Restplätze: meccanica feminale 2018 Campus Schwenningen

Es sind noch Plätze frei.

Wann? 27. Feb. – 3. Mär. 2018
Wo? Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen
Verlängerter Anmeldeschluss: 31. Jan. 2018

Jetzt noch anmelden für die meccanica feminale, die Frühjahrshochschule für Studentinnen und interessierte berufstätige Fachfrauen aus dem Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik und verwandten Fachrichtungen. Auch bei der #mf18 gibt es neues Fachwissen zu lernen und den Austausch mit Studentinnen, Wissenschaftlerinnen und Berufstätigen aus dem Ingenieurwesen und verwandten Fachbereichen.

Bitte weitersagen: Bekannte / Kolleginnen / Mitarbeiterinnen sollen auch gern kommen.

Kurse, Seminare und Vorträge werden angeboten, z. B. Statik in Virtual Reality, Augmented Reality und Mixed Reality in der Medizintechnik, künstliche Intelligenz, SolidWorks, MATLAB, LabVIEW, LaTeX, Excel, Race Car Aerodynamics, Bionik, Qualitätsmanagement. Dazu Social-Skills-Kurse wie „Killerphrasen kontern“ oder „Gelassenheitscoaching“.

Bei Besuch der Datenschutzkurse können die Teilnehmerinnen zur betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellt werden.

Für viele Fachkurse können Studentinnen Credit Points nach ECTS erhalten.
Für Erwerbstätige kann der Besuch als Bildungszeit beantragt werden.

Teilnahmegebühr

Berufstätige: 200,- EUR pro Halbwochenkurs
Studentinnen: 35,- EUR pro Halbwochenkurs

Ermäßigungen stehen im Programmheft.

Mehr Infos und Anmeldung:
www.meccanica-feminale.de

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Call informatica feminale Ba-Wü 2018

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Die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg für Studentinnen und Fachfrauen aus der Informatik und verwandten Gebieten findet 2018 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Technische Fakultät statt. Dozentinnen und berufstätige Informatikerinnen sind aufgerufen, Angebote für Vorlesungen oder Workshops abzugeben.

Wie bei der vergangenen informatica feminale Baden-Württemberg werden auch 2018 wieder Vorträge auf der Sommerhochschule gehalten werden. Hierfür bitte fachlich hochqualifizierte Vortragsvorschläge mit einem Umfang von 45 bis 90 Minuten einreichen.

Zeitplan

Beitragsschluss für den Call for Lectures: 23. Feb. 2018

Entscheidung durch das Programmkomitee: 2. Mär. 2018

Sommerhochschule: 31. Jul. bis 4. Aug. 2018

Themenwünsche

  • Robotik
  • Künstliche Intelligenz
  • Digitalisierung, Cloud-Services
  • E-Commerce, Online-Shops
  • Datenverarbeitung (z. B. SAP)
  • Virtual, Augmented und Mixed Reality
  • Smart Home
  • User Interface (UI) bzw. User Experience (UE)
  • Autonomes Fahren
  • Frameworks (z. B. Symfony, Bootstrap,…)
  • 3D-Design und 3D-Visualisierung
  • Web- und Spieleprogrammierung
  • Internet of Things, Konnektivität
  • Digitale Bildbearbeitung, MATLAB
  • App-Entwicklung
  • Raspberry Pi, Arduino
  • Responsive Websites & Contentmanagement (z. B. WordPress)
  • Big Data, Data Mining
  • Industrie 4.0
  • IT-Sicherheit
  • Social Skills, z. B. Schreiben von Abschlussarbeiten, Networking, …

Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch gern entgegen genommen.

Stundenraster

Bitte die geplante Anzahl anr Unterrichtsstunden dem folgenden Raster anpassen:

Halbwochenkurse: 16 Einheiten à 45 Min
Tageskurse: 6-8 Einheiten à 45 Min
Vorträge: 1-2 Einheiten à 45 Min

Mehr Infos

IF BW: https://scientifica.de/index.php?id=informatica-feminale
Call: https://scientifica.de/index.php?id=196

Unternehmensvorstellung

Wer ihr bzw. sein Unternehmen bei der meccanica oder informatica feminale Baden-Württemberg vorstellen möchte, nimmt bitte Kontakt mit der Veranstaltungsorganisatorin auf: Susanne Schmidt Tel. 07720 / 307 – 4375 und E-Mail: susanne.schmidt[bei]hs-furtwangen.de

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MINT-Karriere-Forschungsprojekt-Workshop

