Hurra, es ist wieder soweit!

Hurra, es ist wieder soweit!

Der September ist da und mit ihm die wunderbare informatica-Zeit: zwei volle Wochen Informatik & Co nur für Weibsbilder – was kann frau sich Schöneres wünschen?
…Naja, sie könnte sich wünschen, auch den Rest des Jahres – statt nur mit männlichen Hackerinnen – mit ComputerarbeiterINNEN zu verbringen, die genau wie sie Spaß am logischen Denken, an kniffligen Programmieraufgaben, an Linux, Links und LaTeX haben. Mit Frauen, die nicht genervt die Augen verdrehen, wenn von RAM und Bytes die Rede ist, die keine Angst vor Mäusen haben.
Jetzt aber sind wir hier und arbeiten zusammen in Bremen. Neben der harten Arbeit gibt es aber auch noch jede Menge Gelegenheit, viel Vergnügliches zu unternehmen: Kneipentreffs, Cafete, GI-Empfang, 5-Jahres-Jubiläum informatica feminale, Stadtrundgang, Weserfahrt, Theater, Essen…

Rike, Maria

von Rike, Maria

inHaus

Innovationszentrum Intelligentes Haus Duisburg

inHaus Duisburg

Haustechnik der nächsten Generation verspricht das Projekt inHaus. Dort ist alles mit allem vernetzt:
Der Schließmechanismus der Haustür, die Kaffeemaschine,
die Heizung und das Badewasser, die Webcam, die Sitzheizung im Auto. In dem kleinen Doppelhaus gibt es ein
Werkstatthaus, in dem am Projekt – oder besser: im Projekt – geforscht wird. Die andere Hälfte ist
als Wohnhaus eingerichtet.

Big Brother an der Tür

Big Brother mal andersherum: Hier können die Bewohner sehen, wer vor der Tür steht.
Neben diesem praktischen Detail stehen Wohnästhetik, Ergonomie, Hygiene, Behaglichkeit und Lebensstil
im Blickpunkt der Forscher.

Sicherungen

Soviel Technik braucht ein paar Sicherungen mehr… Ziel des Projektes ist aber nicht nur die Sicherheit,
sondern auch sparsamer Energieeinsatz. Die Vernetzung im inHaus soll den Bewohnern viel von dem lästigen
Alltagskram abnehmen: Ist die Waschmaschine kaputt, meldet sie sich beim Techniker, der kleinere
Fehler per Ferndiagnose und -reparatur beheben kann. Der Gefahr von externen Angreifern auf das ganze System
sind sich die Betreiber dabei sehr wohl bewusst.

Big Monitor

Ein Traum? High-Tech-Wohnzimmer mit Riesen-Monitor. Noch ein paar Dinge zum Träumen:
Die intelligente Badewanne ist fernbedienbar, zeigt die Wassertemperatur an, hat Kindersicherung
und natürlich Überlaufschutz. Sie meldet sich, wenn sie die gewünschte Füllhöhe
erreicht hat und verfügt sogar über einen Verbrühschutz.

Mehr Infos im Netz: www.inhaus-duisburg.de oder aktuell
www.ehome-berlin.de (29. – 30. Aug 2002)

 Maria

von Maria

Darstellung großer Datenberge

Darstellung großer Datenberge

Computational Visualization 31. Jul bis 9. Aug 2002

Sommerschule für StudentInnen

Studierende und Doktoranden können vom 31. Juli bis 9. August
Computational Visualization kennenlernen. Da es keine Tagungsgebühr gibt,
ist ein Reinschnuppern in die Thematik auch für Sparsame möglich ;-)
Einführungsvorträge sorgen für Grundlagenwissen.
Die Hauptvorträge sind für alle Studierenden verständlich,
die im Sommer 2002 mindestens im vierten Semester sind.
Es werden Vorträge geboten,
die computergestützte Verfahren zur Verarbeitung und Darstellung großer Datensätze
vorstellen. Die Visualisierung ist eine wichtige Grundlage für
Entscheidungs-, Produktions- oder Verarbeitungsprozesse.
Die Sommerschule bietet Gelegenheit, die erforderlichen Techniken aus Mathematik
und Informatik kennenzulernen.
Die Sommerschule bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit,
in praktischen Übungen am Computer selbständig Themen der Visualisierung
zu erkunden.

