Mediatheken im Blick (reloaded)

Vor einer Weile habe ich Euch die Software MediathekView vorgestellt. Dank eines Betriebssystem-Updates habe ich aktuell Probleme, die Software zum Laufen zu bringen. Zum Glück gibt es eine browserbasierte Version, die zwar etwas eingeschränkter ist von den Funktionalitäten, aber in meinen Augen alles wichtige anbietet, wie z. B. eine Suchfunktion und unterschiedliche Videoqualitäten. Interessant für alle, die ebenfalls Probleme mit der Software haben oder keine Software installieren möchten oder können.

Zu finden auf der Webseite mediathekviewweb.de.

Screenshot der Webseite

Augen-Logo Anke

Digitale Selbstverteidigung für Android

Wie viele Daten geben eigentlich meine installierten (Android-) Apps über mich preis? Da viele Herstellende hierüber selten Auskunft geben ist digitale Selbstverteidigung angesagt. Ich möchte Euch hierfür drei Tools vorstellen.

Icon der AppExodus Privacy

Exodus Privacy ist eine Webseite und eine App, mit der man Tracker in Apps aufspüren kann. Mit der Webseite kann man vor einer Installation recherchieren, welche Apps im Google Play Store welche Berechtigungen einfordern und wie viele Tracker die jeweilige App einsetzt. Die App der französischen Non-Profit-Organisation analysiert die aus dem Play Store installierten Apps entsprechend.

Woher? F-Droid, Google Play Store bzw. exodus-privacy.eu.org

Kosten? Kostenlos

Mein Fazit: Animiert zum Aufräumen der installierten Apps, aber nichts für eine Dauerinstallation.

Icon der App

Blokada

Blokada ist eine Open Source App, die den Internet-Zugriff von installierten Apps blockiert, z. B. für Apps, die einen Zugriff für Werbung, Tracking oder bösartige Absichten (Malware) benötigen. Dies erfolgt über Black Lists bzw. White Lists und ist in der Handhabung sehr einfach und auch für Anfängerinnen geeignet.

Woher? F-Droid oder blokada.org

Kosten? Kostenlos

Mein Fazit: Absolute Empfehlung! Ich bilde mir ein, dass seitdem mein Akku deutlich länger hält.

Icon der App

NetGuard

NetGuard funktioniert ähnlich wie Blokada und unterbindet den unerwünschten Internet-Zugriff von installierten Apps. Ein eingangs irritierender Aufbau, eingeschränkte Funktionalitäten in der Basisversion,
sowie ein nerviger Updatemechanismus haben mich jedoch schnell veranlasst, diese App wieder zu deinstallieren.

Woher? F-Droid, Google Play Store oder www.netguard.me

Kosten? Basisversion kostenlos, Komplettversion kostenpflichtig

Mein Fazit: Zuviele Minuspunkte

Gesamtfazit: Wer es einfach, kostenlos und benutzungsfreundlich haben will, wählt Blokada.

Augen-Logo Anke

Tools zum Gendern

Studien haben gezeigt, dass durch Einsatz des so genannten generischen Maskulinums ein deutlich geringerer gedanklicher Einbezug von Frauen zu erkennen ist, als wenn Alternativformen genutzt werden (siehe Effekte des generischen Maskulinums und alternativer Sprachformen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen von Dagmar Stahlberg und Sabine Sczesny). Wie schaffe ich es also am geschicktesten, geschlechtergerecht zu formulieren? Dafür möchte ich euch drei Werkzeuge vorstellen.

Genderwörterbuch

Auf der Webseite geschicktgendern.de findet ihr ein Genderwörterbuch, für geschickteres formulieren. Beispiel gefällig? Anstatt „Anwaltskosten“ kann ich auch „Kosten für die Rechtsvertretung“ schreiben oder anstatt „Raucherpause“ einfach „Zigarettenpause“. Man kann auch eigene Vorschläge einreichen. Mein Fazit: Sehr nützlich!

Gender-Add-In für Word

Von der Webseite: „Word Add-In, das eine Unterstützung bietet, einen bereits geschriebenen Text zu überprüfen, nach einem definierten Katalog Wörter zu finden und Vorschläge zum geschlechterneutralen Formulieren zu machen.“. Mein Fazit: Klingt gut, mangels Word-Installation kann ich es selber leider nicht ausprobieren.

Genderplugin für TeXstudio

Von der Webseite: „Die Wörterliste […] bietet eine Möglichkeit, nicht genderneutrale Begriffe in TeXstudio als „Bad Words“ zu markieren.“ Auch wenn man kein TeXstudio nutzt, kann man die Wörterliste als einfache Textdatei runterladen. Mein Fazit: Klingt ebenfalls gut, die Wörterliste könnte für eigen entwickelte Plugins genutzt werden.

