Call: IF Baden-Württemberg 2016

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Kursangebote für die informatica feminale Baden-Württemberg 2016 gesucht

Die Sommerhochschule für Informatikstudentinnen und IT-Fachfrauen findet 2016 wieder an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Technische Fakultät statt. Dozentinnen und IT-Fachfrauen sind aufgerufen, ein Angebot abzugeben für die informatica feminale Baden-Württemberg 2016.

Termine

Deadline Call for Lectures: 19. Nov. 2015
Programmkomitee entscheidet: Frühjahr 2016
Sommerhochschule: 26. bis 30. Jul. 2016

Themen

Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, erbitten wir für folgende Themen Kurs- und Vortragsangebote.

  • Programmierung in Java, #, Web-Programmierung
  • Mobile Applikationen
  • Digitale Bildverarbeitung
  • Test Driven Development
  • 3D Visualisierung mit Open GL
  • Computergrafik / Digitale Bildbearbeitung
  • Arbeitsmethoden
  • Semantic Web, Web Services, Apache
  • Graphen und Algorithmen
  • Schreiben von Abschlussarbeiten
  • Grundlagenvorlesungen für Informatikerinnen in Mathematik, Physik und Informatik
  • Social Skills z.B. Wissenschaftliches Schreiben, Technisches Englisch, Verhandlungsführung

Auch 2016 wird es wieder einen Conference Day geben, an dem Vorträge gehalten werden. Auch hierfür können Sie Vorschläge einreichen. Hier sind sowohl Fachvorträge aus der Informatik wie auch aus den Bereichen „Informatik und Gesellschaft“ oder „Social Skills“ und „Karriere“ willkommen.
Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich ebenfalls gerne entgegengenommen.

Mehr Infos

Call: http://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/call-for-lectures
www.informatica-feminale-bw.de

www.scientifica.de
www.netzwerk-fit.de

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Wenn Du schreibst, denk an Flesch

LogoEs gibt eine Website, die zu vorgegebenen Texten den Flesch-Wert berechnet. Das ist ein Lesbarkeitsindex, der Texte in Verständlichkeitsstufen einteilt.  Für die Buchrezension „Elsa mag ich…“ aus der Zeitung erhalte ich das Ergebnis:

„Ihr Text besteht aus 29 Sätzen mit 249 Wörtern, wovon 160 verschiedene. Sie haben total 406 Silben benutzt (Endsilben auf -e zählen nicht). Das ergibt einen Flesch-Wert von 60.“

Was heißt das? Wie leicht ist der Artikel zu lesen? Mit andern Worten, welche Bildung ist erforderlich, um diesen Text gut zu verstehen? Hier der Bildungslevel zum Flesch:

  • 81 bis 100 extrem leicht: 5. Klasse
  • 71 bis 80 sehr leicht: 6. bis 8. Klasse
  • 61 bis 70 leicht: Abschlussklasse
  • 41 bis 60 durchschnittlich: Sek, FOS, Berufsschule
  • 31 bis 40 etwas schwierig: Mittelschule
  • 21 bis 30 schwierig: Matura, Abitur
  • bis 20 sehr schwierig: Hochschulabschluss

Hintergrundinfos, z. B. verschiedene Statistikformeln oder wo der Unterschied zwischen deutscher und englischer Sprache liegt, gibt es unter www.leichtlesbar.ch/html.

Und damit Ihr Flesch demnächst noch besser einordnen könnt, hier ein paar typische Vertreter verschiedener Werte:

  • 90 bis 100: Comics
  • 80 bis 90: Klassische Werbesprüche (Slogans)
  • 75: Buch Genesis aus der Luther-Bibel
  • 60 bis 80: Eingängige Werbebriefe und -texte
  • 50 bis 60: Boulevardzeitung
  • 30 bis 50: durchschnittliche Zeitung
  • 20 bis 40: Anspruchsvolle Zeitung: NZZ, FAZ usw.
  • 10 bis 20: Amtsdeutsch [ohne Abi guckt man da ziemlich in die Röhre, s.o. …]
  • 10 bis 20: Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • -20 bis 20: Fachliche Abhandlungen

Mehr davon
http://fleschindex.de (hier kommt sogar 68 für die „Elsa…“-Rezension heraus)
https://de.wikipedia.org/wiki/Lesbarkeitsindex

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Students welcome… Studieren für Flüchtlinge im Ruhrgebiet – Learning in the Ruhr Area for refugees

Education

Wer fliehen musste und nach Bildung sucht, findet im Ruhrgebiet einige Möglichkeiten, sie zu finden.

All of you who had to flee and now are looking for education, can find some offers in the Ruhr Area.

Ruhr-Uni Bochum

www.rub.de/zsb/offenerhoersaal
Arabic, English, Deutsch

Uni Duisburg-Essen

www.uni-due.de/prosalamander
„Gasthörerstatus“
students have to comply with specific requirements
advice regarding degrees made somewhere else

www.uni-due.de/foerderunterricht
Förderschule für Kinder und Jugendliche
(special school for kids and youngsters)

TU Dortmund

„Gasthörerstatus“
no need to comply with any requirements
Emil-Figge-Str. 61: Mo, Wed 12:30 – 15, Tues 9 – 11, Thurs 13 – 15
advice via phone +49231 755-6349 Tues 13 – 14, Thurs 10 – 11

www.tu-dortmund.de/uni/Uni/opencourses/
Courses, talks, science for children… open to everyone

Diverse Unis

Akademische Auslandsämter (International Offices)
Currently (still) required: Deutschkenntnisse
international.rub.de
www.uni-due.de/international
aaa.tu-dortmund.de

… and more

Und es gibt noch mehr Initiativen… And there are even more initiatives…

Ruhr-Uni Bochum

www.rub.de/fluechtlingshilfe
Students help refugees (they accompany people: appointments at agencys, visit a doctor; organisation of game nights, soccer games, parties; students also try to give advice for any question)