Was Computational Visualization ist

Das sind alle computergestützte Verfahren zur Darstellung großer Datensätze.
Durch die grafische Aufbereitung soll ein menschlicher
Betrachter die für ihn wichtigen Aspekte dieser Daten
erfassen können. Dazu müssen die Daten sowohl rechnerisch als auch grafisch
aufbereitet werden.

Internationale Atmosphäre

Hauptredner in der Vortragsreihe ist einer der international
führenden Experten: Professor Chandrajit Bajaj, Direktor
des Center for Computational Visualization an der University of Texas in
Austin. Einige deutsche Experten stellen ihre Arbeit vor.
Die meisten Vorträge sind in englischer Sprache.

Anmeldung

Wer am gemeinsamen Bankett schlemmen möchte, zahlt 20,- EUR.
Die Anmeldung läuft noch bis zum 15. Juli 2002:
http://www.cvgpr.uni-mannheim.de/sommerschule/anmeldung.html
Oder:
Lehrstuhl für Bildverarbeitung, Mustererkennung und Computergrafik
Prof. Dr. Christoph Schnorr
68131 Mannheim
schieker@ti.uni-mannheim.de

Aus dem Programm

  • Splines
  • Freiformoberflächen
  • Techniken zur Hochauflösung
  • Volumenvisualisierung
  • Grafikhardware
  • Datenquellen
  • Maschenverfahren (Mesh Processing)
  • Visualisierungstechniken: Isocontouring, Volume Rendering, Streamlines…
  • 3D-Bilddatenvisualisierung
  • Segmentierung
  • Geometrierekonstruktion
  • Anwendungsfälle aus Kosmoligie, Technik, Medizin und Biologie

Infos:
http://www.cvgpr.uni-mannheim.de/sommerschule

Maria

von Maria

Virtuelles weltweites Akademikerinnen-Netzwerk auf Bremer Server

Was ist vifu?

Die virtuellen Internationalen Frauenuniversität (vifu) ist ein
Ergebnis der Internationalen Frauenuniversität (ifu), die parallel zur EXPO
2000 mehr als 800 Wissenschaftlerinnen aus 115 Ländern zusammenführte.
Dabei ist die Universität Bremen beteiligt, nicht nur als Server-Standort.

Was ist das Ziel und wie ist der Erfolg?

"Software wird in diesem partizipativen Prozess weniger als Produkt,
sondern als Dienstleistung verstanden. Ein kreatives und selbstbestimmtes
Konzept technologischer Ausbildung der Teilnehmerinnen und deren
Einflussnahme auf die Technik selbst, auf ihre Funktionalität und
Benutzbarkeit gehen Hand in Hand", meint Heidi Schelhowe, die als
Informatik-Professorin an der Universität Bremen ist.
Die Einbeziehung und das technologische Wissen der
ifu-Teilnehmerinnen sorgte dafür,
dass sie in ihrem eigenen Land selbst zu Pionierinnen technischer Entwicklungen
wurden.
Wenige virtuelle Bildungsumgebungen werden so gut angenommen
wie die vifu, für die immer noch jeden Tag aus mehr als 100 Ländern über
1000 Zugriffe registriert werden.

Was sagen die Teilnehmerinnen?

"Wir schaffen uns über die
vifu unser eigenes Mentoring-System und gewinnen Einfluss in
Wissenschaft und gesellschaftlicher Praxis", sagt eine vifu-Nutzerin.
"vifu ist Teil unseres täglichen Lebens geworden",
freut sich Dr. Khin Ni Ni Thein, Direktorin des Burmesischen
Water and Resource Training Centre (WRTC).
"Für meine Abschlussarbeit brauchte ich empirisches Material.
Über den vifu-Server stellte ich meine Frage und erhielt einen Tag später
82 Antworten aus aller Welt", berichtet eine andere Teilnehmerin.

Das internationale Netzwerk ist noch bis Ende des Jahres finanziell
abgesichert. Bleibt zu hoffen, dass es auch darüberhinaus weitergeht!