Dein Tipp?

Nutzt Du selbst noch andere Werkzeuge, um geschlechtergerecht zu formulieren? Dann her mit den Tipps!

Augen-Logo Anke

Alternativer App-Store: F-Droid

Screenshot von F-DroidWer ein Android-Smartphone besitzt, kennt den Google Play Store, um neue Apps installieren zu können. Aber nicht jede fühlt sich wohl bei dem Gedanken, alleine auf Google zu vertrauen. Aus diesem Grund gibt es viele alternative App-Stores wie beispielsweise Amazon Appstore oder uptotown (eine erste Übersicht gibt Giga).

Ich möchte Euch den alternativen App-Store meiner Wahl vorstellen: F-Droid. Er enthält nur Open Source Apps in unterschiedlichen Kategorien, z. B. Grafik, Multimedia, Sicherheit, Navigation. Alle Apps sind kostenlos und werbefrei. Installieren könnt ihr den Store direkt über die Webseite. Ihr müsst ggf. eine Installation von Fremdquellen erlauben.

Schutz der Privatssphäre wird groß geschrieben

Der App-Store hat alle Features, die man von einem solchen erwartet, wie eine Suchfunktion oder eine Aktualisierungsverwaltung. Der Clou sind meiner Ansicht nach die erweiterten Installationsmöglichkeiten. So kann ich Apps anonym über das Tor-Netzwerk installieren lassen (dafür wird die App „Orbot“ benötigt) oder Apps per Bluetooth an Freundinnen weitergeben.

Auch sehe ich vorher ganz genau, welche Berechtigungen welche App haben möchte. Und ich werde bei jeder App-Aktualisierung informiert, ob sich etwas an deren Berechtigungen geändert hat.

Ein Nachteil ist, dass nicht jede App hier zu finden ist. F-Droid nimmt halt nur Open Source Apps auf. Wer aber selber solche programmiert, könnte hier eine Heimat gefunden haben. Falls das eine von Euch schonmal gemacht hat, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme freuen (z. B. über die Kommentarfunktion zu diesem Artikel). Ich habe da so eine App…

Augen-Logo Anke

„Pe-Tscha-Tscha“ ist kein Tanz

SEACON-Sessions

ScreenshotWie bereits kurz berichtet, war ich mal wieder hoch im Norden. Und neben der Seeluft, dem Fisch und der sonnigen Wetterlage (schau schau) gab es auch ’ne Menge fachliches Futter. Wie versprochen, hier mehr davon…

Pecha Kucha

Pecha Kucha ist kein Tanz, auch wenn jede Menge Rhythmus drin ist: 20 Folien à 20 Sekunden ist ein spezielles Kurzvortragsformat.

Zuerst habe ich auf der diesjährigen Eröffnung gelernt, dass man „Pecha Kucha“ entweder „Petscha Kutscha“ aussprechen kann (als Europäer) oder als „Pe-Tscha-Tscha“ (als linguale Klugscheißerin). Auf der Konferenz hab ich das dann mal so, mal so ausgesprochen, mal will ja nicht nur klugscheißen ;-)

Der erste Pecha-Kucha-Beitrag „Hilfe, ich renne, aber komme nicht voran“ von Rico Saßen hat mir gut gefallen, weil…
… er eine sehr gute Zusammenfassung über ein paar nützliche Methoden bot, inklusive Bewertung und Erfahrungen zu den einzelnen Methoden.

Der zweite Pecha-Kucha-Beitrag „Die Falle der Durchschnittswerte – wie sie in Schätzungen der Softwareentwicklung vermieden werden kann“ von Daiany Palacios hat mir gut gefallen, weil…
… das Thema von Vielen falsch verstanden wird und es eine Empfehlung für ein Buch gab, das ich vielleicht doch auch mal lesen werde: „The Flaws of Averages“ (kürzer auch als Artikel online zu finden „The Flaws of Averages / web.stanford.edu„). Und weil die Sprecherin offensichtlich weiß, wovon sie spricht.

Später kam noch der Pecha-Kucha-Beitrag „Skalierende Softwarearchitektur: mehr als Architektur!“ von Michael Lesniak dazu, der mir gefiel, weil…
… ich mich gern immer wieder über Architektur informiere, denn die ist eben wirklich MEHR als einfach nur technisches Routinezeugs. (Leider hab ich hiervon die Fotos verloren, so dass ich nicht mehr genau weiß, was alles Tolles vorkam *seufz*)

Open-Space-Sessions

Davon gab es wieder jede Menge (so 14 bis 16 Themen). So viele, dass in der Präsentation der Ergebnisse vor dem Plenum der letzte arg gekürzt werden musste und das Publikum nun auf die Foto-Dokumentation der voll beschriebenen Stellwand warten musste. Hier also das Foto:


Klick: Foto in groß: Multiprojektmanagement

Weitere OS-Themen: Beruf: Women in Tech, Coding: Wie entwickeln wir in 10 Jahren?, Vorgehen: Wie kommt man vom lokalen Optimum zum Sprung auf höhere (Nachbar-) Gifpel?, Technik: Microservices etc. pp.

