Lustig und sogar ein bißchen lehrreich:
www.youtube.com/watch?v=kPRA0W1kECg
Danke für den Tipp, Astrid!
Maria
Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg
Lustig und sogar ein bißchen lehrreich:
www.youtube.com/watch?v=kPRA0W1kECg
Danke für den Tipp, Astrid!
Maria
Ich bin mal wieder beim Zeitunglesen über eine Erfindung gestolpert, die es schon viel früher hätte geben sollen. Eine neue Idee, eine junge Truppe und die Hoffnung auf einen Investor – oder eine Investorin?
Nagual Sounds
Einen Zustand des direkten Erlebens und der gelebten Kreativität will das kreative Team durch seine Technologie und die Entertainment Software „Nagual Dance“ fördern und vermitteln. Das erscheint den Jungs wichtig in einer Zeit, in der immer mehr Lebensbereiche normiert und rationalisiert werden. Jeder Mensch bewegt sich anders und trägt somit auch eine eigene, unverwechselbare Musik in sich. Die Jungs von Nagual Sounds haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Musik hörbar zu machen.
Soundscapes
Soundscapes sind das Ergebnis dieses Ansatzes. Es handelt sich um die interaktiven Musikstücke, die eine eigene Stimmung, ein bestimmtes Tempo und eine Auswahl an Klängen, Rhythmen und Effekten mitbringen. Durch individuelle Bewegungen kombiniert man sie zu immer neuen, individuellen Tracks. Die Soundscapes kann man aus verschiedenen Genres wählen.
Technik
Wie die Technik funktioniert, davon kann man sich hier ein Bild machen (oder vielleicht eher ein Geräusch… ;-)
www.nagualsounds.de/ueber-uns/technologie
Nagual
Das Wort „Nagual“ stammt von den Tolteken, einem Volk des antiken Mexiko. Es bedeutet so viel wie das Unerklärbare, Unbeschreibliche, Magische. Auch wenn man es nicht erklären kann, erleben kann man es! Bei jedem Menschen äußert sich Nagual verschieden. Deshalb wird es gelegentlich auch als „Krafttier“ oder „anderes Selbst in Tiergestalt“ beschrieben. Es handelt sich also um einen Zustand jenseits der Rationalität.
Mehr Infos:
www.nagualsounds.de/produkte/nagual-dance
Maria
Wer Autos montiert, braucht kein Fitnessstudio: Hocker ins Auto heben, montieren, Hocker herausheben, im nächsten Auto weitermontieren. Diesen Vorgang wiederholen Monteure mehrere hundert Mal am Tag, gesundheitliche Risiken inklusive. Um seine Angestellten zu entlasten, hat VW ein Fraunhofer-Institut beauftragt, um extraleichte ergonomische Montagehocker zu entwickeln. Mithilfe generativer Fertigungsverfahren und hybridem Leichtbau ist es gelungen, das Gewicht der Sitzgelegenheiten um die Hälfte zu reduzieren.
Bei den Montagehockern setzt Fraunhofer „generativen hybriden Leichtbau“ ein, eine Kombination generativer Fertigungsverfahren mit ultrafesten kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff-Halbzeugen. Der Vorteil: minimales Gewicht bei maximaler Belastbarkeit.
Generative Fertigungsverfahren ermöglichen ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit. So kann man komplexe und lastoptimierte Strukturen anfertigen. Da sich 3D-gedruckte Bauteile passgenau an weitere Werkstücke anpassen lassen, sind die Endprodukte zudem besonders stabil. Das Ausgangsmaterial ist ein Kunststoffpulver, das mithilfe von „Selektivem Lasersintern (SLS)“ in Form gebracht wird.
Den hybriden Ansatz verwirklichen die Wissenschaflter, indem sie ultraleichte Trägerelemente aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff integrieren. Ein solcher neuer Montagehocker wiegt mit unter 2,3 Kilogramm weniger als halb so viel wie das Vorgängermodell.
Generativ hybride Produktionstechnologien bieten natürlich auch Potenzial für weitere Branchen. Eine Ersparnis von einem Kilogramm Gewicht besitzt z. B. in der Luftfahrt einen Gegenwert von 500,- EUR. Ein durchschnittliches Passagierflugzeug umfasst 200 Plätze. Das rechnet sich!
Mehr Infos unter
www.ipa.fraunhofer.de/2941.98.html
Maria
Kinder konstruieren ihr Spielzeug selbst, unterstützt durch ein Start-Up.