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Die 7 Prinzipien des Leonardo da Vinci – Webinar

Aus meinem Posteingang…

Webinar am 28. Okt. 2015 von 18 bis 19 h

Link

„Kreativitätskompetenz“

„Der Wunsch zu lernen, ist allen edlen Menschen angeboren“, soll Leonardo Da Vinci gesagt haben. Da Vinci war Zeitzeuge und Gestalter eines bis dato noch nie dagewesenen gesellschaftlichen Umbruchs, der unserer heutigen Welt auf gewisse Weise ähnelt. In solchen Zeiten kommt es darauf an, die Wertschöpfungskraft der Menschen neu zu denken, um den Veränderungen flexibel, kreativ und innovativ begegnen zu können. Was es dazu braucht und wie das aussehen kann, präsentiert Melanie Vogel im Webinar.

Pioniere und Freigeister haben schon immer die Welt verändert und in vielen Phasen der Weltgeschichte für eine unglaubliche Erfindungs- und Veränderungsdynamik gesorgt. Auch heute erleben wir gerade den Beginn radikaler Veränderungen – durch Industrie 4.0, Big Data und den demografischen Wandel.

„In einer vollautomatisierten Welt, in einer digitalisierten Welt brauchen wir die Offenheit, unsere Weltanschauung, unsere Interessen, Werte, Wünsche, Visionen und Bedürfnisse zu überdenken und sie wieder in den Mittelpunkt unserer Schaffenskraft zu rücken“, sagt Innovation-Coach Melanie Vogel. „Wir haben allerdings diese mentale Flexibilität und die damit einhergehende Kreativität in den starren Bildungs- und Ausbildungsstrukturen sowie in den oftmals noch rigiden Unternehmenskorsetts, in denen viele Menschen arbeiten, oft verlernt.“

Die Fähigkeit zur Kreativität angeboren. Studien belegen, dass Kinder ein hohes Maß an Kreativität aufweisen, diese jedoch im Laufe ihres Lebens und nach dem Durchlaufen verschiedener Ausbildungssysteme immer weiter verkümmert. Auch die Technologiesprünge der letzten 250 Jahre, Erfindungen in der Medizin oder Kunst und Musik wären ohne die Fähigkeit zur Kreativität nicht möglich gewesen.

Leonardo da Vinci ist ein gutes Beispiel dafür, dass die menschliche Schaffenskraft und Wertschöpfung bis ins hohe Alter erhalten werden kann. Und die Menschheit wäre nicht weit gekommen, würden uns nicht Interesse, Faszination, Wissensdurst und die Bereitschaft, sich neuen, ungewohnten und komplexen Situationen zu stellen dazu verleiten, immer wieder Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen.

Menschen besitzen eine angeborene Neugier. Neugier ist das erste geistige Prinzip Leonardo Da Vincis. Sein ausgeprägtes Verlangen, die Dinge bis ins Innerste erkunden zu wollen, ließ ihn einen Forschungsstil entwickeln, der in seiner Gründlichkeit bis heute unerreicht ist. Sein nie endender Drang, sein Wissen zu erweitern und seine Umwelt zu sezieren, ließen ihn zu einem wahren Meister kreativer Problemlösung werden. Am Anfang jeder seiner Forschungen, die sich durch die gesamte Bandbreite der Wissensgebiete zog, stand immer eine ungelöste Frage und der Mut, sich auf den Weg zu machen, eine Antwort zu finden.

Melanie Vogel will zeigen, dass Da Vincis Lebensprinzipien gut geeignet sind, unsere komplexe Welt zu verstehen und sich in ihr zu bewegen.

Expertise

Website Vortragende

Melanie Vogel ist Geschäftsführerin der Agentur ohne Namen GmbH, die als Initiatorin der women&work 2012 mit dem Innovationspreis „Land der Ideen“ ausgezeichnet wurde. Als Innovation-Coach und Change Management-Expertin engagiert sie sich für die Zukunftsfähigkeit von Menschen und Organisationen und sucht konsequent neue und inspirierende Wege, individuelle und organisatorische Veränderungsprozesse sinnstiftend zu begleiten.

Teilnahme

Für die Teilnahme an dem Webinar braucht man einen Browser, den Adobe Flash® Player und einen  Lautsprecher am Rechner. Auf der Innovationatwork-Website kann man sich anmelden.

Mehr Infos unter
webinar.innovationatwork.de
www.melanie-vogel.com

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women&work startet virtuelle „Sommer Academy“

Für Studentinnen und Absolventinnen

Logo

Die Veranstalter der women&work bieten am 29. Aug. 2015 von 12-16 h eine „Sommer Academy“ an.
Vier Webinare geben Impulse zu folgenden Themen:

12 – 13 h: „Das Kompetenz-Rad – Vier Schlüsselkompetenzen der Zukunft“
Industrie 4.0 wird die Arbeitswelt radikal verändern. Kompetenzen, die heute noch gefragt sind, werden in Zukunft nicht mehr unbedingt gebraucht. An deren Stelle treten vier elementare Kernkompetenzen, die hier vorgestellt werden.

13 – 14 h: „Frauen führen anders: Mit werteorientierter Führung (in Männerdomänen) überzeugen“
Die Kunst der Führung liegt in der Fähigkeit und Bereitschaft von Führungskräften, den eigenen Mitarbeitern Wertschätzung und Leistungsanerkennung auszusprechen und sie zur Zielerreichung zu motivieren.

14 – 15 h: „Erfolgreiche Positionierung für Frauen“
Frauen müssen sich in der Arbeitswelt noch immer stärker behaupten als Männer und ihre eigenen Erfolge und ihr Können sichtbar machen. Wie diese spezielle Form des „positionierten Selbstmarketings“ funktioniert, dazu gibt es hier Einblicke.