Solutionlab

1 agile Beratungsfirma & 2 beratene Unternehmen stellen vor, wie sie Innovation finden und dass das Ergebnis wieder in den Regelbetrieb integriert wird. Die Phasen dauern jeweils mehrere Wochen (Vorbereitung, Nachbereitung), 1 Woche (vier oder fünf Tage Solutionslab) und sind erfolgreich, wenn ein Board den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Rücken stärkt: Auswahl der Lab-Crew, Vertretung der Leute aus der Linie während der Vor-, Lab- und Nacharbeiten, „politischen Rückhalt“ (Boardmembers kommen aus dem Vorstand, Betriebsrat, Führungsriege).

Folie zum Prozess: Vorbereitung, Pitch-Day, Lab, Nachbereitung

Projekte richtig starten: DoPI

Folie mit guten Gründen für einen aufwändigen Vorbereitungsprozess beim Projektstart
Definition of Project Initiation… klingt gut, die Jungs wissen auch, wovon sie reden. Trotzdem hatte ich am Ende noch nicht das Gefühl, dass das vorgestellte Format als Werkzeug für meine Belange wirklich ausgefeilt ist. Ein bisschen besser auf den Punkt gebracht und visualisiert, auch einheitlicher, hätte mich der Beitrag eher angesprochen.

Dafür war alles da, was wichtig ist: Ausgangspunkt und Ziel, Hindernisse auf dem Weg dahin (inkl. Impediment Buster), eine Metapher vom Seefahren, Walking Skeleton, der Elefant (von allen Ecken aus von Blinden „begriffen“ und unterschiedlich eingeschätzt) …

Was wirklich gut war? Die Darstellung der Komplexitätstreiber und wie das die Leute zu Fall bringt (hopefully auf „Not-AUS“ und nicht ins Leere…).

Folie mit Fokusbereichen: Geschäftswert, Lieferung, Wertoptimierung, Systemoptimierung

Keynote: Leben, Leiden und Rettung eines SW-Systems

In diesem Vortrag stellte ein Architekturprofi vor, was mit Architektur passiert, wenn man nicht aufpasst…

Der Plot: VENOM ist der Name des Beispielprodukts, das vorgestellt wird – ein eCommerce-System für ziemlich komplizierte Produkte: Das System ist „hysterisch“ gewachsen, wird von einer ziemlich desolat organisierten Firma (SAMM Inc.) entwickelt und betrieben.

Die IT ist als Kostenstelle ist (angeblich) immer zu teuer und in Verzug.

VENOM verliert seit einiger Zeit gravierend Marktanteile – es droht die wirtschaftliche Katastrophe.

Daraufhin zieht SAMM Inc. die Reißleine: Sie beauftragt ein Team, die Rettung von VENOM mit der gesamten Organisation vorzubereiten und durchzuführen. Dabei stehen neben der Technik auch organisatorische Prozesse zur Disposition.

Folie Berechnung in der Middleware

Die Wirklichkeit: Der (fiktive) Plot ist tatsächlich völlig real, denn er ist eng angelehnt an ein echtes Projekt. Der Vortag zeigte den „rise and fall of the system“ und Aspekte aus dem „cultural change“. Er stellte die Auswirkungen desaströser Architekturarbeit und verkorkster Entwicklungs-, Betriebs- und Unternehmensprozesse vor.

Und das auf unterhaltsame Weise, was am Ende eines langen Tages sehr angenehm ist. Danke dafür!

Anschließend folgte ein Plädoyer, wie methodische Verbesserung von Organisation bis zum Code funktionieren kann, nicht nur zur Rettung von VENOM: Von der systematischen Architekturbewertung über die Entwicklung angemessener Verbesserungsmaßnahmen bis hin zur effektiven Umsetzung.

Alles in allem ein Beispiel, wie Modernisierung und Evolution sich mit Projektalltag und Feature-Druck vereinbaren lässt.

Metriken

Wer verkaufen will, muss messen. Also wissen, was man wie schnell schafft, zum Beispiel. Um die Stakeholder, vor allem Geldbringer und Kundschaft, über den Fortschritt und die Zukunftsmöglichkeiten in Sachen neue Software zu informieren. Als Prognose möglichst nah an einer realistischen Zeitlinie. Wie oben berichtet, hat Daiany Palacios dazu schon einen Input geliefert. Und ganz am Ende der Konferenz gab es dann noch den Vortrag „Leichtgewichtige Projekt-Metriken – Zahlen, Daten, Fakten (fast) ohne Tools“ von Michael Mahlberg, der mir auch sehr gut gefallen hat, weil…
… es um die Information ging und nicht um eine schicke Darstellung für die Aktionärsversammlung. Ganz im Sinne von Lean und Fokus auf das Wesentliche.

