UXBN im April: „Fakten, Fakten, Fakten – und an den Nutzer denken“

uxbn-LogoFür XING-Mitglieder und Leute, die in und um Bonn wohnen: Die Data in Transit GmbH (Adolfstr. 34a in 53111 Bonn) lädt ein.

Peter Hunkirchen präsentiert am 24. Apr. 14 um 19:00 h in seinem Vortrag Antworten auf die Fragen:

  • Hängen User Experience und Usability zusammen?
  • Was bedeutet das für die Produktentwicklung?

Er ist Mitgründer und Vorsitzender des „Förderverein Usability-Netzwerk Bonn/Rhein-Sieg“. Für das Kompetenzzentrum Usability des Fraunhofer FIT arbeitet er im Arbeitsgebiet Usability Engineering. Als Experte für Benutzungsschnittstellen wirkt er in den Expertengremien der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) und dem Arbeitskreis Qualitätsstandards der German UPA mit. Außerdem ist er Berater für Nutzungsarchitektur und Entwicklung von (Web-)Anwendungen und interaktiven Produkten.

Einen älteren Beitrag von Peter Hunkirchen findet man unter dem Titel „Dichtung auf dem User Interface“ vom World Usability Day 2011.

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FiNuT-Frühbuchen und Ausblick aufs Programm

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Es wurden schon viele interessante Veranstaltungen für den 40. FiNuT angemeldet, weitere sind willkommen!
Als Ausblick findet ihr auf der Homepage einige Titel:
http://finut.net/finut2014.html.

Das Programmheft wird in der letzten Aprilwoche veröffentlicht.

Frühbucherpreise: Überweisung bis zum 9. Mai 2014

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Weiterbilden: Führung – Resilienz – Stressbewältigung

Das Seminar hab ich irgendwo aufgestöbert, klingt sehr interessant…

Führungskräfte befinden sich in einer Sandwichposition: Von oben sind Führungskräfte zunehmendem Ergebnisdruck ausgesetzt, von unten fordern ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortungsvolles und respektvolles Führungsverhalten. Die qualitativen und quantitativen Anforderungen an die Führungsrolle  nehmen stetig zu. Gleichzeitig müssen Weniger dasgleiche oder mehr leisten als früher. Automatisch ergeben sich mehr Leistungsdichte und Stress.

In diesem Seminar lernen Führungskräfte, wie sie bei ihren Leuten und bei sich selbst Stressauslöser, Stressmuster und Risikofrühindikatoren erkennen. Anhand eines Fragebogens ermitteln sie dabei auch ihren persönlichen Stressverarbeitungsstil. Diese Erkenntnis hilft ihnen, für sich selbst und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die adäquaten Stressbewältigungstechniken zu erkennen und situativ angemessen anzuwenden.

Außerdem werden die für das Leistungsmanagement relevanten Aspekte struktureller Führung vorgestellt. Hierzu gehören organisationale Fragen wie z. B. die Aufgabenverteilung im Team, Prozessoptimierung und notwendiges Umstrukturieren, um die Leistung des Teams zu erhöhen.

Eine weitere Herausforderung stellt die Führung besonders belasteter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar – Stichwort: Burnout & Co.  Auch dazu gibt es Anregungen und Hilfestellungen.

Zielgruppe

Das Führungsseminar richtes sich an Managerinnen und Manager mit mehrjähriger Führungserfahrung. Dass sie im Sinn haben, die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden bei steigender Komplexität und wachsendem Ergebnisdruck zu stärken und auszubauen, ist dabei natürlich die Voraussetzung für den eigenen Seminarerfolg.

Daten

Termin: 2. – 4. Jun. 2014
Preis: 2.900,- EUR

Themen

  • Leistungsdruck durch Dynamik und Komplexität
  • Stressmanagement: Verlauf, Reaktionen, Folgen und Bewältigung von Stress
  • Resilienz/Widerstandskraft stärken
  • Leistungserhaltung als Führungsaufgabe

Mehr Infos unter www.wsmt.org/usw-lm

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Usability-Tagung „Management of Emotions“

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Die Frühjahrstagung 2014 ist eine Veranstaltung des Usability in Germany Kompetenzzentrums im Rahmen des BMWi-Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“.

Die Tagung findet am Mi, 2. April 2014 von 12  bis ca. 19 Uhr im TECHNOSEUM Mannheim statt. Die Teilnahme kostet 150,- EUR inkl. anschließendem Get-Together.