Infos:
Universität Bremen
Fachbereich Mathematik / Informatik
Prof. Dr. Heidi Schelhowe
eMail: schelhow@informatik.uni-bremen.de
http://www.vifu.de

 Maria

von Maria

Dozentinnenkonferenz 2002

Hochschuldidaktisches Seminar "Lehr- und Lernformen für ein frauenorientiertes Studium in der Informatik"

Zielgruppe

  • Frauen, die als Dozentin in einem Sommerstudium tätig waren/sind
    oder die an diesem Projekt interessiert sind.
  • Professorinnen
  • Assistentinnen
  • Frauenbeauftragte an FHs in Ba-Wü

Thema

Ziel des Seminars ist ein Austausch über Lehr- und Lernkonzepte in der Informatik.
Einerseits geht es um Anregungen für eine lebendige und motivierende Lehre,
andererseits sollen die Dozentinnen der Informatica Feminale in Bremen und Furtwangen neue Impulse
für die Vorbereitung Ihrer Lehrangebote erhalten.

Inhalte

Es wird das Konzept eines Projektkurses vorgestellt, in dem Methoden und Techniken zur Entwicklung
einer datenbankgestützten Internet-Applikation vermittelt und erprobt werden können.
Die Ergebnisse einer Evaluation zu Erfahrungen zum Lernen und Lehren in einem monoedukativen
Umfeld als Ergeäntzung zur koedukativen Alltagswelt werden vorgestellt und diskutiert.

[aus der Einladung zum Seminar am Fr, 14. Jun. 2002 an der FH Mannheim]

 Maria

von Maria

Mentoring

Angebote für Frauen

Mittlerweile gibt es einige Mentoring-Programme für Frauen.
Als Muffin-Mentee interessiert mich das natürlich. Mentoring
lohnt sich!
Allein in der letzten Woche flatterten mir zwei auf den Schreibtisch:
Ein Mentoring-Programm aus Hannover und eins an der Ruhr-Uni Bochum.
Im Web bin ich dann noch über ein Mentoring-Programm
für Schülerinnen und Studentinnen
in Fulda gestolpert.

Möglichkeiten im Mentoring

  • inhaltlich-fachliche Beratung bei Studien- oder Diplomarbeiten
  • Vermittlung eines Praktikums oder Mitarbeit in einem Arbeitsprojekt
  • gemeinsamer Besuch von Fachveranstaltungen
  • fachlicher Austausch
  • Vermittlung beruflich relevanter Kontakte
  • Miterleben eines "normalen" Arbeitstages

Mentoring macht Arbeit
Zu Beginn des Mentoring sollen Ziele vereinbart werden. Mentee und MentorIn sollen bei den ersten Treffen
darüber sprechen, was erreicht werden soll. Ziele können die Vermittlung eines Praktikums,
der kontinuierliche Austausch über Fachthemen, Unterstützung in Fragen des Selbstmarketings,
Vermittlung einer Diplomarbeit, die Herstellung von Kontakten, die gemeinsame Arbeit an einem Vortrag,
Bewerbungstipps und ähnliches mehr sein.

Auch wenn beide Seiten vom Mentoring profitieren,
fällt der Mentee die aktivere Rolle zu.
Sie sollte nachfragen und ihre Interessen aktiv einbringen.
Meist sind alle Informationen, die MentorIn und Mentee austauschen, streng vertraulich.
Dieser geschützte Rahmen ist die Basis für eine offene Diskussion selbst bei schwierigen Themen
wie bei eigenen Schwächen, bei Problemen im Studium und bei der Karriereplanung.

Damit die Mentee wirklich Nutzen aus den Treffen zieht,
sollte sie diese vorbereiten: Was soll beim Treffen besprochen werden?
Es kann sinnvoll sein, Leitfragen vorab zu schicken, damit die/der MentorIn die Gelegenheit hat,
sich vorzubereiten. Die Treffen sollten eine hohe Verbindlichkeit für beide Seiten aufweisen.
Form (z. B. per Telefon, E-Mail) und Häufigkeit der Kontaktaufnahme zwischen den Treffen sollten
abgesprochen werden.

