ditact Call 2015

ditact 2015 call

Die Uni und die Fachhochschule in Salzburg laden Fachfrauen ein, Lehrangebote für die 13. ditact_women´s IT summer studies einzureichen.

Bewerbungsfrist: 28. Feb. 2015
Entscheidung über Beiträge: Ende März
ditact-Termin: 24. Aug. – 5. Sep. 2015

Die ditact bietet Frauen die Möglichkeit, (erste) Erfahrungen in der Lehre zu sammeln. Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis sind eingeladen, ihre Lehrvorschläge einzureichen. Teilnehmerinnen bietet sie eine spezialisierte akademische Weiterbildung. 2015 gibt es wieder eine Vortragsreihe (lunch lectures), wozu Fachfrauen eingeladen sind, Beiträge ihres Fachgebietes vorzustellen.

Folgende aktuelle und grundlegende Themen der Informatik sind gesucht:

  • IT-Grundlagen
  • IT-Vertiefungen
  • IT-Anwendungen
  • IT-Management
  • IT-Karriereplanung
  • Außerdem: Themenbereich IT & Didaktik

Beim Thema Didaktik freuen sich die Veranstalterinnen über Angebote für Lehrer und Lehrerinnen, die diese dabei unterstützen, durch „IT-freundlichen Unterricht“ auch vermehrt Schülerinnen in diesem Bereich zu motivieren.

Mehr Infos:
http://ditact.ac.at/event/ditact-2015

ditact Call bitte auch an Kolleginnen, Netzwerke, interessierte Frauen weiterleiten. Vielen Dank!

Fragen? Einfach an office(bei)ditact.ac.at schicken, da gibt’s Antworten.

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Techniktüftelei für besseren Durchblick

Zufällig bin ich über dieses Projekt gestolpert, beim Fernsehzappen:

1$glass

Dreh- und Angelpunkt ist die „Biegemaschine„. Das Material ist schnell besorgt: Federstahldraht, Schrumpfschlauch in gewünschter Farbe und zum Hübschmachen noch zwei kleine Perlen. Einen Bleistift aufzutreiben ist noch leichter. Dann kann’s schon losgehen, fehlen nur noch die Gläser. Dazu erklärt die Projektwebsite: „Die rein sphärischen Brillengläser bestehen aus Polykarbonat mit gehärteter Oberfläche. Der EinDollarBrillen-Optiker hat einen Kasten mit 25 verschiedenen Gläserstärken von -6,0 bis +6,0 Dioptrien in Schritten von 0,5 Dioptrien.“ Polykarbonat deswegen, weil es erheblich bruchfester als das Kunstharz oder Glas ist. Und im Fernsehbericht hab ich gesehen, dass es – natürlich! – auch EinDollarBrillen-Optikerinnen gibt.

Ausgedacht hat sich das Projekt ein Tüftler, der selbst Brille trägt. Und dem einfiel, es müsste doch auch für Leute mit wenig Geld möglich sein, besser zu sehen. Mit einer einfach herzustellenden Brille. Um damit z. B. endlich zur Schule gehen zu können oder einen Job anzunehmen.

Als klar war, wie die Produktion einfach und günstig sicherzustellen ist, ging es daran, dieses Wissen in die Zielregion zu bringen. Um dort Leute auszubilden, die Brillen herstellen. Und die dann wieder andere Leute ausbilden.

Einfach, gut, genial :-)

Bild Herstellung

Mehr Infos unter
www.eindollarbrille.de
(in Kooperation mit namhaften und verlässlichen Partnern, u. a. Christoffel Blinden Mission und Carl Zeiss AG)

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Termin vormerken: SEACON 2015 im Mai

Im Radisson Blu Hotel am Bahnhof Dammtor in Hamburg wird es wieder hochkarätige Vorträge von Fachleuten zu hören und interaktive Formate zu erleben geben, diesmal unter dem Motto: „Wege und Muster erfahren“.