15 – 16 h: „Wertschöpfung ‚Ich‘: Persönliche Stärken kennen und richtig kommunizieren“
In der modernen Arbeitswelt, die sich vor allem durch Team-Prozesse und integratives Arbeiten auszeichnet, rückt die Persönlichkeit jedes Einzelnen immer mehr in den Fokus. Hier bekommen die Teilnehmerinnen einen Einblick in die spannende Welt der Persönlichkeit.

Teilnehmen

Teilnehmen können immatrikulierte Studentinnen und Absolventinnen deutscher und ausländischer Hochschulen. Die Webinar-Sprache ist Deutsch. Die Teilnahme ist unter Vorlage einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung möglich.
Zur Teilnahme an der Sommer Academy benötigen die Teilnehmerinnen lediglich ihren Browser mit dem Flash® Player und einen Lautsprecher. Bei der Teilnahme an allen vier Webinaren wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt.

Wieso, weshalb, warum

Hoch qualifiziert und sehr karriereambitioniert beginnen sie ihre berufliche Laufbahn, nur um dann recht schnell feststellen zu müssen, dass die Gleichstellung in der Arbeitswelt noch nicht flächendeckend angekommen ist. Erreicht sie diese Erkenntnis, fängt der Energieaufwand an, die eigenen Karriereambitionen weiter zu verfolgen, eigene Führungsqualifikationen zu entwickeln – und das nicht selten im fordernden Wettbewerb mit männlichen Kollegen. Sehr oft ziehen Frauen den kürzeren und verschwinden vom Radar der Personalentwickler.

Die so genannte „Leaky Pipeline“ ist einer der vielen Gründe dafür, dass Frauen trotz ihrer Qualifikationen und Ambitionen sehr oft nicht die Positionen erreichen, für die sie ausgebildet wurden.

Das möchten die Organisatoren der Webinare ändern und Studentinnen und Absolventinnen schon frühzeitig auf Karrierehemmnisse aufmerksam machen, sie sensibilisieren und ihnen gleichzeitig wichtige, praxisrelevante Werkzeuge an die Hand geben.

Deshalb und darum.

Mehr Infos:
http://webinar.womenandwork.de

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Freie Plätze – gute Gelegenheit – günstige Kurse in motivierender Atmosphäre!

Noch bis zum 25. Juli anmelden für Kursplätze bei den Sommeruniversitäten Informatica Feminale und Ingenieurinnen-Sommeruni in der Universität Bremen. Günstig sind die Kurse in zweierlei Hinsicht: Es bringt ’ne Menge und kostet für die Qualität, die geboten wird, eigentlich noch viel zu wenig… Günstig ist die Teilnahme übrigens auch, wenn man (fachlich, persönlich) weiter kommen möchte.

Offen für Studentinnen ALLER Fächer, Credits zu erwerben!

Die 7. internationale Ingenieurinnen-Sommeruni
10. bis 21. Aug. 2015: www.ingenieurinnen-sommeruni.de

Das 18. internationale Sommerstudium Informatica Feminale
17. bis 28. Aug. 2015: www.informatica-feminale.de

Das Angebot der beiden Sommeruniversitäten richtet sich an Studentinnen aller Hochschularten und aller Fächer sowie an Frauen, die an Weiterbildung interessiert sind. Die Sommeruniversitäten umfassen 75 Kurse mit Fachinhalten der Ingenieurwissenschaften und der Informatik vom Studieneinstieg über Grundlagen bis zu Spezialthemen.

Der Unterricht findet in kleinen Gruppen durch Dozentinnen aus Wissenschaft und Praxis statt. Teilnehmerinnen können Wochenkurse und halbwöchige Angebote besuchen und Leistungsnachweise sowie Credit Points erwerben. Unterrichtssprachen sind Deutsch oder Englisch.

Anmeldeschluss: 25. Juli 2015

Programm

Meldet Euch und / oder Eure Studentinnen und / oder Eure Kolleginne, Freundinnen … an, und zwar am liebsten hier:
IF-IS PRE 02 Moderieren und präsentieren – ohne Frosch im Hals (26.-28.8.)
(ja, genau, bei dem Kurs bin ich befangen und voreingenommen ;-)

Viele andere Lehrangebote sind bereits ausgebucht, aber Last-Minute-Plätze sind UNTER ANDEREM auch noch in folgenden Kursen zu haben:

  • IS LOG 01 Wachstumsbranche Logistik konkret erleben! (10.-14.8.)
  • IS WQM 03 Natur- & Cellulosefasern sowie deren Einsatz in Verbundwerkstoffen (10.-12.8.)
  • IF PRO 05 Einführung in C# (24.-26.8.)
  • IF BSI 02 Unix / Linux für Fortgeschrittene: Systemsicherheit und Verschlüsselung (26.-28.8.)
  • IF BSI 03 IT-Infrastruktur ICT Infrastructure (22.-23.8.)
  • IF AGI 01 Mein wunderbarer Arbeitsplatz – Zukunftsbilder von selbstbestimmter Arbeit, entmachteten Chefs, agilen Arbeitsformen und ‚New Work‘ (26.-28.8.)
  • IF VIS 01 Datenvisualisierung (24.-26.8.)
  • IF-IS INI 01 Circular Economy – Ideen und Konzepte für eine nachhaltige Zukunft (17.-19.8.)
  • IF-IS INI 04 Patentmanagement im Unternehmen (13.-14.8.)
  • IF-IS INI 06 Einführung in die Bioinformatik(17.-19.8.)
  • IF-IS SUB 01 Das Eigene und das Fremde: Grundlagen der interkulturellen Kompetenz (13.-14.8.)
  • IF-IS SUB 03 Prüfungsangst ade – effektives Lernen! (26.-28.8.)
  • IF PRI 01 Datenschutz im Fokus (13.-14.8.)
  • IF PRI 02 Informationssicherheits-Management nach DIN ISO/IEC 27001 (17.-19.8.)
  • IF-IS PMG 01 Professionelle Methoden für Antrags- und Projektmanagement (24.-25.8.)
  • IF-IS SCW 01 Schreiben in Studium, Wissenschaft und Technik – Schritt für Schritt zur erfolgreichen (Abschluss-)Arbeit (15.-16.8.)