Bochum
Im September 2002 findet eine Auftaktveranstaltung mit den ersten Mentoring-Duos statt.
Auch danach läuft das Programm weiter. Sowohl im Januar als auch im Mai 2003 können weitere Mentoring-Gruppen
gebildet werden.

Die MentorInnen und Mentees werden auf das Mentoring vorbereitet.
Im Rahmen der Einführungs-Workshops begegnen sich die Paare.

Beim ersten Treffen soll man sich kennenlernen und den zeitlichen und inhaltlichen Rahmen
der Zusammenarbeit klären. Wenn beide den Eindruck haben, dass fachliche Interessen gut passen
und beide auch persönlich auf einer Wellenlänge liegen, kann beim zweiten Treffen die Mentoring-Vereinbarung
unterschrieben werden. Danach gestalten die Tandems eigenständig und aktiv ihre Zusammenarbeit.

Hannover
Bis zum 1. Juli 2002 können sich Studentinnen und Doktorandinnen für einen Platz im Mentoring-Programm
der Uni Hannover bewerben. Neu ist die Möglichkeit, für neun Monate mit einem/r MentorIn aus dem
europäischen Ausland zusammenzuarbeiten.
Das Projekt läuft über das Frauenbüro der Universität Hannover, Wilhelm-Busch-Straße 4,
und das EU-Hochschulbüro Hannover / Hildesheim, die die finanzielle Unterstützung
der Auslandsaufenthalte der Mentees sichern wollen.

Ab Herbst 2002 werden die ausgewählten Bewerberinnen mit einem/r MentorIn Fragen zu
Berufsstart und Karriere, Zukunftsplanung und beruflicher Qualifikation behandeln.

Fulda
Der Fachbereich Angewandte Informatik der Fachhochschule Fulda will
Mentorinnen aus dem Berufsleben mit IT-Kenntnissen werben, die den Studentinnen des
Fachbereichs durch fachliche Beratung ermöglichen, sich im Umfeld des Studiums
und Berufs zu positionieren, eigene Interessen zu erkennen und Wege zu finden,
die Interessen zu realisieren.
Entsprechend sollen Studentinnen
geworben werden, die sich als Mentorinnen ausbilden lassen und Schülerinnen
beraten und für ein Informatik-Studium begeistern. Die Arbeit der Mentorinnen
wird ehrenamtlich geleistet.

Das "MentorinnenNetzwerk
für Frauen in naturwissenschaftlich-technischen
Fächern an hessischen Universitäten und Fachhochschulen"
begleitet junge Frauen beim Studieneinstieg, während des Studiums und beim Übergang in den Beruf
zu unterstützen. Das Projekt soll u. a. ein Netzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik aufbauen.

Die URLs dazu:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/mentoring/
http://www.uni-hannover.de/frauenbuero/mentoring
http://www.fh-fulda.de/~gross/mentorin/
http://www.muffin21.de

 Maria

von Maria

Filmtipp fürs Frühjahr

Filmtipp für’s Frühjahr

Ice Age: www.apple.com/trailers/fox/ice_age/
In dem computeranimierten Film "Ice Age" geht es zwar auch um die große Eiszeit,
aber im Vordergrund steht eine komische Gruppe Tiere, die sich um ein verlorenes
Menschenbaby kümmert. Heimlicher Hauptdarsteller ist Scrat,
das Säbelzahnhörnchen. Die Story ist nicht sonderlich tiefgreifend,
aber der Film macht durchaus Spaß.

Hingehen, lachen, entspannen. Das Richtige nach einem harten Arbeitstag ;-)

Trailer gibt’s
unter www.apple.com/trailers/fox/ice_age/. Zum Ansehen braucht frau den QuickTime-Player.

 Maria

von Maria

Skripte von der informatica feminale

Gesammeltes Wissen online

Für diejenigen unter Euch,
die es nicht erwarten können bis zum nächsten Sommerstudium,
habe ich einen heißen Link.
Zum Nachschlagen, zum Vor- und Nachbereiten oder einfach zum Genießen…
Einige der Unterlagen zu den Lehrveranstaltungen,
die in den letzten vier Jahren entstanden sind,
findet Ihr unter
http://www.informatica-feminale.de/Sommerstudium/Skripte.html.