Mächtig daneben

Die Ankündigung „Wer fragt der führt (aber anders!). “Mächtige” Fragen für agile Führungskräfte“ hatte mich – trotz der wuseligen Zeichensetzung – gleich angesprochen. Ich dachte, das wäre ein Highlight für mich in diesem Jahr. Schade. Denn hier habe ich tatsächlich den Saal verlassen. Es fing schon nicht gut an… Einer der beiden Vortragenden war mir vorher schon negativ aufgefallen, weil er seinen Vortrag vorher am Tag so überzogen hatte, dass die folgende Open-Space-Session nur mit Verspätung starten konnte. Nicht sehr professionell.

Nun standen vorn 2 Leute auf der Bühne. Und machten viele Wörter um wenige Inhalte, wirkten unkoordiniert und auf sich selbst fixiert („wir wollten beide diese T-Shirts anziehen, jetzt hab nur ich eins an“) statt auf das Publikum. Als sie dann nach vielen Vorreden auf die erste Frage kamen, und auch dort noch viele Worte machten, hab ich meine Zeit woanders besser genutzt.

Was die Frage erste „mächtige“ Frage war? Habe ich tatsächlich vergessen, da sie so banal war. Irgendwas Richtung „Wollen Sie wirklich?“ oder sowas in der Art.

Fazit: Immer wieder gern :o)

Wieder war es spannend, ich habe was gelernt, Leute getroffen und mich mit ihnen vernetzt, Buchtipps eingesammelt… okay, auch gegessen, gespielt und eine 3D-Brille mit Augmented Reality (Flugzeug mitten in der Konferenz-Ausstellungsfläche) ausprobiert.

Nächstes Jahr komme ich wieder: Am 4. und 5. Juni 2020 wieder in Hamburg.

Mehr nachlesen

Programm der SEACON 2019

Noch ein Tipp: Recuva ist ein Tool zum Wiederherstellen von Daten. Super, wenn man müde von der Konferenz die SD-Karte löscht, bevor die Kopie auf der externen Festplatte angekommen ist…

Augen-Logo Maria

Vortrag: (Kein) DSGVO-Armageddon

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird am 25. Mai ein Jahr alt. Zeit also, sich damit mal wieder intensiver zu befassen. Katharina Nocun und Lars dP Hohl haben dazu auf der diesjährigen re:publica einen Vortrag über das vielfach heraufbeschworene und doch nicht eingetretene DSGVO-Armageddon gehalten.

Beschreibung von der Webseite:
„Der Start der EU-Datenschutzgrundverordnung im Mai 2018 hat zu vielen unfreiwillig komischen Debatten und Umsetzungsfails geführt.
Wir werden für Euch die wichtigsten Missverständnisse beleuchten. Lasst uns gemeinsam aus den Fehlern anderer lernen.“

Video: https://19.re-publica.com/de/session/best-dsgvo-armageddon

Augen-Logo Anke

„Ohne Frauen keine Demokratie!“

… so lautet das Motto der Feministischen Sommeruni in Leipzig, das mit einem bunten Programm aus Podiumsdiskussionen, Lesungen und Filmvorführungen aufwartet. Mir gefällt besonders der Titel der Veranstaltung „Feministische Medien in Bewegung. Wie viel Feminismus verträgt der Malestream?“

Wann? 28. und 29. Jun. 2019
Wo? Leipzig

Und das Beste zum Schluss: Die Sommeruni ist komplett kostenlos!

Anmeldung ab sofort: www.feministische-sommeruni.de

Augen-Logo Anke

Feminismus, Gender & Co: Genderdings

Screenshot
Auf der Seite geht es um Familienformen, Sexualität, Feminismus, viele verschiedene Geschlechter, Schönheitsideale usw. usf.
Häufige Argumente gegen Feminismus und unsere Antworten lassen sich hier finden. Dazu Infos zum Thema „Diskriminierung im Netz“: Hate Speech, Cybermobbing etc.

Dazu Kurzdefinitionen einschlägiger Begriffe:

  • Gender Mainstreaming
  • Gender Studies
  • Sexualpädagogik
  • Pädagogik der Vielfalt
  • Feminismus
  • Queere Bewegungen
  • Geschlechtergerechte Sprach
  • Vielfältige Beziehungen und Familien

Das Ganze auch in leichter Sprache, vorbildlich!