Weitere freie Plätze findet Ihr auf den Sommeruni-Websites:
www.ingenieurinnen-sommeruni.de/Sommer2015 und
www.informatica-feminale.de/Sommer2015

Zusätzlich finden Exkursionen zu Instituten aus den beiden Bereichen Ingenieurwissenschaften und Informatik der Universität Bremen und zu regionalen Unternehmen statt. Nicht zu vergessen die bewährten und empfehlenswerten Netzwerkveranstaltungen!

Kosten

Die Anmeldegebühr beträgt einmalig 35,- EUR für Studentinnen und Nicht-Erwerbstätige für bis zu zwei Wochen Aufenthalt – egal, bei welcher der beiden Sommerstudien. Für drei Teilnahmewochen beträgt die Gebühr 50,- EUR insgesamt.
Für erwerbstätige Frauen zahlen 35,- EUR pro Tag.

Kinderbetreuung: Keine Kosten

Während der gesamten Zeit steht eine kostenlose Kinderbetreuung zur Verfügung. Auch die ist getestet, bewährt und empfehlenswert.

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„Vom Wiegen wird die Sau nicht fett“ … war nur eins der Themen auf der SEACON

Titelseite Objektspektrum4-2015Wie treue Leserinnen wissen, zieht es mich immer mal wieder nach Hamburg auf die Konferenz, die sich um Agilität, Requirements Engineering und noch dies und das dreht. Der Konferenzbericht zur SEACON 2015 ist jetzt erschienen, hier für Euch zum Nachlesen (PDF):
www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2015/07/Konferenzbericht_Seacon_OS_05_15.pdf
Er steht in der OBJEKTspektrum Ausgabe 04/2015, die Ihr natürlich auch als Papierausgabe kaufen könnt. Macht das ruhig, dann kann ich diese nette Nebenbeschäftigung als Berichterstatterin weiter treiben…

Ach ja, was den Titel angeht: Gut gewählt war er, und das Phänomen ist mir in der Praxis auch schon öfter begegnet. Qualitätsmessung und Verbesserungen sind eben oft nicht mit naheliegenden und einfachen Traditionsmethoden allein zu haben.

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„Presse und Mathematik“

Wer öfter mal Artikeln und Berichten von Presseleuten begegnet ist, die nicht …. sagen wir…. so ganz…. mathe-affin sind, der findet hier noch ein paar schöne Fundstücke.

Das Beispiel auf dem Screenshot ist eines der schwächeren aus dem Video, es lohnt sich also, sich die knapp 6 Minuten (oder, wie es in der Presse stehen würde… 1/6 des Tages …) Zeit zu nehmen.

Screenshot

Wer mag, schickt mir eigene Fundstücke für die Zeitung:
zeitung.informatica-feminale(klammeraffchen)web.de

Video:
www.youtube.com/watch?v=FeQBKrd2qW4

Video und mehr vom Künstler:
www.piano-paul.de

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Veranstaltungen Sommer und Herbst 2015 für MINT-Frauen

Aus meinem Posteingang…

Hier findet Ihr eine Auswahl an Veranstaltungen für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aus den MINT-Wissenschaften, die diesen Sommer und Herbst stattfinden. (Ein paar davon gibt’s auch noch ausführlicher als Ankündigung in der Zeitung.)

Für eine gendersensible Lehr-/Lernkultur in Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften

Symposium am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin
2. bis 4. Jul. 2015 in Berlin:
www.mi.fu-berlin.de/fb/gender-symposium

Beruf, Berufung, Berufungsverfahren

Tipps & Tricks auf dem Weg zur Professorin
17. Jul. 2015 in Heidelberg
www.lakog.uni-stuttgart.de/menue_oben/veranstaltungen_termine/mut/2015_07_17_bbb/2015_07_17_bbb.pdf

informatica feminale Baden-Württemberg

Sommerhochschule für Studentinnen und Fachfrauen der Informatik (siehe auch unten)
28. Jul. bis 1. Aug. 2015 in Furtwangen
http://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/informatica-feminale-bw-2015/if-kurse-2015

Ingenieurinnen-Sommeruni

Internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften
10. bis 21. Aug. 2015 in Bremen
www.ingenieurinnen-sommeruni.de/index.html

informatica feminale

Internationales Sommerstudium für Frauen in der Informatik
17. bis 28. August 2015 in Bremen
www.informatica-feminale.de

ditact_summerstudies 2015

Sommerhochschule für Informatikerinnen
24. Aug. bis 5. Sep. 2015 in Salzburg
http://ditact.ac.at/ev/ditact_summerstudies-2015/

19. Deutsche Physikerinnentagung

Arbeitskreis Chancengleichheit (AKC) in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
15. bis 18. Okt. 2015 in Göttingen
www.physikerinnentagung.de/index.html

Ada-Lovelace-Festival

Connecting Women in Computing & Technology
27. bis 28. Okt. 2015 in Berlin
http://wiwo.konferenz.de/ada/festival

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Sommerunis…. bringen immer was!

Ach ja, und was…?

Bild aus dem Kurs

Zum Beispiel: Erkenntnisse

Klar, deswegen bucht Ihr ja die Teilnahme. Ob Programmieren, Softskillen oder Projektmachen – hier kann man so ziemlich alles lernen, was man im (beruflichen) Leben so braucht.

