Auf Frauen bauen – Bauingenieurinnen gefragt

Das Projekt AUF FRAUEN BAUEN! hat speziell für Ingenieurinnen in der Bau- und Vermessungsbranche ein kollegiales  Coaching- und Workshop-Angebot entwickelt, mit dem sie ihren persönlichen beruflichen Zielen näherkommen können.

Die nächste Gruppe ist für Ende September 2012 geplant.

Mehr Infos…

Augen-Logo Maria

Norden, Netzwerk, Neues… im Interview

SEACON 2012: Diesmal mit Experteninterview exklusiv für die Zeitung. Zuerst mal die Akronymklärung: „SEACON“ steht für  Software Engineering + Architektur Conference. (Holger Koschek erzählt, dass FISH-CON als Name auch mal im Gespräch war, sich dann aber doch nicht durchgesetzt hat…)

Nachdem ich die Ehre und Gelegenheit erhalten hatte, den gesamten Fachbeirat mal ausgiebig zu befragen, musste ich mir erst mal überlegen, was Ihr, liebe Leser/innen, denn wissen wollen könntet.

Da saß ich also nun mit den Jungs zusammen in der Lounge und ordnete die Handvoll Fragen, die ich mir zu Hause schon bereit gelegt hatte. Das war gut so, denn wie gewohnt setzte bei mir das 1.-Tag-Konferenz-Lampenfieber ein (wie auch jedesmal bei der IF, seufz) und mir fiel spontan gar nix ein.

Aber der Reihe nach. Wer oder was ist eigentlich der Fachbeirat? Was: Zusammensetzung von Leuten, die für eine Konferenz die fachliche Beratung übernehmen, vor allem bei der Auswahl der Beiträge. Wer? Der SEACON-Fachbeirat besteht aus einer Expertin und vier Experten: Jochen Meyer (Zühlke, 2. von links), Henning Wolf (it-agile, 3. von links), Holger Koschek (Holisticon, 3. von rechts), Bernd Oestereich (oose, 2. von rechts) und Dr. Carola Lilienthal (C1 WPS, nicht auf dem Foto). Dazu kommt für den Veranstalter SIGS DATACOM noch Viktor Paland (Foto ganz links).

Und hier die Fragen, Antworten, Geschichten, Schlagwörter…

Wie ist die Idee entstanden?

Die Fachbeiratler kennen sich teilweise schon sehr lang. Sie treffen sich auf Konferenzen, netzwerken und laufen sich immer wieder über den Weg. Klar interessieren sie sich dafür, was die anderen umtreibt. Sie finden ähnliche  Themen spannend und schätzen den Austausch. (Das ist bei der IF ja ganz ähnlich, findet Ihr nicht…?)

Die Idee – entstanden auf einer SET in der Schweiz – war also, selbst eine Konferenz auf die Beine zu stellen. Eine Konferenz, wie sie sein sollte. Cool, mit offenen und interaktiven Veranstaltungsformaten, eben kein Ableger der OOP im Süden. Das Ganze sollte im Norden angesiedelt sein, weil da vorher Konferenzdiaspora war – und weil die Jungs selbst aus dem Norden kommen. Aber:“Nur Norden reicht nicht!“ Also Nägel mit Köppen machen… das dauerte dann rund 2 Jahre: Konzept entwickeln, Veranstalter finden, Inhalte, Formate und Organisatorisches festtackern. So entstand die erste SEACON 2009 in Hamburg. Am Anfang hieß es noch buzzword-freie Konferenz. Das ist inzwischen anders. Teils darum, weil die Konferenz mittlerweile Trends setzt, z. B. was Agilität angeht.

Wieviele Leute sind 2012 auf der SEACON?

Über 60 Sprecherinnen und Sprecher teilten ihre Fachkenntnisse mit knapp 190 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Wobei die Grenzen natürlich schwammig sind – welcher Sprecher lässt sich schon entgehen, auch bei über den Tellerrand zu gucken und bei den anderen zu spinxen?

Wo sind die Frauen?

Die gute Nachricht zuerst: Im Laufe der Zeit sind es mehr geworden. Die Frauen, die Beiträge einreichen, tragen auch alle vor (nicht wegen einer Frauenquote, sondern weil die Beiträge qualitativ gut sind). Es gibt zwar keine bewusste Förderung des Frauenanteils, aber Bernd  Oestereich griff den Impuls sofort auf und möchte es in die Vorbereitung zur nächsten SEACON einfließen lassen. Dr. Carola Lilienthal dagegen ist skeptisch, ob z. B. Kinderbetreuungsangebote den Frauenanteil erhöhen könnte (sie ist selbst Mutter). Nach der Verlosung von Tickets für die Konferenz in der Zeitung habe ich auch mal nachgefragt, wer da gewonnen hat: 3 Frauen. Na, das Interesse scheint ja da zu sein (… und bitte keine voreiligen Schlüsse ziehen, die Zeitung hat – in einer nichtsignifikanten Stichprobe erhoben – einen Männergewinnspielanteil von immerhin 14, 29 % *g*).

Wie wäre es mit einem Studierenden-Part für die Konferenz?