Wer steckt dahinter?

Institut für Bildung und Forschung e.V. – gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Also was Seriöses ;-)

Mehr Infos

https://genderdings.de

Augen-Logo Maria

Einstieg ins Studium erleichtert

Screenshot

Erstsemester finden in der kostenlosen Broschüre Infos zum Studieneinstieg Orientierung an der Hochschule, Anlaufstellen, Beratungsangebote u. a. zur Studienfinanzierung, Stipendien, …

Jugendliche (und Eltern) werden auf der Website und mit der Broschüre gut informiert; das Förderprogramm ist auch auf jeden Fall empfehlenswert. Mehr als 3.800 Neulinge in Sachen Hochschulbildung hatten Gelegenheit, vom Programm zu profitieren. Einige davon berichten im Studienkompass über ihre Erfahrungen.

Was ist der Studienkompass?

„Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, seine Talente zu entdecken und zu nutzen – unabhängig von der sozialen Herkunft. Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass Kinder aus Familien ohne akademischen Hintergrund deutlich seltener studieren als ihre Altersgenossen aus Akademikerhaushalten. Hier setzt der Studienkompass an und richtet sich speziell an Jugendliche, die mit dem Gedanken spielen, als Erste in ihrer Familie ein Studium aufzunehmen. […] Der Studienkompass ist ein Förderprogramm für Schülerinnen und Schüler, das im Jahr 2007 auf Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft gegründet wurde. […] Das Programm bietet jungen Menschen aus Elternhäusern ohne akademischen Hintergrund eine intensive Studien- und Berufsorientierung. Die Teilnehmer erwartet eine kontinuierliche Begleitung in den letzten beiden Schuljahren und im gesamten ersten Jahr an der Hochschule. Der Studienkompass ist eine der größten privaten Bildungsinitiativen des Landes. Aktuell werden rund 1.300 Jugendliche bundesweit gefördert, mehr als 2.400 junge Menschen haben das Programm bereits erfolgreich durchlaufen. Sie studieren an mehr als 300 Hochschulen in ganz Deutschland.“

Download Infobroschüre Studienstart:
www.studienkompass.de/studienstart

Augen-Logo Maria

Museen: Weltraum, Technik, Playmobil und Lego

Playmobil: Technikgeschichte

Ausstellung „Playmobil – Technikgeschichte(n)“

Screenshot

Zehn Schaulandschaften zu den Themen Wissenschaft und Technik erwarten die Gäste: Flughafen, Autofabrik, Raumfahrt, Archäologie etc. Man kann sich an einer Spritzgießmaschine den Herstellungsprozess von Playmobil-Hasen ansehen. Suchgeschichten verbinden die Figuren mit Exponaten aus der Dauerausstellung. So kann man auf eine erweiterte Expedition gehen.

Wann? Bis 25. Aug. 2019
Wo? Deutsches Museum / Bonn
Eintritt: Erwachsene 9,- EUR (erm. 5,-) / Familien 20,- EUR
Öffnungszeiten: Di bis Fr 10 – 17 h / Sa 12 – 17 h / So 10 – 17 h

Vor 45 Jahren begannen die kleinen Figuren ihr Leben, und seitdem kennt sie jedes Kind. Gemacht werden sie in Deutschland, Malta, Tschechien. Damit sind die Playmobilleute echte Europäer!

Mehr Infos:
www.deutsches-museum.de/bonn/ausstellungen/ausstellungen-2019/playmobil

Lego: Star Wars

Ausstellung „Bricklive Force“

Screenshot

Das Kindermuseum lädt ein: Interaktive Spielstationen, ein „Grüne-Legosteine-Bad“ (statt Bällebad), Lego-Modelle… das alles mit dem Schwerpunkt Lego-Star-Wars-Universum. Wer mag, kann hier das Lichtschwert schwingen.

An den Spielstationen kann man selbst bauen. In 15 „Kreativzonen“ gibt es dafür Bauvorlagen und Legosteine. Außerdem gibt es die Droiden-Werkstatt, ein Planeten-Suchspiel und ein überdimensioniertes Cockpitmodell.

Wann? Bis 1. Sep. 2019
Wo? Explorado Duisburg
Eintritt: 9,90 EUR (VVK online) / 12,90 EUR Tageskasse
Öffnungszeiten: Di bis Do 9 – 18 h / Fr & Sa 10 – 21 h / So 10 – 19 h / Ferientage 10 – 19 h

Wichtig: Vorher online Besuchszeit buchen, da aufgrund der hohen Nachfrage Zeitfenster eingerichtet werden.