Worum geht’s?

Lange wurden Emotionen im professionellen Kontext stiefmütterlich behandelt. Ein rein sachliches Verhalten von Menschen im beruflichen Kontext wurde als erwünscht und normal angesehen, während emotional gefärbte Handlungen und Entscheidungen kritisch betrachtet wurden. Der Umgang mit Emotionen beschränkte sich auf Werbung und PR, wo man sich aber zumeist nur auf die Beeinflussung der Kaufsituation fokussierte. Mittlerweile haben Emotionen die Welt des Marketing verlassen und es wurde zunehmend klar, dass Emotionen während der gesamten Erstellung und Nutzung von Produkten und Leistungen eine wichtige Rolle spielen können.

Insbesondere im Kontext von Softwarelösungen wurden Themen wie User Experience oder Emotional Design zu wichtigen Themen. Es sind aber häufig nicht nur  Produkte, die Emotionen hervorrufen, sondern auch die Prozesse der Entwicklung, Auswahl und Nutzung von Software, sowie begleitende Prozesse der Kundenbetreuung oder Vertragsgestaltung.

Aus dem Programm

  • Interaktion und Emotion – Design verstehen und optimieren
  • Ästhetik der Interaktion – über das Zusammenspiel von Interaktions- und Erlebnisqualitäten
  • Pure Emotion – was  wir von Kindern lernen können
  • Emotional Shopping  – Was begeistert Digital Natives, was bringt Männer zum Stöbern, wie gelingt es Silver Surfer zu fesseln?
  • Kundenservice: Anforderungen und Lösungen, aus dem Weg wird eine Strategie
  • Mit dem „Usability in Germany e.V.“ zu einer stärkeren Nutzerzentrierung

Wirklich schade, dass ich keine Zeit habe. Das klingt sehr interessant!

Mehr Infos unter
www.usability-in-germany.de/aktuelles/fruehjahrstagung-02042014.

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Binde-Strich… brrrrrrr, da schüttelt’s die Orthografin

Aus gegebenem Anlass… geb ich Euch mal einen Lese-Tipp ; -)

zum Artikel

Bastian Sick ist mal wieder gefragt, damit mein Thesaurusherz nicht allzu sehr und allzu allein leiden muss… Diesmal zum Thema „Striche, die binden“:
www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebel-fisch-das-elend-mit-dem-binde-strich-a-274613.html. Schon etwas älter, aber immer noch ak-tu-ell.

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Weiterbildung Gender-Kompetenz

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Gender-Kompetenz in der beruflichen Praxis

In unterschiedlichen Fach- und Einsatzfeldern steht man vor der Herausforderung, Gender- und Diversity-Perspektiven in berufliche Schwerpunkte, Angebote der Fort- und Weiterbildung, in Projekte oder Fachthemen kompetent zu integrieren. Neben dem notwendigen fachspezifischen Gender-Diversity-Wissen braucht man dazu Kenntnisse und Fertigkeiten in der Anwendung passender Instrumente, Methoden und Didaktik.zur Website

Die Weiterbildung bietet in zwei aufeinander aufbauenden Modulen neben Basisinformationen zu Gender Mainstreaming und Managing Diversity eine Einführung in Instrumente und Methoden sowie Hilfestellung bei der Integration von Gender-Diversity-Perspektiven und -Aspekten in eigene Projekte, Fachthemen und Personalentwicklungs- oder Trainingskonzepte.

Im Mittelpunkt steht dabei die konkrete Bearbeitung und Beratung von Fragestellungen, Themen und Projektplanungen der Teilnehmenden. Daher werden die Interessenten gebeten, ihre Themenwünsche und Fragestellungen zu benennen und ggf. erläuternde Unterlagen dazu zusammen mit der Anmeldung einzureichen.

Veranstaltungsort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, Berlin-Mitte

Anmeldeschluss: 22. Apr. 2014
Modul 1: 2./3. Jun. 2014
Modul 2: 25./26. Aug. 2014

Kosten: 392,- EUR für beide Module, Materialien und Verpflegung. 12-16 Teilnehmende.

Mehr Informationen und Anmeldung bei Barbara Heitkämper, info(bei)greencampus.de.

Mehr Infos

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Sprachen lernen – wie war’s bei Euch?