Konferenztermin: 7. bis 8. Mai 2015
Ort: Hamburg

Bild Motto 2015

In diesem Jahr gibt es für die Vorträge folgende Tracks:

A. Prozesse & Anforderungen
B. Software-Architektur & Technologie
C. Management & Führung

Zu diesem Thema hat der Fachbeirat schon einige der Vorträge ausgewählt:

  • „Instandhaltung im Kinderzimmer“ von Nicolaj Kirchhof
  • „Agile Verteilung: Geht nicht, gibt´s nicht!“ von Henning Schwentner
  • „Reactive Systems – Vier Traits für die Architektur von Morgen“ von Daniel Wegener
  • „Hätt´ ich das gewußt! Aus dem Nähkästchen geplaudert“ von Michael Hofmann
  • „Y Manage – den Erfolg der Zukunft sichern..“. von Johannes Mainusch
  • „Shades of Scrum – Scrum kann viel mehr, als Du denkst“ von Stefan Roock

Es spricht einiges dafür, Vorteile zu nutzen: Als First Bird erhalten alle, die sich anmelden, neben den Vorzugspreisen als Early Bird und dem Powerbank „Energy2Go“ zusätzlich noch das Buch „Pomodoro-Technik in der Praxis“ aus dem dpunkt.verlag. Der frühe Vogel fängt den Wurm – und das soll sich auch lohnen ;-)

Termine

First Bird-Vorteil: bis 6. Mär. 2015
Anmeldung: ab 24. Feb. 2015 (oder schon jetzt einfach per Mail)
Programm online: ab 24. Feb. 2015

Infos

Pecha Kucha auf der SEACON: „Der Product Owner – Das unbekannte Wesen“
http://news.sigs-datacom.de/ff/ch.php?cmd=go644520343&vas=111622579

Konferenzprogramm
http://news.sigs-datacom.de/ff/ch.php?cmd=go644520343&vas=111622572

Website
www.sea-con.de

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Beiträge für die Finut 2015

Hier kommt die Ankündigung der nächsten Finut-Tagung. Wie immer findet sie am Himmelfahrtswochenende statt.

Termin: 14. bis 17. Mai 2015

Ort: Evangelischen Landjugendakademie, Altenkirchen im Westerwald

Programmbeiträge

Das Orgateam hofft auf viel Interesse und viele Beiträge zu diesen Themen:

  • Frauen in Naturwissenschaft und Technik
  • feministische Analysen und Kritik
  • aktuelle Diskussionen zu allen diesen Bereichen
  • und mehr …

Daneben machen sich die Frauen vom Orgateam sich Gedanken zu einigen möglichen Schwerpunkten und auch zu weiteren Aktivitäten wie Ausflügen.
Einen kleinen Überblick über die Themen der letzten Jahre findet Ihr unter www.finut.net/doku.html.

Bitte sendet Eure Programmbeiträge möglichst bald an orga(bei)finut.net. Gebt dabei folgendes an:

  • den Titel
  • eine kurze Zusammenfassung des Themas
  • die Dauer

Normale Programmbeiträge dauern 90 Minuten, aber auch Kurzbeiträge von 45 oder 60 Minuten sind willkommen. Aus den Beiträgen, die bis zum 7. Apr. 2015 gemeldet wurden, erstellt das Orgateam ein erstes Programm. Spätere Nachmeldungen sind möglich, aber es je früher ein Beitrag kommt, desto besser :-)

Teilnahme und Kosten

Einladung und Anmeldung für alle Interessierten: Formlose Anmeldungen mit An- und Abreisezeit sowie einer Postadresse (für eine Teilnahmeliste) sind ab sofort an orga(bei)finut.net möglich.
Der Grundpreis für Unterkunft und Verpflegung sowie das Programm von Donnerstagnachmittag bis Sonntagmorgen beträgt 160,- EUR. Alle weiteren Infos unter www.finut.net/finut2015.html.

Das Orgateam hofft, Euch im Mai in Altenkirchen begrüßen zu können.