Da ist nichts geplant. Da die Zielgruppe sich aus Praxiserfahrenen zusammensetzt, ist das für die Veranstalter (und auch für die Aussteller) nicht interessant. Da waren sich die Jungs alle einig. Dr. Carola Lilienthal, die auch als Dozentin lehrt, hat das dann noch relativiert. Wenn sich Studis interessieren, können sie sich durchaus an sie wenden. Scheinbar ist das Interesse dort allerdings nicht sehr ausgeprägt. Immerhin fehlt den meisten Studis mittlerweile viel von der Praxiserfahrung, die in den Neunzigern durchaus noch durch ausgiebige einschlägige Nebenjobs quasi ganz selbstverständlich Teil des Studiums war. Student volunteers wurden früher auch schon mal eingeladen. Also, Studis, es gibt noch Hoffnung :)

Wie werden neue Ideen für die Zukunft der Konferenz erzeugt, ausgewählt und umgesetzt?

Ganz konventionell: Feedback, Vorschläge und Ideen werden gesammelt, dann setzt sich der Fachbeirat zusammen und sichtet das alles. Das Format der Pecha Kucha wurde 2012 zum ersten Mal auch auf der OOP präsentiert. Da hat die Idee von Norden nach Süden ausgestrahlt.

Wie finden Sie die hochrangigen Experten für die Vorträge und interaktiven Veranstaltungen?

Viele kommen aus dem Netzwerk der Fachbeiratsmitglieder, gute Vortragende finden sich quasi „von selbst“. Bleibt die Frage, wie man mal andere Leute finden kann, die (noch) nicht sowieso schon im Netzwerk bekannt und darin verwoben sind. Dafür findet auch eine aktive Recherche statt. Attraktiv für die Experten ist die große Freiheit auf der Konferenz, hauptsächlich was die Formate betrifft. Das spiegelt sich ja auch im Call for Papers wider. Für die Beitragseinreichung wird u. a. ein Elevator Pitch vorausgesetzt.

Was ist Ihr persönliches Ziel bei der SEACON und was möchten Sie sonst noch gern mit den Zeitungsleser/innen teilen?

Oh, da wurde es lebhaft. Hier die O-Töne, die ich mitgenommen habe:

„Das Format erfolgreich weiter ausbauen.“

„Ich habe kein Ziel. Mit der Community in Kontakt treten, mitgestalten. – Das mit den Frauen, dem gehen wir mal nach… Das mein ich ernst!“

„Ich habe keinen eigenen Vortrag dieses Jahr, und kann so den Rahmen besser wahrnehmen. Das gefällt mir sehr. Da kann ich die Sicht der Teilnehmer besser beobachten.“

„Noch mehr mitmachen. Mir ist klar, dass das schwierig ist. Vor allem können die Teilnehmer das ihren Chefs bei der Genehmigung der Konferenzteilnahme schlechter plausibel machen.“

„Was sind Erfolgsfaktoren für eine neue, eine gute Konferenz? Was ist der richtige Themenmix? Nicht nur für Projekte, sondern was in Unternehmen gerade gefordert ist. Gleichzeitig die Treiber für neue Dinge identifizieren: Wo kann man Akzente setzen? Eigentlich ist es ja ein guter Ansatz für die Weiterbildung und Motivation: 2 Tage Konferenz gegenüber 200 Tgen Alltag.“

“ Die SEACON soll wachsen!“

„Mein persönliches Ziel, ist aus dem Arbeitsumfeld auch mal heraus zu kommen, mit treiben lassen, mich inspirieren lassen. Den Gedanken freien Lauf lassen.“

„Mein Ziel ist, eine Balance zu finden zwischen neuen, anderen Formaten und Themen auf der einen Seite und gleichzeitig dem praktischen Nutzen und der wirtschaftlichen Verantwortung auf der anderen Seite.“

„Eine große Bandbreite ist Chance und Risiko zugleich. Chance: Bandbreite macht das Ganze interessant. Risiko: zuviel Drumherum und zuwenig von dem, was eigentlich zählt.“

„Für mich stellt sich die Frage: Warum kommen Leute NICHT zur SEACON? Interessant wäre das Feedback derjenigen, die nicht kommen. Es ist schwierig zu erfahren, was den Leuten fehlt. Für so ein Feedback nimmt sich niemand Zeit. Eine Antwort auf eine Frage zu bekommen, ist schon viel. Mehr Fragen haben keine Chance.“

„Open Space ist sehr gut, weil das die Themen der Teilnehmenden abdeckt, an die vorher niemand gedacht hat.“

„Am Hamburger Standort etwas machen, hat sich für mich bewährt. Alte und neue Kontakte, Networking…“

Konferenz: www.sea-con.de

Augen-Logo Maria

mentoring³ für Promovendinnen: Jetzt bewerben!

Im Oktober 2012 startet eine neue Gruppe des mentoring³-Programms für Promovendinnen im Ruhrgebiet. Nachwuchswissenschaftlerinnen können sich bis zum 15. August 2012 um die Teilnahme an dem Programm bewerben.

Mehr Infos im Flyer „Pressestelle Mentoring-hoch-3 Linie 8“ und unter www.scn-ruhr.de/mentoring.