CHEFIN – Chancengerechte Entwicklung von Frauenkarrieren im MINT-Bereich

Logos

Das Projekt CHEFIN (mit „Entwicklung des technischen Empfehlungssystems“ der RWTH Aachen und „Quantitativer und qualitativer Begleitforschung für Karrierefaktoren“ der TU Dortmund) verfolgt das Ziel, MINT-Studentinnen, Berufsanfängerinnen im MINT-Bereich sowie weiblichen Young Professionals, die bereits den Einstieg in einen Beruf des MINT-Bereichs vollzogen haben, Sicherheit bzgl. der eigenen beruflichen Identität zu vermitteln und so hochqualifizierte Frauen auf ihrem Karriereweg an die Spitze von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zu unterstützen.

Dazu werden in einem Mixed Method-Ansatz qualitative und quantitative Methoden miteinander vereint, mittels derer aktuelle Erfolgs- und Hemmfaktoren für die Karrierewege von Frauen im MINT-Bereich erforscht und analysiert werden.

Automatisierte Karriere-Empfehlungen

Den Kern des Projektes stellt der „Competence Development Recommender“ dar, ein Tool, das Nutzerinnen automatisiert gezielte Empfehlungen zur Karriereentwicklung ausgibt. Auf Basis einer im Projekt durchgeführten Big-Data-Analyse von XING-Lebensläufen des MINT-Bereiches wird ein technisches System entwickelt, in dem Frauen ihren elektronischen XING-Lebenslauf verlinken und als Ergebnis Vergleichswerte, Verbesserungsempfehlungen sowie positive Bestärkungen bzgl. ihrer bisher erbrachten Leistungen und Qualifikationen erhalten. Das Tool wird allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen. Die Ergebnisse sollen eine realistische Einschätzung des eigenen Lebenslaufes ermöglichen und bestärken damit die genannte Sicherheit bzgl. der eigenen beruflichen Identität. Außerdem sind die Ergebnisse der Karriereplanung dienlich, da sie der Nutzerin individuell Empfehlungen auf Basis der im Projekt ermittelten Erfolgs- und Hemmfaktoren für Karrierewege von Frauen im MINT-Bereich
ausgibt und übersichtlich in einer „Competence Roadmap“ darstellt.

Workshop

Zum Einstieg in das Projekt werden Workshops mit VertreterInnen des MINT-Bereichs, der Sozialpartner, der Fachverbände, der Gleichstellung und des Personalbereichs veranstaltet, um die Karrierebedingungen von Frauen gemeinsam zu diskutieren sowie Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen. Im Fokus steht hierbei die Frage, wie Frauen es schaffen können, in MINT-Berufen erfolgreich Karriere zu machen. Mithilfe kreativer Arbeitsmethoden werden gemeinsam sowohl förderliche als auch hinderliche Faktoren für die Karriereentwicklung von Frauen ermittelt. Ziel ist die Erfassung der Expertise der Teilnehmenden zu diesem Thema, die letztlich in die Entwicklung des Online-Empfehlungssystem einfließen wird. Die Teilnehmenden erhalten über den Workshop hinaus Einblick in den Forschungsprozess.

Der Ablauf

Für die Workshops gibt es jeweils einen Termin in Dortmund und Aachen zur Auswahl:

  • 19. Jan. 2018, 10:30 h bis 16:15 h
    Technische Universität Dortmund
    Zentrum für HochschulBildung (zhb)
    Hohe Str. 141
    44139 Dortmund
  • 26. Jan. 2018, 10:30 h bis 16:15 h
    IMA/ZLW & IfU – RWTH Aachen University
    Technologiezentrum am Europaplatz
    Dennewartstraße 27
    52068 Aachen

Gestartet wird um 10:30 h mit einer Kennlernrunde und der Projektvorstellung. Anschließend geht es in den gemeinsamen Austausch. Während des gesamten Workshops gibt es kostenfreie Verpflegung, ein Mittagessen ist ebenfalls inbegriffen. Anfallende Fahrtkosten sowie Übernachtungskosten werden erstattet.

Kontakt

Miriam Schmitt: miriam.schmitt(bei)tu-dortmund.de und Tel. 0231 / 755-6624

Projektinfos

Logos

www.zhb.tu-dortmund.de/zhb/Wil/de/Forschung/CHEFIN/index.html

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Anmelden: meccanica feminale 2018

Frühjahrshochschule für Ingenieurinnen

Wann? 27. Feb. bis 3. Mär. 2018

Wo? Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen

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Die meccanica feminale ist die Frühjahrshochschule für Studentinnen und interessierte Fachfrauen aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik und verwandten Fachrichtungen. Sie wird wie üblich von Dienstag bis Samstag stattfinden.

