Kostenlos: Vorlesen & verteilen
Ab sofort gibt es diese 4 Bilderbücher auf Ukrainisch als Download:
- Kleiner Dachs & großer Dachs – Der riesengroße Streit von Annette Herzog und Olga Strobel, Penguin JUNIOR
- Minus Drei wünscht sich ein Haustier von Ute Krause, cbj Verlag
- Platz da, ihr Hirsche! von Stephanie Schneider und Susan Batori, Penguin JUNIOR
- Der kleine Drache Kokosnuss – Mein Bildwörterbuch von Ingo Siegner, cbj Verlag
Zu finden sind sie unter:
www.penguinrandomhouse.de/Bilderbuch-Kino-Unsere-liebsten-Charakter-ganz-gross/aid89615.rhd#Bilderbuchkinos-auf-Ukrainisch
Weitersagen!
Wie kommen die Geschichten nun zu den jungen Geflüchteten aus der Ukraine? Hier ist Mithilfe gefragt! Weitersagen! Machen wir gemeinsam das Angebot so bekannt wie möglich, damit möglichst viele Vorlesende, engagierte Helfer:innen und auch Buchhandlungen erreicht werden können.
Gemeinsam für Kids
Bei der Verlagsgruppe rannte der im Börsenblatt erschienene Artikel „Ukrainische Kinder brauchen Bücher, Bücher, Bücher!“ sozusagen geöffnete Türen ein. Die Planung, Bilderbücher ins Ukrainische übersetzen zu lassen, war schon im vollen Gange. Und so ist das Angebot jetzt da.
Helferinnen
Übersetzt haben die Bücher Olga Strobel, Lesya Skintey und Olha Rachynska. Olga Strobel dazu:
„Über Nacht wurden ukrainische Kinder der Möglichkeit beraubt, beschützt und unbeschwert in ihrem Heimatland aufzuwachsen. […] Ihnen zu helfen […] hat für mich, gebürtige Ukrainerin, in diesen schweren Zeiten die oberste Priorität.
Liebevolle, lustige Geschichten, vorgelesen in ihrer Heimatsprache, spenden den geflüchteten Kindern ein Stück weit Geborgenheit, geben Halt und lenken sie von den düsteren Gedanken ab. […] Und wenn wir damit die traurigen Kinderaugen zum Leuchten bringen – selbst für die kurze Vorlesezeit – wäre das schon ein kleiner Sieg des Lichts über die Dunkelheit.“
Auch Verlagsleiterin Susanne Krebs war sofort begeistert:
„Wir möchten möglichst schnell etwas tun, um den vielen ukrainischen Kindern bei uns das Ankommen zu erleichtern, zumindest so, wie wir es halt können: mit Geschichten.
Bilderbücher zum Download bieten sich da besonders an und können vielleicht mit Unterstützung von Helfenden für tröstliche Vorlesesituationen genutzt werden und Sprachlosigkeiten aufbrechen. Wir haben Titel gewählt, die auch ein bisschen ins Grundschulalter hinein wirken können, wie z. B. das Bildwörterbuch von Ingo Siegners Kleinem Drachen Kokosnuss, mit dem elementare Begriffe zweisprachig erschlossen werden können. Auch „Minus Drei wünscht sich ein Haustier“ von Ute Krause kann etwas ältere Kinder mit ansprechen. „Platz da, ihr Hirsche!“ von Stephanie Schneider und Susan Batori hat eine schöne, Gemeinsamkeit stärkende Botschaft, und „Kleiner Dachs und großer Dachs“ von Annette Herzog und Olga Strobel ist sogar gleich begeistert von der Illustratorin selbst übersetzt worden […].“
Maria






Regenbogen finden gehen… notfalls halt mit Lampe zu Hause ;-)

Am 17. März ist der Tag des heiligen Patrick. Er hat dafür gesorgt, dass Irland das Kleeblatt als Symbol und Grün als Farbe gewählt hat. Und das kann man auch ganz gut bei der Arbeit mehr oder weniger unauffällig in die Arbeit einbauen (s. Foto, total unauffällig).











Die Isländer gönnen sich nicht nur ein Weihnachtswesen, sondern gleich eine ganze Wintergroßfamilie. Die Jólasveinar (zu Deutsch: Weihnachtsgesellen) sind die mythischen isländischen Gäste, die zu Weihnachten kommen – und gehen. Sie sind allerdings nicht so kinderfreundlich wie unsere Weihnachtsfiguren (Nikolaus, Christkind, Weihnachtsmann), sondern ziemlich rauhe und verschrobene Gestalten mit je eigenen Marotten.
Grýla hat also 13 Söhne – grobe Trolle, die sie um die Weihnachtszeit einen nach dem anderen zu den Menschen lässt. Den Rest des Jahres sollen sie in den trutzigen Lavaformationen der Dimmurborgir (Dunkle Burgen) leben, die östlich des Mývatn-Sees in Nordisland aufragen. Die 13 Brüder sind in Island als „Jólasveinar“ bekannt.
Die Brüder und ihre Eigenheiten:
Jólaköttur, die isländische Weihnachtskatze von Grýla, lehrt die Isländer*innen das Fürchten. Der Legende nach frisst sie alle faulen Leute, die sich davor gedrückt haben, die Wolle des Sommers zu Garn zu spinnen. Die fleißigen, die viel Wolle gesponnen haben, werden dafür mit Kleidung (Jólaföt) beschenkt. In Island gibt es dazu ein sehr populäres Weihnachtslied, der Soundtrack dazu ist hier zu finden: 



… er erhielt 45 Dollar für seine Idee. Und die lässt seitdem Millionen Menschen lächeln.


