Termin für potenzielle Gründerinnen am Wochenende

Aus meinem Posteingang…

Für alle (auch Männer), die den Gedanken haben, einmal gründen zu wollen: Am 16./17. Nov. 2012 findet in den Dortmunder Westfalenhallen eine Messe NRW dazu statt. Es gibt im start2grow auch Preise als Anschubfinanzierung zu gewinnen: www.start2grow.de/de/services/news/news_detail.jsp?cid=353058

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Perspektive MINT-Berufe (BMBF)

Förderung von Technik und Naturwissenschaft

Mädchen an die Lötkolben? Oder ins Labor? Die Absolventenzahlen in den Natur- und Technikwissenschaften sind in den vergangenen Jahren zwar angestiegen, doch ist der Bedarf noch bei weitem nicht gedeckt. Die Unternehmen suchen dringend Mathematiker, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker. Absolventinnen und Absolventen in diesen Fächern haben auf dem Arbeitsmarkt hervorragende Chancen. Um dem MINT-Fachkräftemangel zu begegnen, hat sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung die eine oder andere Maßnahme ausgedacht. Jetzt gibt es dort eine neue Broschüre, für den besseren Über- und Durchblick .

Broschüre „Perspektive MINT“

Die MINT-Biografien im ersten Teil der Broschüre erzählen von Karriereperspektiven. Der zweite Teil gibt einen Überblick über die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Forschungsorganisationen unterstützten Maßnahmen. Neben den öffentlich geförderten MINT-Projekten gibt es viele und vielfältige unternehmerische und private Initiativen. Im letzten Teil der Broschüre findet sich eine Sammlung interessanter Internetangebote rund um das Thema MINT-Förderung.

MINT ist kein Beruf, MINT ist eine Perspektive

Orientierungskurse, Beratungstermine, Informationsabende und eine ganze Menge gut gemeinter Ratschläge zur großen Frage: Was fange ich nach der Schule mit meiner Zukunft an? Die Antwort liegt irgendwo zwischen persönlichen Interessen, rationalen Überlegungen und angebotenen Möglichkeiten. Vielfältige Chancen und Perspektiven bieten die Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).

MINT steht für Zukunftsbranchen wie Medizintechnik, Energieversorgung, Informationstechnik oder Biotechnologie. In diesen Wirtschaftsfeldern verbindet sich Erfindungsreichtum mit Leistungsfähigkeit. So entstehen berufliche Möglichkeiten – direkt vor der Haustür, bundesweit und international.

Die Berufswelt ist heute eng vernetzt. Im MINT-Bereich gilt das umso mehr, weil die Grenzen zwischen den Fachbereichen fließend sind – Informatik funktioniert nicht ohne Mathematik, technische Innovationen entspringen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und so weiter. Das wiederum bedeutet, dass eine MINT-Ausbildung oftmals nicht dauerhaft auf einen bestimmten Job festlegt. Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, dass sich immer wieder neue Möglichkeiten oder sogar ganz neue Berufsfelder für die persönliche, fachliche und auch finanzielle Perspektive ergeben. Ein MINT-Beruf bietet also einen vielversprechenden Weg für die eigene Zukunft.

Die Broschüre gibt es auch auf Papier kostenlos zu bestellen.

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Einladung zum Fachkolloquium „Frauen an die Spitze – Plugging the Leaky Pipeline!“

Mal wieder interessante Post…

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Institutscluster IMA/ZLW & IfU der RWTH Aachen University, Prof. Dr. Sabina Jeschke und das Fachgebiet Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften der TU München, Prof. Dr. Susanne Ihsen, laden Sie am 21. November zwischen 12.30 und 19.00 h herzlich zum Fachkolloquium „Frauen an die Spitze – Plugging the Leaky Pipeline!“ des ESF und BMBF geförderten Verbundprojektes „Genderation BeSt“ in den Aachener TIVOLI ein!