Ziel der meccanica ist, Frauen der Fachgebiete Maschinenbau und Elektrotechnik zu unterstützen und ihnen eine Plattform für Kommunikation und fachlichen und persönlichen Austausch zu bieten.

Mehr als 40 Kurse, Seminare und Vorträge werden angeboten, Unter anderem zu den Themen

  • Engineering our future
  • Statik in Virtual Reality
  • Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) in der Medizintechnik
  • künstliche Intelligenz
  • MATLAB, LabVIEW
  • LaTeX
  • Race Car Aerodynamics
  • Hyperschallflug
  • Bionik
  • Qualitätsmanagement
  • … und Social Skills Kurse wie „The Art of the Elevator Pitch“ oder „Gesprächsstrategien in Unternehmen“ oder „Die Vielfalt des Ingenieurberufes“

Bei Besuch der Datenschutzkurse können die Teilnehmerinnen zur betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellt werden!

Für viele Fachkurse können Studentinnen (nach vorheriger Absprache mit Ihrem Studiendekan) Credit Points nach ECTS erhalten.

Anmeldungen über die Webseite sind nun möglich. Die Teilnahmegebühr für Berufstätige beträgt 200,- EUR pro Halbwochenkurs, für Studentinnen 35,- EUR pro Halbwochenkurs, weitere Ermäßigungen stehen im Programmheft.

Verlosung

Unter allen Anmeldungen bis 15. Jan. 2018 wird ein Apple iPad verlost (bitte AGBs beachten)! Danach nur noch Vergabe von Restplätzen.

Conference Day, Bewerbungstraining und Ausstellung

Am Do 1. März findet der Conference Day mit Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft statt. Dazu ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Eine Anmeldung zu diesen Vorträgen ist nicht notwendig.

Des Weiteren finden eine Fachaustellung „Mixed Reality | KI“ sowie ein Bewerbungstraining statt (dies nur für angemeldete Teilnehmerinnen).

Infos

Kontakt: meccanica(bei)hs-furtwangen.de

Mehr Infos:
http://www.meccanica-feminale.de

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Adventszeit im All: SETI@HOME

Aus meinem Posteingang…

Seit vielen Jahren bin ich mit SETI verbunden, immer offen für die Entdeckung außerirdischen Lebens. Irgendwo muss doch wer sein ; -) Nun hat mich nochmal eine nette Nachricht erreicht, die ich gern verbreite. Anlass ist die liebe Adventszeit. Was gut passt, denn es geht ja um den Sternenhimmel.

Sternenhimmel

Zuerst der obligatorische Spendenaufruf

Logo Thank you for your efforts as a member of the SETI@home team in 2017. Our efforts at searching the Galaxy for intelligent life are expanding greatly, but SETI@home still needs your help.

Dann ein kurzer Bericht über das Jahr 2017

It’s been a busy year for SETI@home. We’ve analyzed data from 230 targets taken with the Green Bank Telescope, the largest fully steerable single dish telescope in the world. We’ve greatly improved our Arecibo candidate identification pipeline, „Nebula“. However, future observations at Arecibo may be in some doubt, due to the hurricane and potentially reduced funding for the telescope. On the bright side, will soon begin collecting data from a Galactic plane survey at the Parkes radio telescope, the largest steerable radio telescope in the Southern Hemisphere, in conjuction with another program at the Berkeley SETI Research Center, Breakthrough Listen.

So. Was kann man nun tun als Normalmensch, um Leben zu entdecken…?

To fully participate in these projects, SETI@home needs two things. First, we need you, and your friends and family. The current flood of data requires more processing power than SETI@home volunteers currently provide. Please spread the word about SETI@home and encourage people to participate. [Hab ich hiermit gemacht.] Second, SETI@home needs the funding to obtain the hardware and develop software required to handle this new data source. We’ll need to add about 300 TB of storage to handle the Parkes data alone.

Nicht, dass es vergessen wird… nochmal ein Spendenaufruf :-)

I’m hoping that you will give generously to our efforts.

May you have happy holidays and a peaceful 2018!

