informatica feminale Baden-Württemberg 2015

Die informatica feminale ist eine Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen aus dem Bereich Informatik und verwandten Fachrichtungen, sie findet in diesem Sommer an der Hochschule Furtwangen statt.

Termin: 28. Jul. bis 1. Aug. 2015 (Di bis Sa)
Conference Day: 30. Jul. 2015
Anmeldung: 26. Mai bis 28. Jun. 2015

Programm

Über 40 spannende Kurse, Seminare und Workshops stehen auf dem Programm. Darunter Java, TYPO3 CMS, agile Softwareentwicklung, C#, MATLAB und Social Skills. Beim Besuch der Datenschutzkurse kann man sich offiziell zur betrieblichen Datenschutzbeauftragten ausbilden lassen.LOGO

Am Donnerstag während der Sommeruni findet der Conference Day mit Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft statt. Dazu sind auch männliche Teilnehmer eingeladen. Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist nicht notwendig. Am selben Tag werden Bewerbungsworkshops und Führungen durch die HFU–Medienlabore angeboten (anmeldepflichtig, begrenzte Zahl von Plätzen).

Das komplette Programm findet Ihr unter www.informatica-feminale-bw.de.

Kursempfehlung

Zwei Kurse möchte ich besonders empfehlen…

Selbstmanagement: Unter dem Titel „Selbstmanagement und konstruktive Zusammenarbeit“ lernen Teilnehmerinnen, wie sie allein und gemeinsam Erfolge erarbeiten können – damit der Job Spaß macht. Angefangen von Argumentationshilfen bis hin zum Aufbau von Hochleistungsteams gibt es jede Menge Lösungen für immer wiederkehrende Fragen. Im Kurs werden Theorie, etwas Neurowissenschaft und jeder Menge praktikable Methoden vorgestellt. Ausführliche Übungen stärken die Teilnehmerinnen für tägliche und sporadische Herausforderungen. Es geht u. a. um den Umgang mit Killerphrasen, um Zeitmanagment und Störfaktoren, um Selbst-, Fremd- und Teammotivation. Und noch mehr, das steht alles im Programmheft…

Vorn stehen: Unter dem Titel „Vorne stehen: Moderation, Sitzungsleitung, Präsentation“ lernen Teilnehmerinnen für alle Situationen, in denen sie vorne stehen und reden, wie sie das erfolgreich tun können. An der Uni und in der Praxis müssen Präsentationen gehalten, Sitzungen geleitet und Diskussionen moderiert werden: Referat, Projekt-KickOff und -Treffen, Ergebnispräsentation, … Die Teilnehmerinnen bekommen im Workshop grundlegende Techniken für alle drei Varianten vorgestellt. Die Teilnehmerinnen haben ausgiebig Gelegenheit, Methoden zu erproben und zu proben, wie sich Moderieren, Leiten und Vortragen anfühlen. Handwerkszeug gibt es zu diesen Themen: Planung (Vorbereitung, Ablauf und Nachbereitung), Aufbau und Formulierung, Umgang mit Schwierigkeiten, typische Fallen vermeiden.

Teilnahme

Anmeldungen zu allen Kursen: www.informatica-feminale-bw.de

Die Teilnahmegebühr für Berufstätige beträgt 200,- EUR Euro pro Halbwochenkurs, für Studentinnen 35,- EUR. Weitere Ermäßigungen stehen auf der Website. Für Fachkurse können Studentinnen Credit Points (ECTS) erhalten.

Hinweis für Teilnehmerinnen früherer Jahre

Teilnehmerinnen früherer Veranstaltungen können sich weiterhin mit ihrem bekannten Account einloggen und für die Kurse anmelden. Dann bitte prüfen, ob die Adressdaten noch aktuell sind. Die Anmeldungen zu den Kursen werden erstmals über unser neu gestaltetes Portal (www.scientifica.de) abgewickelt.

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mooc.house: Neues aus dem openHPI

Aus meinem Posteingang…

Das HPI und sein MOOC-Angebot hab ich ja schon mal vorgstellt: „Hasso-Plattner-Institut

Jetzt gibt es Neuigkeiten: Es gibt eine neue Lernplattform, auf Basis der openHPI-Software: https://mooc.house

mooc.house stellt das Lernen bei openHPI nicht mehr nur Kursteilnehmerinnne und Kursteilnehmern zur Verfügung, sondern öffnet die Plattform auch für andere Kursanbieter. Interessenten können sich mit den Verantwortlichen unter info(klammeraffe)mooc.house in Verbindung setzen, um über Details zu sprechen.