Zum Beispiel: Souveränität

Bild aus dem Kurs

Mut und Selbstsicherheit lassen sich sehr schnell stärken auf so einer Sommeruni. Nicht nur, wenn man gemeinsam gängige Hindernisse überwinden lernt…

Keine Frage, das ist das Schönste, das nahezu alle neuen Teilnehmerinnen nach dem ersten Besuch mitnehmen.

Zum Beispiel: Spaß

Bild aus dem KursJa, tatsächlich, denn nach 15 Jahren als Teilnehmerin und Dozentinnen an Sommerunis an 7 oder 8 verschiedenen Standorten im In- und Ausland habe ich keinen Kurs erlebt, in dem es nicht Spaß gemacht hätte, dabei zu sein. Was mir die Anderen, die ich getroffen und kennen gelernt habe, sicher gern bestätigen.

Disclaimer
Keine Garantie für körperliche Unversehrtheit: Es könnte sein, dass Ihr in einem Kurs mal Bauchschmerzen bekommt – vom Lachen! Auch das hab ich schon erlebt…

Zum Beispiel: Ein weit verzweigtes Netzwerk

Ja, auch das ist Ziel der Sommerunis. Und es klappt. Freundschaften hab ich auch schon ein paar geschlossen. Auch das klappt ziemlich gut.

 

Marias kleiner Werbeblock
Selbstmanagement
Vorn stehen
Moderieren und präsentieren — ohne Frosch im Hals
Hier bitte gern zuerst anmelden ;-)

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Einladung zur informatica feminale Baden-Württemberg 2015

Aus meinem Posteingang… es gibt wohl noch Plätze…

scientifica-Logo

Die informatica feminale Baden-Württemberg wird von Di 28. Jul. bis Sa 1. Aug. 2015 an der Hochschule Furtwangen stattfinden.

Über 40 spannende Kurse, Seminare und Vorträge werden angeboten, zum Beispiel zu den Themen Java-Programmierung, TYPO3 CMS, agile Softwareentwicklung, Datenbanksysteme – Datenmodellierung, C#, Informationsmodellierung und – aufbereitung mit XML und XSL, MATLAB oder Social Skills Kurse zu Rhetorik, Qualitäts- und Selbstmanagement. Für die Fachkurse können Studentinnen Credit Points nach ECTS erhalten.

Anmeldungen zu allen Kursen sind über die Webseite www.informatica-feminale-bw.de möglich. Die Teilnahmegebühr für Berufstätige beträgt 200,- EUR pro Halbwochenkurs, für Studentinnen 35,- EUR pro Halbwochenkurs, weitere Ermäßigungen stehen im Programmheft. Anmeldeschluss ist So 28. Juni 2015.

Am Do 30. Juli findet der Conference Day mit Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft statt. Dazu ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist nicht notwendig. Des Weiteren finden – nach vorheriger Anmeldung – Laborführungen und Bewerbungsworkshops (letztere nur für Teilnehmerinnen der informatica feminale) statt.

Mehr Infos:
www.informatica-feminale-bw.de

 

Und nochmal der Hinweis:

Kursempfehlung

Zwei Kurse möchte ich besonders empfehlen…

Selbstmanagement: Unter dem Titel „Selbstmanagement und konstruktive Zusammenarbeit“ lernen Teilnehmerinnen, wie sie allein und gemeinsam Erfolge erarbeiten können – damit der Job Spaß macht. Angefangen von Argumentationshilfen bis hin zum Aufbau von Hochleistungsteams gibt es jede Menge Lösungen für immer wiederkehrende Fragen. Im Kurs werden Theorie, etwas Neurowissenschaft und jeder Menge praktikable Methoden vorgestellt. Ausführliche Übungen stärken die Teilnehmerinnen für tägliche und sporadische Herausforderungen. Es geht u. a. um den Umgang mit Killerphrasen, um Zeitmanagment und Störfaktoren, um Selbst-, Fremd- und Teammotivation. Und noch mehr, das steht alles im Programmheft…

Vorn stehen: Unter dem Titel „Vorne stehen: Moderation, Sitzungsleitung, Präsentation“ lernen Teilnehmerinnen für alle Situationen, in denen sie vorne stehen und reden, wie sie das erfolgreich tun können. An der Uni und in der Praxis müssen Präsentationen gehalten, Sitzungen geleitet und Diskussionen moderiert werden: Referat, Projekt-KickOff und -Treffen, Ergebnispräsentation, … Die Teilnehmerinnen bekommen im Workshop grundlegende Techniken für alle drei Varianten vorgestellt. Die Teilnehmerinnen haben ausgiebig Gelegenheit, Methoden zu erproben und zu proben, wie sich Moderieren, Leiten und Vortragen anfühlen. Handwerkszeug gibt es zu diesen Themen: Planung (Vorbereitung, Ablauf und Nachbereitung), Aufbau und Formulierung, Umgang mit Schwierigkeiten, typische Fallen vermeiden.

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7. Ing-Sommeruni und 18. Informatica Feminale Uni Bremen

Logos

Die Uni Bremen lädt wieder ein zu zwei Sommeruniversitäten für Frauen in den Ingenieurwissenschaften und in der Informatik:
www.ingenieurinnen-sommeruni.de und
www.informatica-feminale.de.

Programm

Die Angebote richten sich an Studentinnen aller Hochschularten und aller Fächer sowie an Frauen, die an Weiterbildung interessiert sind. Teilnehmerinnen von Universitäten und Fachhochschulen aus dem In- und Ausland, Abiturientinnen und Fachfrauen sind gleichermaßen willkommen. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch. Viele Angebote haben die Anerkennung als Bildungsurlaub. Die Sommerunis umfassen rund 75 Kurse mit Inhalten der Ingenieurwissenschaften und der Informatik vom Studieneinstieg über Grundlagen bis zu Spezialthemen.
Workshops zu Beruf und Karriere runden das Programm ab. Aufgeteilt ist das Programm in Wochenkurse und Halbwochenkurse.