Eric Korpela
Director of SETI@home

Und warum ich manchmal gern anderswo wohnen würde (näher dran) …

P.S. Donors with 2017 contributions totaling $250 or more by November 20th will receive invitations for themselves and a guest to the Berkeley SETI Research Center (BSRC) Holiday Party to be held December 8th in Berkeley. The event will feature behind the scenes tours of our labs, discussions on the latest developments in the search for advanced life from BSRC Researchers and special guests.

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36 Fragen und die Liebe

Weihnachten, das Fest der Liebe. Also auch eine Zeit der Verliebten. Und deshalb die Zeit, sich (so gut) kennenzulernen, dass die Liebe bleibt… *seufz*

36 ungewöhnliche Fragen bieten den Rahmen für einen tiefer gehenden Abend zu zweit. Egal, wann und wo Ihr Euch gegenseitig fragt, Ihr werdet mehr neue Seiten an Eurem Partner oder Eurer Partnerin entdecken, als vielleicht in den bisherigen Jahren. Und Euch dabei vielleicht sogar noch einmal neu verlieben.

Fragen siehe www.36-fragen.com/frage-1.

Und ich verrate Euch noch was: Klappt im Prinzip auch unter guten Freund*innen und in der Familie.

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Vormerken: SEACON Nummer 10 kommt im Mai 2018

Ankündigung

Jahresplanung 2018: Bitte mal den Mai reservieren. Die SEACON kommt zum 10. Mal, und deswegen rühre ich gern mal die Werbetrommel. Regelmäßige Zeitungsfans wissen es schon, ich bin Fan. Weil’s gut ist. Hilft nix.

Naja, und Hamburg im Mai ist ja außerdem sehr schön. Und dann mit fähigen und netten Menschen diskutieren über die Arbeit und wie sie sinnvoll wird. Was will man mehr? Klingt für mich nach ein paar perfekten Tagen.

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Event: Software QA

Advanced Software QA: Take your testing to the next level!

Screenshot

Hamburg, 30. Nov 2017… die Softwaretestprofis treffen sich. Auf Englisch. Die Teilnahme ist kostenlos.

Worum geht’s?

Das verraten die Veranstaltenden:

You need to validate and verify your applications and infrastructure to ensure it’s scalable, secure and working across platforms? You have QA in place, but want your test organization to become more mature, or are interested in advanced software testing structures, including governance, guidelines and resources planning?
.
Join our software QA event and become wiser on concepts such as automated testing, load and security testing or QA consulting. Learn how your company can deliver a high-quality product, while reducing costs. Strive for technical excellence, with the right software testing strategy in place.
.
Register now, join the dialogue, and use the opportunity to discuss your QA maturity stage and future plans with peers & QA experts.

Agenda

17:00 h Get together

17:30 h Short Intro Ciklum

17:45 h Delivering Business Value with Continuous Testing in Agile Environments

18:30h How to transform Test Automation to Deliver Value and Increase ROI

19:15 h Networking

… sehr gut durchgetaktet, schade, dass ich keine Zeit habe.

Hier zu sehen: www.eventbrite.de/e/advanced-software-qa-take-your-testing-to-the-next-level-hamburg-tickets-39082574031

(Dank an Gabi für den Tipp)

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Datenschutz & Co. kurz gesammelt

Hab mal ein paar Schnippsel zusammengesammelt zum Thema. Ohne Gewähr! Gucken müsst Ihr selbst.

Es geht auch anders. Posteo.de und Mailbox.org u. a. stellen als Internetdienstleister Kund*innen gegen einen kleinen monatlichen Betrag datengeschützten Mailverkehr zur Verfügung. (Stand Juli 2016)

Kryptoparties: www.cryptoparty.in/parties/upcoming (Stand Juli 2016) richten sich an Durchschnittsuser, nicht an Expertinnen.

Was man so schreibt, wenn man jemanden davon abhalten will, dass dieser meine Daten irgendwie wild weiter nutzt: „Ich widerspreche der Nutzung oder Übermittlung meiner Daten für Zwecke der Werbung oder der Markt- oder Meinungsforschung (§ 28 Abs. 4 Bundesdatenschutzgesetz)“ – Stand Mai 2017

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Idee: „Mut teilen“

Mutbank-BildIm Internet gibt es viele Blogs. In einem davon entstand diese Idee.

Was war passiert?
Nach dem Schreiben des Blogbeitrages wachte jemand auf und wusste: „Ich hatte einen klaren Auftrag, nämlich Mut zu verschenken!