Kurs „Design for Non-Designers“

Der erste Kurs auf mooc.house ist Design for Non-Designers und startet am Di 26. Mai 2015. Der Kurs läuft in Englisch.

Hier die Beschreibung vom Teaching Team:

Did you know that design can improve the adoption of your application? You can apply a few tangible techniques to create a delightful experience for your users and incorporate good design into your software – we call it design-led development.

You don’t have to be a designer to embrace design as part of your everyday work. How? Check out our brand new online course: Design for Non-Designers: How to make user experience a part of product quality.

This five-week course offers insights from thought leaders including Scott Klemmer, Professor of Design at UCSD & Stanford, Sam Yen, Chief Design Officer at SAP, and other leading experts in the field of design-led software development. By watching their lectures, along with real examples from business applications, you will understand how you can apply design successfully within the context of software development.

Ready to start? Sign up at mooc.house and start learning on Tuesday, May 26, 2015. We look forward to seeing you in class!

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Subjektive Story von der SEACON

[Anm. der Redaktion: Jetzt war die offizielle Pressemitteilung schneller als ich… aber keine Sorge, ich bin ihr knapp auf den Fersen. Here it is…]

Bilder seht Ihr hier:

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Und um das besser zu verstehen, müsst Ihr schon das PDF lesen ;-)

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PDF: Marias subjektive Story von der SEACON 2015

SkizzeUnd meine ersten Visual-Facilitating-Versuche fanden auch auf der Konferenz statt. U. a. als Frage, was man tut, wenn der direkte Weg zum Ziel versperrt ist. Und dass der kürzeste Weg nicht immer der schnellste ist. Oder überhaupt möglich. Und auch dazu… mehr im PDF: Marias subjektive Story von der SEACON 2015 :-)

Infos unter
www.sea-con.de

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informatica feminale BW 2015

Aus meinem Posteingang…

Sommerhochschule für Informatikerinnen
informatica feminale Baden-Württemberg

Logo

Die informatica feminale richtet sich an MINT-Studentinnen, Berufstätige sowie Arbeitssuchende, insbesondere an Frauen aus dem Bereich Informatik und informatikverwandten Studiengängen. Die Teilnahmegebühr für Berufstätige beträgt 200,- EUR, für Studentinnen 35,- EUR pro Halbwochenkurs. Tageskurse 120,- bzw. 20,- EUR.

Termin: 28. Jul. bis 1. Aug. 2015

Anmeldung bis: 28. Jun. 2015 unter www.informatica-feminale-bw.de

Spannende und interessante Vorlesungen, Workshops und Vorträge sowie ein Rahmenprogramm mit Networkingdinner u.v.m. werden angeboten. Am Donnerstag 30. Jul. 2015 findet der öffentliche Conference Day für interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt.

Fachthemen und Softskillkurse

  • Java
  • Android Apps entwickel
  • TYPO3
  • XML/XSL
  • C#-Programmierung
  • LaTeX
  • Verhandlungsführung
  • Rhetorik
  • Qualitätsmanagement
  • Selbstmanagement
  • Datenschutz
  • Moderieren, präsentieren

Bei erfolgreichem Kursabschluss wird den Teilnehmerinnen ein Zertifikat ausgestellt, für viele Kurse mit Credit Point/ECTS. Weitere Details, sonstige Ermäßigungen etc. stehen auf der IF-BW-Website.

Infos unter www.informatica-feminale-bw.de

Tipp

Wer von besonders guten Kurse profitieren möchte, bucht „Vorn stehen: Moderieren, präsentieren, Sitzungen leiten“ oder „Selbstmanagement“ (kleiner Werbeblock ;-)

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Learning happenings

Aus meinem Posteingang…

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Seht es Euch mal an, man kann teilnehmen oder Beiträge anbieten:

„Hi, we are OpenTechSchool, a distributed community initiative organising welcoming and inclusive code learning happenings with real people in the real world. Our offers are for technology enthusiasts of all ages, genders, backgrounds, and experience levels. On top, we invite anyone to become an organiser themselves, set up their own local chapter organising learning events and join our community of coaches everywhere in creating original teaching material under the open Creative Commons Licence.“

In Berlin, Washington, Dortmund, Las Palmas, Hamburg, Tel Aviv, Rhein-Main …

www.opentechschool.org

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Call for Poster – SAG WAS

SAG WAS findet als Workshop im Oktober der GI-Jahrestagung im Oktober in Cottbus statt.

zum Flyer

Wer Ideen hat, wie man Praktiken zur Spezifikation von Anforderungen vermittelt, ist gefragt. Oder wer Erfahrungen hat, wie man vorgeht, um Anforderungsspezifikationen zu erstellen. Dabei ist es egal, ob die Erfahrungen positiv oder negativ sind.