Im eher ungewöhnlichem, aber außerordentlich attraktivem Ambiente des Aachener Fußballstadions beleuchten wir das („Spiel“-)Feld der Wissenschaft und die Frage, welche impliziten und expliziten „Wissenschaftsregeln“ die Unterrepräsentanz weiblicher Wissenschaftler gerade in den höheren Positionen des Wissenschaftsfeldes beeinflussen. Das Kolloquium richtet sich an alle interessierten Personen aber insbesondere an Akteurinnen und Akteure sowie Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Wissenschaft und Forschung, die sich mit dem Phänomen der Leaky Pipeline befassen und nach Möglichkeiten zur Abdichtung der undichten Karriereleitung suchen.

Neben Grußworten von Ministerialrätin Christina Hadulla-Kuhlmann, Leiterin des Referats Chancengerechtigkeit in Bildung und Forschung, BMBF sowie Prof. Dr. Doris Klee, Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs, RWTH Aachen University, erwarten die rund 100 Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmer Key Note Vorträge von Jutta Dalhoff, Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS und Dr. Dagmar Simon, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung WZB. Ein Vortrag der gastgebenden Professorinnen Prof. Dr. Sabina Jeschke, RWTH Aachen und Prof. Dr. Susanne Ihsen, TU München gibt Einblick in die laufenden Forschungsarbeiten sowie erste (Teil-)Ergebnisse des Verbundvorhabens, die am Nachmittag in Workshop-Sessions diskutiert werden. Ein abschließendes „Get together-Buffet“ rundet die Veranstaltung ab.

Weitere Informationen zu Veranstaltungsablauf, Veranstaltungsort etc. entnehmen Sie bitte dem Programm: Einladungsflyer Frauen an die Spitze (PDF)

Melden sich unter www.genderation-best.de/index.php?id=25 kostenlos zum Fachkolloquium an!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den regen Austausch mit Ihnen,
Prof. Dr. Sabina Jeschke und Prof. Dr. Susanne Ihsen

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Gespräch zum Gründen für „natural born effactuators“

Aus dem FrauenForum Muenster e.V.Newsletter…

[…] wir hören gern Gründungsgeschichten. Wie auch in dieser Woche im Rahmen eines Vorgesprächs für unsere „Effectuation“-Veranstaltung in der Gründungswoche. wir haben Gründerinnen und Gründer kennengelernt, deren unternehmerische Wege anders als geplant verlaufen. Sie gehen das Wagnis ein, auf Ungewisses unternehmerisch flexibel zu reagieren – der Autor und Berater Michael Faschingbauer würde sie „natural born effectuators“ nennen. Nach dieser ersten Begegnung in großer Runde sind wir sicher: Die Veranstaltung mit Michael Faschingbauer „Gründen ohne Businessplan. Geht das?“ am 14. November wird spannend.

Mittwoch, 14. Nov. 2012, 19.00 – 21.00 Uhr, VHS, Katthagen 7, Vortragssaal, Münster

Einladung: www.frauenforum-muenster.de/index.php?RDCT=bbabaf88ba851cd57336

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Website zur Berufsorientierung für Zugewanderte

Da war mal wieder was Interessantes in meinem Postfach. Ich hab dann nochmal was dazu recherchiert…

Innerhalb des IQ Netzwerks Berlin entwickelte LIFE e.V. eine Website, die es Ingenieur/innen in der Branche der erneuerbaren Energien ermöglichen soll, die im Herkunftsland erworbene Qualifikation mit der in Deutschland üblichen zu vergleichen.

Ingenieurinnen, die im Ausland gearbeitet haben und ihre Qualifikationen, Kompetenzen und Berufserfahrungen für eine Bewerbung oder die Anerkennung ihres Abschlusses dokumentieren möchten, sind hier angesprochen. Im Bereich „Kompetenzen erkennen“ auf der Website werden alle für Ingenieur/innen relevanten Fachrichtungen und Beschäftigungsmöglichkeiten stichpunktartig aufgelistet, so dass die fachlichen sowie daraus resultierende Tätigkeitsfelder leicht zu erkennen sind.