Stellte sich nur noch die Frage, wie das wohl zu bewerkstelligen sei. Ich erzählte also so vielen Leuten wie möglich von der Idee der Mutbank. Am darauffolgenden Montag erhielt ich von einigen […] so viele Ideen zu diesem Thema geschenkt, dass dem Konzept Mut zu verschenken bei der Mutbank nichts mehr im Wege stehen sollte.“

Mir persönlich gefallen die Mutkarten ganz gut.

Nur zwei Tage später entstand die dazugehörige Webseite www.Mutbank.de
Quelle: http://sinnvoll-fuehren.com/teilen-macht-reich2

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women&work: 2018 in Frankfurt

women&work zieht um nach Frankfurt

Logo„Um den Wirtschaftsfaktor Frau noch stärker als bisher zu betonen, haben wir uns für Frankfurt als zukünftigem Veranstaltungsort entschieden.“ erklärt die Initiatorin der women&work. Dass Frauen heutzutage im Beruf erfolgreich sind, ist selbstverständlich – eine Vorstandsposition, gleiches Gehalt bei gleicher Qualifikation oder der problemlose Wiedereinstieg nach einer Babypause jedoch nicht. Was können Frauen also tun, um trotzdem erfolgreich zu sein? Antworten darauf finden ambitionierte Frauen auf der women&work. Gespräche mit über 100 Arbeitgebern sowie zusätzlichen knapp 100 Expertinnen, Beraterinnen und Coaches locken jedes Jahr rund 7.000 Besucherinnen aus dem In- und Ausland auf den bundesweit einzigartigen Karriere- und Businesstag.

Wann? 28. Apr. 2018
Wo? FORUM Messe Frankfurt

Ein Besuch lohnt sich, ich war auch schon zweimal da. Der Kongressschwerpunkt 2018 heißt „Lebensdesign“. Er führt das Schwerpunktthema 2017 „Veränderung und Transformation“ fort. Während die Veranstalter 2017 einen generellen Blick auf Veränderungstrends, Digitalisierung und neue Arbeitswelten geworfen haben, wollen sie 2018 den Menschen in den Mittelpunkt rücken, der diese radikalen Veränderungen bewältigen muss. Die Kernfrage für 2018 lautet daher: „Wie kann der Mensch in veränderungsreichen Zeiten zum erfolgreichen Architekten seines Lebens werden?“

Diskutiert wird diese Frage in über 50 Vorträgen und Karriere-Talks sowie in World-Cafés und Round-Table Gesprächen.

Unternehmen, die sich in der Zielgruppe weiblicher Fach- und Führungskräfte als attraktiver Arbeitgeber positionieren möchten, können sich noch bis Ende Dezember 2017 einen Standplatz auf der women&work in Frankfurt sichern.

Mehr Infos:
www.womenandwork.de

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Call: Konferenz Gender & IT 2018

Aus meinem Posteingang…Logo

Für die Konferenz kann man jetzt noch Poster oder Artikel einreichen.

Wann? 14. und 15. Mai 2018
Wo? Heilbronn

Einreichungsfrist: 31. Okt. 2017
Rückmeldungen: ab 15. Dez. 2017
Überarbeitungfrist: 15. Feb. 2018

Die Förderung von Genderperspektiven im digitalen Wandel ist nach wie vor eine große Herausforderung. Was sind vielversprechende und innovative Interventionen und wo liegen die Interessensbereiche? Wie können Wissenschaft und Praxis kooperieren, um problematische Vergeschlechtlichungen zu vermeiden? Wie kann der gegenseitige Austausch von Gender-Wissen und IT-Expertise wirksam gestaltet werden?

Auf der Konferenz sollen interdisziplinäre und transdisziplinäre Herangehensweisen vorgestellt und diskutiert werden, um den digitalen Wandel geschlechtergerecht zu gestalten. Forschende der HCI-Forschung und der Designforschung, der Science and Technology Studies, Gender Studies, Informatik und verwandter Bereiche sind eingeladen, Beiträge einzureichen. Egal, ob aus Universitäten, Forschungseinrichtungen oder Forschungsabteilungen von Unternehmen.

Themen:

  • Organisationskulturen in der IT
  • Gender und VUCA (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity)
  • Agile Methoden und Gleichstellung der Geschlechter
  • Ubiquitous Computing
  • De-Gendering IT
  • DevOps und Gender
  • Gender-sensitives IT-Design
  • Experience Design
  • Geschlecht & HCl
  • Gender und Diversity in der Informatik
  • Gender-Ansätze in IT-Projekten
  • Gender & IT / Training / Bildung

Der Konferenzband wird in der International Conference Proceedings Series (ICPS published by ACM) veröffentlicht mit der ISBN 978-1-4503-5346-5, d. h. die Beiträge werden in der ACM Digital Library zur Verfügung stehen.