Wer etwas beitragen kann und möchte, kann sich mit einem Poster für den Workshop bewerben. Dabeisein geht so: Beitrag unter https://www.conftool.pro/informatik2015 einnreichen.

Kriterien für die Auswahl

  • Klarheit der Präsentation
  • Relevanz für die Workshopausrichtung
  • Potential, die Diskussion anzuregen

Ausgewählte Beiträge werden im Rahmen der moderierten Diskussion kurz vorgestellt. Die zugehörigen Short-Paper werden in den Proceedings der INFORMATIK 2015 publiziert. Die Poster (DIN A1 oder DIN A2) sind selbst zu produzieren.

Termine

Deadline: 20. Apr. 2015
Benachrichtigung: 18. Mai 2015
Abgabe druckfähige Version: 15. Jun. 2015
Workshop: 1. Okt. 2015

Mehr Infos
www.vosseberg.net/sagwas2015

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„Und nochmal: Warum Softwareentwicklung sich nicht abschätzen lässt“

Prima, Ralf Westphal erläutert, warum neuerdings zwar der Begriff „Software Craftsman“ aufkommt, Software jedoch sehr verschieden von einem Dachstuhl ist. Oder einer Torte. Sondern mehr mit einer Stadt oder einem unbekannten Himmelsobjekt zu tun hat.

Screenshot

Okay, okay, … jetzt mal weniger kryptisch. Die Essenz des Beitrags, von mir in knappe Worte gefasst…

Handwerk, Ingenieurwesen, Forschung

Im Handwerk gibt es ein klar definiertes Ergebnis. Das Werk ist so oder ähnlich schon dutzendfach, tausendfach hergestellt worden. Was nicht heißt, dass die Herstellung einfach ist und schnell geht. Aber der Weg vom Auftrag bis zur Fertigstellung ist bekannt.

Im Ingenieurwesen kommt die Notwendigkeit hinzu, etwas Neues zu erfinden. Eine Vorgehensweise oder eine Materialmischung – irgendetwas, was es vorher noch nicht gab. Hier geht es um Projektarbeit.

In der Forschung dagegen geht es darum, die Welt zu erkunden, Neues zu entdecken. Analyse ist hier zentral. Und Lernen. Auch „trial and error“ führt zu Ergebnissen, meist sind es jedoch klügere Beobachtungs- und Interpretationsmethoden.

Kurz gesagt: „Forscher liefern die Grundlagen, Ingenieure entwerfen darauf aufbauend Neues und Handwerker stellen es her.“

Aus allen drei Bereichen setzt sich die Softwareentwicklung zusammen. Anhand von Beispielen erläutert der Beitrag, dass man von einem Verhältnis  „20/40/40“ ausgehen kann.

Gemischt Schätzen

Handwerksanteil: Gut zu schätzen. Der Rest: Kaum oder gar nicht zu schätzen.

Kunde lernt sich kennen

Der Kunde in Softwareprojekten erwartet nicht, dass das Rad nochmal nachprogramiert wird. Er will mehr. Und noch mehr. Das Fazit steckt für mich im Postscriptum:

„PS: Softwareentwicklung als Ganzes halte ich übrigens für eine Forschungstätigkeit. Der Zweck der ganzen Entwicklungsarbeit ist die Erforschung dessen, was den Kunden befriedigt. Das weiß der Kunden nämlich selbst nur sehr ungenau. Mit jedem Release lernt er sich besser kennen. Durch Versuch und Irrtum nähert er sich dem an, was wirklich hilft. Das ist Forschung. Um diesen Zweck zu erfüllen, arbeitet der Entwickler mit HIF(20/40/40).“

Der ganze Beitrag unter
http://blog.ralfw.de/2015/04/unschatzbare-arbeitsweisen.html

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Frühbuchen bis 27. März und eine coole Idee, Chefs für eine SW-Konferenz anzufixen

Frühbuchen spart noch bis 27. März 2015 Geld.