Maria

von Maria

Uni-Scouts

Studentinnen als "Big Sister" für Schülerinnen

Studentinnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften nehmen als Uni-Scout
maximal fünf Schülerinnen in ihren Studienalltag mit.
Sie wählen die dazu geeigneten Veranstaltungen und Lerntreffen aus.
Die Treffen sollen etwa dreimal pro Semester stattfinden.
Da erfahrungsgemäß ein nur für Frauen offenes Angebot
in der Altersgruppe der Schülerinnen oft kontraproduktiv wirkt,
wird ein Jungenanteil von 30 Prozent zugelassen.

Kathrin Gräßle vom veranstaltenden AkZent schreibt:

"Als Entscheidungshilfe bei der Studienwahl gedacht,
setzt das Uni-Scout-Projekt auf einen persönlichen Austausch zwischen jungen Frauen
mit geringem Altersunterschied.
Der Große-Schwester-Effekt ermöglicht eine vertrauensvolle Partnerschaft,
in deren Verlauf auch Ängste, Schwierigkeiten und Barrieren im Zusammenhang
mit einer technisch-naturwissenschaftlichen Berufsorientierung thematisiert werden können."

Die Scouts vermitteln den Schülerinnen die Studiensituation und
kommen regelmäßig zu Treffen mit der Projektleitung.
Sie erhalten ein Zertifikat, das ihnen Teamfähigkeit,
Führungskompetenzen und pädagogisches Geschick bescheinigt.

Ausführliche Informationen ab Frühjahr 2002 auf der Homepage der Uni-Scouts
unter http://www.uni-scouts.de.

 Maria

von Maria

Kompetenzzentrum: Konferenz über Frauen in Technik

Kompetenzzentrum "Frauen in Informationsgesellschaft und
Technologie" lädt ein

Unter dem Motto
"Gender Mainstreaming als Impuls und Motor für die Studienreform in
Informatik, Ingenieur- und Naturwissenschaften"
findet am 01. und 02. Februar im Deutschen Museum in München
die Internationale High-Level-Konferenz statt.
Dort werden Modelle und Projekte vorgestellt sowie Erfolgskriterien
betrachtet. Man / frau kann dort die Möglichkeiten diskutieren,
gerade junge Frauen für die männerdominierten Studiengänge zu gewinnen.
Ziel ist es, eine Strategie zur Umsetzung zu entwickeln, um
Initiativen in Bund und Ländern erfolgreich aufzubauen.

Eingeladen sind VertreterInnen von Unternehmen,
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Verbänden.
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.
Konferenzsprachen sind deutsch und englisch.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldeformular
unter http://www.impulse-nutzen.de.

 Maria

von Maria

Her mit den Witzen

Aufruf zum intelligenten Schmunzeln

Welche Lieblings(Informatik)Witze habt Ihr so auf Lager?
Was erzählt Ihr Euch abends in der Kneipe?
Womit bringt Ihr selbst den Prof oder Chef zum Lachen?
Immer her damit, die Redaktion sammelt eure Einsendungen (an redaktion@horus.at).

Die Sammlung wird dann in einer der nächsten Ausgaben veröffentlicht.
So, das war’s. Wer meckert da?
Gut, Ihr sollt schon mal einen Vorgeschmack bekommen:

"A mathematician is a machine for converting coffee into theorems."

Als ein Informatiker eines Tages die Straße überquerte, wurde er von
einem Frosch angesprochen: "Wenn du mich küsst, werde ich eine
wunderschöne Prinzessin."
Er beugte sich runter, hob den Frosch auf und steckte ihn in
die Tasche.

Der Frosch sprach erneut zu ihm: "Wenn du mich küsst und mich zur
Prinzessin machst, bleibe ich eine Woche bei dir."
Der Ingformatiker nahm ihn aus der Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn
wieder zurück.
Da schrie der Frosch: "Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst,
bleibe ich bei dir und mache was du willst!"
Wieder nahm er den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn
wieder zurück.