Augen-Logo Maria

Kompass für angehende Studis

Studi-Kompass Ingenieurwissenschaften

CoverWie alle Studi-Kompasse besteht das Buch aus drei Teilen. Im ersten Teil gibt es allgemeine Infos zum Studium. Im zweiten Teil werden Studiengänge der Ingenieurwissenschaften an verschiedenen Hochschulen in Süd- (bzw. Nord-) Deutschland kurz vorgestellt. Im dritten Teil schließt die Autorin mit Zukunftsaussichten und Praxis. Dort gibt sie kurz, aber anschaulich einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation, Berufsaussichten und Tätigkeitsfelder. Das ist gut, nur leider etwas allgemein. Das liegt allerdings in der Natur der Sache, denn die Ingenieurwissenschaften unterscheiden sich ja doch sehr voneinander. Nichtsdestotrotz gibt es gute Basisinformationen. Das Buch eignet sich für junge Leute, die auf der Suche sind bzw. vor ihrem Studienbeginn stehen. Die Infos (vor allem im ersten und dritten Teil) sind solide und liefern einen guten ersten Einblick.

Fazit: Lohnt sich.

Themen

  • Lebenshaltungskosten
  • Freizeitgestaltung
  • Versicherungen
  • Finanzierungsmöglichkeiten
  • Auslandsstudium
  • Werkstudent: Finanzierung + Praxis

Konstanze Löffler: „Studi-Kompass Ausgabe Süd 2012/2013. Ingenieurwissenschaften“. Stark 2012. 14,95 EUR. ISBN 978-3-86668-619-9.

Studi-Kompass Wirtschaftwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen

CoverAuch der Studi-Kompass für WiWi und WiIng bietet gutes Basiswissen. Ich denke, auch er lohnt sich für Leute in der Findungsphase (bzw. Leute, die Andere in der Findungsphase begleiten).

Fazit: Soweit ich das beurteilen kann, genauso gut wie der Kompass für Ingenieurwissenschaften.

Ines Balcik: „Studi-Kompass Ausgabe Nord 2012/2013. Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen“. Stark 2012. 14,95 EUR. ISBN 978-3-86668-616-8.

Weitere Themen der Studi-Kompass-Reihe

  • Mathematik + Physik
  • Biologie, Chemie, Pharmazie
  • Psychologie + Pädagogik
  • …und noch mehr
  • Sowie: „So finde ich das passende Studienfach“

… und hier noch die Meinung eines angehenden Studis:

Der Studi-Kompass ist für all diejenigen, die über ein Studium nachdenken und eventuell noch unsicher sind, welcher Studiengang für sie der Richtige ist. Das Buch geht gezielt auf Kernfragen wie Voraussetzungen, Dauer und Aufbau des Studiums sowie die Finanzierung ein und bietet zu jedem Studiengang detaillierte Informationen, die bei der Auswahl durchaus hilfreich sein können. Durch die Unterteilung in Bundesländer und deren Hochschulen hat man schnell einen Überblick, welche Studiengänge in der Nähe angeboten werden. Sollten letztendlich immer noch Fragen offen bleiben, so sind für jede Schule Ansprechpartner aufgelistet, die noch genauere Informationen geben können. Hätte ich meine Entscheidung bezüglich des Studiengangs noch nicht getroffen, bin ich mir ziemlich sicher, dass mir dieses Buch geholfen hätte.
Sören

Augen-Logo Maria

Kurzer Zwischenbericht von der SEACON

Was bisher geschah…

… werdet Ihr erst erfahren, wenn ich wieder zu Hause bin, mehr als 30 Min Internetzugang habe und alle Inputs in meinem Kopf und auf meinen Zetteln soweit gesichtet habe, dass Ihr auch etwas damit anfangen könnt. Vorab nur soviel: Es war noch besser als im letzten Jahr!

Okay, hier schon mal ein Stückchen Konferenz für zu Hause: Die Slides zu „Story in the Slaughterhouse“ gibt es unter http://t.co/VHM2qWT2.

Augen-Logo Maria

Karriereforum „Wissenschaftswege im Weitwinkel“

Aus meinem Posteingang…

Logo

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Postdocs,

wir möchten Sie ganz herzlich zum Karriereforum „Wissenschaftswege im Weitwinkel“ am 5. Juli 2012 im TechnologieZentrumDortmund einladen.

Das Karriereforum bietet Postdocs aller Fachrichtungen in einem Mix aus kleinen Themenrunden und Kontaktgesprächen die Gelegenheit, sich über Karrieremöglichkeiten und -bedingungen in Wissenschaft und Wirtschaft aus erster Hand zu informieren. In konzentrierter Form präsentiert das Karriereforum Möglichkeiten der individuellen Laufbahnplanung und damit die Chance, sich mit erfahrenen Persönlichkeiten zu hochschulpolitischen und karriererelevanten Themen auf hohem Niveau auszutauschen.

Stellen Sie sich Ihren individuellen Tagesplan zusammen und wählen Sie aus Themen wie zum Beispiel „Karriere in außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen“, „Karriere in der Industrie“, „Berufungsverfahren“ und vielen anderen.

Weitere Informationen und Anmeldung online unter
www.scn-ruhr.de/karriereforum/anmelden.html

Der Teilnahmebeitrag beträgt 30,- EUR.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie gerne per Mail das karriereforum(an der)tu-dortmund.de.

Augen-Logo Maria

Letzter Aufruf: SEACON

Heute neu in meinem Posteingang…

Troisdorf, 29.05.2012 – Bereits zum vierten Mal findet die Konferenz rund um aktuelle Themen und Trends im Software Engineering in Hamburg statt. Nach drei Jahren im Hotel Atlantik, nun 2012 erstmals im Hotel Grand Elysée.

In diesem Jahr stellt der Fachbeirat die Themen der Konferenz unter den Aspekt, was kleine Start-Up`s und große Konzerne voneinander lernen können.