Und deswegen war ich heute mal wieder auf der Konferenzseite und hab etwas entdeckt, was ich ziemlich clever finde: BYOB

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BYOB bedeutet „Bring your own Boss“ und gewährt einer Teilnehmerin die Chance, dass ihr Chef am 7. Mai die SEACON kostenlos besuchen darf. Gilt natürlich auch für (männliche) Teilnehmer. Das finde ich clever, weil auf der Konferenz oft die Frage nach den Entscheidern aufkam: Wo sind sie? Und: Warum kommen sie nicht selbst mal vorbei, um sich die Fragen, Probleme und Knackpunkte der Branche mit den Antworten, Lösungen und Inspirationen anderer Fachleute vorstellen zu lassen.

Hier können sie einfach mal reinschnuppern, Hemmschwelle gesenkt, Ausreden („das ist zu teuer zu zweit“) ausgehebelt.

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Verkehrsflüsse optimieren mit Ameisen

Kommunikation auf Ameisenstraßen dient als bionisches Vorbild zur Verbesserung von Assistenzsystemen. Ein Vortrag in Mannheim erklärt die Zusammenhänge.

Termin: 11. Feb. 2015 um 18:00 h

Worum geht’s?

Ameisen überwinden HindernisseEs herrscht dichter Verkehr. Jedes Individuum will möglichst schnell ans Ziel kommen. Trotzdem bilden sich keine Staus. Erstaunlich und doch alltäglich: Auf Ameisenstraßen. Die Evolution hat dafür gesorgt, dass nichts stockt.

Der Trick steckt in der Kommunikation untereinander: Ameisen markieren ihren Weg durch Chemotaxis, d. h. durch die Ausschüttung chemischer Substanzen, die nachfolgenden Tieren als Wegweiser dienen. Schnelle Ameisen überholen langsame Ameisen nicht, sondern passen sich deren Geschwindigkeit an und bilden Kolonnen. So werden Behinderungen vermieden und alle kommen schneller an ihr Ziel. Voila!

Da die Tiere innerhalb der Kolonnen ausreichend Abstand halten, bleibt die Durchschnittsgeschwindigkeit auf Ameisenstraßen auch bei steigendem Verkehr nahezu konstant und verlangsamt sich nicht – anders als auf unseren Autobahnen.

Diese funktionierende Verkehrsdynamik dient bei der Infrastrukturplanung als Vorbild. Autohersteller versuchen, das Kommunikationsverhalten der Insekten zur Verbesserung von Assistenzsystemen zu nutzen.

In der Veranstaltungsreihe „Faszination Wissenschaft und Technik“ trägt Prof. Dr. Schadschneider vom Institut für theoretische Physik zu diesem Thema vor: „Bionische Verfahren zur Optimierung von Verkehrsflüssen“

Ziel der Reihe ist, den Bürgern Möglichkeiten zum Verständnis von Wissenschaft und Technik in ihrem kulturgeschichtlichen, wirtschaftlichen und geistigen Umfeld zu bieten. Nach den Vorträgen darf diskutiert werden, in direkter Kommunikation zwischen Experten und interessierten Laien.

Ameisenstrassen Planetarium Mannheim

Mehr Infos

www.planetarium-mannheim.de

www.vdi.de/fileadmin/vdi_de/redakteur_dateien/tls_dateien/FB4-Biodiversitaet/14-09-05_BIONIK_TECHNOSEUM_Forum_Mannheim_2-2014.pdf

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Termin vormerken: SEACON 2015 im Mai

Im Radisson Blu Hotel am Bahnhof Dammtor in Hamburg wird es wieder hochkarätige Vorträge von Fachleuten zu hören und interaktive Formate zu erleben geben, diesmal unter dem Motto: „Wege und Muster erfahren“.