Mehr Infos:
www.bricklive.de

Augen-Logo Maria

FiNuT als Buch: 40 Jahre Frauen in Naturwissenschaft und Technik

Aus meinem Posteingang…

Feministisch_4.40

CoverMit Beiträgen von Helga Satzinger, Sigrid Schmitz, Helene Götschel, Waltraud Ernst, Ulrike Röhr, Smilla Ebeling, Eva Tulp, Kira Stein, Afsar Soheila Sattari, Inka Greusing, Corinna Bath, Petra Lucht, Claudia Leibrock sowie Dagmar Heymann, Bärbel Mauß, Claudia Schuster, Astrid Venn

Unter dem Titel „Feministisch_4.40 – 40 Jahre Frauen in Naturwissenschaft und Technik (FiNuT)“ veranstalteten die Frauen in Naturwissenschaft und Technik, die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin und das Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin gemeinsam am 26. und 27. Mai 2017 im Deutschen Technikmuseum eine Tagung anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der autonomen Treffen, Kongresse und Tagungen FiNuT. Dabei wurden die 40-jährige Geschichte der FiNuT-Kongresse und die damit in Zusammenhang stehende‚ „Naturwissenschaftlerinnen- und Technikerinnenbewegung“ gewürdigt sowie unterschiedliche Aspekte der Tätigkeit von Frauen in Naturwissenschaft und Technik in den vergangenen Jahrzehnten beleuchtet. Die Beiträge diese Bandes richten ihren Blick auf die Geschichte von FiNuT, die zweite Frauenbewegung und die Situation von Ingenieurinnen im 20. Jahrhundert sowie auf die Situation von Genderlehre in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik in der Gegenwart. Hinzu kommen verschiedene aktuelle und politisch relevante Themen in Naturwissenschaft, Technik und in der aktuellen Genderforschung. Die Dialoge geben dem „Blick zurück nach vorn“ eine besonders zukunftsweisende Note.

Dagmar Heymann, Bärbel Mauß, Claudia Schuster, Astrid Venn (Hrsg.): „Feministisch_4.40. 40 Jahre Frauen in Naturwissenschaft und Technik“. Talheimer Verlag 2018. 24,- EUR. ISBN 978-3-89376-182-1

NUT – Schriftenreihe Band 13, hrsg. von Frauen in Naturwissenschaft und Technik e.V. in Kooperation mit der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin ist erhältlich im Buchhandel und beim Talheimer Verlag:
www.talheimer.de/gesamtverzeichnis.html?page=shop.product_details&flypage=flypage-ask.tpl&category_id=19&product_id=1859

Augen-Logo Maria

Menstruationstasse: Was, wie, wo?

Emblem vom Tassenfinder

Spätestens seit dem Buch „Viva la Vagina“ wissen wir, dass es neben Tampons und Binden auch Menstruationstassen gibt. Für wen das Thema noch relativ neu ist, gibt es auf der Webseite tassenfinder.de viele nützliche Infosn. Der Clou ist die Tassenfindersuche, bei der anhand gezielter Fragen ein individueller Vorschlag für eine geeignete Menstruationstasse gemacht wird.

Augen-Logo Anke

In allen Regenbogenfarben

Wer eine Webseite, eine App oder auch eine Präsentation gestaltet, kommt irgendwann an den Punkt, sich mit dem Thema Farben zu beschäftigen. Ich möchte Euch hierfür zwei nützliche Web-Tools vorstellen.

Coolors

Screenshot der Webseite coolors.coCoolors ist ein Farbschemagenerator, der es Euch ermöglicht, schnell und einfach ein – nun ja – Farbschema zu generieren. Das ist nützlich, wenn ihr z. B. erstmal eine Idee bekommen wollt, in welchem Farbschema Eure neue App vielleicht am besten aussehen könnte oder wie bestimmte Farben miteinander aussehen.

Ihr könnt aber auch eine oder mehrere Farben als RGB-Code angeben und weitere dazu passende Farben generieren lassen. Zusätzlich bietet das Tool die Möglichkeit, eine Farbe aus einem vorhandenen
Bild zu extrahieren. Da man das Bild hochladen muss, würde ich persönlich dafür lieber ein lokales Programm nutzen.

Adobe Farbrad

Screenshot der Webseite color.adobe.com/de/create/color-wheelEin weiteres nützliches Webtool ist das Adobe Farbrad. Hier hat die geneigte Farbsuchende andere Einstell- und Ausprobiermöglichkeiten. Z. B. können gewünschte Farben sowohl als RGB- als auch als Hex-Code eingegeben werden. Auch hier gibt es Bild-Import-Funktionalitäten.

Top: Man kann das Tool auch nach gewünschter Farbharmonie einstellen, z. B. monochromatisch oder Komplementärfarben.