Da fragte der Frosch schließlich: "Was ist los? Ich habe dir gesagt,
ich sei eine schöne Prinzessin, ich bleibe bei dir und
mache was du willst. Warum küsst du mich nicht?"
Darauf der Informatiker: "Schau ich bin Informatiker. Ich habe keine Zeit
für eine Freundin. Aber ein sprechender Frosch …. das ist cool!"

 Redaktion

von Maria

Der Trip geht weiter

Heise-News vom 19. Nov. 2001

Wenn das nicht Absicht war!
Douglas Adams hinterlässt uns auf seiner Festplatte einen Haufen Dateien.
Die jetzt ausgewertet werden müssen.
Nach der Auswertung soll im nächsten Mai Teil sechs der
Hitchhiker-Reihe mit dem Titel "A Salmon of Doubt" herauskommen.
Der Inhalt ist noch nicht bekannt. Nur, dass die Story
in einer Sammlung zusammen mit andern Werken, u.a. dem Drehbuch zur Fernsehserie,
veröffentlicht wird.
Darauf sind wir schon gespannt. Rezensionen älterer Douglas-Werke bitte an
redaktion@horus.at.

Douglas Adams starb am 11. Mai 2001 mit
49 Jahren an einem Herzinfarkt.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/anw-19.11.01-000/

 Maria

von Maria

Angebote für die Informatica Feminale 2002

Angebote für die Informatica Feminale 2002

Call for Lectures

Unter
http://www.informatica-feminale.de/Sommerstudium/Call.html
sind alle weiteren Angaben sowie der Call zum Ausdrucken im pdf-Format zu finden.

Beim letzten Sommerstudium gab es Theorie, Praxis, aber auch Science Fiction.
Jetzt sind wir gespannt, was Ihr so auf die Beine stellt. Keine Ideen…?
Vielleicht etwas von den Wunsch-Veranstaltungen:

  • Rechnerraum für Anfängerinnen
  • Anfängerinnenprogrammierkurse
  • SQL
  • Hardware-Kurse: Z.B. einen R-S-Latch aus Grundgattern basteln, löten…
  • E-Commerce
  • Wie schreibe ich eine… Diplomarbeit, Entwicklungsdoku, Anwendungsdoku
  • Fremdsprachen für Informatikerinnen
  • Vortrag: Rechner haben einen Sinn für Humor – Beweise anhand von Fehlermeldungen

Alle, die nach der Teilnahme beim Sommerstudium nun selbst
etwas Interessantes anbieten möchten, sind herzlich dazu eingeladen.
Ihr könnt über die
Informatica-Mailing-Liste
Partnerinnen für gemeinsame Lehrangebote suchen.
Einreichungsschluss ist der 10. Januar 2002.

Übrigens wird die Website der Informatica Feminale
inhaltlich gerade ergänzt. Im Bereich "Studieninformationen" findet Ihr
beispielsweise eine Liste der Informatikprofessorinnen in
Deutschland. Tipps und Korrekturen dazu sind herzlich willkommen.
Unter "Lehrmaterial" sind inzwischen zahlreiche
Veranstaltungsunterlagen des letzten Sommerstudiums zusammengestellt.

Viel Spass beim Ausdenken spannender Lehrangebote!

E-Mail: if@informatica-feminale.de
http://www.informatica-feminale.de

 Maria

von Veronika / Maria

Neue HTML-Referenz für Webmistresses

Neue HTML-Referenz für Webmistresses

Gut, Stefan Münz ist keine Frau, aber was soll’s.
Immerhin hat er zusammen mit Astrid Keller ein Buch über CSS geschrieben
und Anne Heck betreibt die Original-Homepage von SelfHTML.
(Das CSS-Buch ist zwar ganz nett; allerdings verraten die zwei nicht,
welcher Style besondere Probleme mit unterschiedlichen Browsern hat.
Es gibt nur URLs, die entsprechende Listen enthalten.)
Münz‘ HTML-Referenz ist das Beste,
was mir in dem Bereich bis jetzt begegnet ist.