Deutschen Beiträgen muss eine Übersetzung des Titels und ein englisches Abstract hinzugefügt werden. Die Konferenz findet in englischer und deutscher Sprache statt.

Alle Beiträge werden in einem Blind-Peer-Reviewverfahren begutachtet. Angenommene Beiträge sollten durch die Autor*innen auf der Konferenz präsentiert werden (ggf. auch remote bzw. per Video).

Beiträge

Artikel: Ein Artikel sollte nicht mehr als 10 Seiten im ACM-Format umfassen, einschließlich Abbildungen, Referenzen und Anhängen und ein Abstract in Englisch und Deutsch von je maximal 150 Wörtern enthalten. Es werden nur Originalbeiträge akzeptiert. Artikel dürfen nirgendwo anders veröffentlicht sein und sich auch nicht in einem Review-Prozess befinden.

Kurzartikel/Poster: Kurzartikel sind ein maximal 2 Seiten umfassendes Dokument im ACM-Format, das vorläufige Ergebnisse, Entwürfe oder andere Projekte und Innovationen im Zusammenhang mit den Konferenzthemen. Kurzartikel werden auf der Konferenz mit einem Poster präsentiert, das wesentlichen Aspekte abdeckt und produktive Diskussionen mit den Teilnehmer*innen fördert.

Einreichung unter www.conftool.net/gewinn-konferenz2018

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Schatten-IT-Symposium

Was ist Schatten-IT?

Alle IT-Systeme, die parallel zur oder sogar statt der offiziellen IT-Infrastruktur von Anwender*innen genutzt werden, die in den Fachabteilungen direkt angesiedelt sind und die ohne Mitwirkung und Wissen der IT-Abteilung (weiter-)entwickelt und betrieben werden. Beispiele kennt Jede: Exceltabellen, Access-Datenbanken, Cloud-Dienste wie Dropbox oder Google Docs.

Wann? 28. Sep. 2017

Symposium in Konstanz – zum Zweiten

Seit dem ersten Schatten-IT Symposium sind fünf Jahre vergangen, in denen in Wissenschaft und Praxis neue Erkenntnisse gewonnen wurden. In diesem Jahr wird die Schatten-IT aus Sicht der Forschung sowie von Unternehmern und Anwender*innen betrachtet. Das Symposium lässt sich nicht nur für den Wissens- und Erfahrungsaustausch nutzen, sondern auch, um mehr über praktische Handlungsansätze und aktuelle Entwicklungen in der Schatten-IT-Forschung zu erfahren.

Mehr Infos:
https://de.xing-events.com/SIT_Symposium.html

Mehr zum Thema:
Zeitungsartikel Thema Schatten-IT
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Schatten-IT

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Summer School: Digital Humanities

Aus meinem Posteingang…

Summer School of Digital Humanities: Distant Reading – Potentials and Applications

Zielgruppe: Promovierende

Wann? 24. bis 27. Sep. 2017
Wo? Heidelberg

Die Sommerschule stärkt den Dialog zwischen Geisteswissenschaftlern und Computerspezialisten. 2017 wird der Fokus auf die Arbeit an Texten gerichtet.

Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten von Distant Reading und aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet. Sie sind auch eingeladen, eigene textbasierte Projekte mit digitaler Komponente vorzustellen, an der methodischen Diskussion über Chancen und Grenzen von Distant Reading teilzunehmen und an der Bedarfsanalyse und Konzeption zukünftiger Nutzungskonzepte mitzuwirken. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Auf dem Programm steht auch eine Podiumsdiskussion am 25. Sep. 2017; hier ist die Teilnahme ohne Anmeldung möglich.

Mehr Infos:
www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/theologie/forschung/distant-reading

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Deutscher EDV-Gerichtstag

Aus meinem Posteingang…

Dieses Jahr ist es schon der 26. Gerichtstag. Aktuell unter dem Titel: Recht 4.0 – Vom elektronischen Rechtsverkehr zur digitalen Justiz. Rund 700 Jurist*innen und IT-Expert*innen diskutieren aktuelle Fragestellungen, die der digitale Wandel in der Justiz mit sich bringt.

Wann? 20. bis 22. Sep. 2017
Wo? Uni des Saarlandes, Saarbrücken

Worum geht’s?