Das liest sich spannend und macht Lust auf mehr. Und für die Kids ist es sicher auch eine interessante Möglichkeit, sich mit MINT-Themen auseinanderzusetzen.
Der ganze Artikel ist bei den VDI-Nachrichten zu finden:
www.vdi-nachrichten.com/Technik-Finanzen/Kinder-konstruieren-Spielzeuge-selbst
Wer mehr zum 3D-Druck wissen will, empfehle ich diese Buchrezension in der Zeitung: „Raumkunst aus dem Rechner„.
Maria
Aus meinem Netzwerk…
„Obwohl Deutschland ein hochtechnisiertes Land ist, genießt die digitale Bildung bei uns keine Priorität. […] Die meisten Eltern wünschen sich durchaus den Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Gerade weil digitale Medien Arbeit wie Freizeit so nachhaltig prägen, muss die Schule die Kinder und Jugendlichen auf diese Welt vorbereiten.“ Soweit das Ziel. Und was sagt der Benchmark? Zur Computernutzung dies…
Und wie sieht es denn jetzt in Deutschland insgesamt damit genau aus? Das beantwortet das Interview…
www.zeit.de/gesellschaft/schule/2014-11/digitale-medien-unterricht-schule
… ein Artikel…
www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/gespraech-mit-der-studienleiterin-birgit-eickelmann-13278739.html
… und die Studie:
Maria
Sehr schöne Seite, hier findet die Webentwicklerin alles, was den Einsatz in verschiedenen Browsern betrifft. Sehr nettes Tool.
Maria
Vielleicht kennt Ihr Gource schon. Es visualisiert, wie sich Versionen von Software entwickeln.
Falls Ihr Gource nicht kennt (oder falls Ihr Spaß daran gefunden habt), könnt Ihr bei YouTube zusehen, wie sich Versionsverläufe wie Feuerwerkskörper explodieren und sich entwickeln. Sehr schön anzusehen. Wäre das nicht was für Silvester, nach Dinner4One und vor dem Selbstraketenzünden?
Maria
Sandra Hassan, die in Beirut aufgewachsen ist, hat ihre technischen Fähigkeiten für eine App genutzt, die in Notsituationen schnell für Gewissheit sorgt: „I am alive“ – 3 Wörter versendet die App an Angehörige und Freunde, an Twitter und Facebook. So können Überlebende in Krisenregionen ihre Angehörigen weltweit beruhigen.
Das Design ist einfach gehalten, dargestellt ist eine Herzkurve. Die App kann in kriegerischen Regionen, bei Erdbeben oder anderen Naturkatastrophen eingesetzt werden. Die Zeit der Ungewissheit verkürzt sich damit, denn nach einem lebensbedrohlichen Ereignis sind die Telefonnetze in der Regel überlastet, so dass man stunden- oder sogar tagelang nicht durchkommt.
Mehr im Artikel einer australischen Newssite:
www.news.com.au/technology/gaming/sandra-hassans-app-tells-family-im-alive-as-bombs-drop-in-lebanon/story-fn81y8rt-1226809126629
Nachrichten:
www.youtube.com/watch?v=bSK9Ogm2gLE
Apps:
https://play.google.com/store/apps/developer?id=Sandra+Hassan&hl=en
Schön, endlich mal eine richtig sinnvolle App, einfache Idee, schnell gemachte Software, aber mit einem immensen Effekt.
Maria
Im Februar 2015 findet die Social Media Week zum vierten Mal in Hamburg statt. D. h. die Social Media Week kommt zurück nach Hamburg, wo die Leute vor Ort mit Euch neue Ideen entdecken wollen und Euch spannende Entwicklungen, Start-Ups und Beispiele für smarte Anwendungen von Social Media vorstellen werden.
Globales Motto: „Upwardly Mobile – The rise of the connected class“. Das globale Motto bildet den thematischen Bogen. Die Woche bietet Platz für verschiedene Themen und Formate wie Vorträge, Panels und Workshops, Fotowalks und Tweetups, Hackups und Social-Media-Sprechstunden. Im Programm finden sich etablierte #SMWHH-Formate wie Medien-&-Kompetenz-Tag , Themenfokus Start-Up und Social-Travel-&-Tourismus oder den #SMWHH-Karriere-Hafen.