Im Bereich „Arbeitsfelder entdecken“ werden die Arbeitsfelder der erneuerbaren Energien dargestellt, um den zugewanderten Ingenieur/innen den Einstieg zu erleichtern. Zusätzlich steht den Besucherinnen und Besuchern ein Glossar mit deutschen Fachbegriffen im technischen Bereich zur Verfügung, hilfreich auch für Bewerbungsschreiben.

Mehr Infos:
www.kompetenzen-erneuerbareenergien.de

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Kurs vormerken, ich möcht‘ Dich im März als Teilnehmerin

Liebe Leserinnen,

jetzt mach ich einfach mal Werbung… Von Donnerstag 28. Februar bis Samstag 02. März 2013 werden Birgit und ich einen Kurs in Stuttgart anbieten.

Arbeitstitel „Konstruktiv arbeiten und robust entscheiden“

Dafür ist es wichtig, dass Ihr Euch den Termin schon mal im Kalender frei haltet. Und dann meldet Ihr Euch an, wenn die meccanica feminale die Anmeldeseite freischaltet. Wie immer gibt es jede Menge Input (Theorie und Erfahrungen) und Übungen, wir können sicher auch viele Eurer Fragen beantworten. Es wird um ganz praktische Fertigkeiten gehen: entscheiden, Arbeitsentlastung, kommunizieren, reden und überzeugen, Denkfallen umschiffen… und Spaß machen wird’s auch, falls nicht… bekommt Ihr zwar nicht das Geld von mir zurück, aber ich überleg mir was!

Hinweis für die männlichen Zeitungsleser

Ihr dürft leider nicht teilnehmen, die Veranstaltung ist nur für Frauen. Darum: Wenn Euch so ein Kurs auch interessiert, verratet uns eine Veranstaltung, wo wir ihn ebenfalls anbieten können.

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Wissenschaftskommunikation bekommt eigenes Institut – und bietet Stellen im Lehrbetrieb

Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation gGmbH (NaWik) sucht Dozenten. Gegründet wurde das NaWik von der Klaus Tschira Stiftung und dem KIT, um Studierenden und Wissenschaftlern kommunikative Kompetenzen zu vermitteln. Standort des NaWik ist Karlsruhe. Das Institut soll im Oktober 2012 den Lehrbetrieb aufnehmen.

Mehr Infos

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Konferenzankündigung und Call: „Karriereverläufe in Forschung und Entwicklung“

Aus meinem Posteingang…

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie herzlich ein zum Symposium „Karriereverläufe in Forschung und Entwicklung – Bedingungen und Perspektiven im Spannungsfeld von Organisation und Individuum“, das vom 14.-15. März 2013 an der Hochschule Furtwangen University / Campus Schwenningen stattfindet.

Es besteht – neben der Teilnahme ohne eigenen Beitrag – die Möglichkeit, ein Arbeitspapier durch einen Vortrag ( 15 Minuten) oder/und ein Poster zu präsentieren. Besonders erwünscht sind Beiträge zu folgenden Themengebieten und Fragestellungen:

  1. Welche individuellen und strukturellen Faktoren sind für Berufsverläufe und Karriereentwicklung von Ingenieur/innen und Naturwissenschaftler/innen in Unternehmen entscheidend?
  2. Sind Ingenieur/innen und Naturwissenschaftler/innen hinsichtlich Fach, Position und Niveau der Arbeitsaufgaben adäquat beschäftigt?
  3. Wie können Maßnahmen im Bereich Personal und Organisation zur Chancengleichheit, insbesondere von Frauen, beitragen?
  4. Wie kann ein Innovationsmanagement in Teams und Organisationen diversity-gerecht gestaltet werden?
  5. Wo finden sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich Karrierebedingungen für Forscher/innen an Hochschulen einerseits und in der industriellen Forschung und Entwicklung andererseits?