Konferenztermin: 7. bis 8. Mai 2015
Ort: Hamburg

Bild Motto 2015

In diesem Jahr gibt es für die Vorträge folgende Tracks:

A. Prozesse & Anforderungen
B. Software-Architektur & Technologie
C. Management & Führung

Zu diesem Thema hat der Fachbeirat schon einige der Vorträge ausgewählt:

  • „Instandhaltung im Kinderzimmer“ von Nicolaj Kirchhof
  • „Agile Verteilung: Geht nicht, gibt´s nicht!“ von Henning Schwentner
  • „Reactive Systems – Vier Traits für die Architektur von Morgen“ von Daniel Wegener
  • „Hätt´ ich das gewußt! Aus dem Nähkästchen geplaudert“ von Michael Hofmann
  • „Y Manage – den Erfolg der Zukunft sichern..“. von Johannes Mainusch
  • „Shades of Scrum – Scrum kann viel mehr, als Du denkst“ von Stefan Roock

Es spricht einiges dafür, Vorteile zu nutzen: Als First Bird erhalten alle, die sich anmelden, neben den Vorzugspreisen als Early Bird und dem Powerbank „Energy2Go“ zusätzlich noch das Buch „Pomodoro-Technik in der Praxis“ aus dem dpunkt.verlag. Der frühe Vogel fängt den Wurm – und das soll sich auch lohnen ;-)

Termine

First Bird-Vorteil: bis 6. Mär. 2015
Anmeldung: ab 24. Feb. 2015 (oder schon jetzt einfach per Mail)
Programm online: ab 24. Feb. 2015

Infos

Pecha Kucha auf der SEACON: „Der Product Owner – Das unbekannte Wesen“
http://news.sigs-datacom.de/ff/ch.php?cmd=go644520343&vas=111622579

Konferenzprogramm
http://news.sigs-datacom.de/ff/ch.php?cmd=go644520343&vas=111622572

Website
www.sea-con.de

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Master „Space Systems and Business Engineering“

Website TU Graz

Die TU Graz bietet ab März 2015 den berufsbegleitenden Studiengang an. Darin werden die Studis auf den Job als Führungskraft in der Raumfahrtindustrie oder bei Weltraumorganisationen vorbereitet. Das lernt man dann in Fächern wie „bemannte Raumfahrt“, „Erdbeobachtung“ oder „Analyse und Entwicklung von Weltraummissionen“.

Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium und einschlägige Berufserfahrung. Kostenpunkt: 34.000,- EUR. Nach 3 Semestern ist man dann gut ausgebildet.

Bewerbungsschluss: 15. Dez 2014

Mehr Infos:
http://portal.tugraz.at/portal/page/portal/TU_Graz/Studium_Lehre/Life_Long_Learning/SpaceTech

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Qualität der Ergebnisse und Produktivität steigern – Multitasking reduzieren

FilmchenWIP-Limits und was sie bewirken (können, sollen, werden…) gibt es hier auf YouTube in 2 Minuten zu sehen. Mit Vogelgezwitscher, wenig und gut verständlichem Englisch und einer umwerfend einfachen Logik.

The Value of Multitasking:
www.youtube.com/watch?v=AqkeZBevDiE

Klick zur WebsiteMehr Zeit zum Lesen?

Wer mehr über Multitasking vs. Singletasking lernen will, sollte sich den Bericht „How to Plan a Project without Task Switching or Multi-Tasking“ durchlesen:
spin.atomicobject.com/2012/10/24/getting-reschooled-in-project-management-how-to-plan-a-project-with-no-multi-tasking

Darin beschrieben sind die Erfahrungen u. a. mit dem Glaskugelplanspiel von Tony Rizzo: Tony Rizzo bead game

Dazu kann ich auch noch das Buch „Besser fix als fertig“ empfehlen.

 

So, ich denke, das reicht fürs Erste zum Nachlesen und Angucken ;-)

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UML online skizzieren lassen

Kennt Ihr yUML? Hab’s gerade entdeckt. Man kann sich online ein Diagramme zusammenbasteln, hier sind ein paar Beispiele:

yuml-me

Besonders gut gefallen hat mir die „Scruffy„-Variante mit Farben und UTF-8-Zeichen (im Screenshot ganz unten). Es gibt auch noch die Variante für „Orderly People“. Dann sind die Rahmen aus geraden Linien und die Schrift istauch geradlinig und serifenfrei statt wie handgemalt. Hinweis: Erfordert ein bisschen Einarbeitung in die Auszeichnungsformeln.

Tool:
http://yuml.me

Viel Spaß beim Rumprobieren!

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ditact_opening_ 2014

Aus meinem Posteingang…

25. Aug. 2014 / Beginn:12:30 / Unipark Nonntal

ditactlogo

Am 25. August startet die diesjährige ditact_women’s IT summer studies. Zur Eröffnungsfeier laden wir Dich herzlich ein! Als keynote Speakerin konnten wir Jana Diesner von der Carnegie Mellon University, School of Computer Science, USA, gewinnen, was uns sehr freut und sicherlich ein interessanter Input wird.