Die Leute von der Social Media Week nutzen die besinnliche Weihnachtszeit, stellen solange das #SMWHH-Programm zusammen und veröffentlichen es danach auf der Website.
Themen und Events
In folgende Themen sind alle Events eingeordnet:
Termine
Die Week (#SMWHH) ist Plattform für alles Mögliche rund um Social Media, Digital & Tech. Die #SMWHH bleibt auch 2015 kostenfrei für alle Teilnehmer. Wer teilnehmen möchte, meldet sich für einzelne Events an und stellt sich ein individuelles Konferenzprogramm zusammen. Die Veranstaltung wird dezentral in der ganzen Stadt stattfinden. Die SMWHH-Leute kommen zu Euch und verbinden Netzwerke, Unternehmen und Menschen.
Verteilte Standorte: Main Hubs
Es wird 3 Main Hubs (also SMWHH-Locations) geben, die die gesamte Woche täglich mit Programm bespielt wird. Diese Locations sind: Macromedia University of Applied Science, Schanzenhöfe und Maker Hub.
Events und Talks könnt Ihr einreichen unter
http://socialmediaweek.org/submit-speaker.
Danke für den Tipp, Diana.
Maria
Die Sommerhochschule für Informatikstudentinnen und IT-Fachfrauen findet 2015 wieder an der Hochschule Furtwangen statt. Dozentinnen und IT-Fachfrauen sind aufgerufen, ein Angebot abzugeben für die informatica feminale Baden-Württemberg 2015.
Termine
Call for Lectures: 13. Nov. 2014 verlängert: 20. Nov. 2014
Sommerhochschule: 28. Jul. – 1. Aug. 2015 (Di bis Sa)
Themenwünsche
Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, erbittet das Orgateam für folgende Themen Kurs- und Vortragsangebote:
Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch gerne entgegengenommen.
Mehr Infos:
www.informatica-feminale-bw.de
Call:
www.scientifica.de/netzwerkfit/informaticafeminale/call-for-lectures.html
Maria
WIP-Limits und was sie bewirken (können, sollen, werden…) gibt es hier auf YouTube in 2 Minuten zu sehen. Mit Vogelgezwitscher, wenig und gut verständlichem Englisch und einer umwerfend einfachen Logik.
The Value of Multitasking:
www.youtube.com/watch?v=AqkeZBevDiE
Wer mehr über Multitasking vs. Singletasking lernen will, sollte sich den Bericht „How to Plan a Project without Task Switching or Multi-Tasking“ durchlesen:
spin.atomicobject.com/2012/10/24/getting-reschooled-in-project-management-how-to-plan-a-project-with-no-multi-tasking
Darin beschrieben sind die Erfahrungen u. a. mit dem Glaskugelplanspiel von Tony Rizzo: Tony Rizzo bead game
Dazu kann ich auch noch das Buch „Besser fix als fertig“ empfehlen.
So, ich denke, das reicht fürs Erste zum Nachlesen und Angucken ;-)
Maria
Herbstzeit ist Pilzzeit. Und der Verkehr nimmt nach der Urlaubszeit auf den Straßen auch wieder zu. Und bei der Bahn – auch wenn die gerade nicht streikt…. Ein Fernsehbericht hat mich jetzt drauf gebracht, dass Pilze auch etwas mit Verkehr zu tun haben. Es gibt ein relativ neues Forschungsfeld dazu, hier erzählt aus England:
Forscherinnen und Forscher haben Pilze auf eine Karte von England platziert, um das Myzel dann wachsen zu lassen. Das Netzwerk, das als Ergebnis zu sehen ist, gleicht fast genau dem Bahnnetzplan der Insel Großbritannien. Nur mit einigen Nebenstrecken mehr, die die Robustheit bei Ausfällen erhöhen. Robustheit, Anpassungsfähigkeit, Selbstorganisation der Pilzmyzelnetzwerke wünscht man sich auch für zivilisatorische Netzwerke wie das Internet oder Verkehrsnetze.
Klar, denn der Pilz hat ja dasselbe Ziel wie die Bahn: Etwas transportieren (er transportiert Mineralstoffe, Wasser etc., die Bahn doch eher Güter und Menschen). Nur ist er schlauer, weil er viele Millionen…. Tausdenmillionen… äh… gaaaaaanz viele Jahre Zeit hatte, sich per Evolution eine sehr gute Netzplantechnik anzueignen.