Abstracts (ma. 750 Wörter, im .doc-Format) können unter Zuordnung zu einem der oben genannten Themengebiete bis 15.10.2012 bei Frau Petra Isak (projektstaff-symposium(bei)hs-furtwangen.de; Betreff: Abstract) eingereicht werden; über die Annahme wird im November 2012 entschieden.

Das Symposium findet im Rahmen des Projekts STAFF (Aufstieg und Aufenthaltsdauer von qualifizierten Forscher/innen in Forschung & Entwicklung), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert wird, statt.

Der ausführliche Call for Abstracts […] ist, ebenso wie weitere Informationen zum Projekt STAFF und zum Symposium, unter www.staff-projekt-hfu.de zu finden.

Mit freundlichen Grüßen für das STAFF Organisationsteam

Petra Isak

BMBF-Projekt STAFF (Aufstieg und Aufenthaltsdauer von qualifizierten Forscher/innen in Forschung & Entwicklung)

Hochschule Furtwangen University
Fakultät MuV
Jakob-Kienzle-Straße 17
78054 Villingen-Schwenningen

E-Mail Petra.Isak(bei)hs-furtwangen.de

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Kollegiales Coaching: Kennenlernen und Mitmachen

Mehr als reden

Kollegiales Coaching ist eine klar strukturierte Beratungsform unter Gleichen. In Münsterland im Projekt „Auf Frauen bauen“ läuft das schon – und wie es scheint, ganz gut. Die Begeisterung der Teilnehmerinnen ist groß. Das Kollegiale Coaching ist für die Ingenieurinnen, die jetzt bereits dabei sind, ein großer Gewinn.

Wie Kollegiales Coaching funktioniert und wirkt, das erläutert die Trainerin Heike Schulze-Werner:
http://auf-frauen-bauen.de/index.php?page=Ingenieurinnen_kollegiales-coaching

Mitmachen

Anmeldungen sind noch möglich. Neben Ingenieurinnen aus der Bau- und Vermessungsbranche können jetzt auch Frauen aus verwandten Branchen wie Maschinenbau, Elektro- oder Verfahrenstechnik teilnehmen.

Beginn der zweiten Staffel: 27. Oktober 2012

Mehr Infos zum Mitmachen:
http://auf-frauen-bauen.de/uploads/pdf/Workshopreihe%20%20Herbst%202012%20Ingenieurinnen.pdf

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Praxis zwischen Bachelor und Master

Für diejenigen, die im Wintersemester 2012/2013 ihren Bachelorabschluss machen, gibt es jetzt ein Angebot von Allianz, Bertelsmann, Henkel und McKinsey. Sie bieten für ein „Gap Year“ jungen Leuten an, die Zeit für eine Praxisphase zu nutzen. Interessenten suchen sich zwei oder drei der vier Unternehmen aus und reichen ihre Bewerbung (inkl. Lebenslauf und Zeugnissen) ein.

Bewerbung und Auswahl

Bewerben können sich Bachelorabschließende aus allen Studienächern. Die Unternehmenspartner erwarten allerdings hervorragende akademische Leistungen in ihrem Fach sowie Interesse und Begeisterungsfähigkeit, sich auch mit für sie neuen Themen und Fragestellungen zu beschäftigen. Während eines Auswahltags werden diejenigen ermittelt, die sich für die Unternehmen als Beste bzw. Interessanteste darstellen.

Das Programm

Zuerst lernen diejenigen, die einen Praktikumsplatz ergattern, die Praxis kennen. Die Reihenfolge und Dauer der Praktika legen die Partner im Anschluss an den Auswahltag gemeinsam mit den künftigen Praktikant/innen fest. Die Praktika dauern zwischen drei und vier Monate. Und dann gibt es noch Zeit für ein ganz eigenes, persönliches Projekt, z. B.  ein soziales Engagement, eine Weltreise oder noch etwas anderes. Dabei unterstützen die Unternehmen schließlich auch noch.