Infos unter
www.finut.net

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Restplätze sichern für die meccanica feminale 2015

Aus meinem Posteingang…

Liebe Studentinnen und Interessierte,

sichert Euch noch die letzten Restplätze auf der meccanica feminale 2015, der Frührjahrshochschule für Ingenieurinnen. Sie findet vom 24. – 28. Feb. 2015 an der Universität Stuttgart / Campus Vaihingen statt. Bitte gebt diese Infos an Studentinnen und Kolleginnen weiter!

Über 40 spannende und interessante Vorlesungen, Workshops und Vorträge werden angeboten, z. B. Race Car Aerodynamics, Werkstoffe der Mikro- und Nanotechnik, Sauerstoffsättigung – Optische Mess- und Analyseverfahren, Excel, LabVIEW, Wer hat Angst vor Filtern? … und Social-Skills-Kurse wie Verhandlungsführung, Wissenschaftliches Schreiben, Datenschutz u.v.m.

Bei erfolgreichem Kursabschluss wird den Teilnehmerinnen ein Zertifikat – für viele Kurse mit Credit Point (ECTS) – ausgestellt.

Anmelden: www.meccanica-feminale.de

Die Teilnahmegebühr für Berufstätige beträgt 180,- EUR pro Halbwochenkurs, für Studentinnen 30,- EUR pro Halbwochenkurs, Ermäßigungen siehe Programmheft.

Am Do 26. Feb. 2015 findet der Conference Day mit Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft statt. Die interessierte Öffentlichkeit ist hierzu herzlich eingeladen. Eine Anmeldung dazu ist nicht notwendig, Details siehe Programm auf der Webseite.

vom: Netzwerk Frauen.Innovation.Technik

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Schulwettbewerb INVENT a CHIP

Aus meinem Posteingang…

Logo invent-a-chipINVENT a CHIP ist eine bundesweite Initiative von VDE und BMBF, bei der Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Mikrochip entwerfen können. Wissenschaftlich betreut wird der Wettbewerb an der Leibniz-Uni in Hannover. Email, Mobilfunk und Multimedia wären ebenso wie moderne Medizin-, Automobil- oder Umwelttechnik ohne leistungsfähige Mikrochips nicht möglich. Mitmachen können Jahrgangsstufen 8-13. Sie müssen 20 Fragen aus der Welt der Mikrochips beantworten und können sich mit ihrer eigenen Chipidee bewerben.

Zeitplan

Nächste Runde: Feb 2015
Mehr zum Zeitplan unter
www.invent-a-chip.de/invent-a-chip/Zeitplan/Seiten/default_0.aspx.

Beispiele, Kenntnisse und Hilfe für die Ideensuche

Kontakte einheitlich speichern, die Heizungssteuerung optimieren oder ein Farbsystem für Blinde entwickeln? Sollen Waren sicher transportiert werden? Das gab es alles schon. Was fällt den Kids in der nächsten Runde Spannendes ein?

Wenn die Kids noch keine Idee haben, sich aber für die Mikro- und Nanotechnologie interessieren: Für die Beantwortung der Fragen bekommen sie ein Zertifikat – z. B. für die Bewerbungsmappe – und vor allen Dingen ganz viele Kenntnisse über Mikrochips, die uns schon längst im Alltag auf Schritt und Tritt begleiten. Auf die Schulen mit der höchsten Anzahl zurückgesendeter Fragebögen warten Geldpreise für Laboreinrichtungen oder Schülerpartys.