Netzwerktechnik a la Funghi!
Bericht:
www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/sendungen/perfektorganisiert100.html
Es gibt das Forschungsfeld übrigens nicht nur in England, auch weltweit ist das ein Thema, z. B. in Tokio, wie Ihr hier sehen könnt:
www.livescience.com/8035-slime-mold-beats-humans-perfecting-traffic-networks.html
www.youtube.com/watch?v=GwKuFREOgmo
Maria
Das ist doch mal schön: Neben Geocaching hab ich jetzt eine weitere IT-unterstützte Freizeitbeschäftigung kennen gelernt, die nur draußen funktioniert. Mit viel Bewegung. Ja, auch im Herbst und Winter! Um mitspielen zu können, muss man hier in die Nähe von Bauwerken oder andern Punkten in der Stadt oder sonstwo draußen gelangen. Nur so kann man diese Stellen für sich einnehmen. Und drei davon bilden ein Dreieck. Viele Dreicke bedeuten viel Erfolg. Wer’s genauer wissen will, kann selbst weiterlesen.
In einem Bericht im Fernsehen (WDR) habe ich gelernt, dass es durchaus Spielerinnen gibt (und Spieler), die täglich 3 Stunden draußen unterwegs sind, um zu spielen. Das ist doch mal was gegen das Einsam-im-Kämmerlein-Spiel-Koma!
Mehr Infos:
http://en.wikipedia.org/wiki/Ingress_%28game%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Ingress_%28Spiel%29
www.ingress.com
Maria
Kennt Ihr yUML? Hab’s gerade entdeckt. Man kann sich online ein Diagramme zusammenbasteln, hier sind ein paar Beispiele:
Besonders gut gefallen hat mir die „Scruffy„-Variante mit Farben und UTF-8-Zeichen (im Screenshot ganz unten). Es gibt auch noch die Variante für „Orderly People“. Dann sind die Rahmen aus geraden Linien und die Schrift istauch geradlinig und serifenfrei statt wie handgemalt. Hinweis: Erfordert ein bisschen Einarbeitung in die Auszeichnungsformeln.
Tool:
http://yuml.me
Viel Spaß beim Rumprobieren!
Maria
Ich hab ja in der Zeitung schon mal ein bisschen Werbung für derlei Veranstaltungen gemacht, hier nun, „wie es wirklich“ ist:
http://kleinerdrei.org/2014/09/mein-erster-hackathon
Danke für den Linktipp, Diana!
Maria
Aus meinem Posteingang…
Sehr geehrte Dozentinnen,
die Sommerhochschule für Informatikstudentinnen und IT-Fachfrauen findet 2015 wieder an der Hochschule Furtwangen statt. Dozentinnen und IT-Fachfrauen sind aufgerufen, ein Angebot abzugeben für die informatica feminale Baden-Württemberg 2015.
Termine
Deadline Call: 13. Nov. 2014
Sommerhochschule: 28. Jul. – 1. Aug. 2015 (Di bis Sa)
Themenwünsche
Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, erbittet das Orga-Team Kurs- und Vortragsangebote für folgende Themen:
Andere Themenvorschläge werden ebenfalls gern entgegengenommen.
Call:
www.scientifica.de/netzwerkfit/informaticafeminale/call-for-lectures.html
Aktuelle Infos:
http://www.scientifica.de/index.php?id=1311
Mehr Infos:
www.informatica-feminale-bw.de
Maria
Beim Code_n-Innvationswettbewerb werden Ideen für das „Internet der Dinge“ gesucht: Die 50 besten Geschäftsmodelle sind dann auf der nächsten CeBIT zu sehen, die Finalisten bekommen als Preis eine kostenlose Ausstellungsfläche zur Verfügung gestellt. Wer den Gesamtsieg abstaubt, bekommt außerdem 30.000,- EUR und damit auch den Code_n15 Award.
Firmen und Start-ups, die 2010 oder später gegründet wurden, dürfen teilnehmen. Das Geschäftsmodell muss „das Internet der Dinge monetarisiert“ haben.