BildDieser Aufruf bekam im Frühjahr 2013 eine große Resonanz. Das Ergebnis findet Ihr hier:
http://schwedisch-lernen.org/index.php/schweden/posting/blogparade-so-habe-ich-sprachen-gelernt

Was mich natürlich auf die Frage gebracht hat, wie das bei mir so war? Also, lass ich mal den langweiligen Teil (Schule, Kurse) weg und komm zum Wesentlichen.  Eher zufällig habe ich mich nach meiner dreijährigen Arbeit im internationalen Projekt mal an das Thema „Aussprache“ gemacht.Und es hat funktioniert! Ganz nebenbei, ohne Leistungsdruck und Stress.

Und wie funktioniert’s? Achtung: Hürde… durch Singen!

Und warum? Weil es nicht umsonst „Sprachmelodie“ heißt!

Probiert’s doch mal aus. Muss ja keiner hören, wofür fährt man Auto oder liegt in der Badewanne…?

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SEACON 2014 – Vorausschau

Bild

Die Konferenz findet vom 8. bis 9. Mai 2014 (Do/Fr) in Hamburg statt. Es ist die 6. Konferenz dieser Art, und die steht unter dem Motto: „UNTER DER LUPE: Effizienzsteigerung und Kostensenkung: IT als Motor“

Es handelt sich um eine Konferenz rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung und des Software Engineering. Sie bietet Erfahrungsberichte namhafter und gestandener Expert*innen. Alle, die teilnehmen, können direkt und persönlich mit Expert*innen und Anderen ins Fachgespräch kommen sowie individuelle Fragen diskutieren – oder auch diskutieren lassen. Ich selbst habe das jetzt schon öfter probiert und davon profitiert.

Wie im letzten Jahr gibt es wieder drei Tracks

  • Softwarearchitektur/Engineering
  • Prozesse/Geschäftsprozesse
  • Projektmanagement

Diese Tracks können sich mit folgenden 12 Schwerpunkten befassen (das genaue Programm wird am 26. Feb. veröffentlicht):

  • Kommunikation/Kollaboration
  • Usabilty Engineering
  • Mobile
  • Integration und Migration
  • Veränderungsprozesse
  • Software Craftsmanship
  • Agile
  • Requirements Engineering
  • Softskills
  • Testing, Qualitätsmanagement
  • Cloud Services
  • Portale

Wer spricht?

Neu in diesem Jahr: Das Orgateam und der Fachbeirat erwarten von jedem Sprecher und jeder Sprecherin, dass er bzw. sie am jeweiligen Tag bereits zum Konferenzbeginn zur Verfügung steht und im Plenum in max. anderthalb Minuten seinen bzw. ihren Vortrag vorstellt, Stichwort „Elevator Pitch„. So soll eine bessere Interaktion entstehen. Erwartet wird auch, dass die Sprecher und Sprecherinnen in den Pausen für die Teilnehmer*innen für Gespräche oder Fragen zur Verfügung stehen. Das lob ich mir!

Akzeptanzkriterien aus dem Call

Bei der Bewertung der Einreichungen lässt sich der Fachbeirat von den folgenden Kriterien leiten (Zitat):

  • Praxisrelevanz: Wir möchten, dass die Teilnehmer Dinge lernen, die sie in der beruflichen Praxis direkt einsetzen können. Konzeptionelle oder „Out-There“-Einreichungen sind zwar möglich, müssen aber richtig gut sein, damit sie angenommen werden. Berichte aus konkreten Projekten (oder ausführliche Praxisbeispiele in regulären Vorträgen) sind auch eine gute Annahmevoraussetzung. Als Berater steigern Sie Ihre Chancen, wenn Sie den Projektbericht gemeinsam mit Ihrem Kunden/Projektpartner vorstellen.
  • Vermittlungsart und Vortragsstil: Einreichungen, die alternative, partizipative Formate verwenden, werden bevorzugt. Wenn die klassische Vortragsform gewählt wird, dann sind uns auch hier unkonventionelle Stile lieber.
  • Sprecher: Es liegt uns viel daran, interessante, lebendige und (in einem gewissen Rahmen) unterhaltsame Vorträge im Programm zu haben. Sprecher, die entsprechende Erfahrung nachweisen, haben eine höhere Chance, angenommen zu werden.

