auch, der Film ist sehr eindrücklich.
Mehr Infos
Maria
Wo? Heinz-Nixdorf-Forum, Paderborn
Wann? 24. Mai 2024 bis 2025
Die Ausstellung lädt ein, die Bedeutung, Schönheit und Kraft von Wellen auf spielerische Weise mit allen Sinnen zu erkunden durch großformatige, farbenfrohe Illustrationen und viele Hands-on-Exponate.
Den Klängen von Wellen lauschen, ihre Energie spüren und mit ihnen experimentieren – das geht alles. Z. B. kann man Erdbebenwellen in einem Labor testen, den Klang eines Delfins hören oder die Strahlung des eigenen Handys messen.
Mehr Infos unter www.hnf.de/wellen-tauch-ein.html
Maria
Eine Forschungsgruppe der Uni Toronto hat sich von der dynamisch die Farbe wechselnden Haut von Tintenfisch und anderen Organismen inspirieren lassen. Sie haben ein mehrschichtiges Fluidsystem entwickelt, das die Energiekosten für Heizung, Kühlung und Beleuchtung von Gebäuden senken kann.
Das System, das die Wellenlänge, Intensität und Dispersion des durch die Fenster durchgelassenen Lichts optimiert, bietet eine bessere Kontrolle als bestehende Technologien und hält gleichzeitig die Kosten niedrig, da sie einfache, handelsübliche Komponenten verwendet.

Biologie inspiriert fluidische Multilayer: (A) Der Farbwechsel beim Pantherchamäleon wird durch eine Multilayer-Architektur aktiver photonischer Kristalle erreicht; (B) der Farbwechsel beim Tintenfisch durch koordinierte Bewegungen innerhalb von Multilayern aus Pigmenten und Strukturelementen.
Mit diesem Wissen kann man nun etwas bauen, bei dem Licht hindurchkommt, Wärme jedoch nicht. Dass man beides getrennt blockieren oder einlassen kann, ist ein neuer Ansatz, den ich sehr interessant finde (ich möchte bitte auch solche Fenster haben!).
Anwendungsszenario: „In the middle of the day in winter, you’d probably want to let in both – but in the middle of the day in summer, you’d want to let in just the visible light and not the heat. Current systems typically can’t do this – they either block both or neither. They also have no ability to direct or scatter the light in beneficial ways.“

Das Ergebnis: Der Prototyp eines mehrschichtigen Fluidsystems enthält mehrere Schichten von Kanälen, die Flüssigkeiten mit unterschiedlichen optischen Eigenschaften enthalten (künstlerische Darstellung mit freundlicher Genehmigung von Raphael Kay, Adrian So).
Mehr Infos:
www.utoronto.ca/news/liquid-windows-inspired-squid-skin-could-help-buildings-save-energy
Maria