Viele der „jungen Kreativen“ haben früher in Konzernen gearbeitet. Sie sind dann aus diesen Strukturen ausgebrochen, um es selbst zu versuchen – und es dabei vor allem besser zu machen. Und manchmal stellen sie fest, dass viele der „alten“ Vorgehensweisen, die sie für unnötig oder übertrieben hielten, durchaus sinnvoll sind. Anders herum können die Konzerne von den „Kleinen“ lernen: etwa, wie man erfolgreich in Netzwerken arbeitet, und wie man die Fähigkeiten und Wünsche des Einzelnen achtet und nutzt.

Das Erfolgsgeheimnis der Konferenz liegt in den kurzweiligen interaktiven Formaten und im Themenmix. Die vielfältigen Blicke über den Tellerrand der traditionellen IT regen die Teilnehmer zum Nachdenken und Umdenken an. Der Online-Dienst „heise Developer“ führt als SEACON-Besonderheiten den hohen Anteil an „sozialen“ Themen, ungewöhnliche Vortragsformate (Pecha Kucha, Fishbowl) und die hohe Vortragsqualität an. Hier wird Wissensvermittlung gekonnt mit Unterhaltung verbunden.

Die Fachvorträge namhafter und gestandener Experten sind auf der SEACON als Anstoß für einen offenen und lebendigen Dialog gedacht. Mit Open Space, Diskussionsforen und großzügigen Pausen schafft die SEACON einen Raum für Gespräche und Ideen, der von den Teilnehmern und den Referenten intensiv genutzt wird.

Das Vortragsprogramm wird umrahmt von diesen Keynotes:

  • „Containerumschlag: Großgeräte, IT, Automatisierung und soziotechnische Systeme“, Frank Winkenwerder
  • „Smart Market, die vernetzte Zukunft der Energiewirtschaft“, Claus Sprave
  • „Fast FeedbackQueue, Management & Lean als Geschäftsvorteil“, Markus Andrezak
  • „Sieben Geheimnisse erfolgreicher Software-Architekten“, Frank Buschmann

Veranstalter SIGS DATACOM ist ein führender Anbieter von IT- Weiterbildungsseminaren und IT-Fachkongressen wie der OOP in München, der SET@Jazoon in Zürich, den OBJEKTspektrum Informations Days, der SEACON in Hamburg sowie den TDWI-Konferenzen und ist Herausgeber der IT- Fachzeitschriften OBJEKTspektrum, JavaSPEKTRUM und BI-SPEKTRUM.

Mehr Infos unter www.sea-con.de.

Augen-Logo Maria

SEACON 2012: Zeitung lesen, Website studieren und 1 von 3 Konferenztickets gewinnen

Denkzelle oder Lernfabrik: Innovation in kleinen und großen Unternehmen
am 4. und 5. Juni 2012 im Hotel Grand Elysée Hamburg (www.SEA-CON.de).

2 Konferenztage, 3 parallele Tracks, 52 Veranstaltungen und 62 qualifizierte Sprecher garantieren Wissensvermittlung und -transfer auf höchstem Niveau. Anschließend noch der Architekturtag unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Michael Stal, JavaSPEKTRUM-Chefredakteur.

Wie schon in der Zeitung zu lesen war, ist die SEACON eine Konferenz rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung und des Software Engineering. Sie beinhaltet einerseits klassische Fachvorträge und Erfahrungsberichte namhafter und gestandener Experten. Andererseits bietet die Konferenz mit Formaten wie Open Space, Fishbowl oder Expertenbefragungen die Möglichkeit, sich mit Expertinnen und Experten auszutauschen.

Gewinnspiel

Die Onlinezeitung verlost 3 Konferenztickets für die SEACON 2012 inkl. Architekturtag im Wert von je 1.730,- EUR.

Preisfrage

Wie heißt der Keynotessprecher am Dienstag auf der SEACON (gesucht ist sein Name)?

Sende die Antwort per E-Mail direkt ans SEACON-Organisationsteam: seacon_gewinnspiel(at)sigs-datacom.de. Die Gewinner/innen werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ausgeschlossen. Und ich habe auch keinerlei Einfluss darauf, wie es sich gehört!

Gewinnspielschluss: Di, 29. Mai 2012 um 12 Uhr

Ich freu mich schon darauf, drei Zeitungsleser/innen in Hamburg zu treffen. Das Programm findet Ihr unter www.sigs-datacom.de/seacon2012/konferenz/konferenzprogramm.html.

Nachtrag – die Gewinnerinnen

Von den Veranstaltern habe ich eine Ministatistik über die Teilnehmenden bekommen: Mitgemacht haben 7 Leute, 6 Ladies und ein Mann. Schlußendlich gab es drei Gewinnerinnen. Moral von der Geschichte: Mitmachen bei der Zeitung lohnt sich immer!

Augen-Logo Maria

„Are We There Yet?“, die Einladung zur IT-Konferenz in den USA

Aus meinem Posteingang…

BildGHC (Grace Hopper Celebration of Women in Computer Science9 is one of the largest gatherings of women in computer science in the world, bringing together industry technical women, students, academic faculty, K-12 computer science teachers, and senior level executives together in one venue. The conference is proven to retain, advance, and inspire technical women by connecting them to role models, mentors, peers, and the knowledge they need to succeed.