Wie kommen die Kids dann auf eine Idee? Zu kompliziert? Nur etwas für Überflieger? Nein, denn sie bekommen von den Veranstaltern alle notwendigen Infos in einem Workshop an der Universität in Hannover. Und auch danach können sie sich mit ihren Betreuern austauschen. Zuhause brauchen sie nur einen PC mit Internetanschluss und Spaß an der Umsetzung in den folgenden viereinhalb Monaten. Die Idee für den Mikrochip müssen sie nach dem wissenschaftlichen Input allerdings schon selbst haben…

Quelle:
www.invent-a-chip.de/invent-a-chip/Der%20Wettbewerb/Seiten/Was%20ist%20Invent%20a%20Chip.aspx

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Academia Europaea 27th Annual Conference 2015

Logo

Die 27. Jahreskonferenz steht unter dem Motto „Symbiosis – Synergy of Humans & Technology“. Zu diesem Thema wird es in Darmstadt auf der Jahrestagung Vorträge angesehener Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftler und Veranstaltungen geben, in denen sich Fachleute aus der Wissenschaft interdisziplinär austauschen können. Führende Expertinnen und Experten präsentieren ihre Forschungsfelder und zeigen deren Relevanz und (potenziellen) Einfluss auf die Welt oder auf andere Forschungsbereiche. Zielgruppe ist ein internationales Publikum.

Konferenztermin: 7. – 10. Sep. 2015

Die Akademie verfolgt das Ziel, wissenschaftliche Themen in der Gesellschaft verständlich zu machen. Das betrifft die Wissenschaft im Allgemeinen und wissenschaftliche Themen, die sich auf die Gesellschaft auswirken, sowie deren Einfluss auf die Lebensqualität und den Lebensstandard.

Mehr Infos: www.ae2015.eu

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NDR-Bericht: Wie sieht’s aus bei den jungen MINTlerinnen?

Rakete

KatapultIm Dezember sendete der NDR einen Beitrag zum Thema Frauen und ihre Entscheidung für MINT-Fächer: „Computer ja, Informatik nein danke!“ Interviews, Hintergrundinfos und ein paar ausgewählte Arbeitsgebiete sowie Karriereaussichten, zum Lesen und Anhören.

Keine großen neuen Erkenntnisse oder Gründe für die wenigen MINT-Mädchen, aber aktuell. Und immerhin mal wieder im Gespräch :-)

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ditact: Call for Lectures 2015

ditact 2015 Call

Die Universität Salzburg als Hauptträgerin und die Fachhochschule Salzburg laden Fachfrauen ein, ihre Lehrangebote für die 13. ditact_women´s IT summer studies einzureichen.

Termine

  • Bewerben bis 28. Feb. 2015
  • Projektbeirat entscheidet Ende März 2015
  • Kurse: 24. Aug. – 5. Sep. 2015

Die ditact bietet einerseits Frauen die Möglichkeit (erste) Erfahrungen in der Lehre zu sammeln und andererseits eine spezialisierte akademische Weiterbildung im Informatik-/IT-Sektor zu erhalten. Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis sind eingeladen, Vorschläge zu folgenden aktuellen und grundlegenden Themen der Informatik einzureichen:

  • IT-Grundlagen
  • IT-Vertiefungen
  • IT-Anwendungen
  • IT-Management
  • IT-Karriereplanung
  • IT & Didaktik

Der Themenbereich IT & Didaktik kommt 2015 neu dazu. Hier freuen wir uns über Angebote für Lehrkräfte, in denen diese dabei unterstützt werden, durch „IT-freundlichen Unterricht“ vermehrt Schülerinnen zu motivieren. Des Weiteren bieten wir auch wieder eine Vortragsreihe (lunch lectures) an. Auch dafür suchen wir Beiträge und Präsentationen zu einem Fachgebiet aus der IT. Bei Fragen bitte unter office@ditact.ac.at melden.

Mehr Infos unter
http://ditact.ac.at/event/ditact-2015

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Schülermitmachlabor teutolab

Das gibt’s doch nicht! Ein Mitmachlabor in Bielefeld… doch gibt’s das : )

Es heißt teutolab und bietet schon Grundschülerinnen und Grundschülern einiges, z. B. zeigt es, wo Chemie im Alltag vorkommt: „An einer Zitrone kann man sehr anschaulich die Prinzipien der Chemie erklären.“