Themen

  • Werkstoffe
  • Biotechnologie
  • Stoff- und Energieströme
  • Logistik
  • Elektromobilität
  • Datenschutz und Sicherheit
  • Programmierung
  • agile Softwareentwicklung
  • Mobile Web
  • Interdisziplinäres
  • Projekt- und Qualitätsmanagement
  • Schreib- und Kommunikationstechniken
  • Interkulturellen Kompetenzen

Der Unterricht findet in kleinen Gruppen durch internationale Dozentinnen aus Wissenschaft und Praxis statt. Teilnehmerinnen können Leistungsnachweise sowie Credit Points erwerben.

Kursempfehlung „Ohne Frosch“

Einen Kurs möchte ich besonders empfehlen…

Im Workshop „Moderieren und präsentieren — ohne Frosch im Hals“ lernen Teilnehmerinnen alle Situationen meistern, in denen sie vorne stehen und reden. Irgendwann steht es an: Referat, Projekt-KickOff und -Treffen, Ergebnispräsentation, …

Die Teilnehmerinnen bekommen Unterstützung durch die beiden erfahrenen Moderatorinnen und Präsentatorinnen. Die Dozentinnen haben jede Menge Praxiserfahrung, und bringen diese gern und mit Spaß mit nach Bremen.

Die Teilnehmerinnen haben ausgiebig Gelegenheit, Methoden auszuprobieren. Solange, bis sie den Frosch im Hals verscheucht haben ;-)

Sonst noch

Zusätzlich finden Netzwerkveranstaltungen sowie Exkursionen zu Forschungsinstituten der Ingenieurwissenschaften und Informatik an der Universität Bremen und zu regionalen Unternehmen statt.

Während der gesamten Zeit steht eine kostenlose Kinderbetreuung zur Verfügung.

JobForum

Ein gemeinsames JobForum, mit verschiedenen Firmen und Institutionen sowie einem umfangreichen Vortragsangebot, findet am 19. August 2015 statt und bietet Firmen langfristige Kontakte zu engagierten Studentinnen und motivierten neuen Mitarbeiterinnen.

Termine, Kosten und Anmeldung

Die Anmeldegebühr beträgt einmalig 35,- EUR für Studentinnen und Nicht-Erwerbstätige für einen Aufenthaltszeitraum von zwei Wochen – dies gilt für beide Sommerstudien. Für drei Teilnahmewochen beträgt die Gebühr 50,- EUR insgesamt. Für erwerbstätige Frauen beträgt der Teilnahmebeitrag 35,- EUR pro Tag.

Anmeldeschlus: 24. Juli 2015
Ingenieurinnen-Sommeruni 2015: 10. – 21. Aug. 2015
Informatica Feminale 2015: 17. – 28. Aug. 2015

Anmeldungen und Bestellungen von kostenlosen Flyern sind über die Websites möglich.
Bitte weitersagen an Studentinnen, Bekannte, Tanten, Schwestern, Töchter, Cousinen, Mitarbeiterinnen und Kolleginnen, Chefinnen und Professorinnen!

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informatica feminale Baden-Württemberg 2015

Die informatica feminale ist eine Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen aus dem Bereich Informatik und verwandten Fachrichtungen, sie findet in diesem Sommer an der Hochschule Furtwangen statt.

Termin: 28. Jul. bis 1. Aug. 2015 (Di bis Sa)
Conference Day: 30. Jul. 2015
Anmeldung: 26. Mai bis 28. Jun. 2015

Programm

Über 40 spannende Kurse, Seminare und Workshops stehen auf dem Programm. Darunter Java, TYPO3 CMS, agile Softwareentwicklung, C#, MATLAB und Social Skills. Beim Besuch der Datenschutzkurse kann man sich offiziell zur betrieblichen Datenschutzbeauftragten ausbilden lassen.LOGO

Am Donnerstag während der Sommeruni findet der Conference Day mit Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft statt. Dazu sind auch männliche Teilnehmer eingeladen. Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist nicht notwendig. Am selben Tag werden Bewerbungsworkshops und Führungen durch die HFU–Medienlabore angeboten (anmeldepflichtig, begrenzte Zahl von Plätzen).

Das komplette Programm findet Ihr unter www.informatica-feminale-bw.de.

Kursempfehlung

Zwei Kurse möchte ich besonders empfehlen…

Selbstmanagement: Unter dem Titel „Selbstmanagement und konstruktive Zusammenarbeit“ lernen Teilnehmerinnen, wie sie allein und gemeinsam Erfolge erarbeiten können – damit der Job Spaß macht. Angefangen von Argumentationshilfen bis hin zum Aufbau von Hochleistungsteams gibt es jede Menge Lösungen für immer wiederkehrende Fragen. Im Kurs werden Theorie, etwas Neurowissenschaft und jeder Menge praktikable Methoden vorgestellt. Ausführliche Übungen stärken die Teilnehmerinnen für tägliche und sporadische Herausforderungen. Es geht u. a. um den Umgang mit Killerphrasen, um Zeitmanagment und Störfaktoren, um Selbst-, Fremd- und Teammotivation. Und noch mehr, das steht alles im Programmheft…

Vorn stehen: Unter dem Titel „Vorne stehen: Moderation, Sitzungsleitung, Präsentation“ lernen Teilnehmerinnen für alle Situationen, in denen sie vorne stehen und reden, wie sie das erfolgreich tun können. An der Uni und in der Praxis müssen Präsentationen gehalten, Sitzungen geleitet und Diskussionen moderiert werden: Referat, Projekt-KickOff und -Treffen, Ergebnispräsentation, … Die Teilnehmerinnen bekommen im Workshop grundlegende Techniken für alle drei Varianten vorgestellt. Die Teilnehmerinnen haben ausgiebig Gelegenheit, Methoden zu erproben und zu proben, wie sich Moderieren, Leiten und Vortragen anfühlen. Handwerkszeug gibt es zu diesen Themen: Planung (Vorbereitung, Ablauf und Nachbereitung), Aufbau und Formulierung, Umgang mit Schwierigkeiten, typische Fallen vermeiden.