Der Vortrag von Jana Diesner mit dem Titel „Computational Thinking in the Classroom, Playroom, Boardroom“ startet um 12:30 Uhr, danach diskutieren u. a. VRin Sylvia Hahn und Rektorin Kerstin Fink (FH Salzburg) am Podium.

Im Anschluss gemeinsamer Austausch bei Buffet mit musikalischer Untermalung. Genauere Informationen findest Du hier: ditact opening 2014

Wir würden uns sehr freuen, wenn Du die ditact mit uns gemeinsam eröffnest! Gerne kannst du die Einladung auch an Interessierte weiterleiten.

Liebe Grüße,

dein ditact_team

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Sonne, Menschen, Themen: Summer Schools

Wer Spaß daran hat, sich auf hohem Niveau auszutauschen, sollte sich mal Summer Schools ansehen. Nicht nur in Amerika gibt es interessante Angebote, aber dort sind die Summer Schools quasi zu Hause und entsprechend weit verbreitet. Die Treffen dauern etwa zwei bis sechs Wochen, Profs und Studis nehmen teil und diskutieren ein oder mehrere Fachthemen.

Screenshot

Oft braucht es dafür…

  • Zeit (etwa ein halbes Jahr vorher schlau machen),
  • Geld (bis zu mehreren tausend Euro),
  • Vorarbeit (oft Motivationsschreiben verfassen, Notennachweise besorgen, Empfehlungsschreiben einer/s Dozentin/en erbitten, Englischkenntnisse haben bzw. nachweisen können, gern auch mal in Literatur einlesen, Präsentation ausarbeiten).

Internationale Sommerschulen für Studis aus Europa, Israel und aus der Türkei findet Ihr beim ECE (European Campus of Excellence). Auch der DAAD (dt. akademischer Austauschdienst) fördert den Austausch auch finanziell, z. B. durch das „Programm zur Steigerung der Mobilität von deutschen Studierenden“ – PROMOS: https://www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/13502.de.html

Mehr Infos

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Online-Weiterbildung in der Erprobungsphase

Kostenlos und berufsbegleitend gibt es hier Onlinekurse, und zwar zu den Themen Maschinenbau und Maritime Wirtschaft, dazu noch Food (Lebensmitteltechnik) oder Tourismus. Auch sowas wie Technisches Englisch ist dort zu finden.

zur Website

Anmeldeschluss: 15. Sep. 2014 (nicht für alles, für Englisch z. B. erst im Oktober)

Kursstart: 1. Okt. 2014

Die Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) bieten im kommenden Wintersemester 2014/2015  diese Weiterbildungskurse an. In den Kursen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das, was erfolgreiche Wirtschaftsbranchen im Norden und anderswo bewegt.

Mehr Infos unter
www.oncampus.de/erprobungsphaselinavo.html

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Pfad.finder-Stipendium nach dem Abi

Stipendium von Studis für Studis als Zeichen zur Entschleunigung des Bildungssystems

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Zeit und Raum für die persönliche Entwicklung im deutschen Bildungssystem werden immer knapper: In 8 Jahren durch die weiterführenden Schulen hetzen, Bachelorstudium anschließen, dabei möglichst viele Praktika und Auslandsaufenthalte sammeln…

„In diesem eng gesteckten Hürdenlauf von Prüfung zu Prüfung, in dieser Atemlosigkeit des Auswendiglernens bleiben viele wichtige Lebenserfahrungen auf der Strecke“, sagt Levka Meier vom Vorstand der StudierendenGesellschaft (SG), Studentin der Universität Witten/Herdecke. „…ich glaube nicht, dass man dadurch klüger wird. … Wir brauchen kreative, gestaltungswillige und urteilskräftige Köpfe, die ihren eigenen Weg gehen.“

Deshalb vergibt die SG das Pfad.finder-Stipendium.

Das Stipendium soll ermöglichen, sich intensiv mit einem persönlichen Projekt zu beschäftigen. Beispielsweise mit einer kleinen Unternehmensgründung, mit einem Blog, mit der Organisation eines Lesezirkels, mit Urban Gardening oder mit einem Forschungsvorhaben. Gleichzeitig dürfen die Stipendiat*innen kostenfrei alle an der Universität Witten/Herdecke angebotenen Kurse belegen.