Date: October 3 – 6, 2012

Location: Baltimore Convention Center in Baltimore, Maryland

Theme: „Are We There Yet?“

We invite you to participate as a Gold, Silver, or Bronze Academic sponsor. You will be able to:

  • Expand the visibility of your computer science department(s)
  • Showcase your school as a strong proponent of STEM diversity
  • Recruit students and faculty during the Career Fair for graduate programs, and job positions
  • Send a message to all conference attendees that your school supports and is committed to the success of technical women
  • Register students for the conference at a discounted rate

Pricing and other details are posted online:

We also encourage students to apply for scholarships to attend GHC. Applications are now open. For more information: http://gracehopper.org/2012/participate/scholarships/

Anita Borg Institute has created a set of awards to honor distinguished women in technology. The deadline for nominations has been extended to May 15. Please nominate a deserving team or candidate, or forward this information to someone who might be interested.

  • Anita Borg Social Impact Award: Honors an individual or team who has caused technology to have a positive impact on the lives of women and society, or who have caused women to have a significant impact on the design and use of technology.
  • Anita Borg Technical Leadership Award: Recognizes and celebrates an outstanding woman technical leader.
  • Denice Denton Emerging Leader Award: Recognizes a tenure-track faculty member who is pursuing high quality research while promoting diversity.
  • A. Richard Newton Educator Award: Recognizes teaching practices, techniques or innovative and new education approaches that attract girls and women to math, computing, and engineering.
  • Anita Borg Change Agent Awards: Celebrate the accomplishments of technical women from, and who work in, developing countries.

Mehr Infos findet Ihr auf der Website: http://gracehopper.org/2012/

Augen-Logo Maria

Europäisches Mentoring für Mädchen und Frauen

Unter www.womentor.eu findet Ihr ein europäisches Mentoringprogramm: Womentor, das es seit 2008 gibt. Dreizehn Mitglieder aus elf verschiedenen Ländern sind da unter einem Dach: „Project office for innovative social policy“ (Österreich), „NGO Öökull“ (Estland), „German Association of Women Engineers“ (deutscher ingenieurinnenbund e.V.), „Greek women´s engineering association“, „International Zonta Jelgava Club“ (Lettland), „Regional Centre for Sustainable Rural Development” (Rumänien), „Inova“ (Vereinigtes Königreich), People to People International – Chapter Plovdiv und Club Young Scientists (beide in Bulgarien), Association Filia (Tschechien), Mädchenzentrum Café Dauerwelle (Deutschland), Euro-net (Italien) und schließlich Balkaya Youth And Sports Club Associate (Türkei).

Womentor möchte Gendergerechtigkeit durch Mentoring erreichen. Dazu sollen aktive Partizipation, Kooperationen, Teilen von Know-How, Gendersensibilität, eine klare Stellung gegen Diskriminierung, das Wertschätzen von Diversity, Vertraulichkeit, gegenseitiger Respekt, gegenseitiger Benefit und ein Fokus auf die Stärken beitragen.

Die Hauptaktivititäten sind:

  • Forschung
  • Gemeinsame Projekte
  • Verbreitung, gemeinsame Einflussnahme
  • Public Relations
  • Teilnahme junger Frauen fördern und unterstützen
  • Die gemeinsame Kooperation weiter entwickeln
  • Fundraising

Und die Zielgruppen der Aktivitäten sind…

Frauen und Mädchen, Wiedereinsteigerinnen, Neueinsteigerinnen, Frauen im Beruf sowie benachteiligte Mädchen und Frauen (z. B. durch Ausbildungshindernisse, Schulabbrecherinnen, soziale Probleme, kulturelle Unterschiede, ökonomische Schwierigkeiten, regionale Hindernisse), außerdem Mädchen und Frauen in neuen Arbeitsbereichen bis hin zu Organisationen, die Mentoring und Ausbildung von Mentor/innen anbieten.

Augen-Logo Maria

„Wollen Frauen überhaupt Führung übernehmen?“

Aus meinem Posteingang…

Diese Frage taucht in der aktuellen Diskussion um die Quote immer wieder auf. Die Veranstalter der woman&work sind es leid und finden, nicht die Frage OB Frauen führen wollen, sondern WELCHE Frauen dieses Ziel haben und WIE VIELE es sind, muss zukünftig im Fokus stehen.

Daher wurde gemeinsam mit der Strategieexpertin Astrid Braun-Höller die Initiative „Wir wollen in Führung!“ ins Leben gerufen.

Näheres unter www.wir-wollen-in-führung.de bzw. www.womenandwork.de/abstimmung.

Augen-Logo Maria

Karrieretag Familienunternehmen

Beim Kruse-Firmenverbund in Kerpen (Köln) können Studenten und Alumni direkt mit Inhabern und Entscheidungsträgern von 30 führenden Familienunternehmen über konkrete Stellenangebote, internationale Einsatzmöglichkeiten und zukünftige Karriereperspektiven sprechen. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aller Fachrichtungen, insbesondere der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Die Senioritätsspanne reicht vom Absolventen bis hin zum Geschäftsführer.

Termine

  • Bewerbungsschluss 14. Mai 2012
  • Veranstaltung: 29. Juni 2012

Mehr Infos unter www.karrieretag-familienunternehmen.de oder in der PDF-Einladung.

Augen-Logo Maria

Förderprogramm für exzellente junge Wissenschaftlerinnen

Robert Bosch Stiftung: Fast Track

Fast Track richtet sich in diesem Jahr an herausragende Postdoktorandinnen der Physik, Chemie, Mathematik oder den Ingenieurwissenschaften.