Seit Ende Oktober gibt es SelfHTML 8.0.
Das ist so neu, dass die Links in die Zukunft zeigen:
Sie werden erst mit Online-Schaltung des neuen Servers funktionieren.
Appetithäppchen gefällig? Bitteschön:

  • Web-Technologien: (Dynamisches) (X)HTML, CSS, XML, JavaScript, CGI, PHP, Perl (s. auch http://perlwelt.horus.at)
  • Ergänzendes: Internationalisierung (Zeichensätze, Unicode etc.), Grafik, Web-Projektverwaltung,
    Technik (HTTP-Statuscodes, Mime-Typen, Sprachenkürzel, Client-Identifikationen,
    Robots, Server-Reaktionen, Farbpaletten)
  • Extras: Layoutvorlagen und kleine Helfer (Farbwähler Hexadezimal,
    Hexadezimal-Umrechner, Punkt/Inch/Millimeter-Umrechner, Unix-Dateirechte-Setzer)

Download unter http://www.teamone.de/selfaktuell/
Online unter http://www.netzwelt.com/selfhtml/

 Maria

von Maria

Stürmische Zeiten

Stürmische Zeiten

Zum Rechner – dem Wetter zum Trotz!

Hallo, hast Du im Oktober mal aus dem Fenster geguckt?
Warst Du vielleicht sogar draußen?
Und? Ist Dir was aufgefallen?
Genau! Es war Sommer. SOMMER!

Und in Bremen? Sehen wir mal nach:

Regen
So, 09. September: Wetter

Das wirkt schon irgendwie abschreckend, oder?
Jeder halbwegs normale Mensch würde bei so einem Unwetter
nicht mal einen Hund vor die Tür jagen.
Geschweige denn am Wochenende freiwillig das warme Bettchen verlassen.
So sollten alle an diesem Tag brav zuhause bleiben und
mal wieder richtig andächtig den Sonntag feiern…
Tja. Da hat der Herr Petrus die Rechnung ohne uns gemacht.
Denn siehe da, es geschah etwas. Und das war an der Uni in Bremen:

Unerschrockene
Ein Haufen unerschrockener Informatikerinnen.

Informatikerinnen sitzen die meiste Zeit drin.
Im Pool, im Netz, in der Uni, in der Firma…
Ob in der Woche oder am Wochenende.
Aber um zum Rechner zu kommen, schwimmen sie sogar zum Pool,
wenn’s sein muss!

 Maria

von Maria

Umfrage: Eure Maskottchen

Aufruf, Leserinnenbriefe zu schicken

Eines unserer Redaktionsmaskottchen ist der KDE-Drache.

Drache

Er ist mutig, ausdauernd und – grün.

Wie sieht es mit Euren Maskottchen aus?
Tux, das Perl-Kamel, der Dämon, die Python-Schlange…
Oder einfach grüne Katzen, Reise-Ente, Teddybär, Plüsch-Schlüsselanhänger?
Welchen Namen hast Du für Dein Maskottchen?

Schreibt mir, ich sammle Eure Einsendungen
und stelle die Ergebnisse vor!
Wer mag, schickt mir ein jpg oder gif von ihrem Maskottchen.

 Maria

von Maria

Software-Award für Abschlussarbeiten

Software-Award für Abschlussarbeiten

Teilnahme ausschließlich für Frauen

Unter der Schirmherrschaft der österreichischen Bundesministerin für Bildung,
Wissenschaft und Kultur, Elisabeth Gehrer,
schreibt die KTW GmbH einen Software-Award für Frauen aus.
KTW Software & Consulting ist ein Softwarehaus, Unternehmensberatung und
Service-Company für ERP, Enterprise Applications.
Es gibt die Geschäftsbereiche ERP Solutions, Enterprise Services, Management Consulting,
Complementary Software Solutions und eine Academy.

Erfahren habe ich von dem Award in der Zeitung. Das Unternehmen kannte ich vorher nicht.
Angenommen werden Diplom- und Doktorarbeiten, die in diesem Jahr an der Hochschule eingereicht werden
(bzw. worden sind).

Teilnahmeberechtigt:
Studentinnen / Absolventinnen mit Abschlussarbeiten an Hochschulen aus Österreich, Deutschland,
der Schweiz, Südtirol oder Liechtenstein.

