Gesammelte Ideen: Virtuell Reality
… gesammelt rund um den Vortrag „Beyond Chatbots: Immersive Educational Experiences with Embodied Conversational Agents“ auf der Sommeruni im Schwarzwald. Und weiter recherchiert. Spannendes Thema!
Engage VR
Engage ist eine VR Plattform, auf der man digitale Avatare treffen kann. Zum Beispiel kann man in Form eines Avatars Rosa Parks treffen. Zu finden unter „Montgomery Bus“ als Location. Die VR-Experience geht sowohl per VR-Brille als auch per Webbrowser. Diese Empfehlung hat mich auf die Recherche geschickt…
Den Austausch mit Rosa Parks bietet z. B. auch VXR.Direct an. Allerdings muss man dafür VXR Direct installieren, was ich nicht ausprobiert habe.
Offen, frei und ohne Installationsaufwand als Textinterview via school.ai:
Mehr Infos:
- Discover: https://app.schoolai.com/discover
- Rosa Parks treffen: https://app.schoolai.com/spaces/cm3n5pl2s0057yupe8nttiv21
Immersed
Eine persönliche Erfahrung: Eine aus der Gruppe hat als Avatar im Teams-Meeting mitgemacht habe (also nicht über die MS Mesh Variante). Hier ein Werbevideo, wie sowas aussehen könnte:
www.meta.com/de-de/experiences/immersed/2849273531812512
Horizon
Die App mit den besseren Mimiken ;.)
Ebenfalls meta: www.meta.com/de-de/experiences/meta-horizon-workrooms-beta/2514011888645651
Anne-Frank-Haus
Als VR Erlebnis gut gemacht ist das „Anne Frank Erlebnis“. Kostenlos zugänglich.
Gesundheit und Reha

Interessant finde ich besonders die Anwendung im Bereich Gesundwerden und Gesundbleiben, teora bietet da einiges an.






Seit Jahren kämpfen Menschen um die künftige Bewohnbarkeit unseres Planeten. Luisa Neubauer ist nicht nur durch Fridays for future bekannt, sondern schlicht auch Eine von uns, die wir uns alltägliche Gedanken darüber machen.
Im Interview erwidert Luisa Neubauer auf die Aussage „Mich entmutigt manchmal, dass man irgendwie eh nie ein perfektes Verhalten hinbekommt…“ (freundin 19/2025):


Die Texte und Erfahrungsberichte sind aus Sicht von Betroffenen oder „Allys“ (Verwandte, Freunde, …) geschrieben. Es gibt Berichte und die Beschreibung selbst erlebter Situationen zu verschiedenen Aspekten: Aktivist:in sein, Selbstdiagnose … Das alles mit Schwerpunkt auf eigene, ganz persönliche Erfahrungen mit dem Anderssein, dem Abweichen von der Norm.
Fazit: Wiedererkennen oder Einsicht, beides kann aufleuchten beim Lesen
Torben Kuhlmann ist begabter Illustrator und hat ein Händchen für atmosphärisch dichte Illustrationen, die phantasievolle und wirklichkeitsgetreue Darstellung verbinden. Das Schönste an den Bildern ist für mich die „historisch“ angehauchte Farbwelt. Alles sieht aus wie auf verblichenen Fotos. Sehr, sehr schön.





Showcase: Brandneue Programme für alle





Nach einem ersten Tag voller Wiedersehen, Kennenlernen, Programmieren, Softskillen, Chillen (vielleicht), Austausch… geht die Feier weiter. Und zwar im großen Stil: Sektempfang, Grußworte, Keynote zu KI, Podiumsdiskussion, Buffet, Zauberei, Geschicklichkeits-/Geduldsspiel-Tisch… wow!

… Eintauchen in Vergangenheit und Zukunft gleichzeitig! Im letzten Jahrtausend hab ich den einzelnen Folgen der Serie immer entgegengefiebert. Jetzt liegt eine Reminiszenz an diese Zeit auf meinem Tisch, als Graphic Novel.
Zum Hintergrund: Curtis Newtons Eltern wurden ermordet. Sie haben ihm eine besondere Gemeinschaft geschaffen: Professor Simon Wright, der todkrank war und dessen Gehirn vom Körper getrennt und in einen Behälter transferiert wurde. Außerdem Grag, ein Roboter, und Otto, ein Android mit formwandlerischen Talenten.
Sein Raumschiff ist die COMET, auf Reisen mit ihr setzt sich die bunte Crew für Frieden und Gerechtigkeit ein.
Der Stil der Zeichentrickserie von Toei Animation lebt hier wieder voll auf, ich habe mich gleich zurück gebeamt gefühlt.
Das ganze Buch bringt nicht nur fundierte Erfahrungen im Inhalt, sondern auch eine wertige Verarbeitung mit. Es liegt gut und schwer in der Hand, hat ein Lesebändchen, und so unterstreicht auch das Format den Fokus auf qualitativ Hochwertiges.







Am 20. Juli 1969 setzte Neil Armstrong im Rahmen der Apollo-Mission als erster Mensch um 3.56 Uhr MEZ seinen Fuß auf den Mond. Das war der Durchbruch in der Raumfahrt. Den Vorschlag einen Gedenktag für den Weltraum zu initiieren, stammt angeblich vom US-Amerikanischen Anwalt, Politiker, Hochschullehrer, Performer und Blogger Dr. Tom Stevens. Im Gedenken an die 1. Mondlandung wählte er den 20. Juli, den er selbst (seinen eigenen Angaben zufolge) im Jahr 1970 erstmals beging.