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Nominierte für den ARD/ZDF Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“ 2018 stehen fest
In seinem Jubiläumswettbewerb hat der Förderpreis wieder die besten jungen Wissenschaftlerinnen mit Abschlussarbeiten mit medientechnologischen Themen bekannt gegeben. Die zehn Nominierten kommen aus neun verschiedenen Hochschul- und Universitätsstandorten in Deutschland. Die TU Ilmenau schickt gleich zwei ihrer Absolventinnen in die Schlussrunde. Zum allerersten Mal in der Geschichte des Förderpreises stammen je eine Nominierte von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, der Universität Duisburg-Essen und der Universität Potsdam.
Die Nominierungen umfassen fünf Master-, vier Bachelor- und eine Doktorarbeit. In den Abschlussarbeiten findet sich ein breites
Themenspektrum wieder, z. B. Audiotechnik, Video und 3-DVisualisierung, Social Media-Technologieaspekte und Workflow Management.
Die Nominierten mit ihren Arbeiten des Wettbewerbs 2018 in alphabetischer Reihenfolge:
- Miriam Böhm: Aspekte der objektbasierten Rundfunkproduktion – am Beispiel des EU-Forschungsprojekts ORPHEUS im Bayerischen
Rundfunk. Bachelor, Hochschule der Medien Stuttgart - Cordula Heithausen: Coding of Higher Order Motion Parameters for Video Compression. Dissertation, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
- Lisa Ihde: Konzepte und Techniken zur Mixed-Reality-Visualisierung von Massiven 3D-Punktwolken. Bachelor. Universität Potsdam
- Aruscha Kramm: Barrierefreiheit in mobilen Applikationen – Implementierung einer Sprachsteuerung. Bachelor. Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
- Theresa Körner: Automatisierter Journalismus. Wo steht er heute und was wissen die Leser? Master, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
- Thea Schrenk: Konzeption und Implementierung einer prozessorientierten Darstellung in der Überwachung verteilter Systemumgebungen. Untersuchung der Anforderungen, Möglichkeiten und Grenzen der Effizienzsteigerung. Master, Hochschule RheinMain Wiesbaden/Rüsselsheim
- Lara Schwenner: The influence of social bots on sensemaking in social media crisis communications via Twitter. Master, Universität Duisburg-Essen
- Sandra Severin: Anforderungsanalyse für die Optimierung der ZDFMedienproduktionsabläufe mittels Zentralem Ingest unter Anwendung von Systems Engineering. Master, Technische Universität Ilmenau
- Juliane Turzynski: Zeitliche Alignierung von Audiodaten und Transkripten mit Abweichungen. Master, Technische Hochschule Köln
- Alexandra Wahl: Design und Prototypentwicklung eines Editors zum Erstellen von Presets in objektbasierten Audioszenen. Bachelor, Technische Universität Ilmenau
In der nächsten Juryrunde bis zum 15. Jul. 2018 entscheidet sich, welche der Nominierten die drei Preise gewinnen. Die Preisverleihung findet am 31. Aug. 2018 auf der IFA in Berlin statt und ist öffentlich. Es gibt Preisgelder im Gesamtwert von 10.000,- EUR.
Ausgerichtet und vergeben wird der Förderpreis von der ARD.ZDF medienakademie. Unter dem Motto „10SATIONELLE JAHRE!“ wird der Förderpreis in 2018 zum zehnten Mal vergeben.
Maria
Im Untertitel erfährt man, worum es den Autoren geht: „So lügt man mit Sprache“. Als Journalistin oder Journalist steht man immer mal wieder vor der Frage: Mach ich´s verständlich, oder mach ich´s mir leicht? Oder will ich gar manipulieren…?
„Zack klappte sein Notebook auf und loggte sich ein. Minecraft, Multiplayer. Er suchte den Server heraus. Gleichzeitig meldete er sich bei Skype an, um die Tonverbindung zu Tomke und Michi herzustellen. Die Klötzchenwelt öffnete sich. »Achtung ZackOne, noch 11 Tage, dann ist der Preis verloren. 20.12.15.23.5.15.18.22.8« Zack starrte auf den Monitor. Nur noch elf Tage, bis was auch immer für ein Preis verloren war. Und Michi und Tomke waren noch gar nicht online. Merkwürdig! Er tippte in den Chat: »ZackOne: Hallo Nobody, was willst du von mir?« Die Antwort kam sofort: »Hilfe« […]“
Marc ist neu in der Schule, Malte auch. Lucie ist schon länger in der Klasse. Marcs Vater ist Touri-Guide und kennt Bremen und seine Geschichten sehr gut. Spannend wird es, als Marc im Dom zufällig zwei Männer miteinander sprechen hört. Kurz darauf wird im 

Lösungsorientiert, klar strukturiert und treffend. Dieser Ratgeber hilfti, Entscheidungsvorlagen für das Management zu schreiben. Solche, die funktionieren.




Wie lernt man was am schnellsten? Indem man’s tut! Dies ist ein Aufgabenbuch, quasi „Lernen durch Machen“. Fein!




Das Buch lädt zum Mitnehmen und schnell Reinlesen ein, wenn man sich das kleine und dünne Format ansieht. Rund 50 Seiten Text, dazu nochmal ein Anhang von 46 Seiten. Wer Kanban noch nicht kennt, wird sich mit diesem knappen Extrakt nicht leicht zurechtfinden. Das kann zum Einen daran liegen, dass es eben eine Essenz ist, was eher Profis anspricht. Zum Anderen finde ich die Übersetzung bzw. den Sprachstil …. hmmm… irgendwie kantig. Die Sätze fließen nicht, haben keine Melodie oder es ist schwierig, den eigentlichen Punkt herauszulesen. Ein Beispiel: „Das System und Board-Design sozialisieren und die Implementierung aushandeln.“
Scheitern möchte niemand. Trotzdem kann es eine (notwendige) Voraussetzung für persönlichkeitsbildende Lernerfahrungen sein. Und als Voraussetzung für große Erfolge. Scheitern ist hier extrem, nichts Reparables, sondern ein kompletter Misserfolg. Das Buch dient dieser Art des Scheiterns nun als Rehabilitationsschrift. Gut. Das kann von destruktiven Schuldgefühlen befreien und den Blick weiten. Die Kurzzusammenfassungen an jedem Kapitelende sind auf den Punkt und gut gelungen. Ein Zitat aus dem Buch gefällt mir besonders: „Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.“ (Samuel Beckett)
Das Buch erzählt die Geschichte von Bodie und seiner neuen Besitzerin. Am Anfang dieser Geschichte steht das Ende einer Beziehung. Mit Mitte, Ende 40 steht Belinda (Jahrgang ’67) unerwartet wieder als Single da. Und so ähnlich geht es auch Bodie, dem Mischling. Er sitzt im Tierheim, die Todesspritze droht. Beide treffen fast zufällig aufeinander. Und finden sich.
Wie neulich schon versprochen, hab ich mir diesen Roman nochmal genüßlich und komplett vorgenommen.