Teilnahme

Anmeldungen zu allen Kursen: www.informatica-feminale-bw.de

Die Teilnahmegebühr für Berufstätige beträgt 200,- EUR Euro pro Halbwochenkurs, für Studentinnen 35,- EUR. Weitere Ermäßigungen stehen auf der Website. Für Fachkurse können Studentinnen Credit Points (ECTS) erhalten.

Hinweis für Teilnehmerinnen früherer Jahre

Teilnehmerinnen früherer Veranstaltungen können sich weiterhin mit ihrem bekannten Account einloggen und für die Kurse anmelden. Dann bitte prüfen, ob die Adressdaten noch aktuell sind. Die Anmeldungen zu den Kursen werden erstmals über unser neu gestaltetes Portal (www.scientifica.de) abgewickelt.

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mooc.house: Neues aus dem openHPI

Aus meinem Posteingang…

Das HPI und sein MOOC-Angebot hab ich ja schon mal vorgstellt: „Hasso-Plattner-Institut

Jetzt gibt es Neuigkeiten: Es gibt eine neue Lernplattform, auf Basis der openHPI-Software: https://mooc.house

mooc.house stellt das Lernen bei openHPI nicht mehr nur Kursteilnehmerinnne und Kursteilnehmern zur Verfügung, sondern öffnet die Plattform auch für andere Kursanbieter. Interessenten können sich mit den Verantwortlichen unter info(klammeraffe)mooc.house in Verbindung setzen, um über Details zu sprechen.

Kurs „Design for Non-Designers“

Der erste Kurs auf mooc.house ist Design for Non-Designers und startet am Di 26. Mai 2015. Der Kurs läuft in Englisch.

Hier die Beschreibung vom Teaching Team:

Did you know that design can improve the adoption of your application? You can apply a few tangible techniques to create a delightful experience for your users and incorporate good design into your software – we call it design-led development.

You don’t have to be a designer to embrace design as part of your everyday work. How? Check out our brand new online course: Design for Non-Designers: How to make user experience a part of product quality.

This five-week course offers insights from thought leaders including Scott Klemmer, Professor of Design at UCSD & Stanford, Sam Yen, Chief Design Officer at SAP, and other leading experts in the field of design-led software development. By watching their lectures, along with real examples from business applications, you will understand how you can apply design successfully within the context of software development.

Ready to start? Sign up at mooc.house and start learning on Tuesday, May 26, 2015. We look forward to seeing you in class!

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Subjektive Story von der SEACON

[Anm. der Redaktion: Jetzt war die offizielle Pressemitteilung schneller als ich… aber keine Sorge, ich bin ihr knapp auf den Fersen. Here it is…]

Bilder seht Ihr hier:

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Und um das besser zu verstehen, müsst Ihr schon das PDF lesen ;-)

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PDF: Marias subjektive Story von der SEACON 2015

SkizzeUnd meine ersten Visual-Facilitating-Versuche fanden auch auf der Konferenz statt. U. a. als Frage, was man tut, wenn der direkte Weg zum Ziel versperrt ist. Und dass der kürzeste Weg nicht immer der schnellste ist. Oder überhaupt möglich. Und auch dazu… mehr im PDF: Marias subjektive Story von der SEACON 2015 :-)

Infos unter
www.sea-con.de

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informatica feminale BW 2015

Aus meinem Posteingang…

Sommerhochschule für Informatikerinnen
informatica feminale Baden-Württemberg

Logo

Die informatica feminale richtet sich an MINT-Studentinnen, Berufstätige sowie Arbeitssuchende, insbesondere an Frauen aus dem Bereich Informatik und informatikverwandten Studiengängen. Die Teilnahmegebühr für Berufstätige beträgt 200,- EUR, für Studentinnen 35,- EUR pro Halbwochenkurs. Tageskurse 120,- bzw. 20,- EUR.

Termin: 28. Jul. bis 1. Aug. 2015

Anmeldung bis: 28. Jun. 2015 unter www.informatica-feminale-bw.de

Spannende und interessante Vorlesungen, Workshops und Vorträge sowie ein Rahmenprogramm mit Networkingdinner u.v.m. werden angeboten. Am Donnerstag 30. Jul. 2015 findet der öffentliche Conference Day für interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt.

Fachthemen und Softskillkurse

  • Java
  • Android Apps entwickel
  • TYPO3
  • XML/XSL
  • C#-Programmierung
  • LaTeX
  • Verhandlungsführung
  • Rhetorik
  • Qualitätsmanagement
  • Selbstmanagement
  • Datenschutz
  • Moderieren, präsentieren

Bei erfolgreichem Kursabschluss wird den Teilnehmerinnen ein Zertifikat ausgestellt, für viele Kurse mit Credit Point/ECTS. Weitere Details, sonstige Ermäßigungen etc. stehen auf der IF-BW-Website.

