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Lebensdesign als Schwerpunkt auf der women&work 2018
Auf dem letzten Kongress wurden 174 Besucherinnen zum Thema „Digitalisierung und Zukunftstrends“ befragt. Dazu gehörte auch das Thema „Frauen im Management“.
Für 92 % ist Karriere wichtig oder sehr wichtig. 89 % wünschen sich, eine Arbeit auszuführen, die ihnen Spaß macht und 42 % legen Wert darauf, in einem Unternehmen problemlos aufsteigen zu können. 55 % der Befragten sprechen sich klar für eine Frauenquote im Management aus, 15 % lehnen sie rigoros ab. 94 % finden, dass erfolgreiche Frauen in der Öffentlichkeit zu wenig sichtbar und wahrnehmbar sind.
„Die diesjährige Befragung zeigt deutlich, dass Frauen karriereaffin sind. Lediglich der Glaube an die Gleichstellung fehlt“, sagt die Initiatorin der women&work. „42 % der Befragten glauben nicht, dass in fünf Jahren genauso viele Frauen wie Männer in Führungspositionen anzutreffen sein werden.“
Über die women&work-Besucherinnenbefragung: Die Besucherinnenbefragung wird jedes Jahr auf der women&work durchgeführt. In diesem Jahr gehörten 51 % der 174 Befragten zur Zielgruppe der Studentinnen und Absolventinnen, die restlichen 49 % waren berufserfahrene Frauen – davon 10 % Führungskräfte. 48 % gaben Betriebswirtschaft als beruflichen Hintergrund an, 19,7 % kamen aus dem MINT-Bereich.
2018: Schwerpunkt Lebensdesign
Lebensdesign lautet das Schwerpunktthema 2018 als Fortführung des Schwerpunktthemas 2017. Während die Veranstalter 2017 einen generellen Blick auf Veränderungstrends, Digitalisierung und neue Arbeitswelten geworfen haben, wollen sie 2018 den Menschen in den Mittelpunkt rücken, der diese radikalen und bisweilen auch disruptiven Veränderungen bewältigen muss. Die Kernfrage für 2018 lautet daher: „Wie kann der Mensch in veränderungsreichen Zeiten zum erfolgreichen Architekten seines Lebens werden?“
Mehr Infos:
www.womenandwork.de
Maria


Seit 2008 schreiben ein paar Leute in Hamburg ganz besondere Weihnachtsgeschichten auf. Oder eher Weihnachtsmetaphern. Denn darin begegnet man etwas ganz Praktischem wieder: Agil produzieren, abeiten und führen. Auf unterhaltsame Weise kann man sich hier agile Inhalte und Konzepte, verpackt ins Weihnachtsthema, (noch einmal) gemütlich erzählen lassen.


Wer kennt das nicht? Frustrierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer und keine verwertbaren Ergebnisse. So laufen Meetings oder Projektbesprechungen oft. Erkenntnisse aus Diskussionsrunden? Gleich null. Aus diesem Dilemma hat sich das Moderieren entwickelt. Schlechte Erfahrungen kennen auch Viele: Es wird „moderiert“, aber trotzdem wird aneinander vorbeigeredet, Konkretes kommt selten auf den Tisch und Diskussionen drehen sich im Kreis.
Bei diesem Lehrbuch steht die Idee im Mittelpunkt. Schön ist, dass die Ideen oft unabhängig von der Ausrüstung funktionieren. Trotzdem kommen Blende & Co. natürlich auch vor. Auch ein paar handfeste Modellempfehlungen (z. B. zu speziellen Objektiven) sind drin. Zu jedem Foto gibt es die Kameraeinstellungen. Die Texte ergänzen die Bilder gut und sind locker geschrieben, woran man den Ursprung in den Niederlanden noch erahnt.
In diesem als Kinderbuch deklarierten Gute-Nacht-Geschichten-Buch finden sich beeindruckende Persönlichkeiten. 100 Frauen, 100 Geschichten. Dazu 100 kunstfertige Porträts. Weltgeschichte im Großen und im Kleinen. Und die Storys muss man nicht, kann man aber super am Lagerfeuer erzählen.