Kern ist ein verbindliches Konzept, an das sich die Grundschulen halten. Schülerinnen und Schüler werden unterwiesen, um später ihre Tätigkeit in Tutorinnen selbst lehren zu können. Sie lernen Versuchsreihen und lernen das Säure-, Riech- und Zauberlabor kennen. Lehrpersonal darf übrigens nur zusehen… Im November 2014 besteht die Kooperation des teutolab aus 60 weiterführenden Schulen, die ihrerseits mit örtlichen Grundschulen kooperieren.

teutolab

Mehr Infos unter
www.teutolab.de

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Technisches Wissen beim Experimentieren sammeln

Da gibt es in Wismar seit Dezember 2012 ein neues „Erlebniszentrum“. Und das kann sich sehen lassen…

Logo

„Sehen, staunen und experimentieren“, das ist das Motto des phanTECHNIKUM. Am 1. Dezember 2012 eröffnete es, um die Welt der Technikgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns vorzustellen. Durch einen Feuertunnel betritt die Besucherin ein Versuchslabor. Auf 2.500 Quadratmetern folgen im Ausstellungshaus beeindruckende Objekte, Experimente und Technik zum Anfassen.

Aufgeteilt ist die Ausstellung in die vier Elemente:

4 Elemente Phantechnikum

Öffnungszeiten: Di bis So von 10 bis 17 h

Eintrittspreise:
7,- EUR (normal), 5,- EUR (ermäßigt), nix für Kids bis 5 Jahre
(es gibt auch Familienkarten und Führungen)

Mehr Infos unter
www.phantechnikum.de

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Kinderspielzeug drucken

Kinder konstruieren ihr Spielzeug selbst, unterstützt durch ein Start-Up.

Kinderspielzeug-3D

Das liest sich spannend und macht Lust auf mehr. Und für die Kids ist es sicher auch eine interessante Möglichkeit, sich mit MINT-Themen auseinanderzusetzen.

Der ganze Artikel ist bei den VDI-Nachrichten zu finden:
www.vdi-nachrichten.com/Technik-Finanzen/Kinder-konstruieren-Spielzeuge-selbst

Wer mehr zum 3D-Druck wissen will, empfehle ich diese Buchrezension in der Zeitung: „Raumkunst aus dem Rechner„.

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Rolli mobil

Studie

Das Modell hat mir imponiert, und deswegen geb ich Euch hier gern den Tipp weiter, wie Autobau richtig sinnvoll sein kann.

Elbee erreicht 80 km/h und ist – wie man leicht sieht – speziell für Menschen im Rollstuhl konstruiert. Über die Rampe fährt man vorn rein und muss nicht umständlich auf einen Fahrersitz klettern bzw. sich heben lassen. Tür und Rampe lassen sich fernsteuern. Dazu gibt’s noch jede Menge technische Unterstützung: Lenkkraftverstärker, Elektroschaltung, Gas-Bremshebel-Kombi, optional: Parkkamera. Die Bedienelemente können auf die „starke Seite“ gesetzt werden.

Foto

Im Verbrauch ist der Flitzer günstig, laut Hersteller, nämlich durchschnittlich 4,5 l auf 100 km. Drin ist ein 0,3l-Benzinmotor mit 12,5 kW. Der Preis liegt bei etwa 20.000,- EUR.

Und wisst Ihr was? Das Auto hätte ich gern als Nicht-Rolli-Version als Kleinstwagen für die Stadt mit ihren Miniparkplätzchen. Echt!

Mehr Infos:
www.elbee.cz/de

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Physik gleichzeitig zum Anfassen und zum Entspannen

Wie das geht?

Ganz einfach: Mit Ausbalancieren von Steinen oder anderen Gegenständen. Dabei kann man etwas über Statik, Schwerpunkte und Reibung „begreifen“. Und außerdem hilft die Geduld, die man dafür aufbringen muss, vom Alltagsstress abzuschalten. Diese Kombination hat Charme, finde ich. Probiert es doch einmal aus.

zur Website

Oder seht Euch an, wie es jemand macht. Oder lasst Euch selbst anleiten:
www.stein-balance.de/galerie–bilder-videos/index.php

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Master „Space Systems and Business Engineering“

Website TU Graz

Die TU Graz bietet ab März 2015 den berufsbegleitenden Studiengang an. Darin werden die Studis auf den Job als Führungskraft in der Raumfahrtindustrie oder bei Weltraumorganisationen vorbereitet. Das lernt man dann in Fächern wie „bemannte Raumfahrt“, „Erdbeobachtung“ oder „Analyse und Entwicklung von Weltraummissionen“.

Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium und einschlägige Berufserfahrung. Kostenpunkt: 34.000,- EUR. Nach 3 Semestern ist man dann gut ausgebildet.

Bewerbungsschluss: 15. Dez 2014

Mehr Infos:
http://portal.tugraz.at/portal/page/portal/TU_Graz/Studium_Lehre/Life_Long_Learning/SpaceTech

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Social Media Week Feb 2015 in Hamburg

Website submission speaker

Im Februar 2015 findet die Social Media Week zum vierten Mal in Hamburg statt. D. h. die Social Media Week kommt zurück nach Hamburg, wo die Leute vor Ort mit Euch neue Ideen entdecken wollen und Euch spannende Entwicklungen, Start-Ups und Beispiele für smarte Anwendungen von Social Media vorstellen werden.

Globales Motto: „Upwardly Mobile – The rise of the connected class“. Das globale Motto bildet den thematischen Bogen. Die Woche bietet Platz für verschiedene Themen und Formate wie Vorträge, Panels und Workshops, Fotowalks und Tweetups, Hackups und Social-Media-Sprechstunden. Im Programm finden sich etablierte #SMWHH-Formate wie Medien-&-Kompetenz-Tag , Themenfokus Start-Up und Social-Travel-&-Tourismus oder den #SMWHH-Karriere-Hafen.

Die Leute von der Social Media Week nutzen die besinnliche Weihnachtszeit, stellen solange das #SMWHH-Programm zusammen und veröffentlichen es danach auf der Website.

Themen und Events

In folgende Themen sind alle Events eingeordnet:

  • Advertising & Marketing
  • Business & Entrepreneurship
  • Education & Learning
  • Health & Wellness
  • Lifestyle & Culture
  • Media & Publishing
  • Politics & Government
  • Science & Technology
  • Society & Environment

Termine

  • Einreichung Eventideen bis: 12. Dez. 2014
  • Anmeldestart: 14. Jan. 2015
  • Social Media Week: 23. – 27. Feb. 2015

Die Week (#SMWHH) ist Plattform für alles Mögliche rund um Social Media, Digital & Tech. Die #SMWHH bleibt auch 2015 kostenfrei für alle Teilnehmer. Wer teilnehmen möchte, meldet sich für einzelne Events an und stellt sich ein individuelles Konferenzprogramm zusammen. Die Veranstaltung wird dezentral in der ganzen Stadt stattfinden. Die SMWHH-Leute kommen zu Euch und verbinden Netzwerke, Unternehmen und Menschen.

Verteilte Standorte: Main Hubs

Es wird 3 Main Hubs (also SMWHH-Locations) geben, die die gesamte Woche täglich mit Programm bespielt wird. Diese Locations sind: Macromedia University of Applied Science, Schanzenhöfe und Maker Hub.

Events und Talks könnt Ihr einreichen unter
http://socialmediaweek.org/submit-speaker.

Website

Danke für den Tipp, Diana.

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Call für IF 2015 in Furtwangen

Logo mit Link zur Website Aus meinem Posteingang…

Die Sommerhochschule für Informatikstudentinnen und IT-Fachfrauen findet 2015 wieder an der Hochschule Furtwangen statt. Dozentinnen und IT-Fachfrauen sind aufgerufen, ein Angebot abzugeben für die informatica feminale Baden-Württemberg 2015.