Aktuelle Bewerbungsphase für 2013: 8. Okt – 18. Nov. 2012

Mehr Infos unter www.gapyear2013.de

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Gütesiegel für Chancengleichheit – interessant bei der Wahl des Arbeitgebers

LogoUnter www.total-e-quality.de könnt Ihr stöbern, welche Arbeitgeber sich nachweislich und langfristig für Chancengleichheit engagieren. Aber Obacht! Es ist eine wirklich lange Liste – das braucht Zeit.

Das Prädikat hält drei Jahre, dann muss für ein neues Prädikat erneut geprüft werden. Geprüft werden u. a. die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Förderung von Frauen in Führungspositionen. Bei den Prädikatsträgern handelt es sich um Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.

Weitere Infos:

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Führst Du schon oder brauchst Du Ideen?

Vielleicht helfen diese Linktipps weiter.

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GenderDaten-Portal

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Wie unterscheidet sich die Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern in Deutschland? Wie lange Arbeitszeiten haben Mütter und Väter? Wie groß ist aktuell der geschlechtsspezifische Unterschied bei der Besetzung von Führungspositionen? Auf diese und weitere Fragen gibt das neue GenderDatenPortal des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler Stiftung Antwort.

Unter www.wsi.de/genderdatenportal sind auf dem jeweils aktuellen Stand hunderte Daten zur Berufstätigkeit von Frauen und Männern abrufbar. Wer hier zu den Themen Entgelt, Erwerbstätigkeit, Arbeitszeit und Führungspositionen komprimierte Fakten sucht, wird fündig: Jedes dieser Themen wird anhand von Grafikblättern weiter in Teilaspekte untergliedert. Diese umfassen neben einer Kurzanalyse, Datentabellen und -quellen und einem Glossar auch eine rechtliche Einordnung.

Unter „Downloads“ können sich die Nutzer/innen das komplette Grafikblatt als PDF-Datei herunterladen.

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Call für WomenPower 2013 in Hannover

Aus meinem Posteingang…

Mach mit beim Call for Papers des Fachkongresses WoMenPower, der am 12. April zum zehnten Mal im Rahmen der HANNOVER MESSE 2013 stattfindet.

Interessierte Referenten/innen sind dazu aufgerufen, sich mit Beiträgen zu den Kernthemen der WoMenPower 2013 aktiv zu beteiligen. Das Motto lautet:
„Ein Tag. Starke Impulse. Neue Netzwerke.“

Alle Informationen unter www.womenpower-kongress.de.

Einsendeschluss ist der 15.09.2012.

Die Schwerpunktthemen:

  • Berufseinstieg / Wiedereinstieg
  • Führung und Kommunikation
  • Beruf / Karriere / Aufstieg
  • Vielfalt der Talente (NEU)

Themen im Überblick:

Bei Fragen steht das WoMenPower-Team jederzeit gerne zur Verfügung: womenpower(at)eventnews.messe(pünktchen)de

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Humor als Erfolgsstrategie

Interview und Buchtipp

Ein Gespräch mit Jumi Vogler über Humor in deutschen Unternehmen, die Strategien der Charmanzen und Lachen als Erfolgsstrategie ist unter www.existenzielle.de/cms/front_content.php?idart=1724 nachzulesen.