Deadline:  31. Aug. 2014
Vorentscheid Jury: 8. Sep. 2014
Entscheidung: 22. Sep. 2014

Wie werde ich Stipendiatin…

… oder Stipendiat?

Die SG möchte jungen Leuten nach dem Abitur ermöglichen, einer Idee nachzugehen und daraus ein Jahr lang ein persönliches Projekt zu machen. Solange das Projekt zu den Grundwerten der Universität passt, erfüllt es die Kriterien.

Stipendienleistungen

1. Freiraum durch Deckung der Lebenshaltungskosten: Damit Du auch die finanzielle Freiheit hast, Dich auf Dein Projekt zu konzentrieren, gibt es 1 Jahr lang 700,- EUR monatlich.

2. Freie Kurswahl – was das Herz begehrt: Wer mag, kann schon mal Punkte oder Scheine sammeln für ein späteres Studium an der Uni Witten/Herdecke.

3. Austausch und Reflektion: Du bekommst einen erfahrenen Mentor, mit dem Du Dich über Dein Projekt und auch sonst über alle Fragen, die Dich beschäftigen, austauschen kannst.

Bewerbung

Geforderte Unterlagen

  • Ausgefüllter Bewerbungsbogen
  • Tabellarische Übersicht über Deinen bereits gegangenen Pfad
  • Motivationsschreiben (max. 2 DIN A4 Seiten) ODER kurzes Video (max. 2 Minuten)
  • Projektplan (ca. 1 DIN A4 Seite) mit Projektphasen, Mittelverwendung etc.

Orientiere Dich an folgenden vier Fragen

  • Sage uns, warum Du ein interessanter Pfad.finder bist!
  • In welcher Art und Weise bringt es Dich weiter, ein Jahr für Deine persönlichen Projekte zur Verfügung zu haben?
  • Welches Projekt möchtest Du gerne umsetzen und/oder weiter vorantreiben?
  • In welchem Zusammenhang steht Dein Projekt mit den Grundwerten der Uni: Nach Wahrheit streben, zur Freiheit ermutigen, soziale Verantwortung fördern?

Wie wird ausgewählt?

Das Stipendium wird unabhängig von einem möglichen späteren Studium an der UW/H vergeben. In einem ersten Schritt wird von einer studentischen Jury eine Vorauswahl getroffen. Unter den Finalisten werden drei Stipendiat*innen im Rahmen eines öffentlichen Votings gekürt.

Mehr Infos
www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/stipendium-fuer-pfadfinder
www.uni-wh.de/studium/pfadfinder-stipendium/auf-dich-kommt-es-an
www.uni-wh.de/studium/pfadfinder-stipendium/bewerbung

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HPI: Symposium und Studienanfänge

Symposium zu neuen Informatiktrends

FotoRund 120 Forscherinnen und Forscher aus aller Welt kommen vom 25. bis 28. Jun. 2014 zu am Hasso-Plattner-Institut (HPI) zusammen. Es ist das neunte Symposium der HPI Research School, der Graduiertenschule des Instituts. Forscher aus den vier HPI-Standorten Potsdam, Kapstadt, Haifa und Nanjing tauschen Erfahrungen und Erkenntnisse aus und diskutieren mit Expertinnen und Experten aus der IT-Industrie über neue Trends aus Theorie und Praxis. Im Vordergrund stehen Programmiersprachen und Architekturmodelle für das Cloud Computing.

Zum Auftakt wollen 15 Promovierende aus der Potsdamer Zentrale des HPI-Forschungskollegs in jeweils nur eine Minute dauernden Kurzpräsentationen (d. h. in Form eines Elevator Pitch) ihre wissenschaftliche Arbeit skizzieren.

Auf der Agenda des Symposiums stehen unter anderem eine neue Programmiersprache für breit gestreute Webanwendungen, die Vorhersagbarkeit menschlichen Verhaltens im Netz und Innovationen im Cloud Computing. Die Referierenden kommen zum Beispiel neben dem Hasso-Plattner-Institut auch von der BTU Cottbus, der TU Darmstadt, dem INRIA aus Frankreich sowie vom King’s und Imperial College in London. Die Wirtschaft wird repräsentiert durch Profis von Hewlett Packard, Microsoft Research, NetApp und SAP.

„Bereits 13 deutsche, 4 afrikanische, 9 israelische und ein chinesischer Nachwuchsforscher der HPI Research School haben erfolgreich promoviert“, sagt HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Der intensive Austausch in der internationalen Graduiertenschule führe zu hohem Verständnis füreinander und zu fruchtbarer Zusammenarbeit.