Termine

Call for Lectures: 13. Nov. 2014 verlängert: 20. Nov. 2014
Sommerhochschule: 28. Jul. – 1. Aug. 2015 (Di bis Sa)

Themenwünsche

Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, erbittet das Orgateam für folgende Themen Kurs- und Vortragsangebote:

  • Programmierung in Java, #, Web-Programmierung
  • Mobile Applikationen
  • Digitale Bildverarbeitung
  • Test Driven Development
  • 3D Visualisierung mit Open GL
  • Computergrafik /Digitale Bildbearbeitung
  • Arbeitsmethoden
  • Semantic Web, Web Services, Apache
  • Graphen und Algorithmen
  • Schreiben von Abschlussarbeiten
  • Grundladenvorlesungen für Informatikerinnen in Mathematik, Physik und Informatik
  • Social Skills
  • Themen aus dem Bereich Informatik und Gesellschaft: Ethische Fragen der Informatik, Datenschutz etc.

Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch gerne entgegengenommen.

Mehr Infos:
www.informatica-feminale-bw.de

Call:
www.scientifica.de/netzwerkfit/informaticafeminale/call-for-lectures.html

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„Neugier macht schlau“

Hier hab ich mal wieder was für Euch im Web entdeckt…

Website

KITZ.do

In Dortmund ermöglicht das KITZ.do seit 2008 Kindern und Jugendlichen naturwissenschaftliches Experimentieren. Das Team besteht aus Naturwissenschaftlerinnen und Technikern, Laboranten und Ingenieurinnen.

Fragen

Wieso brennt eine Brennnessel? Warum verfärben sich im Herbst die Blätter? Was passiert mit einem Kaugummi im Magen, den man verschluckt hat? Die Fragen der Kinder sind die Ausgangspunkte für ihre Suche. Ermöglichen wir ihnen die entsprechenden Experimente, können sie ihre Erfahrungen mit dem eigenen Alltag verbinden.

Das KITZ.do setzt in der Phase an, in der diese Neugierde für naturwissenschaftliche Phänomene noch stark ausgeprägt ist. Die Kinder gehen unbeschwert an die Versuche und somit an die Naturwissenschaften heran.

Später in der Schule fällt diesen Kindern Chemie und Physik leichter. Eine Hemmschwelle gegenüber Mathematik und den Naturwissenschaften bauen sie gar nicht erst auf.

Ältere Schülerinnen und Schüler stellen detailliertere Fragen: Wieso mischen sich Wasser und Öl nicht? Wie wandelt eine Solarzelle Licht in Strom um? Welche Lebensmittel enthalten weniger Fett? Die Module sind immer auf das jeweilige Alter und Vorwissen ausgerichtet und für alle Schulformen geeignet.

Zielgruppen

Konzept

Lehrkräfte sind eingeladen, das KITZ.do zu besuchen und die Module mit ihren Schulklassen zu nutzen. Auch für Erzieherinnen und Erzieher bietet das KITZ.do verschiedene Angebote für Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter, die sie für ihre eigenen Einrichtungen wahrnehmen können.

Interessierte Kinder und Jugendliche können auf eigene Faust kommen und experimentieren im Rahmen der „Forschergruppen“, beim „Kindergeburtstag“, im Ferienprogramm und auch bei den Tagen der offenen Tür.

Jugend forscht

Unter dem Motto „Jugend forscht“ können Jugendliche darüber hinaus Projekte in Kooperation mit dem KITZ.do erarbeiten. Nähere Informationen zu diesem Thema unter www.jugend-forscht.de.

Ausgezeichnet

Das Kinder- und Jugendtechnologiezentrum KITZ.do wurde inzwischen vier Mal für seine Arbeit als Lernort mit dem Agenda-Siegel oder einem Geldpreis der Stadt Dortmund ausgezeichnet (2009, 2010, 2011 und 2012). Besonders gelobt wurde der Aufbau der Forschungs- und Lernstation zum Thema Boden und Klima am Big Tipi und das Projekt „Kläranlage – Stoffe trennen“. Auch 2012 erhielt das Zentrum das Agenda-Siegel für das Projekt „Umweltfreundliche Kunststoffe und Farben“.

Mehr Infos
www.kitzdo.de

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