Promovieren in der IT: Vernetzung, Austausch, Beratung
Das Projekt beschäftigt sich mit förderlichen und hinderlichen Bedingungen für Frauen in der Informatik, insbesondere in der akademischen Laufbahn. Interessant! Und jetzt kommt es auch noch direkt zu Euch nach Hause, wenn Ihr im März Zeit habt.
Wann? 12. Mär. 2021 | 10 bis 15 h
Das Projekt „Doktorandinnen in der IT“ schließt sein Vorhaben mit einem Symposium ab, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Hier kann man eigene Fragen zum Netzwerken, zum erfolreichen Promovieren mit Kindern, zur Bewältigung von Promotionskrisen und zur strategischen Karriereplanung an 4 Expertinnen richten. Gern auch weiterleiten an andere Promovierende, Gleichstellungsbeauftragte, Promotionsverantwortliche und weitere Leute, die das interessiert!
Alle wichtigen Infos gibt es auf https://www.dokinit.de/pages/symposium21.
Arbeitsbedingungen, Unterstützungsbedarf, Karriere, Zukunft
Wie steht es aktuell um IT-Doktorandinnen – was sind deren Arbeitsbedingungen, Unterstützungsbedarfe, Karrieremöglichkeiten und Zukunftsvorstellungen? Und (wie) unterscheidet sich das im Vegleich zu IT-Doktoranden? Mit einigen Antworten dazu startet Symposium, Interessierte dürfen auf Einblicke hoffen und eigene Fragen mitbringen oder entwickeln. Eingeladen sind Doktorandinnen und Doktoranden, PostDocs, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gleichstellungsnetzwerken und Graduiertenschulen sowie alle Interessierte, die sich für die Gewinnung von Frauen für die Wissenschaft engagieren.
Das Verbundprojekt „Doktorandinnen in IT (DokIT)“ präsentiert nicht nur die Ergebnisse einer Befragung, sondern auch gleich die daraus entwickelten Unterstützungsangebote auf der Website und die im Projekt erprobte Cloud-Plattform. Nach den Vorträgen können Teilnehmerinnen sich mit ihren eigenen Fragen zu verschiedenen Themen an die Expertinnen wenden. So können sie das Mentoring auf Zeit schon einmal ausprobieren, das ebenfalls als Angebot auf der Website zu finden ist.
Die Diskussionsrunde mit den Teilnehmerinnen soll die Erkenntnisse aus der Befragung nochmal anreichern: Welche Angebote können helfen, wovon braucht es mehr – oder weniger? Was sind zukünftige Herausforderungen in der Förderung insbesondere akademischer Karrieren von Frauen in den IT-Fächern?
Anmeldung und Teilnahme
Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei. Die Anmeldung ist offen bis zum 10. März 2021 und erfolgt per E-Mail (reimann[bei]infai.org). Bitte gebt bei der Anmeldung an, zu welchem Thema Du eine Expertin (oder einen Experten) treffen möchtest. Damit kommst Du dann direkt in die richtge Gesprächsgruppe. Der Link für die Teilnahme an der Veranstaltung wird am Vortag zugeschickt.
Orga
Wann? 12. Mär. 2021 | 10 bis 15 h
Wie? Digital
Anmeldung: 10. Mär. 2021 oder früher (Email: reimann[bei]infai.org) – kostenfrei
Guckt doch mal vor der Veranstaltung auf die Website und beantwortet dazu einige Fragen (Evaluation der Website) – es ist ja für einen guten (Selbst-)Zweck.
Mehr Infos: www.dokinit.de/pages/symposium21
Maria


Einem Triceratops tief in die Augen blicken? Die Riesenkralle eines Baryonix direkt mit der eigenen Hand vegleichen? Unmöglich. Die Giganten sind immerhin schon seit 65 Mio Jahren verschwunden.
Im Vergleich zu den alten Sachbüchern, an die ich mich von früher erinnere, sind die Bilder hier realistischer: Teils farbig und mit Federn. Hübsch. (Finde ich, müssen ja nicht alle finden.) In den Beschreibungen steht u. a. drin, wo man nicht genug Funde hat, um das Aussehen (oder Verhalten) vollständig zu rekonstruieren. Gut! Vermuten ist OK, Behaupten nicht.. das gefällt mir.

Für alle Teilnehmerinnen gibt es noch eine Herausforderung. Zu finden auf der Programmheftrückseite.
Obst im Winter ist ja eher mau. Aber immer immer immmmmer da für mich: Ein Apfel.




Aus meinem Posteingang…



Ein verschlafene Ort in den Wäldern Englands. Eher langweilig. Ein See, ein Steg. Ein Fahrrad, das mutterseelenallein auf dem Weg liegt. Und dann ist Tammy verschwunden. Sie ist 12 Jahre alt und die Zwillingsschwester von Ethan. Der gar nicht nett war, als er sie zum letzten Mal gesehen hat. Wie hängt das zusammen?

Ein Stück Kindheitserinnerung für mich: Großartig! Früher mit meiner Großtante am Wohnzimmertisch, auf der schönen Tischdecke. Mit dem Buch kann ich das wieder aufgreifen. Und es gibt ja nicht nur die Eine!