Große Bedeutung für eine erfolgreiche Promotion sind Interdisziplinarität und Vernetzung, jedenfalls aus Sicht des HPI. Eine andere Plattform dafür bietet zum Beispiel das jährliche Treffen der deutschen Graduiertenkollegs in der Informatik, dieses Jahr fand es vom 15. bis 18. Jun. 2014 auf Schloss Dagstuhl im Saarland statt und wurde von HPI-Promovierenden mit organisiert.

Bachelor oder Master IT-Systems Engineering studieren

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Für begabte Nachwuchsinformatikerinnen und Nachwuchsinformatiker läuft der Countdown: Wer als Studentin oder Student im Wintersemester 2014/2015 die Vorzüge einer Topausbildungsstätte genießen will, kann sich bis zum 15. Jul. 2014 am HPI für den besonders praxisnahen Uni-Studiengang IT-Systems Engineering bewerben. Er ist deutschlandweit einzigartig und landet bei CHE-Hochschulrankings im Bereich Informatik im deutschsprachigen Raum stets unter den Spitzenplätzen. Absolvierende haben weltweit hervorragende Berufsaussichten.

Das von Stifter Hasso Plattner privat finanzierte Institut erhebt keine Studiengebühren. Es bietet neben den international anerkannten Abschlüssen Bachelor und Master of Science in jedem seiner neun Fachgebiete Promotionsmöglichkeiten an. Außerdem bietet es das Zusatzstudium „Design Thinking“ an.

Nur rund 80 Bachelor- und rund 60 Master-Plätze werden pro Jahr für IT-Systems Engineering vergeben, um das Studieren in kleinen Gruppen und gute Betreuung durch die Professoren zu garantieren. Derzeit bilden zehn Professoren und über 50 weitere Dozenten, Gastprofessoren und Lehrbeauftragte rund 470 Bachelor- und Master-Studierende praxisnah zu IT-Ingenieuren aus. Weitere Informationen und das Bewerbungsformular unter www.hpi.de/studium.

Mehr Infos:
www.hpi.uni-potsdam.de/research_school
www.dagstuhl.de/de/programm/kalender/evhp/?semnr=14252
http://hpi.de/de/studium/it-systems-engineering/phd_track

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Noch Kurse für die meccanica feminale 2015 gesucht

zur Website
Es werden noch Kursangebote für die meccanica feminale gesucht.

Die Frühjahrshochschule meccanica feminale für Studentinnen und Fachfrauen der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen findet vom 24.02. – 28.02.2015 an der Universität Stuttgart, Campus Vaihingen statt.

Dozentinnen und berufstätige Ingenieurinnen sind herzlich aufgerufen, Angebote für Vorlesungen, Vorträge oder Workshops abzugeben.

Wie bei der vergangenen meccanica feminale, werden auch 2015 wieder Vorträge auf der Frühjahrshochschule gehalten werden. Hierfür erbittet das Organisationsteam fachlich hochqualifizierte Vortragsvorschläge mit einem Umfang von 45 bis 90 Minuten.

Für die Tätigkeit als Dozentin erhält man einen Lehrauftrag von der Hochschule Furtwangen, die anfallenden Reise- und Übernachtungskosten werden  erstattet.

Termine

Beitragsschluss: 16. Jun. 2014

Update: Verlängerung des Calls – 30. Juni 2014

Entscheidung Programmkomitee: Juli 2014
Frühjahrshochschule: 24. – 28. Feb. 2015

Themenwünsche

Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, sind für folgende Themen Kursangebote gewünscht:

  • Grundlagenvorlesungen für Ingenieurinnen, z. B. CAD, MATLAB, Werkstoffkunde
  • Arbeitsmethoden, z. B. Konstruktionsmethodik, Requirements Engineering, Wissensmanagement, Simulation und Modellierung, Mess- und Systemtechnik, Steuerungsverfahren
  • Anwendungsvorlesungen, z. B. Mobile Applikationen, Elektro-Mobilität, Bionik, Biomedizin, Signalverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Energiemanagement, Mechatronik, Umwelttechnik
  • Soft Skills, z. B. Wissenschaftliches Schreiben, Technisches Englisch

Weitere Themenvorschläge werden aber auch gern genommen.

Mehr Infos:
www.meccanica-feminale.de

Call:
www.meccanica-feminale.de/call-for-lectures.html

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