Bewerbungsschluss: 11. Mai 2012

Zwanzig exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen, die eine erfolgreiche Karriere in der universitären oder außeruniversitären Forschung anstreben, erhalten ab Herbst 2012 eine individuell zugeschnittene zweijährige Förderung: Neben Netzwerkbildung und einem finanziellen Zuschuss stehen vier anspruchsvolle Intensivseminare zum Erwerb von karriererelevanten Sozial- und Führungskompetenzen im Mittelpunkt.

Die vier mehrtägigen Intensivseminare finden zu folgenden Themen statt:

  • Erfolgreich präsentieren im Wissenschaftsbetrieb
  • Sicher bewerben, durchsetzen und verhandeln
  • Wirksame Führung im Wissenschaftsbetrieb
  • Medientraining

Die Nachwuchswissenschaftlerinnen erhalten zusätzlich einen finanziellen Zuschuss in Höhe von insgesamt 2.400,- EUR über zwei Jahre (100,- EUR pro Monat). Dieser Betrag kann für karrierefördernde Maßnahmen wie persönliches Coaching, Sprachkurse, Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen oder Kinderbetreuung genutzt werden.

Infos zu Anforderungen und zum Bewerbungsverfahren: http://bosch-stiftung.srv3.de/go/11/J7P4Q1A-1V5YZR7-1V5YZR5-5BOOO4.asp

Augen-Logo Maria

Erfolgreiche Ingenieurinnen – es gibt sie doch!

Aus meinem Posteingang…

Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., ist ein besonderer Ehrengast auf der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, der am 5. Mai 2012 in Bonn stattfindet. Im Rahmen der Podiumsdiskussion “Erfolgreiche Ingenieurinnen – es gibt sie doch” diskutiert Frau Prof. Dr. Süssmuth von 15:00 – 16:00 Uhr mit sechs der insgesamt Top-25-Ingenieurinnen, die der deutsche ingenieurinnenbund 2011 gekürt hat. Rita Süssmuth gehörte zur unabhängigen Jury für die Auswahl der 25 einflussreichsten Ingenieurinnen Deutschlands.

“Es gibt erfolgreiche Ingenieurinnen in Deutschland, aber in der Öffentlichkeit sind sie kaum zu sehen”, sagt Sylvia Kegel, Vorstandsmitglied des deutschen ingenieurinnenbundes e.V. und Moderatorin des Thementalks auf der women&work. “Ziel der Aktion TOP25 war es daher auch, den Blick auf besonders erfolgreiche Ingenieurinnen zu lenken, um die Vorbilder, die es inzwischen gibt, öffentlich vorzustellen.”

Auf der women&work am 5. Mai in Bonn diskutieren mit dem Jurymitglied Rita Süssmuth Dipl.-Ing Martina Beyer, Abteilungsleiterin Ford Werke, Dipl.-Ing. Ludgera Decking, Geschäftsführerin der RSAG, Dipl.-Ing. Simin Lostar Schräpfer, Leiterin der Fiesta-Montage der Kölner Ford-Werke, Dipl.-Ing./Dipl.-Wirt.-Ing. Anja Neuber, Geschäftsführerin der Siempelkamp Giesserei Service GmbH, Prof. Dr.-Ing. Stefanie Reese, Leiterin des Lehrstuhls und des Instituts für Angewandte Mechanik in der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen, Dipl.-Ing. Gabriele Riedmann de Trinidad, Senior Vice President „Strategic Market Energy“ bei der T-Systems International.

“Wir freuen uns sehr, ein so hochkarätig besetztes Podium auf der women&work präsentieren zu können”, freut sich Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. “Der MINT-Bereich bietet exzellente Karriere-Chancen für Frauen. Das werden nicht nur die Podiumsteilnehmerinnen beweisen, sondern auch die zahlreichen Unternehmen aus der MINT-Branche, die auf der women&work präsent sind.”

Über 80 Top-Unternehmen – darunter accenture, adidas, BASF, Bayer, E.ON, GE, Google, Siemens, ThyssenKrupp oder Vodafone – präsentieren sich auf der women&work und stehen den Messebesucherinnen für alle Fragen rund um Jobeinstieg und -wechsel, Wiedereinstieg oder den Weg nach oben zur Verfügung.

Wer sich gezielt auf die Gespräche mit den Unternehmen auf der women&work vorbereiten möchte, kann sich noch bis zum 30. April für Vier-Augen-Gespräche bei den ausstellenden Unternehmen anmelden.

Über die women&work

Die women&work ist Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, der 2012 mit dem Innovationspreis „Land der Ideen“ in der Kategorie „Wirtschaft“ ausgezeichnet wurde. Auf der women&work treffen ambitionierte Besucherinnen am 5. Mai 2012 in Bonn von 10.00 bis 18.00 Uhr das Who-is-Who der deutschen Unternehmen. Spannende Kontakte mit über 80 Top-Unternehmen aus Deutschland und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen den Frauen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. Die women&work findet unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Infos: www.womenandwork.de

Über den deutschen ingenieurinnenbund e.V (dib)

Der dib ist seit 25 Jahren der Berufsverband für Frauen in technischen Berufen. Das bundesweit aktive Netzwerk besteht aus derzeit 17 Regionalgruppen. Neben gegenseitiger persönlicher Unterstützung in beruflichen und fachlichen Fragen liegt der Schwerpunkt in der nationalen und internationalen Lobby- und Gremienarbeit. Der dib ist unter anderem im Deutschen Frauenrat, in Landesfrauenräten und verschiedenen Ingenieurkammern der Länder sowie im International Network of Women Engineers and Scientists (INWES) vertreten. Der dib ist auf der Karriere-Meile mit einem Stand, zusammen mit „komm mach MINT.“ vertreten.