Infos unter www.informatica-feminale-bw.de

Tipp

Wer von besonders guten Kurse profitieren möchte, bucht „Vorn stehen: Moderieren, präsentieren, Sitzungen leiten“ oder „Selbstmanagement“ (kleiner Werbeblock ;-)

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Learning happenings

Aus meinem Posteingang…

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Seht es Euch mal an, man kann teilnehmen oder Beiträge anbieten:

„Hi, we are OpenTechSchool, a distributed community initiative organising welcoming and inclusive code learning happenings with real people in the real world. Our offers are for technology enthusiasts of all ages, genders, backgrounds, and experience levels. On top, we invite anyone to become an organiser themselves, set up their own local chapter organising learning events and join our community of coaches everywhere in creating original teaching material under the open Creative Commons Licence.“

In Berlin, Washington, Dortmund, Las Palmas, Hamburg, Tel Aviv, Rhein-Main …

www.opentechschool.org

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Call for Poster – SAG WAS

SAG WAS findet als Workshop im Oktober der GI-Jahrestagung im Oktober in Cottbus statt.

zum Flyer

Wer Ideen hat, wie man Praktiken zur Spezifikation von Anforderungen vermittelt, ist gefragt. Oder wer Erfahrungen hat, wie man vorgeht, um Anforderungsspezifikationen zu erstellen. Dabei ist es egal, ob die Erfahrungen positiv oder negativ sind.

Wer etwas beitragen kann und möchte, kann sich mit einem Poster für den Workshop bewerben. Dabeisein geht so: Beitrag unter https://www.conftool.pro/informatik2015 einnreichen.

Kriterien für die Auswahl

  • Klarheit der Präsentation
  • Relevanz für die Workshopausrichtung
  • Potential, die Diskussion anzuregen

Ausgewählte Beiträge werden im Rahmen der moderierten Diskussion kurz vorgestellt. Die zugehörigen Short-Paper werden in den Proceedings der INFORMATIK 2015 publiziert. Die Poster (DIN A1 oder DIN A2) sind selbst zu produzieren.

Termine

Deadline: 20. Apr. 2015
Benachrichtigung: 18. Mai 2015
Abgabe druckfähige Version: 15. Jun. 2015
Workshop: 1. Okt. 2015

Mehr Infos
www.vosseberg.net/sagwas2015

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„Und nochmal: Warum Softwareentwicklung sich nicht abschätzen lässt“

Prima, Ralf Westphal erläutert, warum neuerdings zwar der Begriff „Software Craftsman“ aufkommt, Software jedoch sehr verschieden von einem Dachstuhl ist. Oder einer Torte. Sondern mehr mit einer Stadt oder einem unbekannten Himmelsobjekt zu tun hat.

Screenshot

Okay, okay, … jetzt mal weniger kryptisch. Die Essenz des Beitrags, von mir in knappe Worte gefasst…

Handwerk, Ingenieurwesen, Forschung

Im Handwerk gibt es ein klar definiertes Ergebnis. Das Werk ist so oder ähnlich schon dutzendfach, tausendfach hergestellt worden. Was nicht heißt, dass die Herstellung einfach ist und schnell geht. Aber der Weg vom Auftrag bis zur Fertigstellung ist bekannt.

Im Ingenieurwesen kommt die Notwendigkeit hinzu, etwas Neues zu erfinden. Eine Vorgehensweise oder eine Materialmischung – irgendetwas, was es vorher noch nicht gab. Hier geht es um Projektarbeit.

In der Forschung dagegen geht es darum, die Welt zu erkunden, Neues zu entdecken. Analyse ist hier zentral. Und Lernen. Auch „trial and error“ führt zu Ergebnissen, meist sind es jedoch klügere Beobachtungs- und Interpretationsmethoden.

Kurz gesagt: „Forscher liefern die Grundlagen, Ingenieure entwerfen darauf aufbauend Neues und Handwerker stellen es her.“

Aus allen drei Bereichen setzt sich die Softwareentwicklung zusammen. Anhand von Beispielen erläutert der Beitrag, dass man von einem Verhältnis  „20/40/40“ ausgehen kann.

Gemischt Schätzen

Handwerksanteil: Gut zu schätzen. Der Rest: Kaum oder gar nicht zu schätzen.

Kunde lernt sich kennen

Der Kunde in Softwareprojekten erwartet nicht, dass das Rad nochmal nachprogramiert wird. Er will mehr. Und noch mehr. Das Fazit steckt für mich im Postscriptum:

„PS: Softwareentwicklung als Ganzes halte ich übrigens für eine Forschungstätigkeit. Der Zweck der ganzen Entwicklungsarbeit ist die Erforschung dessen, was den Kunden befriedigt. Das weiß der Kunden nämlich selbst nur sehr ungenau. Mit jedem Release lernt er sich besser kennen. Durch Versuch und Irrtum nähert er sich dem an, was wirklich hilft. Das ist Forschung. Um diesen Zweck zu erfüllen, arbeitet der Entwickler mit HIF(20/40/40).“

Der ganze Beitrag unter
http://blog.ralfw.de/2015/04/unschatzbare-arbeitsweisen.html

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Frühbuchen bis 27. März und eine coole Idee, Chefs für eine SW-Konferenz anzufixen

Frühbuchen spart noch bis 27. März 2015 Geld.

Und deswegen war ich heute mal wieder auf der Konferenzseite und hab etwas entdeckt, was ich ziemlich clever finde: BYOB

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BYOB bedeutet „Bring your own Boss“ und gewährt einer Teilnehmerin die Chance, dass ihr Chef am 7. Mai die SEACON kostenlos besuchen darf. Gilt natürlich auch für (männliche) Teilnehmer. Das finde ich clever, weil auf der Konferenz oft die Frage nach den Entscheidern aufkam: Wo sind sie? Und: Warum kommen sie nicht selbst mal vorbei, um sich die Fragen, Probleme und Knackpunkte der Branche mit den Antworten, Lösungen und Inspirationen anderer Fachleute vorstellen zu lassen.

Hier können sie einfach mal reinschnuppern, Hemmschwelle gesenkt, Ausreden („das ist zu teuer zu zweit“) ausgehebelt.

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