Einreichungsstart: Sep. 2014
Anmeldeschluss: 30. Nov 2014
Die GFT Group hat den Wettbewerb initiiert, mehr Infos unter:
www.code-n.org
Infos zur Teilnahme:
www.code-n.org/contest/application
Maria
Irgendwo, irgendwann bin ich über einen Artikel gestolpert, der neue Möglichkeiten zur Darstellung von diffusem Licht vorstellt. Offensichtlich ist das gar nicht so einfach. Voller Sonnenschein macht ja schon auf meinen Urlaubsfotos eine leicht kitschige, künstlich wirkende Ausleuchtung kinderleicht. Nur bei diesigem Wetter, niedrigen Wolken, Rauch oder Staub in der Luft, da ist es spannend, was als Ergebnis herauskommt. Und hier nun ein Beispiel dafür, wie das ohne Welt, nur am Rechner erzeugt werden kann. Wer mehr davon versteht, lernt vielleicht auch was. Ich fand es einfach nur faszinierend. Und – ähem… hübsch… mehr kann ich dazu leider nicht sagen… 
Naja, seht selbst.
Mehr Infos:
http://people.mpi-inf.mpg.de/~oklehm
Bildquellen:
http://people.mpi-inf.mpg.de/~oklehm/publications/2014/i3d/pss-i3D_Klehm2014.pptx
http://people.mpi-inf.mpg.de/~oklehm/publications/2014/i3d/pss-i3D_Klehm2014.pdf
Maria
Aus meinem Posteingang…
The Anita Borg Systers Pass-It-On (PIO) Awards honor Anita Borg’s desire to create a network of women technologists helping one another. The cash awards, funded by donations from the Systers Online Community and others, are intended as means for women established in technological fields to support women seeking their place in the fields of technology. The program is called „Pass-It-On“ because it comes with the moral obligation to „pass on“ the benefits gained from the award.
Pass-it-on Award applications are open to any woman over 18 years old in or aspiring to be in the fields of computing. Awards are open to women in all countries and range from $ 500,- to $ 1.000,- USD.
Applications covering a wide variety of needs and projects are encouraged, such as:
Nächster Bewerbungsschluss: Mi 15. Okt 2014 (11:59 PM UTC-7)
Mehr Infos:
http://anitaborg.org/awards-grants/pass-it-on-awards-program
Na, dann bin ich mal gespannt, wer von Euch auf der Award-Gewinnerinnen auftaucht!
Maria
Bewusstsein für Passwortsicherheit schärfen
Fast täglich gibt es neue Meldungen über Passwort- und Datendiebstahl, dennoch machen sich die wenigsten Deutschen über die Sicherheit ihres Passwortes gedanken. Jeder vierte Deutsche gibt an, sein Passwort nie zu ändern und macht sich damit extrem verwundbar für Hackerangriffe. Studis der FH Aachen wollen das Bewusstsein und den Grad der Sensibilisierung im Umgang mit persönlichen Passwörtern erhöhen – und das mit einer sehr unkonventionellen Kampagne.
„Passwortliebe – Komm zur Sache, Schätzchen“
Der NSA-Skandal ging um die Welt. Der eigentliche Skandal aber ist, dass die meisten Menschen denken, es ginge sie nichts an. Damit machen Sie sich extrem verwundbar für Hackerangriffe. Und das, obwohl sich der Sicherheitsgrad der eigenen Passwörter schon in wenigen Schritten drastisch erhöhen lässt.
Auf eine unkonventionelle Art wollen nun Studis des Studiengangs Communication and Multimedia Design das Bewusstsein für Passwortsicherheit schärfen: Mitten in der Stadt steht ein Bett, darin liegt ein junges Paar und kommt langsam zur Sache. Plötzlich springt der junge Mann auf, nur mit Boxershorts bekleidet. Weil er etwas vergessen hat! Doch er holt jetzt nicht ein Kondom, wie man vielleicht vermuten könnte, sondern ändert am Computer sein Passwort. Sicherheit geht nun mal vor, in jedem Fall ;-)
Im Mittelpunkt der Kampagne „Passwortliebe“ steht eine Guerilla-Aktion:
Wann? 4. Sep 2014 von 10 bis etwa 18 Uhr
Wo? Am Holzgraben in der Aachener Innenstadt
Wenn der junge Mann leicht bekleidet aus dem Bett springt, soll ihm nicht nur seine zurückgelassene Partnerin verwundert nachschauen. Alle Interessierten sind dazu eingeladen, sich an einem Infostand interaktiv mit dem Thema Passwortsicherheit auseinandersetzen.
Mehr Infos:
www.passwortliebe.de
www.wissensschule.de/passwortliebe-de-komm-zur-sache-schaetzchen
Maria