Weitere Infos: www.dibev.de

Augen-Logo Maria

Women@Capgemini Day

Aus meinem Posteingang…

Capgemini veranstaltet den Women@Capgemini Day für Studentinnen und Absolventinnen aus den Bereichen (Wirtschafts-)Informatik, Naturwissenschaften, Elektrotechnik und Mathematik sowie auch weibliche Young Professionals. Bereits am 26. April findet in diesem Jahr der erste Frauentag in Frankfurt statt, weitere folgen im Mai in Hamburg und Nürnberg.

Termine und Veranstaltungsorte

26. April 2012
Capgemini
Berliner Str. 76 – 63065 Offenbach

8. Mai 2012
Capgemini
Lübecker Straße 128 – 22087 Hamburg

22. Mai 2012
DB Museum
Lessingstr. 6 – 90443 Nürnberg

Weitere Infos:
www.de.capgemini.com/karriere/technology/kennenlernen/women-capgemini-day

Dort findet Ihr auch die Agenda für jeden Termin.

Augen-Logo Maria

Konferenz zu BI, DWH und Datamanagement

Aus meinem Posteingang…

DW2012 Zürich: 12. – 13. November 2012

Dieses Jahr findet die DW-Konferenz bereits zum 7. Mal statt. Sie wird 2012 vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen erstmalig in Kooperation mit dem TDWI  (The Data Warehousing Institute) durchgeführt. Mit einer Mischung aus neuen Konzepten durch das TDWI , dem Veranstaltungsort Zürich sowie der Fortführung der seit über 10 Jahren etablierten Programmarbeit des IWI-HSG ist die DW2012 die führende Konferenz zur Business Intelligence, zum Data Warehousing und Datamanagement in der Schweiz.

Web: www.dw2012.ch

TDWI und IWI-HSG vereinen ihr Know-How, um ab 2012 die DW-Konferenz jährlich als Institution für Weiterbildung und Informatonsvermittlung zu den Themen BI, DWH, Datenintegration und Datenmanagement in der Schweiz zu etablieren. Das TDWI bringt dabei seine jahrelange Erfahrung als führende Weiterbildungsinstitution für Inhalte im Bereich Data Warehousing und Business Intelligence in Deutschland und Europa ein. IWI-HSG bringt seine Expertise als eine der führenden Forschungseinrichtungen für diese Themen im deutschsprachigen Raum in die Kooperation ein. Im Rahmen der Kooperation werden auf der DW2012 Herr Prof. Dr. Peter Gluchowski für den TDWI und Herr Prof. Dr. Robert Winter für das IWI-HSG die fachliche Verantwortung als Programmchairs übernehmen.

Mit der Organisation der DW2012 erweitert das TDWI seine Aktivitäten im Schweizer Markt und knüpft an den sehr erfolgreichen TDWI Roundtable in Zürich an. Die seit 10 Jahren etablierte DW-Konferenz wird künftig neben der TDWI Konferenz München, die mit über 650 Teilnehmern und 50 Ausstellern als die größte und wichtigste Europäische Konferenz gilt , einen festen Platz im jährlichen Veranstaltungskalender finden.

Lars Tams, Mitglied des Vorstands des TDWI Germany e.V., erklärt: „Wir haben bereits eine sehr aktive TDWI-Community in der Schweiz, die sich regelmäßig mit ca. 70 Teilnehmenden zum TDWI Roundtable in Zürich trifft. Die Übernahme der Organisation der im Schweizer Markt sehr etablierten DW-Konferenzreihe in enger Kooperation mit dem IWI-HSG bietet TDWI eine sehr gute Möglichkeit, den Erfolg der TDWI Aktivitäten in Deutschland mit dem etablierten Format der DW-Konferenzreihe zu kombinieren und als jährliche Leitveranstaltung in Zürich zu etablieren.“

Prof. Winter ergänzt: „Die Kooperation mit TDWI erlaubt uns, auch außerhalb der Ostschweiz bzw. des Bodenseeraums regelmässig große Veranstaltungen durchzuführen und uns dabei auf unsere Kernkompetenz in Analyse, Forschung und Wissenstransfer konzentrieren zu können. Besonders für die regelmäßige Durchführung von Studien und die breite Diskussion innovativer Konzepte ist es wichtig, kritische Masse bei der Teilnehmendenzahl und Kontinuität in der Durchführung zu erreichen.“

Das TDWI USA und Deutschland (The Data Warehousing Institute)

Gegründet in den USA in 1995, ca. 7.000 Mitglieder in USA, ca. 1.300. Mitglieder in Europa, darunter über 850 Mitglieder in Deutschland, Österreich und Schweiz. Das TDWI ist das Institut für berufliche Fort- und Weiterbildung für BI und DW: Zeitschriften „BI-SPEKTRUM“, „Business Intelligence Journal“, Research Reports, Konferenzen, Seminare, Webinars. Industrieunabhängig, Technologieübergreifend. Zertifizierungsprogramm CBIP (Certified Business Intelligence Professional) nach weltweit gültigen Maßstäben.