Auch Justitia ist elektronisch erreichbar. Vorbei die Zeiten des Nachtbriefkastens für fristwahrende Schriftsätze. Ab Januar 2018 können Anwält*innen und Behörden bei allen Gerichten, Straf- und Bußgeldbehörden in Deutschland elektronisch Schriftsätze einreichen.

Anwaltskanzleien sind ab 2018 verpflichtet, ihr besonderes elektronisches Anwaltspostfach auf Eingangspost zu kontrollieren. Das stellt manche Kanzlei in den letzten Monaten des Jahres 2017 vor Herausforderungen. Die Umstellung stellt auch die Justiz vor Herausforderungen, sowohl in organisatorischer Hinsicht als auch im Hinblick auf die IT-Sicherheit.

Dem Sicherheitsaspekt widmet sich insbesondere die „Hacking-Session“ zum Auftakt des Fach-Kongresses. Teilnehmer*innen können sich anhand praktischer Demonstrationen Einblicke in die aktuelle Gefährdungslage verschaffen. So wird in Vorträgen gezeigt, welche Sicherheit Fernidentifizierungsverfahren bieten können, wo derzeit noch Sicherheitslücken bestehen oder wie Zahlungen mit Bitcoin transparent gemacht werden können.

Zur Eröffnungsveranstaltung hat sich u. a. die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer angekündigt. Sie wird sich dem Thema „Digitale Entwicklung und Recht“ widmen. Den Eröffnungsvortrag hält Dr. Schabhüser vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zum Thema „Digitalisierung in der Justiz: Vertrauen durch IT-Sicherheit“.

Gastland und Themen

Als Gastland wird in diesem Jahr das Vereinigte Königreich in einem eigenen Arbeitskreis und in Form eines Vortrags durch Paul Keleher einen Einblick in den dortigen Stand der Digitalisierung der Justiz geben.

Schwerpunkt in diesem Jahr: Die Entwicklung des elektronischen Rechtsverkehrs zu einer digitalen Justiz.

Weitere Themen: Der Wandel der Rechtsberatung durch Legal Tech, Machine Learning, aktuelle Entwicklungen im Bereich der IT-Standards sowie die Schnittstellen von E-Government und E-Justicen. Außerdem gibt es einen Ausstellungsbereich.

Das Rahmenprogramm dazu ist auch nett: „Get together“ (die juris GmbH lädt ein), ein festliches Abendessen im Saarbrücker E-Werk, Verleihung einer Rechtsinformatikauszeichnung. Preisträgerin ist Professorin Dr. Louisa Specht. Mit dem Preis wird ihre Habilitationsschrift zum Thema „Diktat der Technik – Rematerialisierung der Privatautonomie im informationstechnologischen Umfeld“ gewürdigt.

Mehr Infos:
www.edvgt.de/veranstaltungen/deutscher-edv-gerichtstag/edvgt2017/

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Nachtrag Sommeruni: Getting started with Open Source

Ich weiß, was wir letzten Sommer gemacht haben…

… nämlich gemeinsam Beiträge für offene Softwareprojekten geleistet. Hier der Appetizer für die nächste Sommeruni. Kommt, macht mit! Macht Spaß und schlau!

Some learnings

lgtm (LGTM) = „looks good to me“ = appreciating comment on contribution

1+ is also an appreciating comment on contribution

GitHub has a lot of beginner friendly issues

GitHub can be used via web, too (not recommended for coding issues)

each project has a project lead = Big Picture Person

Important: Check community; some projects are not too friendly with women (in a sometimes more, some less subtle way)

Searching for a project and issues you can take may take some time, at the beginning it may be frustrating, just hang on then!

First „pull request“: Add a short information that you’re new and may help at the beginning; it may help to give some information about your knowledge and experiences here

Naming: Give your contribution / your fork (branch) a significant name, e. g. „typofix“

add short description to clarify if necessary

[WIP] = work in progress (if it takes longer, as it happens all too often…)

Markdown is the markup language which is used, e. g. # is the mark for a headline and ## is the mark for a 2nd level headline. The filename extension is .md or .marksown. See https://en.wikipedia.org/wiki/Markdown for more.

Links (In and Out of Context):

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Not ist kein Makel

Selbst gut ausgebildet kann es passieren, dass im Leben mal was schief läuft. Und dass alles in Schieflage gerät. Sowas nennt man Notfall. Und: Not ist kein Makel!