Augen-Logo Anke

3D-Zeichenprogramm für lau

Darstellung eines 3D-Modells von der FreeCAD-Webseite Wer sich mit 3D-Druck, CNC-Fräsen, Lasercutting und dergleichen beschäftigt kommt nicht drumrum, 3D-Objekten in einer Software zu modellieren. Es gibt dafür viele Tools, die entweder jede Menge Geld kosten (wie z. B. AutoCAD) oder kostenlos als Cloud-Service daherkommen, jedoch bei der Registrierung (wenige) persönliche Daten abfragen (wie z. B. Tinkercad). Wer das alles nicht möchte und gleichzeitig eine solche
Software benötigt, derjenigen möchte ich FreeCAD ans Herz legen.

FreeCAD ist Open Source und läuft auf den Betriebssystemen Linux, Windows und MacOS. Aktueller Versionsstand ist Version 0.17. Wer jetzt – genau wie ich – im ersten Moment zurückschreckt und denkt „mit so einer unreifen Software möchte ich gar nicht arbeiten“, derjenigen möchte ich versichern: Trotz der relativ niedrigen Versionsnummer ist FreeCAD ein voll ausgereiftes Programm, mit dem problemlos (alle?) 3D-Modellierungsaufgaben gelöst werden können.

Ich empfehle auf jeden Fall, sich vorher ein paar Tutorials durchzulesen oder entsprechende Videos zu schauen. Meine übliche Vorgehensweise „Ich öffne mal die Software und klick mich da schon irgendwie durch“ hat bei mir nur zu Frustration geführt. Mir hat beim Einstieg dieses Video (FreeCAD Tutorial 01 – Turners Cube) sehr geholfen. Der Autor arbeitet mit einer älteren Version, was für den Einstieg jedoch kein Problem darstellt. ACHTUNG: Nachfolgende Videos von ihm sind mit Vorsicht zu genießen, da der Versionsunterschied dort mehr zum Tragen kommt.

Augen-Logo Anke

Web: Gemeinsam Texte editieren

Screenshot pad.riseup.netOnline gemeinsam an Textdokumenten arbeiten und sich noch nicht mal registrieren müssen; das klingt zu schön, um wahr zu sein. Und ist doch Realität. Wer schon immer gemeinsam coden oder auch nur Texte miteinander austauschen wollte, ohne ständig Mails oder ähnliches hin und her zu schicken, ist hier genau richtig. Das Riseup-Kollektiv bietet die Open Source Software etherpad kostenlos und ohne Registrierung zur freien Nutzung an.

 

Sicherheit & Nutzung

Maske zum AnlegenRiseup verspricht, keine IP-Adressen bei der Nutzung des Dienstes zu speichern. Beim Anlegen eines neuen Pads werden auf jeden Fall schon mal keinerlei persönliche Daten abgefragt. Man tippt den gewünschten Namen für das Pad ein, sucht sich eine Lebensdauer aus, drückt auf „OK“ und das war’s.

Wer den Link auf das Pad hat, kann auch darin editieren. Insofern bieten sich kryptische Namen an, damit nicht zufällig jemand den Link errät.

Sicherheitsbewusste Benutzerinnen können das Pad über VPN oder über einen tor hidden service erreichen. Plus: Bei Nichtnutzung wird das Pad nach 60 Tagen automatisch gelöscht. (Die Dauer der Inaktivität kann man selbst noch ändern auf 1 Tag oder 1 Jahr.)

Anbieter

Das Kollektiv über sich:
„Das Riseup-Kollektiv ist eine autonome Körperschaft in Seattle mit Mitgliedern auf der ganzen Welt. Unser Ziele sind, beim Aufbau einer freien Gesellschaft zu helfen, eine Welt ohne Gier und mit Meinungsfreiheit, eine Welt ohne Unterdrückung oder Hierarchie, in der Macht gleichmäßig verteilt ist. Um dazu beizutragen, übernehmen wir Verantwortung für Kommunikations- und Computerresourcen für Alliierte in Kämpfen gegen Kapitalismus und andere Unterdrückungsformen.“

Tool: pad.riseup.net

Das Zeitungspad

Maria und ich probieren das jetzt für unsere virtuellen Redaktionssitzung mal aus. Wir sind gespannt! Einen Dank an Birte für den Hinweis!

Augen-Logo Anke und Maria

Suchmaschine Qwant = Cookiefreie Zone

Suchmaschine

ScreenshotQwant ist keine Datenkrake. Sondern „die Suchmaschine, die Ihre Privatsphäre respektiert“. Sie kommt aus Frankreich und ist seit 2013 online. 2019 baut nun  Qwant den deutschen Standort auf.

Qwant wurde von einem französischen Unternehmen entwickelt und wirbt damit, dass sie strenge Datenschutzbestimmungen einhält. Als europäische Suchmaschine ist sie von Anfang an darauf ausgerichtet, den amerikanischen Klassikern entgegen zu treten und KEINE personenbezogenen Daten einzusammeln, um damit Geld zu verdienen. Es gibt keine Cookies, keine Trackingpixel, keine Personalisierung durch Auswertung von User-Interaktionen.