Veranstalter SIGS DATACOM

Die GmbH aus  Troisdorf ist offizieller Partner des TDWI USA und internationaler Anbieter von IT-Weiterbildungsseminaren und Fachkongressen, Herausgeber der Fachzeitschriften OBJEKTspektrum, JavaSPEKTRUM und BI-SPEKTRUM.

Universität St. Gallen

Seit zehn Jahren veranstaltet das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen die DW/EA-Konferenzreihe. Neben hochkarätigen Keynote-Vorträgen werden in Workshops und eingeladenen Anwendervorträgen Know-How und neueste Trends in den Themengebieten Business Intelligence und Unternehmensarchitektur vermittelt. Dabei sind die Diskussion aktueller Praxiserfahrungen und inspirierender Forschungsergebnisse ein besonderes Anliegen der zweitägigen Veranstaltung.

Die Universität St. Gallen (HSG) ist eine der führenden Wirtschaftsuniversitäten Europas, anerkannt für die praktische Relevanz ihrer Forschung sowie für ihre Lehre auf allen Stufen lebenslangen Lernens. Das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI-HSG) ist eines der führenden Forschungsinstitute der HSG. Die praxisorientierte Forschung am IWI-HSG geschieht im Rahmen des Forschungsprogrammes Business Engineering, eines der ältesten und größten Forschungsprogramme der HSG. Es besteht seit 1989 und verbindet Unternehmen der Privatwirtschaft und Bereiche der öffentlichen Verwaltung aus der Schweiz, Deutschland und Österreich mit der Wissenschaft. In engen Kooperationen werden innovative Konzepte, Methoden und Referenzmodelle für das Informationsmanagement entwickelt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Lars Tams
Bereichsleiter TDWI
Senior Executive Manager
Vorstandsmitglied des TDWI Germany e.V.
E-Mail: lars.tams(at)sigs-datacom(punkt)de

oder

Simone Hannemann
Community Manager

TDWI Germany e.V.
Lindlaustr. 2c | D-53842 Troisdorf
E-Mail: simone.hannemann(at)tdwi(punkt)eu

Web:

Augen-Logo Maria

Arbeiterkind? Erster Studi der Familie?

Da bist Du nicht allein… Zwar nehmen von Kindern nicht-akademischer Familien nur 24 % ein Studium auf (im Vergleich: 71  „Akademikerkinder“), aber die Initiative „Arbeiterkind.de“ hilft bei Fragen weiter, gibt Rückhalt und will zum Aufholen verhelfen. Was ist das Problem? Gibt es in der eigenen Familie niemanden, der die Fallstricke der Hochschule kennt, ist die Gefahr zu stolpern einfach größer. Oder konkreter: „Arbeiterkinder“ müssen sich öfter für die Entscheidung zum Studium rechtfertigen, haben es schwerer, die eigenen Stärken auch in schwierigen Phasen im Blick zu behalten und können sich schlicht Tipps & Tricks nicht abgucken. Manchmal heißt es auch, das private Umfeld davon zu überzeugen, dass die Rechnung Studieren = Taxifahren so nicht stimmt.

Um die Unsicherheiten zu nehmen, Durchhaltevermögen zu stärken und sich zu vernetzen, gibt es Ortsgruppen. Spaß macht es außerdem.

Mehr Infos: www.arbeiterkind.de

Augen-Logo Maria

MINT: Weiterhin große Nachfrage

Aus dem IS-Newsletter…

Den deutschen Unternehmen fehlen wichtige Fachkräfte im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT. Die Fachkräftelücke lag im Oktober bei rund 167.000 Personen. Damit ist die MINT-Lücke seit Jahresbeginn um 73 % gestiegen. Dies ist das Ergebnis des MINT-Reports 2011. Der MINT-Report wird halbjährlich vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. Die Studie entsteht im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbands der Deutschen Industrie, des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall und der Initiative “MINT Zukunft schaffen“.

www.mintzukunftschaffen.de

Augen-Logo Maria

Fachkongress WoMenPower

Aus meinem Posteingang…

Bald ist es wieder soweit – der 9. Fachkongress WoMenPower findet am 27. Apr. 2012 unter dem Motto „Effizient arbeiten und leben – design your future!“ im Rahmen der HANNOVER MESSE statt und bietet Ihnen ein vielseitiges Programm zu den Themen Berufseinstieg und Wiedereinstieg, Führung und Kommunikation sowie Beruf, Karriere und Aufstieg.

Neu: Themenschwerpunkt „Berufliche Chancen mit dem demografischen Wandel“

Es erwarten Sie hochkarätige KeynotesprecherInnen, 30 spannende Workshops und Podiumsdiskussionen sowie eine begleitende Ausstellung und ausreichend Raum und Zeit für Networking. Einen Job & Career Market gibt es auch.

Links

Ihr WoMenPower-Team

Augen-Logo Maria

MINT in NRW für Familienmenschen

Im aktuellen Coolibri gibt es einen Artikel für Euch: „MINT – die berufliche Trendfarbe„. Die Hochschule Ruhr West hat das „Audit zur familiengerechten Hochschule“ erhalten. Mehr

Infos findet Ihr natürlich auch direkt auf der Hochschulwebsite:

www.hochschule-ruhr-west.de/service/presse/pressemitteilung-23012012.html.

Augen-Logo Maria