Ein Plädoyer für mehr Spaß an der Arbeit: „Der Mensch im Mittelpunkt eines Unternehmens will mehr als nur Geld für seine Leistung. Er will Sinnhaftigkeit und Spaß an der Leistung.“

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Vom Demotivieren

Menschen erfolgreich demotivieren, so geht’s

Gestaltungsraum einschränken und Pessimismus verbreiten

Mitarbeitende gewinnen nicht den Eindruck, dass ihr Vorgesetzter gemeinsam mit ihnen Ziele erreichen will. Vielmehr gibt dieser den Lösungsweg vor. Typisch hierfür:

  •     „Es ist am besten so, wie ich es sage.“
  •     „Das haben wir immer so gemacht.“
  •     „Das passt nicht hierher.“
  •     „Das hilft nicht weiter.“

Die Konsequenz: Die Mitarbeitenden können ihren eigenen Stellenwert im Unternehmen nicht erkennen.

Eingriffe in das Aufgabengebiet

Zu einem solchen Verhalten neigen besonders Vorgesetzte, die innerhalb des eigenen Bereichs oder der eigenen Abteilung aufgestiegen sind. Sie mischen sich nicht nur in fremde Aufgabengebiete ein und degradieren sich selbst zum „Obersachbearbeiter“, sondern sie demotivieren auf diese Weise auch ihre Leute.

Fehlende Informationen

Obwohl in Zeiten des Wissensmanagements jedem Vorgesetzten klar sein müsste, dass auch die Informationsbereitstellung an alle Mitarbeiter zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden kann, verfahren manche immer noch nach dem Motto „Wissen ist Macht“. Die Folge: Arbeitsprozess und Zielerreichung sind gefährdet, da niemand rechtzeitig neue Erkenntnisse in die Arbeit einbinden kann. Neben dem Misserfolg macht sich zudem bei den Mitarbeitenden das Gefühl der persönlichen Unwichtigkeit breit („Ich bin es nicht einmal wert, dass man mich informiert“). Klar, dass dies nicht der Motivation dienlich sein kann.

Keine oder unrealistische Ziele

Wenn Vorgesetzte Ziele vage oder gar nicht formulieren, geschweige denn vereinbaren, wissen ihre Leute nicht, was sie eigentlich erreichen sollen. Die Gefahr: Die Mitarbeitenden beginnen, nur noch auf Anordnung zu arbeiten oder verwalten ihre Aufgaben, statt diese zu gestalten.

Intransparente Entscheidungen

Vorgesetzte, die alle Entscheidungen einsam fällen und durchsetzen, vermitteln ihren Mitarbeitenden, dass diese für sie „unwichtig sind“ und „nicht dazugehören“. Die Folge: Gleichgültigkeit seitens der Ausgeschlossenen.

Erfolge vergessen oder wegnehmen

Mitarbeitende, die immer nur erleben, dass ihnen Misserfolge angelastet werden, bei Erfolg aber die Führungskraft die Lorbeeren erntet, werden über kurz oder lang kaum mehr freiwillig ihre ganze Schaffenskraft einbringen.

Kompetenzen verweigern

Ähnlich demotivierend wirkt es sich aus, wenn Vorgesetzte nur Aufgaben ohne eigene Kompetenz erteilen. Dadurch erhalten die Mitarbeitenden den Eindruck, nur Handlanger zu sein.

Anerkennung verweigern

Es gibt Vorgesetzte, die grundsätzlich nur Missstände wahrnehmen und gute Ergebnisse als den Normalzustand begreifen. Dabei gehört Anerkennung zu den wichtigsten Motivationstechniken.

Wenn eine Führungskraft aber immer nur Kritikgespräche führt, schafft sie keine vertrauensvolle Basis in ihrem Team. Genauso demotivierend wie fehlendes positives Feedback wirkt ein „Standard-Lob“: Schon beim 2. Mal wird es nicht mehr ernst genommen.

Verletzende Urteile

Kein Mensch ist vor Fehlern und falschem Verhalten gefeit. Nicht jedem Vorgesetzten gelingt es, im Eifer der Situation nur sachbezogene Kritik zu äußern und allgemeine Werturteile zu vermeiden. Persönliche verbale Angriffe aber verletzen nicht nur, sie wirken auch wenig vertrauensfördernd.