(Zitatende)

Mögliche Beitragsformate:

  • Pecha Kucha
  • Expertenbefragung
  • Open Space
  • Fishbowl
  • Klassischer Fachvortrag (45 Min)
  • Eigene Vorschläge von Einreichenden

Klingt mal wieder sehr gut und es gibt spannende Neuerungen. Ich hoffe, wir sehen uns!

Mehr Infos unter:
www.sea-con.de

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Strategische Kompetenz für Frauen in Aufsichtsräten

Ab April 2014 bietet die Hochschule für Wirtschaft und Recht eine berufsbegleitende Weiterbildung an. Inhalte der Weiterbildung sind BWL-Grundlagen und juristische Kenntnisse. Der Schwerpunkt liegt auf strategischen Kompetenzen. Die Auftaktveranstaltung und der Bewerbungsschluss für April sind am 31. Jan. 2014. (Etwas knapp für jetzt, aber vielleicht was zum Vormerken für spätere Runden…)

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Zielgruppe

  • Frauen, die bereits in Aufsichtsräten (und ähnlichem) arbeiten
  • Frauen, die diese Aufgabe noch vor sich haben

Mehr Infos unter
www.aufsichtsrat-weiterbildung.harriet-taylor-mill.de (Studieninhalte)

www.harriet-taylor-mill.de/deutsch/forschu/laufpr/aufsicht.html

www.hwr-berlin.de/nc/aktuelles/termine-und-veranstaltungen/detailseiten/details/event/mit-der-hwr-berlin-an-die-spitze-strategische-kompetenz-fuer-frauen-in-aufsichtsraeten-979

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Mathematiklernen erklärt an einem Bild

Großartig! Sehr gut erklärt, was das Wesen vom Selbstlernen und Selbstverstehen ist.

Mathematik ist… wie dieses Bild:
http://halbtagsblog.de/schule/mathematik-ist-wie-dieses-bild

Übrigens kann man das auf viele andere Dinge im Leben übertragen. Man braucht nicht nur oft Zeit und Geduld. Man muss darüber hinaus auch bereit sein, sich die Mühe des Denkens selbst zu machen. Und nicht auf Erklärungen anderer hoffen, die einem die Kenntnisse oder das Verständnis ins Gehirn einpflanzen. Das ist doch auch irgendwie keine schöne Vorstellung, oder?

Und das Erfolgserlebnis ist etwas, wofür es sich lohnt zu arbeiten. So wie der Unterschied, ob man zu Fuß oder mit der Seilbahn auf einem Berggipfel ankommt. Gaaaaaaanz großer Unterschied!!! Spaß macht beides, aber eins davon macht am Ende glücklicher und es bleibt auch länger im Gedächtnis.

(Danke für den Tipp, Bruderherz)

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Lernen durch Forschen

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Forschendes Lernen ist eine Lernform, bei der die Forschenden, hier sind es Kinder und Jugendliche,…

  • selbstständig eine für sie relevante Fragestellung oder Hypothese entwickeln,
  • mithilfe verschiedener Methoden nach Antworten suchen,
  • den Forschungsprozess selbst gestalten und reflektieren,
  • ihre Ergebnisse aufbereiten und präsentieren.

Lernen ist dabei nicht bloße Wissensanhäufung, sondern ein ergebnisoffener und dynamischer Prozess, bei dem das Individuum im Mittelpunkt steht.

Forschendes Lernen kann es  überall geben, im Museum, in der U-Bahn, auf dem Sportplatz, in der Kita… Und alle möglichen Forschungsdisziplinen kommen vor: Natur- und Geisteswissenschaften, Kunst und Kultur. Fächerübergreifendes Denken wird gezielt gefördert. Und hoffentlich verbindet sich da dann auch etwas, persönlich, fachlich, wissenschaftlich, pädagogisch oder noch ganz Anderes.

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Ingenieurwissenschaften für Kleine

Was ist Dichte? Zum Beispiel, wenn ganz viele Kinder auf ganz engem Raum stehen – je mehr, desto dichter. Solche und andere Fragen und Phänomene bringen Studis der TU München den Kids in Grundschulen näher.

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Artikel „Kinder, ran an die Ingenieurwissenschaften“ der VDI-Nachrichten:
www.vdi-nachrichten.com/content/Kinder-ran-an-die-Ingenieurwissenschaften/65657/4

Projekt RADI (Ran an die Ingenieurwissenschaften) an der TU München:
www.bm.bgu.tum.de/lehre/bachelorstudiengaenge/radi

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Verständlich schreiben, technisch kommunizieren

Das versteh ich nicht. Das kann so nicht gemeint sein. Was zur Hölle sollen diese ganzen Fremdwörter? Wieso geht der Satz über eine 3/4 Buchseite?