Thema:

"Die Arbeit soll die Softwareentwicklung entscheidend voranbringen,
neue Softwarelösungen für alte und neue Aufgabenstellungen liefern oder
Möglichkeiten für eine entschiedene Verbesserung der Mensch-Maschine-Schnittstelle,
der Benutzeroberfläche und des -dialogs, kurz der Softwareergonomie, aufzeigen."

Die Arbeit muss in Deutsch oder Englisch verfasst sein.
Die Siegerin erhält ein Preisgeld in Höhe von EUR 10.000,-
und stellt ihre Arbeit in Kirchbichl / Tirol bei der Preisverleihung vor.
Alles Wissenswerte sowie ein Anmeldeformular findet Ihr unter
http://www.ktw.com/.
Viel Erfolg!

 Maria

von Maria

Verkehrszeichen – der sinnvolle Einsatz von animierten GIFs

Verkehrszeichen: Achtung, Steinschlag

Dass mit animierten GIFs äußerst behutsam umzugehen ist,
hat sich bei Usability-Anhängern mittlerweile herumgesprochen.
Wer noch nicht davon überzeugt ist, besuche die Seite der Friemersheimer Dorfschenke:
http://www.dorfschenke.de/fotos/fotoauf.htm

Achtung: Nicht einfach auf www.dorfschenke.de gehen, sonst startet ein perfides Fenster des Browsers,
das sich bei mir nur über den Task-Manager schließen ließ!!!

Um die wahre Schönheit und den eigentlichen Nutzen von animierten GIFs zu erkennen,
besucht Ihr am besten die Seiten der
Bürgerinitiative für animierte Verkehrszeichen.
Dort kann frau sich inspirieren lassen.

Da die Seite wirklich sehr sehenswert ist, möchte ich hier nicht zuviel verraten. Nur eins:
Bitte schaut Euch auch die Technik-Ecke an! Es lohnt sich!

Merke: Wer in seinen Webseiten Bewegung haben möchte,
sollte auch wirklich etwas haben, das Bewegung braucht!
Also etwa einen technischen Vorgang erläutern o.ä.
Außerdem würde ich dringend empfehlen, Animation nur "on demand“,
d.h. hinter einem Link anzubieten. Denn dann kann die Besucherin der Seite
in Ruhe den Text lesen, bevor sie entscheidet,
ob sie die bewegten Bilder überhaupt interessieren.

Link: http://home.t-online.de/home/Lienke/bifaz.htm

 Maria

von Maria

Gelobte Veranstaltungen

Gelobte Veranstaltungen – Umfrage-Ergebnisse

Lehrveranstaltungen
  • „Usability von Websites – was macht eine gute Website aus?“ von Valentina-Johanna Baumgartner (IF NET 08)
  • „WWW-Seiten erstellen mit HTML“ von Inke Kolb und Irene Langner (IF NET 10)
  • „Einführung in DELPHI“ von Prof. Dr. Margit Steyer (IF MYT 10)
  • „Software-Test“ von Dr.-Ing. Klaudia Dussa-Zieger (IF SOF 14)
  • „Admin@ in Bremen: Modellierung mit UML“ von Stud.-Inform. Irina L. Marinescu, Stud.-Inform. Beate Orlowski und Stud.-Inform. Heike Wagner (IF SOF 03)
  • „Was Java für’s Web zu bieten hat“ von Dipl.-Inform. Susanne Boll (IF NET 05)
  • „Buchpräsentation Perl“ von Dipl.-Inf. Brigitte Jellinek (ohne Nummer)
Ringvorlesungen
  • „Gender and Technological Desire“ von Dr. Cornelia Brunner (3.9.)
  • „Karriereplanung – Uni, selbständig oder große Firma? Wo soll mein Job sein?“ – Die Podiumsdiskussion (6.9.)
  • „Science Fiction für Informatikerinnen“ von und mit Dipl.-Inf. Brigitte Jellinek (9.9.)
  • „Rund um Knoten“ von Dr.-Ing. Renate Klempien-Hinrichs

Maria

von Maria