(frei nach www.vorgesetzter.de/mitarbeitermotivation/motivationstechniken/motivation/motivation-demotivation)

Der ganze Artikel als PDF: Mitarbeitermotivation heißt vor allem: Demotivation verhinden

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Girl Geek Dinners – Männer in Damenbegleitung erlaubt

Die Idee der Geek Dinners

BildDas Setting der Abendveranstaltungen besteht darin, Girl Geek Dinner (eine Netzwerkveranstaltung der Industrie) anzurichten, wo man mit etwas größerer Wahrscheinlichkeit neben Codefreaks, Geeks und technischen Unternehmerinnen und Unternehmern Platz nimmt.

Auf lange Sicht sollen die Dinner auch an Schulen und Hochschulen rund um die Welt etabliert werden. Dort sollen junge Leute ermutigt werden, ihre Leidenschaft für Technik zu teilen und herauszufinden, was sie später damit machen können. Das gilt insbesondere für die Länder, in denen Computer rar sind, aber überdurchschnittlichen Nutzen versprechen. Stell Dir Gruppen von Kindern vor, die um einen Laptop herum stehen und diese Technologie erlernen, alle aufgeregt und begeistert, egal in welchem Land sie leben. Das ist die „Unternehmensvision“ der Geek Dinner.

Wer hatte die Idee für Girl Geek Dinner?

Sarah Lamb (s. Foto oben) eine unabhängige Beraterin, die sich derzeit auf Social Media und Community Management konzentriert. Davor war sie Softwareingenieurin bei Cardinal Health, wo sie davon lebte, Software für medizinische Geräte zu programmieren.

2005 landete sie bei einem „Geek Dinner“. Sie wusste zu der Zeit nicht, was das war, aber der Abend war für die Girl Geek Dinners ausschlaggebend. Sie gründete sie in London und koordiniert jetzt Dinner rund um die Welt.

Was sie selbst über sich sagt

„Quite often I get asked questions about why these events started, what was the catalyst and why me? To answer some of those questions you need to know a little about me as an individual.

First of all I’m a geek by profession, I love gadgets and technology be that programming or architecting systems, secondly I did a Masters of Enterprise in Computer Science after my undergraduate degree which means that I love the startup mentality of get on and do it. […] Some people who know me also know that am used to working to get what I want. […]

I’d only been in the business world for 12 months when I decided to start up the Girl Geek Dinners and it all came about after going to a Geek Dinner event held in London. The details surrounding that evening can be found online but the important thing was that the situation there was enough for me to realise how isolated women in the industry were. It also made me understand that some (not all!!!) men don’t really know how to react to a technical female. And also that some people immediately assume and truly believe some old fashioned social stereotypes are still relevant in todays society.

As a result of this I blogged the idea about a Geek Dinner for the Girls… which is how the name Girl Geek Dinners came out of it all. We didn’t want to exclude the men at all as they had been part of the catalyst for these events and as such we needed to find a way that was inclusive but without making the females that attended a minority. So the one guy attending per girl came about. The event flourished from there […]“

Mehr Infos unter http://girlgeekdinners.com.

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Ingenieurmangel? Ein Fernsehbericht

Diesmal hab ich einen Reportagetipp in meinem Posteingang gefunden…

Die Legende vom Fachkräftemangel bei Ingenieuren ist das Thema.

Worum geht es da?

In der Beschreibung zum Filmchen steht’s sehr schön beschrieben: „Von wegen dringend gesucht: Während die Industrie mit immer neuen Panikmeldungen vor dem Fachkräftemangel warnt, suchen zehntausende gutausgebildete und hochmotivierte deutsche Ingenieure eine Stelle. Wie passt das zusammen? report MÜNCHEN mit neuen Einblicken und Zahlen.“

Link: http://blog.br-online.de/report-muenchen/2012/5367/die-legende-vom-heiss-begehrten-ingenieur.html

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