Keine Sorge, dieses „Problem“ haben Viele. Und es ist kein Leserinnenproblem, sondern adressiert die Schreibenden. Mittlerweile ist dieser Punkt so wichtig geworden, dass sich sogar Studiengänge dazu herausgebildet haben. Und für die Normaloschreibenden unter uns, wie mich, Dich und die nebenbeipublizierenden WiMis, Fachartikelschreiberinnen & Co. gibt es auch ein paar Tipps hier. Bittesehr…

„Technische Kommunikation“ studieren in Rostock

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tekom-Leitlinie „Regelbasiertes Schreiben“

zur Info (PDF)

Die Leitlinie richtet sich an Technische Redakteure, Redaktionsverantwortliche und Informationsentwickler, die ein Regelwerk für ihr Unternehmen erstellen oder ausbauen sollen. Sie spricht sowohl Einsteiger des regelbasierten Schreibens an als auch Experten, die ihre eigenen Regelungen überprüfen und erweitern möchten.

Publikation: Vorwort, Einleitung, Textregeln, Satzregeln, Wortregeln, Zugangshilfen, Glossar, Index.
100 Seiten, broschiert, Format DIN A 4 hoch, 1. Auflage 2011, ISBN 978-3-9814055-2-1. 35,- bis 65,- EUR (kommt drauf an, ob Print/PDF für tekom-Mitglied oder Nichtmitglied)

Verständlichkeit von Texten

Allgemein gibt es noch eine Reihe anderer Hilfen, um verständliche Texte zu verfassen. Ein Ansatz ist das „Hamburger Verständlichkeitskonzept“. Infos dazu gibt es unter

Leichte Sprache

Das Netzwerk Leichte Sprache hat Regeln aufgestellt, wie Texte besser zu verstehen sind. Außerdme hat es dafür gesorgt, dass ein Band zur Inklusion aus den Erziehungs- und Bildungswissenschaften in leichte Sprache übersetzt worden ist.

Über den Band zur Inklusion

Mehr Infos

„Kontrolliertes Deutsch“

Für technische Texte ist ein eingeschränktes Formulieren hilfreich. Ein Computerwoche-Artikel erklärt die Idee, technische Dokumentationen kurz und verständlich zu machen.

Auf Englisch

… gibt’s das Konzept auch, mehr dazu unter

 

(Disclaimer: Ich weiß, dass ich mich selbst nicht immer an die Tipps halte – die liebe Zeit, die fehlt. Tja.)

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Sommeruni Bremen – Vortrag: Kooperationen rechtssicher gestalten

Nicht viele Ingenieurinnen brennen für das Thema „Recht“. Langsam füllt sich der Raum 1460 am Mittwochnachmittag, es finden sich doch noch einige interessierte oder neugierige Zuhörerinnen. Es ist 14.55 Uhr, als Ulrike Kohls, Anwältin aus Bremen, ihren Vortrag beginnt. Das Murmeln der Teilnehme­rinnen verstummt. Mit beneidenswerter Souveränität und geübtem Vortragsstil spricht Ulrike über Formen der Zusammenarbeit zwischen Ingenieurinnen und ihren Auftraggeberinnen, Rechtsformen und Risiken, als hätte sie noch nie etwas anderes getan.

Sie erklärt, wo beim Thema „Kooperation“ Risiken liegen können und wie man diese eliminiert. Sie zeigt auf, was alles schief gehen kann, aber warum kooperieren dennoch lohnenswert ist.

Während die Studen­tinnen staunen und sich denken „So will ich mal werden“, kann sich Ulrike vor Fragen der schon im Berufsleben stehenden Teilnehmerinnen kaum retten.Der Vor­trag endet, ohne dass alle Folien besprochen werden konnten. Die Zuhöre­rinnen haben definitiv Hunger auf „mehr“ und lassen Ulrike auch nach der Präsentation nicht nach Hause gehen.

Einig sind sich alle: Wir wünschen uns defi­nitiv mehr solcher toller Vorträge und mehr von Ulrike Kohls!

Text: Wiebke Lachmann

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