Es gibt verschiedene Notfälle, die eintreten können. Das betrifft nicht nur Ältere oder Kranke, es kann genausogut Studis treffen. Da braucht sich nur ein blöder Unfall in den engen Zeitplan zu schieben…

Der Verein leistet ganz konkrete Hilfe, unter anderem hiermit:

  • Unterstützung von Arbeitsloseninitiativen
  • Kostenübernahme für Erholungsmaßnahmen
  • Ratgeber in schwierigen Lebenslagen
  • Hilfe in seelischen Notlagen, z. B. Suche nach kompetenten Ansprechpartnern
  • Begleitung bei Terminen bei Banken oder Ämtern
  • Besuch kranker und einsamer Ingenieure
  • Übernahme von Sachmittelleistungen
  • Finanzielle Unterstützung als Einmalzahlung oder zeitlich befristete monatliche Zuwendung
  • Hilfestellung arbeitsloser Ingenieure: Bezuschussung von Qualifizierungsmaßnahmen, Finanzierung von Stellensuchanzeigen in VDI nachrichten u. a.
  • Sicherung von Plätzen in Altenwohnheimen

Beim VDI gibt es für alle diese Fälle die VDI-Ingenieurhilfe e.V. – eine Anlaufstelle für alle, die Hilfe gebrauchen können. Und das sind nicht nur Mitglieder! Sondern:

Das ist das Schöne an der VDI-Ingenieurhilfe: Sie steht allen Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Studierenden der Ingenieurwissenschaften offen, ganz egal, ob sie VDI-Mitglied sind oder nicht. Denn die Ingenieurhilfe hilft allen […] schon seit 1894.

Mehr Infos:
www.vdi-ingenieurhilfe.de
Flyer VDI Ingenieurhilfe e.V.

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dib Tagung 2017: Welt.Kultur.Technik

TagungsgrafikWelt.Kultur.Technik – Frauen vernetzen und gestalten

Wann? 17. – 19. Nov. 2017
Wo? Frankfurt am Main

Es ist soweit. Das Programm für die diesjährige Tagung „Welt.Kultur.Technik – Frauen vernetzen und gestalten“ des deutschen ingenieurinnenbundes e.V. ist fertig. Das Tagungsteam freut sich sehr, Euch auf die Beiträge der Referentinnen aufmerksam zu machen. Besonders möchte es auf den Coaching-Workshop für Studentinnen am Sonntag hinweisen.

Wirf einfach einen Blick in den Tagungsflyer und den Flyer für die Schülerinnen-Workshops. Es wäre toll, wenn möglichst Viele zur Tagung kommen.
Ihr würdet den dib sehr unterstützen, wenn Ihr diese Info in Euren Netzwerken teilt. Vielen Dank dafür bereits im Voraus!

Über den dib

Seit 30 Jahren setzt sich der deutsche ingenieurinnenbund e.V. (dib) für Frauen in technischen Berufen ein. Das bundesweit aktive Netzwerk besteht aus 22 Regionalgruppen mit über 400 Mitgliedern. Neben gegenseitiger persönlicher Unterstützung in beruflichen und fachlichen Fragen liegt der Schwerpunkt in der nationalen bzw. internationalen Lobby- und Gremienarbeit und insbesondere in der Mädchenförderung.

Mehr Infos:
www.dibev.de
Tagung
Tagungsflyer 2017
Schülerinnenflyer 2017

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Bildung und Gemeinschaft: Mehr Programmiererinnen, bitte!

Screenshot

Die VDI-Nachrichten haben mal wieder einen lesenswerten Artikel veröffentlicht: Girls Who Code, Girls in Tech (Berlin), Geekettes, Rails Girls Berlin, Girls on Web Society, Femgeeks… es lohnt sich immer, gemeinsam was zu machen. Programmieren, coden, entwickeln – da geht was! Und gesellschaftliche Verbesserungen können wohl auch nicht schaden ;-)

Es geht um Zahlen und Fakten, aber auch um die Lust an der Technik. Der Nachwuchs fehlt, Talente werden gesucht. Es gilt, die Grundlagen zu legen (Fähigkeiten entwickeln und Kenntnisse erwerben), damit sich der Frauenanteil erhöht? Nein, weil das sehr interessante Jobs sind!

Eine weitere Botschaft aus dem Artikel will ich abschließend auch mal zitieren: >>Es ist nie zu spät, programmieren zu lernen. Sie können Ihr Leben auch mit 55 neu erfinden.<<

www.vdi-nachrichten.com/Karriere/Der-Club-toughen-Maedels

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