Das Suchen und Finden habe ich mal ausprobiert, denn mit DuckDuckGo gab es ja schon eine Alternative zu Google & Co. Die hat es dann aber nicht in meinen Alltag geschafft, weil die Suchergebnisse eher bescheiden waren.

Die Suche mit Qwant hat mich auf den ersten Blick überzeugt. Mal sehen, ob sie es schafft, sich bei mir einzunisten…

Wer die Maschine selbst ausprobiert, darf hier gern die Kommentarfunktion nutzen, um eigene Erfahrungen zu berichten.

Trefferliste

ScreenshotWikipedia beschreibt die Trefferliste wie folgt: „Die Ergebnisseite von Qwant ist in mehrere Spalten aufgeteilt. Neben der klassischen Internetsuche sind die Rubriken Live für Informationen von Nachrichtenseiten, sowie Social für Informationen aus Online-Netzwerken wie Facebook, Twitter und Tumblr und für Bilder, Musik und Videos optisch getrennt angezeigt. Zudem gibt es eine Rubrik für Werbung. Am oberen Bildrand sind Ergebnisse aus Video- und Bilddateien angeführt.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Qwant)

Für die News-Suche gibt es bereits eine Kooperation mit dem Axel-Springer-Verlag, weitere Kooperationen sollen folgen: „Bei der News-Suche von Qwant wird der Verlag denn auch an den Werbeeinnahmen beteiligt. Hisserich will in den nächsten drei Monaten weitere Verlage mit einem ‚Fair-Share‘-Konzept gewinnen.“ (Quelle: Heise)

Augen-Logo Maria

Studieren in Harvard und am MIT

Logo der WebseiteWer wollte das nicht schon immer mal sagen: „Ich studiere an der Harvard-Universität und am MIT“? Dass das möglich ist, ohne gleich in die USA zu ziehen oder irgendwelche Eignungstests zu durchlaufen, zeigt das Online-Institut edX. Das 2012 gegründete Institut bietet über 2.500 Kurse in unterschiedlichsten Studiengebieten an.
Kosten
Die Nutzung ist nach einer Registrierung kostenlos. Wer jedoch Zertifikate für abgeschlossen Kurse erhalten möchte, muss mit Kosten rechnen.

Studiengänge

Die Online-Studiengänge sind eine Mischung aus Texten, Videos und Übungsaufgaben. Sehr schön: Die Videos haben häufig ein Transkript, so dass man bei nuschelnden Dozenten und Dozentinnen nochmal nachlesen kann, was er oder sie gesagt hat. Auch nett: Bei den Übungsaufgaben bekommt man sofort eine Rückmeldung, ob die eigenen Antworten richtig sind oder nicht. Abgerundet wird das ganze durch ein Forum zu jedem Kurs, in dem man sich – so man denn möchte – mit anderen Studierenden austauschen kann.

Kurssprachen

Kurssprache ist zumeist englisch, aber auch spanische, chinesische und japanische Kurse habe ich schon gesehen. Wer also diese Sprachen zusätzlich aufpolieren will ist hier genau richtig :-)

Kurse u. a.

  • Bitcoin and Cryptocurrencies
  • Deep Learning
  • IoT Sensors and Devices
  • Upper-Intermediate English: Business
  • Analyzing Data with Python
  • Micro and Nanofabrication (MEMS)

Augen-Logo Anke

„Die Wahrheit… ist irgendwo da draußen..“

Ausschnitt Website VDI2018 war Jubiläum. Akte X feierte den 25. Geburtstag.

Dies haben die VDI-Nachrichten zum Anlass genommen, über Dana Scully und Naturwissenschaft eine kurze Meldung zu schreiben. Offensichtlich ist es Dana Scully gelungen, für mehr weiblichen Nachwuchs zu sorgen:
https://www.vdi-nachrichten.com/Gesellschaft/Die-Wahrheit-im-Hoersaal

… und wer oder was kann diese Erbe heute antreten? Tipps und Vorschläge bitte gern hier als Kommentar

Augen-Logo Maria

Datendiebstahl: Ist meine Emailadresse betroffen?

Entdeckt auf Tagesschau.de:

Wer überprüfen will, ob seine E-Mail-Adresse betroffen ist, kann das aus der Seite von IT-Sicherheitsexperte Troy Hunt haveibeenpwned.com tun:
https://haveibeenpwned.com

Screenshot

Puh, ich hab Glück gehabt, alle meine 4 Emailadressen sind safe. Achso, die fünfte auch, die dienstliche.

Augen-Logo Maria